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Angemeldet: -

Der SWR meldet : Gebündelter Ausbau A5 und Rheintalbahn zwischen Offenburg und Riegel ist möglich . Lassen wir uns überraschen, wann die beiden Projekte fertiggestellt sein werden. Ich befürchte aber, das die Autobahn wesentlich früher fertig wird als die Eisenbahnstrecke.
Ach wieso denn immer 'befürchten'...?

Wir haben hier zwischen Frankfurt und Würzburg die A3 ..... Das ist eine Baustelle seit (gefühlt) 20 Jahren - und immer noch nicht fertig.
Dagegen ging die Neuverlegung der Spessartrampe vergleichsweise 'schnell'.

Also .... keine Panik .... "Autobahn" kriegen "die" inzwischen auch nicht mehr hin :-) (Aufatmen also)

LG
Rainer
blubb88 schrieb:
Wir haben hier zwischen Frankfurt und Würzburg die A3 ..... Das ist eine Baustelle seit (gefühlt) 20 Jahren - und immer noch nicht fertig.
Dagegen ging die Neuverlegung der Spessartrampe vergleichsweise 'schnell'.
Vergleichst du grade ernsthaft einen Ausbau um 1-2 Spuren pro Richtung auf 82km (Hösbach bis Biebelried) mit einem 8km langen Ersatzneubau, der am Ende keinen zusätzlichen Zug ermöglicht und für den Güterverkehr sogar eher hinderlich war, da die Strecke immer noch keine Flachbahn ist, aber nun nicht mehr nachgeschoben wird?

Grüße
das ist genau der Abschnitt den ich einfach nicht verstehe und jedes Mal wenn es irgendwie wieder aufpoppt stelle ich mir die Frage: WIESO zur Hölle??


1. Güterzugumfahrung Offenburg - verständlich

2. Güterzugumfahrung Freiburg - verständlich

3. Güterzug NBS dazwischen - WIESO ???

was würde ich ändern:

1. Verknüpfungsstelle Offenburg Süd, Bestandsstrecke kurz an die Autobahn verschwenken und eine kurze 6gleisigkeit im Rahmen der Verknüpfungsstelle mit einzelnen Überwerfungen

2. Verknüpfungsstelle Riegel, Bestandsstrecke kurz an die Autobahn verschwenken und eine kurze 6gleisigkeit im Rahmen der Verknüpfungsstelle mit einzelnen Überwerfungen, Neubau Haltepunkt Riegel

3. in der Mitte der NBS einen Überholbahnhof an der Autobahn

Betriebskonzept:
nachts Güterzüge auf der Autobahn NBS

tagsüber ICEs auf der NBS mit 300kmh
tagsüber ICEs je nach Betriebslage auf beiden Strecken, dank der Verknüpfungsstellen ist ein einfaches sortieren möglich, dank des Überholbahnhofes wären auch tagsüber Güterzüge auf der NBS möglich

geringste Mehrkosten für riesige betriebliche Vorteile, ich bleib dabei ich versteh es einfach nicht

edit:
vor allem in Köln macht man das gerade, man verlängert die KRM weiter Richtung Norden mit 2 zusätzlichen Fernbahngleisen und das man frei sortieren kann baut man sogar eine kurze 6gleisigkeit, genau derartige Verknüpfungstellungen wären es vom Gleisplan:
https://docplayer.org/docs-images/91/105464093/images/21-0.jpg



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 26.03.20 10:10.
Moin.

Zwischen der Autobahn und der derzeitigen Bestandsstrecke ist kein Platz. Diese liegen ja nur wenige 100 m getrennt von einander. Ferner sind zwischen beiden Verkehrsträgern diverse Firmen angesiedelt, als da wären zum Beispiel die Teilefirma BBS, zwei Paketzentren von Zalando und der Post, diverse Ortschaften, etc. Und selbst wenn dies alles gelöst werden/sein sollte hast du immer noch ein größeres Problem: Der Wutbürger. Und deine Idee mit den Überwerfungen scheitert schlicht und ergreifend am Geld/der Finanzierung.

Allgemein gesehen bin ich eh mal gespannt, wie sich das in der Fertigstellung gestaltet (werde ich aber in meiner aktiven Zeit nicht mehr erleben), denn mit den Halten in Freiburg, Offenburg und Baden-Baden sind die Abstände um auf deine 300 km/h zu beschleunigen einfach zu kurz.

