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Re: Rheinbrücke nördlich Köln

geschrieben von: Gauron

Datum: 12.01.20 19:18

Irgendwann, ja.... Deswegen ist es auch in Ordnung so wie es ist. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es durchaus ein Unterschied macht, ob dort ein Lint fährt, oder ein Et423.

Re: Rheinbrücke nördlich Köln

geschrieben von: Strizie

Datum: 12.01.20 19:42

Gauron schrieb:
So war das nicht gemeint. Die Linie als solches passt schon dort hin. Nur diese Fahrzeuge nicht.
Der VT 644 ist eigentlich ganz OK gewesen. Dieser hatte auch die nötige Spurstärke (hat man später ja gedrosselt soweit ich mich erinnere). Der LINT dagegen ist einfach nur ungeeignet.
Zitat:
Zitat:
Halten wir fest: Erweiterung im Norden nicht möglich wegen der Kurvenradien und zusätzlich auch unnötig.
Halten wir uns besser an die Tatsachen.
Auf der Nordseite der Hohenzollernbrücke sind ganz konkret zusätzlicher S-Bahngleise geplant. Die Fundamente im Hauptbahnhof wurden beim Bau der u-Bahn berücksichtigt.
Auf der Südseite ist eine Radverbindung notwendig, denn dort wird vermutlich auch der Radschnellweg aus Bergisch-Gladbach enden. Auf der Nordseite scheiterte eine Rampe für Radfahrer am Hbf bisher an ungeklärten Eigentumsverhältnissen.

------
Gruß
Stephan

Re: Rheinbrücke nördlich Köln

geschrieben von: Strizie

Datum: 12.01.20 19:46

Gauron schrieb:
Irgendwann, ja.... Deswegen ist es auch in Ordnung so wie es ist. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es durchaus ein Unterschied macht, ob dort ein Lint fährt, oder ein Et423.
Die neuen Fahrzeuge werden aber auch diese beschissene Spaltüberbrückung haben und genau dieses ein- und ausfahren kostet unnötig Zeit.

Davon abgesehen will man bei der S-Bahn Köln ja Spezialfahrzeuge haben welche laut cinema 180m lang sein sollen. Persönlich halte ich davon nichts.

Mir wären Langzüge (Dreifachtraktion) lieber doch dafür müsste man massig Bahnsteige anpassen.

Ob die 180m-Züge überall ranpassen bezweifle ich auch mal.
Stephan Behrendt schrieb:
Zitat:
Zitat:
Halten wir fest: Erweiterung im Norden nicht möglich wegen der Kurvenradien und zusätzlich auch unnötig.
Halten wir uns besser an die Tatsachen.
Auf der Nordseite der Hohenzollernbrücke sind ganz konkret zusätzlicher S-Bahngleise geplant. Die Fundamente im Hauptbahnhof wurden beim Bau der u-Bahn berücksichtigt.
Auf der Südseite ist eine Radverbindung notwendig, denn dort wird vermutlich auch der Radschnellweg aus Bergisch-Gladbach enden. Auf der Nordseite scheiterte eine Rampe für Radfahrer am Hbf bisher an ungeklärten Eigentumsverhältnissen.
Das ist meines Wissens nicht richtig. Zusätzliche Gleise sind am Hauptbahnhof geplant aber nicht an der Brücke.


VT605 schrieb:
Zitat:
Ob an den Hamstern der RB48 nun S oder RB dransteht, das spielt keine Rolle. In anderen Gegenden werden die Fahrzeuge auch S-Bahn eingesetzt oder auch als RE, die Fahrgastwechselzeiten ändern sich durch die andere Bezeichnung auch nicht. Seht zu das der Kölner Westring und die zusätzl. Bahnsteige in Deutz und Hbf fertig werden, ebenso die Überleitungen in Mülheim, dann können RB48 und andere auf die S-Bahn verlegt werden und es wird Platz geschaffen auf den Ferngleisen und -bahnsteigen.
Die RB 48 ist nicht zur Umstellung auf S-Bahn-Betrieb vorgesehen, auch ist eine Verlagerung auf die Stammstrecke nicht geplant, denn selbige ist gemäß den Ausbauplanungen voll.
Die Fahrzeuge der RB48 sind keinesfalls S-Bahn-geeignet, dazu haben sie viel zu wenige Türen, und die Fußbodenhöhe stimmt nicht. Weiterhin passt der 30er-Takt nicht.


