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Re: Elektrischer Testbetrieb im Allgäu beginnt

geschrieben von: Fastrider

Datum: 15.09.20 00:17

Luftbremskopf schrieb:
Die Frage nach den Güterzügen ist dennoch berechtigt und bleibt über den Fpl 2021 hinaus interessant. Auch die Verlagerung von Bestandsverkehren (z.B. Ostösterreich - Vorarlberg) ist denkbar und in den Nachtstunden wohl auch machbar...

Dagegen sprechen die hohen Trassenpreise der DB. Die ÖBB vermeiden deshalb im Güterverkehr sogar das deutsche Eck und fahren lieber über Zell am See, zumal man im Güterverkehr in Salzburg den Zug nicht mal stürzen muss. Auch die SBB haben kein grosses Interesse an zusätzlichem Güterverkehr, weil die Strecken in der Ostschweiz kaum noch was vertragen. So habe ich das zumindest mal in einer Pressemitteilung zum Hirzeltunnel gelesen.


Gruss, Fastrider

Treno Verde statt QdLT und Ländertickets
217 055 schrieb:
nh schrieb:Zitat:
von Ostösterreich durch die Nadelöhre München Ost <-> Buchenau, Buchloe <->Türkheim sowie Lochau <-> Lauterach nach Vorarlberg ist theoretisch denkbar. Aber auch sinnvoll bzw. realistisch?
Seit wann ist oder wird der Abschnitt Buchloe - Türkheim Bf ein maßgebliches Nadelöhr? Da gibt es ganz andere trassenbegrenzende Abschnitte, z. B. Türkeim Bf - Mindelheim, Memmingen - Tannheim - Leutkirch und Kißlegg- Wangen und ganz besonders die für "richtige" Güterzüge viel zu geringe Gleiszahl und Nutzlänge in den meisten Bahnhöfen. Einzelne Züge wird es sicher hin und wieder geben, vielleicht auch in Nischen regelmäßig. Darüber hinaus sehe ich keine realistischen Möglichkeiten.


Wurden eigentlich zwischen Memmingen und Hergatz die Kreuzungsgleise verlängert?. Bisher war es so, dass Arlberg-Umleiter zwischen Lindau und Memmingen nirgendwo beiseite gestellt werden konneten, weil die Kreuzungsgleise zu kurz waren.


Gruss, Fastrider

Treno Verde statt QdLT und Ländertickets
Fastrider schrieb:
217 055 schrieb:
nh schrieb:Zitat:
von Ostösterreich durch die Nadelöhre München Ost <-> Buchenau, Buchloe <->Türkheim sowie Lochau <-> Lauterach nach Vorarlberg ist theoretisch denkbar. Aber auch sinnvoll bzw. realistisch?
Seit wann ist oder wird der Abschnitt Buchloe - Türkheim Bf ein maßgebliches Nadelöhr? Da gibt es ganz andere trassenbegrenzende Abschnitte, z. B. Türkeim Bf - Mindelheim, Memmingen - Tannheim - Leutkirch und Kißlegg- Wangen und ganz besonders die für "richtige" Güterzüge viel zu geringe Gleiszahl und Nutzlänge in den meisten Bahnhöfen. Einzelne Züge wird es sicher hin und wieder geben, vielleicht auch in Nischen regelmäßig. Darüber hinaus sehe ich keine realistischen Möglichkeiten.


Wurden eigentlich zwischen Memmingen und Hergatz die Kreuzungsgleise verlängert?. Bisher war es so, dass Arlberg-Umleiter zwischen Lindau und Memmingen nirgendwo beiseite gestellt werden konneten, weil die Kreuzungsgleise zu kurz waren.


Gruss, Fastrider
Aus den mir vorliegenden Pressemitteilungen zum Ausbau der Strecke geht dazu nichts hervor. Vermutlich ist alles wie bisher geblieben.

