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Schwarzwälder Bote vom 12.2.2020


Wie wirkt sich der Bau von Stuttgart  21 auf die Gäubahn aus, welche Nachteile haben Reisende während der Bauarbeiten und nach Fertigstellung zu befürchten? Nahverkehrsberater Ulrich Grosse lieferte im Technischen Ausschuss des Kreistags fundierte Antworten auf diese Fragen. ...

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Gruß,
Marko



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.20 08:18.
gleislatscher schrieb:
Schwarzwälder Bote vom 12.2.2020


Wie wirkt sich der Bau von Stuttgart  21 auf die Gäubahn aus, welche Nachteile haben Reisende während der Bauarbeiten und nach Fertigstellung zu befürchten? Nahverkehrsberater Ulrich Grosse lieferte im Technischen Ausschuss des Kreistags fundierte Antworten auf diese Fragen. ...

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Gruß,
Marko
Mit Ulrich Grosse wurde wohl der einzige Experte der Region angehört, der sich nicht nur dort auskennt, sondern sachlich über das ganze Thema und die Auswirkungen zu berichten weiß. Fast jeder andere berichtet eben nur das, was ihm genehm ist.

Interessant die kurze Zusammenfassung der folgenden Diskussion. Insbesondere ist ja auch der Landkreis Freudenstadt von Stuttgart abgehängt, denn ein Umstieg in die S-Bahn zum Hauptbahnhof ist steht ja ganz offensichtlich wegen Fehlplanungen für ein Vielfaches der angedachten 6 Monate an. Das würde mich Lokalpolitiker schon interessieren, wie man sich vorstellt, dass man einen vollen bis überfüllten IC2 in eine ohnehin schon überfüllte S-Bahn umsteigen lässt. Insbesondere bei DSO weiß man doch, wie knapp die Reserven im Berufsverkehr kalkuliert sind. Ich behaupte, das wird ein Riesenchaos und der Süden von Stuttgart schlichtweg durch diese untragbare Situation bahntechnisch-chirurgisch entfernt...

Während die FDP die Folgen als überschaubar (fehl-) einschätzt, poltert die SPD über S21 und beschimpft alles als Fehlplanung. Hingegen interessiert die CDU nur, dass die SPD nur damit Wahlkampf machen wolle.

Liebe Kreis- und Gemeindepolitiker der Region. Hört endlich auf, Euch in Eueren parteipolitischen Kleinkriegen zu verzetteln. Alle Landkreise südlich von Stuttgart werden erheblich betroffen sein! Wenn man de facto 3-5 Jahre nicht mehr per Bahn erreichbar ist, oder gar über Pforzheim oder Tübingen reisen muss, dann werden die Regionen abgehängt. Das wird auf jeden Fall Arbeitsplätze kosten! Das wird Euere Wähler Nerven kosten! Das wird die verstopfte A81 noch viel öfter zum Stillstand bringen! Was glaubt ihr lieben Lokalpolitiker eigentlich, wie beispielsweise ein Großkunde oder Investor in die Gegend anreist? Nach Zürich fliegen und dann mit der Bahn?

Es ist defintiv Zeit, dass man sich wie bei der Veranstaltung drum kümmert und sich die betroffenen Landkreise gegen diesen chirurgischen Eingriff mit aller Macht wehren! Schlagt Euch nicht mehr gegenseitig die Köpfe ein, sondern arbeitet für die gesamte Region!
Da dachten die Dorfbewohner "was interessiert mich das Diesel-E5-Verbot in Sturrgart, ich fahr doch mit der Schiene".
Und demnächst wird man gzwungen die Autobahn zu benutzen und darf nicht in den Kessel.
bollisee schrieb:
Mit Ulrich Grosse wurde wohl der einzige Experte der Region angehört, der sich nicht nur dort auskennt, sondern sachlich über das ganze Thema und die Auswirkungen zu berichten weiß. Fast jeder andere berichtet eben nur das, was ihm genehm ist.

