DREHSCHEIBE-Online 

Anzeige

HIER KLICKEN!

 01 - News 

  Neu bei Drehscheibe Online? Hier registrieren! Zum Ausprobieren und Üben bitte das Testforum aufsuchen!
News und aktuelles Betriebsgeschehen - Fragen sind keine News, können aber in den anderen Foren gerne gestellt werden. Für Updatemeldungen von Websites bitte das Forum Bahn und Medien verwenden.
Seiten: 1 2 3 4 All Angemeldet: -
Acobono schrieb:
Das funktioniert nicht.

6 Minuten für eine Überholung des FV macht man nicht. FV Überholung ist mindestens 10 Minuten Standzeit, allein schon wegen der Varianz durch leichte Verspätungen. Davon mal abgesehen dürfte der FV einem um :25 in Sechtem angekommenen RB48 schon nach Roisdorf in die Hacken gefahren sein, und die Gütertrasse fährt man an der Stelle auch noch kaputt.

Nein, Hürth reicht nicht. Wenn du die Fahrzeit unter 45 Minuten kriegen willst musst du die Überholung rauskriegen.
In Köln Süd sind 6 Minuten derzeit angesetzt und hier überholt der Fernverkehr mit 80 km/h. In Sechtem überholt der Fernverkehr mit 160 km/h.

In Sechtem kann man auch in 4 Minuten eine Überholung machen, da sind 6 Minuten Standzeit doch recht großzügig.

Zitat
Das ist überhaupt nicht das Problem. Mit einer 160er Trasse und Auslassung von Hürth Kalscheuren wäre man um :32 in Bonn Vorbf, das reicht um dem hinterherkommenden IC elegant auszuweichen indem man auf Gleis 203 umschwenkt.

Das Problem ist, wie schon oben geschrieben, dass man in Bonn Hbf schlicht nicht vor :49 ankommen darf, weil vorher die RB30 noch Gleis 4 blockiert.

Und die Museumsgarnitur packt überhaupt keine beschleunigte Trasse. Die ist mir zu oft zu dankbar für die vermeintliche Pinkelpause.
Wäre noch eine Leerfahrt nach Bonn Bad-Godesberg Nord möglich und dortige Wende. Die Zeit würde ja ausreichen. Auch könnte man südwärts dann in Bonn Hbf von Gleis 1 starten.
Zitat
In Köln Süd sind 6 Minuten derzeit angesetzt und hier überholt der Fernverkehr mit 80 km/h. In Sechtem überholt der Fernverkehr mit 160 km/h.

Nicht wirklich, zu der Überholung gehört auch die Pufferzeit in Hürth-Kalscheuren. Sonst kämst du nämlich auch nicht auf 41 Minuten Fahrzeit statt 30.

Zitat
In Sechtem kann man auch in 4 Minuten eine Überholung machen, da sind 6 Minuten Standzeit doch recht großzügig
Jetzt hat der IC 3 Minuten Verspätung. Oder sagen wir 5. Ist ja immer noch pünktlich laut DB. Dann stehst du in Sechtem 11 Minuten rum und verschleppst deine Verspätung ins gesamte Ruhrgebiet mit weil du keine Pufferzeit hattest.

Überholungen ohne Puffer zu planen funktioniert auf überlasteten Schienensträngen nicht.

Zitat
Wäre noch eine Leerfahrt nach Bonn Bad-Godesberg Nord möglich und dortige Wende.
Nein weil du immer noch kein Einfahrtsgleis in Bonn Hbf hast. Unter Auslassung von Kalscheuren ist man zwar schnell genug um auf Gleis 203 auszuweichen, aber der IC wird trotzdem Gleis 3 belegen. Und wenn du nach dem IC weiterfährst hast du nicht genug Zeit für die Kurzwende in Godesberg um um :08 wieder rückwärts zu kommen.
Acobono schrieb:
Nicht wirklich, zu der Überholung gehört auch die Pufferzeit in Hürth-Kalscheuren. Sonst kämst du nämlich auch nicht auf 41 Minuten Fahrzeit statt 30.
Die Standzeit in Hürth-Kalscheuren ist dem RE 22 geschuldet.

