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Das geraune wurde nun bestätigt, die Muttergesellschaft der örtlichen Weißen Flotte erwarb eine Schnellfähre, die nun die Fahrt nach Ystad [nicht mehr nach Trelleborg] in 2,5h bewältigen soll. Im Sommer sind zwei Abfahrten geplant, im Winter weniger. Ystad wurde der Gesellschaft zur Folge als attraktiveres Reisziel wiederrum für deutsche Tagestouristen gewählt. (leider) Natürlich kann diese Fähre nur Autos, keine Bahn-Trajekt mehr durchführen.

Hier die Meldung:
https://www.shippax.com/en/news/frs-to-start-sassnitz-ystad-high-speed-service-in-september.aspx

Hier ein Forum-Thread zur Seeseitigen Thematik:
[forum-schiff.de]

Nun, auch wenn es auf der Bahnseite so erst einmal schlechter ist als davor, wird hier hoffentlich die Verbindung zwischen Skandinavien und Rügen erhalten werden können. Auch wenn man den VCD unterstützen sollte, hier weiter einen Trajekt vorzuhalten. Aber im Rahmen der Möglichkeiten sollte erst einmal für eine ordentliche ÖPNV Anbindung nach Mukran georgt werden. Gerne etwas schneller als im RE Takt. Und ein Ziel, synchron zu einem Umlauf von ca. 6h auf der Seeseite fiele mir da schon ein, um gleichzeitig endlich auch neue Wege zu begehen, innerhalb der Jahrzehnte in der sich der Verkehr über die Ostsee doch sehr neu orientiert... Stettin. Und Ystad ist erstaunlicher weise auch nur 20min weiter von der Öresund-Region entfernt, im selben halben Stunden Takt... Also an der schwedischen Seite sollte das scheitern einer durchgehenden Verbindung auch im öffentlichen Verkehr nicht haken...
Moin,

nur die Preise werden mit Sicherheit deutlich 'saftiger ausfallen, als zuvor auf der Sassnitz.

Preise stehen noch nicht fest, folgen dann im Juli: [www.koenigslinjen.com]

Gruß



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.06.20 13:54.
Natürlich ist es schade, dass die Fähre kein Trajekt mehr kann, aber die Route über Hamburg - Kopenhagen erscheint mir da doch sehr viel mehr Verkehr abzudecken und technish einfacher zu produzieren.

Hinsichtlich der Fahrzeiten ist die neue Variante dan sogar schneller. Statt 4 1/2 Stunden bis Trelleborg braucht man nur noch 2 1/2 Stunden bis Ystadt. Da macht die 15 Minuten längere Fahrzeit mit dem Zug anch Malmö dann keinen Unterschied. Und je nach Anlageplytz ist der Bahnof in Ystad ja auch sehr günstig gelegen.

Insgesamt ist die neue Fähre also durchaus ein Gewinn finde ich.

Was leider fehlt, und da müssen die Kräfte vor Ort auf ihre Landesregierung einwirken, ist eine angemessene Anbindung von Saßnitz Fährhafen. Da braucht man passende RE-Abfahrten zu den Fähren z.B. nach Berlin.
103612 schrieb:
Natürlich ist es schade, dass die Fähre kein Trajekt mehr kann, aber die Route über Hamburg - Kopenhagen erscheint mir da doch sehr viel mehr Verkehr abzudecken und technish einfacher zu produzieren
Naja mal schauen, eventuell bleibt die Route über Dänemark ja nicht für immer. Angermünde-Stettin wird ja in den nächsten Jahren ausgebaut werden, mit Fertigstellung könnte man dann auch über Stettin und Swinemünde fahren. Dort gibt es derzeit noch Eisenbahntrajekt nach Schweden.

Allein mir fehlt der Glaube..

geschrieben von: RBD-S

Datum: 29.06.20 19:20

So gern ich es auch höre, Berlin über Stettin und Swinemünde an Schweden anzubinden, glauben tue ich es nicht.

In 2021 soll es eine Sonderfahrt Berlin - Stettin - Swinemünde Hafen geben.
RE3_Schrott schrieb:
103612 schrieb:
Natürlich ist es schade, dass die Fähre kein Trajekt mehr kann, aber die Route über Hamburg - Kopenhagen erscheint mir da doch sehr viel mehr Verkehr abzudecken und technish einfacher zu produzieren
Naja mal schauen, eventuell bleibt die Route über Dänemark ja nicht für immer. Angermünde-Stettin wird ja in den nächsten Jahren ausgebaut werden, mit Fertigstellung könnte man dann auch über Stettin und Swinemünde fahren. Dort gibt es derzeit noch Eisenbahntrajekt nach Schweden.
Und was genau wäre der Mehrwert davon - abgesehen davon, dass die Eisenbahnerwelt sich über einen Trajekt von Personenzügen freuen kann?

