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Angemeldet: -

ein Kernevalstroll hat geschrieben

geschrieben von: gerdboehmer

Datum: 14.02.20 17:02

Wie oft muss ich es eigentlich betonen, das es meine persönlichen Ansichten sind die ich hier schreibe. Wenn Ihr für die heutigen Probleme im Verkehr auf Grund des Verkehrsaufkommens blind seit und somit meine Argumente nicht verstehen wollt, liegt das wohl nicht daran, das ich ein Fossil oder Wurbürger bin. Sondern wohl eher daran, das ich eben nicht vollkommen blind durch die Welt laufe. Im Übrigen hätte ich geschrieben, das ich die 18 Meter Strassenbreite für Strassenbahnen nach modernen Gesichtspunkten für zu wenig halte und nicht geschrieben, das dort keine Strassenbahn fahren könnte. Lesen und auch verstehen !
Jetzt kannst Du weiter lachen, Du Flitzpiepe ...

@ falk12, danke für Deinen Beitrag, war gut geschrieben.





2-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.20 17:12.

Re: ein Kernevalstroll hat geschrieben

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 14.02.20 18:15

Du bist ständig am Austeilen, aber wehe dir widerspricht einer, dann bist du eingeschnappt. Nennst du das Diskussionskultur? Herr gerdboehmer ist eben nicht die allwissende Instanz bei allen Themen zu denen er sich gerade zu Wort melden will.
Liebe Mitforisten!
Als Thread-Starter die Bitte, nicht die ganze Kraft auf DSO im Detailstreit um Ostkreuz zu verpulvern.
Da gibt es ganz andere öffentliche Foren, wo jede Wortmeldung unserer DSO Community gebraucht wird - sei es, weil der ÖPNV dort gar keine Lobby hat oder weil die nächsten Sparrunden aufgrund wirtschaftlicher Eintrübungen lange vor dem St. Nimmerleinstag einschlagen werden ...
Auf einen entspannten Feierabend & Denkt an Eure Liebsten - 14.2.!
Der InterRailer26+



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.20 19:26.

Hellau oder Alaaf...Narretei aus Absurdistan

geschrieben von: SvenT

Datum: 14.02.20 21:10

gerdboehmer schrieb:
Wie oft muss ich es eigentlich betonen, das es meine persönlichen Ansichten sind die ich hier schreibe. Wenn Ihr für die heutigen Probleme im Verkehr auf Grund des Verkehrsaufkommens blind seit und somit meine Argumente nicht verstehen wollt, liegt das wohl nicht daran, das ich ein Fossil oder Wurbürger bin. Sondern wohl eher daran, das ich eben nicht vollkommen blind durch die Welt laufe. Im Übrigen hätte ich geschrieben, das ich die 18 Meter Strassenbreite für Strassenbahnen nach modernen Gesichtspunkten für zu wenig halte und nicht geschrieben, das dort keine Strassenbahn fahren könnte. Lesen und auch verstehen !
Jetzt kannst Du weiter lachen, Du Flitzpiepe ...

@ falk12, danke für Deinen Beitrag, war gut geschrieben.
Wo lieferst du bitte schön Argumente? Du heulst wieder nur herum. Jammerossi!
Was sind moderne Gesichtspunkte? Auch hier völlig Fehlanzeige bis dato.

Beleidigungen solltest du lieber sein lassen, sonst gibt es die Bildschirmsperre für Dich.

The light at the End of the Tunnel is the Light of an oncoming train.


Re: Hellau oder Alaaf...Narretei aus Absurdistan

geschrieben von: gerdboehmer

Datum: 14.02.20 22:12

Du hattest doch erst Recht keine Argumente und den Jammerossi kannst Du stecken lassen.
Um mich zu beleidigen müssen Menschen kommen und keine virtuellen Flitzpiepen.
Schade für den Themeneröffner und das eben meine Gedanken von Euch hier immer wieder nicht verstanden werden, oder als unveränderliches DOGMA aufgefasst werden.
Lies und verstehe meinen ersten Beitrag von Heute 12.11 Uhr, da war Alles schon geschrieben. Es liegt an den Reaktionen von Dir und Anderen darauf, wenn ich dann auch einmal säuerlich reagiere.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.20 22:19.

