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Re: Herr Dulich ...

geschrieben von: 642327

Datum: 13.01.21 05:34

Das war dann vielleicht mal eine Ausnahme. Und ich kann dir versichern, dass ich nicht falsch informiert bin. Ich habe den Kamenzer Bahnhof vor der Haustür.
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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.01.21 05:40.

Re: Das würde ich auch drei Wochen zur Seite legen...

geschrieben von: 642327

Datum: 13.01.21 06:05

KVV323 schrieb:
wxdf schrieb:
... hat sich Jana Findeisen zu einer Antwort aufgerafft, in der sie am Thema vorbei redet und nicht auf Aspekte eingeht, wozu ihr entweder nichts eingefallen ist oder wozu sie sich offensichtlich nicht äußern wollte.
Ich hatte dem Pressesprecher Schlemper dazu schon früher geschrieben, der hatte aber nicht geruht, mir zu antworten.
Als jemand, der in Weixdorf nur seine Gartentür aufmacht und auf dem Bahnsteig steht, ging es mir nicht um die RB34, sondern um die RB33, und darauf wird nicht eingegangen.
Wenn man die Belastung des Abschnitts Dresden-Klotzsche - Dresden-Neustadt verringern will, dann kann man - wie Klaus Haberman hier schon mal in einem anderen Thread vorschlug - die RB34 und RB33 in dem Abschnitt vereinigt fahren und in Klotzsche flügeln oder man lässt die RB33 in Klotzsche beginnen und enden. Darauf wurde überhaupt nicht eingegangen.
Würde man z.B. in Königsbrück zur Minute 20 abfahren und in Ottendorf-Okrilla Nord kreuzen, wäre die Ankunft in Klotzsche ca. zur Minute 00 mit Umstieg oder Flügelung zur RB34 zur Minute 04.
Zurück ginge es dann nach Ankunft der S2 zur Minute 02 mit Minute 09 mit Ankunft Königsbrück zur Minute 44, wobei natürlich dann auch die Fahrzeiten der Anschlussbusse angepasst werden müssten.
Damit würde einmal der barrierefreie Luxus-Bahnsteig in Ottendorf-Okrilla Nord einer intensiveren Nutzung zugeführt und das zeitaufwändige sinnlose Kreuzungs-Prozedere in Ottendorf-Okrilla Süd abgeschafft.
Das läuft nämlich so ab:
- Zug von Königsbrück fährt ein, und zwar in Fahrtrichtung links. Da aussteigende Fahrgäste das rechte Gleis überschreiten, kann natürlich der Gegenzug nicht einfahren, da sie ihm in den Fahrweg laufen.
- Da sich am Bahnübergang eine Straßenkreuzung befindet, schalten alle Ampeln auf Rot, um Gewissheit zu haben, dass das Gleis geräumt ist. Dann schließen die Schranken.
- Zug von Dresden fährt ein und aus
- nun möchte man als Laie meinen, die Schranken bleiben zu und der Zug nach Dresden fährt ab. Statt dessen werden die Schranken wieder geöffnet. Eine Nachfrage bei der Bahn ergab, sie wären mit der Lösung auch nicht glücklich, aber ein Bürokrat des Eisenbahnbundesamtes hätte festgelegt, dass die Schranken nicht zu lange geschlossen bleiben dürfen, weil dann jemand auf die Idee kommen könnte, man habe vergessen, sie wieder zu öffnen und er würde die geschlossenen Schranken umgehen und damit sich und den Zugverkehr gefährden.
- dann wiederholt sich Anstrich 2 und der Zug kann endlich abfahren.
Guten Abend,

in Anbetracht der von dir gewählten Wortwahl und der Ausdrucksweise auch im Gästebuch habe ich vollstes Verständnis, dass man es beim VVO vielleicht nicht allzu eilig hatte mit der Antwort.

Falls nicht bemerkt, es fand in der Zwischenzeit ein sogenanntes Weihnachtsfest und ein Jahreswechsel statt. An diesen Tagen und auch dazwischen werden die wenigen Leute, die beim VVO im Büro Dienst haben, vermutlich wenig im Gästebuch der Seite rumgestöbert haben - das ist schließlich nicht kriegsentscheidend. Somit bleiben etwa anderthalb Wochen Reaktionszeit.
Warum ein Pressesprecher Pressesprecher heißt, wurde ja bereits geäußert: Es ist schlicht nicht seine Aufgabe, Privatpersonen zu informieren.

