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Niederlausitzer schrieb:
>Herauslösung aus den einzelnen Geschäftsbereichen und wieder eine Zusammenfassung zu einem eigenständigen Bereich Traktion.

Ok, dann muss Du aber damit leben, dass fast jede Lokführerleistung (zumindest aber die für bezuschussten Verkehr bzw Leistungen) ausgeschrieben werden müssen. Meines Wissens war das seinerzeit mit einer der Gründe für die Auflösung des GB Traktion bei der DB.

Viele Grüße
Wo kommt denn diese These her? Für mich klingt das nicht plausibel. Es stellt doch heute auch kein Problem dar, dass DB Regio sich vieler konzerninterner Dienstleister bedient. Das sind beispielsweise DB Fahrzeuginstandhaltung, DB Services, DB Systel, DB Fuhrparkservice usw. Und diese einkauften Leistungen hat DB Regio auch nicht ausschreiben müssen. Und Fremdpersonal von anderen EVU ist natürlich auch bei DB Regio als Tf im Einsatz.
>Bei uns gilt schon lange die Devise "max. 5 Folien plus Deckblatt".

Bei uns auch, aber erst nach dem einer mit 36 langweiligen Seiten mal ankam.

>Alle wichtigen Zahlen / Diagramme sollten heute eh tagesaktuell über ein Datawarehouse / Power BI als sog. Dashboard zur Verfügung stehen.

Leider verstehen das so mache Chefs nicht, bzw sind IT-mässig seit 1998 z-gestellt.

Viele Grüße

Re: Ach, deswegen bekommen die alle Hilfen

geschrieben von: Kabelcontainer

Datum: 18.05.20 16:57

TGV4402 schrieb:

Selbst bei Cargo bisher keine Kurzarbeit.

Das stimmt doch überhaupt nicht. Woher kommen denn solche Infos?

Gruss Kabelcontainer, Tf bei Cargo, Railion, Railion Logistics, Schenker, Schenker Rail, Cargo 2.0


Die Bahn hat einen Wert von 120 Mrd. und Mehdorn will sie für 7 Mrd unbedingt an den Russen verkaufen. Warum wohl? Schon mal was von streikenden russischen Lokführern gehört? Die werden vorher erschossen und Ruhe ist!

Urban Priol
>Wo kommt denn diese These her?

Zumindest wurde das mal als einer der Gründe der Auflösung des GB Traktion angeführt. Inwieweit das mal begründet war, kann ich leider nicht sagen.

Viele Grüße

Re: Es lässt sich auch in Ungarn Geld verdienen

geschrieben von: De David

Datum: 18.05.20 18:11

Gemischte Schichten werden bei dem Chaos im Güterverkehr wohl nicht hin hauen, aber gemischte Dienstplanung sicher. Daß z.B. jeder Bereich auf die Tf die Dispotage drin haben zugreifen kann, wer eben gerade Bedarf hat.

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif

Re: EVG befürchtet Abbau von 10.000 Stellen bei der DB

geschrieben von: De David

Datum: 18.05.20 18:14

Ich will von dir jezt einen Wagen wissen, der keinen Einbauraum hat :P

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif
Niederlausitzer schrieb:
Hallo Abteil

ich kann das nich so stehen lassen.

>Nein, der PKW ist keine direkte Konkurrenz. Konkurrenz im SPVF heißt Flixtrain - und sonst?

Du verkennst, dass es einen Markt für Verkehrsleistungen gibt, die Eisenbahn ist Teil davon.

>Übrigens: Wenn Du Dich als Überholer über LKW-Staus auf der Autobahn echauffierst, frage ich mich, wie Du zur Verkehrswende stehst. Vielleicht mal selbst die Eisenbahn nehmen?

Echauffieren ist was anderes, ich habe es nur als Tasache benannt. Im Übrigen ist es hier egal, wie ich zur Verkehrswende stehe, auch welches Verkehrsmittel ich wähle.

>Aber Du als Autofahrer kennst Dich bestimmt blendend darin aus, dann darfst Du gern das Gegenteil beweisen.

