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Hier aktuelle Informationen dazu:

[bauprojekte.deutschebahn.com]


Da werden die OldenburgerInnen aber wieder schön rumstänkern!

Gruss
nordic
Ich gehe mal davon aus das Anwohner mit Infoblättern über die Baumaßnahmen informiert werden. Und wenn ja sehe ich da kein Grund warum man sich darüber aufregen soll. Schliesslich muss der Bahnverkehr auch am laufen bleiben.

Ich mache es bei mir zuhause auch gerade mit, und wurde 2 Wochen vor beginn per Infozettel in kenntnis gesetzt.

Gruß:

Tiefflieger
Tiefflieger schrieb:
Ich gehe mal davon aus das Anwohner mit Infoblättern über die Baumaßnahmen informiert werden. Und wenn ja sehe ich da kein Grund warum man sich darüber aufregen soll.
...
Gruß:

Tiefflieger
Ja, ist an sich richtig. Jedoch jammern viele Anwohner an der Strecke, dass dort überhaupt gebaut wird. Da ist hier in der Stadt schon viel "Mimimi" zu hören.

Gruß Sebastian

Das wird mit Sicherheit der Fall sein,..........

geschrieben von: nordicocean

Datum: 25.06.20 16:00

...denn wenn Du die "Geschichte" dazu kennst (hier mit Suchbegriffen zu verfolgen), wirst Du feststellen, dass die
Oldenbürger, sogar von der Stadt unterstützt, gegen die ABS sind, teilweise sogar weit weg von der Trasse wohnend!

Gruss
nordic

Oldenburg ....

geschrieben von: bahnratefuchs

Datum: 25.06.20 18:10

Hey.


Tiefflieger schrieb:
Ich gehe mal davon aus das Anwohner mit Infoblättern über die Baumaßnahmen informiert werden. Und wenn ja sehe ich da kein Grund warum man sich darüber aufregen soll.
Oldenburger möchten eine alte historische Bahnhofshalle und einen Hauptbahnhof - aber keinen Zugverkehr. Der macht schließlich Krach und stört.

Wird Zeit, dass die Huntebrücke mal in geöffneter Position dauerhaft verharrt. Und dann der Neubau einer Oldenburg-Umfahrung notwendig ist.


Schöne Grüße von jörg

Re: Oldenburg ....

geschrieben von: Abteil

Datum: 25.06.20 19:38

bahnratefuchs schrieb:
Hey.

Oldenburger möchten eine alte historische Bahnhofshalle und einen Hauptbahnhof - aber keinen Zugverkehr. Der macht schließlich Krach und stört.

Schöne Grüße von jörg
Moin Blaschi,

die ambivalente Einstellung der Oldenburger zur Eisenbahn ist schon suspekt. Selbst der Wunderlinie, die nun wirklich gar keinen negativen Einfluss auf die Stadt hat, standen sie lange kritisch gegenüber. Sie befürchteten auch dort böse Güterzüge aus den niederländischen Häfen. Dass die Fahrgäste von einer durchgängigen Verbindung ins schönere Groningen oder später einmal bis nach Amsterdam (ohne Umstieg ins Rotlichtviertel, das gibt's für die Oldenburger gen St. Pauli nicht!) profitieren, war da zweitrangig.

Aber mal eine Frage als regelmäßiger Nutzer dieses Dauerprovisoriums: Wann und wie geht es denn mal mit der Bahnhofshalle weiter? Abbau, Sanierung und Wiedermontage ist mein letzter Stand. Wenn ich die Halle in die Suchmaschine eingebe, wird mir als erster Link rottenplaces.de ausgespuckt. Das sagt ja schon alles...