Ehrlich gesagt machst du es deinem Gegenüber auch nicht leicht, ihn zu verstehen. Da steht ein Beitrag, ohne Hallo und Auf Wiedersehen, der aus dem gleichen Textblock im Doppelpack besteht. Dazwischen ganz viel Text, der sich nach Frust liest, halb "Ich möchte meinen Fahrplan haben" und halb "Es wird Zeit, dass ihr endlich abgeschafft werdet". Desto mehr von diesem Ärger und "Ich schreib jetzt einfach mal drauf los" in so einem Text landet, desto schwerer wird eine passende Antwort. Es gibt schließlich nur eine einzige Frage - "Was ist denn daran "entzerrt", wenn die RB33 4 min hinter der S2 her fährt ?" - und die ist mit der RB34-Begründung beantwortet. In Anbetracht dessen hat die Mitarbeiterin geradezu ausschweifend die Hintergründe der Fahrplanänderung erläutert. Auf die Kuppelmöglichkeit ist sie leider nicht eingegangen, aber da wollte auch keiner eine Stellungnahme des VVOs haben..

Nun zum Sachlichen: Mangels größerer Ortskenntnis kann ich zugegeben nicht die Masse dazu sagen, aber...
- Ja, ich habe grad die Anschlüsse angeschaut, die sind tatsächlich Mist. Berlin kommt gut weg (27 min - für Fernverkehr i.O.), Leipzig kann man vergessen usw. Für die RB33 kenne ich die genaue Aufteilung nicht, mutmaße aber, dass ein Großteil der Fahrgäste sich tatsächlich aus Pendlern von/nach Dresden rekrutieren dürfte - für die ist das vermutlich verschmerzbar.

- Nein, in Dresden-Klotzsche umsteigen ist nicht egal. Die Welt besteht nicht nur aus Bahnhöfen und auch von Dresden Neustadt kommt man oft genug an sein Ziel, hätte in Klotzsche also einen Umstieg mehr.
- Kuppeln wäre sicher eine Lösung - man bräuchte dafür aber ebenfalls mehr Zeit als man beim Kreuzungsvorgang in Ottendorf-O. Süd einsparen könnte.
Für beide Szenarien bleibt außerdem das große "?" der Verspätungen, schließlich schaffen Umstiege oder Kupplungsvorgänge wieder neue Zwangspunkte und man bräuchte auch da wieder neue Reserven.

Ich denke, beim VVO wird man diese Themen durchaus abgewogen haben und hat sich nun für diese Lösung entschieden. Bleibt zu hoffen, dass perspektivisch auch wieder die Anschlüsse in die weite Welt erreicht werden. Aber auch da gibt es für die Relation dringendere Baustellen - ein 30-Minuten-Takt würde beispielsweise deutlich mehr Nutzen stiften können, aber auch mehr kosten...

Gruß Flo


P.S.: Was erhoffst du dir eigentlich von einer Landes-Nahverkehrsgesellschaft? Die kämen schließlich aus bisherigen Organisationen:
- ZVNL: Da gibt es ein landesweites S-Bahnnetz und die Dresdner S-Bahn wird silbergrau angepinselt.
- ZVON: Da wird abbestellt, abbestellt, abbestellt! 60-Minuten-Takt zur Stoßzeit, und RegioShuttle für den RE50 ;-)
- ZVMS: Die RB33 wird zur Citybahn, wechselt in Weixdorf auf die Straßenbahnstrecke und braucht doppelt so lang. Anschlüsse werden weder mit der RB34 (Taktlage der RB33) noch der Verstärker-C34 (verpasst am Industriegelände alle Alternativen und dann hupps, Straßenbahn) erreicht.
- ZVOE: Siehe ganz oben, alles Mist.
Deine Ausführungen finde ich gut. Ich finde wenn jemand ein Gästebuch dauerhaft und teilweise in einer nicht so optimalen Wortwahl zuschreibt, wird man weniger "Gehör" erreichen als wenn immer nur den Vorschlaghammer rausholt und immer nur drauf einprügelt. Berechtigte Kritik und auch aufgezeigte Lösungsvorschläge sollten jedoch auch Angebracht werden.


