DREHSCHEIBE-Online 

Anzeige

HIER KLICKEN!

 01 - News 

  Neu bei Drehscheibe Online? Hier registrieren! Zum Ausprobieren und Üben bitte das Testforum aufsuchen!
News und aktuelles Betriebsgeschehen - Fragen sind keine News, können aber in den anderen Foren gerne gestellt werden. Für Updatemeldungen von Websites bitte das Forum Bahn und Medien verwenden.

Seiten: 1 2 3 4 5 All

Angemeldet: -

Re: Alle oder nur DB? )

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 11.01.20 07:30

Wenn diese 'anderen Staatsbahnen' ihren Heimatmarkt qualitativ verlässlich gut im Griff haben und die Kundschaft zufrieden ist können sie im Ausland doch gerne machen was sie wollen. Sobald es aber abzurutschen droht muß man wieder genauer hinsehen. Ist doch ganz normal.

Gruß, Olaf

(,“)
< />
_/\_

Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!

Re: Der Traum von einer neuen "Bundesbahn"

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 11.01.20 08:06

träumen auf DSO

Man kann aber auch mal seine Fantasie anregen und nachdenken, ob es für unsere große Staatsbahn grundsätzlich und für alle Zeiten nur zwei Aggregatzustände geben darf: Den von damals und den von heute? Entweder das eine oder das andere Extrem und nichts dazwischen? Vielleicht inspiriert es die eigene Vorstellungs- und Findungskraft, indem man sich selber mal 3 Minuten fragt, ob das Netz, die DB, der Fernverkehr, Cargo (...) und die geknoteten Verwaltungsstrukturen im heutigen Zustand wirklich gesund sind.

Dazu die Frage, ob der Staat nicht besser angeraten wäre der Schiene jedes Jahr kontinuierlich Geld zukommen zu lassen statt alle paar Jahrzehnte auf einzelne riesige erdrückende Milliardensummen-Geldlawinen zu setzen. Wo die DB ganz aktuell ein Problem hat das viele Geld so kurzfristig zu verwenden. Wo sollen die Planer und Ingenieure auch alle auf einmal herkommen? Dazu Vorschriften beseitigen, die den Netzbetreiber anregen Defekte nicht sofort zu reparieren sondern die Sachen so lange auszusitzen, bis sie zu einem Totalschaden verkommen und dann aus einem Sonderfonds gezahlt werden. Das ist doch krank!

Auch sind Punkte zu klären, wieviel von den staatlichen Geldern in den weitverzweigten DB-Verwaltungsstrukturen versickern und verdunsten und wie teuer der aktuelle Netzbetreiber eigentlich baut. Also was kommt je eingesetzter Million oder Milliarde eigentlich am Ende bei rum? Warum sind 200 Meter neuer Bahnsteig so teuer wie 40 Einfamilienhäuser?* Bahnsteige, die vielleicht einen Aufzug haben, aber sonst infrakstrukturell nackt sind wie ein Babypopo. Wo steckt das ganze Geld???


Klar machen Veränderungen oft erst mal Angst. Aber so wie heute kann es auch nicht 100 Jahre weitergehen.



(* Diesen Wert hatten wir hier im Forum mal in einem Fall aus Düsseldorf kollektiv überschlagen)

Gruß, Olaf

(,“)
< />
_/\_

Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.01.20 08:07.
VT605 schrieb:
Und zum Thema Wettbewerb im Fv, wie toll der Wettbewerb funktioniert sieht man im Nahverkehr, Verbesserungen für den Reisenden, Fehlanzeige.

In welchem Land lebst Du bitte? Erst durch die Bahnreform gab es erstmals Verbesserungen für die Reisenden, nachdem die Bundesbahn den Bereich vorher lange Jahre vernachlässigt und teilweise mutwillig sabotiert hatte.

