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​Stolberg bekommt vielleicht schon 2021 wieder Bahnanschluss
Der Kurort Stolberg im Südharz kann weiter auf eine Wiederanbindung per Bahn hoffen. Derzeit wird die Strecke dorthin wieder hergerichtet.

Noch in diesem Jahr könnten hier die ersten Sonderzüge rollen. Dafür macht sich die Dampflok-Gemeinschaft 41 096 e.V. stark. Mitglied Ingo Kamossa sagte dem MDR, man habe die Absicht, "mit den örtlichen Akteuren, mit den touristischen Akteuren, aber natürlich auch mit den anliegenden Kommunen diese Bahnstrecke für einen touristisch orientierten Verkehr wieder zu reaktivieren".

Die WTB hat Ende 2020 schon eine neue Verladestelle in Thyratal bei Stolberg in Betrieb genommen. Damit auch wieder Personenzüge bis Stolberg fahren können, muss nach WTB-Angaben aber noch eine Brücke vor Stolberg instandgesetzt werden. Das sei für das Frühjahr 2021 geplant.

[www.mdr.de]
Bernd Thielbeer schrieb:
​Stolberg bekommt vielleicht schon 2021 wieder Bahnanschluss
Der Kurort Stolberg im Südharz kann weiter auf eine Wiederanbindung per Bahn hoffen. Derzeit wird die Strecke dorthin wieder hergerichtet.

Noch in diesem Jahr könnten hier die ersten Sonderzüge rollen. Dafür macht sich die Dampflok-Gemeinschaft 41 096 e.V. stark. Mitglied Ingo Kamossa sagte dem MDR, man habe die Absicht, "mit den örtlichen Akteuren, mit den touristischen Akteuren, aber natürlich auch mit den anliegenden Kommunen diese Bahnstrecke für einen touristisch orientierten Verkehr wieder zu reaktivieren".

Die WTB hat Ende 2020 schon eine neue Verladestelle in Thyratal bei Stolberg in Betrieb genommen. Damit auch wieder Personenzüge bis Stolberg fahren können, muss nach WTB-Angaben aber noch eine Brücke vor Stolberg instandgesetzt werden. Das sei für das Frühjahr 2021 geplant.

[www.mdr.de]
Aber nur touristischer Verkehr.

In einem anderen Bericht im mdr gestern wurde vom Land klar gesagt das sich die Fahrgäste seit der Umstellung auf Bus mehr als verdoppelt haben (bei der Bahn waren es nur 150) und die Kosten bei einem viertel im Vergleich zum Bahnverkehr liegen. Auch unter ökologischen Betrachtungen liegt der Bus hier klar vorn.
frank_le_ schrieb:
Aber nur touristischer Verkehr.

In einem anderen Bericht im mdr gestern wurde vom Land klar gesagt das sich die Fahrgäste seit der Umstellung auf Bus mehr als verdoppelt haben (bei der Bahn waren es nur 150) und die Kosten bei einem viertel im Vergleich zum Bahnverkehr liegen. Auch unter ökologischen Betrachtungen liegt der Bus hier klar vorn.
In dem Bericht wurde auch gefordert den Bahnhof in Oberhof wieder zu öffnen. Es gibt eine Nutzerin (Bahn-Mitarbeiterin die neben dem Bahnhof wohnt) welche Nachteile durch die Verlegung hat. Auch dort hat Thüringen ganz klar nein gesagt zu den Forderungen. Lustig war das der Bürgermeister den Bahnhof wieder öffnen will und sich nicht mehr an seine Beteiligung bei der Schließung erinnern kann. Der Bahnhof ist jedoch für die Bewohner seiner Stadt nur mit einer Busfahrt erreichbar und die Busse fahren deutlich häufiger ins benachbarte Zella-Mehlis zum Bahnhof als früher zum Oberhofer Bahnhof und dieser wurde auch behindertengerecht ausgebaut - davon war allerdings im Beitrag keine Rede (-; . So geht ausgewogener Journalismus ...
Zu Oberhof: Der PRM gerechte Ausbau in Zella kommt aber recht spät (sollte in den nächsten Wochen soweit sein), meiner Meinung hat man hier richtig versagt, vorher war man zumindest auf dem Hausbahnsteig Barrierefrei am Zug. Auch das versprochenen Buskonzept wurde wenige Monate nach Start massiv gekürzt. Die Busse der Linie 422 sind nicht homogen (mal Hochflur mal Niederflur..)

