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[www.lr-online.de]
Leider steht der volle Text hinter der Bezahlschranke.
Das Thema hatte wir neulich in Thüringen, wo ich konkrete Nachfragen gestellt hatte, die einigen typischen arrogant-überheblichen Meckerköppen nicht gefielen.
Trotzdem wurde damals von anderen hilfreichen Forenmitgliedern wenigstens erläutert, warum so ein Zug nicht mal diese wenigen Meter zurück fahren darf.
Weil es betrieblich aufwendig ist. Es benötigt einen Befehl, Eingriffe beim Stellwerk zur Fahrwegauflösung, einen Mitarbeiter der betrieblich ausgebildet ist und die Spitze besetzt, eine Sprechverbindung...
Und da sind ganz schnell mal 30 Minuten weg.

Außerdem kann es getrost als Ente bezeichnet werden, daß da 50 Personen standen.
N'Abend
das ging aber "früher" auch anders: mir so vor ca. 15 Jahren passiert: Zug (216 mit Buntlingen) aus Frankfurt Richtung Friedberg fährt nach Halt am Bahnsteig (Karben oder Nieder-Wöllstadt, weiß nicht mehr genau) an und die Lok verreckt ca. 100 m hinter dem Bahnsteig. TF will sie mehrmals wiederbeleben, aber es klappt nicht. Dann hat er die Bremse rausgenommen und den Zug (Gefälle sei Dank) rückwärts an den Bahnsteig zurückrollen lassen. Da konnten wir dann aussteigen und mit der S-Bahn weiterfahren, die dort den verreckten Zug am Bahnsteig umfahren konnte. Und das trotz einer stark befahrenen Strecke ....

Gruß
Siggi

Wer Tippfehler findet, darf sie behalten ;-)

Meine kleine Moba: [www.drehscheibe-online.de]
Mein Bahnhof Nidda im Aufbau: [www.stummiforum.de]

Datenkraken bitte nicht füttern!
WPO schrieb:
Außerdem kann es getrost als Ente bezeichnet werden, daß da 50 Personen standen.
Ui....... warst Du dabei? Falls ja: ok. Falls nein: mit welcher Begründung stellst Du diese Behauptung auf?
WPO schrieb:
Weil es betrieblich aufwendig ist. Es benötigt einen Befehl, Eingriffe beim Stellwerk zur Fahrwegauflösung, einen Mitarbeiter der betrieblich ausgebildet ist und die Spitze besetzt, eine Sprechverbindung...
Und da sind ganz schnell mal 30 Minuten weg.

Außerdem kann es getrost als Ente bezeichnet werden, daß da 50 Personen standen.
Also die 30 Minuten bezweifle ich wiederum.

Durch den Fahrtrichtungswechsel wird ein Befehl zum Zurücksetzen benötigt. Die Sprechverbindung ist mit Handy ebenfalls gegeben. Wichtig ist ja wenn, eine zweiseitige Sprechverbindung.

15 Minuten kostet das natürlich...
Also da ich persönlich zugegen war...in welcher Form auch immer. Ja, es waren mindestens 50 Leute und nein, daß zurücksetzen wäre so eofach nicht gegangen. Am Zugschluss hing noch ne 101. Wie soll da ein Zugführer zeitnah reinkommen um die Spitze zu besetzen. Der Schluss des Zuges stand auch genau Höhe Asig
exfdlbhc schrieb:
Also da ich persönlich zugegen war...in welcher Form auch immer. Ja, es waren mindestens 50 Leute und nein, daß zurücksetzen wäre so eofach nicht gegangen. Am Zugschluss hing noch ne 101. Wie soll da ein Zugführer zeitnah reinkommen um die Spitze zu besetzen.
Wieso "reikommen": sind die Bilder im Internet, wo ein Rangierer außen am vordersten Wagen hängt (am Haltegriff/Haltestange auf passendem Fußtritt) und mit wackelndem Arm dem TF hinten in der Lok mitteilt, daß er weiterfahren kann, alles nur Fake-Bilder? Geht das heute nicht mehr oder darf das nicht mehr gehen? Oder hat die 101 keine Haltegriffe/Trittstufen für Rangierer? Denn mehr als eine Rangierfahrt wird's die paar Meter rückwärts ja nicht sein ....