Wir haben hier z.B. eine Nebenstrecke, wo die tolle Bundesbahn 1991 einen dreigleisigen Bahnhof zum eingleisigen Haltepunkt zurückgebaut hatte. Der wurde dann 2002 mit viel Geld der Aufgabenträger wieder zweigleisig ausgebaut. Dieselbe Strecke galt Mitte der 1980er als Stillegungskandidat. Unmittelbar nach der Bahnreform wurden 1994 von der Stadt (noch vor Gründung der Aufgabenträger) zusätzliche Leistungen bestellt. Heute wird dort tagsüber im 15-Minuten-Takt gefahren un täglich eine deutlich fünfstellige Zahl von Fahrgästen transportiert.

Ähnlich sieht es auf der Hauptstrecke aus. Da bot die Bundesbahn zweimal die Stunde einen Bummelzug an, von denen einer unterwegs planmäßig 20 Minuten im Hauptbahnhof rumstand. Heute gibt es vier Verbindungen pro Stunde und der Aufgabenträger ringt mit der DB um jede Kapazitätsverbesserung. Auf der Relation, die mein Vater zu Bundesbahnzeiten täglich fuhr, brauchte der Eilzug damals 40 Minuten, heute legt der RE die gleiche Strecke in 25 zurück.

Natürlich gibt es im heutigen Nahverkehr Probleme. Zum größten Teil liegen die darin begründet, dass aktuell endlich Geld für Kapazitätserweiterungen da ist, nachdem vorher Jahrzehnte der von der Bundesbahn bekannte Minimal-Fahrplan gefahren wurde, komplett am bedarf vorbei. Diese Masse an neuen Lokführern und Fahrzeugen ist nunmal nicht von heute auf morgen aufzutreiben, das Problem betrifft die DB ganz genauso.

Gruß,

Val
Signalschruber schrieb:
Zitat
Die Trennung von Betrieb und Netz ist auch so ein Fehler. Schaut mal ins United Kingdom und die Briten wissen schon warum sie die Bahn wieder Verstaatlichung wollen.
Was soll daran ein Fehler sein? In halb Europa wurde das Netz aus den Staatsbahnen getrennt und in eine staatliche Netzgesellschaft überführt. Ich kann in diesen Ländern nicht erkennen, dass das ein Fehler war. In den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Norwegen und Schweden fahren heute immer noch Züge, obwohl Betrieb und Infrastruktur von getrennten Unternehmen betrieben werden.
Ja das hat dort dann den tollen Vorteil, dass man um Anschlüsse erst gar nicht bangen oder bitten muss, denn die Konkurrenz wartet garantiert nicht auf den verspäteten Zug des Mitbewerbers.

Re: Der Traum von einer neuen "Bundesbahn"

geschrieben von: NBStrecke

Datum: 11.01.20 09:57

Der nachdenkliche Stromrichter schrieb:
agw schrieb:
Verkauf der Auslandstöchter, Trennung von Netz und Betrieb, andere Gesellschaftsform und Staat mit Weisungsrecht.
Win/win/win.
Guten Abend,

ach ja, da träumen auf DSO die Nostalgiker doch gleich wieder von der "guten, alten" Bundesbahn und phantasieren sich herrliche Zeiten zurück - erleben wird sie allerdings keiner. Denn man sollte sich doch mal fragen, warum man einer Partei, die seit rund 70 Jahren nur äußerst selten positive Impulse für das Verkehrsmittel "Eisenbahn" gebracht hat, vertrauen sollte, dass sie das ausgerechnet in Zukunft tun wird.
Moin Tobias,

das ist sicher ein berechtigter Einwand. Aber wenn man die aktuelle politische Situation ansieht, sieht man, dass die Konservativen nach grün rücken (Beispiel Bienenfreund Söder). Die haben einfach Angst, dass konservative Grüne wie in BaWü in ihren angestammten CDSU-Wählerschaften wildern. Von rechts kommt auch noch die AFD ... also die Partei steht unter Druck.
Natürlich wird einen grünen Schwenk erstmal keiner glauben, umso mehr müsste die Partei ihr neues grünes Gewissen mit Taten beweisen.
Von daher sehe ich nicht so schlechte Chancen, dass das ausnahmsweise doch was werden könnte...

