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Nochmal die Geschichte in der Presse.
Die 12,5 km Strecke von Ratekau bis Haffkrug wäre für 360.000 Euro sicher ein Schnäppchen.
Das Land SH könnte das aus der Portokasse bezahlen, wenn man nicht so verblendet wäre: [www.ln-online.de] (Wie fast immer hier nicht umsonst lesbar).
Ich hoffe, da schlägt nicht wieder eine Altmetallbahn zu....
Moin zusammen!

Im Artikel steht u. a, dass die Frist für Interessenten am 11.September abläuft, und dass AKN wohl Interesse hätte, falls das Land Personennahverkehr bestellt.
Ich bin der Meinung, dass die Grünen hier in Schleswig-Holstein mehr machen müssen, damit sich "Bahngegner" Buchholz nicht durchsetzt.
Da wird immer von Verkehrswende geredet und dann macht Schleswig-Holstein womöglich eine "Verkehrtwende", weil in die falsche Richtung.
A20, FFBQ mit Autobahn,...

MfG aus L..... und kommt gut durch die Zeit

Stefan



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 31.07.20 11:53.
Hallo,
ich habe es schon mehrfach u.a. hier vorgeschlagen:
Nahverkehr auf der Bäderbahn lassen, den Abzweig Richtung Neustadt von der Neubautrasse weglassen.
Dazu die vorhandene Strecke nördlich von Neustadt weiter betreiben und hinter dem Binnenwasser in die Neubaustrecke einfädeln.
Natürlich bräuchte man zumindest bis Neustadt die Oberleitung, um das Flügelzugkonzept Hamurg-Lübeck/Neustadt mit den Stadler Kiss umzusetzen.
In Neustadt Gbf einen neuen Bahnsteig für die Triebwagen nach Fehmarn bauen, um von Neustadt Richtung Norden kommen zu können, mit Umsteigemöglichkeit.
Nach Fehmarn dürften voraussichtlich die neuen Akku Flirt fahren.

So hätte man auch die Option, Saison IC nach Fehmarn weiter durch die Bäderorte fahren zu lassen.
Bedingung ist dann die Strippe auf der Altbaustrecke zwischen Neustadt Gbf und Hasselburg.

Die Lösung würde auch neue Nahverkehrshaltepunkte an der SFS an der Lübecker Bucht einsparen, samt einem teuren Shuttlebuskonzept.
Neue Signaltechnik müsste die Bäderbahn schon relativ bald bekommen, wenn ab Neustadt der Verkehr über Jahre eingestellt wird.
Da werden die Kabel nach und das Stellwerk in Puttgarden außer Betrieb genommen.
Entsprechend dieser Nutzung würden Trassengebühren und Stationsentgelte für die Bäderbahn anfallen, die für einen Unterhalt langen dürften.

Bei dieser Variante das Gespenst von Güterzügen durch die Bäderorte an die Wand zu malen, ist pure Panikmache ohne realen Hintergrund.
Jeder Betreiber von Bahnstrecken hat zudem die Möglichkeit, Trassengebühren selbst festzulegen.

Wieso die Grünen hier in SH so passiv sind, ist mir schleierhaft.
Die schwächelnde FDP wird nach den nächsten Wahlen vermutlich niemand mehr brauchen.

Wollen wir hoffen, dass die Regierung in SH noch zur Vernunft kommt.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 31.07.20 15:06.

Grüne in SH

geschrieben von: Der Zeuge Desiros

Datum: 31.07.20 16:02

"Wieso die Grünen hier in SH so passiv sind, ist mir schleierhaft."

Moin,

wenn ich mir anschaue, wie die Grünen in Flensburg ihre Innenstadttrasse/Hafenbahn bekämpfen, wundert mich das leider auch nicht. Was ist da los? Die "Rettung" der Bäderbahn wäre doch oberste Bürgerpflicht der Partei des wahrscheinlichen Kanzlerkandidaten und ein Ur-Grünes Thema.

