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Nochmal Glück gehabt ?

geschrieben von: 042 096-8

Datum: 13.10.20 10:58

P1050726 (3).JPG

In Ildehausen kam es vor einigen Wochen zu einem schweren Unfall mit hohem Sachschaden und Leichtverletzten, durch Unachtsamkeit des Lkw-Fahrers.
Am Montag hätte sich der Vorfall in Othfresen fast wiederholt. Warum der Fahrer auf den übersichtlichen BÜ fuhr geht aus dem Bericht nicht eindeutig hervor. Zumindest tat er das einzig Richtige, die Flucht nach vorn. Fraglich ist allerdings ob der BÜ nur durch Rotlicht und Stummel gesichert wurde, Bef 8 oder BÜP kamen sicher zum Einsatz. Die Sollbruchstelle hat ihren Zweck erfüllt. Soweit bekannt ist es eine Vollschranke mit Radar-Ei, der Zug wurde vermutlich durch BÜ 0 ausgebremst. Über das Strafmaß wird wohl ein Richter entscheiden, nicht die Polizei.

Text umsortiert, jetzt alles klar ?



4-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.10.20 12:11.
Moin,

Wenn es vor ein paar Wochen war, ist es ja keine neue Nachrichten in diesem Sinne, das Thema wäre im Allgemeinen höchstwahrscheinlich besser aufgehoben.

Gruß
Linke Rheinseite schrieb:
Moin,

Wenn es vor ein paar Wochen war, ist es ja keine neue Nachrichten in diesem Sinne, das Thema wäre im Allgemeinen höchstwahrscheinlich besser aufgehoben.

Gruß
Gestern ein neuer Vorfall der gut ausging, bitte genauer lesen !
042 096-8 schrieb:
Linke Rheinseite schrieb:
Moin,

Wenn es vor ein paar Wochen war, ist es ja keine neue Nachrichten in diesem Sinne, das Thema wäre im Allgemeinen höchstwahrscheinlich besser aufgehoben.

Gruß
Gestern ein neuer Vorfall der gut ausging, bitte genauer lesen !
Einen ganz schlecht strukturierten Beitrag - News unten versteckt, keine zuordnungsfähige Überschrift - schreiben und dann auch noch die Leser anmachen? Na danke.

Re: Nochmal Glück gehabt ?

geschrieben von: 1418

Datum: 13.10.20 12:12

Moin,
Zitat:
Soweit bekannt ist es eine Vollschranke mit Radar-Ei, der Zug wurde vermutlich durch BÜ 0 ausgebremst.
Hauptsignale (definitiv) und Kamera (WIMRE).
1418

Re: Nochmal Glück gehabt ?

geschrieben von: Wolfram D.

Datum: 13.10.20 13:16

Das Alter des Lkw-Fahrers lässt mich stutzen: Gibt es denn für die "Kapitäne der Landstraße" auch keine Altersgrenze?
Mann kann es ja auch übertreiben mit dem "Wir müssen alle länger und härter arbeiten..."; und ich denke, die die selbiges immer predigen, hätten auch nicht gern einen Piloten im besten Biden-Alter in ihrer Flugbereitschaft.

Gruß
Wolfram



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.10.20 14:32.

Re: Nochmal Glück gehabt ?

geschrieben von: Giraffe-2003

Datum: 13.10.20 13:40

Solange du den grünen Zettel vom Doc alle 5 Jahre vorlegen kannst, wird der Führerschein verlängert.

Re: Nochmal Glück gehabt ?

geschrieben von: Speelwark

Datum: 13.10.20 13:55

Donnerwetter, ein LKW Fahrer, der schon 76 ist, alle Achtung. Die Schranke in Othfresen ist eine klassische NFA Schranke und ist kameraüberwacht vom Fdl der zuständigen, wunderschön gelegenen Blockstelle. Sie ist außerdem Signalabhängig mittels dem typischen BÜS72 Spm Bedienpult. Sogar Anrückmelder sind vorhanden aus beiden Richtungen, die übrigens auch ertönen, nachdem der durchfahrende Zug besagten BÜ geräumt und aufgelöst hat. Dieses erneute schrille Pfeifen des Anrückmelders bedeutet dann, die Signale in der entsprechenden Richtung, jeweils auf Halt zu stellen und vorblocken. Möge diese BK noch lange Leben..

Hauptsache klar im Kopf

geschrieben von: BOS

Datum: 13.10.20 13:55

Es gibt heute erstaunlich geistig und körperlich fitte Menschen auch im vorgerückten Alter. Bei uns im Eisenbahnverein wirkt ein Kamerad mit - 80 - der läuft noch Halbmarathon. Und die Zeiten, wo man noch mit "Zwischengas" kuppeln mußte sind auch längst vorbei und lenken läßt sich so ein LKW heute mit dem "kleinen Finger".