Viele Grüße
Abteil

+ Pro Reisekultur und intelligente Netzausbauten

- Contra grell ausgeleuchtete Großräume und Prestigebauten ohne Zielfahrplan

Re: Oldenburg ....

geschrieben von: Super Baureihe 103

Datum: 26.06.20 00:18

Zitat:
Aber mal eine Frage als regelmäßiger Nutzer dieses Dauerprovisoriums: Wann und wie geht es denn mal mit der Bahnhofshalle weiter? Abbau, Sanierung und Wiedermontage ist mein letzter Stand. Wenn ich die Halle in die Suchmaschine eingebe, wird mir als erster Link rottenplaces.de ausgespuckt. Das sagt ja schon alles...Viele Grüße Abteil
Das würde mich auch sehr interessieren! Diese XXXL-Holzstützkonstruktionen, die seit Jahr und Tag den Bahnhof verschandeln, dürften ja richtig schwer Geld gekostet haben..... hochgradig peinlich, dieses ganze Szenario....
Sebastian Berlin schrieb:
Tiefflieger schrieb:
Ich gehe mal davon aus das Anwohner mit Infoblättern über die Baumaßnahmen informiert werden. Und wenn ja sehe ich da kein Grund warum man sich darüber aufregen soll.
...
Gruß:

Tiefflieger
Ja, ist an sich richtig. Jedoch jammern viele Anwohner an der Strecke, dass dort überhaupt gebaut wird. Da ist hier in der Stadt schon viel "Mimimi" zu hören.
Da würde ich mal von ausgehen das es hauptsächlich die ältere Generation ist die schon ihre Rente durch haben und sich um nicht mehr kümmern müssen. Denen scheint es dann auch egal zu sein wie die Pendler zur Arbeit und wieder Heim kommen.

Re: Oldenburg ....

geschrieben von: Tiefflieger

Datum: 26.06.20 03:51

Super Baureihe 103 schrieb:
Zitat:
Aber mal eine Frage als regelmäßiger Nutzer dieses Dauerprovisoriums: Wann und wie geht es denn mal mit der Bahnhofshalle weiter? Abbau, Sanierung und Wiedermontage ist mein letzter Stand. Wenn ich die Halle in die Suchmaschine eingebe, wird mir als erster Link rottenplaces.de ausgespuckt. Das sagt ja schon alles...Viele Grüße Abteil
Das würde mich auch sehr interessieren! Diese XXXL-Holzstützkonstruktionen, die seit Jahr und Tag den Bahnhof verschandeln, dürften ja richtig schwer Geld gekostet haben..... hochgradig peinlich, dieses ganze Szenario....
Was die Holzkontruktion betrifft habe ich vor langer Zeit mal erfahren das die Bahn eigentlich die Bahnhofsdächer komplett wegreissen und neu bauen wollte. Aber da der Bahnhof wohl Denkmalgeschützt ist wenn es denn stimmt. sollen die Dächer mit der Zeit Restauriert werden, was der Bahn scheinbar garnicht gefällt.

Schöne Grüße:

Re: Oldenburg ....

geschrieben von: Tiefflieger

Datum: 26.06.20 03:59

bahnratefuchs schrieb:
Hey.


Tiefflieger schrieb:
Ich gehe mal davon aus das Anwohner mit Infoblättern über die Baumaßnahmen informiert werden. Und wenn ja sehe ich da kein Grund warum man sich darüber aufregen soll.
Oldenburger möchten eine alte historische Bahnhofshalle und einen Hauptbahnhof - aber keinen Zugverkehr. Der macht schließlich Krach und stört.

Wird Zeit, dass die Huntebrücke mal in geöffneter Position dauerhaft verharrt. Und dann der Neubau einer Oldenburg-Umfahrung notwendig ist.


Schöne Grüße von jörg

Jetzt stell dir mal vor es würde irgendwann wirklich mal dazu kommen, was ich mir nicht vorstellen kann, glaubst du im ernst das dann das gejammer der Bürger aufhören würde ?? Ich glaube es nicht.

