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Henra schrieb:
Der nachdenkliche Stromrichter schrieb:
Aber es zeigt besser wie jegliche technische Diskussion, warum sich der neue 455 hier auf diesem Kanal schwer tut: er ist nicht von vorgestern, im Gegensatz zu vielen Usern hier.
Im Gegenteil! Ich habe das Problem mit dem Ding, dass es genau scheinbar von vorgestern ist! Hätte gehofft, dass ein modernes Fahrzeug für solch einen Zweck raumeffizient, leicht und kostengünstig ist. Das Ding hier ist genau das Gegenteil von alledem. Gut, wenn das natürlich erwartbare Eigenschaften moderner Züge sind, dann muss man sich nucht wundern, dass mancher doch lieber das Zeugs von Gestern bevorzugt. Desiro, GTW&Co konnten das schon besser.
Wenn es nach dir ginge, würden Dampfloks beschafft. Wach auf und sehe der Realität ins Auge! Heute sind die Anforderungen an ein Eisenbahnfahrzeug anders, als du es gewohnt bist. Deshalb musste auch der Discounthersteller Alstom seine Triebwagen anpassen und Bombentrans den Talent anders konstruieren. Deshalb werden auch neue Straßenbahnfahrzeuge der Eisenbahn immer ähnlicher. Ein Neufahrzeug das heute beschafft wird, kannst du nicht mit Fahrzeugen der 90‘er Jahre vergleichen. Vergleiche das CAF Fahrzeug mit dem FLIRT, dem Talent 3 und Siemens Elektrotriebwagen.

Re: Dauerbetrieb der Druckluftbremse

geschrieben von: westerwald/lahn/taunus-tf

Datum: 28.06.20 14:38

De David schrieb:
Genau, im S-Bahn Betrieb mit Sägezahn bremsen.... lol
Und ja, man kann die Bremsen auch da überfordern. 1 Minute 30 Sekunden Vollgas, dann 30 Sekunden Vollbremsung, 30 Sekunden Standzeit, und der Zyklus beginnt von neuem. Immer und immer wieder. Dann kann es schon passieren, daß sich die Bremsen bis zum nächsten Bremsvorgang nicht mehr vollständig abkühlen, und so von Halt zu Halt immer heißen werden. Vorallem im Sommer, wo die Kühlwirkung der Außenluft sowieso um einiges geringer ist. Und irgendwann riecht mans dann, und noch später kommt eine weiße Wolke von hinten wnen sie wirklich voll überhitzt sind.
Soweit deine persönliche Theorie. Wie Bitteschön erklärst du, das viele Druckluft gebremste Straßenbahnen und Eisenbahnfahrzeuge (auch Rangierbetrieb), nicht aufweisen?

Grade Vorkriegsstrassenbahnen und neuere, bis heute eingesetzte Gt4 Straßenbahnen fahren und bremsen problemlos und das mit starken Gefällestrecken ohne elektrische Bremse.
westerwald/lahn/taunus-tf schrieb:
Wenn es nach dir ginge, würden Dampfloks beschafft.
Nööö. Light Rail ist doch voll OK. Mir waren nur die 73 t zu wenig 'Light'. Die Idee finde ich gut für Strecken wie die Schönbuchbahn. Hätte mir nur mehr 'Innovation' erhofft. Da erscheint mir der CAF jetzt nicht wirklich das auszuschöpfen, was möglich ist. Und ist zudem noch recht teuer.
Wie gesagt, wenn ich das Teil mit 'nem Mireo vergleiche erscheint letzterer einfach von einem anderen Stern. Auch wenn er für die Aufgabe hier selbst als 2- Teiler eher zu groß ist. Aber er deutet an, was ginge.

Re: Betriebs-Nr...

geschrieben von: ThomasR

Datum: 28.06.20 15:56

Mittelwagen 456 001

Jetzt spekuliere ich mal für den anderen Endwagen: 455 501



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 28.06.20 15:56.

Re: Dauerbetrieb der Druckluftbremse

geschrieben von: De David

Datum: 28.06.20 16:25

Das ist Praxis, keine Theorie.
Straßenbahn fahren nur sehr langsam, Eisenbahnen eher doppelt so schnell, und wiegen doppelt so viel. Und kinetische Energie steigt ja bekanntlich im Quadrat.