Ja die RB33 zur Citybahn, der war gut. Glücklicherweise passen die Spuren der Straßenbahn Dresden (1450 mm) nicht mit dem Eisenbahngleis überein, sonst wäre sicherlich die Entscheidung die RB33 als Eisenbahnstrecke weiterhin zu erhalten so nicht gefallen.

Re: Das würde ich auch drei Wochen zur Seite legen...

geschrieben von: AlexDRS

Datum: 13.01.21 06:24

Hallo,

ich kann mich nur anschließen, der Gästebucheuntrag liest sich derart, dass ich irgendwann aufgehört habe ihn weiter zu lesen und mich mit der Antwort begnügt habe. Darin ist der VVO ausführlich auf die Zusammenhänge eingegangen. Zumindest in in einem älterem Beitrag wurde auch darauf eingegangen, warm die RB 33 an der viel beschrieben RB 34 "hängt". Dieser Beitrag sollte jedem bekannt sein, der mit dem Fahrplan der RB 33 unzufrieden ist. Außerdem ist ÖPNV ein ANGEBOT an den möglichen Fahrgast diesen zu nutzen. KEIN Fahrgast hat das Recht, seinen Fahrplan durchzusetzen. Wenn dir der Plan der RB 33 nicht passt - du musst sie nicht nutzen. Das es Umsteigebeziehungen zwischen der RB 33 und anderen Linien gibt, wird man beim VVO sicher wissen.

Ach ja, mein Busfahrplan wurde Mitte letzten Jahres auch geändert, sehr zu meinem Verdruss. Ich fahre immer noch mit, andere Fahrgäste nicht mehr, dafür sind neue hinzugekommen. Ich halte das für einen ganz normalen Vorgang.

Da viele Fahrgäste eine Verlängerung der RB 33 bis Hbf wünschen und der VVO darüber immerhin jetzt auch aktiv nachdenkt, scheint mir dein Vorschlage die Linie in Klotzsche enden zu lassen etwas witzig. Hauptsache MEIN Zug führt zu MEINER Zeit, oder? Außerdem ist Weixdorf aller 10 Minuten schienenseitig an das Dresdner Zentrum inkl. Hbf. umsteigefrei angebunden. Da ist die Fahrplanlage einer stündlichen RB doch eher zweitrangig. Wenn sich Fahrgäste ais Ottendorf oder Königsbrück beschweren würden, hätte ich ja noch Verständnis.

Grüße AlexDRS
ACHTUNG! Der wirklich wichtige Text folgt viele Zeilen tiefer!



