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[HE] Fernbahntunnel Frankfurt auch für Regionalverkehr

geschrieben von: mbay

Datum: 29.11.19 11:31

Hallo zusammen,

mein FR-Kollege Florian Leclerc berichtet unter [www.fr.de] über eine faktenreiche Diskussionsrunde zum geplanten Fernbahntunnel in Frankfurt. Interessante Aussage von Gerd-Dietrich Bolte, der bei der Deutschen Bahn die Großprojekte Mitte leitet: Auch schnelle Regionalbahnen könnten mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde durch den Tunnel fahren.

Diskutiert wurde in der gut besetzten Runde auch, wo die Tunnelgleise verlaufen könnten.

Viele Grüße
mbay
Zum einen wird der Tunnel sicher nicht für 200 km/h ausgelegt, und zum anderen bestellt DB Netz keinen Nahverkehr, sondern der RMV. Ob der sich sowas leistet steht auf einem anderen Blatt. Wenn, dann wäre es der Hessenexpress Richtung Fulda, was anderes macht kaum Sinn.
Natürlich bestellt der RMV Nahverkehr. Aber für die nächsten hundert Jahre bis zum Klimatod muß man doch denken, wie man das Verhältnis von IV und ÖV umkehren kann. Das die heutige Trassen das selbst mit Pofalla 4.0 nicht leisten können, wissen wir.
Also brauchen wir Verkehrsvermeidung und neue Trassen.

Planerisch betracht, es will nicht jeder nach Mainhattan zum Köpfen, manche freuen sich auch über neue Direktverbindungen. Das Elektro-Dosto kein Verkehrshindernis im ICE-Verkehr sind, sollte bekannt sein.
Es soll aber auch kein 8-gleisige, nicht realisierbare Tunnelstrecke werden, nur weil man das Projekt überfrachtet.

Das da offensichtlich nach Finanzierungstöpfen sucht, steht auf einem anderen Blatt.
Ich denke auch, dass man den Tunnel nicht überfrachten sollte.

Der HessenExpress ist ja im derzeitigen Entwurf zum D-Takt auch schon im Tunnel vorgesehen. Da kann man aber sicher noch etwas mehr machen. Und die zweistündlich versetzten Lagen sind auch nicht optimal. Ziel sollte sein den stündlichen HessenExpress von (Eisenbach/Göttingen -) Hersfeld über den Flughafen und die Wallauer Spange nach Wiesbaden zu führen. Das würde auch der schenllen Anbidnung weiterer Teiel Hessens an die Hauptstadt dienen. Vielleicht ist dann auch noch Platz für eine2. stündliche HessenExpress Linie Aschaffenburg - Wiesbaden. Das wäre dann im Optimalfall eine halbstündliche Expressverbindung von hanaus über den Flughafen nach Wiesbaden.
mbay schrieb:
Hallo zusammen,

mein FR-Kollege Florian Leclerc berichtet unter [www.fr.de] über eine faktenreiche Diskussionsrunde..
Hallo mbay,

200 km/h im Tunnel wird es schon aus fahrdynamischen Gründen nicht geben. Da ist wohl etwas falsch rüber gekommen.

Viel spannender, auch bundespolitisch, ist die Berliner Dauermacke, am liebsten jede Schieneninvestition auf die für den SPNV zuständigen Länder abdrücken zu wollen.

Oder warum gibt rs nordmainisch nicht schon längst 4 Gleise?

Weil der Bund zwar jede Autobahn ausbaumässig maximalpampert und liebevoll umsorgt, beim ÖV jedoch besonders strenge und hohe Hürden für die Förderung anlegt.

Selbst die Nordmainische S-Bahn wird es nur geben, wenn diese bekloppten ÖV-Ausbau-Verhinderungsbestimungen durchgreifend reformiert (oder durch politisches Gemauschel triggy umgangen werden).

Der Bund war seit Jahrzehnten inhaltlich in der Pflicht, den zentralen Knoten F auszubauen. Er hat das grandios versiebt.

Ebenso wie er die Überarbeitung der untauglichen NKU-Problematik verpennt.

Wo wann welcher Zug fährt, hat nicht ein inhaltlich inkompetenter Verwaltungsjurist zu beurteilen, sondern die Verkehrsfachleute!

Zürich zeigt, wie es gehen kann.

Grüsse
Foesse
Wäre es nicht sinnvoll, statt einer dritten Brücke in Niederrad den Fernbahntunnel in Richtung Stadion zu verlängern? Die Kurverei bis dorthin ist ja momentan sehr langsam.

