DREHSCHEIBE-Online 

Anzeige

HIER KLICKEN!

 01 - News 

Neuigkeiten über Eisenbahnen in Deutschland aus den Bereichen Betriebsgeschehen, Verkehrspolitik, Verkehrsunternehmen, Infrastruktur und Fahrzeugindustrie. Allgemeine Themen und Fragen gehören in das » Allgemeine Forum, Betriebsstörungen in das Forum » Betriebsstörungen.
Neu bei Drehscheibe Online? » Hier registrieren!  Zum Ausprobieren und Üben steht das » Testforum zur Verfügung!
Seiten: 1 2 3 4 All Angemeldet: -
Liebe Freunde der gepflegten Schnellzug-Reise,

der kommerzielle Einsatz historischer Reisezüge auf Langstrecken ist in den vergangenen Jahren immer schwieriger geworden. Grund hierfür sind die vielen neuen Tunnelstrecken auf den meisten Magistralen, so in Berlin, Mainz und im Spessart. Diese dürfen nur noch mit Reisezügen befahren werden, die besetzt mit Notbremsüberbrückung (NBÜ) ausgestattet sind, um bei einem Ziehen der Notbremse unmittelbar vor oder im Tunnel ein Halt des Zuges im Tunnel zu vermeiden.
Auch für AKE Rheingold wurde dieses Thema zum Problem, wollten wir doch gern vor den historischen TEE-Wagen keine Vectron oder Taurus, sondern stilecht die klassischen E10.12 bzw. E10.13 von TRI einsetzen. Deshalb wurde bereits Anfang 2017 ein naheliegender Gedanke geboren: Umrüstung aller Bügelfalten von TRI in Kooperation mit BahnTouristikExpress (BTE) auf NBÜ in Fortführung des von DB Regio begonnenen NBÜ-Projektes für Baureihe 110, möglichst als Serienumbau, um auch anderen Eigentümern von E 10 die Umrüstung auf NBÜ zu ermöglichen.

Dieser eine Satz beschreibt die praktische Theorie. Nun folgt ein Essay über die theoretische Praxis für alle, die (wie wir ursprünglich auch) meinten, es kann doch nicht so schwer sein, ein passendes Bauteil aus einer Lokbaureihe in eine andere Lokbaureihe zu verpflanzen.

„Im Zuge der Eröffnung des nur mit NBÜ zu befahrenden neuen Mainzer Tunnels im Jahr 2004 startete DB Regio ein Projekt, auch die Baureihe 110 mit NBÜ nachzurüsten. Das Projekt wurde Ende 2008 wieder eingestampft. Diese Pläne lagen uns vor, doch wir mussten lernen, NBÜ ist nicht gleich NBÜ: DB Regio plante mit NBÜ gemäß UIC 541-5. Diese besitzt eine zusätzliche 9-polige EBAS-Leitung. Hieraus entstand die NBÜ 2004, auch als Nahverkehrs-NBÜ bezeichnet – leider jedoch nicht kompatibel mit unseren Fernverkehrswagen. Diese besitzen nämlich die bereits Mitte der 80er Jahre von der DB selbst entwickelte „NBÜ-System DB“, auch Fernverkehrs-NBÜ genannt. Bei dieser genügt die Verwendung der bereits vorhandenen 13- bzw. 18-poligen IS-Leitung. Das System wird auch heute noch im Fernverkehr auch von anderen Staatsbahnen genutzt.

Damit war klar: Wir mussten für unsere Bügelfalten ein eigenes NBÜ-Projekt entwickeln. Unterstützung fanden wir bei der AEbt GmbH in Nürnberg, die für uns das neue Konzept mitentwickelte. Es gab jedoch wichtige Neuteile nicht mehr am Markt. Zu dieser Zeit hörten wir von der geplanten Zerlegung von sieben Loks der Baureihe 181 bei Bender in Opladen. Da 110/113 und 181 bremstechnisch sehr ähnlich sind, lag es nah, unsere Bügelfalten mit rückgewonnenen Fernverkehrs-NBÜ-Komponenten der 181er auszurüsten. Mit Unterstützung durch das DB Werk Dessau hielt Bender die Zerlegung der 181er solange zurück, bis im Juni 2017 alle NBÜ-Komponenten fachgerecht ausgebaut waren. Hier in DSO ist seinerzeit spekuliert worden, warum die 181er so lange bei Bender standen, aber zunächst nicht zerlegt wurden.