642327 schrieb:
KVV323 schrieb:
wxdf schrieb:
... hat sich Jana Findeisen zu einer Antwort aufgerafft, in der sie am Thema vorbei redet und nicht auf Aspekte eingeht, wozu ihr entweder nichts eingefallen ist oder wozu sie sich offensichtlich nicht äußern wollte.
Ich hatte dem Pressesprecher Schlemper dazu schon früher geschrieben, der hatte aber nicht geruht, mir zu antworten.
Als jemand, der in Weixdorf nur seine Gartentür aufmacht und auf dem Bahnsteig steht, ging es mir nicht um die RB34, sondern um die RB33, und darauf wird nicht eingegangen.
Wenn man die Belastung des Abschnitts Dresden-Klotzsche - Dresden-Neustadt verringern will, dann kann man - wie Klaus Haberman hier schon mal in einem anderen Thread vorschlug - die RB34 und RB33 in dem Abschnitt vereinigt fahren und in Klotzsche flügeln oder man lässt die RB33 in Klotzsche beginnen und enden. Darauf wurde überhaupt nicht eingegangen.
Würde man z.B. in Königsbrück zur Minute 20 abfahren und in Ottendorf-Okrilla Nord kreuzen, wäre die Ankunft in Klotzsche ca. zur Minute 00 mit Umstieg oder Flügelung zur RB34 zur Minute 04.
Zurück ginge es dann nach Ankunft der S2 zur Minute 02 mit Minute 09 mit Ankunft Königsbrück zur Minute 44, wobei natürlich dann auch die Fahrzeiten der Anschlussbusse angepasst werden müssten.
Damit würde einmal der barrierefreie Luxus-Bahnsteig in Ottendorf-Okrilla Nord einer intensiveren Nutzung zugeführt und das zeitaufwändige sinnlose Kreuzungs-Prozedere in Ottendorf-Okrilla Süd abgeschafft.
Das läuft nämlich so ab:
- Zug von Königsbrück fährt ein, und zwar in Fahrtrichtung links. Da aussteigende Fahrgäste das rechte Gleis überschreiten, kann natürlich der Gegenzug nicht einfahren, da sie ihm in den Fahrweg laufen.
- Da sich am Bahnübergang eine Straßenkreuzung befindet, schalten alle Ampeln auf Rot, um Gewissheit zu haben, dass das Gleis geräumt ist. Dann schließen die Schranken.
- Zug von Dresden fährt ein und aus
- nun möchte man als Laie meinen, die Schranken bleiben zu und der Zug nach Dresden fährt ab. Statt dessen werden die Schranken wieder geöffnet. Eine Nachfrage bei der Bahn ergab, sie wären mit der Lösung auch nicht glücklich, aber ein Bürokrat des Eisenbahnbundesamtes hätte festgelegt, dass die Schranken nicht zu lange geschlossen bleiben dürfen, weil dann jemand auf die Idee kommen könnte, man habe vergessen, sie wieder zu öffnen und er würde die geschlossenen Schranken umgehen und damit sich und den Zugverkehr gefährden.
- dann wiederholt sich Anstrich 2 und der Zug kann endlich abfahren.
Guten Abend,

in Anbetracht der von dir gewählten Wortwahl und der Ausdrucksweise auch im Gästebuch habe ich vollstes Verständnis, dass man es beim VVO vielleicht nicht allzu eilig hatte mit der Antwort.

Falls nicht bemerkt, es fand in der Zwischenzeit ein sogenanntes Weihnachtsfest und ein Jahreswechsel statt. An diesen Tagen und auch dazwischen werden die wenigen Leute, die beim VVO im Büro Dienst haben, vermutlich wenig im Gästebuch der Seite rumgestöbert haben - das ist schließlich nicht kriegsentscheidend. Somit bleiben etwa anderthalb Wochen Reaktionszeit.
Warum ein Pressesprecher Pressesprecher heißt, wurde ja bereits geäußert: Es ist schlicht nicht seine Aufgabe, Privatpersonen zu informieren.

Ehrlich gesagt machst du es deinem Gegenüber auch nicht leicht, ihn zu verstehen. Da steht ein Beitrag, ohne Hallo und Auf Wiedersehen, der aus dem gleichen Textblock im Doppelpack besteht. Dazwischen ganz viel Text, der sich nach Frust liest, halb "Ich möchte meinen Fahrplan haben" und halb "Es wird Zeit, dass ihr endlich abgeschafft werdet". Desto mehr von diesem Ärger und "Ich schreib jetzt einfach mal drauf los" in so einem Text landet, desto schwerer wird eine passende Antwort. Es gibt schließlich nur eine einzige Frage - "Was ist denn daran "entzerrt", wenn die RB33 4 min hinter der S2 her fährt ?" - und die ist mit der RB34-Begründung beantwortet. In Anbetracht dessen hat die Mitarbeiterin geradezu ausschweifend die Hintergründe der Fahrplanänderung erläutert. Auf die Kuppelmöglichkeit ist sie leider nicht eingegangen, aber da wollte auch keiner eine Stellungnahme des VVOs haben..

Nun zum Sachlichen: Mangels größerer Ortskenntnis kann ich zugegeben nicht die Masse dazu sagen, aber...
- Ja, ich habe grad die Anschlüsse angeschaut, die sind tatsächlich Mist. Berlin kommt gut weg (27 min - für Fernverkehr i.O.), Leipzig kann man vergessen usw. Für die RB33 kenne ich die genaue Aufteilung nicht, mutmaße aber, dass ein Großteil der Fahrgäste sich tatsächlich aus Pendlern von/nach Dresden rekrutieren dürfte - für die ist das vermutlich verschmerzbar.