Re: Elektrischer Testbetrieb im Allgäu beginnt

geschrieben von: korridor

Datum: 15.09.20 08:38

Etwa die Hälfte der RCA-Züge auf der Achse Salzburg - Hall/Wolfurt fährt über die Rosenheimer Schleife. Dazu gehören vor allem die KLV-Nachtsprungzüge, aber auch ein paar Gemischte sind dabei. Der Korridor ist erstens deutlich kürzer, zweitens benötigt man keine zweite Lok aus Lastgründen wie am Pass Grießen, und drittens ist die Giselabahn für die meisten KLV-Ladeeinheiten aufgrund zu geringer Eckhöhen in manchen Tunnels nicht zugelassen. Auch TX und LTE fahren mit ihren beladenen Zügen (Hausmüll, Mineralöl) lieber über den Korridor als "untenrum".

Fastrider schrieb:
Die ÖBB vermeiden deshalb im Güterverkehr sogar das deutsche Eck und fahren lieber über Zell am See, zumal man im Güterverkehr in Salzburg den Zug nicht mal stürzen muss.
Fastrider schrieb:
Wurden eigentlich zwischen Memmingen und Hergatz die Kreuzungsgleise verlängert?. Bisher war es so, dass Arlberg-Umleiter zwischen Lindau und Memmingen nirgendwo beiseite gestellt werden konneten, weil die Kreuzungsgleise zu kurz waren.
Es war ausdrücklicher Herzenswunsch der hochwohllöblichen Staatsregierung des Freistaats, dass im Zusammenhang mit dieser Strecke keine Diskussionen über Güterzuglärm vom Zaun gebrochen werden können.
Damit kannst du dir ausrechnen, was für den Güterverkehr gemacht wurde...

Re: Elektrischer Testbetrieb im Allgäu beginnt

geschrieben von: Lokwelt95

Datum: 15.09.20 09:14

Hallo, SETG will ab Dezember ihren Containerzug anstatt übern Arlberg dann über MFL MLR MLIR Bludenz nach Wolfurt fahren. Da es ein Regelverkehr sein wird Sonntag/Montag werden auch Jahrestrassen angemeldet laut meiner Info.

Re: Elektrischer Testbetrieb im Allgäu beginnt

geschrieben von: Supercity

Datum: 15.09.20 10:18

bollisee schrieb:
Da wird nicht viel gehen, man hat ja die eingleisige Strecke statt der zweigleisigen mit Fahrdraht versehen. Da ist die Bahn sogar noch stolz drauf gewesen, weil dann nur halb so viel Fahrdraht nötig sei... Und auf der Strecke nach Memmingen noch zusätzlich Güterverkehr durchschleusen, das könnte eng werden...

Die Kommentare zum Güterverkehr, wenn man anstatt der kurzen Flachbahn die lange steigungsreiche Strecke elektrifiziert hätte, wären sicherlich auch interessant gewesen.

LG

http://www.bilder-hochladen.net/files/ii7i-e9-3cf1.jpg
Supercity schrieb:
bollisee schrieb:
Da wird nicht viel gehen, man hat ja die eingleisige Strecke statt der zweigleisigen mit Fahrdraht versehen. Da ist die Bahn sogar noch stolz drauf gewesen, weil dann nur halb so viel Fahrdraht nötig sei... Und auf der Strecke nach Memmingen noch zusätzlich Güterverkehr durchschleusen, das könnte eng werden...
Die Kommentare zum Güterverkehr, wenn man anstatt der kurzen Flachbahn die lange steigungsreiche Strecke elektrifiziert hätte, wären sicherlich auch interessant gewesen.

LG
Guten Tag,

also mal ehrlich, ihr verliert euch hier in Details wie die maximale Anzahl von Zugfahrten im Güterverkehr und verliert das große Ganze aus dem Blick. Die (vorgestrigen) Regierenden in Bund und Freistaat dürften euch überaus dankbar sein, denn es bewahrt sie davor, mit dem feigen, faulen und dämlichen eigenen Versagen allzu eindringlich konfrontiert zu werden: Das hier nur ein Bruchteil des längst Überfälligen endlich und viel zu spät und nur dank Unterstützung aus der Schweiz abgearbeitet wurde.

