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So richtig aufgefallen war einem die Sanierung des Bahnhofs Zoo erst nach dem Brand zu Silvester 2017/18 [www.tagesspiegel.de]. Seitdem geht es von Fernbahn zur S-Bahn und zurück nur im Parcours außen herum. Solange sollte die Reparatur einiger Kable im Zwischengeschoß ja nicht dauern wollte man glauben. Weit gefehlt!
Jetzt gibt es einen neusten Zeitplan: Erst 2027 ist der neue Bahnhof Zoo fertig heißt es in einem Artikel vom 13.02. in [www.tagesspiegel.de]. Auch wird auf die Instandsetzung in den 1990er(?) Jahren verweisen: >Es habe „unglaubliche Überraschungen“ bei den bisherigen Arbeiten gegeben, sagte Kaczmarek. Bei der ersten Instandsetzung der Weltkriegsschäden habe niemand Zeit gehabt, diese in Plänen einzuzeichnen.<

EDIT/Ergänzung: Ein markanter Unterschied zum BER bleibt aber bei allen Bahnvorhaben bestehen: Man baut hier während des laufenden Betriebes - das sollte nicht unterschlagen werden auch wenn es natürlich hilfreich ist, dass sich Bestandsschutz und notwendige Brandschutzverbesserungen kombinieren lassen...

Das es auch an anderen Stellen eher zähe Fortschritte gibt rundet die Sache ab:

Ostkreuz:
Bahnseitig fertigstellt müsste nun das Umfeld angepasst werden. Aber auch das ist schwierig wie man im Tagesspiegel vom 2.1.2020 lesen konnte: [www.tagesspiegel.de]
Interessant wird die Straßenbahnanbindung. Hier hat sich ein klagefreudiges Völkchen niedergelassen, das nur so nach dem Gang durch die Instanzen lechzt. Im Immobilien Exposé stand halt nicht drin, dass da nebenan ein Bahnhof ist zu dem Leute auch hin- und zurückfahren wollen. Das wird auch nochmal eine Überraschung, wenn der neue BER Flughafen in ferner Zukunft in Betrieb geht...
Und dabei hatte man sich am 08.12.2018 noch so gefreut: Endlich ist mal was fertig! [www.tagesspiegel.de]

Warschauer Straße:
Das Empfangsgebäude soll voraussichtlich zum Herbst 2019 fertig sein, so [bauprojekte.deutschebahn.com]. Allerdings verrät die Seite nicht, nach welchem Kalender gezählt wird.



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.20 12:11.
Der Brand hat gar nichts mit der Situation zu tun, dass man nicht direkt von der S-Bahn zur Fernbahn kommt. Bereits lange vorher war der Abgang vom S-Bahnbahnsteig zum Zwischengeschoss gesperrt. Um genau zu sein war die Situation noch schlimmer. Ich weiß nicht mehr genau wann die Zugänge zur Fernbahn über das Zwischengeschoss wieder aufgemacht wurden, aber ich glaube es war Anfang 2017. Vorher musste man den östlichen Bahnsteigtunnel nutzen, der zwar Rolltreppen besitzt, aber keinen Zugang zum S-Bahnsteig.
Der östliche Tunnel ist zur Zeit auch wieder der einzige Zugang zur Fernbahn. Und das schon eine ganze Weile...
Hallo,

Obwohl ich ja kein Freund von Protesten der Anwohner gegen Verkehrsprojekte bin, aber an der Stelle muss ich den Anwohnern im Bereich Ostkreuz zur Seite stehen. Die Sonntagstrasse, als auch die Neue Bahnhofstrasse sind für die Strassenbahn nicht breit genug.
Der direkte Zugang vom Bahnhof Ostkreuz zur Victoriastadt an der Marktstrasse wäre aber für Fussgänger und Radfahrer fast problemlos innerhalb weniger Tage machbar. Dafür müssen die Verantwortlichen bei der Bahn und die Senatsbehörden einfach nur einmal tätig werden, oder Herr Kaczmarek ?
Beim Bahnhof Warschauer Strasse ist anzumerken, das an diesem Projekt einige mittelständige Bauunternehmen gescheitert sind, sprich sich übernommen haben.