Du musst Deine Thesen beweisen, nicht ich das Gegenteil. Hast Sie ja aufgestellt.

und ein link ins sogenannten "bahner"forum. wenn ich da Worte wie Wasserkopf und Tintenpisser lese, dann scheinen sie Schreiber weder gewillt noch fähig zu sein, ernsthaft zu diskutieren. das tue ich mir nicht an Schreiben da wirklich Eisenbahner? Das was der user Tastendrücker da als Beispiel nennt, sieht aus aus seiner sich vom Stw vielleicht so aus. Aber was ist dramatisch dran, wenn die Aussenbeleuchtung und die Bahsteigbeleuchtung verschiedene Leute instandsetzen? Und den Stuhl prüft kein Controller, da hat er mal von einem gehört der einen kennt....

>Ich habe nie behauptet, dass Controller Führungsentscheidungen durchsetzen.

hast Du. Unzweifelhaft.

>Dort steht, dass Controller (nach ihrer Analyse) das Management zu den aus der Analyse erwachsenden Entscheidungsfragen anzusprechen haben (das nennt sich Reporting), welche Führungskräfte in Form von "Durchsetzen" zu beantworten haben. Davon, dass Controller Entscheidungen durchsetzen würden, steht dort überhaupt nichts.

Scheinst ja doch nachgelesen zu haben :-)
Und es sogar halbwegs verstanden.

Viele Grüße
Ziemlich peinliche Reaktion, auf Sachargumente gehst Du gar nicht ein. Aber wie auch, wenn man keine hat.

Du bleibst außerdem den Nachweis schuldig, wo ich behauptet haben soll, dass Controller Führungsentscheidungen durchsetzen.

Auf diesem armseligen Niveau brauchen wir aber ohnehin nicht weiterzudiskutieren. Außer haltlose Unterstellungen kommt ja nichts - Argumente schon mal gar nicht.

Schönen Abend!

+ Pro Reisekultur und intelligente Netzausbauten

- Contra grell ausgeleuchtete Großräume und Prestigebauten ohne Zielfahrplan

Kurzarbeit oder eben Arbeitslos

geschrieben von: BR146106

Datum: 18.05.20 18:19

Moin,

die Firmen, die es sich leisten konnten, haben Kurzarbeit angemeldet, der Rest wurde zum Amt geschickt und lebt auf Staatskosten, warum wohl sind diese Zahlen so massiv angestiegen? Und Sie werden weiter ansteigen! Wir sind noch lange nicht am Ende, und wenn die Kennzahlen der Firmen nicht passen, wird eh rausgeworfen, so einfach ist das.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]

Re: EVG befürchtet Abbau von 10.000 Stellen bei der DB

geschrieben von: De David

Datum: 18.05.20 18:59

Schätzungen nutzen mir nicht viel, ich will konkretes. Alles was ab den 60ern gebaut wurde, sollte vorbeteitet sein. Ältere Fahrzeuge wurden umgerüstet, bzw sind im laufe der Zeit aus dem aktiven Bestand ausgeschieden. Wo sollen also die vielen (⅔) Wagen sein die nicht geeignet sind?

Und daß man so blöd war zwar den Einbauraum vorzusehen, aber ohne daß die Konstrukion dafür ausgelegt wäre, also sich der Rahmen nacher wegen den Kräften verzieht, glaube ich ehrlich gesagt nicht...

Bei den aller aller meisten Wagen sieht ja so aus, der Einbauraum geht direkt auf den Querträger über den Drehgestell: [www.spurnull-magazin.de] [www.innovativer-gueterwagen.de] [scalaenne.files.wordpress.com] [photos.smugmug.com]
bzw die Hauptträger laufen mittig durch: [www.intermodale24-rail.net] Und bei Zweiachsen gibts eine Diagonalabstützung vom hinteren Ende vom Einbauraum auf die äußeren Längsträger: [www.rotaie.it]

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif

Konkurrenz der Eisenbahnen

geschrieben von: TWA

Datum: 18.05.20 19:05

>>> Nein, der PKW ist keine direkte Konkurrenz. Konkurrenz im SPVF heißt Flixtrain - und sonst?