Wo liegt eigentlich das Problem? Für mich wieder mal in der Zeitungsmeldung! Wir wissen nicht warum der LKW anhalten mußte. Es kann also sein, dass der Fahrer davon ausgehen konnte das er sich im fließenden Verkehr befand und plötzlich irgend etwas vorrausfahrendes bremste und den nachfolgenden Verkehr zum Stillstand brachte ?
So was soll ja vorkommen?!
Mir erscheint der Bericht von Polizei und Fahrverbot daher erklärungsbedürftig.

Wie auch immer, im Gegensatz zu zahlreichen Mitbürgern hat er ja alles richtig gemacht und vor allen Dingen auch den Schaden so klein gehalten wie möglich. Also doch noch fit im Hirn, was man von ganz vielen jügeren Zeitgenossen nicht behaupten kann.

Der Mann hat also gezeigt, das man auch im hohen Alter noch hell wach sein kann. Ihm würde ich also auch die Flugbereitschaft anvertrauen. Die vielerorts angekifften Minderbemittelten dagegen möchte ich nicht mal in Reichweite solch ""gefährlichen Mobilars" wissen.

Ich halte darum dagegen und behaupte mal: Wenn die heute alte Generation weggestorben ist, wird es dunkel in Deutschland, aber sowas von dunkel!

Mit Gruß von
Unterwegs
BOS

Wenn die GUTEN nichts tun - gehört die Welt den BÖSEN

Wer will, findet Wege. Wer nicht will, sucht Gründe.

Re: Hauptsache klar im Kopf

geschrieben von: ChrisTreber

Datum: 13.10.20 14:04

>Es kann also sein, dass der Fahrer davon ausgehen konnte das er sich im fließenden Verkehr befand und plötzlich irgend etwas vorrausfahrendes bremste und den nachfolgenden Verkehr zum Stillstand brachte ?
So was soll ja vorkommen?!

Ja, und deswegen darf man nicht dort hin fahren, wohin man ggf. nicht mehr wegkommt und dann im Weg steht (wenn die Ampel auf rot geht, die Schranken sich senken etc.). Das ist (nur) eine Ordnungswidrigkeit, wenn es gut geht.

Chuck Norris hat die Gleise der Strecke Hamburg-München in drei Stunden mit einer Handsäge durchtrennt. Der Länge nach.

Re: Hauptsache klar im Kopf

geschrieben von: 41 052

Datum: 13.10.20 14:14

Moin.

Und genau das ist das nächste Problem des heutigen, deutschen Autofahrers.
Wenn er endlich begriffen hat, was eine Rettungsgasse ist, und wozu die da ist, kommt als nächste Lektion das freihalten von Kreuzungen, auch wenn "ich" grün habe.
Man fasst es nicht, wenn an einer vielbefahrenen Kreuzungen der Wahnsinn tobt, und nichts mehr in allen Richtungen geht.
"Aber "Ich (!)" habe ja grün, und wenn "Ich (!)" nicht mehr weiter komme, dann sollen das die anderen auch nicht"!

Durchhalten!

Re: Hauptsache klar im Kopf

geschrieben von: Münsteraner Jung

Datum: 13.10.20 14:16

Es gibt Situationen in denen man von plötzlichem Stillstand überrascht wird weil man z.B. aus einem niedrigen Auto nicht über einen Lieferwagen hinwegsehen kann, und daher nicht weiß was da vor so los ist.

Passiert in der Stadt auf Ampelkreuzungen ständig. Kann mir das aber aus einen LKW heraus und noch dazu in Othfresen nicht unbedingt vorstellen, aber ist alles Spekulation. Zum Glück mußte nur die Schranke dran glauben.
Hallo Stefan,
ich stimme Dir zu, was Du über die grundsätzliche Eignung zum Führen eines LKW´s auch im betagten Alter sagst. Nicht allein das rechnerische Alter des Führerscheininhabers spielt bei der Beurteilung eine Rolle.
Und in der Tat scheint er den Schilderungen nach in diesem Falle "das Richtige getan" zu haben, als die Schranke sich geschlossen hatte..
Aber wir kennen die genauen Umstände des Vorfalls nicht.
Was ich aber als langähriger LKW-Fahrer, auch im Schwertransportbereich, und mehrfacher Kilometer-Millionär anmerken möchte: In der LKW-Fahrschule bekommt man als eiserne Regel eingetrichtet: Eine Kreuzung wie auch einen Bahnübergang ist erst dann zu befahren, wenn klar erkennbar ist, daß man diese(n) mit dem "langen Fuhrwerk" auch wieder zügig verlassen kann. Ansonsten verstopft man ja diese(n) spielend leicht. Und beim BÜ noch dazu das hohe Gefährdungspotential...

