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Zum Thema: [www.ksta.de]

Ein Schnellbus Bergheim–Köln wäre meiner Meinung nach sowieso überfällig, analog zum SB 40 Bensberg–Köln.
Und der "Schnellbus" steht dann permanent im Zubringerstau nach Köln. Verkehrstechnischer Unsinn sowas.
Wobei die Teilung der RB38 eh schwachsinnig vom VRR war.

Hier geht es aber um baustellenbedingte Einkürzungen temporärer Art.

Sauerlandexpress
Gefühlt wird es sich bei dieser Linie auch immer sehr einfach gemacht, indem man sie bei sämtlichen Bauarbeiten in Horrem kappt. Ich bezweifle, dass man sich groß mit alternativen, wie eifel durchbindung oder alternativen Wendepunkt, beschäftigt hat.
Gauron schrieb:
Gefühlt wird es sich bei dieser Linie auch immer sehr einfach gemacht, indem man sie bei sämtlichen Bauarbeiten in Horrem kappt. Ich bezweifle, dass man sich groß mit alternativen, wie eifel durchbindung oder alternativen Wendepunkt, beschäftigt hat.
Was heißt hier einfach? Dir fällt Deutzerfeld als Abstell- und Wendeanlage für einen längeren Zeitraum komplett weg. Dass man überhaupt die Möglichkeit gefudnen hat, ein zwei Linien in Köln Hbf wenden zu lassen ist schon beachtlich und dürfte der Betriebsqualität dort überhaupt nicht gut tun. Das funktioniert nur dann, wenn im Gegenzug andere Züge den Bahnhof eben nicht befahren. Und wo willst du die RB denn enden lassen? Weder Köln Ehrenfeld, noch Köln West und Süd haben Wendegleise. Und die Wendeanlagen linksrheinisch sind schon von der RB26 belegt.

Die RB38 ist eben wahrscheinlich die am schwächsten ausgelastete Linie, die in Deutz wendet. Klingt blöd, aber alles andere würde einfach nur noch mehr Pendler treffen. Wenn die Politik jetzt zusagt, die Umstigssituation in Horrem nochmal genau unter die Luoe zu nehmen, dann ist das schon das Maximum, was machbar ist.

Grüße
Die Bahn macht es sich immer sehr einfach. Zum Beispiel sind zwischen Köln und Aachen in diesem Jahr schon so oft die Züge wegen Bauarbeiten ausgefallen, daß ich mit dem Zählen nicht mehr mitkomme. Nach der Baustelle ist immer vor der Baustelle.

Herbert
hsimpson schrieb:
Gauron schrieb:
Gefühlt wird es sich bei dieser Linie auch immer sehr einfach gemacht, indem man sie bei sämtlichen Bauarbeiten in Horrem kappt. Ich bezweifle, dass man sich groß mit alternativen, wie eifel durchbindung oder alternativen Wendepunkt, beschäftigt hat.
Was heißt hier einfach? Dir fällt Deutzerfeld als Abstell- und Wendeanlage für einen längeren Zeitraum komplett weg. Dass man überhaupt die Möglichkeit gefudnen hat, ein zwei Linien in Köln Hbf wenden zu lassen ist schon beachtlich und dürfte der Betriebsqualität dort überhaupt nicht gut tun. Das funktioniert nur dann, wenn im Gegenzug andere Züge den Bahnhof eben nicht befahren. Und wo willst du die RB denn enden lassen? Weder Köln Ehrenfeld, noch Köln West und Süd haben Wendegleise. Und die Wendeanlagen linksrheinisch sind schon von der RB26 belegt.


Die RB26 wendet doch meine ich in Dellbrück. Außerdem kann man die RB38 z.B. über die Südbrücke nach Troisdorf oder via Kalk im Rundkurs schicken (wie man das damals mit der RB26 bei der COP23 gemacht hat). Auch dass Köln Süd keine Wendegleise hat stimmt so erstmal nicht, Gleis 2 wird im Regelfahrplan nicht benutzt und Gleis 3 nur für die Verstärker RB48 die überholt werden und wahrscheinlich während der Bauarbeiten eh wegfallen. Nippes wurde auch vorgeschlagen und auch dort sollten sich die Probleme maximal auf die Bahnsteighöhe beschränken. Und auch das Ehrenfeld keine Wendegleise hätte ist eher scheinheilig wenn viele Kurse der S12 dort bereits wenden.
Acobono schrieb:
Und auch das Ehrenfeld keine Wendegleise hätte ist eher scheinheilig wenn viele Kurse der S12 dort bereits wenden.

