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Re: Ausreden

geschrieben von: Dirk Möller

Datum: 12.01.21 20:02

Hallo,

auch das unterstellt, dass die Handwerker ihren festen Wohnsitz auf dem Festland haben.
Nur zeigt die Beobachtung, dass regelmäßig Handwerker von "irgendwo" bestellt werden, die dann, hier: auf dem Festland, in irgendwelchen Billigst-Unterkünften "beherbergt" werden.

Gruß
Dirk Möller

Wo wir Deutschen hindenken, wächst kein Gras mehr (Kurt Tucholsky)
Moin,

also bei der morgendlichen HVZ geht das schlecht, weil bis da der erste Zug aus Altona Sylt erreicht ist schon 8:30 Uhr durch. Die Pendlerzüge morgens starten alle in Husum, nachmittags magst du Recht haben, aber das scheitert dann wohl entweder an dem Trassenmangel zwischen Westerland und Niebüll oder am Personal. Ist alles nicht so einfach, denn es muss alles mit dem Aufgabenträger abgestimmt werden, einfach machen ist heutzutage nicht drin.

Gruß

Jan
KVV323 schrieb:
Moin,

was sich in Anbetracht der Bilder auch wieder zur Frage stellt: Wie war das mit der Entzerrung von Pendlerströmen? Muss da wirklich jeder um 7.30 Uhr auf Sylt antanzen und um 16.00 Uhr in den Feierabend aufbrechen?
Ich würde tippen, zwei Züge später herrscht gähnende Leere. Aber man muss sich ja 10 cm neben einer anderen Person in den Zug quetschen, um dann danach aufzuschreien und ausnahmslos mit dem Finger auf andere zeigen? Für viele der Betriebe dürfte es sicherlich kein Weltuntergang sein, die Personalbesetzung aktuell herunterzufahren oder zeitlich zu strecken.

Gruß Flo
Das sind weitestgehend Handwerker die haben ihren Dienstbeginn um 7:30 Uhr. Das ist so ziemlich die einzige berufsgruppe die noch nahezu voll arbeitet, alles andere ist ja weitestgehend Tod.

ein echter Sylter!
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Re: Flexibilität? Nein danke!

geschrieben von: sylter

Datum: 12.01.21 21:12

kmueller schrieb:
Ziggy schrieb:
kmueller schrieb:
Dirk Möller schrieb:
wenn ich recht unterrichtet bin, ist auf Grund der Corona-Beschränkungen auf Sylt derzeit nichts los, mithin sind touristische Übernachtungen untersagt.
Wenn also derart viel zu tun ist, dass die Züge durch "Wander-Handwerker" überfüllt sind, böte es sich doch an, diese in den ohnehin leerstehenden Hotels, Pensionen etc., in denen ja wohl auch zum Großteil die Arbeiten stattfinden, unterzubringen.
O. k., das setzte ein wenig Denken und Flexibilität voraus, wäre aber doch sicherlich, auch unter Beachtung der Beschränkungen, machbar. Warum geschieht das also nicht?
Weil du es nicht bezahlst.

Human wäre dabei, wenn neben der Arbeitskraft (ökonomischer Ausdruck für: Mensch) auch die Familien beherbergt würden.
Die meisten Saisonkräfte im Gast- und sonstigen Dienstleistungsgewerbe fahren Abends nicht zur Familie nach Bulgarien oder Rumänien. Die wären froh wenn sie direkt nach der Maloche ins preisgünstige Bett fallen könnten und nicht erst noch aufs Festland fahren müßten.
Wieviele von den derzeitigen Arbeitspendlern nach Sylt sind denn Saisonarbeiter in Tourismusbetrieben ("Gast- und Dienstleistungsgewerbe")?
sind weitestgehend Handwerker.

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Railpeter schrieb:
Moin,

nö so ist es gerade nicht. Selbst bei der NOB hatte man zum Ende hin kaum noch ausreichend Tf mit ME26-Kunde, um diese Loks freizügig einsetzen zu können. Bei DB Regio hat sich dies nicht gebessert, warum auch, wenn man so ein Loktyp selbst nicht einsetzt?! Nicht grundlos fahren Syltshuttle-245 und zwei süddeutsche Regio-245 in den RE-Plänen mit.

Peter
Die RDC hatte mehrfach angeboten Leistungen komplett zu übernehmen also mit Personal.
Die NOB hatte sehr wohl ausreichend Personal mit BR Kunde das Problem war nur das diese nicht verfügbar waren da diese fest gebunden waren , man hatte sich daher die 4 verfügbaren 223 geholt.