Zitat
Jetzt hat der IC 3 Minuten Verspätung. Oder sagen wir 5. Ist ja immer noch pünktlich laut DB. Dann stehst du in Sechtem 11 Minuten rum und verschleppst deine Verspätung ins gesamte Ruhrgebiet mit weil du keine Pufferzeit hattest.

Überholungen ohne Puffer zu planen funktioniert auf überlasteten Schienensträngen nicht.
Ich bitte Dich. Schau Dir mal die Trasse der RB 26 zwischen Mainz Hbf und Remagen an inklusive der Überholung in Bingen (Rhein) Hbf wo 5 Minuten angesetzt sind, damit der Fernverkehr dran vorbei kann. Das ganze ohne nennenswerte Pufferzeiten davor oder danach.

Nicht umsonst hat die RB 26 nachmittags aus Richtung Mainz Hbf in Bonn Hbf 10-20 Minuten Verspätung öfters.

Davon abgesehen, wenn der IC die RB 26 in Remagen nicht überholt ist die nächste Überholmöglichkeit erst in Bonn-Bad Godesberg am Bahnsteig ohne das Gegengleis kreuzen zu müssen. Bis dahin wäre die RB 48 schon längst über alle Berge, wenn der IC im Verspätungsfall erst zur Minute 29 in Bonn Hbf ankommt und um 31 losfährt. Von Bonn Hbf bis Brühl benötigt der IC rund 8 Minuten.

Davon mal abgesehen, wenn demnächst die RB 26 auf Dreifachtraktion verlängert wird, müsste man die Fahrzeit um 3-4 Minuten verlängern, damit man dort Pufferzeiten hat. Das geht allerdings nicht, da die Trasse zwischen zwei FV-Zügen liegt. Der Zusatzhalt in UN-Campus hat dafür gesorgt, dass bei der RB 26 praktisch kein Puffer mehr vorhanden ist.

Man sieht daran sehr deutlich, dass es nur noch so geht Trassen knapp umzusetzen, damit möglichst alle Bedürfnisse befriedigt werden. Wer genügend Pufferzeiten haben will muss halt längere Standzeiten oder eben das Auslassen von Halten in Kauf nehmen.



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 2020:10:28:21:19:27.
Zitat
Die Standzeit in Hürth-Kalscheuren ist dem RE 22 geschuldet.

Unter anderem. Man könnte ja dem RE22 genauso gut vorausfahren, dann würde dieser aber in Süd überholt werden.

In jedem Fall wartet ein Zug in Hürth 4 und in Süd 6 Minuten, sodass Puffer immer vorhanden ist.
Zitat

Ich bitte Dich. Schau Dir mal die Trasse der RB 26 zwischen Mainz Hbf und Remagen an inklusive der Überholung in Bingen (Rhein) Hbf wo 5 Minuten angesetzt sind, damit der Fernverkehr dran vorbei kann. Das ganze ohne nennenswerte Pufferzeiten davor oder danach.

Das Stückchen dort ist aber auch nicht überlastet.

Ich schrieb dass Überholungen ohne Pufferzeiten auf Überlasteten Abschnitten keine gute Idee sind. Der Überlastete Abschnitt der linken Rheinstrecke ist Kalscheuren - Remagen.

Zitat
Davon abgesehen, wenn der IC die RB 26 in Remagen nicht überholt ist die nächste Überholmöglichkeit erst in Bonn-Bad Godesberg am Bahnsteig ohne das Gegengleis kreuzen zu müssen. Bis dahin wäre die RB 48 schon längst über alle Berge, wenn der IC im Verspätungsfall erst zur Minute 29 in Bonn Hbf ankommt und um 31 losfährt. Von Bonn Hbf bis Brühl benötigt der IC rund 8 Minuten.
Das hält doch keinen FdL auf, die RB26 geht auch des öfteren in Mehlem an die Seite. Kann man daran gut erkennen dass sie in Oberwinter noch pünktlich gemeldet ist aber in Godesberg zur angeschlagegen Zeit nicht auftaucht und dann plötzlich 7 Minuten Verspätung hat.

