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Der nachdenkliche Stromrichter schrieb:
blechwurmpilot schrieb:
Mahlzeit!

Fakt dürfte doch sein, dass man sich mit dem Umfang der zu fahrenden Verkehrsleistungen "etwas" verzockt hat und nun offensichtlich massive Probleme hat, den Verkehrsvertrag zu erfüllen.
Wenn man im Verkehrsministerium den @#$%& in der Hose hätte, zuzugeben, dass die hochgepriesenen Einsparungen je Zugkilometer mittlerweile verpufft sind, wäre das ja schon mal ein löblicher Anfang.
Als nächstes würde ich mich mit dem staatseigenen EVU in Verhandlungen begeben, um mit deren Hilfe zu retten, was man noch retten kann.
Beispielsweise Herauslösung der Frankenbahn und Direktvergabe an Regio bzw. Zulassung von Sub-Leistungen, um Verkehre sicherzustellen...
Guten Morgen,

was ich bei einigen (DB-Mitarbeitenden) hier leider grundlegend vermisse, ist der Respekt gegenüber den Eisenbahnern von anderen EVU. Die machen nämlich auch nur ihre Arbeit, und nicht zwingend automatisch schlechter. Über die Vorgänge in diversen Chefetagen könnte man sich vielleicht noch streiten, aber die Blinden unter den DB-Mitarbeitenden haben ja auch ganzzugweise Hass über dem Land dafür ausgeschüttet, dafür dass die eigene Chefetage seinerzeit zu doof dazu war, die Regeln einer Ausschreibung korrekt anzuwenden. Sehr bequem - für diese Chefetage.

Und sollte es je um "Unterstützung" für Go-Ahead in deren heutigem Verkehrsgebiet gehen, wendet sich das Land hoffentlich eher nicht an die tendenziell überfordert-unseriöse Eisenbahn vom Scheuers Andi (der in dieselbe Kategorie gehört), sondern erinnert sich daran, dass man mit der SWEG auch selber ein EVU hat, welches ja schon am Bodensee dem örtlichen Ableger des bundeseigenen EVU aus der Klemme helfen muss.


Freundliche Grüße
Tobias
Hallo Tobias,
dein Beitrag ist irgendwie ein Zirkelbezug, kritisiert er sich doch selber. Ich habe noch nicht gesehen, dass Eisenbahnern anderen Eisenbahnern den Respekt für die geleistete Arbeit verweigern. Du konstruierst hier einen Vorwurf, um anschließend eine Tirade gegen ein Unternehmen zu starten. Du tust immer so überlegen, betreibst aber auch nur schlichte und polemische Stimmungsmache. Dazu muss übrigens gesagt werden, dass, nicht nur, aber auch in Baden-Württemberg, DB Regio sowohl Abellio, als auch GoAhead auf mehreren Feldern aktuell behilflich ist. Bitte halte dich demnächst selber an das, was du in der Überschrift behauptest. Aktuell sieht es so aus, als sähest du den Splitter im Auge anderer, nicht aber den Balken vor dem eigenen.
Gruß

Re: Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet!

geschrieben von: M 262

Datum: 13.02.20 12:08

Der nachdenkliche Stromrichter schrieb:
(...) Und sollte es je um "Unterstützung" für Go-Ahead in deren heutigem Verkehrsgebiet gehen, wendet sich das Land hoffentlich eher nicht an die tendenziell überfordert-unseriöse Eisenbahn vom Scheuers Andi (der in dieselbe Kategorie gehört), sondern erinnert sich daran, dass man mit der SWEG auch selber ein EVU hat, welches ja schon am Bodensee dem örtlichen Ableger des bundeseigenen EVU aus der Klemme helfen muss.
Gute Idee, man könnte ja mit den ex-Regio-Shuttlen der Breisgau-S-Bahn nach Nürnberg fahren.
Vom Verkehrsminister kann ich durchaus erwarten, dass er sich mal hinstellt und mit dem betreffenden EVU Deutsch spricht oder das Verkehrsministerium entsprechende Abmahnungen ausspricht, wie damals bei DB Regio, als es dort unrund gelaufen ist.

