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Reaktivierung Kandertalbahn

geschrieben von: Bebbi

Datum: 01.08.20 20:59

Könnte vielleicht mal kommen, aber man muss erstmal näheres planen:

[www.verlagshaus-jaumann.de]

Was ist mit

Zitat
Hinzu komme, dass die Kandertal-S-Bahn im Gegenverkehr nach Basel fahren würde, da die Fahrtrichtung von Süden nach Norden ausgerichtet ist.

gemeint?

Re: Reaktivierung Kandertalbahn

geschrieben von: Christian Snizek

Datum: 01.08.20 21:08

Moin.

Das war schon mehrfach Thema hier im Forum. Damit ist gemeint, dass das zukünftige Richtungsgleis der Rheintalbahn für den Regionalverkehr in Gegenrichtung befahren werden müsste, da auf das Gleis Nord -> Süd (ganz rechts) keine Überleitung vorhanden ist. Es liegen da unter anderem die Ferngleise sowie die Gütergleise dazwischen. Siehe dazu auch:

[www.youtube.com]

Und wer die Kosten dafür übernehmen möchte, steht auch noch in den Sternen; es ist bei den zwölf Kilometern von bis zu 14 Mio € plus Fahrzeuge die Rede. Wir werden sehen.

(Ganz nebenbei wäre dann kein Museumsverkehr mehr möglich; bzw. nur noch erschwert)

"Theoretisch müsste ich mich eigentlich aufregen - aber der Gesundheit zu liebe ist es mir völlig egal!"

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Re: Reaktivierung Kandertalbahn

geschrieben von: Christof 421

Datum: 01.08.20 21:14

Im alten Bahnhof Haltingen gab es mal einen Spurwechsel.
Der Kandertalbahnhof ist auf der Süd-Nord Seite.
Als die Museumszüge noch nach Basel Bad und auch Lörrach fuhren, war die Ausfahrt aus den Gütergleisen Haltingen via Weichenverbindung Süd-Nord nach Nord-Süd auf das dann rechte Gleis.
Kann sein, dass mit dem Umbau es diese Weichenverbindung nicht mehr gibt und eine Einfahrt auf das Gleis Süd-Nord nach Süden vorgesehen ist, also im Gegengleis.

Gruss aus Südbaden
Christof 421

Re: Reaktivierung Kandertalbahn

geschrieben von: Siggis Malz

Datum: 01.08.20 21:16

Christian hat deine Frage ja schon beantwortet, ich finde aber diese Aussage von Herrn Hermann viel interessanter:

Zitat
In den nächsten Jahren wollen wir etwa zehn Strecken realisieren
Waren das nicht mal derer 15 Strecken?
Man will ja bis Ende de Jahres zu einem Ergebnis kommen bei den Reaktivierungskandidaten,
anscheinend hats da noch mehr rausgesiebt als vorher angedacht...?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.08.20 23:06.
Moin.

bei sec. 33 ist der Anschluss der KTB zu erkennen, welcher da von links ins animierte Bild kommt.

[www.youtube.com]

Texteditierung.

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.08.20 21:19.

Re: Das geht zukünftig anders

geschrieben von: PL

Datum: 01.08.20 21:54

Dann kostet es eben Geld, das Kanderli neu in die S-Bahn Basel einzubinden. Eine klassische Stichstrecke in so einem Ballungsraum nicht anzubinden, müßte eigentlich strafbar sein.

Grüße vom ex-Wuppertaler

TW 239

Re: Das geht zukünftig anders

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 01.08.20 22:27

PL schrieb:
Dann kostet es eben Geld, das Kanderli neu in die S-Bahn Basel einzubinden. Eine klassische Stichstrecke in so einem Ballungsraum nicht anzubinden, müßte eigentlich strafbar sein.

Grüße vom ex-Wuppertaler
Nein, eine so schöne Museumsbahn noch vernichten zu wollen, müsste strafbar sein! Ohne die wäre ja nichts mehr zum reaktivieren da!

MfG

"Damit auch ich was zu meckern habe: Ich finde immer die künstliche Dampfentwicklung durch Abblasen an den Zylindern fürchterlich. Sicher gibt das für den ambitionierten Laien tolle Fotos, den Sound jedoch zerstört es vollkommen. :-("

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Re: Das geht zukünftig anders

geschrieben von: Bergmensch

Datum: 01.08.20 22:36

Wenn man nur will könnte man ja die Kandertalbahn in Haltingen auf das Schlaufengleis (bei sek.45) nach links bzw. östlich umlenken. Gehts eben ein bissel Berg und Tal. Dafür landet sie dann im Weiler Bf und könnte dann über die Gartenbahn ins Wiesental gelangen. Oder von Weil aus so wie heute schon nach Basel. Aber wenn die Strecke so kurvenreich bleit wird es nur ne langsame S-Bahn.