Gauron schrieb:
Zitat:
Wie sich s-bahn und RB unterscheiden kann man heute schon an der RB25 sehen. Die hat da eigentlich schon nichts zu suchen..
So ist es. Die RB25 ist auch nur dort, weil sie als Nachfolgerin der City-Bahn als S-Bahnvorlauf gilt. In Zukunft wäre sie ein Bremsklotz aufgrund ihrer nicht S-Bahn-geeigneten Fahrzeuge und ihres RB-Takts. Auch deshalb muss eine Umstellung auf S-Bahn-Standard erfolgen.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.01.20 20:06.
ich frag mich ob es möglich ist, wenn rwe demnächst keine kohle mehr durch die gegen kutschiert, ob sich nicht langfristig auf deren gleisen ne güterumfahrung für köln einrichten lässt
corsa636 schrieb:
Was verhindert werden müsste ist, das Züge die Hohenzollerbrücke doppelt befahren!

Da aber wie schon erwähnt die Hauptanzahl der östlich vom Rhein ankommt und dann auch weitergeführt wird, ist denke ich eine zusätzliche Rheinquerung erforderlich oder zumindest hilfreich..

Was gäbe es hierfür für Möglichkeiten?

südlich oder nördlich vom Bahnhof den Rhein queren?
Nördlich!
Eine Verbindung von Düsseldorf-Hellerhof nach Köln-Weiler und Ausbau Köln-Weiler bis Hansaring.
Zitat:
Zitat:
Das ist meines Wissens nicht richtig. Zusätzliche Gleise sind am Hauptbahnhof geplant aber nicht an der Brücke.
Du hast recht.
Der Hauptbahnhof (Breslauer Platz) und der Deutzer Bahnhof (Nordseite)sollen um jeweils einen neuen Bahnsteig mit zwei S-Bahn-Gleisen erweitert werden.

------
Gruß
Stephan

(Nicht-)Erweiterung der Hohenzollernbrücke

geschrieben von: marc-en-voyage

Datum: 13.01.20 00:10

Im Presseartikel wie auch den Informationen der Kölner Stadtverwaltung ist von baulichen Erweiterungen für den Rad- und Fußgängerverkehr die Rede und nicht für den Eisenbahnverkehr.

Da fantasieren nicht wenige von Gleis technischen Erweiterungen auf Nord- und Südseite, weil die Hohenzolletnbrücke ja so hoffnungslospberlastet sein.

Jetzt mal zurück auf den Teppich:
Gleistechnische Erweiterungen wird es auf der Hohenzollernbrücke nicht geben. Weder für S-Bahn, noch für Fernverlehr - vergesst es!

Die S-Bahn bekommt an Hbf und Deutz zwei neue Mittelbahnsteige, damit zwei Züge gleichzeitig halten können. Dafür wird der Bahnsteig an Gleis 10/11 an beiden Enden etwas gestutzt, denn schließlich halten firt seit 28 Jahren keine Vernverkehrszüge mehr und es entsteht Platz für neue Weichenbereiche.

Wer sich davon nich kein Bild machen kann:
- westwärts: Gleis 12/13,
- ostwärts: Gleis 10/11

Wenn Hbf und Deutz statt 2 nun 4 Bahbsteige haben werden wird's auf der Brücke auch nicht mehr stauen.

‐-------

Auch im Fernverkehr ist die Brücke mit 4 Gleisrn nicht am Ebde der Fahnenstange. So st würde man dich nicht den Luxus leisten zwei Linien mit Kopfmachen am Hbf zweimal über die Brücke zu schicken.

Ich finde das Kopfmachen ohnehin völlig bekümmert, weil gegenüber Deutz Tief locker mal 10 Minuten verloren gehen: Zeit die bach befahren der KRM-Rennstrecke "verfrühstückt" werden.

Warum muss um jeden Preis alles über Hbf geführt werden? Die Trassen wurden zeitweise offen gehalten. Das ist mittlerweile Geschichte.
Wenn der Hbf an die Grenzen gestoßen ist dann macht man halt einen zweiten im Rechtsrheinischen auf.

Deutz Tief auf 3-4 Gleise erweitern wäre ein Ansatz.
Anstelle von Gleis 11/12 könnte man die neuen Bah steige weiter östlich bauen. Damit wäre eine Nähe zum ÖPNV hergestellt. Sollte sich die Fläche als zu klein erweisen, dann nehmen wir halt Köln-Mülheim, meine Güte!

----------

Zur Hohenzollernbrücke:
Hier ist hauptsächlich die Stadt damit beschäftigt, weil die Seitenstege, den heutigen Anforderungen nicht mehr genügen.

Ja, die Südseite gehört für den Radverkehr gesperrt.
Bei den jetzigen Touristenmassen ist ein sicheres Vorankommen nicht mehr möglich.

Die Nordseite eignet sich gut für den Radverkehr, zumal sich am Breslauer Platz die Radstation befindet und weil mit der Johannisstraße eine Nord-Süd-Radroute erreicht wird.