Nun hatten wir die begehrten Teile und ein Konzept, doch: Die technische Lösung war die eine Seite, die rechtliche aber die andere Seite. Und diese ist durchaus geeignet für Volljuristen mit Staatsexamen:

Die Integration einer Notbremsüberbrückung „System DB“ mit Steuerung über die 18- adrige IS-Leitung nach UIC 558 gemäß § 9 Abs. 2 der Verordnung über die Interoperabilität des transeuropäischen Eisenbahnsystems (TEIV) vom 05. 07.2007 zeigten wir im Dezember 2017 dem EBA in Bonn an. Unter Bezugnahme auf Anlage 3 zu TEIV § 9 Abs. (3) stuften wir diese Änderung als umfangreich ein. Hierzu war neben dem Umbaukonzept und einer Regelwerksliste auch die Nachweisführung gemäß CSM-Verordnung (EU) Nr. 402/2013 respektive (EU) Nr. 2015/1136 „zur Änderung der Durchführungsverordnung (EU) Nr.402/2013 über die gemeinsame Sicherheitsmethode für die Evaluierung und Bewertung von Risiken“ vorzulegen. Die Auflistung der zahlreichen weiteren zu beachtenden Rechtsvorschriften ersparen wir uns an dieser Stelle.

Unsere Anzeige stellt gemäß § 9 Abs. 5 der TEIV einen Antrag auf Erteilung einer Inbetriebnahmegenehmigung dar.
Hier wartete auf uns das nächste Problem: Gemäß TEIV müssen Umrüstungen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Die „alte“ NBÜ System DB erfüllt dieses eigentlich nicht, denn es gibt mit NBÜ 2004 eine neuere Version. Doch was soll eine TEE-Lok mit neuer Nahverkehrs-NBÜ vor einem Wagenzug mit Fernverkehrs-NBÜ? Folglich war gemäß § 9 Abs. 8 der TEIV eine Ausnahme zu beantragen.
Bereits Anfang Januar 2018 bestätigte das EBA in einem ersten Bescheid unsere Einstufung als umfangreiche Umrüstung und genehmigte auch die Ausnahme.
Für die Inbetriebnahmegenehmigung waren nun ein „Fahrzeugdossier“ und ein „Einzeldossier zum Fachgebiet Bremse“ mit der Unterschrift eines vom EBA zugelassenen Gutachters zu erstellen.
DB Systemtechnik erhielt den Umsetzungsauftrag. Hierzu mussten wir aber zunächst sämtliche Zeichnungen und das Instandhaltungs-Regelwerk von der DB käuflich erwerben.
Im April 2018 lag das Angebot der DB FZI zur Umrüstung vor. Gleichzeitig beauftragten wir TÜV Süd Rail als Gutachter. Die Vorbereitungen zogen sich hin, müssten doch Umbauanweisungen und Prüfvorschriften erstellt werden. Auch sah die EIGV (EU-Recht) inzwischen ein neues Genehmigungsverfahren vor. Unseren Antrag nach § 42 Abs. 1 der EIGV auf Weiterführung des ursprünglichen Verfahrens gemäß TEIV genehmigte das EBA im Oktober 2018. Dieses war jedoch gesetzlich bis 10. 08.2019 befristet – genug Zeit, sollte man meinen.

Tatsächlich konnte die technische Umrüstung in Dessau erst im April 2019 abgeschlossen werden. Anschließend ging es an die Tests und die Erstellung der geforderten Dossiers.
Die Dossiers mit diversen weiteren Erklärungen und Dokumenten konnten erst Ende Juni 2019 beim EBA eingereicht werden. Hierzu gab es Rückfragen, weiter Berichte und Ergänzungsgutachten, so dass die gesetzliche Frist der Entscheidungsfindung nicht mehr eingehalten werden konnte und damit die Weiteranwendung der TEIV ausgeschlossen war.
Folgerichtig legte das EBA mit Schreiben vom 23.08.2019 die Verfahrensumstellung auf EIGV fest – und auch für diese gab es eine Frist, da sich im Juni 2020 die gesetzlichen Vorgaben erneut ändern. Damit waren nicht nur sämtliche Dokumente neu zu erstellen, sondern auch eine „Bestimmte Stelle“ (DeBo-Verfahren gemäß Artikel 17 Abs. 3 der Richtlinie 2008/57/EG bzw. Artikel 15 Abs. 8 der Richtlinie (EU) 2016/797) zu beauftragen. Auch diese Funktion übernahm die TÜV Süd Rail GmbH.
Am 28.03 2020 konnten wir alle Arbeiten abschließen.

Mit großer Freude fanden wir vorgestern die positiven Bescheide des EBA, unsere Bügelfalten mit Notbremsüberbrückung ausrüsten zu dürfen, im Briefkasten.“
Damit endet unser Bericht zur „Theoretischen Praxis“.