Gruß von ganz oben der Bergmensch.

Re: Das geht zukünftig anders

geschrieben von: Christian Snizek

Datum: 01.08.20 22:44

Bergmensch schrieb:
Wenn man nur will könnte man ja die Kandertalbahn in Haltingen auf das Schlaufengleis (bei sek.45) nach links bzw. östlich umlenken. Gehts eben ein bissel Berg und Tal. Dafür landet sie dann im Weiler Bf und könnte dann über die Gartenbahn ins Wiesental gelangen. Oder von Weil aus so wie heute schon nach Basel. Aber wenn die Strecke so kurvenreich bleit wird es nur ne langsame S-Bahn.
Dir ist aber schon klar, dass das Richtungsgleis Süd -> Nord die Schlaufe überquert? Die alten Brücken gibt es ja auch nicht mehr, welche eine Verbindung darstellen könnten, um den streckenmässigen Höhenausgleich zu überwinden. Und parallel dazu nach links ist noch eine B3 ...

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Re: Das geht zukünftig anders

geschrieben von: Bergmensch

Datum: 01.08.20 22:49

Mußt du ungefähr an der Fußgängerbrücke ausfädeln und hinab am ehemaligen Haltepunkt in die Schlaufe einfädeln. Gute Planer kriegen so etwas hin.

Gruß von ganz oben der Bergmensch.

Re: Das geht zukünftig anders

geschrieben von: bahamas

Datum: 01.08.20 22:58

Matthias Muschke schrieb:
PL schrieb:
Dann kostet es eben Geld, das Kanderli neu in die S-Bahn Basel einzubinden. Eine klassische Stichstrecke in so einem Ballungsraum nicht anzubinden, müßte eigentlich strafbar sein.
Nein, eine so schöne Museumsbahn noch vernichten zu wollen, müsste strafbar sein! Ohne die wäre ja nichts mehr zum reaktivieren da!

Was hätte ein Überwerfungsbauwerk zur Strecke 4413 mit dem (gar nicht berührten) Antlitz der Museumsbahn zu tun?

Re: Das geht zukünftig anders

geschrieben von: kaufhalle

Datum: 01.08.20 23:03

bahamas schrieb:
Matthias Muschke schrieb:
PL schrieb:
Dann kostet es eben Geld, das Kanderli neu in die S-Bahn Basel einzubinden. Eine klassische Stichstrecke in so einem Ballungsraum nicht anzubinden, müßte eigentlich strafbar sein.
Nein, eine so schöne Museumsbahn noch vernichten zu wollen, müsste strafbar sein! Ohne die wäre ja nichts mehr zum reaktivieren da!

Was hätte ein Überwerfungsbauwerk zur Strecke 4413 mit dem (gar nicht berührten) Antlitz der Museumsbahn zu tun?

Nichts. Es geht darum, dass die Kandertalbahn elektrifiziert würde. Das verschandelt natürlich einzigartige romantische Stellen wie z. B in Binzen am Dreispitz.

Re: Das geht zukünftig anders (*Bilderedit)

geschrieben von: Christian Snizek

Datum: 01.08.20 23:05

Bergmensch schrieb:
Mußt du ungefähr an der Fußgängerbrücke ausfädeln und hinab am ehemaligen Haltepunkt in die Schlaufe einfädeln. Gute Planer kriegen so etwas hin.
Wenn die alten neue Gleise da liegen, ist da kein Platz mehr. Da kommen insgesamt sechs Gleise hin und da gepaart mit den heutigen Bauvorschriften und Lärmschutz ...

Bilder sind vom 14. April; die alte Trasse gibt es ja nicht mehr.

1.jpg


2.jpg


3.jpg

Der Rest ist ja in den Infografiken der Videosequenzen zu erkennen.

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.08.20 23:19.

