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Baufinale im Allgäu

geschrieben von: 98507

Datum: 28.07.20 15:29

Die DB informierte heute über die letzten Arbeiten und Zugausfälle im Allgäu. SEV findet statt. Link dazu:
[www.deutschebahn.com]



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.07.20 15:30.
Hallo,

die Wege der DB-Bauigel sind unergründlich.

Vielen Dank für die verlinkten Infos. Die lässt einen ja ahnungsloser zurück als wenn man sie nicht lesen würde. Vielleicht könnte die DB AG solche Infos einmal von Kommunikationsprofis statt von Technikern erstellen lassen?

Aussagekräftiger ist die Fahrplanauskunft und hier v.a. die An- und Abfahrtstafel. Und hier finden sich stabil seit löngerer Zeit für den Zeitaum ab 08.08.2020 für Lindau bis Ende August folgende Züge neben dem Bus-SEV:

1. ALEX Lindau-Kempten-München u.z.
2. S1 / REX nach Bregenz-Bludenz

Der ALEX zum Beispiel verkehrte bis jetzt wegen der Elektrifizierung nur München-Hergatz u.z. (außer Tagesrandlage). Warum verkehrt er bei einer angeblichen Großsperre nun wieder bis Lindau?

Ich verstehe es nicht -freue mich aber auf den Abschiedsbesuch des ALEX auf der Insel.

Viele Grüße Packwagen - Meine Bild-Beiträge: [www.drehscheibe-online.de]
https://abload.de/img/1989-05-23-dms905inli4ykl8.jpg




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.07.20 16:01.
Packwagen schrieb:
1. ALEX Lindau-Kempten-München u.z.
2. S1 / REX nach Bregenz-Bludenz

Der ALEX zum Beispiel verkehrte bis jetzt wegen der Elektrifizierung nur München-Hergatz u.z. (außer Tagesrandlage). Warum verkehrt er bei einer angeblichen Großsperre nun wieder bis Lindau?
Das musst du die entsprechenden EVU fragen!!
Die Länderbahn GmbH DLB, und die Österreichischen Bundesbahnen.
Für die Fahrplandaten sind immer die EVU zuständig, und nicht DB Netz oder sonst wer von "Der DB"

Wenn die Änderungen nicht nach Strasbourg gemeldet sind, ändert sich auch nirgends etwas in den Auskunftsapp / Programmen.
Die greifen alle auf diesen Datenbestand,
nur für eigene Züge auf eigenen Seiten geht es manchmal schneller.

So ist das nun mal wenn viele Firmen Züge verkehren lassen.

DB Netz?

geschrieben von: Packwagen

Datum: 28.07.20 17:54

Hallo,

bestimmt nicht DB Netz, wie viele Trassen baubedingt da sind?

Und darf sie DB AG ohne Diskriminierung die Verkehre von ALEX und ÖBB einfach klein moderieren?

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Re: DB Netz?

geschrieben von: Wessex Trains

Datum: 28.07.20 19:40

Hallo,

im August findet kein Zugverkehr von und nach Lindau statt, wird auch schwierig, weil in alle Richtungen die Gleise erneuert, bzw neu gebaut werden. Der Alex hat seinen Schienenersatzverkehr hier [www.laenderbahn.com] veröffentlicht. Wenn die Länderbhahn nicht in der Lage ist das weiter zu melden, dann ist das leider so.

Der SEV für die ÖBB findet sich logischerweise bei der ÖBB [kundeninformation-pv.oebb.at] Dass die Züge weiter in der Fahrplanauskunft drin sind ist bei Österreich leider nichts neues, bei der Schweiz klappt das selbst bei den Schmalspurbahnen eigentlich immer ohne Probleme und auch Zeitgerecht.

Re: DB Netz?

geschrieben von: DB Regio NRW

Datum: 28.07.20 20:05

Packwagen schrieb:
Hallo,

bestimmt nicht DB Netz, wie viele Trassen baubedingt da sind?

Und darf sie DB AG ohne Diskriminierung die Verkehre von ALEX und ÖBB einfach klein moderieren?
Ja und nein. Die EVU bestellen Trassen bei DB Netz und Netz entscheidet ob die Trassen so genutzt werden können. Kommt es zu Unstimmigkeiten entscheidet die Bundesnetzagentur.

Die Kundeninformation ist Aufgabe der Eisenbahnverkehrsunternehmen. Die Pressearbeit ist ebenfalls Aufgabe der Eisenbahnverkehrsunternehmen bzw. der Aufgabenträger.