Gruß

Heiko





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 31.07.20 16:02.

Re: Grüne in SH

geschrieben von: Oberdeichgraf

Datum: 31.07.20 17:15

Hallo,
der verkehrspolitische Sprecher der Grünen im Landtag von SH ist Dr. Andreas Tietze.
Was der in Bezug auf Bahnthemen manchmal von sich gibt, ruft bei Bahnexperten manchmal nur Kopfschütteln oder sogar Entsetzen hervor.
Fündig wird man da im internet.
Die Grünen hier haben sich teilweise bei der Bahn in SH mächtig vergallopiert.
Ich erinnere mich noch an die Diskussion um den "Schienenflieger", also einen Ausbau der AKN ab Neumünster mit Verlängerung zum Hamburger Flughafen.
Wer die Bahnstrecken der AKN nur halbwegs kennt, weiß, dass die für hohe Geschwindigkeiten auch in Hinblick auf die vielen kleinen Bahnhöfe und Haltepunkte an der Strecke völlig ungeeignet sind.
Und eben das Trauerspiel in Flensburg mit der Kommunalpolitik.
Denen wurden seit Jahrzehnten vom Land Vorschläge für eine bessere Anbindung der Stadt mit der Bahn quasi auf dem silbernen Tablett serviert.
Alles vergeblich, auch gegen die aktuellen Pläne der NEG ist man.
Ein Radschnellweg ist keine Verkehrsverbindung für 365 Tage im Jahr bei jedem Wetter und für Menschen jeden Alters.
Jeder darf das Rad benutzen,, wann und wo er mag, aber mehr sollte die Politik den Menschen nicht vorgeben, nur die passenden Alternativen zum Auto anbieten.
Jeder nötige Umstieg zu einem Ziel beim ÖPNV senkt die Anzahl der Nutzer.
Die Bahn im ÖPNV muß also da sein, wo die Menschen wohnen und nicht irgendwo weit weg.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 31.07.20 17:17.
Oberdeichgraf schrieb:
Hallo,
ich habe es schon mehrfach u.a. hier vorgeschlagen:
Nahverkehr auf der Bäderbahn lassen, den Abzweig Richtung Neustadt von der Neubautrasse weglassen.
Dazu die vorhandene Strecke nördlich von Neustadt weiter betreiben und hinter dem Binnenwasser in die Neubaustrecke einfädeln.
Natürlich bräuchte man zumindest bis Neustadt die Oberleitung, um das Flügelzugkonzept Hamurg-Lübeck/Neustadt mit den Stadler Kiss umzusetzen.
In Neustadt Gbf einen neuen Bahnsteig für die Triebwagen nach Fehmarn bauen, um von Neustadt Richtung Norden kommen zu können, mit Umsteigemöglichkeit.
Nach Fehmarn dürften voraussichtlich die neuen Akku Flirt fahren.

So hätte man auch die Option, Saison IC nach Fehmarn weiter durch die Bäderorte fahren zu lassen.
Bedingung ist dann die Strippe auf der Altbaustrecke zwischen Neustadt Gbf und Hasselburg.

Die Lösung würde auch neue Nahverkehrshaltepunkte an der SFS an der Lübecker Bucht einsparen, samt einem teuren Shuttlebuskonzept.
Neue Signaltechnik müsste die Bäderbahn schon relativ bald bekommen, wenn ab Neustadt der Verkehr über Jahre eingestellt wird.
Da werden die Kabel nach und das Stellwerk in Puttgarden außer Betrieb genommen.
Entsprechend dieser Nutzung würden Trassengebühren und Stationsentgelte für die Bäderbahn anfallen, die für einen Unterhalt langen dürften.

Bei dieser Variante das Gespenst von Güterzügen durch die Bäderorte an die Wand zu malen, ist pure Panikmache ohne realen Hintergrund.
Jeder Betreiber von Bahnstrecken hat zudem die Möglichkeit, Trassengebühren selbst festzulegen.