Re: Das geht zukünftig anders

geschrieben von: De David

Datum: 02.08.20 00:26

Ich meinte ja schonmal, dann muss es dort eben einen ganz großen Kompromis geben.
Der unter anderem auch beinhaltet daß die Strecke halt nicht elektrifiziert werden kann, weils den Museumbahncharakter kaputt machen würde, dann soll das Land halt noch ein paar neue Lint 54 dafür kaufen, meine Güte... Und daß bei allen Ertüchtigungen und Erneuerungen das historische Aussehen nicht nicht zerstört werden darf. Daß es quasi andersherum zum Regelfall ist, kein historischer Zug auf aktueller Strecke, sondern ein aktueller Zug auf historischer Infrastruktur. Wenn man das wirklich will, wird man Lösungen finden. Erst rechtwenn das MVI will, und seine Kompetenz bis an den Anschlag nutzt, wo es bezüglich Landeseisenbahnaufsicht nur Ausnahmen bei NE-Infrastruktur genehmigen kann.
Ich mein so schwer kann das doch nicht sein, im Europa-Park ist auch alles Fake und nur so gemacht daß es alt und nett aussieht, man hat die Expertiese also quasi direkt vor der Haustüre. Wäre doch mal was neues, und was sehr einmaliges.


Stele mir gerade "fake Schienenstöße" vor, damits bei den Museumzügen beim fahren auch immer schön "ratatazong" macht, daß man die Schienen wegen der Instandhaltungskosten usw auch durchgehend verschweißt wie überall, und keine echten Verlaschungen drin hat, aber alle 30 m wo eigentlich eine sein sollte, den Schienenkopf durchtrennt und den Steg und Fuß zusammen lässt, und zur Stabilität die Laschen an den Seiten (und die Schrauben) fest aufschweißt :D

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif

Re: Das geht zukünftig anders

geschrieben von: 611 040

Datum: 02.08.20 04:39

Schön wäre es natürlich wenn diese schöne Museumbahnromantik erhalten bleibt.
Ich habe aber ehrlich gesagt wenig Hoffnung. :(
Der moderne Verkehr wird vorgehen, und natürlich muss die Strecke elektrifiziert werden (ist ja umweltfreundlich, und auch um sie einfacher ins S-Bahn-Netz zu integrieren) und die schönen hidtorischen Bahnhöfe und Haltepunkte werden natürlich barrierefrei ausgebaut. Nicht zu vergessen die Steuerung über neue ESTWs mit Ks-Signalen...

Ich freue mich wirklich immer wenn ich höre dass eine Nebenstrecke langfristig gesichert bzw. bestellten NV bekommt.
Und auch im Kandertal wäre es für die Region und den langfristigen Erhalt der Strecke sicher schön, aber Museumsbahncharme wäre damit vorbei.

Und teure aufwendige Sonderlösungen "nur" um die Museumscharakter zu erhalten wird sicher niemand bezahlen, bzw. bis auf ums Bahnfans auch niemand wollen. Der moderne elektrische S-Bahn-Verkehr ist doch immer das Non-Plus-Ultra.
Ne Diesel-RB z.B. mit den Haltinger 644 nach Basel auf der bestehenden Strecke wäre ja nicht cool genug...

Grüße 611 040

Re: Das geht zukünftig anders

geschrieben von: Christian Snizek

Datum: 02.08.20 07:38

De David schrieb:
Ich meinte ja schonmal, dann muss es dort eben einen ganz großen Kompromis geben.
Der unter anderem auch beinhaltet daß die Strecke halt nicht elektrifiziert werden kann, weils den Museumbahncharakter kaputt machen würde, dann soll das Land halt noch ein paar neue Lint 54 dafür kaufen, meine Güte... Und daß bei allen Ertüchtigungen und Erneuerungen das historische Aussehen nicht nicht zerstört werden darf. Daß es quasi andersherum zum Regelfall ist, kein historischer Zug auf aktueller Strecke, sondern ein aktueller Zug auf historischer Infrastruktur. Wenn man das wirklich will, wird man Lösungen finden. Erst rechtwenn das MVI will, und seine Kompetenz bis an den Anschlag nutzt, wo es bezüglich Landeseisenbahnaufsicht nur Ausnahmen bei NE-Infrastruktur genehmigen kann.
Ich mein so schwer kann das doch nicht sein, im Europa-Park ist auch alles Fake und nur so gemacht daß es alt und nett aussieht, man hat die Expertiese also quasi direkt vor der Haustüre. Wäre doch mal was neues, und was sehr einmaliges.


Stele mir gerade "fake Schienenstöße" vor, damits bei den Museumzügen beim fahren auch immer schön "ratatazong" macht, daß man die Schienen wegen der Instandhaltungskosten usw auch durchgehend verschweißt wie überall, und keine echten Verlaschungen drin hat, aber alle 30 m wo eigentlich eine sein sollte, den Schienenkopf durchtrennt und den Steg und Fuß zusammen lässt, und zur Stabilität die Laschen an den Seiten (und die Schrauben) fest aufschweißt :D
Moin.