Damit wären Hamburg und Kopenhagen als nicht ganz unwichtiges Publikum gänzlich abgebunden, dafür lediglich Stettin neu erschlossen. Dazu kommen die Kosten, die für einen Fährtrajekt sowohl hinsichtlich Personal als auch hinsichtlich aller anderen Aufwendungen höher sein dürften. Wozu also nicht über die Festlandroute fahren?
Ein Trajekt ist aber doch immer noch über Warnemünde Fährhafen möglich, da braucht man doch nicht auf Swinemünde warten. Oder ist das Gleis in Rostock abgeknipst?

Gruß, Olaf

(,“)
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Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!
bitti schrieb:
Und warum nun schon wieder ein neues Thema?

[www.drehscheibe-online.de]
Weil die Mehrheit der User am 29.06. nicht in Bäume vom 30.05. schaut.
Der Punkt ist ja, dass der Ausbau der festen Trassen in der südwestlichen Ostsee wie ein gewisses Damoklesschwert über sämtlichen direkten Skandinavienverkehren der Region hängt.

Richtig, der Trajekt über Swinemünde ist noch möglich, über Warnemünde auch. Um so westlicher dieser aber abgewickelt wird (Warnemünde) kommt er künftig zunehmend in den Schatten der rascheren festen Verbindungen. Und Berlin ist die einzige Millionenstadt in der Gegend, aber in Polen sind manche Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern näher.

Das ist auch der Grund weshalb die Strecke Stralsund-Greifswald-Pasewalk-Stettin, eben bestenfalls mit einigermaßen raschen Anschluss in die Öresundregion, eher standortpolitisch, als rein Fernverkehrstechnisch, als neue Magistrale für den Hinterlandverkehr einer "Königslinie" etabliert werden könnte und meiner Meinung nach sollte. Bestenfalls in Einigkeit mit den Polen: Wir verammeln mit unseren Pipelines nicht deren Tiefwasserhafen Swinemünde mit LNG-Termin und am besten Vorpommern hilft Ihnen bei deren Containerterminal, dafür etabliert man Mukran als den Fährverkehrsspot mit den raschesten Verbindungen der Region und bekriegt sich hier nicht weiter mit mittelmäßigen Verbindungen.

Das muss man natürlich auch alles nicht machen. Weil es sich nicht lohnen würde, und so weiter und so fort... Das wird auch keinen Interessieren, ausser Vorpommern. Der Tourismus erschließt die Region schon recht gut, hier sollen auch einige Verbesserungen gemacht werden. Aber für sämtliche anderen Branchen ist es schlicht bedauerlich, wenn man den Anschluss, mitten in einer ziemlich aufstrebenden Region, die sich zunehemd verflechtet selbstbestimmt verpasst.
Hallo,

Warnemünde kannst Du vergessen, der Fähranleger wurde bis 2015 abgebaut under der Bahnhof in den letzten Jahren umgestaltet. Dort kommst Du auf keine Fähre mehr, ausser der Fähre zur Hohen Düne.





2-mal bearbeitet. Zuletzt am 30.06.20 15:48.
gerdboehmer schrieb:
Hallo,

Warnemünde kannst Du vergessen, der Fähranleger wurde bis 2015 abgebaut under der Bahnhof in den letzten Jahren umgestaltet.
Das natürlich ja, aber was geht (und vermutlich auch gemeint war) ist Rostock Seehafen.
Ich habe da vermutlich die falsche Ortsbezeichnung gewählt. Diese Gleisrampe meine ich...

[www.google.com]

Gruß, Olaf

(,“)
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Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!
Alibizugpaar schrieb:Zitat:
Ich habe da vermutlich die falsche Ortsbezeichnung gewählt. Diese Gleisrampe meine ich...

[www.google.com]
Hallo,

Schon in Ordnung, das ist wie vom Kollegen Global Fish geschrieben die Fähranlage in Rostock Überseehafen und hat mit Warnemünde nichts zu tun. Leider ist die Erreichbarkeit per Bahn von Rostock Überseehafen aus dem Hinterland sehr problematisch (abenteuerlich) und dann kommt auch noch die ungünstige Lage im Hinterland dazu. Für ein Trajekt in Richtung Skandinavien liegt die Fährverbindung auch zu dicht an der Vogelfluglinie (so Diese einmal kommt).

