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Altona Nord - scheinbar Einigung

geschrieben von: 103612

Datum: 11.02.20 10:49

[www.abendblatt.de]

Leider hinter der Bezahlschranke, aber der Titel sagt ja auch schon einiges....



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.02.20 10:49.

Ist das relevant?

geschrieben von: 1208

Datum: 11.02.20 12:10

Ich schlage vor, wir bleiben beim Thema "Altona vs. Diebsteich" und eröffnen keinen Nebenast über die Gebühren vom öffentlich-rechtlichen TV und Radio.

Ansonst droht irgendwann "wegen fehlendem Bahnbezug geschlossen", was hinsichtlich der Bedeutung des eigentlichen Themas "Diebsteich" nicht gut wäre.

Danke!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.02.20 12:11.

Re: Altona Nord - scheinbar Einigung

geschrieben von: Oberdeichgraf

Datum: 11.02.20 12:19

Die Bürgerinitiative Prellbock Altona nannte die Einigung einen faulen Kompromiss. Der VCD sei "eingeknickt", sagte Prellbock-Sprecher Michael Jung der Deutschen Presse-Agentur. Der Bahnhof Diebsteich sei als Fernbahnhof nach wie vor ungeeignet. Zugleich solle ein funktionierender Bahnhof aus einem belebten Quartier herausgenommen werden. Jung kündigte weitere Proteste an. "Lieber klare Position in der Öffentlihkeit beziehen als einen faulen Kompromiss mittragen."
[www.sueddeutsche.de]
Die Linken und Kommunisten finden Demokratie nur so lange gut, wie sie ihren Interessen dient.
Gibt es andere Mehrheitsmeinungen, werden die mit allen Mitteln bekämpft.
Oder täusche ich mich da?

Re: Altona Nord - scheinbar Einigung

geschrieben von: Siggis Malz

Datum: 11.02.20 12:36

Oberdeichgraf schrieb:
Die Bürgerinitiative Prellbock Altona nannte die Einigung einen faulen Kompromiss. Der VCD sei "eingeknickt", sagte Prellbock-Sprecher Michael Jung der Deutschen Presse-Agentur. Der Bahnhof Diebsteich sei als Fernbahnhof nach wie vor ungeeignet. Zugleich solle ein funktionierender Bahnhof aus einem belebten Quartier herausgenommen werden. Jung kündigte weitere Proteste an. "Lieber klare Position in der Öffentlihkeit beziehen als einen faulen Kompromiss mittragen."
[www.sueddeutsche.de]
Die Linken und Kommunisten finden Demokratie nur so lange gut, wie sie ihren Interessen dient.
Gibt es andere Mehrheitsmeinungen, werden die mit allen Mitteln bekämpft.
Oder täusche ich mich da?
Ich schlage vor, wir bleiben beim Thema "Altona vs. Diebsteich" und eröffnen keinen Nebenast über die Gebühren vom öffentlich-rechtlichen TV und Radio.

die eigenen Politikverständnisse.

Ansonst droht irgendwann "wegen fehlendem Bahnbezug geschlossen", was hinsichtlich der Bedeutung des eigentlichen Themas "Diebsteich" nicht gut wäre.


Danke!



Kompromisse sind selten perfekt für jeden, häufig stellen sie Niemanden zu 100% zufrieden. Das hat ein Kompromiss, wo man aufeinander zugeht so an sich. Jetzt hat man aber einen Kompromiss erarbeitet, der wohl funktionieren kann und daran sollte man arbeiten.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.02.20 12:36.

scheinbar oder anscheinend? (o.w.T)

geschrieben von: Wolfgang Dietrich Mann

Datum: 11.02.20 12:40

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)

Viele Grüße

WDM

Hinweis: Alle Beiträge, welche ich hier im Forum veröffentliche, geben meine private Meinung wieder und nicht zwangsläufig die meines Arbeitgebers,
und auch nicht unbedingt die Meinung der Gesellschaft für Rationale Verkehrspolitik e.V., in deren Vorstand ich bin

Re: Altona Nord - scheinbar Einigung

geschrieben von: NBStrecke

Datum: 11.02.20 12:45

103612 schrieb:
[www.abendblatt.de]

Leider hinter der Bezahlschranke, aber der Titel sagt ja auch schon einiges....
Da steht nicht viel drin, nur Spekulation, Hauptaussage ist:Zitat

Nach Abendblatt-Informationen konnte Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) eine Einigung mit dem Verkehrsclub Deutschland (VCD Nord) erzielen, der gegen das geplante Großprojekt vor dem Oberverwaltungsgericht geklagt hatte. Die Klage wird dem Vernehmen nach zurückgenommen. Einzelheiten sollen am Mittag bekannt gegeben werden.
Als Grund wird die neue Planung für die Autoverladung in Eidelstedt angenommen. Aber Genaues weiß man eben noch nicht.