Stattdessen hört und liest man gefühlt nichts und schuldig sind meistens die Anderen.
Wenn man was hört, dann ist es entweder Radweg, E-Bike, Elektromobilität oder es werden die Probleme ausgesessen und die Hersteller in die Verantwortung genommen.

...




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.20 14:54.
blechwurmpilot schrieb:
Vom Verkehrsminister kann ich durchaus erwarten, dass er sich mal hinstellt und mit dem betreffenden EVU Deutsch spricht oder das Verkehrsministerium entsprechende Abmahnungen ausspricht, wie damals bei DB Regio, als es dort unrund gelaufen ist.

Glaubst du ernst, dass dies nicht gemacht wird? Muss ja nicht jedes Arbeitstreffen in der Öffentlichkeit breit getreten werden.

Zitat Facebook Deutsche Bahn Konzern vom 18.3.15: "Der geplante Ausbau des Fernverkehrs, der heute vorgestellt wurde, wird in jedem Fall auch ohne Unterstützung der Länder umgesetzt und ist eigenwirtschaftlich geplant. Es wird also keinen bestellten Fernverkehr geben."
Und was wäre dies konkret? Wir haben aus guten Gründen Tarifautonomie- wenn Ihr Lokführer über Eure Interessenvertretung dies nicht regeln könnt-was kann der VM dafür?
Und welcher Eisenbahner hat denn eigentlich seinen Job gekündigt und arbeitet jetzt wegen der Vergabe ausserhalb des Bahnwesen?
Was natürlich ein Problem ist dass Beamte nicht zu Privat wechseln dürfen-dafür kann aber auch der VM nichts.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.02.20 15:22.

Gerüchteküche....

geschrieben von: Thomas I

Datum: 13.02.20 17:00

fahremitderbahn4020 schrieb:
Hallo,

soweit ich das hier aus den bisherigen Beiträgen von Honigbiene herausgelesen habe, steckt hinter dem User jemand aus dem Verkehrsministerium BW.
Go-Ahead wird sicher den Besteller um Zustimmung zur Verlängerung der Ersatzverkehre gefragt haben.

Viele Grüße
fahremitderbahn
Auch wenn Honigbiene sehr gut informiert ist und auch für seine Beiträge sorgfältig recherchiert, aus dem Verkehrsministerium ist der User nicht.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas

Mahnung ausgesprochen

geschrieben von: Honigbiene

Datum: 13.02.20 20:58

blechwurmpilot schrieb:
Vom Verkehrsminister kann ich durchaus erwarten, dass er sich mal hinstellt und mit dem betreffenden EVU Deutsch spricht oder das Verkehrsministerium entsprechende Abmahnungen ausspricht, wie damals bei DB Regio, als es dort unrund gelaufen ist.
Guten Tag blechwurmpilot,

es empfiehlt sich grundsätzlich, sich mit dem Sachverhalt zu beschäftigen, bevor man solche Vorwürfe formuliert. Das gilt auch für deinen vorherigen Beitrag, hier erwies sich deine Suggestivfrage als gegenstandslos.
Das Verkehrsministerium hat in den vergangenen Wochen zumindest eine Mahnung ausgesprochen, Grund dafür sind anhaltende Qualitätsprobleme und Managementfehler seitens Go-Ahead. Darüber hinaus hat das Verkehrsministerium weitere Schritte angedroht, wenn sich die Situation nicht grundsätzlich bessert. So können beispielsweise kurzfristig Leistungen abbestellt und an ein andere Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) vergeben werden, um ein Beispiel zu nennen.

Grüße
die Honigbiene
Endbahnhof schrieb:
Und noch was anderes, nicht ganz so krasses:

[bnn.de]

Da wird wohl abellio nicht mehr viel bekommen von Bombardier an Schadenersatz und Alstom wird die Zahlungen kaum leisten.
pm schrieb:
Was natürlich ein Problem ist dass Beamte nicht zu Privat wechseln dürfen-dafür kann aber auch der VM nichts.

