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Fernbahntunnel Frankfurt: Machbarkeitsstudie fertig

geschrieben von: Abteil

Datum: 01.04.21 21:54

Guten Abend!

Frankfurt Hauptbahnhof
Wie der Fernbahnhof in Frankfurt künftig aussehen könnte
Aktualisiert: 01.04.21 - 16:41

Die Deutsche Bahn stellt die Varianten für den Fernbahnhof mit Tunnel in Frankfurt vor. Fernzüge sollen mit weniger Verspätung fahren.

Frankfurt am Main – Die Machbarkeitsstudie zum Fernbahnhof in Frankfurt mit einem etwa sieben Kilometer langen Tunnel ist fertig. Wie eine Bahnsprecherin mitteilte, werde derzeit der Termin für die Vorstellung mit dem Bundesverkehrsministerium abgestimmt.
Im Auftrag der Bahn wurde der unterirdische Fernbahnhof im Hauptbahnhof und ein Korridor für den Fernbahntunnel untersucht. Der Tunnel soll zwei Gleise haben und sich im unterirdischen Fernbahnhof zu vier Gleisen aufteilen.

Fernbahnhof Frankfurt: Der Tunnel wäre knapp sieben Kilometer lang

Die Fernzüge sollen von der dritten Niederräder Mainbrücke, die Ende der 2020er Jahre in Betrieb gehen soll, zum Hauptbahnhof fahren und dort unterirdisch im Fernbahnhof halten. Vom Hauptbahnhof nach Osten wurden mehrere Varianten untersucht. Sie führen entweder nordmainisch vom Ostbahnhof zur Hanauer Landstraße oder südmainisch zum Kaiserlei in Offenbach. Nordmainisch müsste der Tunnel um die Frankfurter Innenstadt mit den Bankentürmen herum geführt werden.

Denkbar ist aus Sicht von Expert:innen etwa eine Streckenführung unter dem Mainkai oder dem Schaumainkai. Der Tunnel wäre knapp sieben Kilometer lang. Als Baukosten werden rund 3,5 Milliarden Euro angegeben, die der Bund übernehmen würde. (...)

[www.fr.de]

Viele Grüße und ein frohes Osterwochenende wünscht
Abteil

+ Pro Reisekultur und intelligente Netzausbauten

- Contra grell ausgeleuchtete Großräume und Prestigebauten ohne Zielfahrplan

Re: Fernbahntunnel Frankfurt: Machbarkeitsstudie fertig

geschrieben von: ICE 4

Datum: 01.04.21 22:02

Der Satz "Die Bahn hält dem entgegen, der Fernbahntunnel beschleunige die Reisezeiten für die wichtigsten Verbindungen der meisten Reisenden um bis zu zehn Minuten und löse bestehende Kapazitätsengpässe auf, welche der Ausbau zwischen Süd- und Hauptbahnhof allein nicht lösen könnte. Außerdem müsste dafür teilweise bestehende Bebauung abgerissen werden." im verlinkten Artikel liest sich wieder mal so, als ob der Fernbahntunnel die gesamte Ausbauplanung zwischen Süd- und Hauptbahnhof ersetzen soll. Und dementsprechend bis mindestens 2036 dort gar nichts passiert bzw. in Betrieb geht.

Wobei angesichts der superschnellen Planungs- und Realisierungszeiten beim Bauen im Bestand auch der oberirdische Ausbau nicht vor Anfang der 2030er wenigstens teilinbetriebgehen dürfte.

Hoffentlich wird die Studie nicht nur vorgestellt, sondern auch in der Vollversion veröffentlicht!

Re: Fernbahntunnel Frankfurt: Machbarkeitsstudie fertig

geschrieben von: M 262

Datum: 01.04.21 22:29

Abteil schrieb:
(...) Denkbar ist aus Sicht von Expert:innen etwa eine Streckenführung unter dem Mainkai oder dem Schaumainkai. Der Tunnel wäre knapp sieben Kilometer lang. Als Baukosten werden rund 3,5 Milliarden Euro angegeben, die der Bund übernehmen würde. (...)
Würde, wenn dafür 2030 noch Geld da wäre...
Abteil schrieb:
Frankfurt Hauptbahnhof
Wie der Fernbahnhof in Frankfurt künftig aussehen könnte
Aktualisiert: 01.04.21 - 16:41


... liest sich für mich wie ein schlechter Aprilscherz ...

Re: Fernbahntunnel Frankfurt: Machbarkeitsstudie fertig

geschrieben von: bollisee

Datum: 01.04.21 23:27

Abteil schrieb:
....
Der Tunnel wäre knapp sieben Kilometer lang. Als Baukosten werden rund 3,5 Milliarden Euro angegeben, die der Bund übernehmen würde. (...)