Und du glaubst doch nicht im Ernst, dass man die RB48 einfach in Sechtem schnell losfahren lässt nur weil es mit der Verspätung des IC hinkommen könnte dass man bis Kalscheuren kommt bevor der FV-Zug auffährt. Ich bin es müßig geworden mitzuzählen wie oft man diverse Nahverkehrszüge schon in Kalscheuren zur Seite genommen hat nicht mal weil tatsächlich überholt wurde sondern weil es hätte sein können, dass überholt würde, wäre der IC jetzt schnell genug. Selbiges in letzter Zeit in Köln Süd. "Deine" RB48 würde schön in Sechtem rumstehen, das glaub mal.

Zitat
Davon mal abgesehen, wenn demnächst die RB 26 auf Dreifachtraktion verlängert wird, müsste man die Fahrzeit um 3-4 Minuten verlängern, damit man dort Pufferzeiten hat. Das geht allerdings nicht, da die Trasse zwischen zwei FV-Zügen liegt. Der Zusatzhalt in UN-Campus hat dafür gesorgt, dass bei der RB 26 praktisch kein Puffer mehr vorhanden ist.
Was hat die Dreifachtraktion mit der Trasse zu tun? Die Anfahrleistung, Beschleunigung, Vmax und Türenzahl pro m Zuglänge ist genau die gleiche. Warum sollte es nur weil der Zug länger ist mehr Fahrzeit benötigen.

Auch das Stärken und Schwächen in Remagen ändert sich ja nicht, es wird nur ein Kuppelvorgang durchgeführt.

Und das Streichen der Pufferzeiten auf der RB26 hat man nur guten Willens gemacht, weil die Desiro ML gezeigt haben dass sie die Trasse problemlos halten können. Im Gegensatz zu den Talent 2, bei deren Wankelmütigkeit trotz 20km/h unter Vmax liegender Trasse man wegen 30 Sekunden Fahrzeitverlängerung in Bonn Hbf den Nordrichtungshalt der RB48 gestrichen hat.

Zitat
Man sieht daran sehr deutlich, dass es nur noch so geht Trassen knapp umzusetzen, damit möglichst alle Bedürfnisse befriedigt werden.
Nein, man sieht dass man hier 40 + Jahre lang den Ausbau verschleppt hat und in einem überlasteten Schienenabschnitt eben mehr reinwill als reinpasst. Bonn fordert seit Jahren 5 konkurrenzfähige Schnellverbindungen nach Köln, aktuell sind wir bei 3.
Acobono schrieb:
Unter anderem. Man könnte ja dem RE22 genauso gut vorausfahren, dann würde dieser aber in Süd überholt werden.

In jedem Fall wartet ein Zug in Hürth 4 und in Süd 6 Minuten, sodass Puffer immer vorhanden ist.
Wenn es danach geht, dass eventuell ein Fernzug Verspätung haben könnte, müsste man praktisch dem Nahverkehr mehrmals 5 Minuten Pufferzeit einbauen. Damit würde die Fahrzeit ziemlich unattraktiv.

Die Fernzüge fahren auf der linken Rheinstrecke ja nicht mit +5 Minuten rum sondern von 5-45 Minuten Verspätung ist alles drin manch mal auch noch mehr.

Zitat
Das Stückchen dort ist aber auch nicht überlastet.

Ich schrieb dass Überholungen ohne Pufferzeiten auf Überlasteten Abschnitten keine gute Idee sind. Der Überlastete Abschnitt der linken Rheinstrecke ist Kalscheuren - Remagen.
Also Mainz-Mombach - Gau Algesheim würde ich schon als überlastet bezeichnen, wenn man sieht was dort alles fährt, auch wenn es nicht bei DB Netz drin stehen mag.