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif

Vollbahn-Triebzüge sind ungeeignet

geschrieben von: Honigbiene

Datum: 28.06.20 18:24

Guten Tag Henra,

Henra schrieb:
Der Mireo hat z.B. nur 2300mm. Den gibt es auch als Zweiteiler. Gut, der ist etwas größer, aber gar nicht so viel schwerer und pro Sitzplatz ist er leichter.
Nach meinen Unterlagen weist das Jakobsdrehgestell beim Siemens Mireo einen Drehgestellachsstand von 2.600 mm auf. Zum Vergleich: Der Adtranz Regioshuttle, der übrigens erstmalig durch den Zweckverband Schönbuchbahn beschafft wurde, weist einen Drehgestellachsstand von 1.800 mm auf. Der Einsatz der Triebzüge des Typs Bombardier Talent 2 auf der Münstertalbahn hat gezeigt, dass sich klassische Vollbahn-Fahrzeuge nur bedingt für einen Einsatz auf einer Nebenbahn eignen. Aufgrund der Höchstgeschwindigkeit dieser Vollbahn-Triebzüge von 160 km/h kommt neben des hohen Drehgestellachsstandes beispielsweise auch noch die hohe Steifigkeit der Radsatzanlenkung hinzu. Ich möchte noch einmal daran erinnern, dass es sich bei der Schönbuchbahn um eine Nebenbahn handelt. Der Bremswegabstand beträgt 400 m, die Streckenhöchstgeschwindigkeit liegt bei 100 km/h und die Gleisbögen weisen einen Bogenhalbmesser von teilweise nur 190 m auf. Darüber hinaus möchte ich dir noch einmal nahelegen, dich mit der Schönbuchbahn zu beschäftigen. An anderer Stelle wurde bereits erwähnt, dass auf der Schönbuchbahn aufgrund der Schülerbeförderung eine ausgeprägte Nachfragespitze in der morgendlichen Hauptverkehrszeit (HVZ) besteht, die sich nur mit einem hohen Stehplatzanteil bewältigen lässt; insofern schlägt dein Hinweis auf das Gewicht je Sitzplatz fehl. An dieser Stelle erweist sich die Wagenkastenbreite von 2.900 mm nicht nur aufgrund des geringeren Spaltmaßes zwischen Fahrzeug und Bahnsteigkante als vorteilhaft. Ein breiter Gang im Fahrgastraum verbessert auch den Fahrgastfluss, gerade bei häufigen Halten und einem hohen Fahrgastaufkommen kommt dies zum Tragen. Nicht umsonst weisen klassische S-Bahn-Triebzüge wie die DB-Baureihe 430 eine Wagenkastenbreite von 3.020 mm auf und werden deshalb betrieblich als Lademaßüberschreitung behandelt.

Henra schrieb:
Willst Du damit andeuten, dass normale Vollbahnfahrzeuge mit regelmäßigem Beschleunigen und Bremsen überfordert sind?
Die Druckluftbremsanlage klassischer Vollbahn-Triebzüge ist für das vorgesehene Betriebskonzept auf der Schönbuchbahn nicht ausreichend dimensioniert. Um die Druckluftbremsanlage thermisch nicht zu überlasten, sehen viele Vollbahn-Triebzüge bei einem Ausfall der dynamischen Bremse eine Geschwindigkeitsbegrenzung vor, obwohl für die dynamische Bremse kein Bremsgewicht angerechnet wird.

Grüße
die Honigbiene

Re: Erster Testzug der Schönbuchbahn angekommen!

geschrieben von: cs

Datum: 28.06.20 22:05

De David schrieb:
Was ist denn das für ein Landesdesign? Wieso bekommen die Schwaben rote Streifen aber wir Badner wo die viel mehr brauchen nicht? Ich glaub es brennt :D
Warum braucht Ihr Badener unbedingt rote Streifen an den Zügen? Brennt es dann nicht mehr?

Re: Erster Testzug der Schönbuchbahn angekommen!

geschrieben von: laufz

Datum: 28.06.20 22:23

Ruft doch einfach mal die Homepage des Landkreises Böblingen auf, dann wisst ihr woher die Farben kommen.

Gruß,
laufz

Aha...

geschrieben von: 1.Bauserie

Datum: 29.06.20 00:44

Hallole!

westerwald/lahn/taunus-tf schrieb:
> Die Konstruktion geht eher auf Stadtler Fahrzeuge zurück. Stadtler baut seit Jahren ähnliche Triebwagen für Zahnradbahnen.

Genau, die Konstruktion des CAF-Schönbuchbahn-ET geht nicht auf ähnliche CAF-Fahrzeuge zurück, sondern auf Stadler...

Die schon über 20 Jahren alten C20 in Stockholm haben übrigens auch die gleiche Konstruktion.

Gruß
1.Bauserie

Kein Dauerbetrieb der Druckluftbremse!

geschrieben von: 1.Bauserie

Datum: 29.06.20 00:47

Hallole!

westerwald/lahn/taunus-tf schrieb:
> Grade Vorkriegsstrassenbahnen und neuere, bis heute eingesetzte Gt4 Straßenbahnen fahren und bremsen problemlos und das mit starken Gefällestrecken ohne elektrische Bremse.