Aber heute, wo die meisten Personen, die auf dem Sessel hinter dem LKW-Lenkrad Platz nehmen, aus dem entfernten osteuropäischen Ausland stammen und nur selten die hiesige Sprache (oder Englisch) sprechen... ...da verleitet "das sichere NAVI" so manchen "Kameltreiber" zur Selbstüberschätzung... ;-)

( Beispiel gefällig: erst vor ein paar Wochen war wieder einmal (!) ein 40 to.-Sattelzug bei uns im Wald festgefahren - vor einer 90° Kurve auf einem "Ortsverbindungsweg" ( besser: geteerter Waldweg ), der für max. 6 to. Fahrzeuggewicht freigegeben ist. Der südosteuropäische Lastwagenfahrer konnte kein Deutsch oder Englisch, das einzige, was er immer wiederholte: "Aber NAVI sagt!" ( Er wollte zwischen zwei (mautpflichtigen) Bundesstraßen abkürzen und war bereits rund 10 km auf dem schmalen Weg durch Wald und Flur gefahren und in den Kurven das Bankett verdrückt...) )

In diesem Sinne,
herzliche Grüße
Uwe

(Nachsatz, falls jemand sich fragen sollte: ja, ich habe zur Kenntnis genommen, das im geschilderten Fall beim BÜ der Fahrer in der Gegend wohnte.. )

Re: Hauptsache klar im Kopf ! Genau!

geschrieben von: Georgi

Datum: 13.10.20 14:38

Zitat. Ich halte darum dagegen und behaupte mal: Wenn die heute alte Generation weggestorben ist, wird es dunkel in Deutschland, aber sowas von dunkel! Zitat Ende.

Das haben Teile der jetzt 70-80 jährigen von ihren Nachfolgern als die um die 20 bis 30 Jahre alt waren auch gesagt.

Ist also Bla,Bla!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.10.20 14:48.

Re: Nochmal Glück gehabt ?

geschrieben von: Zugsicherer

Datum: 13.10.20 14:46

042 096-8 schrieb:
Soweit bekannt ist es eine Vollschranke mit Radar-Ei, der Zug wurde vermutlich durch BÜ 0 ausgebremst.
Wie schon geschrieben gibt es Kamerasicht, kein Ei. Ich bin eben zur Sicherheit extra noch mal über den BÜ gefahren, aber hier gibt es ja auch so Kenner.

042 096-8 schrieb:
Über das Strafmaß wird wohl ein Richter entscheiden, nicht die Polizei.
Strafe im eigentlichen Sinne ist eher unwahrscheinlich, weil keine Straftat vorliegt. Vermutlich hat die Polizei nur aus dem BKat zitiert, was das Fahrverbot angeht. Die Entscheidung trifft aber letztlich die Verwaltungsbehörde.

Gruß,
Sven

Kommt darauf an

geschrieben von: Peter

Datum: 13.10.20 14:50

Hallo!

Wolfram D. schrieb:
Das Alter des Lkw-Fahrers lässt mich stutzen: Gibt es denn für die "Kapitäne der Landstraße" auch keine Altersgrenze?
Es kommt darauf an:

Wenn er ein (angestellter) Berufskraftfahrer ist und alle 5 Jahre brav zur aerztlichen Eignnungspruefung geht, ist das kein Problem.
Viele ruestige Senioren verdienen sich etwas dazu, indem sie aushilfsweise arbeiten - wennglich sich das mit der Fahrerkarte und den Kosten nicht mehr wirklich lohnt.
Mein Senior hat bis 75 gelegentlich LKW fuer Freunde oder Verwandte unentgeltlich ueberfuehrt - der war dann drei Tage wie in seiner Jugend unterwegs und fuhr (weil er ja keinen Lohn wollte) nicht auf Zeit, sondern die Strecken, die ihm behagten - die Verlaengerung bis 80 wollte er dann nicht mehr, weil er die Kosten scheute (gesundheitlich ist alles in Ordnung).

Dann kann er natuerlich auch selbstaendiger Unternehmer (bzw. mithelfender Angehoeriger) sein - auch da reichen die Gesundheitspruefung und die Fahrerkarte, denn ein zwangsweises Renteneintrittsalter gibt es dann nicht.

Dann gibt es die Option des Handwerkers - die brauchen weder Fahrerkarte noch die Gesundheitspruefung, sind allerdings auch vom zul. Gesamtgewicht her etwas eingeschraenkt.
EDIT: Im Zeitungsbericht heisst es nur Sattelauflieger - das muss aber nicht automatisch der 40-Tonner sein, sondern das geht ja schon bei schweren Pickups oder Lieferwagen los - man denke nur an die MB-Vario mit Sattelauflieger, die ein zGG von 7,49t aufweisen und z. B. Wechselbruecken mit leichter Ladung oder Tieflader mit Arbeitsmaschinen transportieren. /EDIT

Und dann gibt es noch die Fahrten fuer gemeinnuetzige Organisationen: Wer z. B. fuer das Deutsche Rote Kreuz, die freiwillige Feuerwehr oder das Technische Hilfs-Werk unterwegs ist, geniesst ebenfalls Privillegien - da muss man z. B. kein Mindestalter von 21 Jahren haben und ist vom Erfordernis Fahrerkarte befreit.