Zitat
Das hält doch keinen FdL auf, die RB26 geht auch des öfteren in Mehlem an die Seite. Kann man daran gut erkennen dass sie in Oberwinter noch pünktlich gemeldet ist aber in Godesberg zur angeschlagegen Zeit nicht auftaucht und dann plötzlich 7 Minuten Verspätung hat.

Und du glaubst doch nicht im Ernst, dass man die RB48 einfach in Sechtem schnell losfahren lässt nur weil es mit der Verspätung des IC hinkommen könnte dass man bis Kalscheuren kommt bevor der FV-Zug auffährt. Ich bin es müßig geworden mitzuzählen wie oft man diverse Nahverkehrszüge schon in Kalscheuren zur Seite genommen hat nicht mal weil tatsächlich überholt wurde sondern weil es hätte sein können, dass überholt würde, wäre der IC jetzt schnell genug. Selbiges in letzter Zeit in Köln Süd. "Deine" RB48 würde schön in Sechtem rumstehen, das glaub mal.
Wie ich schon schrieb, wenn man jeden Eventuallfall einplant benötigt man überall Pufferzeiten. Gestern beispielsweise stand der verspätete IC 2313 mit +45 Minuten in Bonn Hbf. Die RB 30 um 13.47 Uhr nach Ahrbrück hat brav gewartet bis der IC 2313 abgefahren ist gegen 14.00 Uhr. Diese fuhr dann direkt dahinter mit +15 Minuten los. Wenn man dem Fernverkehr solche Prioritäten einräumt wo der Nahverkehr auch schon mal bis zu 15 Minuten warten muss kann man jede konstruierte Trasse vergessen.

Früher ist der RE 6 zwischen Bonn Hbf und Köln Hbf erst ab einer Verspätung von 6-7 Minuten für den nachfolgenden IR an die Seite gegangen. Ansonsten ist der IR ab Sechtem bis Köln Hbf hinterhergebummelt.

Zitat
Was hat die Dreifachtraktion mit der Trasse zu tun? Die Anfahrleistung, Beschleunigung, Vmax und Türenzahl pro m Zuglänge ist genau die gleiche. Warum sollte es nur weil der Zug länger ist mehr Fahrzeit benötigen.

Auch das Stärken und Schwächen in Remagen ändert sich ja nicht, es wird nur ein Kuppelvorgang durchgeführt.

Und das Streichen der Pufferzeiten auf der RB26 hat man nur guten Willens gemacht, weil die Desiro ML gezeigt haben dass sie die Trasse problemlos halten können. Im Gegensatz zu den Talent 2, bei deren Wankelmütigkeit trotz 20km/h unter Vmax liegender Trasse man wegen 30 Sekunden Fahrzeitverlängerung in Bonn Hbf den Nordrichtungshalt der RB48 gestrichen hat.
Die Bahnsteiglängen bleiben gleich und im Gegensatz zur Niederlande hat der Tf. keine Hilfe, wo dieser halten soll damit sich alles am Bahnsteig befindet. Entsprechend kann man davon ausgehen, dass an den Bahnsteig geschlichen wird. Hängt dann halt von der Erfahrung des Tf. ab. Das die RB 26 dann länger benötigt ist klar.

Zitat
Und das Streichen der Pufferzeiten auf der RB26 hat man nur guten Willens gemacht, weil die Desiro ML gezeigt haben dass sie die Trasse problemlos halten können. Im Gegensatz zu den Talent 2, bei deren Wankelmütigkeit trotz 20km/h unter Vmax liegender Trasse man wegen 30 Sekunden Fahrzeitverlängerung in Bonn Hbf den Nordrichtungshalt der RB48 gestrichen hat.
Der Desiro ML ist ein gutes Fahrzeug aber leider zu wenig Türen für den Fahrgastwechsel. Das merkt man auch nachmittags in Köln Süd Richtung Bonn oder eben in Bonn Hbf Richtung Köln.

Die RB 48 hält doch mittlerweile in Bonn UN-Campus.