4-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.20 18:32.
gerdboehmer schrieb:Zitat:
Halli,

Obwohl ich ja kein Freund von Protesten der Anwohner gegen Verkehrsprojekte bin, aber an der Stelle muss ich den Anwohnern im Bereich Ostkreuz zur Seite stehen. Die Sonntagstrasse, als auch die Neue Bahnhofstrasse sind für die Strassenbahn nicht breit genug.
Der direkte Zugang vom Bahnhof Ostkreuz zur Victoriastadt an der Marktstrasse wäre aber für Fussgänger und Radfahrer fast problemlos innerhalb weniger Tage machbar. Dafür müssen die Verantwortlichen bei der Bahn und die Senatsbehörden einfach nur einmal tätig, oder Her Kaczmarek ?
Das Problem ist dann immernoch der lange Fußweg und der zukünftig stark zunehmende Autoverkehr auf den zukünftigen Autobahnzubringern - die Straßenbahn durch die Sonntagstraße würde den Stau dann einfach umfahren!

Außerdem ist eine Straßenbreite von 18m sicherlich breit genug für eine Straßenbahn und breite Gehwege. Es fallen halt nur ein paar Parkplätze weg und darüber regen sich die Neubürger auf!

---
Eine Straßenbahn ist besser als keine U-Bahn.
Hallo,

Da gibt es dann keinen langen Fussweg mehr, da ein kurzer und direkter Fussweg zwischen dem Bahnhof Ostkreuz und der Jugendherberge östlich des Bahnhofes in Richtung Victoriastadt und Marktstrasse machbar ist. Das sind dann noch etwa 100 Meter Fussweg. Ausserdem sind 18 Meter Strassenbreite für die Strassenbahn zu wenig und wo willst Du dann Parkmöglichkeiten für die Fahrzeuge der Anwohner schaffen ? Das Problem der zu geringen Strassenbreite besteht doch in der Gegend schon aktuell im Bereich Boxhagener Strasse, Holteistrasse oder Wühlischstrasse und eben auch im Bereich Marktstrasse und Karlshorster Strasse.





2-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.20 18:34.
gerdboehmer schrieb:
Die Sonntagstrasse, als auch die Neue Bahnhofstrasse sind für die Strassenbahn nicht breit genug.
Sry, aber das ist grober Unsinn. Die Sontagstraße ist wie viele Berliner Straßen mit einem äußerst komfortablen Querschnitt versehen, der neben zwei sehr breiten Gehwegen und Querparken sogar noch die Begegnung zweier Lieferwagen zulässt (Nochmal zur Erinnerung: Hier geht es um eine Wohnstraße!). Andernorts schieben sich Straßenbahnen zusammen mit dem MIV auf viel schmaleren Hauptverkehrsstraßen durch die Stadt.

Die Neue Bahnhofstraße soll übrigens von der Straßenbahn überhaupt nicht berührt werden.

Für die Anwohner könnte die Verlegung von Straßenbahngleisen sogar Vorzüge haben, nämlich indem das Kopfsteinpflaster durch Asphalt ersetzt wird und der Straßenlärm schlagartig mehr als halbiert wird.

Aber den Anwohnern geht es ohnehin nur um ausreichend Parplätze für ihren Zweit- und Drittwagen (wofür man in direkter Nachbarschaft zu einem der höchstfrequentierten SPNV-Knotenpunkte der Stadt unbedingt noch ein Auto benötigt, werde ich aber wohl nie verstehen).

Grüße

P.S.: Wenn du Straße korrekt mit einem ß schreiben tätest, müsste man nicht überlegen, was für eine neue Trasse am Bahnhof jetzt wieder geplant ist...



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.20 12:50.
Wieso ist es Unsinn, das die Strassen dort nicht breit genug sind für die Strassenbahn. Wo willst auch Du die Fahrzeuge der Anwohner lassen, wenn Du Ihnen die Parkmöglichkeiten wegnimmst ?
Das ich Strasse mit einem Doppel-S schreibe ist dem geschuldet, das ich gerade auf einem mobilen Endgerät schreibe und nicht jedesmal umschalten will.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.20 13:09.
gerdboehmer schrieb:
Wieso ist es Unsinn, das die Strassen dort nicht breit genug sind für die Strassenbahn.
Hab ich oben ausführlich beschrieben, aber offensichtlich sind Argumente nicht für jeden zugänglich...
Einen direkten Vergleich möchste ich noch Anbringen: Die Kopernikusstraße ist sogar noch schmaler als die Sonntagsstraße und dort fährt seit jahrzehnten die Straßenbahn, ohne dass ein goßer Aufruhr darum gemacht wird...
Deine Argumente sind selbst mir, obwohl ich ja selbst kein eigenes Fahrzeug habe und eben wie in meiner ersten Antwort geschrieben auch nicht gerade ein Freund von Anwohnerprotesten bin unverständlich.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.20 13:04.
Mit allerdings ganz grossen Problemen für den alltäglichen Verkehrsablauf. Gerade, wenn, wie es alltäglich vorkommt ein Lieferfahrzeug in zweiter Spur steht, oder sich der Verkehr hinter einer Strassenbahn staut. Oder aus welchen anderen Gründen auch immer.
gerdboehmer schrieb:
Ausserdem sind 18 Meter Strassenbreite für die Strassenbahn zu wenig und wo willst Du dann Parkmöglichkeiten für die Fahrzeuge der Anwohner schaffen?
Man könnte sich ja mal ansehen, wie anderswo Tramlinien mit Zugfolgen von 4min. und kürzer durch Straßenzüge mit noch deutlich weniger Breite als 18m fahren. Mir bekannte Beispiele gibts u.a. in Zürich, Basel, Genf, Linz, Wien, Brüssel, Amsterdam, Gent...
Na gut, dabei will ich es dann meinerseits auch belassen, da ja meine Ausführungen eben auch kein DOGMA sind. Nur steht eben überall auch das von mir erwähnte und aktuell stark vernachlässigte Problem im Raum, wo bleibt der ruhende Verkehr, wenn kein Ersatz für die Parkmöglichkeiten der Anwohner geschaffen wird.
Der Herr gerdboemer hat sich gar ohnehin für eine sachliche Diskussion disqualifiziert, indem er mit per PN schreiben musste, dass Straßenbahnen für ihn in ein Museum gehören.