Fazit: "Man ist so alt, wie man sich fuehlt!" - und solange die regelmaessigen Gesundheitschecks und die Schulungen absolviert werden, darf man fahren.

Gruss

Peter

Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.
(Merke: Fuer manche Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, fuer manche nicht mal bis zur Tuer)

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.10.20 15:04.
BOS schrieb:
Es gibt heute erstaunlich geistig und körperlich fitte Menschen auch im vorgerückten Alter.
Ja. Es gibt auch Fahrlehrer im bereits vorgerückten Alter, die dessen ungeachtet noch immer in der Lage sind, hervorragend auszubilden.



Wir wissen nicht, warum der Lkw anhalten musste. Es kann also sein, dass der Fahrer davon ausgehen konnte, dass er sich im fließenden Verkehr befand und plötzlich irgend etwas vorausfahrendes bremste und den nachfolgenden Verkehr zum Stillstand brachte. Mir erscheint der Bericht von Polizei und Fahrverbot daher erklärungsbedürftig.
Lt. Zeitungs- oder Polizeibericht hat ja nun der Fahrer das rot aufleuchtende Lichtzeichen nicht beachtet (was rein gar nichts mit dem Alter des Fahrzeuglenkers zu tun haben muss).

Wenn es sich also um einen solchen Rotlichtverstoß gehandelt hat, dann ist das doch — zumindest zunächst einmal — Erklärung genug?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.10.20 17:37.
Vielen Dank für einige Ergänzungen und Klarstellungen. Nach 3 Jahren Ruhe sind die Kenntnisse der Örtlichkeit nicht mehr ganz aktuell, die Bk Othfresen etwas voreilig aufgehoben. Eine unmittelbare Gefahr bestand nicht, der Verkehrsteilnehmer weiß aber nichts von Signalabhängigkeit und versucht oft in Panik zurückzusetzen oder zu wenden, was die Gefahr noch vergrößert, evtl.auch noch Motor abwürgen. Die Flucht nach vorn ist immer noch die bessere Alternative. Mit der ESTW-Umstellung dürften aber Gefahrraumüberwachung und Deckung durch Sbk kommen.
Der Rotlichtverstoß dürfte nichts mit Alter zu tun haben, in den letzten Wochen waren alle Altersgruppen beteiligt.

Re: Nochmal Glück gehabt ?

geschrieben von: V180 168

Datum: 13.10.20 19:13

Hallo erst mal,
soll das stimmen, mit 75 alle 5 Jahre zum Doc ? Ich als Lokführer muß ab 55 jährlich zum Tüv, und das ist auch gut so, wenn man sieht, wie viele Kollegen dann kurz- oder längerfristig im "Büro" arbeiten.

Re: Nochmal Glück gehabt ?

geschrieben von: Wolfram D.

Datum: 13.10.20 20:54

V180 168 schrieb:
Hallo erst mal,
soll das stimmen, mit 75 alle 5 Jahre zum Doc ? Ich als Lokführer muß ab 55 jährlich zum Tüv, und das ist auch gut so, wenn man sieht, wie viele Kollegen dann kurz- oder längerfristig im "Büro" arbeiten.
Offenbar war die Straßenlobby erfolgreicher beim Abbau von "bürokratischen Hemmnissen".
Außerdem bleibt - nicht im konkreten Fall - das Problem der wahrscheinlich unmöglichen europäischen Harmonisierung. [www.dw.com]

Gruß
Wolfram

Re: Nochmal Glück gehabt ?

geschrieben von: ThomasR

Datum: 13.10.20 22:07

Wolfram D. schrieb:
V180 168 schrieb:
Hallo erst mal,
soll das stimmen, mit 75 alle 5 Jahre zum Doc ? Ich als Lokführer muß ab 55 jährlich zum Tüv, und das ist auch gut so, wenn man sieht, wie viele Kollegen dann kurz- oder längerfristig im "Büro" arbeiten.
Offenbar war die Straßenlobby erfolgreicher beim Abbau von "bürokratischen Hemmnissen".
Außerdem bleibt - nicht im konkreten Fall - das Problem der wahrscheinlich unmöglichen europäischen Harmonisierung. [www.dw.com]

Gruß
Wolfram
Ab 50 alle fünf Jahre zur Untersuchung