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Hallo!

[www.airliners.de]

Die Politik erwägt offenbar die Einstellung des deutschen Luftverkehrs. Nur doch die großen Flughäfen Frankfurt und München sollen für den Frachtverkehr und ggf. für Heimkehrer geöffnet bleiben, so Bundesverkehrsminister Scheuer.

Zitat
Gleichzeitig sagt die Bundesregierung der Luftverkehrswirtschaft ihre Unterstützung in der Coronavirus-Krise zu.
Dürfte damit die erste Branche im Verkehrsbereich sein, die großzügig Unterstützung erhält. Von Unterstützung für die Bahnen hab ich bislang noch nichts gehört. Wie so oft steht im Hause Scheuer die Bahn eher hinten an.

Wenn für den Bereich Bahn nicht ebenfalls in dem Umfang nachgelegt wird, dürfte langfristig sich die Konkurrenzsituation Luft-Schiene zum Nachteil der Bahn verschlechtern.

Als positives nehmen wir mit, dass die Bahn dann zumindest nur noch das Auto als Konkurrenz innerdeutsch hätte.

Viele Grüße
fahremitderbahn
fahremitderbahn4020 schrieb:
Als positives nehmen wir mit, dass die Bahn dann zumindest nur noch das Auto als Konkurrenz innerdeutsch hätte.

Allerdings mit kaum noch Fahrbedürfnissen.
Werntalbahn schrieb:
fahremitderbahn4020 schrieb:
Als positives nehmen wir mit, dass die Bahn dann zumindest nur noch das Auto als Konkurrenz innerdeutsch hätte.

Allerdings mit kaum noch Fahrbedürfnissen.

Ich denke auch das es bald zu einer Einstellung des Personenverkehrs kommt, zumindest des Fv. Spätestens wenn in den nächsten Tagen eine Ausgangssperre kommt wie auch in Italien oder Spanien braucht es den Pv nicht mehr, höchstens noch etwas Nv.
fahremitderbahn4020 schrieb:
[www.airliners.de]

Die Politik erwägt offenbar die Einstellung des deutschen Luftverkehrs. Nur doch die großen Flughäfen Frankfurt und München sollen für den Frachtverkehr und ggf. für Heimkehrer geöffnet bleiben, so Bundesverkehrsminister Scheuer.
So langsam artet das in Aktionismus aus. Ganz nach Seehofers "Schuld ist nur, wer nichts tut". Was übrigens nicht gleichbedeutend ist mit "Wer möglichst viel tut macht es richtig".

Wir brauchen die Wirtschaft irgendwann mal wieder. Von 20% Leistung (sorgfältige Hygiene, jedoch kein Komplettverbot) auf 100% hoch zu fahren ist bedeutend einfacher als von 0%.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker
Der Luftfahrtkoordinator der Bundesregierung hat heute gesagt, dass man vor allem den „systemrelevanten“ Luftfrachtverkehr unbedingt braucht. Von kompletter Einstellung kann also nicht die Rede sein.

Aber wohin wollte und könnte man jetzt als Passagier noch fliegen? Unsere Grenzen sind ja ziemlich zu?

Gruss aus ICE516
Greta wird sich freuen. Auch über den wirtschaftlichen Niedergang, der mit Sicherheit eine CO2-Reduzierung zur Folge hat. Das war schon bei der Finanzkrise so.

Re: Politikversagen?

geschrieben von: Bahnreformreform

Datum: 16.03.20 16:52

"So langsam artet das in Aktionismus aus"

Sämtliche Aktionen kommen eh mindestens 2 Wochen zu spät. Im Kabinett will keiner sein Versagen eingestehen und Verantwortung wird weiter gereicht, also alles wie immer.
Sollte jetzt in einem Betrieb bei einem Arbeitnehmer Corona nachgewiesen werden, muss die Geschäftsführung Eindämmungs-Maßnahmen nachweisen können obwohl man selbst untätig war. Toll!
fahremitderbahn4020 schrieb:
Von Unterstützung für die Bahnen hab ich bislang noch nichts gehört.
Die Bahnen fahren im Gegensatz zum Luftverkehr aber auch noch weitestgehend. Wozu braucht's da also jetzt schon finanzielle Unterstützung??