Ausbau Rheintalbahn

[www.karlsruhe-basel.de]

"I love it when plan comes together!"

George Peppard / Hannibal Smith - A-Team

Schaut doch mal vorbei:
[www.mec-loerrach.de]
Mein Kanal: [www.youtube.com]

Hallo,

ganz einfach, weil die Bestandsstrecke vor allem ein Kapazitätsproblem im Güterverkehr hat, es sind viel zu viele Güterzüge unterwegs für 2 Streckengleise. Der Ausbau des Nahverkehrs scheitert seit Jahren an der fehlenden Kapazität, dadurch kann man zur Zeit auch keinen "echten" RE fahren der nur die wichtigsten Halte bedient. Die Bestandsstrecke soll nach Inebtriebnahme der Güterzug NBS auf 200 km/h ausgebaut werden, was völlig ausreicht für den Fernverkehr. ein großer Ausbau des Fernverkehrs im Rheintal ist aktuell nicht geplant, das gibt auch die Nachfrage eher nicht her. Die Rheintalbahn soll so ausgebaut werden, dass die ICE noch genau 15 Min schneller sind zwischen Karlsruhe und Basel SBB, weil dann passt es genau auf einen Taktknoten früher in Basel SBB. Weil 1 Stunde raus holen schafft man auch mit einem 300 km/h Ausbau nur, wenn man ohne Halt von Karlsruhe Hbf bis nach Basel SBB durch fährt, das entspricht nicht dem Reisendenaufkommen und - bedürfnis.
Aktuell könnte der ICE schon zwischen Offenburg und Freiburg 6 Min schneller sein wenn die Güterzüge nicht wären, zwischen Offenburg und Karlsruhe sind auch noch mal 3 Min drin und in Basel Bad Bf steht man 8 Min rum.
Christian Snizek schrieb:
Moin.

Zwischen der Autobahn und der derzeitigen Bestandsstrecke ist kein Platz. Diese liegen ja nur wenige 100 m getrennt von einander. Ferner sind zwischen beiden Verkehrsträgern diverse Firmen angesiedelt, als da wären zum Beispiel die Teilefirma BBS, zwei Paketzentren von Zalando und der Post, diverse Ortschaften, etc. Und selbst wenn dies alles gelöst werden/sein sollte hast du immer noch ein größeres Problem: Der Wutbürger. Und deine Idee mit den Überwerfungen scheitert schlicht und ergreifend am Geld/der Finanzierung.

Allgemein gesehen bin ich eh mal gespannt, wie sich das in der Fertigstellung gestaltet (werde ich aber in meiner aktiven Zeit nicht mehr erleben), denn mit den Halten in Freiburg, Offenburg und Baden-Baden sind die Abstände um auf deine 300 km/h zu beschleunigen einfach zu kurz.

Ausbau Rheintalbahn

[www.karlsruhe-basel.de]
also bei Offenburg Süd bis Friesenheim muss ich eigentlich garnichts abreissen bei meinem Konzept, in der offiziellen Plnaung ist ja sowieso eine Verknüpfungsstelle light geplant halt nur halbseitig, da baue ich auch die 2te Seite dazu und mach einen Rückbau der Bestandsstrecke

bei Riegel muss das eine Objekt sowieso weg auch mit der heutigen Planung, mit meiner wahrscheinlich ein Zweites, das ist ja wirklich viel ein Objekt abreissen

ein reales Beispiel Stans in Tirol:
[www.google.at]
- Rückbau der Bestandsstrecke, man kann sie an den Bäumen erkennen
- Verschiebung der Bestandsstrecke an die Autobahn
- Neubau Haltepunkt Stans
- Neubau Verknüpfungsstelle Stans mit den 3 & 4 Gleis

und ja Wutbürger wie der Name sagt werden immer wütend sein, denen geht es rein um egoistische Eigeninteressen und irgendwer klagt sowieso gegen jede Planung, das ist auch der Grund wieso Deutschland so steht wie es steht, man muss eine vernünftige möglichst gute zukunftsfähige Infrastruktur planen und bauen, Wutbürger muss mein einfach ignorieren, vor allem ich rede ja von der selben Anzahl an Gleisen ich ändere ja nur die Detailausführung und das Betriebskonzept

