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Re: Diskussion um nichts

geschrieben von: Hauptmann Mumm

Datum: 16.09.20 14:25

Der nachdenkliche Stromrichter schrieb:
Also erwarten wir wohl realistisch besser was? Richtig, nichts.
Was soll der Fatalismus? Elementare Dinge wie das S-Bahn-Kernpaket, aber auch die Vollendung der NBS KRM, sind längst auf den Weg gebracht.

Das heißt nicht, dass man jetzt die Beine hoch legen kann. Nach wie vor fehlen weitere Schlüsselprojekte, IMHO insbesondere der Ausbau Köln-Bonn. Immerhin ist der Ausbau im Bahnknoten Köln aber wieder in Gang gekommen, nachdem Koch/Steinbrück für gut 10 Jahre kompletten Stillstand gesorgt hatten. Stillstand auch auf Planungsseite lässt sich allerdings nicht von heute auf morgen aufholen....



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.09.20 15:00.

Re: Köln Hbf.: Ausstellung zum Ausbau der S-Bahn Köln

geschrieben von: Strizie

Datum: 16.09.20 15:14

cinéma schrieb:
Es sollen ganz neue Fahrzeuge werden. Man hat sich in Paris deswegen umgeschaut, mal schauen!
Das Problem ist einfach, dass die ganzen Linienverlängerungen (Horrem - Bedburg, Köln-Technologiepark - Mönchengladbach oder auch S-Bahn Westring) mit mehreren Jahren Abstand voneinander in Betrieb gehen werden.

Ich frage mich ernsthaft wie das bei einer Fahrzeuganschaffung berücksichtigt werden soll. Man wird ja kaum jetzt schon Fahrzeuge für die S 17 beschaffen welche vielleicht erst in 20 Jahren fährt.

Da sich die Normen auch permanent ändern wage ich auch zu bezweifeln, dass man ein heutiges Fahrzeug 5 Jahre später noch mal genau so bekommt inklusive kompatibler Software.

Bis das Kölner S-Bahn Netz komplett fertig ist stelle ich mir einen einheitlichen Fahrzeugpark mit Neufahrzeugen recht schwierig vor.

Daher wäre es vielleicht schon ratsam auf vorhandene Fahrzeuge zu setzen und erst neue Fahrzeuge zu bestellen, wenn das S-Bahnetz komplett fertig ist.

ET 420 dürfte man sicherlich noch bekommen.

Re: Köln Hbf.: Ausstellung zum Ausbau der S-Bahn Köln

geschrieben von: Acobono

Datum: 16.09.20 16:00

Strizie schrieb:
cinéma schrieb:
Es sollen ganz neue Fahrzeuge werden. Man hat sich in Paris deswegen umgeschaut, mal schauen!
Das Problem ist einfach, dass die ganzen Linienverlängerungen (Horrem - Bedburg, Köln-Technologiepark - Mönchengladbach oder auch S-Bahn Westring) mit mehreren Jahren Abstand voneinander in Betrieb gehen werden.

Ich frage mich ernsthaft wie das bei einer Fahrzeuganschaffung berücksichtigt werden soll. Man wird ja kaum jetzt schon Fahrzeuge für die S 17 beschaffen welche vielleicht erst in 20 Jahren fährt.

Da sich die Normen auch permanent ändern wage ich auch zu bezweifeln, dass man ein heutiges Fahrzeug 5 Jahre später noch mal genau so bekommt inklusive kompatibler Software.

Bis das Kölner S-Bahn Netz komplett fertig ist stelle ich mir einen einheitlichen Fahrzeugpark mit Neufahrzeugen recht schwierig vor.

Daher wäre es vielleicht schon ratsam auf vorhandene Fahrzeuge zu setzen und erst neue Fahrzeuge zu bestellen, wenn das S-Bahnetz komplett fertig ist.

ET 420 dürfte man sicherlich noch bekommen.
Ich verstehe die große Problematik nicht. Guck dir den RRX an, das ist genauso ein nach und nach in Betrieb gehendes Konzept und man hat trotzdem schon seit einiger Zeit die Desiro HC im Betrieb.

Und von einheitlichem Fahrzeugpark zu sprechen ist bei der S-Bahn Köln sowieso ein Witz.

Re: Köln Hbf.: Ausstellung zum Ausbau der S-Bahn Köln

geschrieben von: Strizie

Datum: 16.09.20 21:06

Acobono schrieb:
Ich verstehe die große Problematik nicht. Guck dir den RRX an, das ist genauso ein nach und nach in Betrieb gehendes Konzept und man hat trotzdem schon seit einiger Zeit die Desiro HC im Betrieb.