Schöne Grüße:
Tiefflieger schrieb:
Sebastian Berlin schrieb:
Tiefflieger schrieb:
Ich gehe mal davon aus das Anwohner mit Infoblättern über die Baumaßnahmen informiert werden. Und wenn ja sehe ich da kein Grund warum man sich darüber aufregen soll.
...
Gruß:

Tiefflieger
Ja, ist an sich richtig. Jedoch jammern viele Anwohner an der Strecke, dass dort überhaupt gebaut wird. Da ist hier in der Stadt schon viel "Mimimi" zu hören.
Da würde ich mal von ausgehen das es hauptsächlich die ältere Generation ist die schon ihre Rente durch haben und sich um nicht mehr kümmern müssen. Denen scheint es dann auch egal zu sein wie die Pendler zur Arbeit und wieder Heim kommen.
.... denn es ist eine unsinne Melange von diversen Alters-, Partei-, und Lebens-Gruppen! Sogar Teile der Grünen sind dagegen!

Gruss
Nordic



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 26.06.20 10:05.

Das Provisorium hält noch ewig ...

geschrieben von: bahnratefuchs

Datum: 26.06.20 10:42

Hey.


Super Baureihe 103 schrieb:
Zitat:
Aber mal eine Frage als regelmäßiger Nutzer dieses Dauerprovisoriums: Wann und wie geht es denn mal mit der Bahnhofshalle weiter?
Das würde mich auch sehr interessieren! Diese XXXL-Holzstützkonstruktionen, die seit Jahr und Tag den Bahnhof verschandeln, dürften ja richtig schwer Geld gekostet haben.....
Wenn die Konstruktion 'richtig schwer Geld gekostet' hat, spricht vieles dafür, die noch lange stehen zu lassen. So eine Investition soll sich ja rechnen ;-)

Im übrigen sieht die so schlimm gar nicht aus. Und alle Fahrgäste haben sich längst dran gewöhnt.

Also kein Grund, in hektische Aktivitäten zu verfallen ...


Schöne Grüße von jörg

Re: Das Provisorium hält noch ewig ...

geschrieben von: haho

Datum: 26.06.20 11:49

Ich war sogar schonmal bei einer Versammlung der IBO und auch schon bei einem Treffen der Grünen zu den Thema.
Bei der IBO waren es in der Tat nur alte Leute. Ich hätte denen am liebsten gesagt, nehmt doch einfach euer Hörgerät raus, dann ist der Bahnlärm weg ;)

Warum die Grünen in Oldenburg solch vehement Bahngegner sind, ist mir allerdings auch ein Rätsel. Das macht die Partie für mich auch unwählbar, zumindest auf kommunaler Ebene.

Es wurden ja auch schon die absurdesten Vorschläge diskutiert, von einer kompletten Verlagerung des Bahnverkehrs aus der Stadt (inkl. Personenverkehr) bis zum Anschluss des JWP über die Wesermarschbahn (sollen doch die Elsflether den Lärm ertragen!).

Ich glaube nicht, das die Bahngegner in Oldenburg besonders zahlreich sind. Die heulen lediglich am lautesten und die Politik fällt voll darauf hinein.

Gruß, Matthias
Hallo zusammen

Auch wenn ich weit ausserhalb wohne und die Strecke nur abfahre wenn ich Urlaub habe oder mal übers Wochenende nach Wilhelmshaven rein fahr, kann ich die Anwohner nicht wirklich verstehen. Wenn man sich mal den Fahrplan anschaut fährt unter der Woche morgens der erste Zug zwischen 5:15 Uhr und 5:22 Uhr und der letzte Zug zwischen 0:38 Uhr und 0:45 Uhr auf dem Streckenabschnitt entlang. Abgesehen von den Kohlen und Containerzüge die zwischendurch von und nach Wilhelmshaven fahren sind das 19 std. lang 2 Züge pro Stunde die den Streckenabschitt passieren.

Und wenn jetzt gerade keine Bauarbeiten wären und die Züge freie Fahrt hätten, dürften die Lokführer spätestens wenn sie die Kurve hinter Oldenburg passiert haben wieder Gas geben und wenn dann die Motoren des Zuges aufheulen finde ich das es dann über 19 std lang wesentlich lauter ist als der Lärm der Baumaschinen.