Für eine Strecke wie die der KTB willst du also eine Splittergattung von zwei oder drei Fahrzeuge, um die Strecke dann dank der Nicht-Elektrifizierung eben genau nicht in das S Bahnnetz integrieren zu können? Wenn die Leute umsteigen müssen, hat das alles keinen Sinn, wir hatten das schon mal bis zum Exszess durchgekaut. Entweder Strippe oder bleiben lassen - etwas anderes sehe ich da nicht. Und mit den Haltingern Fahrzeugen da rumzudieseln macht auch keinen Sinn, aus dem gleichen Grund (entweder/oder).

Tschö, Krischan.

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Re: Das geht zukünftig anders

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 02.08.20 07:58

kaufhalle schrieb:
bahamas schrieb:
Matthias Muschke schrieb:
PL schrieb:
Dann kostet es eben Geld, das Kanderli neu in die S-Bahn Basel einzubinden. Eine klassische Stichstrecke in so einem Ballungsraum nicht anzubinden, müßte eigentlich strafbar sein.
Nein, eine so schöne Museumsbahn noch vernichten zu wollen, müsste strafbar sein! Ohne die wäre ja nichts mehr zum reaktivieren da!
Was hätte ein Überwerfungsbauwerk zur Strecke 4413 mit dem (gar nicht berührten) Antlitz der Museumsbahn zu tun?
Nichts. Es geht darum, dass die Kandertalbahn elektrifiziert würde. Das verschandelt natürlich einzigartige romantische Stellen wie z. B in Binzen am Dreispitz.
Das Stück durch das Binzener Gewerbegebiet ist aber auch das einzig hässliche. Kompromiss wäre dann S-Bahn bis zum Möbelhaus und Museumsbahn ab da?

"Damit auch ich was zu meckern habe: Ich finde immer die künstliche Dampfentwicklung durch Abblasen an den Zylindern fürchterlich. Sicher gibt das für den ambitionierten Laien tolle Fotos, den Sound jedoch zerstört es vollkommen. :-("

Facebook-Fundstück...

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Re: Das geht zukünftig anders

geschrieben von: Plüschetageneisenbahner

Datum: 02.08.20 12:23

Hallo zusammen,

Bei aller Museumsbahn-Nostalgie-Romantik, wenn einer Strecke eine zweite Chance auf Revitalisierung im ÖPNV gegeben wird, sollte man sie auch nutzen. Ja, die Existenz dieser Stecke ist dem Museumsverkehr zu verdanken. Aber wegen ein Paar Museumszüge im Jahr gleich solche ambitionierte Pläne in Frage zu stellen? Ich weiß nicht....

Im übrigen finde ich den Kontrast Alt - Neu (Dampflok mit Strommast auf einem Bild) auch sehr Reizvoll. Es verbindet Historisches mit der Zukunft ( oder zumindest Gegenwart)

Es grüßt
Der Püschetaheneisenbahner

Re: Reaktivierung Kandertalbahn

geschrieben von: 20PSLok

Datum: 02.08.20 12:44

Hallo,

Das passt schon, sobald (hoffentlich bald) die erste Stufe der Untersuchung mit allen dereinst benannten Strecken fertig ist, will man die (ca.) 15 Strecken mit den besten Aussichten in einer zweiten Stufe vertieft untersuchen (!=> d.h. noch nicht das man diese auch realisiert).
Wenn der Minister nun sagt, davon sollen "etwa zehn" auch konkret realisiert werden ist das eine neue, durchaus positive Aussage.

Ich bin gespannt welche 15 in der ersten Stufe ausgewählt werden.

Grüße
20PSLok

Re: Das geht zukünftig anders

geschrieben von: De David

Datum: 02.08.20 13:47

Ach das würde schon werden. Schau dir die (bis vor kurzem) überlastete Diesel-S-Bahn um Freiburg an. Da lief auch keine Linie über den Hbf hinaus, und die Leute sind in Massen umgestiegen.
Und selbst wen wenig los wäre, wäre es halt so. Anderswo eiert man auch den ganzen Tag mit vom Land bezuschussten 3/4 leeren Zügen herum.
Und der ehemalige VB Staufen der SWEG war auch nicht größer, und hat trotzdem bis zur Zusmamenlegung überlebt. 11 km Strecke, 2 Bahnhöfe, eine Werkstatt, 3 Fahrzeuge. Mehr war das da nie.

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.08.20 13:58.
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