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Hm, ich finde die Diskussion hier ist mal wieder mehr mit Verdachtsmomenen beschäftigt und zu wenig mit dem Bemühen um die Fakten zu erfahren und festzuhalten.

Ich möchte hier gerne nach Zahlen fragen - und anhand dessen die Lage beurteilen.

Anhand der Zahlen kann man doch schnell feststellen, ob tatsächlich weniger Fahrgöäste unterwegs sind als zu anderen Zeiten und ob die Züge ausreichend lang waren, um gelockert zu sitzen. Oft ist es so, dass sich die Fahrgäste nicht auf den ganzen Zug verteilen und darum vorne Enge und Gedränge herrscht, während hinten viel Luft und freie Plätze zwischen den Sitzen befördert wird. Also, wieviel Leute waren unterwegs? Wieviel Wagen im jeweiligen Zug eingesetzt? Hat der Aufgabenträger zu viel abestellt oder gab es betriebliche Gründe, gekürzt zu fahren?

Da gibt es zum einem die Zählungen, die im Auftrage von DB auch jetzt in Corona-Zeiten durchgeführt werden. Ob der aufgabenträger in Schleswig-Holstein auch zählen lässt, entzieht sich meiner Kenntnis. In anderen Gegenden Deutschlands wird das ja gemacht. Ich würde doch gerne um die Zahlen bitten und ggbfs. vergleichen mit den Zahlen zu anderen Zeiten.

Wenn da nichts Ordentliches zu erfahren ist, lässt sich doch mit ein paar erfahrenene Leuten auch selbst schnell gezielt die Zählung durchführen. (Man mäüsste sie natürlich odentlich bezahlen ...) Ich bin da bei Bedarf jedenfalls gerne behilflich.

Wieviel Leute mit einem Zug nach Sylt fahren, lässt sich leicht feststellen, wenn man auf dem Hindenburgdamm die Fahrgäste im Zug zählt oder nach Ankunft die Aussteiger auf den drei Inselbahnhöfen - Morsum, Keitum und vor allem Westerland - zählt. Schon weiß man, ob das Platzangebot unter Corona-Bedingungen ausreichend war - und sich die Fahrgäste nicht gleichmäßig über den Zug verteilt haben - oder ob das Platzangebot wieder nicht reichte und ansteckungsförderndes Gedränge unvermeidlich.

Einigen Spezialisten hier in der Diskussion sei noch gesagt, dass morgens um 6.30 Uhr recht wenig Touristen vom Festland auf die Insel fahren. Die fahren später, wenn sie fahren. In den frühen Stunden des Tages sind wie in anderen gegenden Deutschlands schon vorwiegend arbeitende Bevölkerung und solche in Ausbildung unterwegs.

Wer es sich erlaubt, Fahrgäste zu fragen, wird erfahren, warum sie fahren, ob sie fahren müssen und ob sie gerade um diese Zeit fahren müssen.

Wer dann noch parallel mehrere Züge zählen lässt, wird auch wissen, ob ein Ausweichen in spätere Züge überhaupt möglich ist.

Also, wo sind die Zahlen?

Oder hat etwa jemand Interesse, dass die Zahlen nicht bekannt werden undsich lieber in Vermutungen ergötzt??
Ziggy schrieb:
Auf dem Festland kommt im Moment auch kein Maler zum Zimmerstreichen.

Natuerlich tut er das, weshalb sollte er nicht? Freiwilliger oekonomischer Selbstmord aus Solidaritaet mit den Wirten? Handwerker sind ausgebucht und schwer zu bekommen wie eh und je.
sylter schrieb:
Railpeter schrieb:
Moin,

nö so ist es gerade nicht. Selbst bei der NOB hatte man zum Ende hin kaum noch ausreichend Tf mit ME26-Kunde, um diese Loks freizügig einsetzen zu können. Bei DB Regio hat sich dies nicht gebessert, warum auch, wenn man so ein Loktyp selbst nicht einsetzt?! Nicht grundlos fahren Syltshuttle-245 und zwei süddeutsche Regio-245 in den RE-Plänen mit.