Ich selber wohne in Kamen an der Hauptstrecke Hannover - Dortmund und weis aus erfahrung wie es ist mit Bahnlärm zu leben. Bei mir fahren pro Std 7 Personenzüge pro Fahrtrichtung und ab 0:00 Uhr bis ca 5:00 kommen dann noch im 10 min. takt die Güterzüge hinzu.

Aber scheinbar können die jenigen die sich darüber aufregen nicht mitdenken.

Korrigiert mich ruhig wenn ihr das anders seht.

Schöne Grüße:

Tiefflieger
Kurz und knapp:
der Widerstand vor Ort macht sich nicht am Personenverkehr, sondern (nach meiner Einschätzung) ausschließlich am Güterverkehr fest.
Es ging sicherlich niemals um die Elektrifizierung (die den Zugverkehr ja leiser machen würde), sondern um den zu erwartenden Güterverkehr
aus dem Hinterlandverkehr zum Tiefwasserhafen.

Ja, und?!

geschrieben von: nordicocean

Datum: 28.06.20 14:43

Wer an einer Bahnstrecke wohnt, muss mit Veränderungen rechnen.

Viele der an dem Abschnitt lebenden haben dazu aber wohl eine deutlich abweichende (kuriose) Meinung!

Gruss
nordic
Dabei werden gar nicht so viele Güterzüge erwartet. Ich glaube um die 30 am Tag.
Ist ja auch nicht so, dass aktuell auch ein paar Güterzüge über die Strecke brettern.

Die Probleme liegen woanders....

geschrieben von: Super Baureihe 103

Datum: 29.06.20 11:40

Ich bin der Auffassung, daß sich dieser Thema mehr oder minder in "nichts" auflösen wird,
wenn im Bereich des aktiven und passiven Lärmschutzes alles ausgereizt wird.
Dazu sollte ggf. auch gehören, daß die Güterzüge bei Einfahrt in das Stadtgebiet auf 60 km/h
abgebremst werden.

Etwas anderes ist die wirklich signaltechnisch sehr problematische Situation, die bespw.
an den BÜ´s in der Stedinger Straße ein vermutlich vermeidbares Staugeschehen regelrecht provoziert.
Daß das nicht anders gehen könnte, kann ich nicht glauben.
Eher unterstelle ich absichtlich, daß Wasser- und Schiffahrtsamt und DB Netz die Oldenburger
vor den geschlossenen Schranken solange entnerven wollen, bis alle nach einer kreuzungsfreien Lösung schreien....

Re: Die Probleme liegen woanders....

geschrieben von: Sebastian Berlin

Datum: 29.06.20 15:31

Super Baureihe 103 schrieb:
Ich bin der Auffassung, daß sich dieser Thema mehr oder minder in "nichts" auflösen wird,
wenn im Bereich des aktiven und passiven Lärmschutzes alles ausgereizt wird.
Dazu sollte ggf. auch gehören, daß die Güterzüge bei Einfahrt in das Stadtgebiet auf 60 km/h
abgebremst werden.
Die Züge werden ja alleine dadurch schon leiser, dass sie zukünftig nicht mehr mit Dieselloks bespannt werden, sondern elektrisch. Durch die Erneuerung der Gleis im Oldenburger Stadtgebiet, die aktuell auch stattfindet, wird es ebenfalls leiser.
Die Züge nun vor Ofenerdiek auf 60 km/h abzubremsen ist eher hinderlich, da du damit Streckenkapazität reduzierst. Dann würden die Güterzüge nämlich über 5km mit reduzierter Geschwindigkeit bis vor das Esig von Oldenburg zuckeln, wohlgemerkt geradeaus ohne laute Kurven.