Und von einheitlichem Fahrzeugpark zu sprechen ist bei der S-Bahn Köln sowieso ein Witz.
Eben nicht, denn die RRX-Triebzüge werden ja nach und nach auf den entsprechenden Linien eingesetzt. Der Fahrplan zur Umstellung ist recht straff. Da gibt es keine Lücken von mehreren Jahren.

Bei der S-Bahn Köln ist das etwas anders. Absehbar fertig werden in naher Zukunft Horrem - Bedburg und Köln-Technologiepark - Mönchengladbach.

Wann der S-Bahn Westring in Betrieb oder die Elektrifizierung der Oberbergischen Bahn, Voreifelbahn oder Eifelstrecke steht kann zum jetzigen Zeitpunkt keiner sagen.

Auch die S 17 zwischen Bonn und Köln wird nur zusammen mit den S-Bahn Westring funktionieren.

Man kann also nicht wie beim RRX die zukünftigen S-Bahnfahrzeuge mal eben auf der RB 24, RB 25 oder RB 48 einsetzen.
Wenn eine Linie oder eine Verlängerung im Bau ist, weiß man schon 5 Jahre vorher, wann sie ungefähr in Betrieb gehen kann. Zeit genug, um den Mehrbedarf an Fahrzeugen zu bestellen. Warum sollte der Fahrzeugpark auch zwangsläufig einheitlich sein müssen?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.09.20 21:15.

Re: Köln Hbf.: Ausstellung zum Ausbau der S-Bahn Köln

geschrieben von: Strizie

Datum: 16.09.20 21:24

Acobono schrieb:
Den 3. Deutschlandtaktentwurf halte ich solange nicht für realitätsfähig wie keinerlei Anstalten gemacht werden die dafür notwendigen Schritte (Umkonzeption S-Bahn Köln, Effektiver Neubau Bonn Hbf, Elektrifizierung Ahrtalbahn) einzuleiten. Mal abgesehen davon weiß ich nicht wo du die 37 Minuten herhast, die eingezeichnete Zeit auf dem 3. Entwurf ist mit 40 (Abfahrt K Hbf 04 Ankunft BN Hbf 44) angegeben.
Du hast von Köln-Messe/Deutz aus geschaut. Ab Köln Hbf geht es um 07 los und kommt in Bonn Hbf um 44 an macht 37 Minuten.

Zitat
Soll heißen solange die S-Bahn Köln nur die S17 mit Schlenker überall veröffentlicht und die offizielle RRX-Seite auch noch den RRX4 als RB26-Ersatz angibt (also nix da beschleunigt) richte ich mich danach. Der Westspangenausbau und die 3-4 Gleise auf der linken Rheinstrecke sind hingegen schon mit Machbarkeitsstudie usw im Gange.
Ich weiß gar nicht ob der Schlenker überhaupt noch umsetzbar wäre. In Hürth-Fischenich soll am Ortsausgang Richtung Brühl ein neuer Aldi gebaut werden. Genau dort müsste dann aber auch eine Trasse für die S 17 gebaut werden, wenn man den Schlenker will.

Zitat
Und in dem Konzept kannst du dank der jetzt schon nur um 4 Minuten unterschiedlichen Fahrzeit sehr einfach einen ziemlich sauberen 15-Minuten-Takt mit RRX4, RRX6, und Doppel-RB48 bilden, indem du der RB48 die 160er Trasse der Mittelrheinbahn gibst und den einzigen schnellen Zug (RRX6) leicht anhinkst, damit man im Mittel bei nem 15-Minuten-Takt bleibt.
Der dritte Entwurf sieht bei den RRX-Zügen eine Fahrzeit von 22 Minuten von Bonn Hbf bis Köln Hbf vor mit zwei Zwischenhalten (Brühl und Köln Süd). Das sind schon straffe Fahrzeiten. Da kommt keine RB mit.

Zitat
Die Halte Hansaring und Klettenberg sind aus Richtung Bonn vernachlässigbar. Man kann für Klettenberg genauso gut einfach in Hürth in die S15 Umsteigen und es dürfte bereits jetzt schneller sein erst von Hansaring nach Köln Hbf zu fahren und dann den RRX zu nehmen anstatt eine etwaige durchgängige S-Bahn.
Also bei mir macht das etwa 50% Fahrzeitverkürzung aus von Brühl bis Klettenberg mit der S-Bahn statt mit der Linie 18. Statt heute rund 35 Minuten bis Sülzgürtel würde ich es zukünftig in etwa 17 Minuten schaffen mit der S-Bahn von meiner Haustüre aus.

Umsteigen in Hürth-Kalscheuren ist da keine Option.