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Datenkraken bitte nicht füttern!
Gartenbahner60 schrieb:
exfdlbhc schrieb:
Also da ich persönlich zugegen war...in welcher Form auch immer. Ja, es waren mindestens 50 Leute und nein, daß zurücksetzen wäre so eofach nicht gegangen. Am Zugschluss hing noch ne 101. Wie soll da ein Zugführer zeitnah reinkommen um die Spitze zu besetzen.
Wieso "reikommen": sind die Bilder im Internet, wo ein Rangierer außen am vordersten Wagen hängt (am Haltegriff/Haltestange auf passendem Fußtritt) und mit wackelndem Arm dem TF hinten in der Lok mitteilt, daß er weiterfahren kann, alles nur Fake-Bilder? Geht das heute nicht mehr oder darf das nicht mehr gehen? Oder hat die 101 keine Haltegriffe/Trittstufen für Rangierer? Denn mehr als eine Rangierfahrt wird's die paar Meter rückwärts ja nicht sein ....
Gibt´s in Elsterwerda noch Rangierer?

Re: IC 2322 in Elsterwerda und Rangierer

geschrieben von: MartinBEW

Datum: 01.12.19 22:49

Guten Abend. Die Rangierer arbeiten hier nur nachts zwischen 21:00 Uhr und 06:00 Uhr, um die sieben Züge zwischen Bahnsteig und Abstellung zu bewegen.

Grüße.
märchenerzähler schrieb:
Gartenbahner60 schrieb:
exfdlbhc schrieb:
Also da ich persönlich zugegen war...in welcher Form auch immer. Ja, es waren mindestens 50 Leute und nein, daß zurücksetzen wäre so eofach nicht gegangen. Am Zugschluss hing noch ne 101. Wie soll da ein Zugführer zeitnah reinkommen um die Spitze zu besetzen.
Wieso "reikommen": sind die Bilder im Internet, wo ein Rangierer außen am vordersten Wagen hängt (am Haltegriff/Haltestange auf passendem Fußtritt) und mit wackelndem Arm dem TF hinten in der Lok mitteilt, daß er weiterfahren kann, alles nur Fake-Bilder? Geht das heute nicht mehr oder darf das nicht mehr gehen? Oder hat die 101 keine Haltegriffe/Trittstufen für Rangierer? Denn mehr als eine Rangierfahrt wird's die paar Meter rückwärts ja nicht sein ....
Gibt´s in Elsterwerda noch Rangierer?
Ein Zf sollte rangieren können.

Ich finde die Diskussion spannend: es wurde entschieden nicht zurückzusetzen und da wird sich schin jemand was dabei gedacht haben.
Herre Elk schrieb:
märchenerzähler schrieb:
Ein Zf sollte rangieren können.

Ich finde die Diskussion spannend: es wurde entschieden nicht zurückzusetzen und da wird sich schin jemand was dabei gedacht haben.
Die Betriebsituation am 30.11. stellte sich wie folgt dar:

Gleis 3: 09:19 Uhr - 10:40 Uhr Belegung durch RE 5 (4353/4358)

Gleis 2: 09:38 Uhr - 10:08 Uhr Belegung durch RB45 (74140/74147);
10:24 Uhr Durchfahrt EC 173 Hamburg - Budapest

Gleis 1: 09:42/43 Uhr RB 31 ( 18315) Elsterwerda-Biehla - Dresden
09:56/59 Uhr mit +4 Min IC 2322 Dresden - Ostseebad Binz
10:02/04 Uhr mit +8 Min RE 18440 Berlin-Zoologischer Garten - Dresden

10:09/10 Uhr mit +6 Min RB 31 (18314) Dresden - Elsterwerda - Biehla
---
Das beantwortet hoffentlich die Frage, warum der IC 2322 keine Genehmigung zum Zurücksetzen bekommen hatte.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 01.12.19 23:16.