Wie nennt man eine Mitteilung des Bundesverkehrsministers? Natürlich Scheuererklärung :)




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.11.19 14:12.
Ganz meiner Meinung, den Tunnel bereits am Stadion beginnen zu lassen. Gibt hier allerdings Experten die der Meinung sind, dass vom Stadion aus die Streckenlänge nicht ausreicht um unter dem Main durchzukommen. Ansonsten hätte das einige Vorteile und der Verkehr aus Westen und Südwesten kommt ausschließlich über Stadion an. Züge von der Main-Weser-Bahn halte ich im Tunnel für Problematisch, da sie dort Kopf machen müssten. Diese Linie wäre eh besser oben aufgehoben.

Zur Führung des Hessen-Express durch den Tunnel bin ich etwas zwiegespalten...... geht zwar von Hanau zum Hauptbahnhof deutlich schneller, es fehlen aber die Verknüpfungen zur U und S-Bahn und ein weiterer Tunnelbahnhof würde die Kosten ins Uferlose steigen lassen und beim Bau einen weiteren Zwangspunkt bedeuten. Gerade aus dem Kinzigtal kommend ist der Südbahnhof viel attraktiver für ca 50% der Pendler.
mbay schrieb:
mein FR-Kollege Florian Leclerc berichtet unter [www.fr.de] über eine faktenreiche Diskussionsrunde zum geplanten Fernbahntunnel in Frankfurt.
[...]
Auch schnelle Regionalbahnen könnten mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde durch den Tunnel fahren.
Der einzig wesentliche Aspekt eines Bahnhofs ist, dass die Züge dort anhalten. An einem wichtigen Knoten wie Frankfurt sowieso. Da Züge (aus Komfortgründen) recht lang Brems- und Beschleunigungswege haben, ist jede Geschwindigkeit oberhalb 160 km/h witzlos.

Zitat
Hugo Gratza [...] beteuerte, dass der Bund an allen Projekten von Frankfurt Rhein-Main plus festhalte
[...]
schon jetzt stünden nicht genug Trassen zur Verfügung, um weitere Bahnen zu bestellen, sagte Thomas Busch, Chefplaner des RMV.
So schön diese Beteuerung des Herrn Gratza ist, der Herr Busch vielleicht mal mit ihm unterhalten. Oder anders gesagt: für die Planung dieses Tunnels ist der aktuelle Zustand des Knotens einerlei, es zählt allein die Kapazität nach der Fertigstellung von Rhein-Main-Plus. Daran muss sich der Tunnel messen lassen.

Auch wenn dieser Artikel gemässigter als der Artikel neulich [www.drehscheibe-online.de] ist, es riecht immer noch stark nach Bürgerveräppelung. Sowas hier glaubt wohl eher niemand:

Zitat
Der Frankfurter Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD): [...] „Der durchschnittliche Frankfurter bekommt vom Tunnelbau gar nichts mit.“
Der autofahrende Frankfurter vielleicht weniger, der bahnfahrende auf jeden Fall.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker
martin.gn schrieb:
Ganz meiner Meinung, den Tunnel bereits am Stadion beginnen zu lassen. Gibt hier allerdings Experten die der Meinung sind, dass vom Stadion aus die Streckenlänge nicht ausreicht um unter dem Main durchzukommen. Ansonsten hätte das einige Vorteile und der Verkehr aus Westen und Südwesten kommt ausschließlich über Stadion an. Züge von der Main-Weser-Bahn halte ich im Tunnel für Problematisch, da sie dort Kopf machen müssten. Diese Linie wäre eh besser oben aufgehoben.
Fernverkehr von der Main Weser Bahn zur Main Neckar Bahn könnte man auch ab Friedberg über Hanau, Fernbahntunnel und Nordanbindung Darmstadt verkehren lassen. Dann spart man sich das Kopfmachen.
manuelo schrieb:

hr von der Main Weser Bahn zur Main Neckar Bahn könnte man auch ab Friedberg über Hanau, Fernbahntunnel und Nordanbindung Darmstadt verkehren lassen. Dann spart man sich das Kopfmachen.
Zu Befehl, Herr Traumtänzer.

Irgendwie muss ja der NKU-Faktor unter 0,2 geprügelt werden.

Damit die Kunden sich noch weitere 50 Jahre mit dem jetzigen Qualitäts-Nirwana rumschlagen dürfen.

Grüsse
Foesse
Winnie schrieb:
Wäre es nicht sinnvoll, statt einer dritten Brücke in Niederrad den Fernbahntunnel in Richtung Stadion zu verlängern? Die Kurverei bis dorthin ist ja momentan sehr langsam.
Klar,

wir schiessen ein weitgediehenes, sinnvolles Teilprojekt ab, damit die doofen Kunden noch 10...15...20 Jahre länger auf Verbesserungen warten müssen.

Grüsse
Foesse
Traumflug schrieb:

ZitatZitat:
Der Frankfurter Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD): [...] „Der durchschnittliche Frankfurter bekommt vom Tunnelbau gar nichts mit.“
Der autofahrende Frankfurter vielleicht weniger, der bahnfahrende auf jeden Fall.
"Den" Bahnfahrenden gibt es nicht.