und ja vielleicht macht 250 oder 280 mehr Sinn, das müsste man sich im Detail ansehen, war nur so eine Zahl in den Raum geworfen, aber man darf nicht vergessen die Stadtausfahrten werden zum beschleunigen genutzt, heißt ein ICE erreicht die Verknüpfungsstelle schon mit 200 auf der Uhr und kann dann weiter beschleunigen, für ein Beschleunigen von 0 wäre die Strecke definitiv zu kurz aber das ist es ja nicht
Christian_AT schrieb:
edit:
vor allem in Köln macht man das gerade, man verlängert die KRM weiter Richtung Norden mit 2 zusätzlichen Fernbahngleisen und das man frei sortieren kann baut man sogar eine kurze 6gleisigkeit, genau derartige Verknüpfungstellungen wären es vom Gleisplan:
[docplayer.org]
Soll das wirklich so umgesetzt werden? Ich dachte man zieht den Ausbau bis zum Abzw. Steinstraße durch und beseitigt dann die dortigen 130 km/h-Weichen wieder, welche immer ein runterbremsen erfordern.
Wessex Trains schrieb:
Hallo,

ganz einfach, weil die Bestandsstrecke vor allem ein Kapazitätsproblem im Güterverkehr hat, es sind viel zu viele Güterzüge unterwegs für 2 Streckengleise. Der Ausbau des Nahverkehrs scheitert seit Jahren an der fehlenden Kapazität, dadurch kann man zur Zeit auch keinen "echten" RE fahren der nur die wichtigsten Halte bedient. Die Bestandsstrecke soll nach Inebtriebnahme der Güterzug NBS auf 200 km/h ausgebaut werden, was völlig ausreicht für den Fernverkehr. ein großer Ausbau des Fernverkehrs im Rheintal ist aktuell nicht geplant, das gibt auch die Nachfrage eher nicht her. Die Rheintalbahn soll so ausgebaut werden, dass die ICE noch genau 15 Min schneller sind zwischen Karlsruhe und Basel SBB, weil dann passt es genau auf einen Taktknoten früher in Basel SBB. Weil 1 Stunde raus holen schafft man auch mit einem 300 km/h Ausbau nur, wenn man ohne Halt von Karlsruhe Hbf bis nach Basel SBB durch fährt, das entspricht nicht dem Reisendenaufkommen und - bedürfnis.
Aktuell könnte der ICE schon zwischen Offenburg und Freiburg 6 Min schneller sein wenn die Güterzüge nicht wären, zwischen Offenburg und Karlsruhe sind auch noch mal 3 Min drin und in Basel Bad Bf steht man 8 Min rum.
nein, die Bestandsstrecke hat ein Kapazitätsproblem im Allgemeinen

ich kann genau dieselbe falsche Aussage über die ICEs machen, wären da keine ICEs dann müsste man nicht neubauen, Güterverkehr und Regionalverkehr wären einfach auf der bestehenden Rheintalbahn durchzuführen, ist halt genau die identische Lüge nur anders formuliert

Güterverkehr und ICEs vertragen sich nicht weil die großen Geschwindigkeitsunterschiede

Regionalvekrehr und ICEs vertragen sich nicht weil die großen Geschwindigkeitsunterschiede

Güterverkehr und Regionalverkehr vertragen sich weil sie eine ähnliche Durchschnittsgeschwindigkeit haben, ja der Regionalverkehr hat diverse Haltepunkte aber dafür fährt er dazwischen Schneller

deshalb wird auch überall sonst die Teilung so vorgenommen, man setzt den Fernverkehr auf eigene Schienen und erreicht so eine maximale Kapazität in der Betriebsabwicklung

#######

Würzburg - Hannover seit Jahrzehnten fahren die ICEs auf einer Neubautrasse schnell während Güterverkehr und Regionalverkehr in großen Mengen über die Bestandsstrecke laufen, Nachts lässt man die Güterzüge auf die NBS und entlärmt damit die Städte und sorgt für Nachtruhe

Köln - Frankfurt ist das selbe Prinzip das man über die BestandsstreckEN problemlos Güter und Regionalvekehr fahren kann weil die störenden ICEs weg sind