schöne Grüße

NBS
Fernzug schrieb:
Der Titel ist doch Käse. Die Bundesbahn wurde zerschlagen - ja - in unzählige Tochter- und Subunternehmen. Wenn jetzt im Artikel aber steht: "Der Bund "würde sich um Gleise, Brücken und Bahnhöfe kümmern", also um das Netz, "
und man das wortwörtlich verstehen darf, dann würde zumindest DB Netz und DB Station und Service zurückvereinigt und nicht "zerschlagen".

Spannend wäre in dem Zusammenhang dann nur noch, was mit den vielen heruntergekommenen Bahnhofsgebäuden im Land passieren würde, die an irgendwelche Brifkasten-Investoren in Steuerparadiesen verhökert wurde.

Re: Der Traum von einer neuen "Bundesbahn"

geschrieben von: agw

Datum: 11.01.20 10:10

Der nachdenkliche Stromrichter schrieb:
agw schrieb:
Verkauf der Auslandstöchter, Trennung von Netz und Betrieb, andere Gesellschaftsform und Staat mit Weisungsrecht.
Win/win/win.
ach ja, da träumen auf DSO die Nostalgiker doch gleich wieder von der "guten, alten" Bundesbahn und phantasieren sich herrliche Zeiten zurück - erleben wird sie allerdings keiner. Denn man sollte sich doch mal fragen, warum man einer Partei, die seit rund 70 Jahren nur äußerst selten positive Impulse für das Verkehrsmittel "Eisenbahn" gebracht hat, vertrauen sollte, dass sie das ausgerechnet in Zukunft tun wird. Wahrscheinlicher ist doch: statt Investitionen in die Eisenbahn gibt es "schwarze Null" und die Verkehrspolitik hängt weiterhin gut geschmiert am Diktat der Automobilindustrie-Lobby.

Wer das möchte, bitte gerne...
Schlimmer als jetzt kann es ja nicht werden. Da sind wir uns ja alle einig. Es kann also nur besser werden.
Willst du nicht, dass es vielleicht besser wird?

Re: Alle oder nur DB? )

geschrieben von: agw

Datum: 11.01.20 10:14

autolos schrieb:
agw schrieb:
Fernzug schrieb:
Verkauf der Auslandstöchter, Trennung von Netz und Betrieb, andere Gesellschaftsform und Staat mit Weisungsrecht.
Win/win/win.
Empfiehlst du anderen Staatsbahn demnach auch den Verkauf der Auslandstöchter?
Wenn es zu hause genau deswegen nicht gut läuft: Natürlich.
Wenn zu hause sich niemand deswegen beschweren kann: Dann nicht.
Da ich haupsächlich in Deutschland unterwegs bin, ist mir aber ziemlich egal, was andere machen. Ich bin erstmal daran interessiert, dass meine Steuergelder nicht in der DB AG versacken und es hier gut läuft.
NBStrecke schrieb:
Signalschruber schrieb:
Zitat
Die Trennung von Betrieb und Netz ist auch so ein Fehler. Schaut mal ins United Kingdom und die Briten wissen schon warum sie die Bahn wieder Verstaatlichung wollen.
Was soll daran ein Fehler sein? In halb Europa wurde das Netz aus den Staatsbahnen getrennt und in eine staatliche Netzgesellschaft überführt. Ich kann in diesen Ländern nicht erkennen, dass das ein Fehler war. In den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Norwegen und Schweden fahren heute immer noch Züge, obwohl Betrieb und Infrastruktur von getrennten Unternehmen betrieben werden.
Ja das hat dort dann den tollen Vorteil, dass man um Anschlüsse erst gar nicht bangen oder bitten muss, denn die Konkurrenz wartet garantiert nicht auf den verspäteten Zug des Mitbewerbers.
Viel besser ist es hier in Deutschland: Die DB AG lässt ihre eigenen, eigenwirtschaftlichen Züge auch oft keine zwei Minuten auf einen anderen, eigenen, eigenwirtschaftlichen Zug warten, ja, am eigenen Bahnhof im eigenen Netz.
Ups...
Ich wiederhole mich: Schlimmer als jetzt kann es nicht werden.