Und wenn auf dem RE1 erstmal der RRX fährt, werden auch einige Züge aus Aachen bereits in Ehrenfeld enden (z. B. die erste Fahrt in RE9-Fahrplanlage samstags oder der "schnelle" Berufsverstärker, der nur in Stolberg und Düren hält).
Hallo,

Acobono schrieb:
Zitat:
Nippes wurde auch vorgeschlagen und auch dort sollten sich die Probleme maximal auf die Bahnsteighöhe beschränken.
wie willst du von Ehrenfeld an die S-Bahnsteige in Nippes kommen? In Nippes kommt allenfalls eine Wende im Güterbahnhof/in der Abstellung von DB Regio in betracht, das aber dann ohne Fahrgäste ab Ehrenfeld.

Sind die Unterbrechungen eigentlich schon im Fahrplan ersichtlich? Ich kann nichts finden. Interessant wäre ja auch, welche "Ausnahmen" (Zitat aus KStA) als Durchläufer bleiben.

Gruß
Thomas



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.12.19 09:29.
Sauerlandexpress schrieb:
Und der "Schnellbus" steht dann permanent im Zubringerstau nach Köln. Verkehrstechnischer Unsinn sowas.
Wobei die Teilung der RB38 eh schwachsinnig vom VRR war.
Die Teilung wollte der VRR ja nicht, er wollte bloß keine S-Bahn in der Pampa, während es gleichzeitig "echten" Verkehrs-Mehrbedarf auf etlichen anderen Strecken gibt. Bedburg - Grevenbroich wäre mit max. 30'-Takt richtig gut bedient (heute Verdichtung nur in Lastrichtung). Grevenbroich - Neuss dagegen müsste man in der HVZ von 15'- auf 20'-Takt ausdünnen, um die S-Bahn umzusetzen und gleichzeitig die schnelle RB39 von Neuss bis Düsseldorf auf die S-Bahn nehmen und 5-6 Min. Fahrzeit für relativ kleine Halte drauf packen. Warum sollte man all das tun ? D-Bilk kommt bei RB39 sowieso, alle anderen Halte außer Völklinger Straße haben trotz dreier S-Bahn-Linien nur etwa 1000 Einsteiger am Tag.
Es gibt einfach keinen Grund, Bedburg - Grevenbroich - Neuss - Düsseldorf als S-Bahn im 20-Min-Takt anzubieten. Die Taktung wäre im Bereich mit höherem Bedarf schlechter, die Reisezeit länger, die Betriebsleistung nicht bedarfsorientiert.

Aber für manche muss es halt der "Heilige 20'-Takt" sein - ohne Sinn und Verstand und weil die ersten S-Bahn-Systeme das zu Bundesbahnzeiten auch gemacht haben (an Mo-Fr von 5-19 Uhr, sonst ist auch hier der 30'-Takt der Grundtakt).

Der NVR wollte was anderes als der VRR, also gibt es eine Trennung an der Stelle, wo auch das geringste Fahrgastaufkommen herrscht.
Unter den gegebenen Umständen ist das in Summe die beste Lösung.
Plutone schrieb:
Aber für manche muss es halt der "Heilige 20'-Takt" sein - ohne Sinn und Verstand und weil die ersten S-Bahn-Systeme das zu Bundesbahnzeiten auch gemacht haben (an Mo-Fr von 5-19 Uhr, sonst ist auch hier der 30'-Takt der Grundtakt).
Das stimmt doch gar nicht, was Du da erzählst.
Was hier wieder im Artikel und von Mitforisten für ein Blödsinn geschrieben wird! Als erstes Mal braucht die RB38 eine massive Ausweitung des Angebotes auf der Schiene, Schnellbuse sind das Letzte was die Pendler und sonstigen Fahrgäste dort brauchen. Des Weiteren scheint weder Politik, NVR noch die DB ernsthaft an einer besseren Lösung interessiert zu sein. Mindestens folgenden 3 Optionen sollten funktionieren:

-Endbahnhof Ehrenfeld, dann leer nach West Gbf zum Wenden
-Endbahnhof Ehrenfeld, dann leer nach Nippes zum Wenden
-Endbahnhof Ehrenfeld oder sogar Süd anschließend leer nach Bonntor Gbf zum Wenden (hier bin ich nicht ganz sicher ob die Trassenführung passt, ansonsten müsste man nach der Wende leer bis Ehrenfeld und ab dort anstatt Süd starten)

Und wenn man keine Ahnung hat, sollte man sich zurückhalten denn Ehremfeld hat keine Wendegeise für die Fernbahn!! In Horrem verzweigt der Kongo in der Hauptstrecke zur parallel laufenden S-Bahn Strecke, aber es gibt keine Weichenverbindung um aus Richtung Aachen auf die S-bahn zu wechseln. Nur andersrum ist es in KHR und KKER möglich, also von S- auf Fernbahn!

Ich verstehe nicht wieso nicht eine Lösung zum Tragen kommt ? Man könnte sicher in den Zeiten nachjustieren, falls es z.B in KKER zum Trassenkonflikte beim Wechsel auf die Güterbahn käme ...

LG Torsten

[www.drehscheibe-online.de]
Meine Beiträge auf DSO
218 137-8 schrieb:
Und wenn man keine Ahnung hat, sollte man sich zurückhalten denn Ehremfeld hat keine Wendegeise für die Fernbahn!! In Horrem verzweigt der Kongo in der Hauptstrecke zur parallel laufenden S-Bahn Strecke, aber es gibt keine Weichenverbindung um aus Richtung Aachen auf die S-bahn zu wechseln. Nur andersrum ist es in KHR und KKER möglich, also von S- auf Fernbahn!


Ehrenfeld hat auch streng genommen keine Wendegleise für die S-Bahn. Man wendet einfach auf dem Gegengleis, das geht auf der Fernbahn genauso wie die S12 das auf der S-Bahn-Seite macht. Das muss nur von der Taktung her passen. Zur COP23 hat auch der RE5 dort zur Weiterfahrt gewendet. Alles schon mit Präzedenzfällen versehen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.12.19 15:15.
Das ist schon richtig, da Ehrenfeöd ein Bf. Ist, war eher drauf bezogen, dass das Prozedere auf der S-Banh stattfindet.
Denke aber das würde auf der Fernbahn zu große Beeinträchtigungen, grade in der HVZ mit sich bringen. Die anderen Lösingen währen da verkehrsfreundlicher.

LG Torsten
Moin Torsten,

kennst du die Trassenbelegung in der Güterbahn? Da musst du rein und raus kreuzen in Ehrenfeld und du hast entweder in West oder Nippes die nächste Kreuzung/Einfädelung. Und wenn du nach Bonntor mit Halt in Süd möchtest kreuzt du die Fernbahn Richtung Hbf und musst eine Lücke Richtung Süd finden. Von der Trassenkonstruktion her ... schwierig, da du bei kreuzenden Fahrstraßen auch noch Pufferzeit ... ist zumindest nicht so einfach.

Mfg ...

218 137-8 schrieb:
Was hier wieder im Artikel und von Mitforisten für ein Blödsinn geschrieben wird! Als erstes Mal braucht die RB38 eine massive Ausweitung des Angebotes auf der Schiene, Schnellbuse sind das Letzte was die Pendler und sonstigen Fahrgäste dort brauchen. Des Weiteren scheint weder Politik, NVR noch die DB ernsthaft an einer besseren Lösung interessiert zu sein. Mindestens folgenden 3 Optionen sollten funktionieren:

-Endbahnhof Ehrenfeld, dann leer nach West Gbf zum Wenden
-Endbahnhof Ehrenfeld, dann leer nach Nippes zum Wenden
-Endbahnhof Ehrenfeld oder sogar Süd anschließend leer nach Bonntor Gbf zum Wenden (hier bin ich nicht ganz sicher ob die Trassenführung passt, ansonsten müsste man nach der Wende leer bis Ehrenfeld und ab dort anstatt Süd starten)

Und wenn man keine Ahnung hat, sollte man sich zurückhalten denn Ehremfeld hat keine Wendegeise für die Fernbahn!! In Horrem verzweigt der Kongo in der Hauptstrecke zur parallel laufenden S-Bahn Strecke, aber es gibt keine Weichenverbindung um aus Richtung Aachen auf die S-bahn zu wechseln. Nur andersrum ist es in KHR und KKER möglich, also von S- auf Fernbahn!