Re: Altona Nord - scheinbar Einigung

geschrieben von: KHM

Datum: 11.02.20 12:53

Oberdeichgraf schrieb:
Die Linken und Kommunisten finden Demokratie nur so lange gut, wie sie ihren Interessen dient.

Ich gebe dir zwar im Grundsatz recht, befürchte aber, dass sie sich darin nur sehr wenig von Oberdeichgrafen unterscheiden...!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.02.20 12:54.

Re: Altona Nord - scheinbar Einigung

geschrieben von: Oberdeichgraf

Datum: 11.02.20 13:03

Hallo,
derartige Belehrungen, was ich schreiben darf oder nicht haben sicher wenig mit freier Meinungsäußerung zu tun.
Prellbock Altona besteht eben für mich hauptsächlich aus solchen Leuten und für die ist einzige Lösung eben nur der Verzicht auf eine Verlegung des Bahnhofes Altona.
Der Rest der Welt hat sich unterzuordnen, so einfach ist das.
Anfangs wurde der Wegfall der Autoverladung angeprangert und argumentiert, die Zahl der Gleise würde reduziert.
Mit der neuen Autoverladeanlage mit 4 Gleisen und zwei kompletten Bahnsteigen sticht das Argument nicht mehr.
Diebsteich und Eidelstedt werden mehr Gleise und Bahnsteige haben, als der jetzige Bahnhof.
Im Moment ist Prellbock Altona auf dem Trip mit dem neuen Elbtunnel für die Bahn, aber natürlich wieder nur bei Beibehaltung des jetzigen Bahnhofes.
Wer sich ein klein wenig mit den topografischen Verhältnissen dort auskennt, dem sträuben sich die Nackenhaare.
Vom hohen Elbhang bis tief unter die Elbe einen Tunnel mit maximal 1,XX% Steigung: so naiv waren nicht einmal die Planer im 3. Reich.
Aber die Prellbock Aktivisten finden immer noch Dozenten, die solchen Unsinn verbreiten: [prellbock-altona.de]

Re:👍

geschrieben von: Pio

Datum: 11.02.20 13:09

👍

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!

Re: scheinbar oder anscheinend?

geschrieben von: 103612

Datum: 11.02.20 13:23

Ob scheinbar oder anscheinend werden wir erst nach der PK sagen können......

Re: Altona Nord - scheinbar Einigung

geschrieben von: kmueller

Datum: 11.02.20 14:25

Oberdeichgraf schrieb:
Prellbock Altona besteht eben für mich hauptsächlich aus solchen Leuten und für die ist einzige Lösung eben nur der Verzicht auf eine Verlegung des Bahnhofes Altona.
Der Rest der Welt hat sich unterzuordnen, so einfach ist das.
Anfangs wurde der Wegfall der Autoverladung angeprangert und argumentiert, die Zahl der Gleise würde reduziert.
Es wurde eine Menge angeprangert, aber das Gericht fand allein schon diesen Punkt hinreichend für das Verhängen eines Baustops. Deswegen wurde der Rest im aktuellen Verfahren nicht mehr behandelt.

Klagerücknahme würde bedeuten, daß auch alle weitere Kritik unter den Tisch fällt (für mich ist der wesentliche Kritikpunkt die Schließung eines Bahnhofs in dichtbesiedeltem Gebiet).

👍👍👍 (o.w.T)

geschrieben von: LaNgsambahNer

Datum: 11.02.20 14:53

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
Gröt ut Hamborg
Kai __________Spur N 4ever

Anscheinend offensichtlich und nicht scheinbar. (o.w.T)

geschrieben von: ASa

Datum: 11.02.20 14:55

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
----------------------------------
Meine Windmühlenflügel sind:

Humorlosigkeit in Internetforen.

Ich weiß, es ist fast aussichts-
los, aber wer aufgibt, hat schon
verloren.

-----------------------------------
Oberdeichgraf schrieb:
Hallo,
derartige Belehrungen, was ich schreiben darf oder nicht haben sicher wenig mit freier Meinungsäußerung zu tun.
Prellbock Altona besteht eben für mich hauptsächlich aus solchen Leuten und für die ist einzige Lösung eben nur der Verzicht auf eine Verlegung des Bahnhofes Altona.
Der Rest der Welt hat sich unterzuordnen, so einfach ist das.
Guten Tag,

wenn du schon selbst vehement für dich das Recht auf freie Meinungsäußerung einforderst, dann gewähre es zuvor allen anderen! Auch wenn sie hinsichtlich des Bahnhofes Altona oder irgendeiner anderen Sache auf der Welt nicht dasselbe äußern wie du.

Säuerliche Grüße
Tobias

Du genießt die ruhige samtene Kraftentfaltung, die satte Beschleunigung, das leise Summen begleitet harmonisch den ungebrochenen Drang zur Bewegung. Du lehnst Dich zurück und weißt:

Nichts...bewegt Dich wie eine Drehstromlok !