Kostet als gleich viel wie S21. Interessante Preisgestaltung.

Artikelqualität der Frankfurter Rotzschau

geschrieben von: Zahlenmeisterei

Datum: 01.04.21 23:40

Früher war nicht Alles besser.
Aber die Artikel in der Zeitung, die mal Frankfurter Rundschau hiess, doch sehr deutlich.

Wie tief sind die gesunken. Meine Fr***

Re: Artikelqualität der Frankfurter Rotzschau

geschrieben von: --taurus--

Datum: 02.04.21 01:08

Ich (Rundschau-Abonnent) will dir da nicht mal grundsätzlich widersprechen, jedoch: Welches Problem hast du konkret mit diesem Artikel?
ICE 4 schrieb:
Der Satz "Die Bahn hält dem entgegen, der Fernbahntunnel beschleunige die Reisezeiten für die wichtigsten Verbindungen der meisten Reisenden um bis zu zehn Minuten und löse bestehende Kapazitätsengpässe auf, welche der Ausbau zwischen Süd- und Hauptbahnhof allein nicht lösen könnte. Außerdem müsste dafür teilweise bestehende Bebauung abgerissen werden." im verlinkten Artikel liest sich wieder mal so, als ob der Fernbahntunnel die gesamte Ausbauplanung zwischen Süd- und Hauptbahnhof ersetzen soll. Und dementsprechend bis mindestens 2036 dort gar nichts passiert bzw. in Betrieb geht.

Wobei angesichts der superschnellen Planungs- und Realisierungszeiten beim Bauen im Bestand auch der oberirdische Ausbau nicht vor Anfang der 2030er wenigstens teilinbetriebgehen dürfte.

Hoffentlich wird die Studie nicht nur vorgestellt, sondern auch in der Vollversion veröffentlicht!
eine Teilinbetriebnahme von dem ehemaligen Frankfurt Süd Konzept bringt nichts, selbst im Vollausbau wäre die Kapazität nur minimal gestiegen, ewiges Bauen weil extrem viele kleine Baustellen hintereinander und damit eine ewige Betriebsbeeinflussung, kein Wunder das sich alle davon verabschiedet haben, der Fernbahntunnel bringt neben der Beschleunigung eine echte Kapazitätserweiterung und während der Bauzeit kaum Einfluss auf den laufenden Bahnbetrieb

Re: Fernbahntunnel Frankfurt: Machbarkeitsstudie fertig

geschrieben von: G36K

Datum: 02.04.21 10:17

ICE 4 schrieb:Zitat:
Der Satz "Die Bahn hält dem entgegen, der Fernbahntunnel beschleunige die Reisezeiten für die wichtigsten Verbindungen der meisten Reisenden um bis zu zehn Minuten und löse bestehende Kapazitätsengpässe auf, welche der Ausbau zwischen Süd- und Hauptbahnhof allein nicht lösen könnte. Außerdem müsste dafür teilweise bestehende Bebauung abgerissen werden." im verlinkten Artikel liest sich wieder mal so, als ob der Fernbahntunnel die gesamte Ausbauplanung zwischen Süd- und Hauptbahnhof ersetzen soll. Und dementsprechend bis mindestens 2036 dort gar nichts passiert bzw. in Betrieb geht
Der ganze Artikel ist ziemlich witzlos. Allein schon das schlechte Deutsch mit wohl auf der Gender-Esoterik beruhenden selbst erfundenen Rechtschreibregeln erregt Augenkrebs. Und wirklich neue Informationen sind in dem Wortschwall auch kaum zu finden.
Die mangelnde Transparenz bezüglich des weiteren Schicksals des oberirdischen Ausbaus in Sachsenhausen ist aber von Anfang an auch bei Bahn und BMVI ein großes Ärgernis, da kann man von den mehr schlecht als recht recherchierenden Journalisten erst recht keine Aufklärung erwarten. Ganz ohne den oberirdischen Teil wird man aber definitiv nicht auskommen. Auf die Überwerfungen selbst, und - je nachdem ob der Fernbahntunnel nord/süd/beidmainisch angebunden werden soll - auch auf einen allzu weit reichenden Umbau des Ostkopfs Südbahnhof kann man dann sicherlich verzichten. Aber zumindest der viergleisige Ausbau der zweigleisigen Engstelle Höhe Kennedyallee und die Aufweitung der Main-Neckar-Auffahrt werden definitiv auch mit Fernbahntunnel nötig sein. Letzteres allein schon um überhaupt auch oberirdisch auf die Hbf-Gleise 1-6 zu kommen wo ab Inbetriebnahme der dritten Niederräder Brücke ja der gesamte Ost-West-Fernverkehr abgewickelt werden soll. Ansonsten wäre das fast fertiggestellte zweite Gleis des Homburger Damms völlig unnötig und würde die neue Mainbrücke auf Jahre (bis zur Fertigstellung des Tunnels, und auch später noch im Havarie/Sanierungsfall) eine ungenutzte Brache darstellen, weil man zwar gut vom Flughafen und aus Mannheim auf die Südseite des Hbf kommt, es aber keine Möglichkeit der Weiterfahrt Richtung Fulda/Würzburg gibt (wahrscheinlich nicht mal mit dem enormen Umweg via Forsthaus).