Gruß Peter

Was die Erde braucht, ist eine Menschheit, die sie nicht länger als Supermarkt, sondern als Heimat betrachtet.
Yann Arthus-Bertrand (*1946) französischer Fotograf, Reporter, Umweltschützer




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.03.20 16:55.

Fahrgeldeinnahmen ...

geschrieben von: bahnratefuchs

Datum: 16.03.20 17:02

Hey.


MD 612 schrieb:
Die Bahnen fahren im Gegensatz zum Luftverkehr aber auch noch weitestgehend. Wozu braucht's da also jetzt schon finanzielle Unterstützung??
Weil sie im FV recht leer sind und bei gleichen Kosten deutlich weniger Fahrgeldeinnahmen generieren?


Schöne Grüße von jörg
TGV4402 schrieb:
Greta wird sich freuen. Auch über den wirtschaftlichen Niedergang, der mit Sicherheit eine CO2-Reduzierung zur Folge hat. Das war schon bei der Finanzkrise so.
Deinen Erguss kannst du dir in die Haare schmieren!

Gerade jetzt zeigt sich nämlich, dass es nicht um "Wirtschaft" generell geht, sondern um den Kern menschlichen Wirtschaftens, der tatsächlich der Lebenssicherung der Bevölkerung auf diesem Planeten dient.

Die Tuning-Szene, Poser, SUV-Vergötterer, Berufsflieger, Influencer und ähnlich brotlose Künstler gehören ebenso wenig dazu wie Dummschwätzer in Foren!!!

Aber hier outen sich wieder einmal die üblichen Verdächtigen... :-(

Grußlos
Foesse
Traumflug schrieb:
So langsam artet das in Aktionismus aus. Ganz nach Seehofers "Schuld ist nur, wer nichts tut". Was übrigens nicht gleichbedeutend ist mit "Wer möglichst viel tut macht es richtig".

Wir brauchen die Wirtschaft irgendwann mal wieder. Von 20% Leistung (sorgfältige Hygiene, jedoch kein Komplettverbot) auf 100% hoch zu fahren ist bedeutend einfacher als von 0%.
Zum Glück sind wir aber wohl immer noch bei vielleicht 70% und nicht 0% was das gesamte BIP betrifft (es ist vor allem der Servicesektor der in vielen Teilen gegen Null tendiert).

Re: Fahrgeldeinnahmen ...

geschrieben von: Node

Datum: 16.03.20 17:13

bahnratefuchs schrieb:
Hey.


MD 612 schrieb:
Die Bahnen fahren im Gegensatz zum Luftverkehr aber auch noch weitestgehend. Wozu braucht's da also jetzt schon finanzielle Unterstützung??
Weil sie im FV recht leer sind und bei gleichen Kosten deutlich weniger Fahrgeldeinnahmen generieren?


Schöne Grüße von jörg

Aus Bundessicht dürfte es gerade bei DB FV keinen finanziellen Unterschied machen, ob die fahren. Im NV wäre es betreiber- und vertragsabhängig.

Was von all dem wird hinterher bleiben?

geschrieben von: bahnratefuchs

Datum: 16.03.20 17:21

Hey.


Traumflug schrieb:
Wir brauchen die Wirtschaft irgendwann mal wieder.
Ist so absolut richtig? Wenn jetzt überall Läden schließen und 'online' forciert wird, stellt sich die Frage, was denn überhaupt gebraucht wird. Auch danach.

Im Sinne der Nachhaltigkeit wäre es also, auch in Zukunft generell möglichst viel Mobilität zu untersagen und zu unterlassen. Oder sie so teuer machen, dass sich es kaum wer leisten kann. Du wirst sehen, S 21 wird dann als 'überdimensioniert' beschimpft werden.

Fern-Unis, online-Lernen, online-Verwaltung, Home-Office, digitale Medien usw usw - all das muss nach diesem 'Schocker' jetzt endlich massiv vorangetrieben werden.

