DREHSCHEIBE-Online 

Anzeige

HIER KLICKEN!

 01 - News 

  Neu bei Drehscheibe Online? Hier registrieren! Zum Ausprobieren und Üben bitte das Testforum aufsuchen!
News und aktuelles Betriebsgeschehen - Fragen sind keine News, können aber in den anderen Foren gerne gestellt werden. Für Updatemeldungen von Websites bitte das Forum Bahn und Medien verwenden.
Hallo,

der Anschlagversuch scheint schon aufgeklärt worden zu sein:

Spiegel: Täter festgenommen


Klasse, dass die Ermittlungen so schnell erfolgreich waren!

Viele Grüße

Jürgen



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.03.20 14:17.
In diesen Tagen eine sehr ermutigende Nachricht, dass die Behörden weiterhin zuverlässig Ihre Arbeit tun.

[www.hessenschau.de]
Sehr erfreulich, dass so schnell möglicherweise aufgeklärt werden konnte. Nicht nur zwecks Verhinderung weiterer solcher Vorfälle, sondern auch zum Vermeiden wilder Spekulationen.

Was mir noch nicht wirklich einleuchten will: laut Berichten wären die Schienenschrauben entfernt worden, also offenbar sind sie nicht mehr vorhanden. Auf 80 Meter liegen wohl ca. 130 Schwellen (so auf Schnellfahrstrecken auch 60 cm Abstand verwendet werden). Das sind dann über 530 Schrauben! Da braucht man doch maschinelle Unterstützung oder einen größeren Trupp, wenn man da alle entfernen will. Das schafft doch keine Einzelperson?

Eigentlich kein Versuch

geschrieben von: autolos

Datum: 21.03.20 15:10

Es war ein weitgehend missglübkter Anschlag, aber kein Versuch.

bitte beim Thema bleiben

geschrieben von: Rönshausener (Mod)

Datum: 21.03.20 15:46

und die Schmutzbeiträge im ideologischen Keller lassen. Danke

Gruß
Rönshausener (Mod)
Auch, wenn man nur 1/4 der von Dir errechneten Anzahl an Schräubchen lösen wollte, benötigte man dafür mehrere Personen und, wenn man das schnell durchziehen wollte, ggfs. (ziemlich grosse) maschinelle Schrauber.
Unentdeckt?
Ich vermute daher einen "Insider-Job". Ist mir im Übrigen sch...egal, wenn das als "pure Spekulation" bezeichnet, wer ein Interesse dran hat. Die Arbeit der Ermittler ist hoffentlich noch nicht vorbei.
Und keinen "Einzeltäter" (wieso bekommt man bei diesem Ausdruck inzwischen Pickel und Reizhusten?)
Das koinzidiert zudem mit dem Anschlag in Franken, der etwas weniger "fleissig" daherzukommen scheint:
[www.drehscheibe-online.de]
Jedoch mit anscheinend verwandtem, wenn nicht gar gleichem ideologisch-medial-krankem Hintergrund.
"Der" Täter des NBS-Anschlages mit passendem Werkzeug im Auto soll grad' erst aus einer JVA bei Nürnberg entlassen worden sein ...
Grusz

Der Unglaeubige Thomas
Der Ungläubige Thomas schrieb:
Auch, wenn man nur 1/4 der von Dir errechneten Anzahl an Schräubchen lösen wollte, benötigte man dafür mehrere Personen und, wenn man das schnell durchziehen wollte, ggfs. (ziemlich grosse) maschinelle Schrauber.
Unentdeckt?

Ich vermute daher einen "Insider-Job".
Das koinzidiert zudem mit dem Anschlag in Franken, der etwas weniger "fleissig" daherzukommen scheint:
[www.drehscheibe-online.de]
Jedoch mit anscheinend verwandtem, wenn nicht gar gleichem ideologisch-medial-krankem Hintergrund.
"Der" Täter des NBS-Anschlages mit passendem Werkzeug im Auto soll grad' erst aus einer JVA bei Nürnberg entlassen worden sein ...
Aber welchem Hintergrund?