Interessant ist die zumindest aufenscheinliche Pflege das Bf Oberhof, Bleuchtung an, DSA läuft, im Winter stehts geräumt...
Löschzug schrieb:
Zu Oberhof: Der PRM gerechte Ausbau in Zella kommt aber recht spät (sollte in den nächsten Wochen soweit sein), meiner Meinung hat man hier richtig versagt, vorher war man zumindest auf dem Hausbahnsteig Barrierefrei am Zug. Auch das versprochenen Buskonzept wurde wenige Monate nach Start massiv gekürzt. Die Busse der Linie 422 sind nicht homogen (mal Hochflur mal Niederflur..)

Interessant ist die zumindest aufenscheinliche Pflege das Bf Oberhof, Bleuchtung an, DSA läuft, im Winter stehts geräumt...
War es nicht so das man die 150 Nutzer von Oberhof benötigte um die Förderung für den barrierefreien Ausbau in Zella-Mehlis zu bekommen (es mussten mind. 1.000 Fahrgäste erreicht werden)?

Das mit dem Buskonzept ist nicht gut aber das kann man ja in der Region noch anpassen. Da sollte sich der Bürgermeister drum kümmern. An Niederflurbusse kann ich mich zumindestens bei meinen Fahrten am alten Oberhofer Bahnhof nicht erinnern. Da kommt bestimmt noch was wenn die alten Busse weiterverkauft werden.
Hallo,

der Ausbau des Bahnhofes Zella-Mehlis läuft schon seit ca. 2 Jahren. Es geht allerdings nur langsam voran. Die Kürzung des „Buskonzeptes“ ist in erster Linie dem Busbetrieb MBB zu verdanken und nicht der Stadt oder der DB. Dem Busbetrieb fehlt einfach das Personal und die Linie 422 ist nur sehr mäßig ausgelastet. Um es einmal realistisch zu sehen, ein Taxieinsatz wäre umweltfreundlicher für den Thüringer Wald. Das Empfangsgebäude gehört der Stadt und ist auch von dieser in gutem Erhaltungszustand. Der Reisende findet eine Toilette, einen Warteraum und kostenloses WLAN vor. Oder er kann es sich in der griechischen Gaststätte im EG gut gehen lassen und die Züge auf dem Bahnsteig beobachten. Sind denn überhaupt die Bushaltestellen und touristisch wichtige Anlaufpunkte in Oberhof barrierefrei?

C55EF203-40BB-421A-AF6A-258BD12834A2.jpeg
Diese Aufnahme entstand vor wenigen Wochen. Es wird momentan nachts ein Wandbild auf die Seitenfläche projiziert.

Grüße,
Lalu



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.02.21 00:28.

Gings hier nicht um Stollberg?

geschrieben von: HeizDampf

Datum: 03.02.21 12:30

...und außerdem: wen interessiert Oberhof? Vor wenigen Wochen hat der dortige Lokalfürst die Öffentlichkeit, die zum Luftschnappen in die Gegend um sein Kaff kommen wollten, mit Polizeigewalt und fadenscheinigen Begründungen ausgesperrt und in Zeiten höchster Pandemie gleichzeitig zwei hochdefizitäre Weltcups gefeiert. Da hat man die Tagestouristen nicht gebrauchen können. Wäre es denen zu verdenken, wenn die auch künftig einen Bogen um diesen, künstlich mit viel Steuergeldern hochgepuschten "Wintersport"ort machen würden? Bei Schneekanonen, Kunstschnee und Schneelagerhallen hört nämlich hier und besonders vor dem Hintergrund des allgegenwärtigen Klimawandels das Umweltbewußtsein plötzlich auf!