Das Thema Nordseite dürfte zudem die Initiative Radschnellweg GL-Köln interessieren, die sich für eine brauchbare Radroute in die City vehement einsetzt.

--------------------------------------------------
In Vielfalt vereint!

Re: (Nicht-)Erweiterung der Hohenzollernbrücke

geschrieben von: VT605

Datum: 13.01.20 00:58

marc-en-voyage schrieb:
Im Presseartikel wie auch den Informationen der Kölner Stadtverwaltung ist von baulichen Erweiterungen für den Rad- und Fußgängerverkehr die Rede und nicht für den Eisenbahnverkehr.

Da fantasieren nicht wenige von Gleis technischen Erweiterungen auf Nord- und Südseite, weil die Hohenzolletnbrücke ja so hoffnungslospberlastet sein.

Jetzt mal zurück auf den Teppich:
Gleistechnische Erweiterungen wird es auf der Hohenzollernbrücke nicht geben. Weder für S-Bahn, noch für Fernverlehr - vergesst es!

Die S-Bahn bekommt an Hbf und Deutz zwei neue Mittelbahnsteige, damit zwei Züge gleichzeitig halten können. Dafür wird der Bahnsteig an Gleis 10/11 an beiden Enden etwas gestutzt, denn schließlich halten firt seit 28 Jahren keine Vernverkehrszüge mehr und es entsteht Platz für neue Weichenbereiche.

Wer sich davon nich kein Bild machen kann:
- westwärts: Gleis 12/13,
- ostwärts: Gleis 10/11

Wenn Hbf und Deutz statt 2 nun 4 Bahbsteige haben werden wird's auf der Brücke auch nicht mehr stauen.



Und wann fängt man endlich an zu bauen? Davon quatscht man schon seit 20 Jahren, die Fertigstellung werde ich wahrscheinlich nicht mehr erleben, genauso wie den Westring. Das sind alles so untote Projekte wie der zweigl. Ausbau Lünen-Münster, jedes Jahr werden die Themen mal wieder ausgegraben von Presse und Politik und das seit Jahrzehnten, aber passieren tut nichts.

Re: (Nicht-)Erweiterung der Hohenzollernbrücke

geschrieben von: RWDeisser

Datum: 13.01.20 01:44

Hallo,

leider muß ich dem widersprechen: Die Nordseite eignet sich - zumindest im derzeitigen Zustand - überhaupt nicht für den Radverkehr. Auf der Innenstadtseite muß man nämlich sein Rad mühsam die Treppe hoch- oder herunterschleppen. Der Bau der geplanten Rampe ist kölntypisch mal wieder auf den St. Nimmerleinstag verschoben worden.

Daß die Südseite durch Touristen völlig überlastet ist, stimmt natürlich leider auch. Meiner Einschätzung nach wird uns dieses Dilemma wohl noch mindestens zwanzig Jahre erhalten bleiben. Aber dann werde ich vermutlich auch nicht mehr mit dem Fahrrad unterwegs sein.

Herzliche Grüße
Werner

Re: Planungen zur Erweiterung der Hohenzollernbrücke

geschrieben von: De David

Datum: 13.01.20 04:18

Warum will man die 4. Brücke nicht im Stil der anderen 3 bauen? So stört es optisch doch irgendwie, im selben Stil dagegen würden es die meisten Leute doch gar nicht merken ob da jezt 3 oder 4 Brücken hintereinander stehen.

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif
agw schrieb:
Ober-Rodener schrieb:
Aber derzeit ist es offenbar wesentlich hipper Radwege und ähnliches zu fördern, als Massentransportmittel nachhaltig
zu erweitern.
Oder man fragt sich, warum ein Hbf auf einer Seite nicht mit sechs Zufahrtsgleisen auskommt. Vielleicht macht man ja etwas falsch?
Vielleicht nach Luzern pilgern?
Die bringen 21 Züge auf der einzigen Doppelspurzufahrt pro Stunde unter:
[durchgangsbahnhof.lu.ch]
Zum nachzählen:
[www.fahrplanfelder.ch]
Gruss Leo



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.01.20 08:02.

Re: (Nicht-)Erweiterung der Hohenzollernbrücke

geschrieben von: Ober-Rodener

Datum: 13.01.20 08:07

VT605 schrieb:
Und wann fängt man endlich an zu bauen? Davon quatscht man schon seit 20 Jahren, die Fertigstellung werde ich wahrscheinlich nicht mehr erleben, genauso wie den Westring. Das sind alles so untote Projekte wie der zweigl. Ausbau Lünen-Münster, jedes Jahr werden die Themen mal wieder ausgegraben von Presse und Politik und das seit Jahrzehnten, aber passieren tut nichts.