Zitat
Der Verzicht auf Tannenbusch Süd (S) ergibt 300%ig Sinn. Wer von Köln nach Tannenbusch will oder umgekehrt, ist mit der 16 schneller. Wer von Tannenbusch in die Bonner Innenstadt will oder umgekehrt, ist mit der 16 schneller. Wer von Tannenbusch aber auch direkt nach Godesberg oder ins Bundesviertel will, kann mit der 16 sogar durchfahren, müsste bei der S-Bahn seit ihrer Kürzung aus Mehlem weg hingegen umsteigen. Die einzige Relation die durch so einen Halt marginal schneller wird ist Tannenbusch-Brühler Schloss bzw Tannenbusch-Fischenich (mit Schlenker). Bei Wiederaufnahme des Verkehrs auf der Querbahn dürfte auch das knapp werden.
Das mag ja für Tannenbusch selber zutreffen aber auf der anderen Seite ist ein großer Gewerbepark und für die dortigen Arbeitnehmer wäre das sicherlich interessant.
PL schrieb:
Wie Wuppertal, Solingen-Ohligs,Opladen, weiter auf der Schäl Sick mit Der Stadt (frei nach Kaiser Wilhelm II) im 20 er oder 15 er Takt verbunden werden. Nur: Solingen hat sich vor Jahren schon mal drum herum reden sollen. Schluss jetzt. Butter bei die Fisch. 😨

Grüsse vom ex-Wuppertaler
Was hat Kaiser Wilhelm damit zu tun?

Re: Köln Hbf.: Ausstellung zum Ausbau der S-Bahn Köln

geschrieben von: Acobono

Datum: 16.09.20 23:52

Zitat
Ich weiß gar nicht ob der Schlenker überhaupt noch umsetzbar wäre. In Hürth-Fischenich soll am Ortsausgang Richtung Brühl ein neuer Aldi gebaut werden. Genau dort müsste dann aber auch eine Trasse für die S 17 gebaut werden, wenn man den Schlenker will.

Der Schlenker mag ja an vielem scheitern können aber daran ganz sicher nicht. Die S-Bahn soll ja Brühl im Turmbahnhof anfahren indem man diese ekelhafte BAB553 Kurve macht und über die Querbahn fährt. Und die ist schon da. Und auf Höhe Fischenich baut sicher keiner einen Aldi auf die 2,5m zwischen Vorgebirgsbahn und die Eifelstrecke, wo man einfach höhengleich auf den dortigen 4 gleisigen Ausbau einfädelt.

Zitat
Der dritte Entwurf sieht bei den RRX-Zügen eine Fahrzeit von 22 Minuten von Bonn Hbf bis Köln Hbf vor mit zwei Zwischenhalten (Brühl und Köln Süd). Das sind schon straffe Fahrzeiten. Da kommt keine RB mit.
Aber nur, wenn die RB30 verschwindet (RB39 jetzt = RB30 neu), was wiederum nur geht wenn die RB48 nach Ahbrück verlängert wird, was wiederum eine Elektrifizierung der Ahrtalbahn erfordert, die JETZT angegangen werden müsste wenn man irgendwann im nächsten Jahrzehnt mit dem Bau beginnen möchte. Gerade was die Tunnelproblematik angeht. Aber von da hört man nur laute Funkstille.

Im übrigen sieht der dritte Entwurf auch in der HVZ vor dass 3 Züge die Stunde S23 in Bonn Hbf wenden, 3 Züge pro Stunde und Richtung S23 dort das gesamte Gleisfeld queren, 2 Züge pro Stunde und Richtung Fernverkehr durchrauschen, 3 Züge die Stunde S17 wenden, und dann noch 3 weitere Züge pro Stunde und Richtung Regionalverkehr abfährt. SGV nicht inbegriffen. Bei Bonns 5 aktuellen Bahnsteigkanten von denen nur 3 doppelt belegt werden können und jeweils zwei die Ein/Ausfahrt aus dem jeweils anderen verhindern, kannst du das aber sowas von komplett überhaupt vergessen. In Bergisch Gladbach baut man für 6 Wenden die Stunde 3 neue Bahnsteigkanten (Endresultat 4) und in Bonn will man mit Gleis 2 und 5 hinkommen oder was.

Solange man hier also nicht gravierende Um- und Ausbauten anfängt zu planen, und auch das, JETZT, denn sonst wird das vor 2045 überhaupt nix, ist dieser Entwurf in dem Aspekt ein komplettes Schall- und Rauchkonzept.

Zitat
Also bei mir macht das etwa 50% Fahrzeitverkürzung aus von Brühl bis Klettenberg mit der S-Bahn statt mit der Linie 18. Statt heute rund 35 Minuten bis Sülzgürtel würde ich es zukünftig in etwa 17 Minuten schaffen mit der S-Bahn von meiner Haustüre aus.
Kriegst du halt in locker 80% des Einzugsgebietes Brühl mit der 18 und der S15 besser hin. Der Bahnhof ist in Brühl ziemlich deplaziert und der etwaige Turmbahnhof der S17 wird das noch mehr sein. Die 18 benötigt 15 Minuten von dem unfassbar zentralen Brühl Mitte bis Sülzgürtel. Die einzigen die 35 min. Fahrzeit kriegen müssten folglich fast Höhe TÜV an der Rheinstraße wohnen. Wo dann der Punkt erreicht ist wo ich mich frage ob dann nicht bei der Verlängerung der 13 sowieso Wesseling -> 16 vergleichbar wäre mit Brühl -> S17.