Re: Altona Nord - scheinbar Einigung

geschrieben von: Oberdeichgraf

Datum: 11.02.20 15:41

kmueller schrieb:
Es wurde eine Menge angeprangert, aber das Gericht fand allein schon diesen Punkt hinreichend für das Verhängen eines Baustops. Deswegen wurde der Rest im aktuellen Verfahren nicht mehr behandelt.

Klagerücknahme würde bedeuten, daß auch alle weitere Kritik unter den Tisch fällt (für mich ist der wesentliche Kritikpunkt die Schließung eines Bahnhofs in dichtbesiedeltem Gebiet).
Hallo,
die Steilvorlage für die Schließung war bereits der Abriss des historischen Gebäudes und der Halle Anfang der siebziger Jahre.
Hat man ja bei der Sternschanze und Holstenstraße auch so gemacht, wobei die Hälfte der Halle im letztgenannten Bahnhof ja nur noch ein Gerippe war.
Aber machen wir uns nichts vor: Der Fernbahnhof Altona spielt weder als Fahrtziel, noch als Umsteigebahnhof eine große Rolle.
Von der Wirtschaftlichkeit her ist der Bahnhof für die Bahn ein Verlustbringer.
Wenn man seinerzeit so klug gewesen wäre und den S-Bahntunnel auch für die Fernbahn nutzbar gemacht hätte, wäre der Bahnhof nicht so ins Abseits gekommen.
Ich wette, in zehn Jahren wird niemand mehr dem alten Bahnhof hinterhertrauern.
Die Umsteigemöglichkeiten werden sich verbessern, der neue Bahnhof liegt nicht mehr abseits in Randlage.
Der Umstieg in Altona zwischen Fernbahn und S-Bahn ist doch momentan nur nervig, man verliert Zeit und die Anzahl der Züge Richtung Norden ist stark überschaubar.
Dagegen wird beim neuen Bahnhof alles halten: Ist doch viel besser.
Der liegt gerade mal maximal 1500 Meter weiter: das ist keine Schließung, wie von den Gegnern immer wieder behauptet wird, sondern eine Verlegung.
Und der Lidl bleibt doch wo er ist, das dürfte für viel mehr Anwohner viel wichtiger sein, wenn ich mir die sonntägliche Kundenfrequenz da anschaue.

Re: Altona Nord - scheinbar Einigung

geschrieben von: cloubim

Datum: 11.02.20 15:44

Oberdeichgraf schrieb:
Hallo,
die Steilvorlage für die Schließung war bereits der Abriss des historischen Gebäudes und der Halle Anfang der siebziger Jahre.
Hat man ja bei der Sternschanze und Holstenstraße auch so gemacht, wobei die Hälfte der Halle im letztgenannten Bahnhof ja nur noch ein Gerippe war.
Aber machen wir uns nichts vor: Der Fernbahnhof Altona spielt weder als Fahrtziel, noch als Umsteigebahnhof eine große Rolle.
Von der Wirtschaftlichkeit her ist der Bahnhof für die Bahn ein Verlustbringer.
Wenn man seinerzeit so klug gewesen wäre und den S-Bahntunnel auch für die Fernbahn nutzbar gemacht hätte, wäre der Bahnhof nicht so ins Abseits gekommen.
Ich wette, in zehn Jahren wird niemand mehr dem alten Bahnhof hinterhertrauern.
Die Umsteigemöglichkeiten werden sich verbessern, der neue Bahnhof liegt nicht mehr abseits in Randlage.
Der Umstieg in Altona zwischen Fernbahn und S-Bahn ist doch momentan nur nervig, man verliert Zeit und die Anzahl der Züge Richtung Norden ist stark überschaubar.
Dagegen wird beim neuen Bahnhof alles halten: Ist doch viel besser.
Der liegt gerade mal maximal 1500 Meter weiter: das ist keine Schließung, wie von den Gegnern immer wieder behauptet wird, sondern eine Verlegung.
Und der Lidl bleibt doch wo er ist, das dürfte für viel mehr Anwohner viel wichtiger sein, wenn ich mir die sonntägliche Kundenfrequenz da anschaue.
Naja, Fernverkehr im Citytunnel mit doppelter Elektrifizierung und ständig zerballertem S-Bahn-Takt aufgrund von FV-Verspätungen halte ich jetzt auch eher für so mittelmäßig zielführend.

Re: Altona Nord - scheinbar Einigung

geschrieben von: Traumflug

Datum: 11.02.20 16:10

Oberdeichgraf schrieb:
Die Linken und Kommunisten finden Demokratie nur so lange gut, wie sie ihren Interessen dient.
Gibt es andere Mehrheitsmeinungen, werden die mit allen Mitteln bekämpft.
Oder täusche ich mich da?
Du täuscht Dich insofern, als dass nicht öffentliche Hinterzimmerverhandlungen nichts mit Demokratie zu tun haben. Von einer "Mehrheit" in irgend einer Form ist im Artikel auch nichts zu lesen (den ich übrigens komplett lesen kann, obwohl ich kein Abonnent bin).

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