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.04.21 10:21.

Re: Artikelqualität der Frankfurter Rotzschau

geschrieben von: Manu Chao

Datum: 02.04.21 10:21

--taurus-- schrieb:
Ich (Rundschau-Abonnent) will dir da nicht mal grundsätzlich widersprechen, jedoch: Welches Problem hast du konkret mit diesem Artikel?
Ich glaube hier ist viel vom 'shooting the messenger' mit im Spiel.

Re: Fernbahntunnel Frankfurt: Machbarkeitsstudie fertig

geschrieben von: 103612

Datum: 02.04.21 11:26

Mal abgesehen vom Gernder-Sprech, finde dich lieber damit ab, wir werden ihn eh nicht verhindern und müssen ihn ja auch nicht für uns annehmen.
Ich hab mich mit der neuen Rechtschreibung auch abgefunden, wenngleich es vermessen von mir wäre, zu behaupten, ich würde auch nur irgendeine Form der Rechtschreibung korrekt anwenden....

Was Frankfurt anbelangt dachte ich immer der Homburger Damm sei für den Nahverkehr, damit dieser auf die nördlichen Bahnsteige kommt und das der Fernverkehr weiter im Süden konzentriert bleibt.
Dann ist die Führung von F Süd auf die Nordgleise auch längst nicht so wichtig.

Re: Fernbahntunnel Frankfurt: Machbarkeitsstudie fertig

geschrieben von: cloubim

Datum: 02.04.21 12:23

Wenn im Jahre 2021 bei "Expert:innen" und "Befürworter:innen" immer noch bei einigen die Hutschnüre hochgehen zeigt das doch nur genau, dass wir eben Regeln für eine gendergerechte Sprache brauchen - und nein, sich mit "gutem Deutsch"-Strohmännern hinter dem generischen Maskulinum zu verstecken zählt nicht dazu...

Re: Fernbahntunnel Frankfurt: Machbarkeitsstudie fertig

geschrieben von: def

Datum: 02.04.21 12:47

cloubim schrieb:
Wenn im Jahre 2021 bei "Expert:innen" und "Befürworter:innen" immer noch bei einigen die Hutschnüre hochgehen zeigt das doch nur genau, dass wir eben Regeln für eine gendergerechte Sprache brauchen - und nein, sich mit "gutem Deutsch"-Strohmännern hinter dem generischen Maskulinum zu verstecken zählt nicht dazu...
Und wer damit nicht klarkommt, kann ja auch das generische Femininum verwenden und sich als Mann mitgemeint fühlen.

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!

Re: Fernbahntunnel Frankfurt: Machbarkeitsstudie fertig

geschrieben von: kmueller

Datum: 02.04.21 13:55

def schrieb:
cloubim schrieb:
Wenn im Jahre 2021 bei "Expert:innen" und "Befürworter:innen" immer noch bei einigen die Hutschnüre hochgehen zeigt das doch nur genau, dass wir eben Regeln für eine gendergerechte Sprache brauchen - und nein, sich mit "gutem Deutsch"-Strohmännern hinter dem generischen Maskulinum zu verstecken zählt nicht dazu...
Und wer damit nicht klarkommt, kann ja auch das generische Femininum verwenden und sich als Mann mitgemeint fühlen.
Beides schließt die Divers:innen aus.

Außerdem ignoriert das Festklammern an Personbezeichnungen die versteckten Diskriminierungen in anderem Vokabular. Warum heißt es z.B. 'DER Ruf' (an eine Universität) aber 'DIE Entlassung'? Das müßte reformiert werden zu: 'DAS Ruf' und 'DAS Entlassung'. Sinngemäß (nur umgepolt) müßte eingeführt werden: 'DAS Gangster' und 'DAS Polizei'.

