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Re: ? Wenden in Gladbeck West

geschrieben von: 3429 002

Datum: 27.06.20 09:50

Bahnstern77 schrieb:
Das Personal ist da und kundig.
Haha guter Witz, wer es glaubt wird selig.

Man muss nur mal am Bahnsteig den Gesprächen der Mitarbeiter lauschen, und schon hat man die Infos die man braucht.

Ich glaube du hast hier die geringste Ahnung ggü mir. Mir ist es recht egal ob du mir glaubst oder nicht, Fakt ist, sie haben sich alle kundig gemeldet, da brauchst du auch nicht abzuhorchen was man am Bahnsteig macht, außerdem kriegt man da eh nur die Hälfte mit.

Re: ? Wenden in Gladbeck West

geschrieben von: Ober-Rodener

Datum: 27.06.20 09:55

3429 002 schrieb:
Bahnstern77 schrieb:
Das Personal ist da und kundig.
Haha guter Witz, wer es glaubt wird selig.

Man muss nur mal am Bahnsteig den Gesprächen der Mitarbeiter lauschen, und schon hat man die Infos die man braucht.

Ich glaube du hast hier die geringste Ahnung ggü mir. Mir ist es recht egal ob du mir glaubst oder nicht, Fakt ist, sie haben sich alle kundig gemeldet, da brauchst du auch nicht abzuhorchen was man am Bahnsteig macht, außerdem kriegt man da eh nur die Hälfte mit.

Gegenfrage:
Warum HVZ-Züge in den Ferien einsetzen? Warum nicht dieses "kundige" Personal auf den sowieso problematischen Strecken einsetzen????

DAS muss man irgendwie nicht verstehen.

Gruß

-OR

Re: ? Wenden in Gladbeck West

geschrieben von: 3429 002

Datum: 27.06.20 10:03

Ober-Rodener schrieb:


Gegenfrage:
Warum HVZ-Züge in den Ferien einsetzen? Warum nicht dieses "kundige" Personal auf den sowieso problematischen Strecken einsetzen????

DAS muss man irgendwie nicht verstehen.

Mittlerweile versteht das Personal das selber nicht mehr. Ich kann es dir wirklich nicht beantworten, wir sollen nur fahren, das andere ist egal. Ich sagte ja, mangelhafte Kommunikation. Ich sage meine Fahrgästen gerne warum der Zug außerplanmäßig hier endet, da ich es selber nicht weiß, gibt es nur die automatische Ansage, weil ich die Fahrgäste eben nicht veräppeln möchte.

Re: ? Wenden in Gladbeck West

geschrieben von: Bahnstern77

Datum: 27.06.20 10:35


Ich glaube du hast hier die geringste Ahnung ggü mir. Mir ist es recht egal ob du mir glaubst oder nicht, Fakt ist, sie haben sich alle kundig gemeldet, da brauchst du auch nicht abzuhorchen was man am Bahnsteig macht, außerdem kriegt man da eh nur die Hälfte mit.
Würde ich nicht so sagen, aber du hast dich ja schon öfter hier im Forum, als der Schlaue ausgegeben.
Außerdem bin ich selber Tf, kann also schon gut abschätzen was so am Bahnsteig Geschwätzt wird.

Fakt ist, wenn es so wir du beschreibst wäre, dann würde Abellio nicht abgemahnt und es würde im S-Bahn Netz laufen.
Aber du musst ja Abellio in Schutz nehmen.

Re: ? Wenden in Gladbeck West

geschrieben von: Heckeneilzugfan

Datum: 27.06.20 18:00

3429 002 schrieb:

Es liegt nicht an Personal, der endende Kurs in Bottrop fährt in den Güterbahnhof, bleibt ne Stunde und fährt dann wieder an den Bahnsteig wenn der aus Hagen kommende Zug in den Güterbahnhof ist. In dieser Stunde wäre der Zug eben in Recklinghausen und wieder zurück gewesen. Du siehst, die Entscheidung ist nicht wegen zu wenig Personal, warum man das so macht kann ich dir nicht sagen, aufgrund der durchaus mangelhafte Kommunikation wissen die Zugpersonale nicht warum der Zug schon in Bottrop endet.
Ich persönlich kann mir erstens nicht vorstellen, dass Abellio öffentlichkeitswirksam vom VRR abgemahnt wird, obwohl die zugrunde liegenden Tatsachen nur teilweise stimmen. Denn in einem solchen Fall würde sich doch Abellio in der Öffentlichkeit rechtfertigen, dass die vom VRR vorgeworfenen Tatsachen nur teilweise stimmen.