Interessant die kurze Zusammenfassung der folgenden Diskussion. Insbesondere ist ja auch der Landkreis Freudenstadt von Stuttgart abgehängt, denn ein Umstieg in die S-Bahn zum Hauptbahnhof ist steht ja ganz offensichtlich wegen Fehlplanungen für ein Vielfaches der angedachten 6 Monate an. Das würde mich Lokalpolitiker schon interessieren, wie man sich vorstellt, dass man einen vollen bis überfüllten IC2 in eine ohnehin schon überfüllte S-Bahn umsteigen lässt.
Dieser Aspekt ist einer von denen, die die "Sachlichkeit" doch arg strapazieren. Kann aber auch am Autor des Artikels liegen.

Ein weiteres Fragezeichen ergibt sich aus dem hier:

Zitat
Grosse machte keinen Hehl daraus, dass der Umstieg auf die S-Bahn in Vaihingen trotzdem als Nachteil und Notlösung zu bewerten sei, dass daran aber kein Weg vorbeiführe.
Richtiger wäre wohl "dass kein Weg daran vorbei gewollt sei". Denn technisch machbar und preiswert ist der Anschluss zweifelsohne, die Pläne liegen in den Schubladen des Verkehrsministeriums und der Projektgesellschaft, inklusive Kostenabschätzung. Anstatt sich mit positiv klingenden Worten einlullen zu lassen täten die Gäubahn-Gemeinden besser daran, den Kollegen in Stuttgart mal Feuer unter dem Hintern zu machen.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker

+1

geschrieben von: elric

Datum: 13.02.20 20:58

Genau!
Traumflug schrieb:
Zitat
Grosse machte keinen Hehl daraus, dass der Umstieg auf die S-Bahn in Vaihingen trotzdem als Nachteil und Notlösung zu bewerten sei, dass daran aber kein Weg vorbeiführe.
Richtiger wäre wohl "dass kein Weg daran vorbei gewollt sei". Denn technisch machbar und preiswert ist der Anschluss zweifelsohne, die Pläne liegen in den Schubladen des Verkehrsministeriums und der Projektgesellschaft, inklusive Kostenabschätzung. Anstatt sich mit positiv klingenden Worten einlullen zu lassen täten die Gäubahn-Gemeinden besser daran, den Kollegen in Stuttgart mal Feuer unter dem Hintern zu machen.
Sieh an, die Gäubahn-Gemeinderäte würden da sogar recht breite Unterstützung im Stuttgarter Gemeinderat erfahren:

Grüne wollen weitere Gleise (Stuttgarter Zeitung)

Zitat
Die größte Fraktion im Gemeinderat will außerdem geprüft haben, ob Züge der Gäubahn auch nach 2025 in einer Interimszeit in den Kopfbahnhof fahren können.
[...]
Die Forderungen aus den Landkreisen mit Gäubahn-Anschluss seien ernst zu nehmen.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker
In eine ähnliche Kerbe haut ein Artikel in der Neuen Rottweiler Zeitung, Bürgermeister Broß hat einen Brief ans Verkehrsministerium geschrieben:

Gäubahn: Streit um „Maßnahmengesetzvorbereitungsgesetz“ und S 21 (Neue Rottweiler Zeitung, wird morgen freigeschaltet)

