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Rundfahrt und IC2 auf SFS?

geschrieben von: FrankenBahn111

Datum: 14.10.20 14:06

Wer eine schöne Rundfahrt machen will, kann zwischen 09. Januar und 27. März mit dem Saaleteal-IC-Zugpaar 2060 / 2063 Samstag/Sonntag fahren, das in diesem Zeitraum vom Saaletal herzlich wenig sieht.

https://abload.de/img/bildschirmfoto2020-10wyjnr.png


Nördlich von Würzburg sollen die Züge auf der SFS verkehren. Gemeinsam mit dem IC 2022 (Nürnberg – Frankfurt) werden die Züge wohl die bislang ersten IC2 auf der SFS sein, sofern das bislang in der Reiseauskunft einsehbare Wagenmaterial stimmt?
Eurocity341 schrieb:
Hallo!

Wie oben schon genannt, sind noch nicht alle Züge eingepflegt worden.

IC 2431/2432 verkehrt im neuen Fahrplan in 3 Fahrplanlagen.

Stammlage wie bisher mit kaum geänderten Zeiten.

Aber dann von Ende April bis Anfang Juli wegen Bauarbeiten Umleitung über Stendal, wie bereits bekannt, aber kaum geänderte Zeiten zwischen Cottbus und Berlin. IC 2431 hält nicht in KW. Ankunft in Cottbus auch ca. 15 Minuten später.

Mitte Juli bis Mitte September:

Deutlich frühere Abfahrt in Cottbus, 5.13 Uhr. Finsterwalde wird für zwei Monate wieder Fernbahnhof. In der Gegenrichtung dasselbe, Ankunft in Cottbus erst um 20.45 Uhr. Die zusätzliche Umleitung über Stendal bleibt.

Positiv der RE 10 Cottbus - Leipzig. Bis auf wenige Ausnahmen keine Milchkannenhalte zwischen Torgau und Eilenburg. Dennoch ist die Reisezeit von rund 105 Minuten auch nicht so prickelnd.

Kai-Uwe, der "Cottbuser"
Hab bei der Recherche herausbekommen, dass der 18 Uhr-IC Köln Richtung Hamburg erst ab dem 26.03.2021 verkehrt. Ich frage mich, warum der über so einen langen Zeitraum nicht verkehrt. Oder fährt bis 25.03. ein anderer Zug in der gleichen Fahrplanlage, der noch nicht eingearbeitet wurde?

Gruß, Gambrinus!
(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.10.20 00:00.
RE3_Schrott schrieb:
So ist das ICE Zugpaar 1710/1711 bisher nur mit Berlin Hbf<>Ostseebad Binz drin, der Zug fährt aber von/bis München zusammen mit ICE 1600/1601. Die Reiseauskunft sagt bisher dass man in Berlin umsteigen soll und möchte man reservieren so muss man dies 2x tun, Wunschplatz ist derzeit zwingend erforderlich wenn man nich in Berlin den Platz wechseln möchte weil ein das System 2 verschiedene Plätze zugeteilt hat im schlimmsten fall sogar noch im anderen Zugteil... Die RE 3326, 3324, 3330, 3331, 3332 und 3333 (RE3-Verstärker BB) stehen derzeit mit "SnackPoint/Imbiss im Zug" drin, derzeit fahren diese Züge planmäßig mit Br 112+2x 752-er Mittelwagen+764-er Steuerwagen und ab Fahrplanwechsel sollen die Züge mit Talent 2 gefahren werden. Da gibts auch im nächsten Jahr also kein Snack Point in den RE3-Verstärkern, nur in den regulären Zügen. Diese beiden Fehler sind mir heute bei erster Betrachtung meiner Hausstrecke aufgefallen, wobei der Fehler mit dem 1710/1711 so schnell wie möglich behoben werden sollte, der angepriesene Umstieg und die Sache mit der Reservierung ist nicht schön.