Na ja ... ^^

geschrieben von: Frank Schönow

Datum: 14.02.20 22:30

Ja am Zoo ist es im Moment etwas umständlich die Bahnsteige zu erreichen aber es ist machbar. Das es an so einer "Hütte" die einen Krieg und zahlreiche "Modernisierungen" überstanden hat zu ungeplanten Verzögerungen kommen kann - geschenkt.
Ostkreuz funktioniert und ist von allen Seiten her zugänglich. Das Bahnhofsgebäude öffnet bald und der Rest ist "nice to have" und völlig belanglos für den Bahnhof und seine Pendler.
Ebenso ist es eine Station weiter westlich an der Warschauer Straße. Die Zugänge sind fertig und nutzbar und der Rest ...
Ergo, jammern, klagen&lästern auf sehr hohem Niveau. Der Eröffnungsbeitrag hätte so auch in der BILD stehen können!

schönen Gruß vom Frank

Re: Na ja ... ^^

geschrieben von: gerdboehmer

Datum: 14.02.20 22:37

Dein Beitrag hat bei mir eben ganz grosse Heiterkeit ausgelöst, schon in Ordnung
und ein schönes Wochende,

Re: Na ja ... ^^

geschrieben von: InterRailer26+

Datum: 14.02.20 23:16

Ja so ist er -
7 Jahre Zugabe? "geschenkt" !

Solche Spendierhosen - alias Lebenserwartung - muss man erstmal haben!

Nichts für ungut - für mich ist das Thema durch.

Schönes Wochenende an alle & auf ein Neues!
IR26+

Re: Na ja ... ^^

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 15.02.20 00:58

Frank Schönow schrieb:
Ostkreuz funktioniert und ist von allen Seiten her zugänglich. Das Bahnhofsgebäude öffnet bald und der Rest ist "nice to have" und völlig belanglos für den Bahnhof und seine Pendler.

Welches Bahnhofsgebäude?

Und eine Straßenbahnanbindung ist unnötig für Pendler? Interessante Einstellung.

Re: Na ja ... ^^

geschrieben von: Frank Schönow

Datum: 15.02.20 07:42

MrEnglish schrieb:
Welches Bahnhofsgebäude?

Welches an der Nordseite der historischen Überführung neu gebaut wurde und Fahrkartenschalter und Toiletten behinhalten soll.


MrEnglish schrieb:
Und eine Straßenbahnanbindung ist unnötig für Pendler? Interessante Einstellung.

Die ist doch längst vorhanden, nur nicht gleich vor der Türe und längst nicht so wichtig für das Ostkreuz, sondern nur eine sogenannte Kiezlinie. Für Umsteiger innerhalb der S-Bahnen ist Ostkreuz weit wichtiger.

schönen Gruß vom Frank
gerdboehmer schrieb:
Hallo,

Ausserdem sind 18 Meter Strassenbreite für die Strassenbahn zu wenig und wo willst Du dann Parkmöglichkeiten für die Fahrzeuge der Anwohner schaffen ? Das Problem der zu geringen Strassenbreite besteht doch in der Gegend schon aktuell im Bereich Boxhagener Strasse, Holteistrasse oder Wühlischstrasse und eben auch im Bereich Marktstrasse und Karlshorster Strasse.
Man muss die Straßenbahn ja nicht extra auf einem eigenen Gleiskörper führen. Die kann ja auch in der Fahrbahn verlaufen. Könnte es sein, dass in Betlin einfach die Ansprüche etwas abgehoben sind?
Weil du als Ewiggestriger hier herumgeisterst und Verbesserungen für den ÖPNV einfach negierst.

300m Umsteigeweg? Sollen sich nicht so haben, die @#$%&. Aber Parkplatz muss vor der Tür sein. Ja, so geht Verkehrswende.

The light at the End of the Tunnel is the Light of an oncoming train.