Ich verstehe nicht wieso nicht eine Lösung zum Tragen kommt ? Man könnte sicher in den Zeiten nachjustieren, falls es z.B in KKER zum Trassenkonflikte beim Wechsel auf die Güterbahn käme ...

LG Torsten
Die konsequente Systemtrennung S-Bahn/Fernbahn rächt sich hier fürchterlich:
Nehme man als Theorie die Durchbindung der Diesellinien RB38-RB25. Nicht möglich da die RB38 in Horrem nur auf die Fernbahn einfädeln kann und erst frühestens am Abzw.Kalk-Süd bzw.Abzw.Vingst auf die S-Bahn wechsel könnte und dabei auch noch in einer Richtung zwischen den beiden Abzweigen auf Gegengleis. Würde auch bedeuten dass dann diese RB25-Züge in Deutz am Fernbahnsteig und an der Trimbornstrasse überhaupt nicht halten könnten. Also vergessen wir das mal ganz schnell dank Rückbau bis auf das fahrplanmässig erforderliche.
Wolfgang
cinéma schrieb:
Zum Thema: [www.ksta.de]

Ein Schnellbus Bergheim–Köln wäre meiner Meinung nach sowieso überfällig, analog zum SB 40 Bensberg–Köln.
Beim SB 40 Bensberg-Köln liegt aber die Autobahn relativ günstig, dass ist bei Bergheim-Köln nicht der Fall. Die A 61 erreicht man vom Bahnhof Bergheim her recht umständlich und via. A 4 muss man auch einen riesigen Bogen übers Kreuz Köln Süd schlagen damit man via. Rheinuferstraße einigermaßen nach Köln Hbf kommt. Das ist vollkommen ungeeignet.

Davon abgesehen mache ich mir derzeit eher Sorgen darum wie das auf der linken Rheinstrecke laufen soll, wenn diese im nächsten Jahr über Wochen im Kölner Bereich voll gesperrt werden soll. Auf die Stadtbahnlinien 16 und 18 verweisen kann jawohl nicht das Ersatzkonzept sein hoffe ich.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.12.19 19:16.
Nabend,

dass es einfach sein würde hat niemand gesagt :). Ich denke bei der Version Endbahnhof Ehrenfeld und Abstellung in West könnte bei Ausfahrt in KKER auf die Güterbahn mindestens ein Trassenkonflikt mit dem entgegenkommenden RE1 nach Aachen entstehen, welcher sich durch eine 1-2 min. spätere Abfahrt am Bahnsteig auflösen ließe. Inwieweit Gütertrassen tangiert werden weiß ich nicht, aber in Anbetracht der Tatsache, dass der GV in diesem Land von allen Seiten eh wie das letzte behandelt wird, macht es den Braten auch nicht fett wenn die ein oder andere marginale Verspätung dadurch entsteht. Zudem könnte geprüft werden, ob eine zeitliche Verlegung der RB38-Trassen Sinn machen würde. Positiver Nebeneffekt könnte je nach Zeitlage dann auch ein bessere Anschlussgewährung an VIAS in Bedburg sein.
Ich gehe aber mal davon aus, dass diese Möglichkeiten überhaupt nicht geprüft wurden. Oben schrieb ja schon jemand richtigerweise, dass man es sich in diesen Angelegenheiten immer sehr einfach macht (zumindest bzgl. RB38). Bei Bauarbeiten von ein paar Wochen ok, aber anderthalb Jahre? So erzieht man die Leute mindestens wieder zum teilweisen Umstieg auf den PKW!

Und zum Thema Infrastrukturmangel: Würde es in Horrem oder Ehrenfeld auch eine Verbindung aus Richtung Aachen auf die S-Bahn Strecke geben, könnte man die RB38 am Hansaring oder Hbf enden lassen, denn irgendwo auf Höhe Deutzerfeld gab es noch eine Wendeanlage deren Name mir grade entfallen ist. Eine stündliche Trasse je Richtung sollte die Stammstrecke während den Bauarbeiten auch noch verkraften.