Hier einmal eine Luftaufnahme des alten Fährhafens in Warnemünde aus dem Jahr 2015.


Alibizugpaar schrieb:
Ein Trajekt ist aber doch immer noch über Warnemünde Fährhafen möglich, da braucht man doch nicht auf Swinemünde warten. Oder ist das Gleis in Rostock abgeknipst?
In Warnemünde gibt es -mit Ausnahme der Warnowfähre nach Hohe Düne- keinen Fährhafen mehr. Die Becken, die bis in die 1990er für die Überfahrt nach Gedser genutzt wurden, sind z.T. schon seit Jahren verfüllt und spätestens seit dem Bahnhofsumbau Warnemünde in diesem Winter auch definitiv nicht mehr angebunden (sofern die Anlagen überhaupt noch betriebsfähig gewesen wären - mit den "neuen" Fähren käme man in die alten Becken eh nicht rein).

Wenn überhaupt meinst du die Verbindung aus dem Überseehafen in Rostock - der aber im Gegensatz zur alten Verbindung über Warnemünde die "dumme" verlehrliche Lage hat, dass man entweder von Berlin aus kommend keinen Halt in Rostock hat -oder- in Rostock zwingend die Fahrtrichtung wechseln muss. Und dann kommt noch dazu, dass die nördlichen Bereiche der Bahnanlagen des Überseehafens keine Oberleitung haben, d.h. man müsste entweder in Rostock Hbf (sofern man Rostock nicht links liegen lassen will) oder spätestens in einer der Einfahrgruppen des Überseehafens von E-Traktion auf Diesel umspannen, damit man den Zug bis zur Fähre bekommt.
Letztendlich sollten die Landesregierungen von MV, Brandenburg und Berlin überlegen ob sie, abgestimmt auf den beiden täglichen Fährabfahrten, einen Anschlußzug direkt nach Sassnitz-Mukran bestellen könnten. Dieser Zug könnte dann am Morgen in Stralsund Hbf direkt nach Mukran fahren und an die erste Fährabfahrt anschließen, dort dann warten bis die Fähre wieder zurück ist und dann direkt (über Stralsund-Rügendamm anstatt Hbf) nach Berlin fahren. In Gegenrichtung startet am Vormittag ein Zug in Berlin, welcher Mukran zur zweiten täglichen Abfahrt erreicht, dieser wartet dann auf die zweite Rückkehr am Nachmittag aus Ystad und bindet dann wieder Stralsund Hbf an.

Wenn man dann ein durchgehendes Tarifangebot aus dem Tarifgebiet der DB (oder zumindest der Landes-NV-Tarife dieser drei Bundesländer), der Fähre sowie Anschlußzügen ab Ystad nach Malmö, Kopenhagen, Göteborg, Stockholm und Oslo auf einer Fahrkarte schafft, könnte dies durchaus interessant werden. Berlin nach Malmö mit zweimal umsteigen, das ist identisch mit den zwei Umsteigevorgängen bei einer Bahnfahrt nach heutigem Fahrplan (Hamburg und Kopenhagen). Snalltaget will ab kommenden Jahr auf dieser Route einen durchgehenden Nachtzug anbieten, hier könnte eine neue Tagesverbindung entstehen und die Sache somit relativ gut abrunden. Bahnfuzzis könnten dann Berlin am Morgen verlassen und den Tag über so mit der Fähre Malmö ansteuern um hier sofort mit dem Nachtzug zurück zu fahren. In 24 Stunden gäbe dies eine nette Runde.
Hallo,

Zu Deinem ersten Absatz, warum nur Berlin oder Stralsund ? Bei einer guten Fahrplanlage ist eine Tagesfahrt von Berlin nach Trelleborg oder Ystad mit der angedachten Schnellfähre durchaus möglich. Zweite Fährabfahrt in Mukran ca. 13:00 Uhr, Ankunft in Mukran ca. 19:00 Uhr, mit Anschlüssen aus und in Richtung Berlin, oder in und aus Richtung Norden auf schwedischer Seite. Fahrzeit von Berlin nach Mukran oder der Gegenrichtung beträgt nicht mehr als 03:30 Stunden.
Ansonsten sollten doch gute Anschlüsse in Berlin aus oder in Richtung Süden durchaus machbar sein.
Immerhin gab es einen Tageszug in Form des D 1510 / D 1519 (den Butterzug) von Berlin nach Sassnitz mit Anschluss zur und von der Fähre nach und aus Bornholm schon in der zweiten Hälfte der 1980-er Jahre, ab Berlin-Zoo ca. 05:00 Uhr, an Berlin-Zoo ca. 00.00 Uhr des Folgetages





