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Re: Was wollt ihr eigentlich haben?

geschrieben von: Strizie

Datum: 15.05.20 12:33

Diese ICE-Politik ist bei der DB AG seit Mehdornzeiten deutlich zu erkennen und wurde auch weiter fortgeführt.

Das hat solange funktioniert wie man keine Konkurrenz hatte.

Als die Konkurrenz dann gekommen ist hat man allerdings nicht umgeschwenkt sondern weiter so wie bisher gemacht.

Schau Dich mal in anderen Branchen um wo Konkurrenzkampf herrscht. Wer dem Kunden mehr Geld aus der Tasche ziehen möchte muss auch entsprechend mehr bieten.

Wenn man natürlich hingeht und seine SuperSparPreise ab 19€ anbietet und die Kunden das annehmen kann man anschließend nicht erwarten, dass der Kunde für die gleiche Leistung auf ein mal wesentlich mehr bezahlt. Eben diese fatale Preispolitik betreibt die Bahn seit Jahren.

Billigkundschaft hat im ICE eigentlich nichts zu suchen. Das Problem ist halt, dass die DB AG kein Angebot für die Billigkundschaft hat.

Das Geld sitzt nun mahl heute bei vielen nicht mehr so locker.

Deswegen hat FLX auch seinen Betrieb eingestellt?

geschrieben von: BR146106

Datum: 15.05.20 12:49

Moin,

weil das Geld nicht mehr so locker sitzt? Ich glaube es ist bei weiten nicht so einfach, wie man es immer denkt. Das nicht unbedingt alles richtig ist, was man so macht, wird nicht mal von mir bezweifelt. Aber auf der anderen Seite wollen eben viele Dörfer einen ICE Halt haben, auch wenn es mehr als Überflüssig ist, es ist nun mal oft so, das vieles sich eigentlich erübrigt, wenn man es richtig anstellt. Das man immer mehr zu den Triebwagen geht ist ein anderes Problem, aber aktuell gibt es für dieses B-Netz noch nicht ausreichend Altfahrzeuge aus der ICE Flotte, die kommt erst nach und nach, oder auch gar nicht.

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]

Re: Motzen?

geschrieben von: Achsstellkeil

Datum: 15.05.20 12:52

Das gäbe heute wieder Ärger mit dem Tierschutz !

Re: Und die anderen Bereiche?

geschrieben von: kmueller

Datum: 15.05.20 13:15

Alibizugpaar schrieb:
Zu den Dividenden kann man wohl sagen, daß das Geld Bahn > Bund als ein Vielfaches direkt wieder in Form von Staatshilfe an die Bahn zurück geht.
Abzüglich der Prozente, die beim Hin- und Herschieben durch die dafür benötigten zahllosen Wasserköpfen aus dem Hauptstrom abgeleitet werden (oder von alleine hängenbleiben).

Re: Was wollt ihr eigentlich haben?

geschrieben von: VT

Datum: 15.05.20 13:16

Wenn ich mit dem ICE aber nur auf den Schnellfahrstrecken hin und her fahre und an deren Ende jeweils zehn Minuten umsteige muss bringt das auch nichts. Dann wäre ein durchlaufendes und langsames B-Angebot wahrscheinlich sogar schneller und attraktiver.

Re: Was wollt ihr eigentlich haben?

geschrieben von: Murrtalbahner

Datum: 15.05.20 13:22

VT schrieb:
Wenn ich mit dem ICE aber nur auf den Schnellfahrstrecken hin und her fahre und an deren Ende jeweils zehn Minuten umsteige muss bringt das auch nichts. Dann wäre ein durchlaufendes und langsames B-Angebot wahrscheinlich sogar schneller und attraktiver.
Alles mit Ziel und Augenmaß eben. Natürlich macht es keinen Sinn, nur zwischen Frankfurt und Köln hin und her zu flitzen. "ICE nur auf SFS" macht bei dem hiesigen Flickenteppich keinen Sinn. Man darf aber schon die Frage stellen, warum ehemalige IC-Linien wie Karlsruhe - Marburg - Kassel - Hamburg 1:1 mit dem selben Fahrplan auf ICE umgestellt werden. Das ist einfach Verschwendung. Gleiches soll ja alsbald mit Karlsruhe-München und Stuttgart-Rheintal-NRW-Hamburg passieren. Hier sind definitiv keine HGV-Züge notwendig.

Zitat Facebook Deutsche Bahn Konzern vom 18.3.15: "Der geplante Ausbau des Fernverkehrs, der heute vorgestellt wurde, wird in jedem Fall auch ohne Unterstützung der Länder umgesetzt und ist eigenwirtschaftlich geplant. Es wird also keinen bestellten Fernverkehr geben."