Der Bahnhof Oberhof bleibt auch weiterhin eine Betriebsstelle, nur Aus- und Einsteigen ist halt nicht mehr. Den "Bahnanschluss" braucht man nun nicht mehr. Dafür hat besagter Lokalpatriot auch gesorgt.

HD



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.02.21 12:34.

Oberhof

geschrieben von: Ronald Kretzschmar

Datum: 03.02.21 13:49

Ich halte die Schließung von Oberhof aus touristischer Sicht trotzdem für für falsch. Der Thüringer Wald ist ein Wandergebiet, da muß man nicht die Maßstäbe einer Pendlerbahn anlegen.

Eine schöne Tageswanderung geht z.B. so: Bf. Oberhof - Plänckners Aussicht - Schneekopf - Neue Gehlberger Hütte - Bf. Gehlberg

Nur muß ich da eben auch aussteigen können. Wer so klappstuhlmäßig drauf ist, daß er im Kreis laufen will, nimmt einen Wanderparkplatz und kommt mit dem Auto. Wer Touren von A nach B machen will, fährt mit dem Zug. Wenn er denn immer mal anhält.

Überlegen wir mal schöne Tages- oder Halbtageswandertouren mit Bahnan+abreise:
- Oberweißbach - Neuhaus a. R.: geht, schöne Tour, fehlt nur die Rückfahrt über Probstzella, über Sonneberg zieht sichs dann,
- Großbreitenbach - Katzhütte oder Oberweißbach: geht nicht mehr,
- vom Bf. Rennsteig aus: geht nur noch am Wochenende,
- Kleinschmalkalden - Brotterode - Großer Inselsberg - Tabarz: geht nicht mehr.

Man dünn das Bahnnetz bis zur Unbrauchbarkeit aus, und weil das nicht reicht, streicht man auf den verbliebenen Strecken noch die Halte. Alles schlechter als zu Zeiten, wo man noch nicht über nachhaltigen Tourismus laberte. Nebenbei. wenn ich in Oberhof nicht mehr aussteigen kann, um obige Wanderung zu machen, werde ich auch in Gehlberg nicht einsteigen. Wie jetzt weiter? Zu wenige Fahrgäste in Gehlberg? Okay, machen wir den Halt eben auch noch zu. Blödsinnige Entwicklung. Und Bus ist Stuß, denn die Anfahrt per Bahn ist Teil des Events. Sonst bräuchte man am Wochenende auch nicht mit dem Zug zum Bf. Rennsteig fahren. Dann würden die Leute ja alle mit dem Bus kommen. Machen sie aber nicht.

MfG RK

Re: Oberhof

geschrieben von: Siggis Malz

Datum: 03.02.21 16:45

Ronald Kretzschmar schrieb:
Ich halte die Schließung von Oberhof aus touristischer Sicht trotzdem für für falsch. Der Thüringer Wald ist ein Wandergebiet, da muß man nicht die Maßstäbe einer Pendlerbahn anlegen.

Eine schöne Tageswanderung geht z.B. so: Bf. Oberhof - Plänckners Aussicht - Schneekopf - Neue Gehlberger Hütte - Bf. Gehlberg

Nur muß ich da eben auch aussteigen können. Wer so klappstuhlmäßig drauf ist, daß er im Kreis laufen will, nimmt einen Wanderparkplatz und kommt mit dem Auto. Wer Touren von A nach B machen will, fährt mit dem Zug. Wenn er denn immer mal anhält.

Überlegen wir mal schöne Tages- oder Halbtageswandertouren mit Bahnan+abreise:
- Oberweißbach - Neuhaus a. R.: geht, schöne Tour, fehlt nur die Rückfahrt über Probstzella, über Sonneberg zieht sichs dann,
- Großbreitenbach - Katzhütte oder Oberweißbach: geht nicht mehr,
- vom Bf. Rennsteig aus: geht nur noch am Wochenende,
- Kleinschmalkalden - Brotterode - Großer Inselsberg - Tabarz: geht nicht mehr.