Wenn du wüsstest, wie lange es grade bei Straßenbahnen (Gleichstrombetrieb) schon die E-Bremse gibt. Und auch der GT4 bremst natürlich elektrisch!
Andersrum wird ein Schuh draus, es gab sogar GT4, die alles elektrisch gemacht haben und nicht mal einen Luftpresser hatten.

Gruß
1.Bauserie


Fahr lieber mit der BUNDESBAHN

Re: Erster Testzug der Schönbuchbahn angekommen!

geschrieben von: cs

Datum: 29.06.20 01:35

diezge schrieb:
De David schrieb:
Was ist denn das für ein Landesdesign? Wieso bekommen die Schwaben rote Streifen aber wir Badner wo die viel mehr brauchen nicht? Ich glaub es brennt :D
Hallo,

ist das Gelb im Landesdesign denn nicht badisch genug? Warum soll Baden beide Landesfarben im Design haben und Württemberg nur eine?
Mit dem roten Streifen hätten wir Württemberger dann aber auch beide Farben

diezge schrieb:
Übrigens:
Württemberger, nicht Schwaben.
Ich fürchte, das werden die (Süd-)Badener nie verstehen.

diezge schrieb:
Denn Schwabe bist Du als Badener (nicht Badner) auch... ;-)
[de.wikipedia.org]
Aber nur wenn er von südlich der Murg stammt, nördlich davon wäre er Franke.

Re: Betriebs-Nr...

geschrieben von: Black Eyed

Datum: 29.06.20 02:01

ThomasR schrieb:Zitat:
Mittelwagen 456 001

Jetzt spekuliere ich mal für den anderen Endwagen: 455 501
Dem ist so....

Spannende Frage: Gibt's einen Grund, warum man in der Reihe die Nummern 453 und 454 ausließ? (450 = Karlsruher sämtlicher Zweisystemgenerationen, 451 = Saarbahn, 452 = Zweisystem-RegioTrams)

Das Klima kennt Gewinner und Verlierer
Das steht - in meinem Reiseführer
Der Freistaat Sachsen kann sich glücklich schätzen
Gemütlichkeit unter Moskitonetzen
Rainald Grebe - Sachsen

Wer das ganze Lied hören möchte und nicht aus irgendeiner humorbefreiten Zone kommt, kann dem Link folgen: [www.youtube.com]

Re: Erster Testzug der Schönbuchbahn angekommen!

geschrieben von: De David

Datum: 29.06.20 03:34

Also die Schwaben die ich bisher so getroffen habe, hatten noch nie was dagegen Schwaben genannt zu werden... Und die regionalen Künstler besingen es auch genau so: [www.youtube.com] [www.youtube.com]

Ich weiß ja nicht wo immer das Problem sein sollte, ist halt verwaltungstechnisch ein Land, ist günstiger so, weil sparen können beide Seiten gut :D Aber im Herzen wirds immer Badner und Schwaben geben, wir kommen gut miteinander aus, aber wir werden nie eines werden, und das stört ja auch nicht weiter, haben ja die lezten Jahrzehnte gezeigt daß das Land die Kulturelle usw Puralität aushält, auch wenn immer mal wieder an der ein oder anderen Stelle Rücksicht auf Lokale Befindlichkeiten genommen werden muss. Da haben wir wohl was mit der Schweiz gemein, wo das ganze noch viel krasser ist, die Trennlinien zwischen Katholisch und Protestantisch, und mit ihren 4 Sprachgebieten nebeneinander, funktioniert ja auch, ohne daß da eine Zentraldiktatur immer alles unbedingt vereinheitlichen will...

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif

Re: Betriebs-Nr...

geschrieben von: tbk

Datum: 29.06.20 10:08

ThomasR schrieb:
Mittelwagen 456 001

Jetzt spekuliere ich mal für den anderen Endwagen: 455 501

Im video [www.youtube.com] ist die volle nummer zu sehen:
94 80 0455 001-8 D-CAFCV (endwagen)
94 80 0456 001-7 D-CAFCV (mittelwagen)

Ebenfalls zu lesen: drehzapfenabstand 10,8 m/8,4 m, länge 39,14 m, bremse HK C-el-R-mg-A-E-H (D), drehgestellachsstand 2,1 m, mindestradius 140 m, ablaufbergradius 500 m
Endwagen leer 22 t, voll 24 t, 28 Pl
Mittelwagen leer 29 t, voll 31 t, 38 Pl


Korrespondenz bitte per e-mail, nicht über "Private Nachrichten" - das wird sonst viel zu schnell voll!