ThomasR schrieb:
gerdboehmer schrieb:
Ausserdem sind 18 Meter Strassenbreite für die Strassenbahn zu wenig und wo willst Du dann Parkmöglichkeiten für die Fahrzeuge der Anwohner schaffen?
Man muss die Straßenbahn ja nicht extra auf einem eigenen Gleiskörper führen. Die kann ja auch in der Fahrbahn verlaufen. Könnte es sein, dass in Betlin einfach die Ansprüche etwas abgehoben sind?
Nein, man ist nur besondes umweltfreundlich.

Die Leute schaffen sich jetzt alle aus Gründen des Umweltschutzes einen 65_000EUR teuren Tesla an. Damit diese Fahrzeuge ihre Umweltschutzwirkung entfalten können, müssen sie auf der ersten Spur parken und laden sowie auf der zweiten fahren können. Gegenrichtung ebenso. Wo ist jetzt noch der Platz für eine Tram?

Re: Na ja ... ^^

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 15.02.20 10:45

Frank Schönow schrieb:
Welches an der Nordseite der historischen Überführung neu gebaut wurde und Fahrkartenschalter und Toiletten behinhalten soll.

Naja,untereinem Bahnhofsgebäude verstehe ich bei einem Bahnhof dieser Größe eigentlich was anderes, aber ok.

Frank Schönow schrieb:
Die ist doch längst vorhanden, nur nicht gleich vor der Türe und längst nicht so wichtig für das Ostkreuz, sondern nur eine sogenannte Kiezlinie. Für Umsteiger innerhalb der S-Bahnen ist Ostkreuz weit wichtiger.

Komische Argumentation. Der Regionalhalt ist für Umsteiger im S-Bahnsystem auch unerheblich, soll man den deswegen wieder einstellen? Dass Ostkreuz der wichtigste Umsteigepunkt im S-Bahnnetz ist bedeutet nicht, dass er keine anderen Funktionen erfüllen darf.

Re: Neue Tram-Trasse

geschrieben von: Jay

Datum: 15.02.20 11:44

Tw15 schrieb:
[...]
Eine weitere Nachfrage zu den Parkmöglichkeiten:
Sind die Parkmöglichkeiten privat oder öffentlicher Straßenraum?
Sofern öffentlicher straßenraum steht es meines Wissen der Kommune frei, über die Nutzung dieses Raum zu verfügen.
Und wenn die Stadt Berlin der Meinung ist, hier eine Neuordnung des Straßenraums vorzunehmen, dann ist das ihr gutes Recht.
Denn eine grundgesetztliche Regelung zum Parken von Kfz gibt es noch nicht.

Diese Diskussionen sind schon immer wieder interessant. Wozu Umsteigeverbindungen verbessern, gibt doch ein paar hundert Meter entfernt eine Haltestelle. Aber die heiligen öffentlichen Stellplätze dürfen auf keinen Fall reduziert werden...

Ich war am Montag auf der Informationsveranstaltung zum Umbau der Karl-Marx-Allee. Als die Planer & Frau Senatorin den Anwesenden erklärten, dass sie da ein extrem gutes Stellplatzverhältnis haben, kam es im Saal fast zum Tumult. Dabei muss man nicht mal Experte sein, um zu erkennen, dass die Parkplatzverhältnisse in der Berolina- und Schillingstraße deutlich entspannter sind, als an vielen anderen Stellen in Berlin. Erstaunlicherweise wurde aber von den Anwesenden Experten trotzdem darauf beharrt, dass die Reduzierung von öffentlichen Stellplätzen nicht nur ausdrückliches Ziel ist, sondern auch ganz real zu einer Entspannung führt, wie es andere Beispiele weltweit zeigen. Zudem wurde explizit auf die wenig ausgelasteten Parkhäuser in der Umgebung (Tiefgarage Alexanderstraße, Rathauspassagen, Alexa) hingewiesen, was natürlich ebenfalls für Empörung sorgte. So eine Stellplatzmiete kostet viel mehr Geld und der Parkplatz ist dann nicht mal vor der Haustür.