Zitat
Die CDU hält Hermann vor, dass er dagegen gewesen sei, das Gäubahnprojekt in das „Maßnahmengesetzvorbereitungsgesetz“ des Bundes aufzunehmen.
[...]
die Haltung der Grünen bedeute „einen deutlichen Rückschlag für den so dringend geforderten und auch mit Rechtssicherheit ausgestatteten Ausbau der Gäubahn“
Zitat
In Rottweil hat Hermann dazu erklärt, sein Widerstand gegen das Gesetz habe mehrere Gründe:
[...]
Für die Ausbaupläne der Gäubahn sei das Gesetz “völlig überflüssig“, so Hermann. „Wenn man will, dass die Gäubahn nie ausgebaut wird, muss man sie da reinhängen“, so der Minister.
Zitat
Das zweite Gleis zum Ausweichen bei Horb sei seit zwei Jahren fertig geplant. Es habe aber ein Jahr gedauert, bis eine Finanzierungsvereinbarung geschlossen wurde. Es fehle auch nicht der politische Wille bei den Spitzen von Bahn und Bund, aber in den Apparaten werde gebremst.
[...]
„Die Spitze des Verkehrsministeriums und der Bahn hat uns immer unterstützt“, so Hermann. Der Widerstand komme aus dem Apparat. „Die Probleme sind gelöst. Man kann einfach anfangen.“
Zitat
„Fahrgäste aus dem gesamten Einzugsgebiet der Gäubahn, also auch Reisende von und nach Rottweil, müssten dann während der Jahre dauernden Interimszeit in Vaihingen in die notorisch überlastete und unzuverlässige S-Bahn umsteigen, um ins Zentrum Stuttgarts zu gelangen“, kritisiert Broß in seinem Brief an Hermann.

Dankenswerter Weise habe sich das Verkehrsministerium jedoch dafür eingesetzt, dass zwei Gleise der Gäubahn in Stuttgart vorläufig erhalten bleiben, damit ein Umsteigen in Vaihingen vermieden werden könne. Er habe aber der aktuellen Presseberichterstattung entnommen, “dass die Landeshauptstadt Stuttgart dieser Option widerspricht und den Vorschlägen einer direkten Verbindung, die auch von Umwelt- und Verkehrsverbänden unterstützt wird, eine Abfuhr erteilt”. Diese Entwicklung verfolge er mit großer Sorge. Broß nennt dafür einen wesentlichen Grund:

“Ab 2020 soll der umfangreiche Umbau der Autobahn 81 zwischen Böblingen und Sindelfingen beginnen.
[...]
Aufgrund der zu erwartenden drastischen Auswirkungen für Reisende und Berufspendler von und nach Rottweil, aber auch im Hinblick auf die Landesgartenschau 2028, sei eine gute verkehrliche Anbindung von Rottweil und weiterer Anliegerstädte durch die Gäubahn absolut vordringlich.


Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker

Mir gefällt der Tenor nicht...

geschrieben von: 1.Bauserie

Datum: 13.02.20 23:19

Hallole!

bollisee schrieb:
> Mit Ulrich Grosse wurde wohl der einzige Experte der Region angehört, der sich nicht nur dort auskennt, sondern sachlich über das ganze Thema und die Auswirkungen zu berichten weiß.

Leider färbt Ulrich Grosse das Ganze meines Erachtens doch etwas schön:
> Die vermeintlichen Nachteile während der Bauzeit halten sich in Grenzen

Allein dieser Satz reicht mir schon, jede Fahrt vom Streckenabschnitt Freudenstadt-Gäufelden mit dem Fernverkehr über Stuttgart hinaus wird mindestens 30 Minuten länger dauern und einen zusätzlichen Umstieg auf die S-Bahn erfordern. Und obwohl Vaihingen als Endbahnhof gehandelt wird, bekommt der neue Bahnsteig an Gleis 4 nur eine einseitige Unterführungsanbindung, die Durchbindung der zweiten Unterführung wird nicht für nötig erachtet.

Der alternative Endpunkt Nordbahnhof liegt zwar "zentraler", der Weg zur S-Bahn ist aber um ein vielfaches länger und nicht witterungsgeschützt.

> Für Fahrten aus dem Kreis Freudenstadt in Richtung Universität ergeben sich sogar deutliche Fahrzeitverkürzungen. Dasselbe gelte für Fahrten Richtung Feuersee oder Stadtmitte.