Zitat
Umsteigen in Hürth-Kalscheuren ist da keine Option.
Warum das genau?

Zitat
Das mag ja für Tannenbusch selber zutreffen aber auf der anderen Seite ist ein großer Gewerbepark und für die dortigen Arbeitnehmer wäre das sicherlich interessant.
Auf Höhe Tannenbusch Süd liegen Rheinuferbahn und linke Rheinstrecke nicht mal 10 Meter auseinander. Jeder, der von einem etwaigen S-Haltepunkt Tannenbusch Süd tangiert würde wird exakt genauso von dem bestehenden Stadtbahnhalt berührt.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.09.20 23:56.

Re: Köln Hbf.: Ausstellung zum Ausbau der S-Bahn Köln

geschrieben von: Acobono

Datum: 17.09.20 00:05

Strizie schrieb:
Acobono schrieb:
Ich verstehe die große Problematik nicht. Guck dir den RRX an, das ist genauso ein nach und nach in Betrieb gehendes Konzept und man hat trotzdem schon seit einiger Zeit die Desiro HC im Betrieb.

Und von einheitlichem Fahrzeugpark zu sprechen ist bei der S-Bahn Köln sowieso ein Witz.
Eben nicht, denn die RRX-Triebzüge werden ja nach und nach auf den entsprechenden Linien eingesetzt. Der Fahrplan zur Umstellung ist recht straff. Da gibt es keine Lücken von mehreren Jahren.

Bei der S-Bahn Köln ist das etwas anders. Absehbar fertig werden in naher Zukunft Horrem - Bedburg und Köln-Technologiepark - Mönchengladbach.

Wann der S-Bahn Westring in Betrieb oder die Elektrifizierung der Oberbergischen Bahn, Voreifelbahn oder Eifelstrecke steht kann zum jetzigen Zeitpunkt keiner sagen.

Auch die S 17 zwischen Bonn und Köln wird nur zusammen mit den S-Bahn Westring funktionieren.

Man kann also nicht wie beim RRX die zukünftigen S-Bahnfahrzeuge mal eben auf der RB 24, RB 25 oder RB 48 einsetzen.
Da gibt es aber ganz gewaltige Lücken von mehreren Jahren weswegen ja auch die Fahrzeuge auf dem RE4 zwischengeparkt werden, weil noch lange nicht alle zur Umstellung notwendigen Maßnahmen durch sind.

Die Voreifelbahn wird elektrifiziert sein wenn Horrem-Bedburg durch ist, das kannst du mal glauben. Bonn drückt mit massivem Gewicht auf die Elektrifizierung, das dürfte sich nach der jünsten Kommunalwahl nur verstärken. Ich denke, dass man zu dem Zeitpunkt auch schon eine Hälfte der S15 elektrifiziert kriegt.

Und da die S16 nur eine umgeklappte S19 darstellt dürfte man damit schon einen massiven Teil des Fahrzeugsbedarfs haben. Die S17, sollte sie nur bis Köln Messe Deutz fahren hat nichtmal 6 Umläufe, der Fahrzeugbedarf ist winzig und kann definitiv als Ersatzfuhrpark 5-10 Jahre auf nem Betriebshof vorgehalten werden. Selbst bei einer Verlängerung nach Opladen ist da nicht so viel Bedarf. Sollte man sich wirklich nach dem RER Paris richten und größtenteils durchgängige Langzüge verwenden statt Doppeltraktionen reden wir hier von einstelligen Fahrzeugzahlen.

Re: Köln Hbf.: Ausstellung zum Ausbau der S-Bahn Köln

geschrieben von: Strizie

Datum: 17.09.20 00:55

PotsdamerEiche schrieb:
Danke für den Hinweis.
Ist bekannt wie lange die Ausstellung läuft?
Hier die Pressemeldung vom VRS dazu...

Die nächsten Stationen der Wanderausstellung nach dem Kölner Hauptbahnhof sind:

Köln Arcaden in Köln-Kalk: 28.9. bis 10.10.2020

RheinBerg Galerie in Bergisch Gladbach: 12.10. bis 24.10.2020

Bezirksrathaus Köln-Mülheim: 23.11. bis 23.12.2020

Re: Köln Hbf.: Ausstellung zum Ausbau der S-Bahn Köln

geschrieben von: Strizie

Datum: 17.09.20 01:29

Acobono schrieb:
Der Schlenker mag ja an vielem scheitern können aber daran ganz sicher nicht. Die S-Bahn soll ja Brühl im Turmbahnhof anfahren indem man diese ekelhafte BAB553 Kurve macht und über die Querbahn fährt.
Wo steht das denn bitte mit dem Turmbahnhof und der Führung über die Querbahn.