Und damit schlage ich den Bogen zurück zum Ostkreuz, denn zufälligerweise gibt es dort an der Marktstraße mit dem Victoria-Center auch ein solches schlecht ausgelastetes Parkhaus. Das neue Quartier, das an der Ecke Boxhagener und Holteistraße entstand, verfügt über eine Tiefgarage. Es wurde auch in Aussicht gestellt auf der Boxhagener Straße nach dem Rückbau der alten Straßenbahntrasse zusätzliche öffentliche Stellplätze einzurichten.

DB-Präsentation mit den Zahlen

geschrieben von: La-Stelle

Datum: 15.02.20 13:47

Zu dem Pressetermin, von dem der Tagesspiegel berichtet, gab es auch eine DB-Präsentation, in der man die Zahlen zu den Bahnhofsprojekten findet:
[www.deutschebahn.com] [PDF; 7,6 MB; Seite 2 von 5]

Den BER-Vergleich find ich mehr als unpassend, da der Bahnhof Zoo nach meinem Wissen trotz Baumaßnahmen weitgehend seinen Zweck erfüllt.

Bei der Frage, wie verurteilenswert die Bauzeitverlängerungen sind, wüsste ich gern, wie weit der Faktor fahrgastfreundlich bauen zu diesen Verlängerungen beiträgt. Mir ist ein Bahnhof mit längerer Teil-Baustelle in der Regel lieber als ein vollständig gesperrter Bahnhof, auch wenn die Zeit deutlich kürzer ist. (Irgendwann kippt das Verhältnis der Vor- und Nachteile, aber zur Beurteilung bräuchte ich viel mehr Fakten als in den verlinkten Artikeln zu finden sind)

Im Übrigen ging es bei dem Pressetermin um alle Bauvorhaben in der Region.
Mehr Sachliches dazu in den Threads zum Bauen bei der S-Bahn [www.drehscheibe-online.de] bzw. zum Bauen im Regional- und Fernbahnnetz [www.drehscheibe-online.de]

Re: DB-Präsentation mit den Zahlen

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 15.02.20 13:58

Das ist immer das gleiche. Baut die DB unter Vollsperrung, oder in diesem Fall eben mit Haltausfall am Bahnhof Zoo, dann beschweren sich alle über die fahrgastfeindlichen Maßnahmen und die Kosten für die Umleitung der Verkehre. Baut die DB unter dem rollenden Rad, oder in diesem fall den gehenden Schuhen, dann beschweren sich alle über die Bauzeit und die enormen Baukosten. Man muss sich schon entscheiden.
gerdboehmer schrieb:
Hallo,

Da gibt es dann keinen langen Fussweg mehr, da ein kurzer und direkter Fussweg zwischen dem Bahnhof Ostkreuz und der Jugendherberge östlich des Bahnhofes in Richtung Victoriastadt und Marktstrasse machbar ist. Das sind dann noch etwa 100 Meter Fussweg. Ausserdem sind 18 Meter Strassenbreite für die Strassenbahn zu wenig und wo willst Du dann Parkmöglichkeiten für die Fahrzeuge der Anwohner schaffen ? Das Problem der zu geringen Strassenbreite besteht doch in der Gegend schon aktuell im Bereich Boxhagener Strasse, Holteistrasse oder Wühlischstrasse und eben auch im Bereich Marktstrasse und Karlshorster Strasse.
Moin,

dem angeblichen Nicht-Autofahrer, der allerdings die Straßen zulasten der Straßenbahn und für den Autoverkehr und dessen Parkraum verteidigt, sollen wir glauben? Zumal er sich ja schon als Straßenbahn-Hasser geoutet hat, der findet, dass diese Fahrzeuge ins Museum gehören. Das sehen hunderttausende Berliner Nutzer dieses Verkehrsmittels offenbar anders (weit über 1 Mio nutzen die BVG jährlich).

Ein Blick auf die tatsächlichen Fakten zeigt seine alternativen Fakten deutlich auf und macht die im Vorsatz beschriebene kuriose Haltung noch unglaubwürdiger, als sie ohnehin schon ist.