Fallbeispiel - IC setzt zurück

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 01.12.19 23:21

[www.youtube.com]

Gruß, Olaf

(,“)
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Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!
da ich persönlich zugegen war...in welcher Form auch immer

Oha, das liest sich wie ein Aggregatzustand in der vierten Dimension nach 10x Strietzelmarkt-Glühwein.

Gruß, Olaf

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Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!
Herre Elk schrieb:
Ich finde die Diskussion spannend: es wurde entschieden nicht zurückzusetzen und da wird sich schin jemand was dabei gedacht haben.
Genau so ist, im Nachhinein kann man es jetzt sowieso nicht mehr ändern. Dazu muss man aber auch noch sagen, dass es auch etwas vom verantwortlichen Mitarbeiter abhängt, ob zurückgesetzt werden darf/soll oder nicht - auch wenn das einige nicht hören wollen. Einige sind sehr entspannt (den Fahrgästen zuliebe), anderen ist eher die Zugfolge bzw. betriebliche "Flüssigkeit des Betriebes" (also allgemein der betriebliche Teil) wichtiger.
exfdlbhc schrieb:
Also da ich persönlich zugegen war...in welcher Form auch immer. Ja, es waren mindestens 50 Leute und nein, daß zurücksetzen wäre so eofach nicht gegangen. Am Zugschluss hing noch ne 101. Wie soll da ein Zugführer zeitnah reinkommen um die Spitze zu besetzen. Der Schluss des Zuges stand auch genau Höhe Asig
War die 101 defekt? Ansonsten ist es doch noch einfacher, dann kann ja der TF die Spitze selbst besetzen.

Re: IC 2322 in Elsterwerda und Rangierer

geschrieben von: exfdlbhc

Datum: 02.12.19 08:55

Nein, in Elsterwerda gibt es auch Nachts keine Rangier. Macht alles der TF mit der Umsetzerei der 7 Züge, welche Nachts da sind. Er muss beim Umsteigen entweder durch den Zug gehen (Twindex) oder bei Lokbespannten aussen drumherum. Dafür wurde Ri Gröditz extra eine Umsteighilfe gebaut. Alles sehr umständlich und zeitaufwendig. Umgesetzt wird übrigens auch am Tag.
Wenn der Rangierer bei der Fahrt auf dem Tritt der Lok steht ist das schon ein Fall für die Berufsgenossenschaft !
Die Art des Stellwerkes und die größe des Bedienbereichs sind auch entscheidend für die Handlungsmöglichkeiten der FDL.
Bei ESTW in BZ steht die Frage der Zeit und des Besetzungsgrades der einzelnen Arbeitsplätze zur Diskussion.
Sind dort alle Arbeitsplätze besetzt oder mehrer zusammengelegt. Sind sonstige Störungen vorhanden ? Müssen wegen
irgendwelchen anderen Störungen schriftliche Befehle erteilt werden?
Das kann ganz schnell zur Vollauslastung des FDL führen. Auch dort sind die Arbeitsplätze auf den störungsfreien Regelbetrieb optimiert.
Vorausgesetz natürlich sie sind alle besetzt.

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!
MartinBEW schrieb:
Herre Elk schrieb:
märchenerzähler schrieb:
Ein Zf sollte rangieren können.

Ich finde die Diskussion spannend: es wurde entschieden nicht zurückzusetzen und da wird sich schin jemand was dabei gedacht haben.
Die Betriebsituation am 30.11. stellte sich wie folgt dar:

Gleis 3: 09:19 Uhr - 10:40 Uhr Belegung durch RE 5 (4353/4358)

Gleis 2: 09:38 Uhr - 10:08 Uhr Belegung durch RB45 (74140/74147);
10:24 Uhr Durchfahrt EC 173 Hamburg - Budapest

Gleis 1: 09:42/43 Uhr RB 31 ( 18315) Elsterwerda-Biehla - Dresden
09:56/59 Uhr mit +4 Min IC 2322 Dresden - Ostseebad Binz
10:02/04 Uhr mit +8 Min RE 18440 Berlin-Zoologischer Garten - Dresden

10:09/10 Uhr mit +6 Min RB 31 (18314) Dresden - Elsterwerda - Biehla
---
Das beantwortet hoffentlich die Frage, warum der IC 2322 keine Genehmigung zum Zurücksetzen bekommen hatte.
Genauso war die Betriebslage. Warst du auch da?
Alibizugpaar schrieb:
da ich persönlich zugegen war...in welcher Form auch immer

Oha, das liest sich wie ein Aggregatzustand in der vierten Dimension nach 10x Strietzelmarkt-Glühwein.
Bist bestimmt ein arg lustiger Gesell, so im realen Leben. Stimmt's?