Bei der fülle des zu verarbeitenden materials sind trotz sorgfältiger bearbeitung vereinzelte tippfehler oder kleinere unstimmigkeiten nicht immer vermeidbar. Eine rechtliche gewähr für die richtigkeit des inhalts dieses beitrages kann daher nicht übernommen werden.
...vom allerbesten. Zyniker, Humorlose, Erklärer, Verschwörungstheoretuiker und besserwisser, alle vereint. Badenser und Württemberger, alle haben Spaß.

Der Zweckverband bestellt Züge auf eigene Rechnung, lackiert sie wie ER will, es sind zeitgemäße Nebenbahn-Elektrotriebwagen für schnellen Fahrgsatwechsel mit kurzen Halteabständen.

PUNKT.AUS.ENDE.

Das Bild ist ungünstig, aber, egal. Die Botschaft lautet - angekommen, und nichts anderes.

Selten bot eine Nebenbahn für Eisenbahnfreunde soviel Abwechslung wie diese bahnlinie, vom 650der ersten Generation in 1-3fachtraktion bis zu 426 solo oder 2x, was will man mehr, und, dazu den Fortschritt erleben, live dabei sein. Schön, Danke, hier bewegt sich was -ohne bwegt.

Gruß

Re: Warum nicht?

geschrieben von: Black Eyed

Datum: 29.06.20 11:39

Der Zeuge Desiros schrieb:Zitat:
"Die müssen nur wissen, dass alles da im badischen mit den einstmals als innovativ gepriesenen Zweisystemern heutzutage viel "zu teuer" ist."

...was mit Tempo 90 auf einer 140-km/h-Strecke (z.B. nach Bietigheim-Bissingen) oder auf mehrstündigen Fahrten fernab jeglicher Innenstadt-Durchfahrten (z.B. nach Bondorf oder gar Herrenberg vor den Toren Stuttgarts) ja vielleicht sogar sein kann. Beispiel Murgtalbahn: von den Fahrgästen oberhalb von Forbach wollten gerade einmal noch 8% wirklich in die Karlsruher Innenstadt.

Das heißt aber per se nicht, dass das Karlsruher Modell schlecht ist. Es muss nur richtig angewendet werden. Denn dann ist es richtig gut und seinen höheren Preis auch wert. Pauschalisierungen wie "alles Badische ist zu teuer" helfen da nicht weiter.
1. Sorry für das Vollzitat, aber dies hat seine Begründung darin, dass ich hier keinen einzigen Informationskern finden kann, der auf die ursprüngliche Fragestellung auch nur irgendwie eingeht...

2. Daher nun die Frage - anders formuliert an dich (nochmals):

Macht wirklich das Weglassen des weißen Farbbereichs und dessen Ersatz durch gelb bzw. rote Farbfelder die Fahrzeuge so teuer bzw. so langsam? Irgendwie glaube ich das nämlich überhaupt nicht... Dennoch handelt es sich hier um ein Netz, das durch die NVBW vergeben wurde... Also hätte man dort auch ein Landesdesign erwarten können...


Auch wenn ich selbst ein Freund von Landesdesign bin, sehe ich das nicht so dogmatisch. Deswegen diese Frage nach dem Netz 7... Das ist nicht kriegsentscheidend, aber dennoch schön zu sehen, wie man das Thema so übergeht, um in die alten Grabenkämpfe zurückzukehren...

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Wer das ganze Lied hören möchte und nicht aus irgendeiner humorbefreiten Zone kommt, kann dem Link folgen: [www.youtube.com]

Re: Warum nicht?

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 29.06.20 15:58

Black Eyed schrieb:
1. Sorry für das Vollzitat, aber dies hat seine Begründung darin, dass ich hier keinen einzigen Informationskern finden kann, der auf die ursprüngliche Fragestellung auch nur irgendwie eingeht...

2. Daher nun die Frage - anders formuliert an dich (nochmals):

Macht wirklich das Weglassen des weißen Farbbereichs und dessen Ersatz durch gelb bzw. rote Farbfelder die Fahrzeuge so teuer bzw. so langsam? Irgendwie glaube ich das nämlich überhaupt nicht... Dennoch handelt es sich hier um ein Netz, das durch die NVBW vergeben wurde... Also hätte man dort auch ein Landesdesign erwarten können...


Auch wenn ich selbst ein Freund von Landesdesign bin, sehe ich das nicht so dogmatisch. Deswegen diese Frage nach dem Netz 7... Das ist nicht kriegsentscheidend, aber dennoch schön zu sehen, wie man das Thema so übergeht, um in die alten Grabenkämpfe zurückzukehren...
Sei froh, dass das nicht gekommen ist, das Landesdesign sah besch*** aus auf den Stadtbahnen.
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