3-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.07.20 13:53.
gerdboehmer schrieb:
Hallo,

Zu Deinem ersten Absatz, warum nur Berlin oder Stralsund ? Bei einer guten Fahrplanlage ist eine Tagesfahrt von Berlin nach Trelleborg oder Ystad mit der angedachten Schnellfähre durchaus möglich. Zweite Fährabfahrt in Mukran ca. 13:00 Uhr, Ankunft in Mukran ca. 19:00 Uhr, mit Anschlüssen aus und in Richtung Berlin, oder in und aus Richtung Norden auf schwedischer Seite. Fahrzeit von Berlin nach Mukran oder der Gegenrichtung beträgt nicht mehr als 03:30 Stunden.
Ansonsten sollten doch gute Anschlüsse in Berlin aus oder in Richtung Süden durchaus machbar sein.
Immerhin gab es einen Tageszug in Form des D 1510 / D 1519 (den Butterzug) von Berlin nach Sassnitz mit Anschluss zur und von der Fähre nach und aus Bornholm schon in der zweiten Hälfte der 1980-er Jahre, ab Berlin-Zoo ca. 05:00 Uhr, an Berlin-Zoo ca. 00.00 Uhr des Folgetages
Das waren aber halt noch Bundesbahnzeiten. Jetzt wird der Nah-Verkehr vom Land subventioniert. Je weiter die Strecke, desto teurer. Fahrzeuge dafür muss man auch finden. Der Fernverkehr der DB AG fährt über Dänemark, da würde ich keine Unterstützung erwarten.

Ich sehe da leider den Bus im Vorteil, v.a. müssen bei dem die Leute dann auch nicht ihr Gepäck in der Fähre herumschleppen, da es im Bus auf dem Parkdeck der Fähre verbleiben kann. Für Tagestouristen sicherlich egal, aber nach Skandinavien fahren üblicherweise auch viele Rucksacktouristen mit Sack und Pack und auch gerne Familien, wobei die meisten dann gleich das Auto nehmen dürften.

Die Fahrzeiten des Busses wären aufgrund des eher niedrigen Streckenstandards (nur Vmax 90 - 120km/h) von/nach Berlin ebenfalls konkurrenzfähig, eventuelles Kopfmachen des Zuges in Stralsund Hbf würde auch Zeit kosten. Im aktuellen D-Takt-Entwurf ist ein Streckenausbau nach Stralsund vorgesehen - immerhin etwas, aber bis der kommt fährt die Fähre vielleicht schon nicht mehr :(



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.07.20 14:39.
Hallo,

Schon in Ordnung, mir ging es ja mehr um die Frage, warum nur die Anbindung von Berlin oder Stralsund. Ansonsten hat die Bundesbahn mit der Königslinie nichts zu tun gehabt, bis 1993 die DR, und ab 1994 die DB-AG.
Aber eines ist richtig, das von der DB-AG in Sachen Fernverkehr von und nach Skandinavien nichts zu erwarten sein wird. Immerhin hat die DB-AG, neben der europäischen und deutschen Verkehrspolitik die gegenwärtige Situation auf der Königslinie mit zu verantworten.
Wobei ich persönlich eine Abneigung gegen Busfahrten auf längeren Strecken habe.





2-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.07.20 15:22.
Ich würde die ODEG damit beauftragen, welche derzeit schon den bestellten NV-Verkehr von und nach Rügen betreibt. Als Material könnten die exakt die gleichen Triebzüge zum Einsatz bringen, welcher schon heute von Rostock bis Sassnitz und Stralsund bis Binz sowie für die Shuttle-Anschlüsse ab Lietzow nutzen. Das Zugpaar von und nach Berlin sollte dann mit weniger Halten als der übliche RE Berlin-Stralsund etwas beschleunigt trassiert werden und ab Mukran könnte man Busanschlüsse nach Sassnitz sowie Binz bereit stellen, um auch ein wenig Fahrgäste anzusprechen, welche von Berlin an die touristischen Hauptziele auf Rügen wollen.

Halten sollte man also, nach dem Verlassen von Berlin (wo man durchaus mehr als nur den Hbf anbieten könnte), noch Angermünde, Pasewalk, Züssow, Greifswald, Stralsund-Rügendamm, Bergen und Lietzow bedienen, bevor man Mukran erreicht.

Dieses Konzept wäre per sofort, ohne nennenswerte Vorinvestitionen, umsetzbar und könnte, sollten es die Erwartungen nicht erfüllen, auch ohne Kollateralfolgeschäden einfach wieder abbestellt werden.
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