Wenn der Fahrplan Berlin - Stralsund schon vollständig vorhanden ist, dann wird das Angebot bis Mitte Juni 2021 reduziert. Die Züge ICE 1044 (IC 2054), ICE 1040 (IC 2424) und ICE 1047 (IC 1955/2055/2355) fahren erst ab 13.06.2021 mit den entsprechenden Verkehrstagen. IC 1958/ICE 758 fährt am Samstag ganzjährig und IC 2353/ICE 1053 über Berlin Hbf (tief).

Mit freundlichen Grüßen
Frank Winkel
Der ALEX geht, die DB übernimmt mit VT 612. Die Fahrzeit verkürzt sich von München nach Lindau aber nur um 5 Minuten. Kann mir das jemand erklären, warum die Züge nicht schneller werden? Mit solchen Fahrplänen ergibt der Einsatz der teuren NeiTech ja überhaupt keinen Sinn. Dann hätte man auch mit barrierefreien LINT oder LINK fahren können.
91 80 6 110 504-9 D-DB schrieb:
Junior schrieb:
Bm235 schrieb:
Ab Mitte Juni 2021 gibts mit der Linie 14 endlich eine Entlastung der Linie 10 NRW - Berlin. Neu kommt die Linie 14 etwa alle zwei Stunden hinzu, die dann auch Gütersloh und Herford Direktverbindungen nach Berlin bringt. Für Ostwestfalen ist das eine erhebliche Verbesserung. Klasse, freut mich!
Wenn dann z.B. ICE 759 für Köln-Berlin Hbf 5:27 Stunden braucht im Vergleich zu sonst 4:22 Stunden, bringt das zumindest Köln schon mal gar nichts...
Hier muss auch bitte der Laufweg beachte werden. Der Zug fährt ja nicht den direkten Weg. Der Weg über Neuss - Duisburg - Gelsenkirchen - Recklinghausen - Münster und Osnabrück nach Hannover ist eben etwas Länger. Für mich aber sehr Praktisch da ich dann ohne Umstieg nach Berlin komme.
So etwas hätte früher der InterRegio erledigt. Schön, dass so etwas zurückkommt und die Mittelstädte nicht unmittelbar an den Magistralen angebunden werden, aber wenn das so weiter geht, werden Züge, die über 200 kmh fahren oder nicht in Wittenberg u.ä. halten, bald ICE-EX oder so heißen.

"Die Eisenbahn ist eine heilige Fackel, die ein Land mit dem Licht der Zivilisation und des Wohlstandes erleuchtet." Mustafa Kemal A., Flugverweigerer

ICE Köln - Norddeich im Herbst

geschrieben von: Bm235

Datum: 14.10.20 16:58

Samstags fährt ab 11. September ICE 1708 früh morgens von Köln nach Norddeich Mole, in der Gegenrichtung gibt es sogar zwei ICE. Nämlich mittags ICE 1703 Norddeich Mole - Stuttgart und abends ICE 1709 Norddeich Mole - Köln.

Fehlt da noch ein Gegenzug von Stuttgart nach Norddeich Mole oder fährt ICE 1708 als Doppeltraktion hoch nach Norddeich und wird für die Rückfahrt getrennt? Oft wird in solchen Fällen der zweite Teil dann leer und verschlossen überführt.
Hallo zusammen,

der ALEX-Nachfolgeverkehr wird erst ab Dezember 2021 bogenschnell. Im nächsten Jahr bleibt -bis auf die Fahrzeuge- alles beim Alten.

Grüße von der KBS974

Michael
Strizie schrieb:
Tz 4683 schrieb:
Es gibt immer noch genug Leute, die 1. nicht die gesamte Strecke fahren und 2. denen es nicht so sehr auf die Zeit ankommt, da ihnen der Preis wichtiger ist(wenn es gute Sparpreise gibt).
Tja der FLX 1231 benötigt von Köln nach Berlin 5 Stunden und 6 Minuten. Damit ist dieser billiger und schneller als die langsamen ICE.
Und weiter?

Der 100 Plätze Bomber sieht mich trotzdem nie...