Wir danken all den vielen Köchen, ohne deren Kochkünste der Brei verdorben wäre:
- den Mitarbeitern der DB im Werk Dessau für die Bergung der wichtigen Teile aus den 181ern in Opladen sowie für die Durchführung der praktischen Umbaumaßnahmen,
- der DB Systemtechnik für die Erstellung der technischen Detailpläne,
- der AEBT für die konzeptionelle Betreuung
- der TÜV Süd Rail GmbH für die Erstellung aller gesetzlich geforderten Gutachten,
- der BahnTouristikExpress (BTE) für die Detailarbeit bei der Erstellung der Anträge und die geistig-moralische Unterstützung, wenn es mal wieder nicht weiter ging,
- den Mitarbeitern des Eisenbahn-Bundesamtes, ohne deren beständige und geduldige Betreuung das alles nie genehmigungsreif geworden wäre.

Abschließend ein paar Worte an unsere allmächtigen Controller zu den Kosten dieser Umrüstaktion:
Es wäre wirtschaftlicher gewesen, der AKE für alle NBÜ-relevanten Fahrten des TEE Rheingold der nächsten zehn Jahre von TRI eine Vectron kostenfrei zur Verfügung zu stellen, als diese Umrüstaktion durchzuführen.
Nur: Wer liefert uns dann in Zukunft die schönen Fotos in DSO mit der Rheingold-E 10 und der Rheinpfeil E 10 vor der TEE-Garnitur, die dieses ehemalige Premium-Produkt der europäischen Bahnen so halbwegs authentisch aussehen lässt?

Nachdenklich grüßt

Der Vorstand

Re: TRI-Bügelfalten fit für neue Strecken: Notbremsüberbrückung vom EBA genehmigt

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 10.04.20 20:36

Tolle Leistung, ich ziehe meinen digitalen Hut vor eurem Einsatz 👍
Wie steht es eigentlich um das Projekt 103 bei euch im Hause?

Schöne Ostern und bleibt alle gesund
Gruß Stefan



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2020:04:10:21:01:17.
Vst schrieb:
Abschließend ein paar Worte an unsere allmächtigen Controller zu den Kosten dieser Umrüstaktion:
Es wäre wirtschaftlicher gewesen, der AKE für alle NBÜ-relevanten Fahrten des TEE Rheingold der nächsten zehn Jahre von TRI eine Vectron kostenfrei zur Verfügung zu stellen, als diese Umrüstaktion durchzuführen.
Nur: Wer liefert uns dann in Zukunft die schönen Fotos in DSO mit der Rheingold-E 10 und der Rheinpfeil E 10 vor der TEE-Garnitur, die dieses ehemalige Premium-Produkt der europäischen Bahnen so halbwegs authentisch aussehen lässt?
Moin Tobias,

danke für Deinen unendlich scheinenden Enthusiasmus für den Erhalt der Bundesbahnzeitzeugen und dass noch möglichst viel undenkbar geglaubtes wieder zum Rollen kommt!

Frohe Ostern allen, fur manches Projekt wäre vielleicht ein Pfingsttermin anzustreben? ;-)

Hallo zusammen,

Triebfahrzeug 91 80 6110 491-8 D-BTEX hat in diesem Zusammenhang ebenfalls eine Inbetriebnahmegenehmigung nach Umrüstung gem. § 13 Abs. 2 i. V. m. § 8 ff. EIGV erhalten und ist damit im Eigentum einer NBÜ "System DB". Derzeit noch im Werk Dessau zu kleineren Instandhaltungsmaßnahmen stehend wird sie bald wieder in den Regelbetrieb übergehen.

Allen einen schönen Abend und frohe Ostern.
Hallo,

vielen Dank für diesen interessanten Einblick in die Welt von Umbauten von Bestandsfahrzeugen mit neuer Technik und dem Genehmigungsablauf. ich kann mich noch an die Kämpfe von DB Regio erinnern VT 628, Baureihe 143 plus Dostosteuerwagen und 218er mit NBÜ für den Mainzer Tunnel auszustatten, bei der 218er hat DB Regio recht schnell qualifiziert abgebrochen.

Wobei man die NBÜ ja "umgehen" kann, dass macht zB die IGE Bahntouristik so bei ihren Sonderzügen. Da wird jeder Wagen mit einem Begleiter(muss kein ausgebildeter Schaffner sein) besetzt und über Lautsprecher darauf hingewiesen bitte nicht die Notbremse zu bedienen. Das wurde vom EBA so genehmigt.

Vielen Dank für das Engagement und die Schilderung der Ereignisse dazu! (o.w.T)

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 10.04.20 21:01

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
Macht man sich eigentlich schon Gedanken wegen einer Integration von ETCS?

Das dürfte in Zukunft bei älteren Loks ein größeres Thema werden insbesondere jene welche mehr als 160 km/h fahren könnten.

Denke da vor allem an die Br. 103
Wessex Trains schrieb:
Wobei man die NBÜ ja "umgehen" kann, dass macht zB die IGE Bahntouristik so bei ihren Sonderzügen. Da wird jeder Wagen mit einem Begleiter(muss kein ausgebildeter Schaffner sein) besetzt und über Lautsprecher darauf hingewiesen bitte nicht die Notbremse zu bedienen. Das wurde vom EBA so genehmigt.
...und andersherum die NBÜ-Vorschriften auch seltsame Blüten tragen.