Man dünn das Bahnnetz bis zur Unbrauchbarkeit aus, und weil das nicht reicht, streicht man auf den verbliebenen Strecken noch die Halte. Alles schlechter als zu Zeiten, wo man noch nicht über nachhaltigen Tourismus laberte. Nebenbei. wenn ich in Oberhof nicht mehr aussteigen kann, um obige Wanderung zu machen, werde ich auch in Gehlberg nicht einsteigen. Wie jetzt weiter? Zu wenige Fahrgäste in Gehlberg? Okay, machen wir den Halt eben auch noch zu. Blödsinnige Entwicklung. Und Bus ist Stuß, denn die Anfahrt per Bahn ist Teil des Events. Sonst bräuchte man am Wochenende auch nicht mit dem Zug zum Bf. Rennsteig fahren. Dann würden die Leute ja alle mit dem Bus kommen. Machen sie aber nicht.

MfG RK
Ich starte provokativ und erdreiste ich mich mal, dich als fitten Rentner zu titulieren?
Anders kann ich mir jedenfalls nicht vorstellen, wie du dich einerseits darüber beschwerst, dass Tagestouren per Fuß nicht mehr möglich sind, andererseits aber dich ärgerst dass der Rennsteig nur Wochenends befahren wird.
Ja, aber wer um Himmels Willen läuft denn 8 Stunden-Touren auf einen Donnerstag, wenn er arbeiten muss?

Generell, da ich durchaus das Wandern in Verbindung mit der Eisenbahn als Hobby teile, noch meine Meinung dazu:
Die wenigsten Menschen planen ihre Touren über mehr als 4 Stunden, das ist in der Kombination schon ein kleines Nischenhobby, dass du dir da rausgesucht hast.

Auch das Beispiel der Strecke nach Stolberg (um die es hier eigentlich geht) zeigt, Busverkehr muss nicht verflucht werden.
Es ist Teil des Systems ÖPNV und hat seine Berechtigung trotz minderer Beliebtheitswerte und kann sogar Mehrwert gegenüber der Bahn generieren.
Die Zeiten der massiven Ausdünnungen sind vorbei, die Streckenbedienung stabil und die Betroffenen konsistent in der Nutzung, ja wo waren sie denn dann? Der Bahnhof Oberhof liegt einfach extrem schwer erreichbar für die Bewohner selbst und die paar täglichen Wanderer haben es dann auch nicht rausgerissen.

Gerade Thüringen kann man im Ländervergleich kaum Verfehlungen im Freizeitverkehr vorwerfen.
Immerhin gibt es immer noch die Strecken zum Rennsteig, nach Neuhaus, nach Blankenstein und vor allem die OBS, ganz sicher nicht weil die von den Pendlern gestürmt werden. Und trotzdem könnte irgendwann wieder auch Gotha - Gräfenroda bedient werden.

Und zu guter letzt, neben dem Wanderhobby muss man sich auch fragen, wer freiwillig nach Kleinschmalkalden fährt, um dann ab Bad Tabarz in großer Runde zurück zu fahren (von wo überhaupt)? Klar, ich würde das machen, du anscheinend auch. Aber das machen nur "Hartgesockene".

Grüße von einem Klappstuhl (oder so), der es sehr genießt in seiner neuen Heimat in Franken, in der Oberpfalz und im Fichtelgebirge zu wandern, und das alles per Bahn und dabei regelmäßig im Kreis ;)
Löschzug schrieb:
Interessant ist die zumindest aufenscheinliche Pflege das Bf Oberhof, Bleuchtung an, DSA läuft, im Winter stehts geräumt...
Ich habe heute mit dem Reporter telefoniert. Der Bahnsteig wird nur wegen des Tunnelrettungskonzeptes erhalten. Das ganze war von ProBahn Thüringen vorbereitet. Bei dem Verband scheint man keine große Kompetenz für Bahnthemen zu haben.
frank_le_ schrieb:
Bernd Thielbeer schrieb:
​Stolberg bekommt vielleicht schon 2021 wieder Bahnanschluss
Der Kurort Stolberg im Südharz kann weiter auf eine Wiederanbindung per Bahn hoffen. Derzeit wird die Strecke dorthin wieder hergerichtet.