Hier hat eben ein Unternehmen seine Hausaufgaben gemacht und ein Unternehmen eben nicht. Jetzt dem Unternehmen das alles richtig gemacht hat, die Schuld geben für ein Unternehmen das seine Hausaufgaben nicht gemacht hat, ist ziemlich unfair.

Siehts man übrigens sehr gut daran, dass ALEX es nicht mal geschafft hat auf seiner eigenen Website zu informieren. Guck dagegen mal unter bauinfos.deutschebahn.com....

PS: Du solltest unterscheiden lernen zwischen EVU und EIU. Erst dann mach eine wirkliche Diskussion sinn.

Gruß Christian

http://www.sloganizer.net/style1,DB-spc-Regio-spc-NRW.png

*Lieber die Züge benutzen, als Bahn-Bashing betreiben*





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.07.20 20:06.
Hallo Wessex Trains,

vielen Dank für die Aufklärung.

Es ist unglaublich. Da fahren die Züge laut Bahnauskunft. Nota bene: DB-Auskunft. Und das Ganze ist dann ein Meldefehler. Die DB schreibt zwar selbst entsprechende PMs von kompletten Stillstand. Aber pflegt das nicht in die Auskunft ein. Und dann heißt es, Drittanbieter haben nicht gemeldet. Ich frage mich, über wen man sich mehr aufregen soll. Über die DB oder die anderen.

Wir sind über das Zeitalter der Dampfeisenbahn echt noch nicht hinaus gekommen.

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Kein Mitleid mit der DB

geschrieben von: Packwagen

Datum: 28.07.20 20:10

DB Regio NRW schrieb:

Die Kundeninformation ist Aufgabe der Eisenbahnverkehrsunternehmen. Die Pressearbeit ist ebenfalls Aufgabe der Eisenbahnverkehrsunternehmen bzw. der Aufgabenträger.

Hier hat eben ein Unternehmen seine Hausaufgaben gemacht und ein Unternehmen eben nicht. Jetzt dem Unternehmen das alles richtig gemacht hat, die Schuld geben für ein Unternehmen das seine Hausaufgaben nicht gemacht hat, ist ziemlich unfair.

Siehts man übrigens sehr gut daran, dass ALEX es nicht mal geschafft hat auf seiner eigenen Website zu informieren. Guck dagegen mal unter bauinfos.deutschebahn.com....

PS: Du solltest unterscheiden lernen zwischen EVU und EIU. Erst dann mach eine wirkliche Diskussion sinn.
Hallo,

Mein Mitleid mit der DB hält sich in arg engen Grenzen. Bitteschön, es ist die Auskunft auf der DB-Website. Schafft man es nicht, eine eigene PM in die Fahrplanauskunft zu übersetzen? Muss man sich darauf berufen, dass strikt die Meldewege eingehalten werden. Sehenden Auges? Nein. Das kann man normalen Bahnkunden nicht mehr erklären. Es ist ein weiteres Beispiel dafür, dass das Gesamt-System Eisenbahn an seinen zu vielen Untereinheiten leidet.

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Re: Kein Mitleid mit der DB

geschrieben von: EK-Wagendienst

Datum: 28.07.20 20:59

Packwagen schrieb:
DB Regio NRW schrieb:
Die Kundeninformation ist Aufgabe der Eisenbahnverkehrsunternehmen. Die Pressearbeit ist ebenfalls Aufgabe der Eisenbahnverkehrsunternehmen bzw. der Aufgabenträger.

Hier hat eben ein Unternehmen seine Hausaufgaben gemacht und ein Unternehmen eben nicht. Jetzt dem Unternehmen das alles richtig gemacht hat, die Schuld geben für ein Unternehmen das seine Hausaufgaben nicht gemacht hat, ist ziemlich unfair.

Siehts man übrigens sehr gut daran, dass ALEX es nicht mal geschafft hat auf seiner eigenen Website zu informieren. Guck dagegen mal unter bauinfos.deutschebahn.com....