So eine Konkurrenz grenzt schon ein bißchen an Kannibalismus.
In Großbritannien wurde der Güterverkehr ab 1988 in mehreren Stufen in 6 Gesellschaften aufgeteilt. 1995 / 96 hat Ed Burkhardt dann 4 dieser Gesellschaften unter dem Namen English, Welsh & Scottish Railway Limited vereinigt, am Ende des Jahres kam noch eine fünfte dazu. EWS hatte damals 90% des Eisenbahngüterverkehrs
Ed Burkhardt vertrat die Ansicht, daß es widersinnig sei, daß sich britische Eisenbahngesellschaften gegenseitig Konkurrenz machen, da die Eisenbahn eigentlich nur einen Konkurrent kennt: die Straße!
Die Eisenbahn beförderte 1994/95 etwa 13 Mrd Netto-Tonnenkilometer, was bis 2006/07 auf 21,9 Mrd gesteigert wurde (70 % des Eisenbahngüterverkehrs bei EWS) und nach einem kurzem Einbruch noch auf 22.4 Mrd in 2013/14 gesteigert werden konnte. Seitdem sind die Werte rückläufig, was praktisch ausschließlich am Rückgang der Kohlentransporte liegt.

Von 1996 bis 2014 wurde der Marktanteil der Eisenbahn am britischen Güterverkehr von 6% auf 13,5% gesteigert.


>>> Würde es in der Branche echte Konkurrenz geben, wäre DB Fernverkehr längst erledigt. Dafür ist deren Schlechtleistung viel zu krass.

Und warum gibt es keine echte Konkurrenz auf der Schiene? Weil möglicherweise die Gewinnspannen etwas mau sind?
De David schrieb:
Schätzungen nutzen mir nicht viel, ich will konkretes. Alles was ab den 60ern gebaut wurde, sollte vorbeteitet sein. Ältere Fahrzeuge wurden umgerüstet, bzw sind im laufe der Zeit aus dem aktiven Bestand ausgeschieden. Wo sollen also die vielen (⅔) Wagen sein die nicht geeignet sind?

Und daß man so blöd war zwar den Einbauraum vorzusehen, aber ohne daß die Konstrukion dafür ausgelegt wäre, also sich der Rahmen nacher wegen den Kräften verzieht, glaube ich ehrlich gesagt nicht...

Bei den aller aller meisten Wagen sieht ja so aus, der Einbauraum geht direkt auf den Querträger über den Drehgestell: [www.spurnull-magazin.de] [www.innovativer-gueterwagen.de] [scalaenne.files.wordpress.com] [photos.smugmug.com]
bzw die Hauptträger laufen mittig durch: [www.intermodale24-rail.net] Und bei Zweiachsen gibts eine Diagonalabstützung vom hinteren Ende vom Einbauraum auf die äußeren Längsträger: [www.rotaie.it]
Moin.

Darüber mit dir zu diskutieren ist Wasser in den Rhein gekippt oder Sand in die Wüste getragen. Du bist ein absoluter Fan und wenn es nach dir geht, lieber vorgestern als gestern; klar soweit. Wie schon öfter geschrieben - ich wiederhole mich nun das gefühlte 417. Mal - spielen da nicht unerhebliche wirtschaftliche Faktoren eine Rolle. Wie du an einem deiner Beispiele oben welche du verlinkt hast sehr schön erkennen kannst, hat die bisherige Schraubenkupplung oberhalb und unterhalb gerade mal zwei Winkel zur Befestigung angeschraubt, welche die Schraubenkupplung mit insgesamt vier Schrauben und eben diesem Winkelblech führen (ich mache gerne demnächst mal ein Frontfoto, dann weißt du was ich meine, habe nur Urlaub im Moment). Die 193 zum Beispiel hat an der Befestigung im Kreis angeordnet ich meine acht oder zwölf Befestigungsschrauben, da ist das kein Ding - dann sollte auch der nötige Schwenkplatz der Kupplung vorhanden sein. Das ist bei den modernen Güterwagen bislang einfach nicht(? *ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, ich beziehe mich auf die Verlinkung von David mit dem blauen Tragwagen) vorhanden. Das schränkt den Bewegungsraum schon mal deutlich ein, was die seitliche Verschwenkung betrifft. Dass eine entsprechende Deichsel oder ein entsprechender Kupplungsträger oberhalb vom Drehgestell angebracht/angebolzt werden kann, streitet gar keiner ab. Aber dem entgegen steht der dann (nicht mehr) verfügbare Schwenkraum (-> größerer Kupplungskopf = mehr Platzbedarf; siehe auch hier sie bei: *) …