Peter
Die RDC hatte mehrfach angeboten Leistungen komplett zu übernehmen also mit Personal.
Die NOB hatte sehr wohl ausreichend Personal mit BR Kunde das Problem war nur das diese nicht verfügbar waren da diese fest gebunden waren , man hatte sich daher die 4 verfügbaren 223 geholt.
Das kann man nun drehen und wenden wie man will. Faktisch haben keine der Kollegen noch die Berechtigung diese Baureihe zu fahren. ;-) Nach 3 Jahren ohne jeglichen Einsatz verfällt die Baureihe nämlich und eine erneute Ausbildung ist notwendig. So will es die TfV.
Kevin_SG schrieb:
sylter schrieb:
Railpeter schrieb:
Moin,

nö so ist es gerade nicht. Selbst bei der NOB hatte man zum Ende hin kaum noch ausreichend Tf mit ME26-Kunde, um diese Loks freizügig einsetzen zu können. Bei DB Regio hat sich dies nicht gebessert, warum auch, wenn man so ein Loktyp selbst nicht einsetzt?! Nicht grundlos fahren Syltshuttle-245 und zwei süddeutsche Regio-245 in den RE-Plänen mit.

Peter
Die RDC hatte mehrfach angeboten Leistungen komplett zu übernehmen also mit Personal.
Die NOB hatte sehr wohl ausreichend Personal mit BR Kunde das Problem war nur das diese nicht verfügbar waren da diese fest gebunden waren , man hatte sich daher die 4 verfügbaren 223 geholt.
Das kann man nun drehen und wenden wie man will. Faktisch haben keine der Kollegen noch die Berechtigung diese Baureihe zu fahren. ;-) Nach 3 Jahren ohne jeglichen Einsatz verfällt die Baureihe nämlich und eine erneute Ausbildung ist notwendig. So will es die TfV.
richtig bei Regio gibt es keinen der die 251 fahren darf, Regio hatte damals auch kaum TF mit Berechtigung da sehr viele TF nicht zu Regio gewechselt sind sondern sich anderweitig orientiert haben, insb. innerhalb der Transdev oder RDC.

Bei RDC gibt es so einige die BR Kunde haben auf die 251 da da eig. alle alles fahren, zudem ist RDC auch immer sehr einfallsreich um Probleme zu lösen, hat man Lok Probleme holen sie schwups Ersatz ran.

ein echter Sylter!
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D. schrieb:
Ziggy schrieb:
Auf dem Festland kommt im Moment auch kein Maler zum Zimmerstreichen.

Natuerlich tut er das, weshalb sollte er nicht? Freiwilliger oekonomischer Selbstmord aus Solidaritaet mit den Wirten? Handwerker sind ausgebucht und schwer zu bekommen wie eh und je.
Richtig. Und deshalb kommt keiner um ein Zimmer zu streichen. Die machen lieber die Aufträge, die größer sind.

Grüße aus dem Nordwesten
Sebastian

Re: Ausreden

geschrieben von: Sebastian Berlin

Datum: 13.01.21 07:54

Ja, nicht jeder Betrieb hat auch noch Leiharbeiter aus den östlichen Nachbarländern.
Und alle Handwerker sind es ohnehin nicht.

Grüße aus dem Nordwesten
Sebastian

Re: Flexibilität? Nein danke!

geschrieben von: ThomasR

Datum: 13.01.21 12:12

Dirk Möller schrieb:
sylterinselbahn schrieb:
Ziggy schrieb:
Heißt verschärfter Lockdown nicht dass alle zu Hause bleiben sollen? Wieso dann das hohe Verkehrsaufkommen?
Schon mal davon gehört, dass die Leute zur Arebit fahren müssen? Auch die Insel hat viele Arebitsplätze und die Einheimischen müssen versorgt werden. Und in einer
Fereinhochburg werden Bauarbeiten außerhalb der Hauptsaison erledigt, kenne keinen Handwerker der das im Homeoffice erledigt.
Hallo,

wenn ich recht unterrichtet bin, ist auf Grund der Corona-Beschränkungen auf Sylt derzeit nichts los, mithin sind touristische Übernachtungen untersagt.
Wenn also derart viel zu tun ist, dass die Züge durch "Wander-Handwerker" überfüllt sind, böte es sich doch an, diese in den ohnehin leerstehenden Hotels, Pensionen etc., in denen ja wohl auch zum Großteil die Arbeiten stattfinden, unterzubringen.
O. k., das setzte ein wenig Denken und Flexibilität voraus, wäre aber doch sicherlich, auch unter Beachtung der Beschränkungen, machbar. Warum geschieht das also nicht?

