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Auszüge aus der Meldung in der shz:

Sylt | Zum Schutz der Sicherheit von Sylt-Pendlern gibt es für den blauen Autozug künftig ein vergünstigtes Sparpreisticket. Das Angebot gilt ab Donnerstag für die Fortdauer des aktuell geltenden Versorgungsfahrplans, also mindestens bis zum 19. April.....

Einer RDC-Pressemitteilung zufolge bietet der blaue Autozug den Pendlern damit die Möglichkeit, im eigenen Privatfahrzeug zur Arbeit zu fahren und den Kontakt in Personenzügen oder vollbesetzten Transportern bestmöglich zu vermeiden. Pendler können damit in ihrem eigenen Pkw oder Transporter (max. 3,0 t Gewicht, 2,70 m Höhe und 6,0 m Länge) für 37 Euro insgesamt am selben Wochentag montags bis freitags auf die Insel und zurück aufs Festland fahren...

Ebenfalls speziell im Hinblick auf die Pendler erweitert der blaue Autozug ab Donnerstag den seit 20. März geltenden Versorgungsfahrplan um vier zusätzliche Abfahrten:
> ab Niebüll: zusätzlich um 6.05 und 15.05 Uhr
> ab Westerland: zusätzlich um 8.30 Uhr und 16.30 Uhr (montags bis freitags)

– Quelle: [www.shz.de] ©2020
Oberdeichgraf schrieb:
Auszüge aus der Meldung in der shz:

Pendler können damit in ihrem eigenen Pkw für 37 Euro insgesamt am selben Wochentag montags bis freitags auf die Insel und zurück aufs Festland fahren...

– Quelle: [www.shz.de] ©2020
37 Euro für einmal hin und zurück - für Pendler nun auch nicht gerade "das Schnäppchen"


P.S.: Der verlinkte Artikel ist exklusiv für die Abonenten
andreas + schrieb:
37 Euro für einmal hin und zurück - für Pendler nun auch nicht gerade "das Schnäppchen"


P.S.: Der verlinkte Artikel ist exklusiv für die Abonenten
Hallo,
wenn ich heute wieder lese, dass auf den Fahrten von Husum, Bredstedt und Niebüll wieder teilweise die 628 unterwegs waren, ist die Fahrt im eigenen PKW doch deutlich risikoärmer.
Bunt gemischtes Publikum im überfüllten Zug und keine Chance auf den eigentlich geforderten Mindestabstand: Wer würde sich das freiwillig antun?
Zumindest für besser bezahlte Arbeitnehmer oder Selbständige ist der Autozug dann eine sichere Alternative.

Weil der Artikel nicht frei lesbar ist, hatte ich die wichtigsten Textpassagen zitiert.
Leider fand ich die angebliche PM des Betreibers bisher nicht im Internet.
andreas + schrieb:
37 Euro für einmal hin und zurück - für Pendler nun auch nicht gerade "das Schnäppchen"
Unterschätze die Pendler nicht. Die machen sich das zum Schnäppchen. Einfach 4 Leute ins Auto und los geht´s.
andreas + schrieb:
Oberdeichgraf schrieb:
Pendler können damit in ihrem eigenen Pkw für 37 Euro insgesamt am selben Wochentag montags bis freitags auf die Insel und zurück aufs Festland fahren...

– Quelle: [www.shz.de] ©2020
37 Euro für einmal hin und zurück - für Pendler nun auch nicht gerade "das Schnäppchen"
Ich vermisse ferner den Umweltschutzaspekt: es sollte 10% Rabatt für Elektroautos geben. Damit würde das Angebot zu einem Maßstab für die gesamte künftige Verkehrspolitik.
Gumminase schrieb:
andreas + schrieb:
37 Euro für einmal hin und zurück - für Pendler nun auch nicht gerade "das Schnäppchen"
Unterschätze die Pendler nicht. Die machen sich das zum Schnäppchen. Einfach 4 Leute ins Auto und los geht´s.
Hoffentlich alle getestet!
Oberdeichgraf schrieb:
Bunt gemischtes Publikum im überfüllten Zug und keine Chance auf den eigentlich geforderten Mindestabstand:

Weist Du was? Setz Dich mal aktuell in einen Zug bevor Du hier so einen Unsinn postest. Das sind derzeit mehrheitlich Leerfahrten.
Ich kann nur beobachten, dass derzeit viel mehr Leute als sonst per Lautsprecher telefonieren.

kmueller schrieb:
Hoffentlich alle getestet!
Mit welchen Tests? Wer nicht bekannt/berühmt ist oder begründeten Verdacht hat, wird nicht getestet. Da kannst Du Dich sonstwie ausreissen.
Ich verstehe nur Bahnhof schrieb:
Weist Du was? Setz Dich mal aktuell in einen Zug bevor Du hier so einen Unsinn postest. Das sind derzeit mehrheitlich Leerfahrten.
Ich kann nur beobachten, dass derzeit viel mehr Leute als sonst per Lautsprecher telefonieren.
Die Züge zwischen Niebüll und Westerland bzw. zurück sind zu den klassischen Pendlerzeiten nicht wirklich leerer. Da gab's die letzten Tage viel Theater, weil zu kurze Züge zum Teil eingesetzt werden....
gastronomie1916 schrieb:
Ich verstehe nur Bahnhof schrieb:
Weist Du was? Setz Dich mal aktuell in einen Zug bevor Du hier so einen Unsinn postest. Das sind derzeit mehrheitlich Leerfahrten.
Ich kann nur beobachten, dass derzeit viel mehr Leute als sonst per Lautsprecher telefonieren.
Die Züge zwischen Niebüll und Westerland bzw. zurück sind zu den klassischen Pendlerzeiten nicht wirklich leerer. Da gab's die letzten Tage viel Theater, weil zu kurze Züge zum Teil eingesetzt werden....
Welch Wunder, gerade die Berufstätigen, und dazu gehören auch Handwerker, fahren ja jeden Tag auf die Insel und zurück. Das wissen doch auch Verkehrsunternehmer und Aufgabenträger. Dass die Resienden in den Corona-Zeiten nicht wie Heringe zusammen gepresst werden wollen, sollte in diesen Zeit wohlverständlich sein. Wenn die DB Tochter das nicht begreifen oder packen will oder wenn gar das Land da merkwürdige Empfehlungen abgegen hat, dann müssen halt auch alternative Wege mit den blauen Wagen benutzbar sein.

Warum fährt man auf der Verbindung nicht alle Züge mit Doppeltraktion? Evtl. Brechen in Niebüll oder Husum: Doppeltraktion Westerland bis Niebüll bzw. Husum, von dort Einfachtraktion bis nach Hamburg, wenn für den Rest der Strcke die Kapazität reicht. Den durchgehend reisenden Fahrgästen dürfte einmal Zuggarniturwechsel am Bahnsteig schon als kleineres Übel zuzumuten sein und die Fahrzeit dürfte sich kaum ändern.

Ferner, interessant dürfte es für all jene Pendler sein, die ihren Arbeitsplatz vom Bahnhof aus nicht zu fuß erreichen, sprich: Normalerweise auf der Insel bis zu 20 km Richtung Nord oder Süd weiter fahren. Vielleicht auch im Bus mit Körperkontakt? Das stresst.
Zum Insulanertarif - Syltfähre für Pendler wieder erreichbar

Damit kostet die Hin- und Rückfahrt für einen bis zu 6 Meterlangen Pkw inklusive der Personen 26,00 Euro für die Pendler/innen.
Syltfähre weitet die Versorgung nach Sylt aus
Flensburg, 26. März 2020 • Ab sofort dürfen auch Pendler vom Festland wieder mit der Syltfähre auf die Insel Sylt fahren. Seit der Schließung der Grenzen am 14. März war dies vorrangig nur den Spediteuren vorbehalten, die Reederei hat die Inselversorgung durch einen speziellen Frachtfahrplan seitdem sichergestellt. Seit heute erlaubt die Grenzpolizei auch wieder den Grenzübertritt für alle deutschen Pendler, die eine gültige Arbeitsbescheinigung eines Arbeitnehmers mit Sitz auf Sylt vorweisen können.
[www.sylt-tv.com]

Allerdings dürfte so die Reisezeit zur Arbeit außerhalb der üblichen Zumutbarkeit liegen.
Wer die Hoffnung hat, dass sein Arbeitgeber die Krise übersteht, wird das vielleicht akzeptieren.