Hier scheint einfach ein verkappter Autofahrer zu sitzen, der nicht einsehen kann, dass es bessere und vor allem verträglichere Verkehrsmittel für eine Großstadt gibt (auch, wenn er von sich selbstbehauptet, kein Auto zu besitzen). Weshalb Straßenbahnen so böse sind, konnte ich bisher jedoch nicht in Erfahrung bringen - die zigtausen anderen Nutzer der Tram-Linien, die sich täglich diese "musealen" gefährte antun wohl auch nicht.

Sry, aber wenn ich so nen Bullshit auch noch per PM bekomme, kann ich nicht anders. Auf dieser Ebene will ich nicht privat diskutieren.

Grüße

Neue Tram-Trasse

geschrieben von: Tw15

Datum: 14.02.20 13:31

gerdboehmer schrieb:
Mit allerdings ganz grossen Problemen für den alltäglichen Verkehrsablauf.
Gerade, wenn, wie es alltäglich vorkommt ein Lieferfahrzeug in zweiter Spur steht, oder sich der Verkehr hinter einer Strassenbahn staut.
Oder aus welchen anderen Gründen auch immer.
Verstehe ich nicht.
"Alltäglicher Verkehrsablauf"...soll vermutlich heißen: "Autoverkehrsablauf". In der Folge "Freie Fahrt für ferei Bürger".
Ich dachte, inzwsichen würde schon etwas differenzierter über städtischen Verkehr nachdenken.

Jede Straße(=Fahrbahn), in der der Auto fahren, wie z.B. Müllfahrzeuge oder die Feuerwehr, ist in Berlin berit genug für eine Tram.

Eine weitere Nachfrage zu den Parkmöglichkeiten:
Sind die Parkmöglichkeiten privat oder öffentlicher Straßenraum?
Sofern öffentlicher straßenraum steht es meines Wissen der Kommune frei, über die Nutzung dieses Raum zu verfügen.
Und wenn die Stadt Berlin der Meinung ist, hier eine Neuordnung des Straßenraums vorzunehmen, dann ist das ihr gutes Recht.
Denn eine grundgesetztliche Regelung zum Parken von Kfz gibt es noch nicht.

Re: Neue Tram-Trasse

geschrieben von: gerdboehmer

Datum: 14.02.20 13:50

Das Problem ist dort, das bei der vorhandenen Strassenbreite nur zwei Fahrstreifen je Richtung zur Verfügung stehen, wenn überhaupt. Wenn dann der rechte Fahrstreifen blockiert ist, geht es doch schon mit den Problemen los. Das hat meinerseits als überzeugtem Nichtautofahrer ohne Führerschein echt nichts mit freier Fahrt für freie Bürger zu tun. Nur bin ich eben, da ja der Bereich Ostkreuz mein Dienstort ist auch nicht blind und sehe die sich ergebenden Probleme durchaus. Ja, es ist dort öffentlicher und parkraumbewirtsschafteter Strassenraum. Parkhäuser oder private Parkräume gibt es in dem Bereich nicht. Dein Satz die Müllfahrzeuge oder Feuerwehr betreffend ist für mich nun absoluter Unfug. Da sage ich sogar, das viele Berliner Strassen für Strassenbahnen nach modernen Gesichtspunkten ungeeignet sind, gerade im Bereich nördlich vom Ostkreuz.
Zu Deinem letzten Absatz, dann müssen sich die Kommunen und somit auch der Berliner Senat bei der Neuordnung der Strassenräume endlich einmal des Problemes stellen, wohin mit dem ruhenden Verkehr.