Zweitens glaube ich nicht, dass Abellio durch die vorzeitige Wende in Bottrop (statt Recklinghausen) kein Personal spart. Das hieße doch im Klartext, der Triebfahrzeugführer würde in Bottrop eine zusätzliche Pause einlegen, die ihm eigentlich gar nicht zusteht. Wenn letzteres wirklich so wäre, dann hätte Abellio zumindest schlechte Dienstpläne aufgestellt.

Wenn der VRR dem EVU Abellio für den Abschnitt Bottrop - Recklinghausen in der Abmahnung eine besonders lange Frist setzt, dann könnte das am ehesten folgende Gründe haben:
a) Die Bahnverbindung Bottrop-Recklinghausen hat bis Dezember 2019 jahrzehntelang nicht existiert. Dann geht man davon aus, dass es bei der Wiederinbetriebnahme auf ein paar Monate mehr oder weniger hier nicht ankommt.
b) Bis ungefähr September 2020 könnte es Engpässe (Baumaßnahmen, Gleissperrungen, Güterzüge) bei DB Netz geben, die eine Einhaltung der Wendezeiten in Recklinghausen nicht erlaubt und daher mit einem zusätzlichen Umlauf verbunden wäre.
Das wären die einzigen Erklärungen, die für mich logisch wären.

Re: ? Wenden in Gladbeck West

geschrieben von: 3429 002

Datum: 27.06.20 18:22

Heckeneilzugfan schrieb:


Zweitens glaube ich nicht, dass Abellio durch die vorzeitige Wende in Bottrop (statt Recklinghausen) kein Personal spart. Das hieße doch im Klartext, der Triebfahrzeugführer würde in Bottrop eine zusätzliche Pause einlegen, die ihm eigentlich gar nicht zusteht. Wenn letzteres wirklich so wäre, dann hätte Abellio zumindest schlechte Dienstpläne aufgestellt.


Anfangs hatte man tatsächlich so wenig Personal, dass man die Verlängerung nach Recklinghausen und Hagen nicht machen konnte, dies hat sich aber geändert und man hätte am 1.5 definitiv nach Recklinghausen fahren können. Anfangs haben wir gedacht, es sei wegen den Bauarbeiten, das klang logisch, jetzt gibt es keine Baustelle mehr, aber man fährt dennoch nicht nach Recklinghausen. Trassenprobleme? Fehlanzeige, die Trasse ist bestellt und gehört der S9. Fakt ist, die vorzeitige Wende spart kein Personal, weil wir 1 Stunde im Güterbahnhof verweilen und somit kein Kurs einsparen. Ich weiß, schwer zu verstehen, das Zugpersonal versteht es auch nicht, aber so ist es eben!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 27.06.20 18:23.

Re: ? Wenden in Gladbeck West

geschrieben von: Heckeneilzugfan

Datum: 27.06.20 18:38

3429 002 schrieb:
Anfangs hatte man tatsächlich so wenig Personal, dass man die Verlängerung nach Recklinghausen und Hagen nicht machen konnte, dies hat sich aber geändert und man hätte am 1.5 definitiv nach Recklinghausen fahren können. Anfangs haben wir gedacht, es sei wegen den Bauarbeiten, das klang logisch, jetzt gibt es keine Baustelle mehr, aber man fährt dennoch nicht nach Recklinghausen. Trassenprobleme? Fehlanzeige, die Trasse ist bestellt und gehört der S9. Fakt ist, die vorzeitige Wende spart kein Personal, weil wir 1 Stunde im Güterbahnhof verweilen und somit kein Kurs einsparen. Ich weiß, schwer zu verstehen, das Zugpersonal versteht es auch nicht, aber so ist es eben!

Wenn Abellio den Dienstplan und den Fahrzeugumlauf einfach so gelassen hat, als ob nach/von Recklinghausen gefahren wird, dann hat das wenigstens den Vorteil (für Fahrgäste und Pünktlichkeitsstatistik), dass man auf diese Weise in Bottrop eine komfortable "überschlagende Wende" gewonnen hat. Dann profitieren doch wenigstens die Fahrgäste zwischen Bottrop und Hagen davon.

(Nebenbei: Am heutigen Samstagnachmittag hatten übrigens zwei S9-Fahrten der Route Hagen - Bottrop über 30 Minuten Verspätung, während die Fahrt Wuppertal - Haltern - Wuppertal pünktlich war. Ob dies aber mit einem Wegfall der großzügigen Wendezeiten in Bottrop in Zusammenhang sehen könnte, entzieht sich natürlich meiner Kenntnis.)



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 27.06.20 19:29.
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