Warum ist es sinnvoll, ein Produkt in einen Laden in der City zu befördern, wo der Kunde hinfahren muss, um es da abzuholen? Während der Laden Energie und Fläche verplempert und die Verkäufer Fahrwege haben. Viel sinnvoller ist da der Onlinehandel mit Direktlieferung. Fußgängerzonen und Einkaufsmeilen braucht es nicht. Auch Lebensmittel können längst online bestellt werden. Da braucht es nicht zig Läden mit wahnwitzigem Energieverbrauch.

Dass es noch Buchläden gibt und gedruckte Zeitungen (wie die DS auch) - ein purer Anachronismus. Ohne jeglichen Qualitätsverlust für den Bürger läßt sich alles online publizieren. Aus all den nutzlosen Läden machen wir Wohnungen - dann braucht es auf Jahrzehnten keinen Flächenverbrauch durch Neubausiedlungen mehr.

Weiter im Text. Muss ich in die Südsee fliegen, wenn es Tropical Island mitten in Brandenburg gibt? Und ich 'ne Löwensafari auch im Serengetipark hierzulande veranstalten kann.

Was allein mit all dem o.g. an Mobilität und Verkehr generell überflüssig wird ... Und damit ein Segen für die Umwelt ist.

Darüber gälte es jetzt nachzudenken. Und was mit all den Arbeitslosen geschieht. Muss sich Mensch über Arbeit definieren? Grundeinkommen? Maschinensteuer?

Hach, Corona böte soviel Zeit und Chancen, über all das zu diskutieren und ein völlig neues Gesellschaftssystem zu schaffen.

Aber nö, jeder hofft, dass es in 4 Wochen weitergeht wie vorher. Bis zum nächsten Virus.


Schöne Grüße von jörg

Re: Was von all dem wird hinterher bleiben?

geschrieben von: LIW

Datum: 16.03.20 17:34

Ich möchte nicht so eine Bevormundungsdiktatur, die Du da vorschlägst. Gerade wenn man reist, erkennt man, dass einem eine Reise ans Meer mehr gibt, als Spaßbäder in brandenburgischen Luftschiffhangars.

Von den wegfallenden Jobs der ganzen Verkäufer hast Du auch noch gar nicht geredet. Dann arbeiten wir bald alle als Lagerarbeiter bei Amazon? Nein danke.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.03.20 17:34.

...hängt eben mit Zahlen zusammen

geschrieben von: Michael Boettcher

Datum: 16.03.20 17:48

es ist davon auszugehen, dass "die Politik" bestrebt ist, zunächst die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, zu stoppen, um letztendlich das Virus zu "besiegen".
Das Ganze ist neu, keiner weiß genau, welchen Schaden dieses Virus anrichten kann und wird. Alte und Menschen mit schwachem Imunsystem dürften massive Probleme bekommen, die dann im Wege der Intensivmedizin behandelt werden müssen. Da kommt dann so ein Gesundheitssystem, egal wo, schnell an seine Grenzen.

Das Zauberwort lautet "exponentielles Wachstum", wie man u.a. hier hübsch nachlesen kann:

[projekte.sueddeutsche.de]

Deshalb wird nichts anderes übrig bleiben, als den größten Teil unseres "Wirtschaftsladens" erstmal dicht zu machen.
Menschen sollten sich im Moment schlicht nicht zu nahe kommen.

Mir als Laie, der zwischenzeitlich geneigt ist, seinen Restverstand einzuschalten, leuchtet das ein.



Traumflug schrieb:Zitat:
So langsam artet das in Aktionismus aus.

Re: Was von all dem wird hinterher bleiben?

geschrieben von: Eurocity341

Datum: 16.03.20 17:51

Hallo!

Das möchte ich auch nicht.

Hier wurde in den letzten Jahren viele Fehler gemacht. Man hat, um die "schwarze Null" zu erreichen, in zahlreichen Gebieten den Rotstift angesetzt. Jetzt rächt es sich. Man sollte nur dort sparen, wo es wirklich sinnvoll ist (fängt bei den völlig überzogenen Diäten der Politiker an und kann beliebig fortgesetzt werden).