Das ist auch Augenwischerei, aktuell kann man in Böblingen bahnsteiggleich umsteigen, wenn man statt dessen zukünftig den Umstieg in Vaihingen mit Bahnsteigwechsel nimmt, erwischt man statt der S1 den S2-Zwischentakt, ist also ganze 5 Minuten schneller als heute. Das soll eine "deutliche" Fahrzeitverkürzung sein? Freudenstadt-Universität 1:26h statt 1:31h...

> Grosse zeigte sich überzeugt, dass das vom Land entwickelte Umstiegskonzept in Vaihingen funktioniert.

Die schon erwähnte fehlende Unterführung am Nordende des Bahnsteigs führt sicher zu kurzen Umsteigezeiten, grad in der HVZ...

Ich "freue" mich auf jeden Fall auf die unzähligen zusätzlichen Umstiege, die mir S21 verschaffen wird :-(

Gruß
1.Bauserie


Fahr lieber mit der BUNDESBAHN

Re: Mir gefällt der Tenor nicht...

geschrieben von: Traumflug

Datum: 13.02.20 23:35

1.Bauserie schrieb:
> Für Fahrten aus dem Kreis Freudenstadt in Richtung Universität ergeben sich sogar deutliche Fahrzeitverkürzungen. Dasselbe gelte für Fahrten Richtung Feuersee oder Stadtmitte.

Das ist auch Augenwischerei, aktuell kann man in Böblingen bahnsteiggleich umsteigen, wenn man statt dessen zukünftig den Umstieg in Vaihingen mit Bahnsteigwechsel nimmt, erwischt man statt der S1 den S2-Zwischentakt, ist also ganze 5 Minuten schneller als heute. Das soll eine "deutliche" Fahrzeitverkürzung sein? Freudenstadt-Universität 1:26h statt 1:31h...
Da der Halt unabhängig von S 21 gebaut werden und schon vor der Unterbrechung in Betrieb gehen soll, können Reisende diese Einsparung schon 2022 nutzen. Damit ist der Fahrzeitgewinn durch die Unterbrechung in jedem Fall Null, also nicht vorhanden. Dieser Umstand passt jedoch nicht ins Marketingkonzept der Projektpartner, daher wird diese Fahrzeitverkürzung immer wieder behauptet (Stadt, VRS, DB) bzw. ihr wird nicht widersprochen (Land/Hermann).

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker

Wer prüft?

geschrieben von: Der Zeuge Desiros

Datum: 13.02.20 23:41

Traumflug schrieb:
Die größte Fraktion im Gemeinderat will außerdem geprüft haben, ob Züge der Gäubahn auch nach 2025 in einer Interimszeit in den Kopfbahnhof fahren können.

Hallo,

hoffentlich landet diese Prüfung nicht bei Frau Eininger-Klett auf dem Tisch. Die ist zwar Einflüsterin von OB Kuhn, aber in ihrer Vita als stramme CDU-Parteisoldatin eine wahre S21-Scientologin. Die kann als oberste Verwaltungskoordinatorin im Vorfeld schon die Stellschrauben so justieren, dass am Ende das (für sie) richtige Ergebnis rauskommt.

Aber schön, dass das Thema nun endlich auch im Süden der Gäubahn und der Stadt Stuttgart angekommen ist. Der Rpttweiler OB hat offenbar den Brief der ganzen Bürgermeister im LK Böblingen abgeschrieben... Adressat sollten allerdings nicht Verkehrsminister Hermann sein (der das ja unterstützt), sondern der VRS (Bopp), die DB und die Stadt Stuttgart.
Wie auch immer: Heimlich, still und leise aussitzen, bis es zu spät ist, können es die DB und die Stadt nun jedenfalls nicht mehr.

Heiko

http://www.desiro.net/Signatur-Wagen-kl.jpg




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.20 23:48.
gleislatscher schrieb:
Schwarzwälder Bote vom 12.2.2020


Wie wirkt sich der Bau von Stuttgart  21 auf die Gäubahn aus, welche Nachteile haben Reisende während der Bauarbeiten und nach Fertigstellung zu befürchten? Nahverkehrsberater Ulrich Grosse lieferte im Technischen Ausschuss des Kreistags fundierte Antworten auf diese Fragen. ...