Ein einheitlicher, nachhaltiger und sinnvoller Elektrifizierungsplan für das Allgäu hätte nicht nur seit 50 Jahren erledigt sein müssen, sondern definitiv deutlich mehr Strecken-km beinhalten müssen. Die hier u.a. (immer wieder) aufgeworfene Frage des "Entweder/oder" "Memmingen oder Kempten" hätte damit erst gar nicht gestellt werden müssen, sondern durch ein "und" beantwortet.

Aber was juckt das den Fuzzy, der mit dem SUV an die Strecke juckelt und vom Foto einer prähistorischen Diesellok feuchte ... Hände bekommt.

Freundliche Grüße
Tobias

"Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger - alles zu werden, strömt zuhauf!"
(aus "Die Internationale" | Deutscher Text durch Emil Luckhardt, 1910)

Augsburg - Buchloe

geschrieben von: NBStrecke

Datum: 15.09.20 17:33

Winnie schrieb:
Ich denke auch, dass Wolfurt - Hamburg über Augsburg mit einer Hybrid-Lok wie der Eurodual interessant wäre, da hier kein Lokwechsel nötig wäre im Gegensatz zur Südbahn.
Ich frag mich ja sowieso die ganze Zeit, wann man das Stückchen Augsburg - Buchloe nun endlich unter Strom setzt. Das ist nun wirklich ne schlimme Lücke.

Re: Kein Klein-Klein, sondern großes Versagen!

geschrieben von: nozomi07

Datum: 16.09.20 08:56

Der nachdenkliche Stromrichter schrieb:
also mal ehrlich, ihr verliert euch hier in Details wie die maximale Anzahl von Zugfahrten im Güterverkehr und verliert das große Ganze aus dem Blick. Die (vorgestrigen) Regierenden in Bund und Freistaat dürften euch überaus dankbar sein, denn es bewahrt sie davor, mit dem feigen, faulen und dämlichen eigenen Versagen allzu eindringlich konfrontiert zu werden: Das hier nur ein Bruchteil des längst Überfälligen endlich und viel zu spät und nur dank Unterstützung aus der Schweiz abgearbeitet wurde.

Ein einheitlicher, nachhaltiger und sinnvoller Elektrifizierungsplan für das Allgäu hätte nicht nur seit 50 Jahren erledigt sein müssen, sondern definitiv deutlich mehr Strecken-km beinhalten müssen. Die hier u.a. (immer wieder) aufgeworfene Frage des "Entweder/oder" "Memmingen oder Kempten" hätte damit erst gar nicht gestellt werden müssen, sondern durch ein "und" beantwortet.
Genau das wird hier doch diskutiert. Und die Bayerische Staatsregierung hat nicht "versagt" - sie hat nie gewollt.

Wir reden seit Jahrzehnten von Bahn-Ausbau!Mehr Verkehr auf die Schiene! Und wir bauen ja auch aus - lächerlich klein, und es dauert lächerlich lange. Wobei es nicht allein an der Politik liegt: Gerade die Bevölkerung ist ablehnend, sogar die Grünen. Bahn-Ausbau ja, aber kaum wird geplant ist man dagegen und ruft "Geldverschwendung". Geld in die Bahn investieren ist verpönt, von Links bis Konservativ gleichermaßen.

Ja, das ganze Allgäu gehört elektrifiziert. Über Memmingen für schnellen Personenverkehr, über Kempten für Güterzüge (die mit moderner Ellok die Steigungen durchaus schaffen). Füssen und Oberstorf mag man mit BEMUs betreiben, aber mindestens die Anschlüsse nach Augsburg und Ulm gehören auch unter Draht.

Die EU verspricht, bis 2050 "Klimaneutral" zu sein. Ich vermute, in Kempten wird da noch gedieselt....