Frankfurt - Mannheim plant man grade das identische

und sonst überall auch eigentlich, nur ja im Rheintal haben die BIs eine andere Realität erkämpft, für eine Verkehrswende und optimalen Bahnbetrieb ist das NICHT hilfreich, es wird sogar so witzig das die Bahn deswegen im Rheintal sogar teilweise einen 6 gleisigen Ausbau plant und machen muss, erst baut man die Güter NBS an der Auobahn und danach wird die Bestandsstrecke viergleisig ausgebaut (=6) weil sie Regionalverkehr und ICEs auf dem selben Gleis nicht vertragen
Christian_AT schrieb:
[...]
nein, die Bestandsstrecke hat ein Kapazitätsproblem im Allgemeinen

ich kann genau dieselbe falsche Aussage über die ICEs machen, wären da keine ICEs dann müsste man nicht neubauen, Güterverkehr und Regionalverkehr wären einfach auf der bestehenden Rheintalbahn durchzuführen, ist halt genau die identische Lüge nur anders formuliert

Güterverkehr und ICEs vertragen sich nicht weil die großen Geschwindigkeitsunterschiede

Regionalvekrehr und ICEs vertragen sich nicht weil die großen Geschwindigkeitsunterschiede

Güterverkehr und Regionalverkehr vertragen sich weil sie eine ähnliche Durchschnittsgeschwindigkeit haben, ja der Regionalverkehr hat diverse Haltepunkte aber dafür fährt er dazwischen Schneller
[...]
Nördlich von Offenburg verkehren einige Güterzüge auf der "schnellen" Strecke, weil die "langsame" schon zu voll ist. Deine allgemeingültigen Aussagen berücksichtigen daher nicht die konkrete Situation.

Die Bestandstrasstrecke soll in dem Abschnitt um den es hier geht für eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ertüchtigt werden. Außerdem sollen längere drei- oder viergleisige Abschnitte für fliegende Überholungen der Regionalzüge entstehen. Die Planung orientiert sich am geplanten Betriebsprogramm.

Die Planung ist gut so wie sie ist, und kein Grund die Bewohner der Gegend anzupöbeln.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 26.03.20 12:04.
Christian_AT schrieb:
[...]
und ja Wutbürger wie der Name sagt werden immer wütend sein, denen geht es rein um egoistische Eigeninteressen und irgendwer klagt sowieso gegen jede Planung, das ist auch der Grund wieso Deutschland so steht wie es steht, man muss eine vernünftige möglichst gute zukunftsfähige Infrastruktur planen und bauen, Wutbürger muss mein einfach ignorieren, vor allem ich rede ja von der selben Anzahl an Gleisen ich ändere ja nur die Detailausführung und das Betriebskonzept

und ja vielleicht macht 250 oder 280 mehr Sinn, das müsste man sich im Detail ansehen, war nur so eine Zahl in den Raum geworfen, aber man darf nicht vergessen die Stadtausfahrten werden zum beschleunigen genutzt, heißt ein ICE erreicht die Verknüpfungsstelle schon mit 200 auf der Uhr und kann dann weiter beschleunigen, für ein Beschleunigen von 0 wäre die Strecke definitiv zu kurz aber das ist es ja nicht
Schau dir doch bitte einfach mal an was überhaupt im Detail geplant ist.
Christian_AT schrieb:
nein, die Bestandsstrecke hat ein Kapazitätsproblem im Allgemeinen

ich kann genau dieselbe falsche Aussage über die ICEs machen, wären da keine ICEs dann müsste man nicht neubauen, Güterverkehr und Regionalverkehr wären einfach auf der bestehenden Rheintalbahn durchzuführen, ist halt genau die identische Lüge nur anders formuliert

Güterverkehr und ICEs vertragen sich nicht weil die großen Geschwindigkeitsunterschiede

Regionalvekrehr und ICEs vertragen sich nicht weil die großen Geschwindigkeitsunterschiede

Güterverkehr und Regionalverkehr vertragen sich weil sie eine ähnliche Durchschnittsgeschwindigkeit haben, ja der Regionalverkehr hat diverse Haltepunkte aber dafür fährt er dazwischen Schneller

deshalb wird auch überall sonst die Teilung so vorgenommen, man setzt den Fernverkehr auf eigene Schienen und erreicht so eine maximale Kapazität in der Betriebsabwicklung


Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass FV und GV derzeit nicht das Problem sind. Fährt ein GZ in Offenburg ab, kann dieser - je nach Mut des betreffenden FDL - ohne weiteres bis zum Abzweig Denzlingen vor dem Schnellzug bleiben. Im Gegenteil: in der Ausfahrt Leutersberg muss der GZ erneut abbremsen, da der IC/E erst dort vorbeirollt; ist dieser ca. drei bis fünf später, würde es - je nach Mut - durchaus bis Schliengen reichen und der FV wäre ab Basel Bad wieder plan. Was den GV ausbremst ist definitiv der Regionalverkehr, denn dadurch erreicht der GV im Rheintal einen sagenhaften Schnitt von 55 - 60 km/h, was dann wiederum zwangsläufig für Überholungen durch FV und somit für Fahrzeitverlust sorgt. Es wird interessant zu sehen, was da ab Juni so passiert, wenn zum kleinen Fahrplanwechsel Mehrverkehr durch die Umstellung von Doppelstock auf Desiro HC und Mireo auf die Schienen kommt.

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Hadufuns schrieb:
Christian_AT schrieb:
[...]
und ja Wutbürger wie der Name sagt werden immer wütend sein, denen geht es rein um egoistische Eigeninteressen und irgendwer klagt sowieso gegen jede Planung, das ist auch der Grund wieso Deutschland so steht wie es steht, man muss eine vernünftige möglichst gute zukunftsfähige Infrastruktur planen und bauen, Wutbürger muss mein einfach ignorieren, vor allem ich rede ja von der selben Anzahl an Gleisen ich ändere ja nur die Detailausführung und das Betriebskonzept

und ja vielleicht macht 250 oder 280 mehr Sinn, das müsste man sich im Detail ansehen, war nur so eine Zahl in den Raum geworfen, aber man darf nicht vergessen die Stadtausfahrten werden zum beschleunigen genutzt, heißt ein ICE erreicht die Verknüpfungsstelle schon mit 200 auf der Uhr und kann dann weiter beschleunigen, für ein Beschleunigen von 0 wäre die Strecke definitiv zu kurz aber das ist es ja nicht
Schau dir doch bitte einfach mal an was überhaupt im Detail geplant ist.
eine so sinnloser Kommentar

wenn du mir Unwissenheit unterstellst bzw Falschaussagen dann nenne bitte meine Fehler, danke
Christian_AT schrieb:
Hadufuns schrieb:
Christian_AT schrieb:
[...]
und ja Wutbürger wie der Name sagt werden immer wütend sein, denen geht es rein um egoistische Eigeninteressen und irgendwer klagt sowieso gegen jede Planung, das ist auch der Grund wieso Deutschland so steht wie es steht, man muss eine vernünftige möglichst gute zukunftsfähige Infrastruktur planen und bauen, Wutbürger muss mein einfach ignorieren, vor allem ich rede ja von der selben Anzahl an Gleisen ich ändere ja nur die Detailausführung und das Betriebskonzept

und ja vielleicht macht 250 oder 280 mehr Sinn, das müsste man sich im Detail ansehen, war nur so eine Zahl in den Raum geworfen, aber man darf nicht vergessen die Stadtausfahrten werden zum beschleunigen genutzt, heißt ein ICE erreicht die Verknüpfungsstelle schon mit 200 auf der Uhr und kann dann weiter beschleunigen, für ein Beschleunigen von 0 wäre die Strecke definitiv zu kurz aber das ist es ja nicht
Schau dir doch bitte einfach mal an was überhaupt im Detail geplant ist.
eine so sinnloser Kommentar

wenn du mir Unwissenheit unterstellst bzw Falschaussagen dann nenne bitte meine Fehler, danke
Lange nicht so sinnlos wie der ein oder andere ideologisch geladene Beitrag in diesem Forum. Schau Dir doch einfach an was geplant ist und denke dann darüber nach.
Hadufuns schrieb:
Christian_AT schrieb:
Hadufuns schrieb:
Christian_AT schrieb:
[...]
und ja Wutbürger wie der Name sagt werden immer wütend sein, denen geht es rein um egoistische Eigeninteressen und irgendwer klagt sowieso gegen jede Planung, das ist auch der Grund wieso Deutschland so steht wie es steht, man muss eine vernünftige möglichst gute zukunftsfähige Infrastruktur planen und bauen, Wutbürger muss mein einfach ignorieren, vor allem ich rede ja von der selben Anzahl an Gleisen ich ändere ja nur die Detailausführung und das Betriebskonzept