Kai-Uwe, der "Cottbuser"

Mit freundlichen Grüßen

Der Cottbuser

Re: Was von all dem wird hinterher bleiben?

geschrieben von: def

Datum: 16.03.20 17:59

Zitat
Warum ist es sinnvoll, ein Produkt in einen Laden in der City zu befördern, wo der Kunde hinfahren muss, um es da abzuholen? Während der Laden Energie und Fläche verplempert und die Verkäufer Fahrwege haben. Viel sinnvoller ist da der Onlinehandel mit Direktlieferung. Fußgängerzonen und Einkaufsmeilen braucht es nicht. Auch Lebensmittel können längst online bestellt werden. Da braucht es nicht zig Läden mit wahnwitzigem Energieverbrauch.
Ich kann diesen naiven Glauben, dass durch Onlinehandel Verkehr vermieden wird, nicht mehr hören:

1. Es wird mehr im Internet mehr bestellt als es offline der Fall wäre. Wenn man sich nicht eigens aufmachen muss, bestellt man eher irgendeinen Sch**ß, die Zahl von Lustkäufen steigt. Und dieser Sch**ß muss nicht nur transportiert, sondern auch hergestellt werden. Und hinterher entsorgt:

2. Es wird im Onlinehandel mehr zurückgegeben. Auch das erzeugt Verkehr, und jede Menge Müll. Oder denkst Du, die Schuhe, die dann doch nicht gepasst haben, werden nochmal weiterverkauft? Offlinehandel: man geht ins Schuhgeschäft, probiert ein Paar an, es passt nicht. Man probiert das nächste. Onlinehandel: man lässt sich ein paar Schuhe schicken - sie passen nicht. Man schickt sie zurück. Sie werden entsorgt. Man muss sich mal diese Idiotie vor Augen halten: da werden Schuhe produziert, um die halbe Welt verschifft, irgendwem nach Hause geliefert, der probiert sie an, stellt fest, dass sie ihm nicht passen, schickt sie zurück in ein Großlager, sie werden entsorgt.

3. Für wieviele Erledigungen macht man sich denn extra auf den Weg? Wenn man sein Leben noch einigermaßen im Griff hat, verbindet man doch verschiedene Wege miteinander: auf dem Weg von der Arbeit geht man nochmal in den Bau- oder Supermarkt. Und wenn man öffentlich oder mit Rad fährt, ist der Propaganda der angeblich besseren Umweltbilanz des Onlinehandels endgültig die faktische Grundlage empfohlen.

Zitat
Dass es noch Buchläden gibt und gedruckte Zeitungen (wie die DS auch) - ein purer Anachronismus. Ohne jeglichen Qualitätsverlust für den Bürger läßt sich alles online publizieren. Aus all den nutzlosen Läden machen wir Wohnungen - dann braucht es auf Jahrzehnten keinen Flächenverbrauch durch Neubausiedlungen mehr.
Das kann nur jemand behaupten, den Texte überfordern, die länger als eine Bild-Schlagzeile oder allenfalls ein durchschnittlicher Foren-Beitrag sind.

Es ist schon erstaunlich, dass sich die "Klartext"-Fraktion immer am meisten aufregt, wenn man Rassisten "Rassisten" nennt. Das wird man ja wohl noch sagen dürfen! Mut zur Wahrheit!




3-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.03.20 18:06.
Und ewig grüßt das Murmeltier. Gewinne werden einbehalten, bei Verlusten hingegen direkt nach dem Staat gerufen..... Und hätte Herr Scheuer den Luftverkehr aus China schon vor zwei Monaten eingestellt, dann wären wir nicht da wo wir heute sind!