Aber bitte, du kannst dafür gerne für die Finanzierung gerade stehen, ich erwarte deinen finanziellen Einsatz - auf internationaler Ebene versteht sich für ausnahmslos alle EVU.

Angenervte Grüße, wegen der ständigen Wiederholung

"Theoretisch müsste ich mich eigentlich aufregen - aber der Gesundheit zu liebe es mir völlig egal!"

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Schichtdienst oder Wechseldienst?

geschrieben von: TWA

Datum: 18.05.20 19:38

>>> Nachtrag:
>>> Und mit brutalen Schichtdienst meine ich nicht nur das Zugpersonal.
>>> Das gilt für Rangierer, Disponenten, Wagenmeister (wenn es sie denn überhaupt noch gibt), und viele an der Basis mehr!

Da sollten wir aber schon eine klare Trennung machen:
Lok- und Zugbegleitpersonal haben im Fahrdienst meistens Wechseldient.
Wie der Name so schön sagt, wechseln die Anfangs- und Feierabendzeiten ständig.
Örtliches Personal ist meistens mit Schichtdienst gesegnet, bei dem Anfang und Feierabend sich normalerweise nicht ändern.

Es ist leichter sich an Schichtdienst mit ziemlich starren Zeiten zu gewöhnen als an Wechseldienst mit seiner Unregelmäßigkeit.
Bei Wechseldienst unterschreibe ich die Einschätzung "brutal" sofort, wobei es im Fahrdienst durchaus Dienstpläne gibt, die dem Schichtdienst schon sehr ähnlich sind.

Bei Schichtdienst würde ich das aber nicht so schnell unterschreiben:
Die heutigen Schichtlängen und Ruhezeiten erscheinen mir schon erheblicher komfortabler und erholsamer, verglichen mit dem, was noch vor etwas über 20 Jahren möglich war: 4 - 5 Schichten á 12 Stunden hintereinander, nur mindestens 8 Stunden Ruhe auch bei kurzem Wechsel Früh auf Nacht (den ich sowieso immer als erheblich anstrengender als Spät auf Früh empfand).
Vor 30 - 35 Jahren waren es auch noch 5,25 Arbeitstage in einer 40-Stundenwoche.

Re: Schichtdienst oder Wechseldienst?

geschrieben von: Christian Snizek

Datum: 18.05.20 19:42

TWA schrieb:
>>> Nachtrag:
>>> Und mit brutalen Schichtdienst meine ich nicht nur das Zugpersonal.
>>> Das gilt für Rangierer, Disponenten, Wagenmeister (wenn es sie denn überhaupt noch gibt), und viele an der Basis mehr!

Da sollten wir aber schon eine klare Trennung machen:
Lok- und Zugbegleitpersonal haben im Fahrdienst meistens Wechseldient.
Wie der Name so schön sagt, wechseln die Anfangs- und Feierabendzeiten ständig.
Örtliches Personal ist meistens mit Schichtdienst gesegnet, bei dem Anfang und Feierabend sich normalerweise nicht ändern.

Es ist leichter sich an Schichtdienst mit ziemlich starren Zeiten zu gewöhnen als an Wechseldienst mit seiner Unregelmäßigkeit.
Bei Wechseldienst unterschreibe ich die Einschätzung "brutal" sofort, wobei es im Fahrdienst durchaus Dienstpläne gibt, die dem Schichtdienst schon sehr ähnlich sind.