Re: Mehdorn wurde von Rot-Grün eingesetzt!

geschrieben von: JoergAtDSO

Datum: 11.01.20 10:46

Hallo Ladehilfe,

Ladehilfe schrieb:
War Mähdorn nicht unter Kohlkopf an die Macht gekommen und von Schröder nicht nur geduldet?
Nein, die schwarz-gelbe Regierung Kohl hat zuletzt Johannes Ludewig ( [de.wikipedia.org] ) als Bahnchef eingesetzt, dieser hatte eine komplett ander Richtung vertreten als Mehrdorn, u.a. hat er die Pünktlichkeit als eines der vorranggen Unternehmensziele gesetzt - und diese auch tatsächlich verbessert.
Die rot-grüne Bundesregierung unter Schröder hat Ludewig dann nach nur zwei Jahren Amtszeit durch Hartmut Mehdorn ersetzt, da Ludewig in seiner zweijährigen Amtszeit keine nenneswerten Steigerungen bei Umsatz und Fahrgastzahlen erreicht hat.

Viele Grüße
Jörg

Re: Union will die DB reformieren

geschrieben von: Markus Heesch

Datum: 11.01.20 11:04

agw schrieb:
Verkauf der Auslandstöchter, Trennung von Netz und Betrieb, andere Gesellschaftsform und Staat mit Weisungsrecht.
Win/win/win.
Genau so!
LIW schrieb:
Mehr Kapazität ist angesagt. Weichen wieder einbauen, Gleise wieder hinlegen, den Rückzug umkehren.
Genau das klappt in der aktuellen Organisationsform der Eisenbahn ja nicht. Es werden weiterhin bei jeder Gelegenheit Weichen und Überholgleise abgebaut, um ein paar Euro zu sparen. Reaktivierungen muss man dagegen quasi an der DB Netze vorbei planen und organisieren.

Daher würde ich das nicht als "Zerschlagung" sehen, sondern als sinnvolle Aufteilung. Eine Zerschlagung der DB im Sinne von Auflösung hat niemand vor. Im Gegenteil, laut Artikel soll der Zubau von Infrastruktur effizienter werden.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker

Re: Alle oder nur DB? )

geschrieben von: Elztalbahn

Datum: 11.01.20 12:46

agw schrieb:
autolos schrieb:
agw schrieb:
Fernzug schrieb:
Verkauf der Auslandstöchter, Trennung von Netz und Betrieb, andere Gesellschaftsform und Staat mit Weisungsrecht.
Win/win/win.
Empfiehlst du anderen Staatsbahn demnach auch den Verkauf der Auslandstöchter?
Wenn es zu hause genau deswegen nicht gut läuft: Natürlich.
Wenn zu hause sich niemand deswegen beschweren kann: Dann nicht.
Da ich haupsächlich in Deutschland unterwegs bin, ist mir aber ziemlich egal, was andere machen. Ich bin erstmal daran interessiert, dass meine Steuergelder nicht in der DB AG versacken und es hier gut läuft.
Woran erkennt man das "deswegen"?
Die SWEG hat Probleme am Kaiserstuhl (Verzögerte Lieferung der Talent 3). Sollte sie nun, um sich auf den Heimatmarkt zu konzentrieren die Auslandstochter HzL verkaufen?
Sollte die HzL sich danach ihrerseits aus dem Auslandsgeschäft in Württemberg zurückziehen, um sich auf den Verkehr zu Hause in Hohenzollern zu konzentrieren?
agw schrieb:
Ich wiederhole mich: Schlimmer als jetzt kann es nicht werden.
Warum nicht? Personenverkehr nach dem Vorbild der USA, Güterverkehr nach dem Vorbild von Irland?
Leider volle Zustimmund zum Unionsvorschlag,
D-Takt vom Bundesministerium und Nahverkehrspläne der Länder und Zweckverbände UND vertreter eines D-Kapazität für den Güterverkehr sind Maßstab für eine Netzgesellschaft und nicht die Sparvorstellungen von DB Fern etc.