Re: Was von all dem wird hinterher bleiben?

geschrieben von: rhein-ruhr

Datum: 16.03.20 18:00

Hallo bahnratefuchs Jörg,
ist so absolut richtig? Wenn jetzt überall Läden schließen und 'online' forciert wird, stellt sich die Frage, was denn überhaupt gebraucht wird. Auch danach.
Zitat:
Im Sinne der Nachhaltigkeit wäre es also, auch in Zukunft generell möglichst viel Mobilität zu untersagen und zu unterlassen. Oder sie so teuer machen, dass sich es kaum wer leisten kann. Du wirst sehen, S 21 wird dann als 'überdimensioniert' beschimpft werden.

Fern-Unis, online-Lernen, online-Verwaltung, Home-Office, digitale Medien usw usw - all das muss nach diesem 'Schocker' jetzt endlich massiv vorangetrieben werden.

Warum ist es sinnvoll, ein Produkt in einen Laden in der City zu befördern, wo der Kunde hinfahren muss, um es da abzuholen? Während der Laden Energie und Fläche verplempert und die Verkäufer Fahrwege haben. Viel sinnvoller ist da der Onlinehandel mit Direktlieferung. Fußgängerzonen und Einkaufsmeilen braucht es nicht. Auch Lebensmittel können längst online bestellt werden. Da braucht es nicht zig Läden mit wahnwitzigem Energieverbrauch.

Dass es noch Buchläden gibt und gedruckte Zeitungen (wie die DS auch) - ein purer Anachronismus. Ohne jeglichen Qualitätsverlust für den Bürger läßt sich alles online publizieren. Aus all den nutzlosen Läden machen wir Wohnungen - dann braucht es auf Jahrzehnten keinen Flächenverbrauch durch Neubausiedlungen mehr.

Weiter im Text. Muss ich in die Südsee fliegen, wenn es Tropical Island mitten in Brandenburg gibt? Und ich 'ne Löwensafari auch im Serengetipark hierzulande veranstalten kann.

Was allein mit all dem o.g. an Mobilität und Verkehr generell überflüssig wird ... Und damit ein Segen für die Umwelt ist.

Darüber gälte es jetzt nachzudenken. Und was mit all den Arbeitslosen geschieht. Muss sich Mensch über Arbeit definieren? Grundeinkommen? Maschinensteuer?

Hach, Corona böte soviel Zeit und Chancen, über all das zu diskutieren und ein völlig neues Gesellschaftssystem zu schaffen.

Aber nö, jeder hofft, dass es in 4 Wochen weitergeht wie vorher. Bis zum nächsten Virus.


Schöne Grüße von jörg
So in der Art gab es das schon öfter in verschiedenen Ländern, eine Ideologie die sich für die allumfassende Glückseligkeit hält und allen alles vorschreibt. Diese Ideologie nennt sich Kommunismus und hat es überall geschaft wo sie sich austoben durfte, diese Länder in Grund und Boden zu ruinieren.
Natürlich hoffe ich das der ganze Spuk bald vorbei ist und dann muss ich ja alles nachholen was mir an Lebenszeit geklaut wurde, d. h. in die Südsee fliegen, Kreuzfahrten genießen, Bahnbonuspunkte abjuckeln, sinnnlose Nachtzugreisen durchführen (falls es das dann noch gibt), mit dem neuen Auto durch die Gegend cruisen und noch viel mehr.....
Bleibt alle gesund
rhein-ruhr



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 16.03.20 18:01.
fahremitderbahn4020 schrieb:
Hallo!

[www.airliners.de]

Die Politik erwägt offenbar die Einstellung des deutschen Luftverkehrs. Nur doch die großen Flughäfen Frankfurt und München sollen für den Frachtverkehr und ggf. für Heimkehrer geöffnet bleiben, so Bundesverkehrsminister Scheuer.

Viele Grüße
fahremitderbahn
Das ist natürlich ziemlicher Unfug. München ist für den Frachtverkehr verhältnismäßig uninteressant und Frankfurt ist nur solange von großer Bedeutung, solange der Passagierverkehr läuft, da der oft auch Fracht mitnimmt.
Wenn es um reine Fracht geht, sind Leipzig und Köln diejenigen, die offen bleiben müssen, aber das wird man dem Herrn Scheuer schon noch stecken.

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