Lt. SPIEGEL kam man dem Täter über ein "Bekennerschreiben" auf die Spur. Da hätte man schon etwas mehr sagen können als 'Motivlage noch nicht geklärt'. Ob es eine inhaltlichen Überschneidung zwischen dem Grund für den JVA-Aufenthalt und dem Inhalt des Schreibens gibt, braucht auch kein Staatsgeheimnis zu sein; eventuelle Komplizen kennen sicherlich beides.
Hallo!

Ein wunderbarer Erfolg, Danke an die hessische Polizei!

Kai-Uwe, der "Cottbuser"

Mit freundlichen Grüßen

Der Cottbuser
Man sollte davon ausgehen, dass man nicht alles über die Medien breittreten und ggfs. Täterwissen ausplaudern will.
"Hintergrund" (strukturell / organisatorisch):
"Masterminded" könnte abseits von Verschwörungstheorien bedeuten:
(Beispielsweise) Die von Dir zum fränkischen Anschlag zitierte Quelle (die hier offenbar aus guten Gründen nicht mehr gepostet werden soll) ...
-- ruft diffus zu Taten auf, radikalisiert Leute, bei denen sowas unabhängig voneinander auf "fruchtbaren" Boden fällt, erteilt aber selbst keinen Auftrag
-- plant mehrere derartige Taten parallel mit Untergruppierungen
-- beauftragt separat Desperado-Existenzen und trötet parallel dazu diese Aufrufe ins Darknet
-- ist Teil (Chef, Planungsstab, ...) einer kriminellen Organisation
Kriminologen und Kriminalisten dürften das ggfs. auch anders (besser) systematisieren.

"Hintergrund" (motivorientiert) könnten Leute sein, die dem Staat abhold gesonnen sind, mal allgemein gesprochen, oder vorgeben, dieses zu sein. Die Zielauswahl kann sich dann wohl jeder selbst denken.

Fragen: "Wohnsitzlos" und "sein Auto"; kann man ein Kfz auf sich zulassen, wenn man keinen Halterwohnsitz angeben kann? Schwerer Maschinenschrauber im Auto, ggfs. Ersatzwerkzeug (Variante K-Oberbau am Tatort ist mir nicht bekannt, Stichwort "Pandrol Clips"?) woher, wie "tragbar"? Worauf war das Bekennerschreiben verfasst?

Meine Hoffnung ist nur, dass die Ermittlungen weiter gehen!

Der Unglaeubige Thomas
Hallo,
für mich eine etwas komische Geschichte.
Erst sollte der betroffene Gleisabschnitt auf einer Brücke sein, dann im Wald.
Was das "Spezialwerkzeug" angeht, ist das wohl nicht schwer zu bekommen.
Ich habe schon oft verlassene Baustellen an Gleisen gesehen, wo die passende Ausrüstung abgelegt war.
Zudem braucht man auch für andere Arbeiten etwas gröberes Werkzeug: Bis 40 mm könnte ich sofort aushelfen.
Dass der Typ zudem noch Briefe abgeschickt hat, bis hin ins Bundeskanzleramt, lässt eher auf einen gestörten Menschen schließen.
Die Tat in der geschilderten Form sowieso.
Ob das nun eine einmalige Sache war, wird sich zeigen.
Es kann doch Brücken im Wald geben. Oder über einen Wald hinweg.

Gruß, Olaf

(,“)
< />
_/\_

Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!
Wenn ich das in einer Boulevardzeitung richtig verstanden habe, sass der Verdächtige schonmal wegen Erpressung im Knast.
Hallo!

Exakt, wird im Link von der Hessenschau auch bestätigt.

Edit: noch am Samstag Abend wurde Haftbefehl erlassen.