Wer sonst? Auch wenn es keine Landesbeamten sind, da müsste er in Berlin vorsprechen und dort entsprechend Druck machen, zur Not über den Bundesrat.
VT605 schrieb:
Da wird wohl abellio nicht mehr viel bekommen von Bombardier an Schadenersatz und Alstom wird die Zahlungen kaum leisten.
Üblicherweise gehen mit einer solchen Übernahme auch Rechten, Pflichten und Forderungen auf den neuen Eigentümer über.

Gruß Peter

Toleranz ist vor allem die Erkenntnis, dass es eh keinen Sinn hat, sich aufzuregen.
Helmut Qualtinger (1928–1986), österreichischer Kabarettist und Schauspieler

Re: Mahnung ausgesprochen

geschrieben von: M 262

Datum: 13.02.20 23:00

Honigbiene schrieb:
(...) So können beispielsweise kurzfristig Leistungen abbestellt und an ein andere Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) vergeben werden, um ein Beispiel zu nennen.
Da wird GOA aber zittern...

Re: Mahnung ausgesprochen

geschrieben von: MD 612

Datum: 13.02.20 23:08

Honigbiene schrieb:
Das Verkehrsministerium hat in den vergangenen Wochen zumindest eine Mahnung ausgesprochen
Also ein bisschen DuDu!! gemacht, denn mehr ist eine Mahnung nicht.

Honigbiene schrieb:
So können beispielsweise kurzfristig Leistungen abbestellt und an ein andere Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) vergeben werden, um ein Beispiel zu nennen.
Ja, das macht Sinn. Vor allem weil ja die anderen EVU auch nur kein Personal haben, um ihre Verkehre zu fahren, geschweige denn zusätzliche...

Wie war das doch gleich mit der Lokführer-Einsatzreserve, die das Verkehrsministerium so vollmundig ausgeschrieben hatte?? Das ging ja auch krachend nach hinten los...

Gruß Peter

Toleranz ist vor allem die Erkenntnis, dass es eh keinen Sinn hat, sich aufzuregen.
Helmut Qualtinger (1928–1986), österreichischer Kabarettist und Schauspieler

Re: Mahnung ausgesprochen

geschrieben von: MS Baden

Datum: 13.02.20 23:12

Hallo,
worauf wartet das Verkehrsministerium noch, Zugleistungen von GoAhead, die häufig ausfallen oder deren Platzkapazität nicht ausreichen, kurzfristig an ein anderes EVU zu vergeben? Und zwar nicht, um GoAhead damit abzustrafen, sondern eher zu entlasten. Es ginge auch, wenn GoAhead wie auf der Murrbahn andere EVUs die Leistungen fahren lässt, gern auch mit klassischen Zügen oder Doppelstockzügen.
Jens

Re: Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet!

geschrieben von: De David

Datum: 14.02.20 03:25

M 262 schrieb:
Der nachdenkliche Stromrichter schrieb:
(...) Und sollte es je um "Unterstützung" für Go-Ahead in deren heutigem Verkehrsgebiet gehen, wendet sich das Land hoffentlich eher nicht an die tendenziell überfordert-unseriöse Eisenbahn vom Scheuers Andi (der in dieselbe Kategorie gehört), sondern erinnert sich daran, dass man mit der SWEG auch selber ein EVU hat, welches ja schon am Bodensee dem örtlichen Ableger des bundeseigenen EVU aus der Klemme helfen muss.
Gute Idee, man könnte ja mit den ex-Regio-Shuttlen der Breisgau-S-Bahn nach Nürnberg fahren.
Ja da wird scheinbar vergessen wie klein das landeseigene EVU im Vergleich eigentlich ist. Und mit den Ersatzleistungen am Bodensee schon ungeplant ausgelastet. Denn das wurde ja alles recht kurzfristig vom Verkehrsminister initiiert.