Da fuhren die Züge 150 Jahre durch einen rund 500 m langen Tunnel. Darunter seit 15 Jahren auch ein Dieseltriebwagen-Pärchen als HVZ-Verstärker. War kein Problem, nie!
Dann wurde der Tunnel für die Elektrifizierung umgebaut. Er erhielt Beleuchtung, Rettungszufahrten an den Enden und begehbare, wenngleich schmale Seitenwege.

Der Tunnel wurde also sicherer.
Und der Dieseltriebwagen durfte auf einmal nicht mehr durchfahren! Aus Sicherheitsgründen. Der VT hat keine NBÜ. Oder zumindest keine, die irgendwelchen Vorschriften entspricht.

Auch, wenn es 5 vor 12 inzwischen eine pragmatische Lösung gab (Lob an alle, die daran mit ihrem gesundem Menschenverstand mitwirkten!), welche in etwa dem der oben genannten IGE entspricht: so lange wir uns in Deutschland auf diese Weise den - ohnehin unglaublich sicheren - Schienenverkehr selbst zum Erliegen bringen oder unbezahlbar machen, muss man sich über nichts mehr wundern. Übrigens: durch den gleichen Berg führt auch ein Straßentunnel. Besondere Sicherheitsvorschriften für die Durchfahrt (außer vielleicht bei Gefahrgut-Transporten)? Null!

Gruß

Heiko

Quo vadis, 605? / Abschied von der 218 im Fernverkehr / Letzte Ostseeflirts bekommen neue Heimat / Ankunft unbestimmt verspätet: der Coradia max / Das alles (und noch viel mehr) jetzt in DREHSCHEIBE 353. Viel mehr wert, als sie kostet!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 2020:04:10:21:04:41.
Wie das mit dem "digitalen Hut" geht, muß ich noch üben :)

Aber ich gratuliere aufrichtigen Herzens an dieser Stelle und es ist zutiefst befriedigend, wenn man liest, wie viele Köche um diesen Hexenkessel herum gewirkt haben und das alles auch noch mit Erfolg. Und das dabei waren jede Menge Kollegen aus dem weiten Rund "der Eisenbahn" ist mehr als nur eine Meldung wert.

Jetzt bleibt noch die Hoffnung, dass es schon baldigst auf große Fahrt gehen kann und das Euch all die vielen Menschen dann mit dem Kauf einer Fahrkarte unterstützen können und dürfen!
Wir alle kennen die aktuellen Meldungen und ihre Inhalte und jeder kann sich an seinen 10 eigenen Fingern abzählen, das es nicht nur bei den "Coronazahlen" eine noch spürbar werdende Dunkelziffer gibt.

Corona wird fast schon Geschichte sein, da werden wir immer noch an den wirtschaftlichen Verlusten zu kämpfen haben. Und das wird sich in allen Dienstleistungsbereichen zeigen und in der "Freizeitindustrie" auch. Da wollen wir mal hoffen, dass mehr Menschen den Wert der regionalen Freizeitgestaltung (wieder) entdecken und das ihr nur noch mit ausgebuchten Fahrten unterwegs seid.

Ich wünsche es uns allen!

Mit Gruß von
Unterwegs
BOS

Wenn die GUTEN nichts tun - gehört die Welt den BÖSEN

Wer will, findet Wege. Wer nicht will, sucht Gründe.

Strizie schrieb:
Macht man sich eigentlich schon Gedanken wegen einer Integration von ETCS?

Das dürfte in Zukunft bei älteren Loks ein größeres Thema werden insbesondere jene welche mehr als 160 km/h fahren könnten.

Denke da vor allem an die Br. 103
Hallo,

das dürfte wohl keiner freiwillig machen, schon rein aus Kosten- und Teilekosten. Ich darf an die Kosten und Zulassungsdauer der ICE 1 mit ETCS in Deutschland erinnern...

Die Baureihe 103 war ja schon nie für die LZB vorgesehen, rein technisch gesehen, das waren schon sehr viele Kompromisse.

Lokomotion(Beteiligung unter anderem von DB Cargo und RailTractionCompany SpA) hat ja das Experiment gewagt und Loks der Baureihe 139 und 151 Merhfachtraktionsfähig mit Drehstromloks und ETCS Level 2 fähig gemacht.
Wessex Trains schrieb:
Lokomotion(Beteiligung unter anderem von DB Cargo und RailTractionCompany SpA) hat ja das Experiment gewagt und Loks der Baureihe 139 und 151 Merhfachtraktionsfähig mit Drehstromloks und ETCS Level 2 fähig gemacht
Wenn die BR 139 ETCS-fähig gemacht wurde, sollte das rein technisch auch mit den E10 gehen?