Wieso die Grünen hier in SH so passiv sind, ist mir schleierhaft.
Die schwächelnde FDP wird nach den nächsten Wahlen vermutlich niemand mehr brauchen.

Wollen wir hoffen, dass die Regierung in SH noch zur Vernunft kommt.
Trassenerhalt ist m. E. das Gebot der Stunde. In den nächsten Wochen kann ja noch einiges als Auffangebene gestrickt werden.

Streckenerhalt und Modernisierung klingt nach regionaler Arbeitsbeschaffung und Wirtschaftsförderung.

Wie steht denn die lokale Politik in den Gemeinden dazu - zum Erhalt und Konzepten zum Nutzen der alten Strecke?

Wie steht es um die Krücke, Trassenerhalt als ergnügungsbahn auch für touristischen und Museumsverkehr?
Ich befürchte, ohne lokale Bündnispartner wird sich das Land nicht bewegen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 31.07.20 17:51.

Re: Grüne in SH

geschrieben von: Hauptstrecke

Datum: 31.07.20 18:00

M.E. gibt es für die Bäderbahn nur einen einzigen vernünftigen Weg: Elektrifizieren und planmäßigen Nahverkehr anbieten; zudem die Strecke als Ausweichstrecke für den Fern- und Güterverkehr bereit halten, falls es auf der Neubaustrecke mal zu Zwischenfällen kommt.
ifra schrieb:
Zitat:
Trassenerhalt ist m. E. das Gebot der Stunde. In den nächsten Wochen kann ja noch einiges als Auffangebene gestrickt werden.

Streckenerhalt und Modernisierung klingt nach regionaler Arbeitsbeschaffung und Wirtschaftsförderung.

Wie steht denn die lokale Politik in den Gemeinden dazu - zum Erhalt und Konzepten zum Nutzen der alten Strecke?

Wie steht es um die Krücke, Trassenerhalt als Vergnügungsbahn auch für touristischen und Museumsverkehr?
Ich befürchte, ohne lokale Bündnispartner wird sich das Land nicht bewegen.
Arbeitsbeschaffung und Wirtschaftsförderung? Wat? hä?
das geht um paar zigtausend Euro pro Monat.. und nicht um ein Mio oder Milliardenprojekt.

Politik vor Ort ist sich bewusst, dass das Thema durch ist.
Da wird sich dem Thema der Nachnutzung der Trasse der Bäderbahn gewidmet. Aktuell läuft da eine Studie zu, ich meine von SHP. :)

Vergnügungsbahn? Museumsverkehr? Da gibt es keinerlei Ideen zu - wie kommst Du darauf? Wozu auch? Da ist nichts.

lokale Bündnispartner sind irrelevant. vor Ort hat niemand entsprechende finanzielle Mittel.
Es müsste sich erstmal jemand finden, der bereit ist, diese Unmengen an Summen in Sand zu stecken - das Land ist es nicht.
Das Land sicherte der DB auch in einem Letter of Intent zu, dass der künftige Nahverkehr auf der neuen Trasse erfolgen werde,

[www.anbindung-fbq.de]

Re: Grüne in SH

geschrieben von: NBStrecke

Datum: 31.07.20 18:37

Hauptstrecke schrieb:
M.E. gibt es für die Bäderbahn nur einen einzigen vernünftigen Weg: Elektrifizieren und planmäßigen Nahverkehr anbieten; zudem die Strecke als Ausweichstrecke für den Fern- und Güterverkehr bereit halten, falls es auf der Neubaustrecke mal zu Zwischenfällen kommt.
Gute Idee, aber wer soll das bezahlen .. wer hat so viel Geld?
Vor allem für Ausweichstrecken gibt's leider null Finanzierung. Man müsste schon froh sein, wenn die Gleise erhalten werden würden und man Akku-ETs einsetzen würde.