Re: Nullrunde so schlimm? - Ja!

geschrieben von: Murrtalbahner

Datum: 15.05.20 13:24

Anbeku schrieb:
Das man weder beim Personal, noch bei den Investitionen kürzen möchte ist schon mal sehr gut. Eine Nullrunde beim Tarifabschluss finde ich völlig ok, wenn es auch die Führung mindestens gleichermaßen trifft. Ich glaube viele würden sich gerade ein Bein ausreißen um eine Nullrunde beim Einkommen zu bekommen. Solidarität muss in beide Richtungen gehen und wer jetzt einen gesicherten Arbeitsplatz mit gesichertem Einkommen hat, ist echt gut dran.
Bahnberufe insbesondere an der Front sind ohnehin nicht so wahnsinnig attraktiv. Nicht umsonst gibt es so einen krassen Personalmangel. Wenn man jetzt noch anfängt, am Gehalt zu kürzen (nichts anderes ist effektiv eine Nullrunde), dann verschärft man nur noch die Probleme.

Zitat Facebook Deutsche Bahn Konzern vom 18.3.15: "Der geplante Ausbau des Fernverkehrs, der heute vorgestellt wurde, wird in jedem Fall auch ohne Unterstützung der Länder umgesetzt und ist eigenwirtschaftlich geplant. Es wird also keinen bestellten Fernverkehr geben."

Re: DB: Im Eiltempo in die Krise

geschrieben von: Anbeku

Datum: 15.05.20 13:47

Strizie schrieb:
Kein anderes Unternehmen welches auf die Zahlen schauen muss, weil man Vater Staat nicht im Rücken hat würde den Fernverkehr fast ausschließlich mit HGV-Zügen betreiben, wenn der Nutzen in vielen Fällen gleich Null ist.
Der ICE 4 basiert ja im Ursprung auf der Devise: Mehr Kapazität für die Fläche zu günstigeren Preisen statt Hochgeschwindigkeit auf wenigen Strecken. Leider ist der ICE 4 dann doch wegen der vielen Änderungswünsche pro Sitzplatz recht teuer und zwischenzeitlich braucht es wegen des Deutschlandtaktes dann doch wieder mehr schnelle Züge.

Re: DB: Im Eiltempo in die Krise

geschrieben von: dor Jörsch

Datum: 15.05.20 14:25

Ich würde mal tippen, dass vorliegend die Bahnbranche nicht die einzige sein wird, die kurz- und mittelfristig tarifliche Nullrunden aushalten müssen.

Es gibt wesentlich bessere Zeitpunkte als derzeit, den Job zu wechseln bei gleichzeitiger Erhöhung des Einkommens.

Hier wird deutschlandweit die Arbeitnehmerseite sich einkommenstechnisch mit derzeit vorhandenen Gegebenheiten begnügen müssen. Und die Arbeitgeberseite wird, meistens berechtigt, auch nicht zu Zugeständnissen was mehr Lohn betrifft, bereit sein.

Warum sind im Zeitungshandel die Bahnmagazine immer neben den Hochglanzheftchen?

Vorstandsgehälter

geschrieben von: Ost-Lok-Fan

Datum: 15.05.20 14:25

Hallo

ein Teil des Hilfspaketes ist doch, dass es 2020 für die Vorstände keine Boni gibt.

[www.n-tv.de]

"So solle es etwa 2020 für den Vorstand keinen Bonus geben."

Und nur mal so nebenbei, wenn du einen dieser Posten hättest, würdest du auch nicht mit nur 1500€ brutto nach Hause gehen wollen...

Gruß Uwe

Re: Und die anderen Bereiche?

geschrieben von: bauigel

Datum: 15.05.20 14:28

kmueller schrieb:
Alibizugpaar schrieb:
Zu den Dividenden kann man wohl sagen, daß das Geld Bahn > Bund als ein Vielfaches direkt wieder in Form von Staatshilfe an die Bahn zurück geht.
Abzüglich der Prozente, die beim Hin- und Herschieben durch die dafür benötigten zahllosen Wasserköpfen aus dem Hauptstrom abgeleitet werden (oder von alleine hängenbleiben).
Zuzüglich den Steuern auf den erzielten Gewinn (der zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Verzicht auf gewinn- und steuermindernde Betriebsausgaben für Instandhaltung und ähnliches erreicht wird), da ja die Dividende aus dem Gewinn nach Steuern ausbezahlt wird...

Re: Vorstandsgehälter

geschrieben von: matzehbs

Datum: 15.05.20 15:00

Ost-Lok-Fan schrieb:
Hallo

ein Teil des Hilfspaketes ist doch, dass es 2020 für die Vorstände keine Boni gibt.

[www.n-tv.de]

"So solle es etwa 2020 für den Vorstand keinen Bonus geben."