Ja, ich weiß - technische Möglichkeit und die Zulassung dessen sind zwei paar Schuhe, gerade wenn ein paar Jahre (oder auch ein paar mehr) dazwischen liegen. Und bei dem einen liegt knallharter Wirtschaftsbetrieb vor, beim anderen vornehmlich historischer Betrieb. Aber abseits des historischen Betriebes verdienen die E10 ja auch ihr Geld durch rein kommerzielle Fahrten.

Good evening

Congratulations to TRI and all the associated parties that have been working to get this certification.

If it means that there will be more use of the E10 on the front of the AKE Rheingold rather than a modern engine then brilliant.

One day I will be treating myself to a trip on the Rheingold and look forward to an E10 on the front.

Happy Easter to all Bahn fans and to TRI as well.

Stay safe and well

Best wishes from England
English 103fan

Umbau Altfahrzeuge auf neuste Technik

geschrieben von: deruerdingerbus

Datum: 11.04.20 01:25

Die Fragen,können Altfahrzeuge aufgrund der immer neuen technischen Auflagen und Regelwerke noch weiter betrieblich eingesetzt werden,ist eigentlich ein altes Thema.
Beim VT 798 der Umbau und Abnahme der PZB 90 oder GSM R Funk.
Zu einen sind Altfahrzeuge wie der VT 798 nicht unbedingt im Thema Elektrik servicefreundlich ausgelegt.
Aber einfache Dinge wie anmelden eines Fahrzeuges kann ein langer und teuerer Weg werden.
Fragen,wie legen Sie die Original Indienststellungsurkunde des Fahrzeuges vor oder den prüfenden Herrn sind Fahrzeugnummern nicht authentisch genug.
Oder auch jüngst,ein Skl 25 hat seiner Geburtsstunde keine Sifa und auch in den Jahren bei der DB nicht.
Alternativ, Fahrzeug stilllegen und verschrotten,Fahrzeug nur unter 20 km/h im Betrieb fahren oder die bürokratische Aufwand aufnehmen und auf Sifa umbauen.
Vergleichbares Fahrzeug nicht vorhanden und somit eine technische Zeichnung mit allen erforderlichen zusätzlichen Teilen angefertigt.
Das ganze zur inhaltliche Prüfung und Abnahme.
Am Fahrzeug lt. genehmigter Zeichnung umbauen und erneute technische Abnahme.
Von den Aufwand abgesehen sind zu erwartenden Kosten im Bereich über 5.000 Euro gesamt schon denkbar.
Zum Fahrzeugwert ein Punkt a oder b zu wählen.
Auch kann ein Verein noch kaum das Regelwerk als Halter eines Fahrzeuges erfüllen.
Zu komplex sind hier in Laufe der letzten Jahren nur allein die Verschriftung und Dokumentation geworden.
Im übrigen auch ein Thema bei Nutzung der Tunnel,so dürfen Dieselfahrzeuge in vielen nicht einfahren.
Nach meinen Kenntnisstand gehört der Egge Tunnel auch dazu,Umfahrung über Obere Ruhrtalbahn die wiederum kaum Sonderzugverkehr zulässt.
Im weiteren gibt es Strecken, wo nur mit besonderer Fahrzeugausführung gefahren werden kann.

Re: NBÜ: Deutsche "Gründlichkeit" bremst die Eisenbahn aus

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 11.04.20 02:15

Genau daran dachte ich auch. Als ich sah was da plötzlich für umfangreiche Schriebe vom EBL kamen.

Ich hätte ja gehofft daß man einfach eiben Lint für den einen Umlauf dort hin tut, und dafür im Austausch da wo die Lint fahren ein Regio Shuttle Pärchen hin.
Dürfen eigentlich Dampflokomotiven durch besagte Tunnel mit besetzten Zügen fahren? Oder besteht für diese nur noch dann eine Genehmigung zur Befahrung, wenn die besagten Begleiter in den Waggons sekundieren?
Es wird immer verrückter, was alles den Schienenverkehr lähmt und unbezahlbar macht!
Welche Verkehrsunternehmen jenseits der DB können das noch leisten?

OT: Schienenverkehr zum erliegen und unbezahlbar? Stammtischniveau!

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 11.04.20 06:15

Der Zeuge Desiros schrieb:
[...] so lange wir uns in Deutschland auf diese Weise den - ohnehin unglaublich sicheren - Schienenverkehr selbst zum Erliegen bringen oder unbezahlbar machen, muss man sich über nichts mehr wundern.