Wie soll das denn funktionieren mit den verschiedenen Stromsystemen auf der Querbahn.

Zitat
Und die ist schon da. Und auf Höhe Fischenich baut sicher keiner einen Aldi auf die 2,5m zwischen Vorgebirgsbahn und die Eifelstrecke, wo man einfach höhengleich auf den dortigen 4 gleisigen Ausbau einfädelt.
Den Standort des Aldi befindet sich zwischen Ortsausgang Fischenich Richtung Brühl und dem Bü an der Vorgebirgsstrecke. Ob das Areal genau bis an die Vorgebirgsbahn reicht weiß ich jetzt nicht aber der Platzbedarf für Parkplätze ist ja nicht unerheblich.

Zitat
Aber nur, wenn die RB30 verschwindet (RB39 jetzt = RB30 neu), was wiederum nur geht wenn die RB48 nach Ahbrück verlängert wird, was wiederum eine Elektrifizierung der Ahrtalbahn erfordert, die JETZT angegangen werden müsste wenn man irgendwann im nächsten Jahrzehnt mit dem Bau beginnen möchte. Gerade was die Tunnelproblematik angeht. Aber von da hört man nur laute Funkstille.

Im übrigen sieht der dritte Entwurf auch in der HVZ vor dass 3 Züge die Stunde S23 in Bonn Hbf wenden, 3 Züge pro Stunde und Richtung S23 dort das gesamte Gleisfeld queren, 2 Züge pro Stunde und Richtung Fernverkehr durchrauschen, 3 Züge die Stunde S17 wenden, und dann noch 3 weitere Züge pro Stunde und Richtung Regionalverkehr abfährt. SGV nicht inbegriffen. Bei Bonns 5 aktuellen Bahnsteigkanten von denen nur 3 doppelt belegt werden können und jeweils zwei die Ein/Ausfahrt aus dem jeweils anderen verhindern, kannst du das aber sowas von komplett überhaupt vergessen. In Bergisch Gladbach baut man für 6 Wenden die Stunde 3 neue Bahnsteigkanten (Endresultat 4) und in Bonn will man mit Gleis 2 und 5 hinkommen oder was.

Solange man hier also nicht gravierende Um- und Ausbauten anfängt zu planen, und auch das, JETZT, denn sonst wird das vor 2045 überhaupt nix, ist dieser Entwurf in dem Aspekt ein komplettes Schall- und Rauchkonzept.
Das Bonn Hbf zu klein ist weiß ich auch aber solange es auf dem Papier funktioniert ist doch alles toll.

Zitat
Kriegst du halt in locker 80% des Einzugsgebietes Brühl mit der 18 und der S15 besser hin. Der Bahnhof ist in Brühl ziemlich deplaziert und der etwaige Turmbahnhof der S17 wird das noch mehr sein. Die 18 benötigt 15 Minuten von dem unfassbar zentralen Brühl Mitte bis Sülzgürtel. Die einzigen die 35 min. Fahrzeit kriegen müssten folglich fast Höhe TÜV an der Rheinstraße wohnen. Wo dann der Punkt erreicht ist wo ich mich frage ob dann nicht bei der Verlängerung der 13 sowieso Wesseling -> 16 vergleichbar wäre mit Brühl -> S17.
Wo hast Du das mit dem Turmbahnhof überhaupt her? Ich kann mir nicht vorstellen, dass so was kommt.

Wie kommst Du darauf, dass der Bahnhof deplatziert wäre. Die Wohnbebauung in Brühl-Ost hält unvermindert an und Gewerbe ist auch vertreten.

Viele Fahrgäste laufen oder kommen mit dem Fahrrad aus Richtung Innenstadt.

Vom TÜV bis Brühl-Nord in 20 Minuten zu Fuß. Du scheinst echt gerne zur Haltestelle zu rennen. Für den Weg würde ich locker 35 Minuten ansetzen.

Die SPD bzw. FDP wollen ja eine Machbarkeitsstudie zur Querbahn in Auftrag geben. Ob das was wird ist eine andere Sache, denn die CDU hat gewonnen.

Zitat
Warum das genau?
Zusätzliches Umsteigen ist unattraktiv. Erst recht nicht in Hürth-Kalscheuren wo die Wege lang sind. Ist besonders toll, wenn die RB 26 oder RB 48 statt auf Gleis 2 nach Gleis 51 einfährt und die Ansage erst erfolgt, wenn der Zug schon in Sichtweite ist.