Und nur mal so nebenbei, wenn du einen dieser Posten hättest, würdest du auch nicht mit nur 1500€ brutto nach Hause gehen wollen...

Gruß Uwe
Wenn man Pofi nach Ergebnisbeitrag bazahlen würde, wäre selbst das noch zuviel.

Und was diejeniegen Vorstandsmitglieder betrifft , die tatsächlich kompetent arbeiten, Verantwortung übernehmen und Ergebnisse liefern: Diese sollen sicherlich nicht nur 1500 Euro brutto "mit nach Hause nehmen", aber 585 000 Euro p.a. ist schlichtweg irre.

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/deutsche-bahn-in-der-kritik-vorstaende-sollen-hoeheres-gehalt-bekommen/25184380.html

Re: DB: Im Eiltempo in die Krise

geschrieben von: elric

Datum: 15.05.20 15:07

Ähm. Ein Kollege von der Göttinger Uni meinte gar, die DB würde in spätestens einem Monat den Verkehr aus Kostengründen reduzieren müssen. Ich hoffe nicht, dass sich solches bewahrheitet, dem Ministerium vom Scheuer-Andi, dem großen Autofreund, wäre sicher so manches zuzutrauen... Aber er sagte das mit großem Ernst, und er ist an sich leidenschaftlicher Bahnfahrer so wie ich. Ob das nur seine Einschätzung gewesen ist oder die Institutsleitungen mehr wissen, weiss ich nicht.

Aber aktuell werden weder er noch ich, noch irgendein Kollege, eine Kollegin, Freunde oder Familie in den Zug steigen. Zu unklar und zu unsicher ist uns die virologische Lage in den Fernzügen. Und nahezu jeder von uns hat schützenswerte Eltern im betagten Lebensalter in der Familie.

Also keine rosigen Zeiten für die DB, es sei denn sie kann glaubhaft darstellen, dass eine Bahnreise dank der hohen hygienischen Standards ein einzugehendes Risiko ist. Allein beim Sicherheitsabstand zwischen Menschen bedeutet es doch, dass in einem ICE bspw. die Reihe vor mir, der Platz neben mir, die Reihe hinter mir frei bleiben muss. Und beim Ein- und Aussteigen? Zug umgekehrt gereiht, Gerenne auf dem Bahnsteig? Ausfallender ICE, wie überbesetzt ist der nächste Zug? Wie hoch ist die Virelast nach Ausstieg der Reisenden zB in Basel für die sofort danach einsteigenden neuen Reisenden für die Rückreiserichtung?

Nein, vielen Dank.
Vll, wenn es verlässliche Antikörpertests gibt und wir alle genug Antikörper haben ODER wenn es belastbare Aussagen der DB zur Sicherheit beim Reisen gibt.

Was wäre denn deiner Meinung nach angemessen?

geschrieben von: Ost-Lok-Fan

Datum: 15.05.20 15:08

Hallo

entspricht 48.700€ im Monat. Was wäre denn deiner Meinung nach weniger "irre" und angemessen?

So treibst du hier nur eine Neiddebatte voran.

Gruß Uwe
Die können ja einfach ALLE Strecken stilllegen, also nach der alten DB-Logik handeln, dann treten auch keine Kosten mehr auf! ;)

Peanuts

geschrieben von: BR146106

Datum: 15.05.20 15:14

Moin,

da sind die Politiker aber nicht neidisch: [www.handelsblatt.com].

gruß carsten

Für Aktuelle Verkehrsmeldungen der Bahn AG im Störungsfall:[www.bahn.de]

Re: DB: Im Eiltempo in die Krise

geschrieben von: Acobono

Datum: 15.05.20 15:34

Strizie schrieb:
matzehbs schrieb:
Solange die Vorstände sich die globalisierten Gehälter gönnen und man solche ... wie Pofi mit durchfüttert, hält sich meine Betroffenheit Grenzen.
Es ist nicht nur das.

Insbesondere DB Fernverkehr agiert am Markt immer noch so als sei man Monopolist.

Kein anderes Unternehmen welches auf die Zahlen schauen muss, weil man Vater Staat nicht im Rücken hat würde den Fernverkehr fast ausschließlich mit HGV-Zügen betreiben, wenn der Nutzen in vielen Fällen gleich Null ist.
Nein und nein.

Zum ersten betreibt man ja offensichtlich nicht mehr den Verkehr nur mit HGV-Zügen, sonst würde der Teppich-RE der mit roter Schürze durch die Gegend gondelt nicht existieren.

Zum zweiten lässt sich die klare Tariftrennung sowie die im ganzen Netz vorhandene Diskriminerung von Produktklassen zugunsten des Fernverkehrs nur mit einer signifikant höheren Durchschnittsgeschwindigkeit dessen begründen. In dem Moment in dem du das abschaffst sind die ganzen ungefragten Vorzugsbehandlungen hinfällig.