- Nein, in Dresden-Klotzsche umsteigen ist nicht egal. Die Welt besteht nicht nur aus Bahnhöfen und auch von Dresden Neustadt kommt man oft genug an sein Ziel, hätte in Klotzsche also einen Umstieg mehr.
- Kuppeln wäre sicher eine Lösung - man bräuchte dafür aber ebenfalls mehr Zeit als man beim Kreuzungsvorgang in Ottendorf-O. Süd einsparen könnte.
Für beide Szenarien bleibt außerdem das große "?" der Verspätungen, schließlich schaffen Umstiege oder Kupplungsvorgänge wieder neue Zwangspunkte und man bräuchte auch da wieder neue Reserven.

Ich denke, beim VVO wird man diese Themen durchaus abgewogen haben und hat sich nun für diese Lösung entschieden. Bleibt zu hoffen, dass perspektivisch auch wieder die Anschlüsse in die weite Welt erreicht werden. Aber auch da gibt es für die Relation dringendere Baustellen - ein 30-Minuten-Takt würde beispielsweise deutlich mehr Nutzen stiften können, aber auch mehr kosten...

Gruß Flo


P.S.: Was erhoffst du dir eigentlich von einer Landes-Nahverkehrsgesellschaft? Die kämen schließlich aus bisherigen Organisationen:
- ZVNL: Da gibt es ein landesweites S-Bahnnetz und die Dresdner S-Bahn wird silbergrau angepinselt.
- ZVON: Da wird abbestellt, abbestellt, abbestellt! 60-Minuten-Takt zur Stoßzeit, und RegioShuttle für den RE50 ;-)
- ZVMS: Die RB33 wird zur Citybahn, wechselt in Weixdorf auf die Straßenbahnstrecke und braucht doppelt so lang. Anschlüsse werden weder mit der RB34 (Taktlage der RB33) noch der Verstärker-C34 (verpasst am Industriegelände alle Alternativen und dann hupps, Straßenbahn) erreicht.
- ZVOE: Siehe ganz oben, alles Mist.
Deine Ausführungen finde ich gut. Ich finde wenn jemand ein Gästebuch dauerhaft und teilweise in einer nicht so optimalen Wortwahl zuschreibt, wird man weniger "Gehör" erreichen als wenn immer nur den Vorschlaghammer rausholt und immer nur drauf einprügelt. Berechtigte Kritik und auch aufgezeigte Lösungsvorschläge sollten jedoch auch Angebracht werden.
Wer für zwei kleine Absätze Gehör finden will sollte vielleicht auch nicht zwei Seiten Vollzitate voran stellen?
Ich habe genau dies jetzt mal mit voller Absicht getan um zu demonstrieren wie besch... diese Angewohnheit ist ohne Sinn und Verstand zu vollquotteln.


................... Gruß von Niels .......................

+++ Rettet den SVT "Görlitz" (VT 18.16) ! +++
Niels schrieb:
ACHTUNG! Der wirklich wichtige Text folgt viele Zeilen tiefer!