Zitat
Auf Höhe Tannenbusch Süd liegen Rheinuferbahn und linke Rheinstrecke nicht mal 10 Meter auseinander. Jeder, der von einem etwaigen S-Haltepunkt Tannenbusch Süd tangiert würde wird exakt genauso von dem bestehenden Stadtbahnhalt berührt.
Die linke Rheinstrecke bedient zwischen Köln und Bonn aber ein anderes Gebiet als die Linie 16.

Re: Köln Hbf.: Ausstellung zum Ausbau der S-Bahn Köln

geschrieben von: Acobono

Datum: 17.09.20 04:15

Zitat
Wo steht das denn bitte mit dem Turmbahnhof und der Führung über die Querbahn.

Wie soll das denn funktionieren mit den verschiedenen Stromsystemen auf der Querbahn.

per dreigleisigem Ausbau der Querbahn. Das war eine untersuchte Variante falls Brühls viertes Gleis sich nicht reaktivieren lässt sowie der dreigleisige Ausbau der linken Rheinstrecke dort fehlschlägt (aufgrund eines gewissen Unfalls). In dem Falle sollte die S-Bahn ab Höhe Falkenlust der 553 folgen und entweder Brühl ganz umgehen oder bei dem Fischenich-Schlenker über die Querbahn nach Fischenich folgen. Das hatte ich aus dem, was vom NVR von der Machbarkeitsstudie öffentlich gestellt wurde, sämtliche Links dorthin werfen aber mittlerweile einen 404 Fehler auf, die Machbarkeitsstudie sowie der Abschlussbericht sind im Netz nicht mehr zu finden.

Zitat
Den Standort des Aldi befindet sich zwischen Ortsausgang Fischenich Richtung Brühl und dem Bü an der Vorgebirgsstrecke. Ob das Areal genau bis an die Vorgebirgsbahn reicht weiß ich jetzt nicht aber der Platzbedarf für Parkplätze ist ja nicht unerheblich.

Im Zweifel lässt sich die Vorgebirgsbahn verschwenken, da ist ja genug Platz.

Zitat
Das Bonn Hbf zu klein ist weiß ich auch aber solange es auf dem Papier funktioniert ist doch alles toll.
Solange Bonn Hbf aber zu klein bleibt ist die Gutachtervariante auch mit viergleisigem Ausbau eine Utopie, und in dem Sinne gilt das alte RRX-Konzept das gemäß der Veröffentlichungen auch noch das verfolgte ist. Soll heißen, RRX6 nimmt alle Gießkannen zwischen Köln und Bonn mit.


Zitat
Wo hast Du das mit dem Turmbahnhof überhaupt her? Ich kann mir nicht vorstellen, dass so was kommt.
Der Turmbahnhof wurde nicht exakt benannt, lediglich ein "Haltepunkt Brühl" auch bei Führung via Querbahn und 553. Der einzige Punkt wo dort an einer Kernstraße Platz ist ist aber die Überführung über die Kölnstraße.
Zitat

Wie kommst Du darauf, dass der Bahnhof deplatziert wäre. Die Wohnbebauung in Brühl-Ost hält unvermindert an und Gewerbe ist auch vertreten.
Der Bahnhof ist der südöstlichste Zipfel Brühls an dieser Stelle, man ist sofort aus Brühl herausgefahren. Ohne Hyperbel kommt nach dem Ende des Bahnsteigs nur noch der Schlosspark und dann freies Feld in südliche Richtung. Malt man einen Einzugsradiuskreis auf den Brühler Bf sind über ein Drittel Pflanzen und Schwäne. Die gesamte Innenstadt und der weite Großteil der Wohnbebauung liegen deutlichst weiter westlich. Diese Deplaziertheit spiegelt sich auch in der mehr als dürftigen Busanbindung wieder, weil Brühl Mitte einfach der deutlich sinnvollere Umsteige- und Knotenpunkt ist.

Es ist nicht ganz Hürth-Kalscheuren, aber zu behaupten der Bahnhof wäre ideal situiert verkennt die Realität die jeder sofort mit einem Blick auf ein Satellitenbild sehen kann.


Zitat
Viele Fahrgäste laufen oder kommen mit dem Fahrrad aus Richtung Innenstadt.