Zum dritten hat man das Bindesegment im Interregio bewusst stillgelegt, obwohl es aktuell in einigen wenigen Fällen als IRE-Segment noch existiert. Allerdings wird dieses neue Segment - zurecht - wie Nahverkehr behandelt und entsprechend bestellt, ergo nicht DB Fernverkehr, auch wenn ich z.B. Berlin-Hamburg oder Ulm - Basel jetzt nicht gerade als Nahverkehr bezeichnen würde.

Der hohe HGV-Anteil ist sowohl in der Mehdorn-Politik als auch in der simplen Art und Weise wie DB Fernverkehr funktioniert begründet - Denn das Zweiklassensystem auf deutschen Strecken ist einer der Hauptargumente für privaten Fernverkehr aber staatlichen Nahverkehr.

Re: Nullrunde so schlimm?

geschrieben von: Kolbenfresser

Datum: 15.05.20 15:51

Anbeku schrieb:
Das man weder beim Personal, noch bei den Investitionen kürzen möchte ist schon mal sehr gut. Eine Nullrunde beim Tarifabschluss finde ich völlig ok, wenn es auch die Führung mindestens gleichermaßen trifft. Ich glaube viele würden sich gerade ein Bein ausreißen um eine Nullrunde beim Einkommen zu bekommen. Solidarität muss in beide Richtungen gehen und wer jetzt einen gesicherten Arbeitsplatz mit gesichertem Einkommen hat, ist echt gut dran.
Für alle in Deutschland ist wichtig, dass die Kaufkraft im Inland möglichst stabil bleibt.
Das macht jetzt den Unterschied zwischen Rezession und Depression.
Deswegen ist es ein Segen, dass wir das Kurzarbeitergeld haben, Rentner und Beamte eh nicht betroffen sind und auch Renten zur Jahresmitte deutlich erhöht werden sollen.

Alles was der Kaufkraft hilft das hilft dem Selbsterhalt unseres Wohlstands.
Und wenn jetzt alle vorauseilend Nullrunden beklatschen kommen wir nächstes Jahr umso schwerer aus der Situation.
Das ist keine konjunkturelle Krise sondern ein externer Schock. Hier darf unter keinen Umständen irgendwo in die Krise reingespart werden wenn es irgendwie anders geht. Das würde eine Abwärtsspirale verursachen, die am Ende auch mehr kostet als vermeintlich eingespart wurde.

Wenn ein Privatunternehmen kein Geschäft hat kann es keine Löhne erhöhen. Umso wichtiger ist jetzt der Beitrag des öffentlichen Sektors. Und dazu gehört trotz Umwandlung in eine AG die Bahn, mit immerhin 315.000 Vollzeitarbeitnehmern.

Keiner käme jetzt auf die Idee bei Lehrern zu sparen, nur weil die weniger Kinder beschult haben, weniger "Fahrgäste" wenn man so will. Auch die Kriminalität ging zurück, sparen wir jetzt Polizei ein?
Öffentliche Verkehrsmittel sind essentielle Infrastruktur und staatliche Leistungen. Kein "Markt".

Im Übrigen ist es ein wichtiges Zeichen eines handlungsfähigen Gemeinwesens, wenn weiter zuverlässig Züge fahren, Mülltonnen geleert werden oder auch Steuererklärungen bearbeitet werden. Gerade jetzt müssen öffentliche Sektoren Stabilität geben.

Re: DB: Im Eiltempo in die Krise

geschrieben von: Gumminase

Datum: 15.05.20 16:18

elric schrieb:
Ähm. Ein Kollege von der Göttinger Uni meinte gar, die DB würde in spätestens einem Monat den Verkehr aus Kostengründen reduzieren müssen.
Von "Müssen" würde ich nicht ausgehen. schließlich hat der Eigentümer des DB Konzerns genug Geld zur Verfügung. Einen solchen Wunsch könnte es dennoch geben. Von wem? Wer darf das entscheiden?

Re: DB: Im Eiltempo in die Krise

geschrieben von: Kolbenfresser

Datum: 15.05.20 17:26

Gumminase schrieb:
elric schrieb:
Ähm. Ein Kollege von der Göttinger Uni meinte gar, die DB würde in spätestens einem Monat den Verkehr aus Kostengründen reduzieren müssen.
Von "Müssen" würde ich nicht ausgehen. schließlich hat der Eigentümer des DB Konzerns genug Geld zur Verfügung. Einen solchen Wunsch könnte es dennoch geben. Von wem? Wer darf das entscheiden?
Niemand von der Göttinger Uni, soviel ist sicher.
Der Bund hat die benötigten Finanzmittel bis 2024 längst abgenickt, Thema gegessen.
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