Die Aufgabe muß vom operativen Geschäft einzelner EVUs getrennt werden!
Elztalbahn schrieb:
agw schrieb:
Ich wiederhole mich: Schlimmer als jetzt kann es nicht werden.
Warum nicht? Personenverkehr nach dem Vorbild der USA, Güterverkehr nach dem Vorbild von Irland?
Da kommen wir hin, wenn man alles so lässt.
Von daher...

Re: Alle oder nur DB? )

geschrieben von: agw

Datum: 11.01.20 13:36

Elztalbahn schrieb:
agw schrieb:
autolos schrieb:
agw schrieb:
Fernzug schrieb:
Verkauf der Auslandstöchter, Trennung von Netz und Betrieb, andere Gesellschaftsform und Staat mit Weisungsrecht.
Win/win/win.
Empfiehlst du anderen Staatsbahn demnach auch den Verkauf der Auslandstöchter?
Wenn es zu hause genau deswegen nicht gut läuft: Natürlich.
Wenn zu hause sich niemand deswegen beschweren kann: Dann nicht.
Da ich haupsächlich in Deutschland unterwegs bin, ist mir aber ziemlich egal, was andere machen. Ich bin erstmal daran interessiert, dass meine Steuergelder nicht in der DB AG versacken und es hier gut läuft.
Woran erkennt man das "deswegen"?
Die SWEG hat Probleme am Kaiserstuhl (Verzögerte Lieferung der Talent 3). Sollte sie nun, um sich auf den Heimatmarkt zu konzentrieren die Auslandstochter HzL verkaufen?
Sollte die HzL sich danach ihrerseits aus dem Auslandsgeschäft in Württemberg zurückziehen, um sich auf den Verkehr zu Hause in Hohenzollern zu konzentrieren?
Lies noch mal, was ich geschrieben habe, dann merkst du, dass du ein absolut unsinniges Beispiel lieferst.
Wundert das jemanden?
Wer ist denn bei den letzten Bundestagswahlen im Kreis Kleve immer als CDU-Kandidat ins Parlament gewählt worden? Ein gewisser Pofalla. Klingelt's?

Grüße aus dem Volmetal
Uwe
http://abload.de/img/bahnhofschildmeinerzhy3qro.jpg
ingo st. schrieb:
Leider volle Zustimmund zum Unionsvorschlag,
D-Takt vom Bundesministerium und Nahverkehrspläne der Länder und Zweckverbände UND vertreter eines D-Kapazität für den Güterverkehr sind Maßstab für eine Netzgesellschaft und nicht die Sparvorstellungen von DB Fern etc.
Sitmmt auch wieder, der D-Takt könnte quasi das Handbuch dafür sein, FV auszuschreiben. Bei den Rosinenstrecken müssten EVUs dann halt im Gegensatz zum NV Geld zahlen, um sie zu bekommen. Außerdem könnte man dadurch dann auch vorschreiben, dass verschiedene EVUs Züge der Konkurrenz bis x Minuten Verspätung in Bahnhof Y abwarten müssen.
Super Baureihe 103 schrieb:
Weshalb ist die Öffentliche Hand für (fast) jede Straße zuständig, für die Wasserstraßen, auf gewisse Weise auch für die Flughäfen -
und ausgerechnet bei der Schiene gilt das nicht ?
Weil seinerzeit welche glaubten, sie könnten dort eine Menge Geld herausholen.

Seiten: 1 2 3 4 5 All

Angemeldet: -