und ja vielleicht macht 250 oder 280 mehr Sinn, das müsste man sich im Detail ansehen, war nur so eine Zahl in den Raum geworfen, aber man darf nicht vergessen die Stadtausfahrten werden zum beschleunigen genutzt, heißt ein ICE erreicht die Verknüpfungsstelle schon mit 200 auf der Uhr und kann dann weiter beschleunigen, für ein Beschleunigen von 0 wäre die Strecke definitiv zu kurz aber das ist es ja nicht
Schau dir doch bitte einfach mal an was überhaupt im Detail geplant ist.
eine so sinnloser Kommentar

wenn du mir Unwissenheit unterstellst bzw Falschaussagen dann nenne bitte meine Fehler, danke
Lange nicht so sinnlos wie der ein oder andere ideologisch geladene Beitrag in diesem Forum. Schau Dir doch einfach an was geplant ist und denke dann darüber nach.
der nächste Prolo Poser Beitrag ohne Inhalt, sozusagen ideologisch geladen zu 150%

schau dir doch einfach an was ich ganz oben geschrieben habe, danke
Christian_AT schrieb:
[...]
der nächste Prolo Poser
[...]
Ich wünsche Dir auch einen schönen Tag Christian! ;)
Hadufuns schrieb:
Nördlich von Offenburg verkehren einige Güterzüge auf der "schnellen" Strecke, weil die "langsame" schon zu voll ist. Deine allgemeingültigen Aussagen berücksichtigen daher nicht die konkrete Situation.

Die Bestandstrasstrecke soll in dem Abschnitt um den es hier geht für eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ertüchtigt werden. Außerdem sollen längere drei- oder viergleisige Abschnitte für fliegende Überholungen der Regionalzüge entstehen. Die Planung orientiert sich am geplanten Betriebsprogramm.

Die Planung ist gut so wie sie ist, und kein Grund die Bewohner der Gegend anzupöbeln.
Naja, die Reintalbahn ist künftig schon ein ziemliche Kuddelmuddel. Von Norden kommend fahren tagsüber erstmal die ICE auf der NBS, der Regionalverkehr auf der Altstrecke und der SGV auch primär Altstrecke. Ab Offenburg tauschen SGV und ICE dann, SGV auf der NBS, ICE auf der ABS. Die ABS wird dabei über ca. die Hälfte der Strecke auf vier Gleise ausgebaut, also auf den Stand den man in den schon bestehenden Abschnitten auch schon hat, ohne GV NBS. Im letzten Abschnitt dann wechseln die ICE wieder auf die NBS, der GV bleit aber ebenfalls dort.

Die ursprünglichen Planungen sahen bis vor einigen Jahren vor den Abschnitt südlich von Offenburg so auszubauen wie nördlich, also viergleisig in Bestandslage. Das wurde nur geändert, weil die Anwohner lautstark eine NBS an der Autobahn gefordert haben. Warum man dann allerdings nicht den klassischen Weg einer NBS im Mischverkehr gewählt hat, sondern praktisch 1,5 NBS baut entzieht sich meiner Kenntnis. Klar, mit der Autobahn NBS kann man weniger Verknüpfungen zur Altstrecke bauen, aber nördlich Offenburg sind die auch nicht gerade leistungsfähig angelegt (alles niveaugleich).
Wessex Trains schrieb:
ganz einfach, weil die Bestandsstrecke vor allem ein Kapazitätsproblem im Güterverkehr hat, es sind viel zu viele Güterzüge unterwegs für 2 Streckengleise. Der Ausbau des Nahverkehrs scheitert seit Jahren an der fehlenden Kapazität, dadurch kann man zur Zeit auch keinen "echten" RE fahren der nur die wichtigsten Halte bedient. Die Bestandsstrecke soll nach Inebtriebnahme der Güterzug NBS auf 200 km/h ausgebaut werden, was völlig ausreicht für den Fernverkehr. ein großer Ausbau des Fernverkehrs im Rheintal ist aktuell nicht geplant, das gibt auch die Nachfrage eher nicht her. Die Rheintalbahn soll so ausgebaut werden, dass die ICE noch genau 15 Min schneller sind zwischen Karlsruhe und Basel SBB, weil dann passt es genau auf einen Taktknoten früher in Basel SBB. Weil 1 Stunde raus holen schafft man auch mit einem 300 km/h Ausbau nur, wenn man ohne Halt von Karlsruhe Hbf bis nach Basel SBB durch fährt, das entspricht nicht dem Reisendenaufkommen und - bedürfnis.
Aktuell könnte der ICE schon zwischen Offenburg und Freiburg 6 Min schneller sein wenn die Güterzüge nicht wären, zwischen Offenburg und Karlsruhe sind auch noch mal 3 Min drin und in Basel Bad Bf steht man 8 Min rum.
Also da würde mich jetzt doch interessieren woher du diese Informationen hast, das widerspricht nämlich komplett den offiziellen Angaben.
Strizie schrieb:
Christian_AT schrieb:
edit:
vor allem in Köln macht man das gerade, man verlängert die KRM weiter Richtung Norden mit 2 zusätzlichen Fernbahngleisen und das man frei sortieren kann baut man sogar eine kurze 6gleisigkeit, genau derartige Verknüpfungstellungen wären es vom Gleisplan:
[docplayer.org]
Soll das wirklich so umgesetzt werden? Ich dachte man zieht den Ausbau bis zum Abzw. Steinstraße durch und beseitigt dann die dortigen 130 km/h-Weichen wieder, welche immer ein runterbremsen erfordern.
kurz: JA