Vom TÜV bis Brühl-Nord in 20 Minuten zu Fuß. Du scheinst echt gerne zur Haltestelle zu rennen. Für den Weg würde ich locker 35 Minuten ansetzen.
Diese beiden Sätze direkt untereinander haben ja schon eine gewisse Ironie in sich. Mal abgesehen davon bringt mich die 930 komfortabel alle 20 Minuten in 12 Minuten von der Haltestelle Bereitschaftspolizei nach Brühl Nord. Bereitschaftspolizei -> Sülzgürtel ist eine 32 Minuten Relation inklusive Umstieg. Laufe ich also 3 Minuten bis zu der Haltestelle (was schon schwierig wird wenn man bedenkt dass östlich davon eigentlich erstmal nur noch Autobahn und Industrie kommt) komme ich auf deine 35 Minuten. Wenn ich Lust habe komme ich sogar mit der 703 in 25 Minuten von der Wesselinger Straße zum Sülzgürtel, aber auch wenn ich den 2 Minuten Umstieg in Brühl Nord nicht schaffe sind es genau 35 selbst mit 12 Minuten Wartezeit. Mit jeder Haltestelle weiter westlich geht die Fahrzeit runter.

Zitat
Zusätzliches Umsteigen ist unattraktiv. Erst recht nicht in Hürth-Kalscheuren wo die Wege lang sind. Ist besonders toll, wenn die RB 26 oder RB 48 statt auf Gleis 2 nach Gleis 51 einfährt und die Ansage erst erfolgt, wenn der Zug schon in Sichtweite ist.
Nach der Logik ist die Verbindung über die 18 aber die attraktivere, denn sie fährt von der Brühler Innenstadt direkt diverse Ziele in Klettenberg (inklusive Sülzgürtel) an. Wohnt man nicht direkt am Brühler Bf muss man also erst zu diesem, dann in die S17, und dann in Klettenberg erneut in die 13 Umsteigen.

Und letzteres ist mit einem viergleisigen Ausbau hoffentlich geschichte, denn die Gleis 51/53 Geschichte passiert ja in 99% der Fälle weil man einem Fernzug oder Güterzug ausweichen muss.


Zitat
Die linke Rheinstrecke bedient zwischen Köln und Bonn aber ein anderes Gebiet als die Linie 16.
16 (Tannenbusch Süd) und 18 (Robert-Kirchhoff-Straße) bedienen aber deutlich sinnvollere Ziele als die S17, inklusive deutlich mehr Wohnbebauung für das Industriegebiet.
Kaiser Wilhelm sagte zu seiner Gemahlin als er eine Bahnstrecke mittels Fahrt von Ost nach West einweihte: "Auguste setz' den Hut auf. Wir kommen in die Stadt."


Grüße vom ex-Wuppertaler

TW 239

Re: Köln Hbf.: Ausstellung zum Ausbau der S-Bahn Köln

geschrieben von: Strizie

Datum: 17.09.20 11:38

Acobono schrieb:
per dreigleisigem Ausbau der Querbahn. Das war eine untersuchte Variante falls Brühls viertes Gleis sich nicht reaktivieren lässt sowie der dreigleisige Ausbau der linken Rheinstrecke dort fehlschlägt (aufgrund eines gewissen Unfalls). In dem Falle sollte die S-Bahn ab Höhe Falkenlust der 553 folgen und entweder Brühl ganz umgehen oder bei dem Fischenich-Schlenker über die Querbahn nach Fischenich folgen. Das hatte ich aus dem, was vom NVR von der Machbarkeitsstudie öffentlich gestellt wurde, sämtliche Links dorthin werfen aber mittlerweile einen 404 Fehler auf, die Machbarkeitsstudie sowie der Abschlussbericht sind im Netz nicht mehr zu finden.
Schon lustig, dass man eine solche Variante vorschlägt. Ich denke nicht, dass die Anwohner hier etwas gegen eine S-Bahn haben sondern wie überall gegen den durchfahrenden Verkehr. Wenn also etwas sinnvoll wäre dann eine Umfahrung für den Fern- und Güterverkehr entlang der A 553.

Ein drittes Gleis ist machbar. Das heutige Ausziehgleis vom Güterbahnhof müsste entsprechend verlängert werden zum Gleis 1 im Brühler Pbf. Die Brücke über die Schildgesstraße müsste erweitert oder Neu gebaut werden wie auch die anschließende Fußgängerunterführung. Bei der Comesstraße wäre wohl ein Neubau erforderlich, da das Gleis zum heutigen Gleis 1 verschwenkt werden muss wegen dem Mittelbahnsteig um mit hoher Vmax. einfahren zu können.

Auf der Seite Richtung Köln halte ich eine Reaktivierung von Gleis 3 für nicht machbar. Ein zusätzliches Gleis dort würde etliche Gärten betreffen und die Kölnstraße verläuft auch unmittelbar an der Strecke.

Will man Anwohnerproteste vermeiden wird man aber die oben angesprochene Umfahrung prüfen müssen.

In Roisdorf hat man ja das gleiche Problem.

Die Machbarkeitsstudie hätte mich interessiert.