Falsch geglaubt!

geschrieben von: Zahlenmeisterei

Datum: 02.04.21 14:03

Manu Chao schrieb:
Ich glaube hier ist viel vom 'shooting the messenger' mit im Spiel.
Pech, da liegst du mit deinem Glauben meilenweit daneben. Jedenfalls habe ich für meinen Teil kein Problem mit dem Konzept einer Durchmesserlinie.
Womit ich Probleme habe: Diese Artikelqualität auf Hauptschulniveau, das (nicht in diesem Beitrag) permanente Click-Baiting, was ich eigentlich von Angeboten im Stil rumäinischer Hütchenspieler erwarten würde – nicht aber von einer *ehemals* grossen deutschen Tageszeitung.
Und dann noch dieses billige Hinzurotzen von vermeintlichen News in bestehenden "Artikel" im Ticker-Stil.

Es ist zum Haareraufen. Offenbar mit allen Blätern, die inzwischen zu Ippen gehören.

Re: Fernbahntunnel Frankfurt: Machbarkeitsstudie fertig

geschrieben von: AK1

Datum: 02.04.21 19:23

Mit Regeln wäre diese Genderei vielleicht besser... Der derzeitige Wildwuchs aus Sternen, Unterstrichen, Doppelpunkten - welche Mode kommt als nächstes? - spottet sowieso jeder Beschreibung. Aber am sinnvollsten und verständlichsten (denkt auch mal an Nichtmuttersprachler!) ist das generische Maskulinum, wo Frauen seit jeher mitberücksichtigt waren - und auch nichts gegen Diverse spricht. Gleichberechtigung ist heute in den meisten Bereichen selbstverständlich, da brauchen wir solche sprachlichen Abwege genauso wenig wie Quoten! Da wo sie nicht selbstverständlich ist, hilft auch Gendern nichts. Als Katholik sage ich: wenn meine Kirche gendergerechte Stellenanzeigen schreibt (für die Stellen, die sie Frauen zugesteht), ist das absurd!

Re: Falsch geglaubt!

geschrieben von: Manu Chao

Datum: 02.04.21 21:55

Zahlenmeisterei schrieb:
Pech, da liegst du mit deinem Glauben meilenweit daneben. Jedenfalls habe ich für meinen Teil kein Problem mit dem Konzept einer Durchmesserlinie.
Womit ich Probleme habe: Diese Artikelqualität auf Hauptschulniveau, das (nicht in diesem Beitrag) permanente Click-Baiting, was ich eigentlich von Angeboten im Stil rumäinischer Hütchenspieler erwarten würde – nicht aber von einer *ehemals* grossen deutschen Tageszeitung.
Und dann noch dieses billige Hinzurotzen von vermeintlichen News in bestehenden "Artikel" im Ticker-Stil.
Ich habe keine Ahnung wovon du redest. Der Artikel berichtet das die Machbarkeitsstudie fertig ist. Solange nicht mehr davon öffentlich gemacht wurde, wie kann der Autor denn mehr dazu schreiben? Ich bin mir ziemlich sicher dass du gerne wissen würdest zu welchen Ergebnis die Studie gekommen ist, und dass die Tatsache dass der Artikel dazu nichts sagt nicht gerade deine Stimmung gehoben hat.

Bereits in 1992 gab es...

geschrieben von: BR 103 235-8_2

Datum: 02.04.21 22:03

Studien für einen unterirdischen Fernbahnhof in Frankfurt, damals war die KRM - Trassenführung gerade beschlossen worden.

Frohe Ostern.

Mit freundlichen Grüßen
Sascha

Re: Fernbahntunnel Frankfurt: Machbarkeitsstudie fertig

geschrieben von: TobiNRW

Datum: 02.04.21 23:20

cloubim schrieb:
Wenn im Jahre 2021 bei "Expert:innen" und "Befürworter:innen" immer noch bei einigen die Hutschnüre hochgehen zeigt das doch nur genau, dass wir eben Regeln für eine gendergerechte Sprache brauchen - und nein, sich mit "gutem Deutsch"-Strohmännern hinter dem generischen Maskulinum zu verstecken zählt nicht dazu...
Keine normal tickende Frau will diesen Gender Quatsch.

Re: Bereits in 1992 gab es...

geschrieben von: Bronnbach Bhf

Datum: 02.04.21 23:21

BR 103 235-8_2 schrieb:
Studien für einen unterirdischen Fernbahnhof in Frankfurt, damals war die KRM - Trassenführung gerade beschlossen worden.
Nein. Das waren Studien zu "Frankfurt21". Diese wurden Ende der 1990er Jahre final beerdigt (von einem FDP Verkehrsminister in Hessen übrigens). Der nun diskutierte Fernbahntunnel ist was ganz anderes, da Ffm Hbf (oben) mit seinen 25 Bahnsteiggleisen inklusive Gleisvorfeld komplett bestehen bleibt.
Seiten: 1 2 All Angemeldet: -