Wenn man es wirklich wollte, könnte man aber wahrscheinlich schon, die n-Wagen Züge die da fahren sind doch meine ich auch nur 4 Stück? Und 4 Züge a 6 RS1 gäbe der Verkehrsbetrieb Breisgau gerade so her, nur sind die Talent 3 die man dort eigentlich fahren wollte noch nicht da, weswegen man die RS1 selber noch braucht.
Aber man könnte die ex-HZL Shuttle nochmal ordentlich zusammen flicken und weiter fahren, damit man die eigentlich für die Zollernalbbahn vorgesehenen Lint-54 für so Späße benutzen kann. Denn die laufen 140 km/h und damit kann man 4-fach Traktion machen, also 217 m Zuglänge statt nur 154 m wie mit 6 Regio Shuttle.

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif
pm schrieb:
Und was wäre dies konkret? Wir haben aus guten Gründen Tarifautonomie- wenn Ihr Lokführer über Eure Interessenvertretung dies nicht regeln könnt-was kann der VM dafür?
Und welcher Eisenbahner hat denn eigentlich seinen Job gekündigt und arbeitet jetzt wegen der Vergabe ausserhalb des Bahnwesen?
Was natürlich ein Problem ist dass Beamte nicht zu Privat wechseln dürfen-dafür kann aber auch der VM nichts.
Pssst, nicht weitersagen: Bei Go Ahead schaffen Beamte. Und zwar solche, die vormals bei der DB Regio beschäftigt waren. Das Beamte also nicht zu den Privaten wechseln dürfen, fällt unter die Kategorie "Fakenews".

Dieser GröVmaZ hätte können beispielsweise in seine Ausschreibung einen Betriebsübergang reinschreiben, so wie das das Saarland und andere Bundesländer auch schon gemacht haben. Gut, im Falle des Saarlandes hat auch das nichts genutzt, was aber wohl eher auf den Ruf von VLEXX in der Branche zurückzuführen ist. Alles was Regelungen zu Gunsten des Personales angeht, wurde damals vom Verkehrsministerium konsequent abgelehnt.

Eine Übernahme aller Betriebsvereinbarungen wäre zudem auch möglich gewesen, wenn man gewollt hätte. Nur man wollte nicht, weder im Verkehrsministerium noch bei den Betreibern. In ersterem sind wir übrigens damals von einem gewissen Herrn Lahl für unsere Aktivitäten und Argumente müde belächelt worden. Leider haben wir bis heute mit unseren damaligen Argumenten Recht behalten und heute sind wir es, die einen gewissen Herrn Lahl nur noch müde belächeln. Alklerdings, das was nach dem Betreiberwechsel eingetreten ist, hat selbst unsere Vorstellungskraft bei Weitem übertroffen. Es gibt viele Leute, so wie ich, die seit fast einem Jahr ein Dauergrinsen im Gesicht haben.

Das Go Ahead auch Beamte übernimmt, ist überdies auch ein purer Akt der Verzweiflung gewesen und kam unter anderem auch nur auf massives Drängen einer einzelnen Person zustande.
Murrtalbahner schrieb:
Zitat:
Glaubst du ernst, dass dies nicht gemacht wird? Muss ja nicht jedes Arbeitstreffen in der Öffentlichkeit breit getreten werden.
Natürlich, denn schließlich hat Hermann damals mit DB Regio auch fast jedes "Arbeitstreffen" öffentlich breit getreten. Und wenn es nur in "Zur Sache Baden-Württemberg" war. Natürlich nicht ohne bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit daran zu erinnern, dass es diesen gaaanz bösen und teuren Großen Verkehrsvertrag hat und das künftig alles viel besser und vor allem billiger wird! Man konnte schier meinen, seine Schallplatte hat einen Sprung.

Ich darf dich daran erinnern, dass DB Regio nicht mal 5 Monate nach Beginn der Übergangsverträge bereits die erste Abmahnung gefangen hatte. Selbst die Kündigung der Verträge stand damals im Raum. Man sehnte den ach so tollen Betreiberwechsel förmlich daher und hätte DB Regio lieber heute als morgen in den Wind geschossen. Denn mit den neuen Betreibern versprach man sich auch ein Bahnparadies in Baden-Württemberg. Nur pünktliche und saubere Züge. Das wurde so auch immer wieder kommuniziert und man lies die DB Regio spüren das sie auf dem sterbenden Ast sind und alle anderen es besser können. Und viiieeel billiger sind die anderen natürlich auch noch!