Zitat
Im Zweifel lässt sich die Vorgebirgsbahn verschwenken, da ist ja genug Platz.
Ich stelle mir das alles etwas schwierig vor auch wegen dem dortigen Gleisen für die Güterzüge in Vochem, welche ja sehr viel genutzt werden.

Zitat
Der Bahnhof ist der südöstlichste Zipfel Brühls an dieser Stelle, man ist sofort aus Brühl herausgefahren. Ohne Hyperbel kommt nach dem Ende des Bahnsteigs nur noch der Schlosspark und dann freies Feld in südliche Richtung. Malt man einen Einzugsradiuskreis auf den Brühler Bf sind über ein Drittel Pflanzen und Schwäne. Die gesamte Innenstadt und der weite Großteil der Wohnbebauung liegen deutlichst weiter westlich. Diese Deplaziertheit spiegelt sich auch in der mehr als dürftigen Busanbindung wieder, weil Brühl Mitte einfach der deutlich sinnvollere Umsteige- und Knotenpunkt ist.

Es ist nicht ganz Hürth-Kalscheuren, aber zu behaupten der Bahnhof wäre ideal situiert verkennt die Realität die jeder sofort mit einem Blick auf ein Satellitenbild sehen kann.
Das liegt halt an dem Schloss bzw. Schlosspark. Generell wird der Bahnhof sehr gut frequentiert und man hat ja auch einiges gemacht.

Für die Zukunft ist vorgesehen den Bahnhofsvorplatz umzugestalten. Die Busse sollen vorher wenden. Ob es so kommt wird man sehen.

Genau so wie das Projekt mit den autonomen Bussen zwischen Brühl Bf. und Brühl-Mitte durch die Innenstadt.

Zitat
Diese beiden Sätze direkt untereinander haben ja schon eine gewisse Ironie in sich. Mal abgesehen davon bringt mich die 930 komfortabel alle 20 Minuten in 12 Minuten von der Haltestelle Bereitschaftspolizei nach Brühl Nord. Bereitschaftspolizei -> Sülzgürtel ist eine 32 Minuten Relation inklusive Umstieg. Laufe ich also 3 Minuten bis zu der Haltestelle (was schon schwierig wird wenn man bedenkt dass östlich davon eigentlich erstmal nur noch Autobahn und Industrie kommt) komme ich auf deine 35 Minuten. Wenn ich Lust habe komme ich sogar mit der 703 in 25 Minuten von der Wesselinger Straße zum Sülzgürtel, aber auch wenn ich den 2 Minuten Umstieg in Brühl Nord nicht schaffe sind es genau 35 selbst mit 12 Minuten Wartezeit. Mit jeder Haltestelle weiter westlich geht die Fahrzeit runter.
Noch mal in der Ecke vom TÜV wohne ich nicht. Hier gibt es keine Bushaltestelle in unmittelbarer Nähe. Der Bahnhof ist am nächsten dran.

Zitat
Nach der Logik ist die Verbindung über die 18 aber die attraktivere, denn sie fährt von der Brühler Innenstadt direkt diverse Ziele in Klettenberg (inklusive Sülzgürtel) an. Wohnt man nicht direkt am Brühler Bf muss man also erst zu diesem, dann in die S17, und dann in Klettenberg erneut in die 13 Umsteigen.

Und letzteres ist mit einem viergleisigen Ausbau hoffentlich geschichte, denn die Gleis 51/53 Geschichte passiert ja in 99% der Fälle weil man einem Fernzug oder Güterzug ausweichen muss.
Zwischen 7 Minuten und 15 Minuten Fahrzeit ist schon ein massiver Unterschied. Davon abgesehen ist die Linie 18 überlastet und in Brühl baut man derzeit an der HST Badorf gleich zwei neue Wohngebiete. Ich denke es wird nicht mehr lange dauern, da schauen die Fahrgäste in Efferen in die Röhre bzw. kommen nicht mehr mit. Das ist vielleicht auch mit ein Grund, weshalb die Leute lieber zum Bahnhof laufen oder mit dem Fahrrad fahren.

Wie sich Hürth-Kalscheuren verändern wird im Zuge der S-Bahn. Mal schauen...

Zitat
16 (Tannenbusch Süd) und 18 (Robert-Kirchhoff-Straße) bedienen aber deutlich sinnvollere Ziele als die S17, inklusive deutlich mehr Wohnbebauung für das Industriegebiet.
Die Linie 18 benötigt eine Ewigkeit für weiter entfernte Ziele.
PL schrieb:
Kaiser Wilhelm sagte zu seiner Gemahlin als er eine Bahnstrecke mittels Fahrt von Ost nach West einweihte: "Auguste setz' den Hut auf. Wir kommen in die Stadt."


Grüße vom ex-Wuppertaler
Danke. Und welche Stadt meinte er damit?
Seiten: 1 2 All Angemeldet: -