man kann einfach zusammenfassen in den letzten 40 Jahren ist verdammt viel falsch gelaufen bei der Bahn, was gebaut wurde nur begrenzt nutzbar und begrenzt sinnvoll bzw auch was nicht gebaut wurde

die Rheintalbahn und Ypsilon/AlphaE sind da noch so Altlasten im Planungsstadium mit begrenzt sinnvoll

aber die Neuplanungen Fulda - Hanau, Frankfurt - Mannheim, Knoten Frankfurt, eben das in Köln, Knoten München und wie es sich langsam andeutet das auch etwas entsteht Knoten Hamburg, Brenner Nordzulauf, .... alles extrem sinnvoll und hochgradig wirksam in Kapazität und betrieblicher Flexibilität

für den Normalbürger sind diese neuen Projekte nur noch nicht zu erkennen weil der Normalbürger eigentlich nur das merkt was fertig ist und genutzt wird, das wir da aber von vielen Jahren Planung und Bau reden kann man mit einem gewissen Fachblick einen Blick in die Zukunft werfen und da ist wirklich etwas passiert, fast wie der Übergang von Schwarz auf Weiß
Christian_AT schrieb:
deshalb wird auch überall sonst die Teilung so vorgenommen, man setzt den Fernverkehr auf eigene Schienen und erreicht so eine maximale Kapazität in der Betriebsabwicklung

Also man muss da schon aufpassen. Bei Frankfurt-Mannheim, Frankfurt-Fulda etc ist ja einiges los an ICEs (und etliches mehr absehbar), so dass eigene HGV-Gleise dann auch einen ordentlichen Kapazitätseffekt haben. Bei Strecken mit dagegen nur ein bis zwei ICEs pro Stunde und Richtung (Fulda-Würzburg, Erfurt-Nürnberg, Leipzig-Dresden oder Brennerzulauf) zieht das Kapazitätsargument für reine Schnellfahrstrecken kaum noch, weil auf dem Bestand dann ja nur wenige zusätzliche Trassen geschaffen werden. Insofern da dann Bedarf für eine Kapazitätsausweitung besteht, müsste man die neuen Gleise schon eher für Mischverkehr auslegen.

Wessex Trains schrieb:
Zitat:
Die Bestandsstrecke soll nach Inebtriebnahme der Güterzug NBS auf 200 km/h ausgebaut werden, was völlig ausreicht für den Fernverkehr. ein großer Ausbau des Fernverkehrs im Rheintal ist aktuell nicht geplant, das gibt auch die Nachfrage eher nicht her.
Das stimmt nicht, Ausbau auf nur 200km/h ist nur in den Zuläufen auf Freiburg zwischen Kenzingen und Buggingen vorgesehen. Über all sonst soll der Fernverkehr 250km/h fahren können. Und wie Christian_AT richtig bemerkt hat, wird in Teilabschnitten zusätzlich zur Güter-NBS auch die Bestandsstrecke
viergleisig ausgebaut, weil sich sonst Fern- und Regionalverkehr in die Quere kämen und zudem teilweise Bahnsteige an den Hauptgleisen liegen würden (was bei 250km/h aber nicht zulässig ist).

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