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Re: Selektives Hören?

geschrieben von: Ober-Rodener

Datum: 17.10.20 19:35

Hallo,

die "Tröten" der Züge sollen nicht angenehm klingen, sondern warnen! Und das tun sie recht gut.
Auch wenn es immer wieder "Experten" gibt, die dennoch queren obwohl der Zug Vorrang und Vorfahrt hat!

Das mit dem selektiven Hören gibt es aber vielfach. Im Düsseldorfer Norden will man den Streckenausbau
verhindern, die Flieger des Großflughafens interessieren nicht. Zumindest nicht, solange es um ein Bahnprojekt
geht. Bei einem Ausbau des Flughafens stört der Lärm dann doch wieder.
Das gleiche bei Autobahnen. Ich kenne eine Ecke, da wurde vor über 50 Jahren eine 4-Spurige Autobahn gebaut.
Mittlerweile eine sehr stark befahrene Autobahn. Vor ca. 10 Jahren wurden zahlreiche Neubaueinfamilienhäuser
der gehobenen Klasse auf den ehemaligen Acker gebaut. Worüber regten die Neubewohner sich zuerst auf?
Über die Einflugschneise, nicht über den Verkehrslärm der Straße in ca. 100 Meter Luftlinie!
Übrigens fahren auf der Autobahn ca. 90.000 Kraftfahrzeuge pro Tag durch!!

Schade nur, daß diese paar Leute soviel Stress machen und Gehör bekommen!
Offenbar haben die dank Corona zu viel Zeit zu Hause? Und die Kisten die da vorher fuhren waren alles andere
als leise. Zumindest habe ich das bei meinen Besuchen in Bayern immer so empfunden. Dagegen sind die LINT echte
Leisetreter!

Bei allem Recht für Ruhe und Lärmschutz und so weiter, man sollte die Kirche im Dorf lassen und
ein wenig mehr Gelassenheit miteinander umgehen. Denn wenn ich lese, wie man mit den Verantwortlichen Vertretern umgeht, dann
würde ich als z.B. Betriebsleiter oder EVU-Vertreter den Raum verlassen und keine Antworten mehr geben.
Denn auspfeiffen und klatschen bei den eigenen Interessenvertretern ist sehr kindisch.

Gruß

-OR

Re: [ZM] "Fischbachau will Zug-Lärm stoppen" (BRB)

geschrieben von: AK1

Datum: 17.10.20 20:19

kbs956 schrieb:
AK1 schrieb:
Deutlich dirchter sehe ich da jetzt nicht. Richtung Bayrischzell einmal schon nach 40 Minuten wieder, dafür war in der Gegenrichtung der Abstand entsprechend größer.

Nachdem Du den Fahrplan grade zur Hand hast... Wann war dann Feierabend, gleich danach? Das sollte man nicht vergessen, nachts war halt früher nix los. Entsprechend haben die 218er da natürlich keinen Krach gemacht.
Klar war früher früher Schluss. Der letzte Zug fuhr 1996/97 Mo-Do,So um 22.05 Ri. Bayrischzell.

Seit 1994 gab es an Wochenenden einen Taktfahrplan: 2 überlagerte 120-Min.-Takte jeweils München - Bayrischzell und Holzkirchen - Fischhausen-Neuhaus. Letztere betraf Fischbachau halt nur peripher. Unter der Woche hatte man aber nach wie vor den traditionellen bedarfsorientierten Fahrplan, der sich halt v.a. auf die Hauptverkehrszeiten konzentrierte.

Aber mal das Vergangene beiseite: Kann es sein, dass sich die Leute heuer (wg. Covid) besonders aufregen (weil öfters daheim)? Interessant auch, dass die Beschwerden erst nach Beginn des Vollbetriebs aufkamen, nicht aber während des Mischbetriebs, wobei man sagen muss, dass während letzterem die Lints die Talente ersetzten, die eh nicht so oft nach Bayrischzell kamen.

Bei der Südostbayernbahn und im Allgäu haben sie ja auch Lint-Züge bekommen. Gibt es dort Beschwerden?
Die Leute, die mehr daheim sind, hätten ja schon im Mischbetrieb die Gelegenheit gehabt. Damals sind die LINTe nur tagsüber gefahren, jetzt auch nachts. Dass die Bayrischzeller Strecke jetzt überhaupt erst betroffen ist, hast Du ja eh schon gesagt.
Zu den anderen Netzen kann ich nix sagen.

Schmiergelder

geschrieben von: traktionsumrichter

Datum: 17.10.20 22:04

Genau wie Scheuer sie bekommt und Dobrindt sie bekam.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 17.10.20 22:04.

Re: [ZM] "Fischbachau will Zug-Lärm stoppen" (BRB)

geschrieben von: martin schmid

Datum: Gestern, 22:47:30

Zitat
und würden wir noch heute mit der Postkutsche reisen...

Glaubst wirklich? Die Räder auf Kopfsteinpflaster sind sicher nicht sonderlich leide. Da war nix mit Gummireifen.

Und die Pferdeäpfel erst...
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