...
Aber nur touristischer Verkehr.

In einem anderen Bericht im mdr gestern wurde vom Land klar gesagt das sich die Fahrgäste seit der Umstellung auf Bus mehr als verdoppelt haben (bei der Bahn waren es nur 150) und die Kosten bei einem viertel im Vergleich zum Bahnverkehr liegen. Auch unter ökologischen Betrachtungen liegt der Bus hier klar vorn.
Ich kenne die zugrundeliegenden Berechnungen nicht, gerade bei ökologischen Betrachtungen sind viele Punkte zu berücksichtigen, und meistens fällt einem hinterher immer noch einer ein. Der Bahnhof in Stolberg krankt jedenfalls daran, dass er buchstäblich vor den Toren der Stadt liegt (auch wenn 700 m bis ins Zentrum nicht viel sind), während man mit dem Bus mitten in den Ort und hin durch fahren kann. Aber Tourismus ist im Harz wichtig und sollte nicht unterschätzt werden. Der Bahnanschluss hat den Vorteil, dass wie früher direkte Züge z. B. nach und von Halle fahren können und damit einiger touristischer Pkw-Verkehr von außerhalb vermieden wird. Vorm Bahnhof ist (oder war früher, ich war lange nicht mehr in Stolberg) genug Platz für eine Art Busbahnhof, da sollte auch Umsteigen kein Problem sein. Parallelverkehr wird man aber nicht ganz vermeiden können.

Hat nichts mit dem Thema zu tun, aber trotzdem frage ich mal aus geographischem Interesse: in den 1910ern/1920ern gab es das Projekt einer Strecke von Wippra nach Stolberg. Wo sollte da der Stolberger Bahnhof hin? Bei der Topographie passt eigentlich auch nur die Südseite der Stadt. Oder sollte er auf die Höhe östlich davon? Die GHE wollte auch mal nach Stolberg, weiß jemand mehr dazu?

-jmh
Hallo,

als ich vor 3 Jahren ein Wochenende in Stolberg war gab es einen Postkutsche die Personern beförderte. Wenn man das mit einem touristischen Verkehr verknüpfen könnte
kämen auch nicht ganz so mobile Personen bis zum Schloß.

Ullrich

Zurück zur Postkutsche!

geschrieben von: Lalu

Datum: 15.02.21 14:52

Ullrich Lück schrieb:
Hallo,

als ich vor 3 Jahren ein Wochenende in Stolberg war gab es einen Postkutsche die Personern beförderte. Wenn man das mit einem touristischen Verkehr verknüpfen könnte
kämen auch nicht ganz so mobile Personen bis zum Schloß.

Ullrich
Hallo,

Fahrten mit der Postkutsche sind natürlich noch einmal ein besonderes Erlebnis. Z.B. von Leipzig nach Dresden (4 Tage Reisezeit) ist das nächste mal vsl. im April möglich: [www.kutsche-kremser-co.de] Da dürfte das kurze Stück vom Bahnhof zum Schloß oder zum Eisernen Kreuz in Stolberg(Harz) doch wahrlich kein Problem darstellen. Auch sonst gibt es einige Angebote zur Postkutsche, z.B. in Sachsen: [poststrassen-erleben.de] Aber auch europaweit gibt es Angobte.

Man muß ja nicht immer nur mit diesem modernen Zeugs wie Dampflok und Donnerbüchsen fahren.

Grüße,
Lalu



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.02.21 15:00.

Re: Zurück zur Postkutsche!

geschrieben von: Felix Kaiser

Datum: 15.02.21 18:17

Von meiner Seite aus vielen lieben Dank für diese interessante Idee und diese beiden Links! Ich wär im Leben nicht auf die Idee gekommen, nach so etwas zu suchen. Hat was. Danke!