Kai-Uwe, der "Cottbuser"

Mit freundlichen Grüßen

Der Cottbuser




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.03.20 16:40.
Und was ich mir überlege: das Arbeiten im Gleis ohne Rottenwarnanlage ist doch auch für den Täter extrem gefährlich. Hat der nachts gearbeitet?

Nachtrag: ich lese gerade, der Schaden wurde am Freitag morgens entdeckt. Da muss der Täter eine lange Nacht hinter sich gehabt haben.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.03.20 21:52.
Der Ungläubige Thomas schrieb:
Auch, wenn man nur 1/4 der von Dir errechneten Anzahl an Schräubchen lösen wollte, benötigte man dafür mehrere Personen und, wenn man das schnell durchziehen wollte, ggfs. (ziemlich grosse) maschinelle Schrauber.
Das muss ja nicht "schnell" passiert sein. Jede Nacht 10 - 20 Schrauben lösen, bis es auffällt bzw. ein Zug entgleist. Im Schutz der Dunkelheit hat man alle Zeit der Welt und tagsüber fallen fehlende Schrauben auf der Aussenseite der Schienen nicht auf.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker
Stoff schrieb:
Und was ich mir überlege: das Arbeiten im Gleis ohne Rottenwarnanlage ist doch auch für den Täter extrem gefährlich. Hat der nachts gearbeitet?

Nachtrag: ich lese gerade, der Schaden wurde am Freitag morgens entdeckt. Da muss der Täter eine lange Nacht hinter sich gehabt haben.
Ein blick in den Fahrplan verrät einem das zwischen 0 und 3 Uhr auf der SFS keine Züge unterwegs sind. Und mit einem Akku Tangentialschrauber sollten die Schrauben relativ schnell zu entfernen sein.
Stoff schrieb:
Und was ich mir überlege: das Arbeiten im Gleis ohne Rottenwarnanlage ist doch auch für den Täter extrem gefährlich.
Kriminelle halten sich eher selten an Arbeitsschutzvorschriften. Man kann Züge hören und sehen. Insbesondere wenn man weiss, aus welcher Richtung sie kommen (zweigleisige Strecke). Die Schrauben der äusseren Schiene kann man sogar demontieren, ohne das Gleis zu betreten.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker

Überwachungsmaßnahmen gäbe es ...

geschrieben von: Teckel

Datum: 21.03.20 23:14

… man schaue

hier

(z. B. bei min 2'40, 3'15).

Sollte doch eigentlich Standard sein/werden!?

Es grüßt der Teckel

Re: Überwachungsmaßnahmen gäbe es ... (o.w.T)

geschrieben von: ichglaubdasnet

Datum: 21.03.20 23:21

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.03.20 15:19.

Unglaublich!

geschrieben von: Teckel

Datum: 21.03.20 23:25

Dass das noch so glimpflich ausgegangen ist, grenzt schon fast an ein Wunder!

Es grüßt der Teckel
Hallo,

> Ein blick in den Fahrplan verrät einem das zwischen 0 und 3 Uhr auf der SFS keine Züge unterwegs sind. Und mit einem
> Akku Tangentialschrauber sollten die Schrauben relativ schnell zu entfernen sein.

schon mal Gleisbau gemacht? Bei der Menge an Schrauben wird das aber schon sportlich in drei Stunden das zu schrauben, wenn man nur einen Akku-Schlagschrauber hat und alleine arbeitet. Die Kleineisen wegzuraeumen braucht auch seine Zeit. Das sollte man nicht unterschaetzen. Daher glaube ich eher, dass der das in mehreren Naechsten schrittweise gemacht hat oder es gab Helfer.

Den Typen hatten wir uns mal einladen sollen, als wir fuer den Museumsbahnverein Gleise zur Materialgewinnung abgebaut haben :-)
Wir haben seinerzeit mit einer Schraubmaschine gearbeitet und das zog sich ganz schoen hin.


Armin

[www.muehlenroda.de] (Muehl privat)
[www.museumsstellwerk.de] (Museumsstellwerk Rheine e.V.)