PS: Du solltest unterscheiden lernen zwischen EVU und EIU. Erst dann mach eine wirkliche Diskussion sinn.
Hallo,

Mein Mitleid mit der DB hält sich in arg engen Grenzen. Bitteschön, es ist die Auskunft auf der DB-Website. Schafft man es nicht, eine eigene PM in die Fahrplanauskunft zu übersetzen? Muss man sich darauf berufen, dass strikt die Meldewege eingehalten werden. Sehenden Auges? Nein. Das kann man normalen Bahnkunden nicht mehr erklären. Es ist ein weiteres Beispiel dafür, dass das Gesamt-System Eisenbahn an seinen zu vielen Untereinheiten leidet.
Alle Daten kommen Zentral von hier:
[de.wikipedia.org]
Auch wenn DB Systel es betreibt, hat es mit der Auskunft im Internet unter DB nichts zu tun, sondern nutzt nur die vorhandenen Daten.
Der verantwortliche Betreiber steht immer mit dabei.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass die DB nur noch Konzerneigene Züge anzeigt, dann findet man die ALEX Züge aber nur noch beim ALEX, und natürlich jedes Unternehmen hat seinen eigenen Abfahrtsplan.

Es gibt nicht "Die DB" das sind alles eigenen Firmen, die mehr oder weniger miteinander verschachtelt sind.
Wenn man das nicht versteht, dann darf man sich auch nicht wundern.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.07.20 21:02.

Re: Kein Mitleid mit der DB

geschrieben von: linie7484

Datum: 28.07.20 21:05

Packwagen schrieb:
Hallo,

Mein Mitleid mit der DB hält sich in arg engen Grenzen. Bitteschön, es ist die Auskunft auf der DB-Website. Schafft man es nicht, eine eigene PM in die Fahrplanauskunft zu übersetzen? Muss man sich darauf berufen, dass strikt die Meldewege eingehalten werden. Sehenden Auges?
Was soll die DB denn Deiner Meinung nach eintragen, wenn sie die Ersatzfahrpläne nicht bekommt? Die DB wird einen Zug eines Drittanbieters definitiv nicht eigenmächtig als Ausfall eintragen, sonst fühlt sich am Ende wieder irgendeiner diskriminiert.


Packwagen schrieb:
Zitat:
Nein. Das kann man normalen Bahnkunden nicht mehr erklären. Es ist ein weiteres Beispiel dafür, dass das Gesamt-System Eisenbahn an seinen zu vielen Untereinheiten leidet.
Leider ist die Politik nicht gewillt, hier irgendwas zu ändern.
EK-Wagendienst schrieb:


Es gibt nicht "Die DB" das sind alles eigenen Firmen, die mehr oder weniger miteinander verschachtelt sind.
Wenn man das nicht versteht, dann darf man sich auch nicht wundern.
Hallo,

Es geht doch nicht ums Verstehen oder die technische Kompetenz der DSO-User. Jeder DSO-User wundert sich nach ein paar Wochen schon nicht mehr über die verrücktesten Erklärungen. Für uns auf DSO ist das alles schon normal.

Das Thema ist ein Gesamtsystem, das - wie ich neulich schon an anderer Stelle schrieb - so dermaßen komplex und verschachtelt ist, dass es schlicht die aus Kundensicht selbstverständlichsten Aufgaben nicht mehr bewältigt.

Deshalb ist dieser Fall geradezu paradigmatisch für den Zustand der Eisenbahn in Deutschland, wahrscheinlich auch in Europa. Hier wirkt der Neo-Liberalismus nach. Je mehr Markt, desto besser. Also braucht man viele Einzelfirmen, und das bei einem sehr komplexen Gesamtsystem Schiene.

Nichts gegen die Marktwirtschaft. Aber bei der Daseinsvorsorge stößt sie an Grenzen, siehe auch die Klinik-Planungen oder die Versorgung mit Medikamenten.

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Mal telefonieren?

geschrieben von: Packwagen

Datum: 28.07.20 21:47

linie7484 schrieb:
Was soll die DB denn Deiner Meinung nach eintragen, wenn sie die Ersatzfahrpläne nicht bekommt? Die DB wird einen Zug eines Drittanbieters definitiv nicht eigenmächtig als Ausfall eintragen, sonst fühlt sich am Ende wieder irgendeiner diskriminiert.

Hallo,

wie wäre es mit nachfragen? Hallo Kollege, könntet Ihr uns das noch formal melden?

Ok. Das ist zu viel verlangt. Weil der Zuständige dafür muss das für ganz Deutschland oder was weiß ich machen. Da kann man die Landkarte und die Drittanbieter (Lindau, Grenze, ÖBB...) kaum im Kopf haben.

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EFZ

geschrieben von: sachsenring_z

Datum: 29.07.20 07:19

Blödsinn.