Re: Fallbeispiel - IC setzt zurück

geschrieben von: Pio

Datum: 02.12.19 10:47

So wie es nicht sein darf.

Nur noch Zeit, Ort und Datum zufügen, und die Aufsichtsbehörde wird aktiv.

Und der nächst Mitarbeiter der was für den Kunden tut ist weg vom Fenster.

Nachdenkliche Grüße.

Zwei Trapeze pro Bahnhof statt zwei einfacher Weichenverbindungen !!!
MartinBEW schrieb:
Herre Elk schrieb:
märchenerzähler schrieb:
Ein Zf sollte rangieren können.

Ich finde die Diskussion spannend: es wurde entschieden nicht zurückzusetzen und da wird sich schin jemand was dabei gedacht haben.
Die Betriebsituation am 30.11. stellte sich wie folgt dar:

Gleis 3: 09:19 Uhr - 10:40 Uhr Belegung durch RE 5 (4353/4358)

Gleis 2: 09:38 Uhr - 10:08 Uhr Belegung durch RB45 (74140/74147);
10:24 Uhr Durchfahrt EC 173 Hamburg - Budapest

Gleis 1: 09:42/43 Uhr RB 31 ( 18315) Elsterwerda-Biehla - Dresden
09:56/59 Uhr mit +4 Min IC 2322 Dresden - Ostseebad Binz
10:02/04 Uhr mit +8 Min RE 18440 Berlin-Zoologischer Garten - Dresden

10:09/10 Uhr mit +6 Min RB 31 (18314) Dresden - Elsterwerda - Biehla
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Das beantwortet hoffentlich die Frage, warum der IC 2322 keine Genehmigung zum Zurücksetzen bekommen hatte.
Genau das meine ich. Ich denke, dass bei DB Netz dort vor Ort denkende Leute arbeiten, die auf Grund der örtlichen Bedingungen eine Entscheidung treffen können. Diese sollten wir dann auch mal akzeptieren.
Dieter Buddrus schrieb:
[www.lr-online.de]
Leider steht der volle Text hinter der Bezahlschranke.
Das Thema hatte wir neulich in Thüringen, wo ich konkrete Nachfragen gestellt hatte, die einigen typischen arrogant-überheblichen Meckerköppen nicht gefielen.
Trotzdem wurde damals von anderen hilfreichen Forenmitgliedern wenigstens erläutert, warum so ein Zug nicht mal diese wenigen Meter zurück fahren darf.

Hallo,

ich denke, der Lokführer wird sich wohl noch verantworten müssen...

Ich denke schon, dass das punktgenaue Bremsen und Halten eines Zuges, mit einer gewissen Toleranz, zur Grundvoraussetzung gehört...

Grüße aus Dresden!
Ein Hinweis in eigener Sache:
Viele interessante Hobby-Doku-Videos, zum Thema Eisenbahn und Modelleisenbahn, gibt es auf meinem YouTube-Kanal: [www.youtube.com]
oder auf meinem
Dailymotion-Kanal: [www.dailymotion.com]
zu sehen!




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.12.19 12:22.
Gleis 3: 09:19 Uhr - 10:40 Uhr Belegung durch RE 5

Nur aus Interesse: Das Personal dieses RE könnte natürlich zur Pause unterwegs gewesen sein. Aber gäbe es dort generell eine Möglichkeit den Zug in ein Abstellgleis abräumen zu lassen?

Gruß, Olaf

(,“)
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Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!