Hallo Heiko,
für mich ist das was du schreibst wieder nur Stammtischniveau! Und zwar noch unter BILD Niveau! Vergleich auch den Thread, wo du lieber die betriebsnahe Fahrzeuginstandhaltung durch jeden "Vollhorst", der keine Ahnung hat was er da macht, durchführen lassen willst. Schließlich ist das System heute ja so umständlich ... Auch hier ist dir Sicherheit scheiß egal. Aber kommen wir zum Thema zurück: In dem anderen Thread zu den Fahrgastzahlen im Allgemeinen Forum sagst du selbst, dass wir noch nie so viele Fahrgäste transportieren wie vorher, auf der anderen Seite wird nun alles selbst zum erliegen gebracht? Hä? Nix mit Erliegen! Quatsch! Wir fahren so viele wie je zuvor!!! Denn dein Argument kann ich immer bringen ... Warum Umweltschutz? Kostet nur Geld! Sollen die Schornsteine doch Ruß raushauen, sodass ich keine Wäsche mehr im Garten raushängen kann. Die "Anderen" haben das doch auch nicht! Wozu brauche ich Sicherheitsvorschriften beim Personal? Ging doch früher auch ohne! Quatsch! Regeln wurden und werden immer noch mit Blut geschrieben. Vielleicht ist in dem Tunnel nichts passiert. Aber es gibt ja noch andere. Und da gab es schon etliche Ereignisse, weshalb man die NBÜ entwickelte! Das wahre Problem ist doch: Warum im Gottes Namen gibt es so eine Vielzahl von Ausführungen von der NBÜ? Das Prinzip ist immer gleich! DAS macht es so teuer! Keiner hat uns als Eisenbahn gezwungen das so zu machen. Aber nur haben wir zig verschiedene Systeme. Das eine funktioniert natürlich mit dem anderen nicht. Also muss wieder was neues her. Und so drehen wir uns immer im Kreis. Innovationen? Vereinheitlichung? Standards? Komplette Fehlanzeige! Wir fahren immer noch wie vor fast 200 Jahren. Wir als Eisenbahn machen uns das Leben selbst schwer! Da brauchen wir nicht mit dem Finger auf andere zeigen. Erstmal müssen wir unsere eigenen Hausaufgaben machen! Oder kannst du mir plausibel erklären, warum wir im FV eine andere NBÜ brauchen, als im Nahverkehr?

Der Zeuge Desiros schrieb:
[...] Übrigens: durch den gleichen Berg führt auch ein Straßentunnel. Besondere Sicherheitsvorschriften für die Durchfahrt (außer vielleicht bei Gefahrgut-Transporten)? Null!

Und du vergleichst dich auch immer mit dem Schlechtesten? Warum soll ich Sport machen? Der dicke Nachbar von neben an lebt doch auch gut damit! Warum soll ich Fahrrad oder Bahn fahren? Oder nicht die 3 Meter zum einkaufen mit dem Auto? Dazu müsste ich ja aus meiner Komfortzone raus! Ist das dein ernst, Heiko?

Viele Grüße!

Re: OT: Schienenverkehr zum erliegen und unbezahlbar? Stammtischniveau!

geschrieben von: ehemaliger Nutzer

Datum: 11.04.20 08:35

Mülli11 schrieb:
Der Zeuge Desiros schrieb:
[...] so lange wir uns in Deutschland auf diese Weise den - ohnehin unglaublich sicheren - Schienenverkehr selbst zum Erliegen bringen oder unbezahlbar machen, muss man sich über nichts mehr wundern.

Hallo Heiko,
für mich ist das was du schreibst wieder nur Stammtischniveau! Und zwar noch unter BILD Niveau! Vergleich auch den Thread, wo du lieber die betriebsnahe Fahrzeuginstandhaltung durch jeden "Vollhorst", der keine Ahnung hat was er da macht, durchführen lassen willst. Schließlich ist das System heute ja so umständlich ... Auch hier ist dir Sicherheit scheiß egal. Aber kommen wir zum Thema zurück: In dem anderen Thread zu den Fahrgastzahlen im Allgemeinen Forum sagst du selbst, dass wir noch nie so viele Fahrgäste transportieren wie vorher, auf der anderen Seite wird nun alles selbst zum erliegen gebracht? Hä? Nix mit Erliegen! Quatsch! Wir fahren so viele wie je zuvor!!! Denn dein Argument kann ich immer bringen ... Warum Umweltschutz? Kostet nur Geld! Sollen die Schornsteine doch Ruß raushauen, sodass ich keine Wäsche mehr im Garten raushängen kann. Die "Anderen" haben das doch auch nicht! Wozu brauche ich Sicherheitsvorschriften beim Personal? Ging doch früher auch ohne! Quatsch! Regeln wurden und werden immer noch mit Blut geschrieben. Vielleicht ist in dem Tunnel nichts passiert. Aber es gibt ja noch andere. Und da gab es schon etliche Ereignisse, weshalb man die NBÜ entwickelte! Das wahre Problem ist doch: Warum im Gottes Namen gibt es so eine Vielzahl von Ausführungen von der NBÜ? Das Prinzip ist immer gleich! DAS macht es so teuer! Keiner hat uns als Eisenbahn gezwungen das so zu machen. Aber nur haben wir zig verschiedene Systeme. Das eine funktioniert natürlich mit dem anderen nicht. Also muss wieder was neues her. Und so drehen wir uns immer im Kreis. Innovationen? Vereinheitlichung? Standards? Komplette Fehlanzeige! Wir fahren immer noch wie vor fast 200 Jahren. Wir als Eisenbahn machen uns das Leben selbst schwer! Da brauchen wir nicht mit dem Finger auf andere zeigen. Erstmal müssen wir unsere eigenen Hausaufgaben machen! Oder kannst du mir plausibel erklären, warum wir im FV eine andere NBÜ brauchen, als im Nahverkehr?