Sieben Monate nach dem Betreiberwechsel, hin zu Go Ahead und Abellio, ist aus dem VM zu den weitaus massiveren Problemen, insbesondere mit Go Ahead, nichts oder nur Weichgespültes zu hören. Eine Abmahnung, insbesondere für Go Ahead, ist bis heute nicht ein einziges Mal auf der Tagesordnung gewesen. Hier wird also offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen! Nur wenige Wochen nach der ersten Abmahnung erfolgte Ende Juni, also nur 9 Monate nach Aufnahme des Übergangsvertrages, die zweite Abmahnung für DB Regio. Damals von einem gewissen Herrn Lahl kommuniziert. Selbst ein Ausschluß der DB regio von künftigen Ausschreibungen war damals im Gespräch:

[www.stuttgarter-zeitung.de]

Heute ist man im VM froh das man DB Regio noch auf dem Hof hat. Man hat sich dort vom Aschenbrödel wieder hoch gearbeitet und ist der Retter in der Not geworden. Heute fragt man vom VM sogar zuerst bei der DB an, was sie machen würde, wenn es Probleme mit GA und ABR gibt. Man holt sich also Rat bei der Firma, die man am liebsten in die Verbannung geschickt hätte!

Man lies sich seitens des VM im Dezember sogar zu der Aussage hinreißen, dass man den Betreiberwechsel ohne die massive Hilfe von DB Regio nicht geschafft hätte. Worte, die man noch vor einem Jahr so niemals erwartet hätte. Und DB Regio wird noch weiter aushelfen. Die roten Züge, die man eigentlich gar nicht mehr sehen wollte, werden in Kürze auf weiteren Strecken vermehrt wieder auftauchen.

Danke "Endbahnhof" für deine Worte!

geschrieben von: olek

Datum: 14.02.20 09:16

Richtig.

Genau um das geht es in diesem ganzen Drama. Denn, das Gegenteil von "Gut Gemacht" ist "Gut Gemeint".

Und, das ist jetzt eingetreten. DB Regio wird vom *Problem* zum "Problemlöser".

Allein die Naivität, mit der das VMI an die ganze Sache gegangen ist wundert mich.

Oder, anders gefragt - warum schießt sich alles und alle auf GA ein, warum liest man nichts von abellio?

MFG
Endbahnhof schrieb:
Pssst, nicht weitersagen: Bei Go Ahead schaffen Beamte. Und zwar solche, die vormals bei der DB Regio beschäftigt waren. Das Beamte also nicht zu den Privaten wechseln dürfen, fällt unter die Kategorie "Fakenews".
[...]
Das Go Ahead auch Beamte übernimmt, ist überdies auch ein purer Akt der Verzweiflung gewesen und kam unter anderem auch nur auf massives Drängen einer einzelnen Person zustande.
Warum sollte das auch nicht gehen? Die kosten auch nicht mehr als Nicht-Beamte, die Differenz übernimmt doch das BEV? Die SBB Cargo D hat seinerzeit sogar offensiv damit geworben, dass sie beamtete Lokführer einstellt.
Weil Privatbahnen bisher keine Bundesbeamte einstellen durften. Warum weiß ich nicht, war halt so. Der Personalmangel macht halt vieles möglich.
Hallo miteinander,

wie lange wird der Ersatzverkehr auf der Murrbahn verlängert? Weiß das jemand?

Ich finde den Ersatzverkehr mit klassischen Zuggarnituren auf der Murrbahn hervorragend, weil er einfach zuverlässig läuft und auch genug Platzkapazität bietet. Die gute alte Eisenbahn funktioniert eben.

Meiner Meinung nach sollte GoAhead auch auf anderen Strecken mit Ersatzzügen unterstützt werden. Wo sind eigentlich all die Doppelstockzüge geblieben, die vorher von DB Regio gefahren wurden. Das Verkehrsministerium sollte jetzt handeln und nicht naxch dem Prinzip Hoffung verfahren, dass es irgendwann einmal besser wird.

Jens

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