Das eine EVU war eben ein bissl eher fertig und hat die Daten ans EFZ gemeldet. Die Änderungen des anderen EVU werden dann sicher zum kommenden Datenabzug sichtbar sein.

Sinnlose Panikmache!

Schlamperei

geschrieben von: Packwagen

Datum: 29.07.20 08:14

sachsenring_z schrieb:
Blödsinn.

Das eine EVU war eben ein bissl eher fertig und hat die Daten ans EFZ gemeldet. Die Änderungen des anderen EVU werden dann sicher zum kommenden Datenabzug sichtbar sein.

Sinnlose Panikmache!
Guten Morgen,

hmm. Ist das nun ein heldenhafter Kampf für die DB AG? Oder auf was bezieht sich Blödsinn und Panikmache? Stand jetzt sind die ÖBB-Züge und die ALEX-Züge immer noch im System. Wenige Tage vor Beginn der Sperrung, mitten in der Hochsaison eines von Touristen extrem nachgefragten Gebiets. Ferner haben Touristen teilweise zusammen mit der Kurkarte einen Freifahrschein für den Verkehrsverbund. Und die Fahrgäste schauen eher in die Auskunft als in die Pressemitteilungen.

Das ist a) Schlamperei (egal von wem) und b) peinlich für den Betreiber der Fahrplanauskunft, wenn diese zur eigenen PM so in Widerspruch steht.

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.07.20 08:14.

Re: Schlamperei

geschrieben von: Tz 4683

Datum: 29.07.20 09:39

Sinnloses DB-Bashing ist das, wie fast immer...

Wer seine Daten nicht rechtzeitig ans EFZ meldet, findet die aktuellen Daten eben nicht in der Auskunft.

Gruß
Tz 4683
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ÖBB und Reflexe in Sachen DB

geschrieben von: Packwagen

Datum: 29.07.20 09:41

Hallo,

Gilt das auch für die DB-Kollegen von der Staatsbahn ÖBB?

Wir sehen hier die üblichen Reflexe von DB-Fans. Ich bin auch so ein "Fan". Bitte wieder runter kommen, kein Grund für Aufregung.

Es geht doch nicht um ein einzelnes Unternehmen und dessen Fehler, sei es die DB, die ÖBB oder die DLB. Das ist mir eine Ebene zu weit untern im Klein-Klein des Wettbewerbs zwischen den einzelnen Unter-Einheiten. Selbst zwischen Unternehmen des DB-Konzerns gibt es Wettbewerb und Abstimmungsprobleme.

Es geht darum, dass wir hier ein Organisationsproblem haben - und zwar für das Gesamtsystem Schiene.

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2-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.07.20 09:47.

Wer zu spät ist, hat Pech...

geschrieben von: Tz 4683

Datum: 29.07.20 09:54

Das gilt für alle, auch wenn das dein Weltbild offenbar nicht zulässt.

Bei der letzten Baustelle mit SEV auf meiner Strecke, waren die Fahrten von DB Regio noch im System(wurden tagesaktuell als Ausfall hinterlegt) und der SEV wurde immer als Sonderfahrt eingepflegt.

Gruß
Tz 4683
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Schlechte Kommunikation bei Verwandten

geschrieben von: junglok13

Datum: 29.07.20 10:38

Allerdings hat das Ganze, doch leider mittlerweile System. Noch vor 10 Jahren lief es da wesentlich besser bei der Kommunikation zwischen Bruder und Schwester, denn nichts anderes sind die unterschiedlichen internen Firmen der DB, selbst bei Partnerbahnen aus dem Ausland. Da gehört eine bessere Kommuniktationsstruktur wieder hin, als oberste Prio, der Kunde will sich auf Informationen, Fahrplanauskünfte verlassen können und nicht auf Information warten müssen bis 5 nach 12, welche Firmenintern irgendwo, mit Betonung auf Irgendwo schon 2 Wochen vorher gewusst wurde.
Der Restaurantbesitzer kann auch nicht auf seine Tageskarte Schnitzel schreiben, wenn der Koch bereits schon ne Woche weiß dass es keine Schnitzel aktuell zu kaufen gibt beim Metzger, aber durch simples mitteiander reden, bzgl. Handlungsabläufe umzugestalten, zu optimieren, sollte dies eigentlich dann doch möglich sein, dass man nicht Werbung für ein Gericht macht, welches überhaupt nicht herstellbar ist.
Wenn an einer bestimmer Stelle Gleise, rausgerissen, oder sei es nur ein Signalausfall. Dann muss zeitnah, innerhalb von max. 24 Stunden, alle Züge welche die Strecke durchfahren doch erstmal auf Ausfall, Entfall gestellt werden, zumindest müsste man dies auch selbstverständlich alleine per Software selbstständig erstellt werden können, da dahinter nichts als Logik steckt, kein Hin und Her denken, sonder einfach nur 0 oder 1, Nein oder Ja, kann auf der Strecke ein Zug fahren Ja oder Nein. Simple Frage, simple Antwort, wie gesagt zu solch einer Denkweise sollte jeder PC, wie auch jeder Mensch in der Lage sein.