Denn weder ist oder wird die Sonntagstraße 18 Meter breit, noch entfallen die Parkmöglichkeiten. Wobei ich, selbst wenn es so wäre, was es nicht ist, übrigens den Aufschrei keineswegs nachvollziehen könnte, da öffentlicher Straßenraum nun mal keine Garantie für privat genutzten Parkraum ist. Aber da es ja nach wie vor auch mit der Straßenbahn üppigen Parkraum in der Sonntagstraße geben wird, sogar beidseits der Fahrbahn, ist es sowieso nur eine Scheindiskussion.

Übrigens ist die Sonntagstraße mit 21,97 Metern (s. S. 18) sogar etwas breiter als die 21,91 Meter (S. 19) breite Holteistraße, in der schon heute Straßenbahnen problemlos fahren. Wer Hernn Boehmer weiterer alternativer Fakten überführen will, sehe sich folgende Präsentation der offiziellen Planungen an:
[www.berlin.de]

Schöne Grüße an die Autolobby
Abteil

+ Pro Reisekultur und intelligente Netzausbauten

- Contra grell ausgeleuchtete Großräume und Prestigebauten ohne Zielfahrplan

Re: Baumethoden

geschrieben von: La-Stelle

Datum: 15.02.20 17:30

MrEnglish schrieb:
Das ist immer das gleiche. Baut die DB unter Vollsperrung, oder in diesem Fall eben mit Haltausfall am Bahnhof Zoo, dann beschweren sich alle über die fahrgastfeindlichen Maßnahmen und die Kosten für die Umleitung der Verkehre. Baut die DB unter dem rollenden Rad, oder in diesem fall den gehenden Schuhen, dann beschweren sich alle über die Bauzeit und die enormen Baukosten. Man muss sich schon entscheiden.
Ich finde, dass sich sowohl die EIU als auch die Kritiker von Fall zu Fall entscheiden dürfen und sollten, was sie angemessener und verträglicher finden!

Wenn in einem Fall die Vollsperrung für eine begrenzte Zeit die bessere Lösung ist, so ist sie es in einem anderen Fall nicht automatisch.

Man braucht aber für eine Bewertung mehr Informationen als wir hier aktuell vorliegen haben!

Zweifelsohne war es in den letzten zehn Jahren so, dass DB Netz sich vorrangig für für das Unternehmen finanziell günstige Baumethoden entschieden hat - und für DB Netz erzeugen die Reisezeitverlängerungen der Fahrgäste keine Einnahmeausfälle. (im Gegenteil gab es bis vor wenigen Jahren die Situation, dass bei von DB Netz verursachten Umleitungen den EVU der längere, also höhere Trassenpreis in Rechnung gestellt wurde!!)

Insofern ist es erfreulich, dass die LuFV III Regelungen zum fahrgastfreundlicheren Bauen enthalten soll, also letztlich Mehrausgaben zugunsten weniger belastender Bauverfahren. Ob dieses Ziel mit guten Methoden angegangen wird, vermag ich bisher nicht abzuschätzen und werden wir alle in den nächsten Jahren beobachten müssen.

Re: Na ja ... ^^

geschrieben von: Frank Schönow

Datum: 15.02.20 18:41

MrEnglish schrieb:
Naja,untereinem Bahnhofsgebäude verstehe ich bei einem Bahnhof dieser Größe eigentlich was anderes, aber ok.

Das ist relativ egal, das war früher nie anders und reichte aus und wird auch in Zukunft ausreichen.

MrEnglish schrieb:
Komische Argumentation. Der Regionalhalt ist für Umsteiger im S-Bahnsystem auch unerheblich, soll man den deswegen wieder einstellen? Dass Ostkreuz der wichtigste Umsteigepunkt im S-Bahnnetz ist bedeutet nicht, dass er keine anderen Funktionen erfüllen darf.

Was ist daran komisch? Der Bahnhof erfüllt bereits seine Funktion voll und ganz und ob da nun noch ein paar Blumenbeete oder die Tram 300m näher rückt ist doch völlig unerheblich für den Bahnhof. Der jetzige Zustand übertrifft den vorherigen Zustand bereits. Man muß nicht jeden Pup überbewerten!

schönen Gruß vom Frank

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