Gruß
Tz 4683
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Verstehe. Gibt es schon Fahrplanentwürfe, wie viele Minuten es ab Dezember 2021 schneller wird?
Servus zusammen,

wenn der ex-Alex-Fahrplan im Allgäu fast unverändert bleibt, warum fährt denn dann der Alex nicht noch ein Jahr länger? Gab es im Übergangsvertrag nicht auch die Option für eine kurze Verlängerung? Liegt es an der zeitweisen prekären personellen Situation? Momentan läuft es aber erstaunlicherweise überraschend stabil :-)

Grüßle eines täglichen Alex-Pendlers,
Tobi
Hallo zusammen,

ganz einfach. Der Vertrag mit der Länderbahn läuft nur bis Dezember 2020, einen bis zur Umstellung des Fahrplankonzeptes notwendigen Übergangsvertrag wollte die Länderbahn nicht. Deshalb fährt für das eine Jahr nun schon DB Regio. Ab Dezember 2021 ändert sich meines Wissens der Laufweg neu nach Augsburg (statt bisher München). Die Fahrlagen München-Buchloe (-Memmingen) übernimmt dann Go-Ahead.

Grüße von der KBS974

Michael


Tobi.VT628.0 schrieb:
Servus zusammen,

wenn der ex-Alex-Fahrplan im Allgäu fast unverändert bleibt, warum fährt denn dann der Alex nicht noch ein Jahr länger? Gab es im Übergangsvertrag nicht auch die Option für eine kurze Verlängerung? Liegt es an der zeitweisen prekären personellen Situation? Momentan läuft es aber erstaunlicherweise überraschend stabil :-)

Grüßle eines täglichen Alex-Pendlers,
Tobi

Re: ICE-Halte für Eichenberg

geschrieben von: Dieter Römhild

Datum: 14.10.20 18:19

Eichenberg ist Ersatzhalt für ausfallende RE, welche während der Bauphase für die umgeleiteten ICE zwischen Kassel und Eichenberg Platz machen müssen.

Dieter und Die V 100 der Deutschen Reichsbahn

http://www.v100-online.de/Werbung.jpg

BRB Oberland

geschrieben von: kbs956

Datum: 14.10.20 18:52

Auf der KBS 956 bedeutet der neue Fahrplan - wenn er den so kommt - das Ende des "leicht merkbaren" Fahrplans.

Während die W(Sa)-Zeiten des Grundtaktes (.04 ab München Hbf) weitestgehend unverändert bleiben, sind die Sa,S-Zeiten auf den Abschnitten:

- München - Holzkirchen: entweder um 1 (eine) Min. früher
- Holzkirchen - Schaftlach: unverändert
- Schaftlach - Bad Tölz: eine Min. später
- Bad Tölz - Lenggries: zwei Min. später

Sa,S gibt es fast durchgängig 2 Züge in der Stunde, unter der Woche aber NICHT!

Tabelle (Entwurf - selbst erstellt nach der Onlineauskunft; da fehlen aber noch einzelne Züge - hoffentlich)
Unbenannt 5.jpg
In der Gegenrichtung verkehren die Züge ab Lenggries an Sa,S ebenfalls 2 Min. später als W(Sa).

Bei solch geringen Abweichungen (in der Gegenrichtung dasselbe) frage ich mich schon, ob es nicht möglich wäre, TÄGLICH zu den selben Zeiten zu verkehren, wie bisher (weitestgehend).

Allgemein kann man mal wieder eine Fahrzeitverlängerung feststellen. So verkehrt der Zug um 6.22 ab Lenggries künftig 5 Min. früher, ohne dass man in München viel früher ankäme. Lediglich 86817 schafft München - Lenggries in 61 Min., während sein Wochenend-Pendant in München 10 Min. früher abfährt, aber trotzdem 2 Min. später in Lenggries ankommt!