Schon wiederholt erlebt.

geschrieben von: teile

Datum: 02.12.19 19:29

Schon mindestens 10 Jahre her:
IC rauscht in Gotha mit duftenden Bremsen am Bahnsteig vorbei, in den Türen stehen dumm drein stehende Menschen und auf dem Bahnsteig auch. Man sieht dann im Dunkeln gerade noch so die kleiner und irgendwann wieder größer werdenden Rücklichter. Und jener IC hatte noch nicht einmal einen Steuerwagen am Ende.
Kurze Zeit später RB Eisenach-Halle kommt in Seebergen oder Wandersleben nur mit 2 von 4 Wagen am Bahnsteig zu stehen und setzt zurück. Leider war durch diese Aktion der Anschluss in Neudietendorf futsch.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 02.12.19 22:36.

Re: Schon wiederholt erlebt.

geschrieben von: exfdlbhc

Datum: 02.12.19 20:20

teile schrieb:
Schon mindestens 10 Jahre her:
IC rauscht in Gotha mit duftenden Bremsen am Bahnsteig vorbei, in den Türen stehen dumm drein stehende Menschen und auf dem Bahnsteig auch. Man sieht dann im Dunkeln gerade noch so die kleiner und irgendwann wieder größer werdenden Rücklichter. Ind jener IC hatte noch nicht einmal einen Steuerwagen am Ende.
Kurze Zeit später RB Eisenach-Halle kommt in Seebergen oder Wandersleben nur mit 2 von 4 Wagen am Bahnsteig zu stehen und setzt zurück. Leider war durch diese Aktion der Anschluss in Neuditendorf futsch.
Eben! Da war ein zurücksetzen im Bahnhof, so mein verbleichendes Wissen, einfach eine Rangierfahrt! Wurde aber vor geraumer Zeit geändert. Seitdem auch wie ein zurücksetzen von der freien Strecke zu handhaben.
Hust, man möge mich gern berichtigen 😉

Re: Schon wiederholt erlebt.

geschrieben von: LangschlaeferX

Datum: 02.12.19 21:35

Hallo in die Runde,
Vor 3 Jahren auf einer Bayerischen Nebenbahn. Tf verbremst sich, legt Rückwärtsgang ein, rollt ein paar Meter zurück, Fahrgast steigt an der Tür aus. Und Weiter ging's. Hat keine Minute gedauert.
Gruß Anton/LangschlaeferX

Meine Kommentare können Züge von Humor haben!
Stuttgart21 und die Position der Bahn? hier klicken
Es grüßt Anton/LangschlaeferX (nur echt mit ae ;))
Alibizugpaar schrieb:
Gleis 3: 09:19 Uhr - 10:40 Uhr Belegung durch RE 5

Nur aus Interesse: Das Personal dieses RE könnte natürlich zur Pause unterwegs gewesen sein. Aber gäbe es dort generell eine Möglichkeit den Zug in ein Abstellgleis abräumen zu lassen?
1.) [reiseauskunft.bahn.de] konsultieren.

2.) Große Tüte Popcorn holen, falls das hier noch richtig lustig wird.
Sonderkorrespondent schrieb:

2.) Große Tüte Popcorn holen, falls das hier noch richtig lustig wird.
Die Chancen sind durchaus gegeben … !

[www.drehscheibe-online.de]

*3-D-Brille-aufsetzt-und-zurück-lehnt

Wer verstehen will, warum manche überall ihren Senf dazu geben müssen, muss lernen wie eine Bratwurst zu denken … !

Schaut doch mal vorbei:
[www.mec-loerrach.de]
[www.youtube.com]

Vielen Dank für den Hinweis auf die Reiseauskunft. Habe den Auswahlbutton zur Anzeige von freien Abstellgleisen für den fraglichen Zeitraum nicht finden können.

Gruß, Olaf

(,“)
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Leider nichts Neues

geschrieben von: Bahnreformreform

Datum: 03.12.19 07:28

Dass man in Elsterwerda stehen gelassen wird passiert leider häufig. Sobald jemand an der Strecke hustet wird über Falkenberg geleitet - die Fahrgäste die in Elsterwerda zu oder aussteigen wollen haben Pech gehabt. Man darf dann schlimmstenfalls 2h auf die nächste RB/RE warten.