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Gruß,
Marko
Minister Hermann hatte ja bei einem Vorort-Termin in S-Vaihingen den wahren Grund gesagt, warum die Stadt Stuttgart sich gegen den Erhalt der Anbindung der Panoramabahn an den HBF wehrt, obwohl das "leicht" zu realisieren wäre. Die Befürchtung ist zu groß, dass aus der eigentlich nur temporären Lösung eine dauerhafte wird und deswegen einige der Grundstücke nicht nutzbar werden. Einige - nicht alle. Das reicht schon, den Bahnverkehr so zu beschränken.

exakt, dahinter steht diese unheilige Allianz

geschrieben von: ET50

Datum: 14.02.20 20:51

zwischen Stadt und Bahn. Für die Stadt zählen nur die Grundstücke und die Bahn will die laufenden Zinszahlungen für nicht frei gewordenen Gründstücke vermeiden. Da geht es insgesamt meines Wissens um insgesamt 11 Millionen Euros jährlich. Hinzu kämen ggf. auch noch Nutzungsentgelte für die Nutzung der Panoramabahn. Die Trasse gehört ja der Stadt. Verkehrliche Aspekte spielen bei diesem Geschäft keine Rolle. Es wird höchste Zeit, dass sich dies verändert. Wenn die betroffenen Städte und Gemeinden entlang der Gäubahn und den Fildern gehörigen Druck machen, könnte dies durchaus noch gelingen. Voraussetzung ist allerdings, dass sie die Situation realistisch sehen und nicht auf irgendwelche Aussagen und Versprechungen der Bahn und der Stadt Stuttgart hören. So weiß z.B. bisher noch niemand, wie die Planungen auf den Fildern überhaupt ausgehen werden. Es wäre nicht das erste Mal, dass aus einem provisorischen Zustand ein Dauerzustand wird.

Gruß
Ewald

Re: exakt, dahinter steht diese unheilige Allianz

geschrieben von: Flow2go

Datum: 15.02.20 22:52

Von Anfang an ging es bei S21 in erster Linie um die Grundstücke und die daraus resultierenden Gewinnabschöpfung.

Re: Wer prüft?

geschrieben von: bollisee

Datum: 17.02.20 18:37

Der Zeuge Desiros schrieb:
Traumflug schrieb:
Die größte Fraktion im Gemeinderat will außerdem geprüft haben, ob Züge der Gäubahn auch nach 2025 in einer Interimszeit in den Kopfbahnhof fahren können.
Hallo,

hoffentlich landet diese Prüfung nicht bei Frau Eininger-Klett auf dem Tisch. Die ist zwar Einflüsterin von OB Kuhn, aber in ihrer Vita als stramme CDU-Parteisoldatin eine wahre S21-Scientologin. Die kann als oberste Verwaltungskoordinatorin im Vorfeld schon die Stellschrauben so justieren, dass am Ende das (für sie) richtige Ergebnis rauskommt.

Aber schön, dass das Thema nun endlich auch im Süden der Gäubahn und der Stadt Stuttgart angekommen ist. Der Rpttweiler OB hat offenbar den Brief der ganzen Bürgermeister im LK Böblingen abgeschrieben... Adressat sollten allerdings nicht Verkehrsminister Hermann sein (der das ja unterstützt), sondern der VRS (Bopp), die DB und die Stadt Stuttgart.
Wie auch immer: Heimlich, still und leise aussitzen, bis es zu spät ist, können es die DB und die Stadt nun jedenfalls nicht mehr.

Heiko
Von Singen aus kommt man auch in die Republik via Offenburg, ab Rottweil wird das auch schwerer, sowie man auch dort deutlicher gen Stuttgart ausgerichtet ist. Definitiv wird es Zeit in der Region, um aufzuwachen. Schlimmstenfalls das Abhängen gerichtlich stoppen...