Gruß
Dirk Möller
Dir ist aber schon klar, wie viele Handwerker etc da die morgendlichen und abendlichen Züge bevölkern? In Sylt herrscht Hochkonjunktur was Arbeit betrifft. Und leider kann man sich als Normalverdiener das wohnen dort nicht leisten. Sieh einfach mal in die einschlägigen Seiten rein, z.B. immoscout24. Da kannst du dann sehen, dass ein Häuschen dort schnell mal eine Million kostet und dabei nicht mal 100m² hat. Auch hat es wegen der speziellen Struktur dort viele Firmen, die auf den Gebäude- und Grundstücksunterhalt spezialisiert sind. Die fahren rüber, überprüfen die Häuser, halten die Gärten in Schuss und machen das, was ein Hausmeister eben macht.

Shuttle-628 sind andere Firma

geschrieben von: ThomasR

Datum: 13.01.21 12:18

Alibizugpaar schrieb:
Wäre das machbar? Wenn die Bahn seit Stunden weiß, daß ein RE aus Altona nur mit halber Kapazität in den Insel-Berufsverkehr krachen wird, könnte man nicht rechtzeitig einen Entlaster losschicken und diesen dann ab ... mit Ziel Sylt einscheren? Der dem RE hinterher fährt? Ein, zwei 628 sollten die doch vermutlich auf Reserve haben.
Dir ist aber schon klar, dass die 628 zu Fernverkehr gehören. Die DB AG redet zwar immer vom integrierten Konzern, aber in der Praxis ist das schlimmer wie Firmen, die nichts miteinander zu tun haben.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.01.21 12:20.

Re: Flexibilität? Nein danke!

geschrieben von: matzehbs

Datum: 13.01.21 12:25

ThomasR schrieb:
Dir ist aber schon klar, wie viele Handwerker etc da die morgendlichen und abendlichen Züge bevölkern?
....
In Sylt herrscht Hochkonjunktur was Arbeit betrifft. Und leider kann man sich als Normalverdiener das wohnen dort nicht leisten. Sieh einfach mal in die einschlägigen Seiten rein, z.B. immoscout24. Da kannst du dann sehen, dass ein Häuschen dort schnell mal eine Million kostet und dabei nicht mal 100m² hat. Auch hat es wegen der speziellen Struktur dort viele Firmen, die auf den Gebäude- und Grundstücksunterhalt spezialisiert sind. Die fahren rüber, überprüfen die Häuser, halten die Gärten in Schuss und machen das, was ein Hausmeister eben macht.
Da ja das Thema dieses Threats. Die Frage ist nur; warum? Der Tourismus findet gerade nicht statt.

@Murrtalbahner : Auch wenn Du hier wieder mehrfach betonst, dass "die DB den Verkehr nicht auf die Kette bekommt", so ist es weiterhin nicht nur "die DB" , die die Störungen und Unzuverlässigkeiten zu verantworten hat. Das wurde hier doch nun schoon etliche Male rauf und runter diskutiert. Kleiner Tipp für Dich: Nahverkehr wird durch die Länder bestellt. Diese haben dann meistens Aufgabenträger, die mit den Auftragnehmern -sprich den EVU-Verkehrsverträge abschließen. Die Verkehrverträge regeln dazu die unterschiedlichen Details. Das ist auf der Murrbahn nicht anders.
KVV323 schrieb:
Moin,

was sich in Anbetracht der Bilder auch wieder zur Frage stellt: Wie war das mit der Entzerrung von Pendlerströmen? Muss da wirklich jeder um 7.30 Uhr auf Sylt antanzen und um 16.00 Uhr in den Feierabend aufbrechen?
Ich würde tippen, zwei Züge später herrscht gähnende Leere. Aber man muss sich ja 10 cm neben einer anderen Person in den Zug quetschen, um dann danach aufzuschreien und ausnahmslos mit dem Finger auf andere zeigen? Für viele der Betriebe dürfte es sicherlich kein Weltuntergang sein, die Personalbesetzung aktuell herunterzufahren oder zeitlich zu strecken.

Gruß Flo
Die Handwerker sind, gerade im Außenbereich, gezwungen das Tageslicht zu nutzen

Re: Shuttle-628 sind andere Firma

geschrieben von: sylter

Datum: 13.01.21 12:26

ThomasR schrieb:
Alibizugpaar schrieb:
Wäre das machbar? Wenn die Bahn seit Stunden weiß, daß ein RE aus Altona nur mit halber Kapazität in den Insel-Berufsverkehr krachen wird, könnte man nicht rechtzeitig einen Entlaster losschicken und diesen dann ab ... mit Ziel Sylt einscheren? Der dem RE hinterher fährt? Ein, zwei 628 sollten die doch vermutlich auf Reserve haben.
Dir istcaber schon klar, dass die 628 zu Fernverkehr gehören. Die DB AG redet zwar immer vom integrierten Konzern, aber in der Praxis ist das schlimmer wie Firmen, die nichts miteinander zu tun haben.
Zur Info in dem konkreten Fall war der Grund ein Ad Hoc FZ Ausfall aufg einer FZ Störung die bei den Madrid Pair Wagen mehrmals am Tag auftreten, (meist Tür Störungen) und innerhalb von Min. ist kein Ersatz zu bekommen.