Zitat
Etwas anderes ist die wirklich signaltechnisch sehr problematische Situation, die bespw.
an den BÜ´s in der Stedinger Straße ein vermutlich vermeidbares Staugeschehen regelrecht provoziert.
Daß das nicht anders gehen könnte, kann ich nicht glauben.
Eher unterstelle ich absichtlich, daß Wasser- und Schiffahrtsamt und DB Netz die Oldenburger
vor den geschlossenen Schranken solange entnerven wollen, bis alle nach einer kreuzungsfreien Lösung schreien....
Was wird da provoziert? Signal grün -> Schranken zu. Das WSA hat damit nichts zu tun, denn wenn die Klappbrücke auf geht, sind die Schranken oben, da ohnehin kein Zug fahren kann. Die Schwierigkeit ist dort einfach, dass innerhalb kurzer Zeit auf Grund des Taktknotens in Oldenburg sehr viele Züge über die zwei Bahnübergänge rollen - jeglichen Güterverkehr erstmal außen vor gelassen.

Gruß Sebastian

Re: Die Probleme liegen woanders....

geschrieben von: Super Baureihe 103

Datum: 29.06.20 16:27

Sebastian Berlin schrieb:Zitat
Die Züge nun vor Ofenerdiek auf 60 km/h abzubremsen ist eher hinderlich, da du damit Streckenkapazität reduzierst. Dann würden die Güterzüge nämlich über 5km mit reduzierter Geschwindigkeit bis vor das Esig von Oldenburg zuckeln, wohlgemerkt geradeaus ohne laute Kurven.

Wenn ich mal davon ausgehe, daß der GZ mit V= 60 km/h fährt, benötigt dieser für die 5 Kilometer auch genau 5 Minuten.
Der 80 km/h schnelle Zug, der vor der Ziegelhofstraße schon deutlich runterbremsen muß (was ggf. auch wieder mit Lärm verbunden ist!) benötigt einen Minderbetrag von wahrscheinlich weniger oder in etwa einer Minute.
SOOO stark frequentiert ist WHV - OL doch nun wirklich nicht, daß man da Sekunden rausschinden müßte, oder irre ich mich ?

Zitat
Etwas anderes ist die wirklich signaltechnisch sehr problematische Situation, die bespw.
an den BÜ´s in der Stedinger Straße ein vermutlich vermeidbares Staugeschehen regelrecht provoziert.
Daß das nicht anders gehen könnte, kann ich nicht glauben.
Eher unterstelle ich absichtlich, daß Wasser- und Schiffahrtsamt und DB Netz die Oldenburger
vor den geschlossenen Schranken solange entnerven wollen, bis alle nach einer kreuzungsfreien Lösung schreien....

Was wird da provoziert? Signal grün -> Schranken zu. Das WSA hat damit nichts zu tun, denn wenn die Klappbrücke auf geht, sind die Schranken oben, da ohnehin kein Zug fahren kann. Die Schwierigkeit ist dort einfach, dass innerhalb kurzer Zeit auf Grund des Taktknotens in Oldenburg sehr viele Züge über die zwei Bahnübergänge rollen - jeglichen Güterverkehr erstmal außen vor gelassen.
Ich bin schon sehr sicher, daß WSA und Bahn sehr gerne die Rollklappbrücke unter dem Schneidbrenner sehen würden, da schließe ich geradezu Wetten ab.
Heute ist es so, daß in der Stedinger Straße erst die Schranken unten sein müssen, damit im Hbf überhaupt Ausfahrt angezeigt wird --->>
sehr, sehr lange Wartezeiten für die Autofahrer. Ich stoppe das bei Gelegenheit mal mit der Uhr.
Diese Anlage einer Fahrstraße für den Bahnverkehr ist schon äußerst fragwürdig. Und in meinen Augen auch dazu geeignet, den Ruf nach Beseitigung des niveaugleichen Übergangens laut werden zu lassen. Und genau darauf warten die beiden o.g. Instanzen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.06.20 16:29.
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