Re: Kein Klein-Klein, sondern großes Versagen!

geschrieben von: bauigel

Datum: 16.09.20 09:25

nozomi07 schrieb:
Die EU verspricht, bis 2050 "Klimaneutral" zu sein. Ich vermute, in Kempten wird da noch gedieselt....

Ich wüsste einen Herrn von Welt, der dir jetzt erklären könnte, dass das mit dem richtigen Treibstoff kein Widerspruch ist... :-D

Re: Kein Klein-Klein, sondern großes Versagen!

geschrieben von: 1044

Datum: 16.09.20 11:31

nozomi07 schrieb:
Der nachdenkliche Stromrichter schrieb:
also mal ehrlich, ihr verliert euch hier in Details wie die maximale Anzahl von Zugfahrten im Güterverkehr und verliert das große Ganze aus dem Blick. Die (vorgestrigen) Regierenden in Bund und Freistaat dürften euch überaus dankbar sein, denn es bewahrt sie davor, mit dem feigen, faulen und dämlichen eigenen Versagen allzu eindringlich konfrontiert zu werden: Das hier nur ein Bruchteil des längst Überfälligen endlich und viel zu spät und nur dank Unterstützung aus der Schweiz abgearbeitet wurde.

Ein einheitlicher, nachhaltiger und sinnvoller Elektrifizierungsplan für das Allgäu hätte nicht nur seit 50 Jahren erledigt sein müssen, sondern definitiv deutlich mehr Strecken-km beinhalten müssen. Die hier u.a. (immer wieder) aufgeworfene Frage des "Entweder/oder" "Memmingen oder Kempten" hätte damit erst gar nicht gestellt werden müssen, sondern durch ein "und" beantwortet.
Genau das wird hier doch diskutiert. Und die Bayerische Staatsregierung hat nicht "versagt" - sie hat nie gewollt.

Wir reden seit Jahrzehnten von Bahn-Ausbau!Mehr Verkehr auf die Schiene! Und wir bauen ja auch aus - lächerlich klein, und es dauert lächerlich lange. Wobei es nicht allein an der Politik liegt: Gerade die Bevölkerung ist ablehnend, sogar die Grünen. Bahn-Ausbau ja, aber kaum wird geplant ist man dagegen und ruft "Geldverschwendung". Geld in die Bahn investieren ist verpönt, von Links bis Konservativ gleichermaßen.

Ja, das ganze Allgäu gehört elektrifiziert. Über Memmingen für schnellen Personenverkehr, über Kempten für Güterzüge (die mit moderner Ellok die Steigungen durchaus schaffen). Füssen und Oberstorf mag man mit BEMUs betreiben, aber mindestens die Anschlüsse nach Augsburg und Ulm gehören auch unter Draht.

Die EU verspricht, bis 2050 "Klimaneutral" zu sein. Ich vermute, in Kempten wird da noch gedieselt....
1+

Re: Kein Klein-Klein, sondern großes Versagen!

geschrieben von: Dieselpower

Datum: 16.09.20 14:07

1044 schrieb:
nozomi07 schrieb:
Ja, das ganze Allgäu gehört elektrifiziert. Über Memmingen für schnellen Personenverkehr, über Kempten für Güterzüge (die mit moderner Ellok die Steigungen durchaus schaffen). Füssen und Oberstorf mag man mit BEMUs betreiben, aber mindestens die Anschlüsse nach Augsburg und Ulm gehören auch unter Draht.

Die EU verspricht, bis 2050 "Klimaneutral" zu sein. Ich vermute, in Kempten wird da noch gedieselt....
1+
Ähm, nö! Die in München üblichen 266.4 schaffen auf der Allgäubahn über Kempten nach Lindau 2470 t und retour 2360 t Grenzlast über die Steigungen zu wuchten. Die 4-Achser Drehstromer würden dagegen nur ~1700 t. packen. Sie mögen dabei zwar schneller sein, aber hinsichtlich der Zuglast ziehen sie eindeutig den kürzeren. Also daran liegts sicher nicht, daß da nur wenige Güterzüge fahren. ;-)

http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSmvawToASUUxiPnqTrVOw_BVaNPFdDQjBpGaPZTyBB7ejY_LqzPyL8HJA
Nur echt mit einem Hang zu sarkastischen und zynischen Kommentaren!