7-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.20 14:20.
Mal soviel, an der Stelle hast Du gegen die Regeln verstossen, was ich Dir privat schreibe hat nichts in der Öffentlichkeit zu suchen, aber sei es drum, es war nur meine ganz persönliche, nicht ganz Ernst gemeinte Meinung, über die ich auch nicht diskutieren wollte. Das sogar als überzeugtem Nichtautofahrer, ohne Führerschein und eigenem Fahrzeug.
Die besseren und verträglicheren Verkehrsmittel für eine Grosstadt wie Berlin sind vom öffentlichen Strassenraum unabhängige Verkehrsmittel, wie S-Bahn oder U-Bahn. Ich wüsste auch nicht, wann ich zum letzten Mal eine Strassenbahn benutzt habe, die Teile sind doch durch die Führung im öffentlichen Strassenraum viel zu langsam. Da suche ich mir dann doch einen Weg mit S-Bahn oder U-Bahn.
Insofern hat Herr hsimpson hier den Bullshit abgelassen.



4-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.02.20 15:06.
gerdboehmer schrieb:
Mal soviel, an der Stelle hast Du gegen die Regeln verstossen, was ich Dir privat schreibe hat nichts in der Öffentlichkeit zu suchen, aber sei es drum, es war nur meine ganz persönliche, nicht ganz Ernst gemeinte Meinung, über die ich auch nicht diskutieren wollte. Das sogar als überzeugtem Nichtautofahrer, ohne Führerschein und eigenem Fahrzeug.
Die besseren und verträglicheren Verkehrsmittel für eine Grosstadt wie Berlin sind vom öffentlichen Strassenraum unabhängige Verkehrsmittel, wie S-Bahn oder U-Bahn. Ich wüsste auch nicht, wann ich zum letzten Mal eine Strassenbahn benutzt habe, die Teile sind doch durch die Führung im öffentlichen Strassenraum viel zu langsam. Da suche ich mir dann doch einen Weg mit S-Bahn oder U-Bahn.
Insofern hat Herr hsimpson hier den Bullshit abgelassen.
Hallo,

das Problem ist, das auf Grund der aktuellen Probleme(Verkehr, Umwelt) man auch in den Städten umdenken muss und das heißt nicht das die Stadt sich Gedanken machen muss, wohin mit dem ruhenden Verkehr, sondern durch Verknappung des öffentlichen Parkraumes die Bürger über Sinn und Unsinn der Unterhaltung eines oder mehrerer Autos in einer durch den ÖPNV gut erschlossenen Stadt zwingen muss. Das ist selbst in den USA so, siehe Los Angeles und San Francisco. Während man in Los Angeles schon auf Grund seiner Ausdehnung von 160 km ein Auto zwingend benötigt, ist das in San Franciso absolut nicht notwendig auf Grund des super ÖPNV. Daher ist diese Stadt auch die autofeindlichste in den ganzen USA, das geht bei den Spritpreisen los, die durch die örtlichen Steuern mit die höchsten in den USA sind, mit geringer Anzahl an Parkplätzen, die dazu noch teuer sind, auch private in den Parkhäuser der Hotels, der scharfen Kontrolle, wie man am Straßenrand eingeparkt hat(Vorderräder müssen immer zur Gewehgseite weisen) , da auf Grund der Hanglage der Stadt, täglich wegen Versagen von Handbremsen von der Stadt bis zu 5 Autos aus der Bay geholt werden müssen und daraus resultierenden Strafen von bis zu 1000 Euro usw. Berlin macht in diesem Fall nichts anderes und das ist zu begrüßen!!

Wutbürger wieder mal...

geschrieben von: SvenT

Datum: 14.02.20 16:47

Du scheinst echt ein Fossil zu sein. Noch einmal zum Mitmeißeln für dich:

1. Die Stadt ist in keinster Weise verpflichtet, öffentlichen Parkraum für Privateigentum herzustellen oder in anderer Form bereitzustellen.

2. Autoverkehr hat nichts mit Daseinsfürsorge zu tun. ÖPNV aber schon.

3. Vorteile der Gemeinschaft überwiegen Nachteile für Einzelne. Lese bitte das Grundgesetz hierzu!

4. Die Probleme des Autoverkehrs werden durch den Autoverkehr selbst erzeugt und nicht durch den ÖPNV.

Danke aber für den Hinweise mit den 18m, dass dort keine Strassenbahnen entlang fahren können. Ich habe herrlich gelacht.

Grüße
Sven

The light at the End of the Tunnel is the Light of an oncoming train.


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