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.10.20 19:05.
Baron schrieb:
91 80 6 110 504-9 D-DB schrieb:
Junior schrieb:
Bm235 schrieb:
Ab Mitte Juni 2021 gibts mit der Linie 14 endlich eine Entlastung der Linie 10 NRW - Berlin. Neu kommt die Linie 14 etwa alle zwei Stunden hinzu, die dann auch Gütersloh und Herford Direktverbindungen nach Berlin bringt. Für Ostwestfalen ist das eine erhebliche Verbesserung. Klasse, freut mich!
Wenn dann z.B. ICE 759 für Köln-Berlin Hbf 5:27 Stunden braucht im Vergleich zu sonst 4:22 Stunden, bringt das zumindest Köln schon mal gar nichts...
Hier muss auch bitte der Laufweg beachte werden. Der Zug fährt ja nicht den direkten Weg. Der Weg über Neuss - Duisburg - Gelsenkirchen - Recklinghausen - Münster und Osnabrück nach Hannover ist eben etwas Länger. Für mich aber sehr Praktisch da ich dann ohne Umstieg nach Berlin komme.
So etwas hätte früher der InterRegio erledigt. Schön, dass so etwas zurückkommt und die Mittelstädte nicht unmittelbar an den Magistralen angebunden werden, aber wenn das so weiter geht, werden Züge, die über 200 kmh fahren oder nicht in Wittenberg u.ä. halten, bald ICE-EX oder so heißen.

Die normalen Verstärker, die nicht über Osnabrück fahren, sind ja aufgrund der Schleichtrasse nicht schneller. Sowohl über Osnabrück als auch über Hamm dauert Spandau - Köln genau 5h; der Fahrgast ist damit später am Ziel als wenn er 50 Minuten später mit dem regulären Takt-ICE gefahren wäre.

Generell verstehe ich bei den Verstärkern nicht, warum diese
- zwischen Spandau und Hannover schon so viel Zeit auf die L10 verlieren (ca. 15 Minuten - mag im Vergleich zwischen L10 und einer 120 mit 10 Wagen stimmen, aber das ist ja jetzt nicht mehr der Fall). Hannover zur vollen Stunde müsste eigentlich eine Abfahrt gegen :30 in Spandau bedeuten.
- es keine Anstrengungen gibt, ab Herford noch 1 Minute bis Bielefeld rauszuholen, dann Gütersloh auszulassen und Hamm ggf. ohne Halt vor dem RE1 zu passieren. Dann wäre man nämlich in der Zeitlage der Korrespondenz in Dortmund und könnte den Linienast über Hagen nach Köln übernehmen oder der L42 bis Düsseldorf folgen. Es wären fast 20 Minuten, die man gewinnen würde, und die Verstärker, bei denen die Materialfreiheit deutlich größer ist als bei den Flügelzügen, würden erheblich an Attraktivität gewinnen. Oder man fährt ab Hamm direkt nach Hagen (Hamm ab unmittelbar vor dem RE13) und landet in Hagen vor der L31 bis Köln.
Servus Allgäubahner,

Wirklich? Die neue Neitech Verbindung München-Kempten-Oberstdorf/Lindau soll doch weiter ab 2021 Bestand haben. Eher will man doch mit wenigen Ausnahmen die Füssen Züge ausschließlich nach Augsburg fahren. Oder hat sich da wieder was geändert?

Grüsse

Allgäubahner schrieb:
Hallo zusammen,

ganz einfach. Der Vertrag mit der Länderbahn läuft nur bis Dezember 2020, einen bis zur Umstellung des Fahrplankonzeptes notwendigen Übergangsvertrag wollte die Länderbahn nicht. Deshalb fährt für das eine Jahr nun schon DB Regio. Ab Dezember 2021 ändert sich meines Wissens der Laufweg neu nach Augsburg (statt bisher München). Die Fahrlagen München-Buchloe (-Memmingen) übernimmt dann Go-Ahead.

Grüße von der KBS974

Michael
Das ist die sogenannte "Genilke Bahn". Ähnlich wie die Flughafen aus Prestigegründen an den Fernverkehr angeschlossen werden, wird hier eine Direktverbindung nach Berlin gefeiert. Sinnvoll wäre wenigstens eine Durchbindung nach Senftenberg.
Mangfalltaler schrieb:
Servus Allgäubahner,

Wirklich? Die neue Neitech Verbindung München-Kempten-Oberstdorf/Lindau soll doch weiter ab 2021 Bestand haben. Eher will man doch mit wenigen Ausnahmen die Füssen Züge ausschließlich nach Augsburg fahren. Oder hat sich da wieder was geändert?