Hallo,

wenn ich das richtig im Kopf habe, kann man in Deutz erst anfangen zu bauen, wenn die dortige Großbaustelle fertig und
geräumt ist. Dann erst ist Platz für den nächsten Bau. Und wenn die fertig sind, kann man direkt von den Neubauten rüberklettern
auf die S-Bahnbahnsteige :)

Im Ernst, in Köln dauert irgendwie gefühlt alles etwas länger :)

Gruß

-OR
De David schrieb:
Warum will man die 4. Brücke nicht im Stil der anderen 3 bauen? So stört es optisch doch irgendwie, im selben Stil dagegen würden es die meisten Leute doch gar nicht merken ob da jezt 3 oder 4 Brücken hintereinander stehen.

Eine durchaus berechtigte Frage!
Folgendes könnte dagegen sprechen:
1. Optisch angepasster Bau wird wesentlich teurer und aufwändiger!
2. Optisch angepasster Bau müsste statische Erweiterungen an den Pfeilern und Widerlagern mit bekommen?
3. Soweit denkt man in Köln erst nach dem Bau?

Vermutlich ist es mal wieder eine Kombination aus allen drei Punkten :), typisch Köln eben.

Gruß

-OR
leofink schrieb:
Vielleicht nach Luzern pilgern?
Die bringen 21 Züge auf der einzigen Doppelspurzufahrt pro Stunde unter:
[durchgangsbahnhof.lu.ch]
Zum nachzählen:
[www.fahrplanfelder.ch]
Das klappt nur, wenn eine fiese Diktatur herrscht, die nicht die geringsten Abweichungen vom Fahrplan erlaubt.

Leider ist das auch teuer. Instandhaltung von Fahrzeugen und Reservepersonal muß man selber bezahlen; neue Gleise aber sind kostenlos, weil sie der ineffiziente Staat zahlt. Das Extrem-Gegenbeispiel zu Luzern wäre ein System, in dem jeder ICE vom Start- bis zum Endbahnhof sein eigenes Gleis hat. Wenn dann einer liegenbleibt, wird kein einziger anderer Zug in seiner Fahrt gestört. Genau durchrechnen kann das alles ein Betriebswirt.
Zitat
Die RB 48 ist nicht zur Umstellung auf S-Bahn-Betrieb vorgesehen, auch ist eine Verlagerung auf die Stammstrecke nicht geplant, denn selbige ist gemäß den Ausbauplanungen voll.
Die Fahrzeuge der RB48 sind keinesfalls S-Bahn-geeignet, dazu haben sie viel zu wenige Türen, und die Fußbodenhöhe stimmt nicht. Weiterhin passt der 30er-Takt nicht.

So ganz stimmt das nicht. Dass die RB48 durch die S17 ersetzt werden soll war längste Zeit Stand der Dinge und ist meines Wissens auch noch nicht vom Tisch, nur weil man die RB48 im zweiten Deutschlandtaktgutachten wieder hinzugefügt hat. Und zu dem Zeitpunkt wo für die S17 die Bauarbeiten abgeschlossen sein werden dürften die Hamster eh ausgedient haben, sodass man hier so oder so mit Neufahrzeugen agieren wird.
Das Problem sind weniger die 6 Zufahrtgleise sondern das was danach kommt. Hier sieht man im ersten Bild das Problem recht gut: [www.drehscheibe-online.de]
Die fast 90 Grad-Kurve auf den paar Metern zwischen Hohenzollernbrücke und Hbf, diese zwingt die Züge die Geschw. auf 30 km/h zu beschränken.
Acobono schrieb:
So ganz stimmt das nicht. Dass die RB48 durch die S17 ersetzt werden soll war längste Zeit Stand der Dinge und ist meines Wissens auch noch nicht vom Tisch, nur weil man die RB48 im zweiten Deutschlandtaktgutachten wieder hinzugefügt hat. Und zu dem Zeitpunkt wo für die S17 die Bauarbeiten abgeschlossen sein werden dürften die Hamster eh ausgedient haben, sodass man hier so oder so mit Neufahrzeugen agieren wird.
Die S17 kann nicht nach Wuppertal durchgebunden werden, weil die Strecke nach Wuppertal keinen S-Bahn-Takt ohne viergleisigen Ausbau verträgt. Solch ein Ausbau wiederum wäre sehr teuer und damit zweifelhaft.
Sinnvoll wäre vielleicht ein solcher entlang der Gütertrasse über Dünnwald, um die Stadtbahn zu entlasten. Weiter als Opladen wäre dann aber auch nicht angemessen, die RB48 würde man damit sowieso nicht ersetzen.

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