642327 schrieb:
KVV323 schrieb:
wxdf schrieb:
... hat sich Jana Findeisen zu einer Antwort aufgerafft, in der sie am Thema vorbei redet und nicht auf Aspekte eingeht, wozu ihr entweder nichts eingefallen ist oder wozu sie sich offensichtlich nicht äußern wollte.
Ich hatte dem Pressesprecher Schlemper dazu schon früher geschrieben, der hatte aber nicht geruht, mir zu antworten.
Als jemand, der in Weixdorf nur seine Gartentür aufmacht und auf dem Bahnsteig steht, ging es mir nicht um die RB34, sondern um die RB33, und darauf wird nicht eingegangen.
Wenn man die Belastung des Abschnitts Dresden-Klotzsche - Dresden-Neustadt verringern will, dann kann man - wie Klaus Haberman hier schon mal in einem anderen Thread vorschlug - die RB34 und RB33 in dem Abschnitt vereinigt fahren und in Klotzsche flügeln oder man lässt die RB33 in Klotzsche beginnen und enden. Darauf wurde überhaupt nicht eingegangen.
Würde man z.B. in Königsbrück zur Minute 20 abfahren und in Ottendorf-Okrilla Nord kreuzen, wäre die Ankunft in Klotzsche ca. zur Minute 00 mit Umstieg oder Flügelung zur RB34 zur Minute 04.
Zurück ginge es dann nach Ankunft der S2 zur Minute 02 mit Minute 09 mit Ankunft Königsbrück zur Minute 44, wobei natürlich dann auch die Fahrzeiten der Anschlussbusse angepasst werden müssten.
Damit würde einmal der barrierefreie Luxus-Bahnsteig in Ottendorf-Okrilla Nord einer intensiveren Nutzung zugeführt und das zeitaufwändige sinnlose Kreuzungs-Prozedere in Ottendorf-Okrilla Süd abgeschafft.
Das läuft nämlich so ab:
- Zug von Königsbrück fährt ein, und zwar in Fahrtrichtung links. Da aussteigende Fahrgäste das rechte Gleis überschreiten, kann natürlich der Gegenzug nicht einfahren, da sie ihm in den Fahrweg laufen.
- Da sich am Bahnübergang eine Straßenkreuzung befindet, schalten alle Ampeln auf Rot, um Gewissheit zu haben, dass das Gleis geräumt ist. Dann schließen die Schranken.
- Zug von Dresden fährt ein und aus
- nun möchte man als Laie meinen, die Schranken bleiben zu und der Zug nach Dresden fährt ab. Statt dessen werden die Schranken wieder geöffnet. Eine Nachfrage bei der Bahn ergab, sie wären mit der Lösung auch nicht glücklich, aber ein Bürokrat des Eisenbahnbundesamtes hätte festgelegt, dass die Schranken nicht zu lange geschlossen bleiben dürfen, weil dann jemand auf die Idee kommen könnte, man habe vergessen, sie wieder zu öffnen und er würde die geschlossenen Schranken umgehen und damit sich und den Zugverkehr gefährden.
- dann wiederholt sich Anstrich 2 und der Zug kann endlich abfahren.
Guten Abend,

in Anbetracht der von dir gewählten Wortwahl und der Ausdrucksweise auch im Gästebuch habe ich vollstes Verständnis, dass man es beim VVO vielleicht nicht allzu eilig hatte mit der Antwort.

Falls nicht bemerkt, es fand in der Zwischenzeit ein sogenanntes Weihnachtsfest und ein Jahreswechsel statt. An diesen Tagen und auch dazwischen werden die wenigen Leute, die beim VVO im Büro Dienst haben, vermutlich wenig im Gästebuch der Seite rumgestöbert haben - das ist schließlich nicht kriegsentscheidend. Somit bleiben etwa anderthalb Wochen Reaktionszeit.
Warum ein Pressesprecher Pressesprecher heißt, wurde ja bereits geäußert: Es ist schlicht nicht seine Aufgabe, Privatpersonen zu informieren.

Ehrlich gesagt machst du es deinem Gegenüber auch nicht leicht, ihn zu verstehen. Da steht ein Beitrag, ohne Hallo und Auf Wiedersehen, der aus dem gleichen Textblock im Doppelpack besteht. Dazwischen ganz viel Text, der sich nach Frust liest, halb "Ich möchte meinen Fahrplan haben" und halb "Es wird Zeit, dass ihr endlich abgeschafft werdet". Desto mehr von diesem Ärger und "Ich schreib jetzt einfach mal drauf los" in so einem Text landet, desto schwerer wird eine passende Antwort. Es gibt schließlich nur eine einzige Frage - "Was ist denn daran "entzerrt", wenn die RB33 4 min hinter der S2 her fährt ?" - und die ist mit der RB34-Begründung beantwortet. In Anbetracht dessen hat die Mitarbeiterin geradezu ausschweifend die Hintergründe der Fahrplanänderung erläutert. Auf die Kuppelmöglichkeit ist sie leider nicht eingegangen, aber da wollte auch keiner eine Stellungnahme des VVOs haben..

Nun zum Sachlichen: Mangels größerer Ortskenntnis kann ich zugegeben nicht die Masse dazu sagen, aber...
- Ja, ich habe grad die Anschlüsse angeschaut, die sind tatsächlich Mist. Berlin kommt gut weg (27 min - für Fernverkehr i.O.), Leipzig kann man vergessen usw. Für die RB33 kenne ich die genaue Aufteilung nicht, mutmaße aber, dass ein Großteil der Fahrgäste sich tatsächlich aus Pendlern von/nach Dresden rekrutieren dürfte - für die ist das vermutlich verschmerzbar.