Grüsse

Allgäubahner schrieb:
Hallo zusammen,

ganz einfach. Der Vertrag mit der Länderbahn läuft nur bis Dezember 2020, einen bis zur Umstellung des Fahrplankonzeptes notwendigen Übergangsvertrag wollte die Länderbahn nicht. Deshalb fährt für das eine Jahr nun schon DB Regio. Ab Dezember 2021 ändert sich meines Wissens der Laufweg neu nach Augsburg (statt bisher München). Die Fahrlagen München-Buchloe (-Memmingen) übernimmt dann Go-Ahead.

Grüße von der KBS974

Michael
Ist zwar vom letzten Jahr, aber hab da ne PM der BEG gefunden, da klingt das eher etwas ernüchternd. Ich weiß aber nicht, ob das der allerletzte Stand ist:
- München - Buchloe im Stundentakt beschleunigt (-> Zusatzhalt in Fürstenfeldbruck) und elektrisch
- die bisherigen Verbindungen München - Kempten sowie München - Füssen erhalten Augsburg als neuen Endpunkt
- Direktverbindung München - Kempten - Oberstdorf/Lindau alle zwei Stunden (Lindau ist in der ersten PM nicht erwähnt, aber in einer weiteren PM von Dezember 2019), München - Füssen 3 mal am Tag

Re: BRB Oberland

geschrieben von: Eibacher

Datum: 15.10.20 12:44

kbs956 schrieb:
. Lediglich 86817 schafft München - Lenggries in 61 Min., während sein Wochenend-Pendant in München 10 Min. früher abfährt, aber trotzdem 2 Min. später in Lenggries ankommt!
Die "Zwischenzüge" am Wochenende verbummeln Zeit in Holzkirchen und Schaftlach. Liegt das an Gegenzügen, oder weil man wegen der zahlreichen Fahrradfahrer am Wochenende realistischerweise längere Aufenthalte eingeplant hat? Das wäre ja durchaus nicht verkehrt...

Ciao

Eibacher

Re: BRB Oberland

geschrieben von: kbs956

Datum: 15.10.20 14:15

Eibacher schrieb:
kbs956 schrieb:
. Lediglich 86817 schafft München - Lenggries in 61 Min., während sein Wochenend-Pendant in München 10 Min. früher abfährt, aber trotzdem 2 Min. später in Lenggries ankommt!
Die "Zwischenzüge" am Wochenende verbummeln Zeit in Holzkirchen und Schaftlach. Liegt das an Gegenzügen, oder weil man wegen der zahlreichen Fahrradfahrer am Wochenende realistischerweise längere Aufenthalte eingeplant hat? Das wäre ja durchaus nicht verkehrt...

Ciao

Eibacher
Hallo,
an den Gegenzügen kann es ja nicht wirklich liegen, die gibt es ja auch unter der Woche.

Hier ein Taktschema zum Vergleich W(Sa) [blau] vs. Sa,S [orange]
Unbenannt 6.jpg

Ich frage mich halt nur, wieso man nicht EIN einheitliches Taktschema nimmt, wenn die Abweichungen untereinander ja nur wenige Minuten betragen, die ja bekanntlicherweise auch nicht als Verspätung zählen würden.

Es erschließt sich mir auch nicht, wieso in Schaftlach der Zug, der W(Sa) um X.48 Ri. Lenggries abfährt, am Wochenende 1 Min. später verkehrt, obwohl der Gegenzug schon um .42 da ist.

Und wieso hat der Zug W(Sa) um X.59 ab Schliersee 3 Min. Aufenthalt in Hausham? Durch die Taktdrehung auf der Bayrischzeller Strecke haben Fahrgäste aus Bayrischzell - Fischhausen-Neuhaus keinen unmittelbaren Anschluss nach Rosenheim, sodass sich die hier Fahrzeit um ca. 30 Min. verlängert.

Das hätte man doch sicherlich alles irgendwie vereinheitlichen können, denn so ist das schon ein ziemliches Durcheiander.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.10.20 15:06.
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