Re: Überwachungsmaßnahmen gäbe es ...

geschrieben von: Lok35

Datum: 22.03.20 04:11

Guten Morgen, die Überwachung sollte schnell eingerichtet werden. Es wird nicht der letzte Anschlag sein, Gründe werden Leute immer finden, aber die Konsequenzen werden wieder andere tragen. Gut, dass niemand zu Schaden kam...
Anschlussbahn schrieb:
Den Typen hatten wir uns mal einladen sollen, als wir fuer den Museumsbahnverein Gleise zur Materialgewinnung abgebaut haben :-)
Wir haben seinerzeit mit einer Schraubmaschine gearbeitet und das zog sich ganz schoen hin.
In der JVA wird er sicher wieder arbeiten müssen. Reich doch mal bei den zuständigen Behörden den Vorschlag ein, ihn zu euch zu schicken.

Re: Überwachungsmaßnahmen gäbe es ...

geschrieben von: Der Ungläubige Thomas

Datum: 22.03.20 11:46

Danke für das Bild, Dein Nick sagt alles ...
Idee: Die LZB-Kabel auf Störsignale während der Betriebsruhe ausrichten. Jeder Metalleintrag in ein HF-Feld sollte einen räumlich identifizierbaren Alarm auslösen, vgl. I-Schleife an LSA des Strassenverkehrs. Die Beschädigung des Kabels würde ebenfalls registriert. Nicht "zeitnah", sondern SOFORT.
Diese Art des Anschlages gabs in den 1970er Jahren auch mal mit einem "Mister X"-Erpresser (rund um Karlsruhe?). Waren damals iirc aber keine entfernten Federclips, sondern klassischer K-Oberbau; ist für mich aber zu lange her.
Wachsam bleiben!
Und ich meine, sogar in Japan und China wird vor der morgendlichen BEtriebsaufnahme ein Prüffahrzeug über die Strecke(nabschnitte) geschickt. Hier waren lt. Zeitungsmeldungen (dpa) bereits "mehrere ICE-Züge" über die Schadstelle gefahren, bevor das Ganze bemerkt wurde.
Sparmassnahme, Schlamperei, oder "laut Vorschriftenwerk nicht vorgesehen" (d.h. die Neue Deutsche Ausrede für "3 Affen machen")?

Der Unglaeubige Thomas
Hallo,

ich habe schon öfter auf unserer Strecke gleis-gebaut und kann dazu sagen:

Mit einem (gestohlenen?) Gleisschrauber sind die 270 Schrauben in 70-90 Minuten gelöst, da bleibt genug Zeit alles sauber aufzuräumen.
Wegen des Gewichts so einer Maschine deutet dann vieles auf einen Mittäter hin; und solange der nicht gefasst ist, wird das die Öffentlichkeit sicher nicht erfahren.

Freundliche Grüße,

Christoph

Re: Überwachungsmaßnahmen gäbe es ...

geschrieben von: Rodscha

Datum: 22.03.20 14:53

Der Ungläubige Thomas schrieb:
Danke für das Bild, Dein Nick sagt alles ...
Idee: Die LZB-Kabel auf Störsignale während der Betriebsruhe ausrichten. Jeder Metalleintrag in ein HF-Feld sollte einen räumlich identifizierbaren Alarm auslösen, vgl. I-Schleife an LSA des Strassenverkehrs. Die Beschädigung des Kabels würde ebenfalls registriert. Nicht "zeitnah", sondern SOFORT.
Beschädigungen am LZB-Kabel werden ja bereits sofort registriert, da sollte man nichts ändern müssen. Oder irre ich da?
Hallo,

> Wegen des Gewichts so einer Maschine deutet dann vieles auf einen Mittäter hin; und solange der nicht gefasst ist, wird
> das die Öffentlichkeit sicher nicht erfahren.

so ist es. Das Ding traegt man nicht alleine ans Gleis. Zumindest dafuer muss man einen Helfer haben. Selbst dann laeuft man zu zweit mit so einer Maschine nicht irgendwo quer durch die Landschaft, eine Boeschung runter, sondern versucht so nahe wie moeglich mit dem Auto, bzw. Anhaenger ans Gleis zu fahren.