Wer von den Bahnfahrenden wie wo und wie lange tatsächlich betroffen sein wird, das gilt es ja gerade zu ermitteln bzw. fundiert abzuschätzen.

Und jetzt die ganz schlechte Botschaft für dich: auch und gerade der obetirdische Ausbau im Bereich der Wohnanlieger in Sachsenhausen wird auch für die Fahrgäste nicht ohne Beeinträchtigungen sein.

Aber da dich das ja nicht betrifft, hast du leicht schwadronieren...

Ich grüsse die virtuelle Schwatzbude
Foesse
mbay schrieb:
mein FR-Kollege Florian Leclerc berichtet unter ...
Interessante Aussage von Gerd-Dietrich Bolte, der bei der Deutschen Bahn die Großprojekte Mitte leitet: Auch schnelle Regionalbahnen könnten mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde durch den Tunnel fahren.
Das darf man nicht so ernst nehmen; a) wird bei solchen Runden viel geschwätzt, und b) oft von den Journalisten etwas falsch verstanden / wiedergegeben.
Winnie schrieb:
Wäre es nicht sinnvoll, statt einer dritten Brücke in Niederrad den Fernbahntunnel in Richtung Stadion zu verlängern?
Ja, das wäre nicht sinnvoll !
Zp9b an Gleis 9 3/4 schrieb:
mbay schrieb:
mein FR-Kollege Florian Leclerc berichtet unter ...
Interessante Aussage von Gerd-Dietrich Bolte, der bei der Deutschen Bahn die Großprojekte Mitte leitet: Auch schnelle Regionalbahnen könnten mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde durch den Tunnel fahren.
Das darf man nicht so ernst nehmen; a) wird bei solchen Runden viel geschwätzt, und b) oft von den Journalisten etwas falsch verstanden / wiedergegeben.
Guten Abend,

jetzt hängt euch doch nicht an diesem Missverständnis auf.

Messt doch einfach die realistischen Radien. Die vermutlichen Höhenlagen.

Gemeint war ggf. die Option, schnelle Regionalverkehre in der Preisklasse 200 km/h konzeptionell zu ermöglichen. Siehe NIM etc.

Nur ganz bestimmt nicht im Frankfurter Tunnel.

Grüsse
Foesse



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.11.19 17:47.
Zp9b an Gleis 9 3/4 schrieb:mbay schrieb:
mbay schrieb:
mein FR-Kollege Florian Leclerc berichtet unter ...
Interessante Aussage von Gerd-Dietrich Bolte, der bei der Deutschen Bahn die Großprojekte Mitte leitet: Auch schnelle Regionalbahnen könnten mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde durch den Tunnel fahren.
Das darf man nicht so ernst nehmen; a) wird bei solchen Runden viel geschwätzt, und b) oft von den Journalisten etwas falsch verstanden / wiedergegeben.
Wobei man bei Bolte eigentlich weiß, dass er mit seinem Fachverstand in solche Veranstaltungen geht. Ich gehe mal davon aus, dass er mit 200 km/h die Obergrenze für einen sinnhaften Regionalschnellverkehr benannte, nicht die Streckenhöchstgeschwindigkeit. Sprich dass man mit 200 km/h zwischen Wallau und Darmstadt-Nordabzweig bzw. zwischen Hanau und Schlüchtern bzw. Schlüchtern und Fulda auch auf den Gleisen der Neubaustreck ggf. fahren kann.
Im Tunnel soll es konkret eh nur maximal 120 km/h werden.

Das Klima kennt Gewinner und Verlierer
Das steht - in meinem Reiseführer
Der Freistaat Sachsen kann sich glücklich schätzen
Gemütlichkeit unter Moskitonetzen
Rainald Grebe - Sachsen

Wer das ganze Lied hören möchte und nicht aus irgendeiner humorbefreiten Zone kommt, kann dem Link folgen: [www.youtube.com]
Winnie schrieb:
Wäre es nicht sinnvoll, statt einer dritten Brücke in Niederrad den Fernbahntunnel in Richtung Stadion zu verlängern? Die Kurverei bis dorthin ist ja momentan sehr langsam.
Absolut!

Es erschließt sich mir partout nicht, warum der Tunnel "mit aller Gewalt" noch vor dem Main auftauchen soll. Es liegt doch auf der Hand, den Tunnel bis zum Beginn der NBS Rhein/Main--Rhein/Neckar durchzuziehen, statt mit etwa 100 mit bis zu 300 km/h zu fahren und gleichzeitig den Knoten Sportfeld grundlegend zu umgehen. An statt steil im Gleisvorfeld aufzutauchen, sollten wir doch eher abtauchen, um unter dem Main mit vernünftiger Überdeckung hindurchzufahren und die so entstehenden Rampen fürs Beschleunigen und Bremsen nutzen, damit die neue Infrastruktur spurtstarken Fernverkehrstriebzügen nicht im Weg steht. Außer bereits laufender Planungen für Brücken und Überwerfungsbauwerke lässt sich beim besten Willen kein Grund für die jetzige Konzeption erkennen.