Re: Grüne in SH

geschrieben von: JoergAtDSO

Datum: 31.07.20 18:49

Hallo NBStrecke,

NBStrecke schrieb:
Gute Idee, aber wer soll das bezahlen .. wer hat so viel Geld?
Vor allem für Ausweichstrecken gibt's leider null Finanzierung. Man müsste schon froh sein, wenn die Gleise erhalten werden würden und man Akku-ETs einsetzen würde.
Die DB ist verpflichtet, die Strecke beidseitig an die NBS anzuschließen, wenn sich ein neuer Betreiber findet. Dieser könnte dann mit niedrigen Trassenpreisen Güter-EVUs zum Wechsel von der NBS auf die Bäderbahn bewegen. Das Problem ist nur die fehlende Elektrifizierung.

Gruß Jörg
Oberdeichgraf schrieb:
ich habe es schon mehrfach u.a. hier vorgeschlagen:
Nahverkehr auf der Bäderbahn lassen, den Abzweig Richtung Neustadt von der Neubautrasse weglassen.
Dazu die vorhandene Strecke nördlich von Neustadt weiter betreiben und hinter dem Binnenwasser in die Neubaustrecke einfädeln.
Natürlich bräuchte man zumindest bis Neustadt die Oberleitung, um das Flügelzugkonzept Hamurg-Lübeck/Neustadt mit den Stadler Kiss umzusetzen.
In Neustadt Gbf einen neuen Bahnsteig für die Triebwagen nach Fehmarn bauen, um von Neustadt Richtung Norden kommen zu können, mit Umsteigemöglichkeit.
Nach Fehmarn dürften voraussichtlich die neuen Akku Flirt fahren.

So hätte man auch die Option, Saison IC nach Fehmarn weiter durch die Bäderorte fahren zu lassen.
Bedingung ist dann die Strippe auf der Altbaustrecke zwischen Neustadt Gbf und Hasselburg.

Die Lösung würde auch neue Nahverkehrshaltepunkte an der SFS an der Lübecker Bucht einsparen, samt einem teuren Shuttlebuskonzept.
Da bin ich auch für, aber mit einem Unterschied: Es wäre ein Fehler, den Abzweig am Neustädter Güterbahnhof beizubehalten. Besser wäre doch, die Strecke durch das Binnenwasser stillzulegen und

-entweder alle Regionalzüge in Neustadt Kopf machen zu lassen und über die Trasse der Eutiner Strecke auf die neue Strecke zu führen (Vorschlag in einer Studie des Kreises Ostholstein)

-oder wie jetzt geplant eine Stichstrecke von der Neubaustrecke in der Nähe des heutigen Bahnhofes Haffkrug nach Sierksdorf und Neustadt bauen, aber mit dem Unterschied dass man die alte Strecke Bad Schwartau-Haffkrug belässt wie sie ist (aber mit Oberleitung).

Die erste Möglichkeit hätte den Vorteil, dass Neustädter auf dem Weg nach Fehmarn nicht umsteigen müssen, die zweite dass die durchgehenden Züge den Schlenker nach Neustadt sparen, aber der Umsteigebahnhof nicht dort wäre wo niemand hin will.

Re: Grüne in SH

geschrieben von: Henrik

Datum: 31.07.20 21:19

JoergAtDSO schrieb:
NBStrecke schrieb:
Gute Idee, aber wer soll das bezahlen .. wer hat so viel Geld?
Vor allem für Ausweichstrecken gibt's leider null Finanzierung. Man müsste schon froh sein, wenn die Gleise erhalten werden würden und man Akku-ETs einsetzen würde.
Die DB ist verpflichtet, die Strecke beidseitig an die NBS anzuschließen, wenn sich ein neuer Betreiber findet. Dieser könnte dann mit niedrigen Trassenpreisen Güter-EVUs zum Wechsel von der NBS auf die Bäderbahn bewegen. Das Problem ist nur die fehlende Elektrifizierung.
...und diese ist ausgeschlossen im FFH-Gebiet Neustädter Binnenwasser.
Man wird vor Ort jetzt lernen müssen, dass der Ausbau der Hinterlandanbindung kein regionales Wünschdirwas-Spiel war: Wer die neue Bahn auf Teufel komm raus unbedingt möglichst weit weg vom Ort haben wollte, darf sich über zukünftig weit entfernte Bahnhöfe nicht beklagen. Das ist jetzt die Quittung, die DB wollte ursprünglich die Bäderbahn ausbauen.
Wenn die Bäderbahn bliebe wird in Timmendorfer Strand kein Bahnhof an der NBS benötigt.
Wenn wir eine Verkehrswende wollen, kann man die Bäderbahn nicht stillegen. Busse sind kein Ersatz, nur Ergänzung.