Bei Schichtdienst würde ich das aber nicht so schnell unterschreiben:
Die heutigen Schichtlängen und Ruhezeiten erscheinen mir schon erheblicher komfortabler und erholsamer, verglichen mit dem, was noch vor etwas über 20 Jahren möglich war: 4 - 5 Schichten á 12 Stunden hintereinander, nur mindestens 8 Stunden Ruhe auch bei kurzem Wechsel Früh auf Nacht (den ich sowieso immer als erheblich anstrengender als Spät auf Früh empfand).
Vor 30 - 35 Jahren waren es auch noch 5,25 Arbeitstage in einer 40-Stundenwoche.
Guten Abend, TWA.

Genau diese Problematik hatte ich hier erwähnt und anhand von Beispielen aufgezeigt.

Schönen Abend, Krischan

"Theoretisch müsste ich mich eigentlich aufregen - aber der Gesundheit zu liebe es mir völlig egal!"

Schaut doch mal vorbei:
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Re: Schichtdienst oder Wechseldienst?

geschrieben von: TWA

Datum: 18.05.20 19:57

>>> Genau diese Problematik hatte ich hier erwähnt und anhand von Beispielen aufgezeigt.

Jo, die Beispiele hatte ich auch gelesen, aber ich wollte das eben noch mal etwas ausdrücklicher darauf hinweisen, daß es solche und solche Schichten gibt.
Und nicht das einer denkt, daß "Rangierer, Disponenten, Wagenmeister" {die wenigen, die es noch gibt} "und viele an der Basis mehr!" auch regelmäßig so schlimme Dienstpläne hat (von Ausnahmen mal abgesehen).
Als altgedienter Rangierer finde ich es vollkommen ausreichend, wenn das Fahrpersonal so schlechte Pläne hat, da muß das Bodenpersonal nicht unbedingt konkurrieren ;-)
>Du bleibst außerdem den Nachweis schuldig, wo ich behauptet haben soll, dass Controller Führungsentscheidungen durchsetzen.

Dann lies doch mal deine eigen Texte, ich zitiere aus deinem Beitrag vom 17.05.2020, 13:42 Uhr "Es gehört aber zur Aufgabe eines Controllers und einer Führungskraft, solche unangenehmen Entscheidung im Sinne des nachhaltigen Unternehmenserfolgs anzusprechen bzw. durchzusetzen"

Noch ein Tipp zum Sprachverständnis [www.duden.de]

Mehr dazu nicht von mir.

Viele Grüße



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.05.20 20:52.
Niederlausitzer schrieb:
>Du bleibst außerdem den Nachweis schuldig, wo ich behauptet haben soll, dass Controller Führungsentscheidungen durchsetzen.

Dann lies doch mal deine eigen Texte, ich zitiere aus deinem Beitrag vom 17.05.2020, 13:42 Uhr "Es gehört aber zur Aufgabe eines Controllers und einer Führungskraft, solche unangenehmen Entscheidung im Sinne des nachhaltigen Unternehmenserfolgs anzusprechen bzw. durchzusetzen"

Noch ein Tipp zum Sprachverständnis [www.duden.de]

Mehr dazu nicht von mir.

Viele Grüße
und im anderen Fall
Abkürzung bzw.
BEISPIEL
  • ihre Tochter und ihr Sohn sind sechs beziehungsweise acht Jahre alt


  • :D Dein Link liefert doch die Lösung, nämlich dass Du falsch liegst. Schon amüsant, dass Du Dich des Dudens bemühst und es trotzdem nicht begreifst. So wie die Tochter sechs und der Sohn acht Jahre alt sind, spricht der Controller an und die Führungskraft entscheidet. Aber bei Deinem falschen Sprachverständnis macht der Controller wahrscheinlich beides, genauso wie die Tochter sechs und acht Jahre gleichzeitig alt ist. Merkst Du was?