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.09.20 14:39.

Re: Kein Klein-Klein, sondern großes Versagen!

geschrieben von: nozomi07

Datum: 16.09.20 16:52

Dieselpower schrieb:
Ähm, nö! Die in München üblichen 266.4 schaffen auf der Allgäubahn über Kempten nach Lindau 2470 t und retour 2360 t Grenzlast über die Steigungen zu wuchten. Die 4-Achser Drehstromer würden dagegen nur ~1700 t. packen. Sie mögen dabei zwar schneller sein, aber hinsichtlich der Zuglast ziehen sie eindeutig den kürzeren. Also daran liegts sicher nicht, daß da nur wenige Güterzüge fahren. ;-)
Tonnage ist nicht alles. Es geht um Kosten und Wirtschaftlichkeit. Da ist ein vierachsiger Drehstromer sicher weit überlegen.

Re: "richtiger Treibstoff"

geschrieben von: HPNuller

Datum: 16.09.20 17:49

bauigel schrieb:
nozomi07 schrieb:
Die EU verspricht, bis 2050 "Klimaneutral" zu sein. Ich vermute, in Kempten wird da noch gedieselt....

Ich wüsste einen Herrn von Welt, der dir jetzt erklären könnte, dass das mit dem richtigen Treibstoff kein Widerspruch ist... :-
Hallo Bauigel,

ich bin zwar kein 'Herr', also aus dem Adelsstand, sondern ein Normalo, vulgo 'Mann' :-D. Aber die Frage nach dem "richtigen" Treibstoff ist trivial zu beantworten - oder auch nicht...

PtL ist der Treibstoff, der das größte Decarboisierungspotential hat, falls der Strom aus erneuerbaren Energiequellen erzeugt wird, und Süßwasser in großen Mengen günstig zur Verfügung steht.
Mit Salzwasser wird's noch teurer. Aber der Wirkungsgrad des Prozesses ist besch... Diesel aus Erdöl ist sicherlich (noch) wirtschaftlicher, aber durch den CO2-Ausstoß ein Klimakiller.

Es wäre der Traum aller, die die E-Mobilität für die Lösung halten, alle Kraftfahrzeuge (i.w.S. auch Schienenfahrzeuge) mit E-Antrieb auszurüsten und alle V-'Stinker' mit einem "Steil"pass nach Ehrang zu befördern.
Aber die Welt ist eben doch komplizierter, denn es gibt zu viele "junge" Dieselfahrzeuge im Transportgewerbe und V-Motoren werden uns daher sicherlich noch ein Jahrzehnt oder länger erhalten bleiben...
Also müssen Politik und Wirtschaft überlegen, ob wir unsere Klimaziele mit Diesel erreichen, oder ob es mit PtL leichter geht.

Viele Grüße von der Lahn

HPNuller

"Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen.
Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

PS: Setzt bitte einen passende Themabeschreibung über euren Text!
Ein guter Titel über dem Beitrag ist das Tüpfelchen auf dem i für einen wirklich guten Beitrag oder eine wirklich gute Antwort!

Re: Elektrischer Testbetrieb im Allgäu beginnt

geschrieben von: Henra

Datum: 17.09.20 21:33

Fastrider schrieb:
Dagegen sprechen die hohen Trassenpreise der DB. Die ÖBB vermeiden deshalb im Güterverkehr sogar das deutsche Eck und fahren lieber über Zell am See, zumal man im Güterverkehr in Salzburg den Zug nicht mal stürzen muss.
Hessisches Fragewort mit zwei Buchstaben:
Hä?

Die Trassenpreise im SGV sind in Deutschland niedriger als in Österreich.
Allenfalls der Strom ist bei uns u.a. dank EEG etwas luxuriös.
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