Re: Grüne in SH

geschrieben von: ifra

Datum: 01.08.20 01:26

JoergAtDSO schrieb:
Hallo NBStrecke,

NBStrecke schrieb:
Gute Idee, aber wer soll das bezahlen .. wer hat so viel Geld?
Vor allem für Ausweichstrecken gibt's leider null Finanzierung. Man müsste schon froh sein, wenn die Gleise erhalten werden würden und man Akku-ETs einsetzen würde.
Die DB ist verpflichtet, die Strecke beidseitig an die NBS anzuschließen, wenn sich ein neuer Betreiber findet. Dieser könnte dann mit niedrigen Trassenpreisen Güter-EVUs zum Wechsel von der NBS auf die Bäderbahn bewegen. Das Problem ist nur die fehlende Elektrifizierung.

Gruß Jörg
Mit genau dem Streckenkonzept "Güterverkehr" dürftest du die Gemeinden nicht für den Erhalt der alten Gleise gewinnen.
ICE 4 schrieb:
Man wird vor Ort jetzt lernen müssen, dass der Ausbau der Hinterlandanbindung kein regionales Wünschdirwas-Spiel war: Wer die neue Bahn auf Teufel komm raus unbedingt möglichst weit weg vom Ort haben wollte, darf sich über zukünftig weit entfernte Bahnhöfe nicht beklagen. Das ist jetzt die Quittung, die DB wollte ursprünglich die Bäderbahn ausbauen.
Sicher kann man Krokodilstränen der alten Trasse hinterherweinen. Aber ist es dazu nicht ein paar Wochen zu früh?
ingo st. schrieb:
Wenn die Bäderbahn bliebe wird in Timmendorfer Strand kein Bahnhof an der NBS benötigt.
Wenn wir eine Verkehrswende wollen, kann man die Bäderbahn nicht stillegen. Busse sind kein Ersatz, nur Ergänzung.
Dass man die Bäderbahn stillegen kann, darüber gibt es ja die Vereinbarungen. Und wozu soll man denn das Gleis erhalten, wenn darauf nichts fahren soll und man es nicht haben will?

Da braucht man ganz dringend Ideen und Nutzer und jetzt erst mal jemanden, der die Strecke übernimmt, ohne Schienen und Schwellen abbauen zu wollen.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.08.20 01:45.
Sinnvoll wäre es die alte Trasse als Radschnellweg wie die Nordbahntrasse auszubauen. Die bisherige Radinfrastruktur in Schleswig-Holstein ist grausam bis komplett unzumutbar und für mich ein Grund gleich nach Holland zu fahren.
Käfermicha schrieb:
Sinnvoll wäre es die alte Trasse als Radschnellweg wie die Nordbahntrasse auszubauen.
Welche Fahrrad- Fernpendler sollen denn dann über diese Fahrradautobahn jagen?

Re: Grüne in SH

geschrieben von: Henra

Datum: 01.08.20 09:48

Oberdeichgraf schrieb:
Ein Radschnellweg ist keine Verkehrsverbindung für 365 Tage im Jahr bei jedem Wetter und für Menschen jeden Alters.
Ist aber viel relevanter für die Klientel mit dem Hausfrauenpanzer und den Edelfahrrädern als Alibi als so ein komischen Massendingens für den Pöbel....
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