- Nein, in Dresden-Klotzsche umsteigen ist nicht egal. Die Welt besteht nicht nur aus Bahnhöfen und auch von Dresden Neustadt kommt man oft genug an sein Ziel, hätte in Klotzsche also einen Umstieg mehr.
- Kuppeln wäre sicher eine Lösung - man bräuchte dafür aber ebenfalls mehr Zeit als man beim Kreuzungsvorgang in Ottendorf-O. Süd einsparen könnte.
Für beide Szenarien bleibt außerdem das große "?" der Verspätungen, schließlich schaffen Umstiege oder Kupplungsvorgänge wieder neue Zwangspunkte und man bräuchte auch da wieder neue Reserven.

Ich denke, beim VVO wird man diese Themen durchaus abgewogen haben und hat sich nun für diese Lösung entschieden. Bleibt zu hoffen, dass perspektivisch auch wieder die Anschlüsse in die weite Welt erreicht werden. Aber auch da gibt es für die Relation dringendere Baustellen - ein 30-Minuten-Takt würde beispielsweise deutlich mehr Nutzen stiften können, aber auch mehr kosten...

Gruß Flo


P.S.: Was erhoffst du dir eigentlich von einer Landes-Nahverkehrsgesellschaft? Die kämen schließlich aus bisherigen Organisationen:
- ZVNL: Da gibt es ein landesweites S-Bahnnetz und die Dresdner S-Bahn wird silbergrau angepinselt.
- ZVON: Da wird abbestellt, abbestellt, abbestellt! 60-Minuten-Takt zur Stoßzeit, und RegioShuttle für den RE50 ;-)
- ZVMS: Die RB33 wird zur Citybahn, wechselt in Weixdorf auf die Straßenbahnstrecke und braucht doppelt so lang. Anschlüsse werden weder mit der RB34 (Taktlage der RB33) noch der Verstärker-C34 (verpasst am Industriegelände alle Alternativen und dann hupps, Straßenbahn) erreicht.
- ZVOE: Siehe ganz oben, alles Mist.
Deine Ausführungen finde ich gut. Ich finde wenn jemand ein Gästebuch dauerhaft und teilweise in einer nicht so optimalen Wortwahl zuschreibt, wird man weniger "Gehör" erreichen als wenn immer nur den Vorschlaghammer rausholt und immer nur drauf einprügelt. Berechtigte Kritik und auch aufgezeigte Lösungsvorschläge sollten jedoch auch Angebracht werden.
Wer für zwei kleine Absätze Gehör finden will sollte vielleicht auch nicht zwei Seiten Vollzitate voran stellen?
Ich habe genau dies jetzt mal mit voller Absicht getan um zu demonstrieren wie besch... diese Angewohnheit ist ohne Sinn und Verstand zu vollquotteln.

Genau !!! Wer Gehör finden will, schreibt in RIESIGER Schriftgröße und in Rot, das bezeichnet andere als Trottel, denn vollquotteln beinhaltet nun mal den Trottel. Dies ist ohne Sinn und Verstand.

Und genau durch unsachgemäßes oder zu vieles verkürzen von Texten führt dazu das Zusammenhänge oftmals gar nicht mehr nachvollzogen werden können oder es Fehlinterpretationen kommen kann.

Eine bitte an dich

geschrieben von: pm

Datum: 13.01.21 11:52

Er hat dich nicht als Trottel bezeichnet.Höre endlich bitte mit den Vollzitaten auf-Deine Beiträge sind so eine Zumutung und ansonsten bleibt nur die Moderatoren zu bitten da einzugreifen.Danke
Diese vorangestellten Zitate-Kaskaden vom Umfang halber Bibliotheken sind echt ein Graus. Man kann doch im Geäst genau sehen wer wem worauf antwortet.

Gruß, Olaf

(,“)
< />
_/\_
Was ist eigentlich eine Frau: Eine Frau ist ein Raum-Zeit-Kraftwerk, welches gigantische kinetische Energien aufbringt, ihre wahren Maße im Raum zu verbergen oder zu ihrem Vorteil zu krümmen - das machen die.
(Bernhard Hoecker in einer Harald Lesch-Parodie)




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.01.21 14:12.