Dazu kommt ja auch noch der Raummangel, denn es ist ja nicht so, dass in Horrem zusätzliche Züge bereitgestellt werden. Nein alle Pendler der RB38 kommen auf die eh meist zu HVZ-Zeiten schon überfüllten Züge noch on top oben drauf. Alles in Allem ist die angestrebte Situation eine Frechheit gegenüber den Fahrgästen.
Zitat:
Am Hansaring kann schon auf die S-Bahn gewechselt werden, ist nur für Züge Ri. Köln blöd, da dann ab Ehrenfeld im Gegengleis gefahren werden müsste. Ob das die bessere Variante wäre? Mit der heutigen Zeitlage wäre, wie in meinem vorherigen Post beschrieben, mindestens ein Trassenkonflikt mit dem RE1 vorhanden. Und in dieser Variante dann deutlich verschärft. Zumindest morgens könnte man dann nicht länger als 1-2 min warten, oder früher fahren, da dann HVZ-Leistungen des RE1 und 8 beeinträchtigt würden (mindestens).
P.S. Ist selbstgeschrieben, hatte mich mit der Zitierfunktion leider vertippt.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.12.19 19:33.
cinéma schrieb:
Plutone schrieb:
Aber für manche muss es halt der "Heilige 20'-Takt" sein - ohne Sinn und Verstand und weil die ersten S-Bahn-Systeme das zu Bundesbahnzeiten auch gemacht haben (an Mo-Fr von 5-19 Uhr, sonst ist auch hier der 30'-Takt der Grundtakt).
Das stimmt doch gar nicht, was Du da erzählst
Achso, ja wenn du das sagst :D
Moin Torsten,

komm in Deutz vorbei, ich kann dir es gern mit dem mikroskopischen Tool zeigen.

218 137-8 schrieb:
Nabend,

dass es einfach sein würde hat niemand gesagt :). Ich denke bei der Version Endbahnhof Ehrenfeld und Abstellung in West könnte bei Ausfahrt in KKER auf die Güterbahn mindestens ein Trassenkonflikt mit dem entgegenkommenden RE1 nach Aachen entstehen, welcher sich durch eine 1-2 min. spätere Abfahrt am Bahnsteig auflösen ließe. Inwieweit Gütertrassen tangiert werden weiß ich nicht, aber in Anbetracht der Tatsache, dass der GV in diesem Land von allen Seiten eh wie das letzte behandelt wird, macht es den Braten auch nicht fett wenn die ein oder andere marginale Verspätung dadurch entsteht. Zudem könnte geprüft werden, ob eine zeitliche Verlegung der RB38-Trassen Sinn machen würde. Positiver Nebeneffekt könnte je nach Zeitlage dann auch ein bessere Anschlussgewährung an VIAS in Bedburg sein.
Ich gehe aber mal davon aus, dass diese Möglichkeiten überhaupt nicht geprüft wurden. Oben schrieb ja schon jemand richtigerweise, dass man es sich in diesen Angelegenheiten immer sehr einfach macht (zumindest bzgl. RB38). Bei Bauarbeiten von ein paar Wochen ok, aber anderthalb Jahre? So erzieht man die Leute mindestens wieder zum teilweisen Umstieg auf den PKW!

Und zum Thema Infrastrukturmangel: Würde es in Horrem oder Ehrenfeld auch eine Verbindung aus Richtung Aachen auf die S-Bahn Strecke geben, könnte man die RB38 am Hansaring oder Hbf enden lassen, denn irgendwo auf Höhe Deutzerfeld gab es noch eine Wendeanlage deren Name mir grade entfallen ist. Eine stündliche Trasse je Richtung sollte die Stammstrecke während den Bauarbeiten auch noch verkraften.

Dazu kommt ja auch noch der Raummangel, denn es ist ja nicht so, dass in Horrem zusätzliche Züge bereitgestellt werden. Nein alle Pendler der RB38 kommen auf die eh meist zu HVZ-Zeiten schon überfüllten Züge noch on top oben drauf. Alles in Allem ist die angestrebte Situation eine Frechheit gegenüber den Fahrgästen.

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