Zitat
Nein, man sieht dass man hier 40 + Jahre lang den Ausbau verschleppt hat und in einem überlasteten Schienenabschnitt eben mehr reinwill als reinpasst. Bonn fordert seit Jahren 5 konkurrenzfähige Schnellverbindungen nach Köln, aktuell sind wir bei 3.
Im fordern ist die Stadt Bonn gut aber die eigenen Hausaufgaben macht man nur ungenügend.

War gestern recht lustig als zwischen Friedensplatz und der Einfahrt in die Kasernenstraße dort ein Taxi mit Warnblinklicht stand und der Gelenkbus nicht rum kam. Bis der Taxifahrer wiederkam vergingen gute 10 Minuten. Hinter uns stauten sich dann schon die Busse bis zur Sternstraße hoch.

Der Taxifahrer hat nur eine Standpauke von einem zufällig anwesenden Polizisten bekommen und das wars. Für so was sollte eher ein sattes Bußgeld fällig werden.

Bei dem Buswahnsinn merkt man, dass die Stadt Bonn die letzten Jahrzehnte nicht gerade viel im ÖPNV gemacht hat.
Strizie schrieb:
Zitat:
Die Bahnsteiglängen bleiben gleich und im Gegensatz zur Niederlande hat der Tf. keine Hilfe, wo dieser halten soll damit sich alles am Bahnsteig befindet. Entsprechend kann man davon ausgehen, dass an den Bahnsteig geschlichen wird. Hängt dann halt von der Erfahrung des Tf. ab. Das die RB 26 dann länger benötigt ist klar.

Gerade letzte Woche hat dir ein Tf hier im Forum geschrieben das das überhaupt kein Problem ist!
PotsdamerEiche schrieb:
Gerade letzte Woche hat dir ein Tf hier im Forum geschrieben das das überhaupt kein Problem ist!
Zitat
Hängt dann halt von der Erfahrung des Tf. ab.
Alles klar.
Hallo,

Val schrieb:
cinéma schrieb:
Schließlich werden die Linien S10 und S14 erwähnt, was mich etwas ratlos macht. Weiß jemand, was das für Linien werden sollen?
"Der Abschnitt zwischen Köln-Nippes und Köln Hansaring wird in eine neue SBahn-Linie S 14 integriert, die als zusätzliche Linie in der HVZ und ggfs auch in der Normalverkehrszeit (NVZ) nach Bergisch Gladbach geführt wird"

Die S10 wird nur im Zusammenhang mit der Strecke nach Schäbbisch-Gläbbisch erwähnt.

Von beiden lese ich den den Vorlagen zum ersten Mal. Irgendwie scheint es da ein Linienkonzept zu geben, das verschwiegen wird.
das Konzept ergibt sich m. E. aus dem Dokument "Machbarkeitsstudie", Seite 2, erster Absatz (lässt sich leider nicht reinkopieren):

S 10 Bergisch Gladbach - Köln-Worringen (alle 20 Min)
S 11 Bergisch Gladbach - Düsseldorf (alle 20 Min)
S 14 Bergisch Gladbach - Köln-Nippes (alle 20 Min, nur HVZ, ggf. auch NVZ, s. Zitat oben)

Damit min. im Berufsverkehr ein Takt von Bergisch Gladbach nach Köln von 5/10.

Gruß
Thomas
Wobei sich mir nicht ganz erschließt, warum man das nicht alles unter S11 laufen lassen kann. Mit dieser Strategie würde bspw. bei der Stadtbahn die 18 als 18, 19 und 20 daherkommen.
Zitat
Wobei sich mir nicht ganz erschließt, warum man das nicht alles unter S11 laufen lassen kann. Mit dieser Strategie würde bspw. bei der Stadtbahn die 18 als 18, 19 und 20 daherkommen.
Ich vermute mal, dass sonst in der Planung die Auslastung auf den Streckenabschnitten zu wenig ersichtlich ist. Könnte mir aber gut vorstellen, dass dann bei der Umsetzung darauf verzichtet wird. Hoffe ich zumindest.
Seiten: 1 2 3 4 All Angemeldet: -