Der Zeuge Desiros schrieb:
[...] Übrigens: durch den gleichen Berg führt auch ein Straßentunnel. Besondere Sicherheitsvorschriften für die Durchfahrt (außer vielleicht bei Gefahrgut-Transporten)? Null!

Und du vergleichst dich auch immer mit dem Schlechtesten? Warum soll ich Sport machen? Der dicke Nachbar von neben an lebt doch auch gut damit! Warum soll ich Fahrrad oder Bahn fahren? Oder nicht die 3 Meter zum einkaufen mit dem Auto? Dazu müsste ich ja aus meiner Komfortzone raus! Ist das dein ernst, Heiko?

Viele Grüße!


Schlecht geschlafen oder was?
Mülli11 schrieb:
Der Zeuge Desiros schrieb:
[...] so lange wir uns in Deutschland auf diese Weise den - ohnehin unglaublich sicheren - Schienenverkehr selbst zum Erliegen bringen oder unbezahlbar machen, muss man sich über nichts mehr wundern.
Hallo Heiko,
für mich ist das was du schreibst wieder nur Stammtischniveau! Und zwar noch unter BILD Niveau! Vergleich auch den Thread, wo du lieber die betriebsnahe Fahrzeuginstandhaltung durch jeden "Vollhorst", der keine Ahnung hat was er da macht, durchführen lassen willst. Schließlich ist das System heute ja so umständlich ... Auch hier ist dir Sicherheit scheiß egal. Aber kommen wir zum Thema zurück: In dem anderen Thread zu den Fahrgastzahlen im Allgemeinen Forum sagst du selbst, dass wir noch nie so viele Fahrgäste transportieren wie vorher, auf der anderen Seite wird nun alles selbst zum erliegen gebracht? Hä? Nix mit Erliegen! Quatsch! Wir fahren so viele wie je zuvor!!! Denn dein Argument kann ich immer bringen ... Warum Umweltschutz? Kostet nur Geld! Sollen die Schornsteine doch Ruß raushauen, sodass ich keine Wäsche mehr im Garten raushängen kann. Die "Anderen" haben das doch auch nicht! Wozu brauche ich Sicherheitsvorschriften beim Personal? Ging doch früher auch ohne! Quatsch! Regeln wurden und werden immer noch mit Blut geschrieben. Vielleicht ist in dem Tunnel nichts passiert. Aber es gibt ja noch andere. Und da gab es schon etliche Ereignisse, weshalb man die NBÜ entwickelte! Das wahre Problem ist doch: Warum im Gottes Namen gibt es so eine Vielzahl von Ausführungen von der NBÜ? Das Prinzip ist immer gleich! DAS macht es so teuer! Keiner hat uns als Eisenbahn gezwungen das so zu machen. Aber nur haben wir zig verschiedene Systeme. Das eine funktioniert natürlich mit dem anderen nicht. Also muss wieder was neues her. Und so drehen wir uns immer im Kreis. Innovationen? Vereinheitlichung? Standards? Komplette Fehlanzeige! Wir fahren immer noch wie vor fast 200 Jahren. Wir als Eisenbahn machen uns das Leben selbst schwer! Da brauchen wir nicht mit dem Finger auf andere zeigen. Erstmal müssen wir unsere eigenen Hausaufgaben machen! Oder kannst du mir plausibel erklären, warum wir im FV eine andere NBÜ brauchen, als im Nahverkehr?

Der Zeuge Desiros schrieb:
[...] Übrigens: durch den gleichen Berg führt auch ein Straßentunnel. Besondere Sicherheitsvorschriften für die Durchfahrt (außer vielleicht bei Gefahrgut-Transporten)? Null!
Und du vergleichst dich auch immer mit dem Schlechtesten? Warum soll ich Sport machen? Der dicke Nachbar von neben an lebt doch auch gut damit! Warum soll ich Fahrrad oder Bahn fahren? Oder nicht die 3 Meter zum einkaufen mit dem Auto? Dazu müsste ich ja aus meiner Komfortzone raus! Ist das dein ernst, Heiko?