Alles schon merkwuerdig.

Armin

[www.muehlenroda.de] (Muehl privat)
[www.museumsstellwerk.de] (Museumsstellwerk Rheine e.V.)
Dampfbahn-Zf schrieb:
Hallo,

ich habe schon öfter auf unserer Strecke gleis-gebaut und kann dazu sagen:

Mit einem (gestohlenen?) Gleisschrauber sind die 270 Schrauben in 70-90 Minuten gelöst, da bleibt genug Zeit alles sauber aufzuräumen.
Wegen des Gewichts so einer Maschine deutet dann vieles auf einen Mittäter hin; und solange der nicht gefasst ist, wird das die Öffentlichkeit sicher nicht erfahren.

Freundliche Grüße,

Christoph
Bist du dir sicher? Einschließlich Umsetzen des Gleisschraubers sind das 20 Sekunden pro Schraube...

Jochen

Schwellenhalter?

geschrieben von: märchenerzähler

Datum: 23.03.20 18:32

Lt. Spiegel wurden 127 Schwellenhalter gelockert.
Könnte dies bitte mal jemand genauer beschreiben was dies heißt?

Solltest du das wirklich nicht wissen?

geschrieben von: Nietenreko

Datum: 23.03.20 19:02

Schwer vorzustellen, daß jemand, der bei DSO schreibt, nicht weiß, wie ein Oberbau aufgebaut ist! Zumindest solltest du wissen, wo du nachschauen kannst. Oder wolltest du dich nur darüber mokieren, daß ein fachlich völlig unbeleckter Feld-, Wald- und Wiesen-Journalist den korrekten Fachbegriff nicht weiß?

Hinweis: Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.

Re: Solltest du das wirklich nicht wissen?

geschrieben von: Jochen-1958

Datum: 23.03.20 19:13

Nietenreko schrieb:
Schwer vorzustellen, daß jemand, der bei DSO schreibt, nicht weiß, wie ein Oberbau aufgebaut ist! Zumindest solltest du wissen, wo du nachschauen kannst. Oder wolltest du dich nur darüber mokieren, daß ein fachlich völlig unbeleckter Feld-, Wald- und Wiesen-Journalist den korrekten Fachbegriff nicht weiß?
Solche arroganten Antworten brauchen wir hier nicht!!! Hast Du vielleicht mal darüber nachgedacht, dass die Frage von märchenerzähler über diese Begrifflichkeit "Schwellenhalter", was natürlich Unsinn ist, hinausgeht? Könnte sich die Frage vielleicht auch darauf beziehen, wie der notwendige Arbeitsaufwand für diesen Sabotageakt einzuschätzen ist? Kann dies einer alleine bewerkstelligen mit An- und Abtransport des Geräts?

Oder bist Du der Meinung, dass auch eine solche Frage unzulässig ist und man dies wissen MUSS, wenn man bei DSO schreibt???

Einfach mal Ball ein bisschen flach halten, denn dumme Fragen gibt es nicht...

Jochen

Re: Überwachungsmaßnahmen gäbe es ...

geschrieben von: Carsten Frank

Datum: 23.03.20 22:51

Die Schiene wird sich aber erst im Rahmen mehrerer Überfahrten so weit verschoben haben.
Morgendliche Lz-Lokfahrten auf der KRM gibt oder gab es durchaus, vor allem auch zum Enteisen der Oberleitung vor den schnellen ICE.

Re: Überwachungsmaßnahmen gäbe es ...

geschrieben von: Kölnbahner

Datum: 24.03.20 13:02

Dank und Kompliment an Lukas, den Lokomotivführer, der es gemerkt und gemeldet hat. 80m sind so winzig auf einer Schnellfahrstrecke...