Was dann als Ersatzfahrplan erarbeitet und eingepflegt wird, Stichwort SEV, ist natürlich ein komplett anderes Blatt, komplett andere Geschichte, aber auch hier sollte nach spätestens 72 Stunden, ein Plan existieren, und wenn dieser nicht existiert, dann kann man dies auch wiederum per Softwarte vollautomatisch nachfragen lassen, was da los ist? Kümmert euch mal drum.

Aber die aktuelle Lage, so kann es sicherlich nicht bleiben, diese ist einfahc nur Katastrophe, bzw. sagt im Grunde nur dazu aus, das wir mal wieder in einem Drittweltlandleben, aber eben nicht mehr in der ersten Welt.

War ja bei der verlängerten Südbahnsperre kürzlich auch recht ähnlich, die Züge fuhren Sonntags laut Auskunft noch, und selbst am Montang Morgen fuhren, trotz Streckensperrung angeblich die BOB, was sie natürlich nicht taten. Im Grunde einfach nur traurig, warum man dies im Jahr 2020 nicht gebacken bekommt. Der Fahrgast ist am Ende halt immer der Dumme, den man im Regen stehen lässt.

Re: Schlechte Kommunikation bei Verwandten

geschrieben von: kmueller

Datum: 29.07.20 11:55

junglok13 schrieb:
Allerdings hat das Ganze, doch leider mittlerweile System. Noch vor 10 Jahren lief es da wesentlich besser bei der Kommunikation

Der Restaurantbesitzer kann auch nicht auf seine Tageskarte Schnitzel schreiben, wenn der Koch bereits schon ne Woche weiß dass es keine Schnitzel aktuell zu kaufen gibt beim Metzger, aber durch simples mitteiander reden, bzgl. Handlungsabläufe umzugestalten, zu optimieren, sollte dies eigentlich dann doch möglich sein, dass man nicht Werbung für ein Gericht macht, welches überhaupt nicht herstellbar ist.
Müssen der Koch die Koch-GmbH, der Restaurantbesitzer die Restaurant-GmbH oder der Speisekartendesigner die Speisekarten-GmbH eigentlich wissen, daß (und wann) zwei Tage lang die Öfen nicht benutzbar sind, weil sie ausgetauscht werden?

Re: Schlechte Kommunikation bei Verwandten

geschrieben von: Node

Datum: 29.07.20 12:44

kmueller schrieb:
junglok13 schrieb:
Allerdings hat das Ganze, doch leider mittlerweile System. Noch vor 10 Jahren lief es da wesentlich besser bei der Kommunikation

Der Restaurantbesitzer kann auch nicht auf seine Tageskarte Schnitzel schreiben, wenn der Koch bereits schon ne Woche weiß dass es keine Schnitzel aktuell zu kaufen gibt beim Metzger, aber durch simples mitteiander reden, bzgl. Handlungsabläufe umzugestalten, zu optimieren, sollte dies eigentlich dann doch möglich sein, dass man nicht Werbung für ein Gericht macht, welches überhaupt nicht herstellbar ist.
Müssen der Koch die Koch-GmbH, der Restaurantbesitzer die Restaurant-GmbH oder der Speisekartendesigner die Speisekarten-GmbH eigentlich wissen, daß (und wann) zwei Tage lang die Öfen nicht benutzbar sind, weil sie ausgetauscht werden?
Koch und Restaurantbesitzer dürften wohl in den seltensten Fällen Unternehmen mit der Schnittstellenanzahl der DB AG sein. Außerdem dürfte der hier zutreffende Fall eher "Vermieter renoviert Gebäude" sein - da kann das Restaurant ja gerne die Karte hängen lassen, aber mit dem Zettel "von a bis b geschlossen". Und ja, als Nichteinheimischen kann einen sowas auch mal treffen, wenn ein vorher empfohlene Restaurant zu ist.
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