Viele Grüße!
Mülli ist eher das, was du schreibst. Die Beiträge von Heiko sind ziemlich weit weg von Bild- und Stammtischniveau weg. Dafür sind andere hier zuständig.
Alle Vorschriften sollten mit Ziel und Maß ausgeführt sein. Davon verabschieden wir uns leider immer weiter. Nicht wenige Vorschriften skizzieren eine völlig abstrakte Gefahr, die nie oder nur in Fällen ca. 1:100 Mio vorkommt und dann nur durch mutwillige Dummheit. Beim genannten Mainzer Tunnel wäre wiederum im Neubauteil gar keine NBÜ notwendig, da beide Tunnelteile zu kurz dafür sind. NBÜ ist aber trotzdem notwendig.
Ja, es wird so viel Zuggefahren wie nie zuvor (wirklich wie nie?). Aber wenn man sich die ganzen Bauvorhaben anschaut, vom einfachen Bahnsteig bis zur Neubaustrecke, so wird vieles verunmöglicht bzw. durch "kreative Lösungen" ein vernünftiger Bahnverkehr behindert, nur um die Kosten irgendwie in den Griff zu bekommen. Daher die Frage: Was wäre möglich, wenn...? Abgesehen davon sollte man sich von Jubelmeldungen von DB und Co nicht blenden lassen. In den letzten Jahren ist der Anteil des Stra0engüterverkehrs gestiegen, der des Schienengüterverkehrs gesunken. Der Anteil des ÖV am Pendelweg ist nahezu stagniert seit 2002, der Anteil des MIV dagegen deutlicht gestiegen. Nur weil man an einem stark wachsenden Markt ein paar Brocken abbekommt, bedeutet es nicht, dass man gut ist.

Zu viele bis hin zu völlig unsinnigen Vorschriften sind aber nicht nur ein Problem im Bahnverkehr, sondern leider in vielen Bereichen. Frag mal bei Selbstständigen nach. Um einmal im Monat eine Weinprobe zu veranstalten, wird eine vollständige Gaststättenlizenz wie ein Großrestaurant benötigt. Um zwei, drei Produkte übers Internet zu vertreiben, müssen die selben Vorschriften eingehalten werden, wie von Amazon. Von Bonpflicht will ich gar nicht erst anfangen.

Zitat Facebook Deutsche Bahn Konzern vom 18.3.15: "Der geplante Ausbau des Fernverkehrs, der heute vorgestellt wurde, wird in jedem Fall auch ohne Unterstützung der Länder umgesetzt und ist eigenwirtschaftlich geplant. Es wird also keinen bestellten Fernverkehr geben."
herausragende Leistung aller Beteiligten, denn sonst sieht man nur noch Neubaufahrzeuge ! Danke an ALLE für ihren Einsatz !
Mülli11 schrieb:
Der Zeuge Desiros schrieb:
[...] so lange wir uns in Deutschland auf diese Weise den - ohnehin unglaublich sicheren - Schienenverkehr selbst zum Erliegen bringen oder unbezahlbar machen, muss man sich über nichts mehr wundern.
Hallo Heiko,
für mich ist das was du schreibst wieder nur Stammtischniveau! Und zwar noch unter BILD Niveau! […] Auch hier ist dir Sicherheit scheiß egal. […] Regeln wurden und werden immer noch mit Blut geschrieben. Vielleicht ist in dem Tunnel nichts passiert. Aber es gibt ja noch andere. Und da gab es schon etliche Ereignisse, weshalb man die NBÜ entwickelte! […]

Der Zeuge Desiros schrieb:
[...] Übrigens: durch den gleichen Berg führt auch ein Straßentunnel. Besondere Sicherheitsvorschriften für die Durchfahrt (außer vielleicht bei Gefahrgut-Transporten)? Null!
Und du vergleichst dich auch immer mit dem Schlechtesten? Warum soll ich Sport machen? Der dicke Nachbar von neben an lebt doch auch gut damit! Warum soll ich Fahrrad oder Bahn fahren? Oder nicht die 3 Meter zum einkaufen mit dem Auto? Dazu müsste ich ja aus meiner Komfortzone raus! Ist das dein ernst, Heiko?

Es mag ja irgendwie nett erscheinen, zu versuchen, die Eisenbahn sicherer zu machen. Aber das ergibt dann insgesamt mehr Tote und Verletze. Die Bahn weist jetzt schon gegenüber dem Straßenverkehr ein deutlich höheres Sicherheitsniveau auf. Weitere Erhöhung (und damit Verteuerung des Systems Bahn) führt zur Abwanderung der Verkehre auf die Straße.
Seiten: 1 2 3 4 All Angemeldet: -
Nutzungsbedingungen | Datenschutzerklärung | Kontakt | Impressum
(c) 2026 - Arbeitsgemeinschaft DREHSCHEIBE e.V.