Der Grund der häufig auftretenden Störungen ist das die Wagen nun mal ein gewisses Alter erreicht haben wo eine Generalüberholung der FZ unerlässlich ist die bis heute nicht in angriff genommen wurde, dies ist Zuständigkeit des FZ Eigentümers, also von Paribus bzw dem Land als Auftraggebers.

erschwerend kommt dann noch die Kupplungsgeschichte dazu, die die Wagen nachhaltig geschadet hat, insb in technischer Hinsicht.

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Umfeld Niebüll meist

geschrieben von: ThomasR

Datum: 13.01.21 12:32

Ziggy schrieb:
Jo mei, arbeiten denn bei den Handwerkers noch andere als Leiharbeiter aus ‚siehe oben‘?
Die meisten Handwerker sind aus dem Bereich Niebüll. Da ist kaum jemand aus einem Bereich weiter wie 10-15km von Niebüll entfernt, der da täglich fährt.

Re: Ausreden

geschrieben von: ThomasR

Datum: 13.01.21 12:35

Dirk Möller schrieb:
Hallo,

auch das unterstellt, dass die Handwerker ihren festen Wohnsitz auf dem Festland haben.
Nur zeigt die Beobachtung, dass regelmäßig Handwerker von "irgendwo" bestellt werden, die dann, hier: auf dem Festland, in irgendwelchen Billigst-Unterkünften "beherbergt" werden.

Gruß
Dirk Möller
Das meiste sind Baufirmen, Elektriker, Sanitär und Hausmeisterfirmen. Die kommen zu gefühlten 90% aus dem Kreis Nordfriesland. Einfach mal ansehen und erst dann dumm rauslabern.

Re: Umfeld Niebüll meist

geschrieben von: sylter

Datum: 13.01.21 12:35

ThomasR schrieb:
Ziggy schrieb:
Jo mei, arbeiten denn bei den Handwerkers noch andere als Leiharbeiter aus ‚siehe oben‘?
Die meisten Handwerker sind aus dem Bereich Niebüll. Da ist kaum jemand aus einem Bereich weiter wie 10-15km von Niebüll entfernt, der da täglich fährt.
in Niebüll steigen zwar die meisten zu aber Langenhorn, Klanxbüll und Bredstedt is auch nicht gerade wenig, immer mehr Handwerker nutzen auch die Autozüge da sie keinen Bock mehr auf Personenzüge haben.

ein echter Sylter!
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Re: Shuttle-628 sind andere Firma

geschrieben von: ThomasR

Datum: 13.01.21 12:37

sylter schrieb:
ThomasR schrieb:
Alibizugpaar schrieb:
Wäre das machbar? Wenn die Bahn seit Stunden weiß, daß ein RE aus Altona nur mit halber Kapazität in den Insel-Berufsverkehr krachen wird, könnte man nicht rechtzeitig einen Entlaster losschicken und diesen dann ab ... mit Ziel Sylt einscheren? Der dem RE hinterher fährt? Ein, zwei 628 sollten die doch vermutlich auf Reserve haben.
Dir istcaber schon klar, dass die 628 zu Fernverkehr gehören. Die DB AG redet zwar immer vom integrierten Konzern, aber in der Praxis ist das schlimmer wie Firmen, die nichts miteinander zu tun haben.
Zur Info in dem konkreten Fall war der Grund ein Ad Hoc FZ Ausfall aufg einer FZ Störung die bei den Madrid Pair Wagen mehrmals am Tag auftreten, (meist Tür Störungen) und innerhalb von Min. ist kein Ersatz zu bekommen.

Der Grund der häufig auftretenden Störungen ist das die Wagen nun mal ein gewisses Alter erreicht haben wo eine Generalüberholung der FZ unerlässlich ist die bis heute nicht in angriff genommen wurde, dies ist Zuständigkeit des FZ Eigentümers, also von Paribus bzw dem Land als Auftraggebers.

erschwerend kommt dann noch die Kupplungsgeschichte dazu, die die Wagen nachhaltig geschadet hat, insb in technischer Hinsicht.
Mit geschadet meinst du den endlosen Stillstand, bis es endlich geklärt und gemacht war.
Seiten: 1 2 3 4 All Angemeldet: -