    Kopfschüttelnde Grüße

    + Pro Reisekultur und intelligente Netzausbauten

    - Contra grell ausgeleuchtete Großräume und Prestigebauten ohne Zielfahrplan

    völlig OT jetzt

    geschrieben von: Niederlausitzer

    Datum: 18.05.20 21:37

    Hallo,

    bevor Du dir beim Kopfschütteln noch was verrenkst oder gar brichst, wir scheinen beide was anderes unter dem Wort zu verstehen und das ist nicht mal falsch:

    Bedeutungen
    1.
    umgangssprachlich: oder vielmehr, genauer gesagt
    Beispiele:
    er wohnt in Berlin, beziehungsweise im Randgebiet von Berlin
    Es geht um die Fernhaltung, beziehungsweise um die Eindämmung der Elemente der Unordnung im ganzen Land [O. M. GrafUnruhe77]
    2.
    papierdeutsch: und im anderen Falle
    Beispiel:
    zwei Flugzeuge mit sowjetischen beziehungsweise ungarischen Kennzeichen

    gefunden bei dwds,de

    Viele Grüße

    Re: EVG befürchtet Abbau von 10.000 Stellen bei der DB

    geschrieben von: De David

    Datum: 19.05.20 00:36

    Halloooo :D

    Die wirtschaftlichen Gründe sehe ich ja ein, die Technischen aber nicht so. Ich weiß schon was du meinst. Die Kupplungsaufnahme der Loks ist auch anders wie die der Wagen: [docplayer.org] bei den Wagen dagegen siehts so aus: [docplayer.org]
    im Wikipedia gibts ein paar große Bilder wo mans gut sieht: [upload.wikimedia.org] [upload.wikimedia.org] [upload.wikimedia.org] da erkennt man schon wie groß das Loch ist. Wenn man jezt diese Blechle bzw die Winkel am Zughaken ab macht, dann hat der Arm der Kupplung mehr als genug Platz in alle Richtungen, da er recht schlank ist: [wirtschaftssenioren.ba-bautzen.de] [upload.wikimedia.org] [www.dybas.de] Also ich hege da doch arge Zweifel, daß es im normalen Eisenbahnnetz stellen gäbe, wo die an den Wagenrahmen anschlagen würde. In irgendwelchen Anschlüssen mit sonst was für krimineller Gleislage vielleicht, aber da hast auch mit normalen Wagen Probleme, daß es zwängt wie die sau oder die Schläuche auseinander gehen...

    http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif
    Heute ein Glanzstück des Journalismus, da hat man bei Spiegel.de einen Twitter Post einer bisher hierzulande nicht weiter bekannten "Forscherin" zu einem ganzen Artikel aufgeblasen, mit der Überschrift "Wo das Corona-Infektionsrisiko am größten ist
    Bloß raus hier" unter einem Foto eines ICE Großraums.

    Ob sich Journalisten eigentlich bewusst sind was sie mit sowas öffentlichen Verkehrsmitteln antun?

    Es gibt keinerlei auffallende Infektionszahlen bei Zugbegleitern. Da hätte man es am ehesten gemerkt. Wo man es aber gemerkt hat sind Schlachthöfe und Altersheime.

    [www.spiegel.de]

    Möge sich jeder seine eigene Meinung darüber bilden wie sich derartige Berichterstattung auf die Beschäftigten öffentlicher Verkehrsmittel auswirkt.



    1-mal bearbeitet. Zuletzt am 19.05.20 09:04.

    Re: EVG befürchtet Abbau von 10.000 Stellen bei der DB

    geschrieben von: VT605

    Datum: 19.05.20 09:46

    D. schrieb:
    Kolbenfresser schrieb:
    Die weitgehende Automatisierung im Flugbetrieb hat man nicht einmal genutzt um einen von zwei Piloten einzusparen.

    Automatisierung bringt Effizienz, Früherkennung von Störungen und beschleunigt Routinen. Aber sie ersetzt keine Menschen.
    Aber hallo. 60 % der Cockpitbesatzung wurden eingespart, Funker, Navigator, Flugingenieur.

    Und mit Sifa und Indusi wurde bei der Eisenbahn der zweite Mann eingespart und das schon vor der Fliegerei. Und nun? Das alles hat nichts mit Automatisierung zu tun. Um den letzten Mann in Cockpit oder Führerstand einzusparen wird man richtig Geld in die Hand nehmen müssen, denn die Technik muß die Überwachung und die Rückfallebene dann übernehmen und das wird teuer und kompliziert.
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