Man schafft es noch nicht einmal die wenigen Tagesrandleistungen zuverlässig zu erbringen. Geschweige denn am richtigen Gleis und korrekt gereiht zu halten - das verlangt ja sowieso keiner mehr.

Schade so bekommt man Jedenfass keinen vom Auto weg...

Betroffene Grüße



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.12.19 07:28.

Frechheit

geschrieben von: Bahnreformreform

Datum: 03.12.19 07:34

Zitat:
Zitat:
Genau das meine ich. Ich denke, dass bei DB Netz dort vor Ort denkende Leute arbeiten, die auf Grund der örtlichen Bedingungen eine Entscheidung treffen können. Diese sollten wir dann auch mal akzeptieren.
Und die Fahrgäste haben Pech gehabt? Es ist ja nicht so, dass hier im Stundentakt gehalten wird. Was hatan gemacht? Die Fahrgäste per Taxi nach Berlin gefahren oder einen Zusatzhalt für den Folge EC organisiert? Nö.
Elsterwerda ist einfach @#$%&egal - sollen die froh sein, dass da überhaupt noch was rollt...

Typisch DB



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.12.19 07:35.

Haftungsfrage

geschrieben von: Acela

Datum: 03.12.19 17:33

Mal eine hypothetische Frage dazu.


Man verpasst diesen besagten Zug und muss den folgenden RE nehmen, wodurch man insgesamt 80 Minuten später (Abfahrt RE +40 und Fahrzeit +40) in Berlin ankommt und dadurch seinen Flug verpasst. Haftet die Bahn für die Umbuchungskosten?

Re: Haftungsfrage

geschrieben von: Patrick Rudin

Datum: 03.12.19 17:38

Acela schrieb:

Man verpasst diesen besagten Zug und muss den folgenden RE nehmen, wodurch man insgesamt 80 Minuten später (Abfahrt RE +40 und Fahrzeit +40) in Berlin ankommt und dadurch seinen Flug verpasst. Haftet die Bahn für die Umbuchungskosten?

Nein.
Nur im Rahmen der Fahrgastrechte (also 25% Reduktion auf den einfachen Fahrpreis).

Quelle: Schmerzliche Erfahrung im Bekanntenkreis, Schaden ca. 3000€. Lässt sich aber je nach Kreditkartenversicherung damit abdecken (war da nicht der Fall).

Re: Haftungsfrage

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 03.12.19 22:48

Ganz sicher nicht. Je nach Schwere der Wichtigkeit des unbedingt pünktlichen Erscheinens an einem bestimmten Ort hat der Reisende selber für passende Rückfallebenen ('was ist wenn') zu sorgen. Sonst würde sich die Bahn ja täglich dumm und dusselig erstatten müssen: Der eine verpasst eine Weltsreise, der andere die Versteigerung eines Millionenobjektes, der nächste kam abends zu spät zur Abgabe seines Lottoscheines im Nachbarort und prompt war der Millionengewinn futsch. Ja und Egon F aus H verpasst ein Kennenlerndate und verlangt vor Gericht nun von der Bahn die Organisation einer heiratswilligen Ersatzfrau von gleicher Qualität und Güte.

Späßchen beiseite: Ob es draußen im wahren Leben einzelne anders lautende Rechtsprechungen gibt, das weiß ich nicht. Aber es ist logisch, daß es Grenzen der Haftbarmachung geben muß.

Gruß, Olaf

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Re: Haftungsfrage

geschrieben von: ThomasR

Datum: 04.12.19 22:14

Acela schrieb:
Mal eine hypothetische Frage dazu.


Man verpasst diesen besagten Zug und muss den folgenden RE nehmen, wodurch man insgesamt 80 Minuten später (Abfahrt RE +40 und Fahrzeit +40) in Berlin ankommt und dadurch seinen Flug verpasst. Haftet die Bahn für die Umbuchungskosten?
Durchgehende Reisekette? Wenn das zusammen gebucht wurde, könnte sich ein Gericht zur Ansicht einer durchgehenden Reiskette verleiten lassen.