Re: Flügelkonzept - ganzjährig?

geschrieben von: Acela

Datum: 13.01.21 21:08

SvenT schrieb:
Das Flügeln von RB 33 und 34 halte ich ausserdem für ein dämliches Konzept. Vielmehr macht sowas in Radeberg Sinn, um die Züge Richtung Bischofswerda / Kamenz bis dorthin gemeinsam zu führen.
Zitat:
Ich finde, gerade bei RB33/34 bietet es sich an, weil beide von Klotzsche bis zu Ihren Zielorten exakt gleich lange unterwegs sind und man so eine zusätzliche Trasse zwischen Klotzsche und Neustadt gewinnen würde, die man, wenn die RB33 im 30 Minutentakt fahren soll, eigentlich braucht.

Re: Flügelkonzept - ganzjährig?

geschrieben von: granitschädel

Datum: 13.01.21 21:39

Hallo!

Zum Abschnitt DD Neustadt-Klotzsche kann man eigentlich nur sagen, dass bei einem weiteren Angebotsaubau bzw. Taktverkürzung ein drittes Gleis erforderlich ist. Im Verkehrsentwicklungsplan der Stadt Dresden ist dieses auch als dringend nötig erwähnt, auch bei den Verkehrsverbünden dürfte das Thema bekannt sein. Aber schlussendlich liegt es an der Deutschen Bahn, dieses Gleis zu planen und zu bauen.

Tschüss
Der granitschädel

Re: Flügelkonzept - ganzjährig?

geschrieben von: KVV323

Datum: 13.01.21 22:38

Acela schrieb:
SvenT schrieb:
Das Flügeln von RB 33 und 34 halte ich ausserdem für ein dämliches Konzept. Vielmehr macht sowas in Radeberg Sinn, um die Züge Richtung Bischofswerda / Kamenz bis dorthin gemeinsam zu führen.
Ich finde, gerade bei RB33/34 bietet es sich an, weil beide von Klotzsche bis zu Ihren Zielorten exakt gleich lange unterwegs sind und man so eine zusätzliche Trasse zwischen Klotzsche und Neustadt gewinnen würde, die man, wenn die RB33 im 30 Minutentakt fahren soll, eigentlich braucht.

Ja, grundsätzlich ist das eine gute Sache und macht irgendwo auch Sinn.
Aber für welchen Preis? Kuppeln macht nur Sinn, wenn man auch nennenswert lang zusammen fährt. So dauert das Kuppeln für den ersten der ankommenden Zugteile in etwa so lang, wie wenn man mit Vollgas bis Neustadt durchrauscht.

Warum kann eigentlich eine S-Bahn-Stammstrecke teils alle 2 Minuten befahren werden - hier braucht man für eine Verdichtung über den 10-Minuten-Takt hinaus ein drittes Gleis?

Re: Flügelkonzept - ganzjährig? Und ganztägig?

geschrieben von: Niels

Datum: 13.01.21 22:54

KVV323 schrieb:
Warum kann eigentlich eine S-Bahn-Stammstrecke teils alle 2 Minuten befahren werden - hier braucht man für eine Verdichtung über den 10-Minuten-Takt hinaus ein drittes Gleis?
Diese Frage stellt sich für mich ebenfalls. Knackpunkte sind viel eher die Fahrstraßenausschlüsse in den die Strecke begrenzenden Bahnhöfen Klotzsche und Neustadt. Insbesondere wenn man ausgerechnet die Linie nach Ottendorf-Okrilla bzw. Könisbrück auf einen Halbstundentakt bringen wollte (ist dies so?) ginge das nur mit einem Aufbau der einst schon vorhandenen niveaufreien Kreuzung in DKT. Baulich vielleicht ein geringerer Aufwand als die Dreigleisigkeit auf der Gesamtstrecke DN-DKT? Vom schwierigen Betriebsprocedere solch eines Konstrukts mal ganz abgesehen.

................... Gruß von Niels .......................

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.01.21 23:25.
Seiten: 1 2 All Angemeldet: -