Zur Einordnung: Das Fernbahntunnelprojekt wird momentan auf 3,6 Milliarden Euro geschätzt. 1 Laufmeter Tunnel für den Hochgeschwindigkeitsverkehr kostet, soweit keine außerordentlichen Erschwernisse hinzukommen, ungefähr 25.000 Euro. 6 Kilometer Verlängerung mit zwei mit hohen Geschwindigkeiten befahrbaren Röhren würden ungefähr 300 Millionen kosten. Die rund 70 Kilometer Luftlinie nach Mannheim ließen sich damit, in Verbindung mit der NBS Rhein/Main--Rhein/Neckar, dann in deutlich unter jenen 30 Minuten fahren, die momentan im 2. Gutachterentwurf des D-Taktes hinterlegt sind. In Verbindung mit einigen weiteren, vergleichsweise überschaubaren Optimierungen wäre damit auch die Grundlage für eine Kette von Halbstundensprüngen zwischen Frankfurt, Stuttgart und München gelegt -- trotz längerer Korrespondenzhalte in Mannheim.

Viele Grüße
Peter

--
[de.wikipedia.org]
[wiki.openstreetmap.org] – unterwegs für freie Eisenbahndaten
Kurz Folgendes dazu:
- Am Stadion würde man nie und nimmer 300 km/h erreicht haben
- Tunnelbau kostet massiv Geld - das hast du ja schon dargestellt - die Strecke wird gerade oberirdisch ausgebaut und der Tunnel hat bereits einen sehr knappen NKU-Wert erreicht. Dieser darf nicht unter 1,0 sinken.
- Im Bereich des Stadions ist jeglicher Eingriff naturschutzrechtlich sehr schwierig, das gilt insbesondere für Eingriffe, die das Grundwasser beeinflusen, wie Tunnel- und Rampenbauten.
- Es würde dann die Verknüpfung zu Umleitungsstrecke entfallen (Richtung Darmstadt über Forsthaus, Richtung Mainz/KRM über Kelsterbach, Richtung Mannheim über Biblis (für Nachtstunden sehr relevant im Fernverkehr)

Es spricht also mehr dagegen.

Gegen Regionalverkehr im Tunnel dagegen weniger, da dieser zusätzlich ist und somit ein fehlender Halt durch andere RE-Grundtaktzüge kompensiert werden kann. Deswegen der Gedanke dies bei den HessenExpress-Zügen zu machen. Persönlich würde ich den Entscheid zu einer weiteren Tunnellösung erst beantworten, wenn die Tunnellage und die etwaige Machbarkeit einer Zwischenstation feststeht. Das könnte dann auch ein kleiner ÖPNV-Finanzierungsanteil am Tunnel sein. Der Rest ist weiterhin ein Bundesverkehrswegeprojekt und kein Nahverkehrsprojekt. Sollte beispielsweise eine Verknüpfung in der Nähe vom Ostbahnhof möglich sein, wäre es töricht eine solche Lage nicht auszunutzen. Das wäre ja für den Hauptbahnhof wiederum eine weitere Entlastung.

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Wer das ganze Lied hören möchte und nicht aus irgendeiner humorbefreiten Zone kommt, kann dem Link folgen: [www.youtube.com]
bigbug21 schrieb:
Winnie schrieb:
Wäre es nicht sinnvoll, statt einer dritten Brücke in Niederrad den Fernbahntunnel in Richtung Stadion zu verlängern? Die Kurverei bis dorthin ist ja momentan sehr langsam.
Absolut!

Es erschließt sich mir partout nicht, warum der Tunnel "mit aller Gewalt" noch vor dem Main auftauchen soll. Es liegt

...

ndensprüngen zwischen Frankfurt, Stuttgart und München gelegt -- trotz längerer Korrespondenzhalte in Mannheim.

Viele Grüße
Peter

Guten Tag,
von mir aus kann die HGV-Fraktion das ganze Schienennetz virtuell unter die Erde bringen.
Die Realitäten geben das nicht ansatzweise her.

Grüsse
Foesse
Hallo mbay,

du wirst jetzt die völlig freidrehenden Hochgeschwindigkeits-Fanboys erleben, denen schon immer die Realitätsnordung gefehlt hat. Journalistisch ein wahrer Leckerbissen, also bitte unbedingt archivieren ;-)

Grüsse
Foesse

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