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Re: Geee-nau!

geschrieben von: Kralle

Datum: 09.11.19 10:15

Der Zeuge Desiros schrieb:
Oder die DB entwickelt dann einen Großraum-Schlafwagen, in welchem man die Beleuchtung nicht abschalten kann. Durch schmalere und vierfach übereinander angeordnete Betten kann die Packdichte im Wagen (Projektname zunächst "NZx", später dann ICE-N) um dreizehn zusätzliche Plätze erhöht werden. Den verkauft sie uns dann mit denglischen Jubel-Begriffen als das Nonplusultra, das sich die Kunden eigentlich schon immer gewünscht haben.

Gruß

Heiko
Hallo Heiko,

hattest du so eine Art Platzkartnywagen im Sinn, wo man im Mittelgang noch ein paar Betten an doe Decke hängt um mehr Plätze zu haben und das ganze mit Flutlicht-LED-Beleuchtung? Das ganze dann natürlich nur zu den regulären Schlafwagenaufpreisen. Das könnte der DB gefallen.

Gruß Kralle,

der sich gerade voller Vorfreude auf den Weg zu 2 richtigen Schlafwagenfahrten gemacht hat.

Meine Reiseberichte findet ihr in Zukunft auch hier:

[www.facebook.com]

Re: Die Vergangenheit kommt nicht zurück.

geschrieben von: Strizie

Datum: 09.11.19 15:53

nozomi07 schrieb:
Unvergessen, was hier schwadroniert wurde, die DB würde wieder lokbespannte Züge beschaffen. Da hatten einige Leute gleich wieder Museumsgarnituren mit Abteilwagen, Speisewagen, Dampfheizung und Holzsitzen vor Augen. Es wurden dann Talgos.
Das Problem ist, dass die DB AG vom Komfortniveau im Fernverkehr immer weiter zurück geht aber die Fahrzeiten nicht signifikant entsprechend sinken.

Man bekommt also im ICE eine 1. Klasse vorgesetzt welche für Fahrzeiten von 4 Stunden ausgelegt ist diese jedoch sehr viel länger fahren. Der ICE ist auf den meisten Routen in Deutschland nur der klassische IC-Ersatz. Während aber der IC richtigen Komfort in der 1. Klasse für Fahrzeiten von über 4 Stunden bis hin zu Tagesreisen geboten hatte tut dies der ICE nicht.

Wenn man also nur den Komfort eines TGV bieten will soll man auch entsprechende Fahrzeiten anbieten. DSO-User welche damit nicht einverstanden sind können ja gerne ICE 4-Fahrten von Hamburg nach Interlaken als Tagesreise machen.

Re: Die Vergangenheit kommt nicht zurück.

geschrieben von: Strizie

Datum: 09.11.19 15:59

Eisenbahner900 schrieb:
Folgende Nachtzugverbindungen koennten von der DB mit DB Wagen wirtschaftlich betrieben werden, das meine ich zu diesem Thema, wie man den Fahrplan gestaltet, genauso wie ehemals bei diesen Zuegen oder anders, moegen andere beurteilen.. Auf jeden Fall muessten die wieder DB NachtZug und DB AutoZug heissen und nicht CNL. Also hier waere mein konkreter Vorschlag:
Bonn-Berlin sind Kurzrelationen auf denen sich reine Nachtzüge nicht rentieren.

Etwas anders sieht das bei Relationen aus welche am Tag richtigen Tagesreisen gleichen.

Hamburg/Dortmund - Villach oder Dortmund - Innsbruck oder Dortmund - Mailand sind solche Relationen.

Re: Die Vergangenheit kommt nicht zurück.

geschrieben von: Güterboden

Datum: 09.11.19 18:02

Strizie schrieb:
Eisenbahner900 schrieb:
Folgende Nachtzugverbindungen koennten von der DB mit DB Wagen wirtschaftlich betrieben werden, das meine ich zu diesem Thema, wie man den Fahrplan gestaltet, genauso wie ehemals bei diesen Zuegen oder anders, moegen andere beurteilen.. Auf jeden Fall muessten die wieder DB NachtZug und DB AutoZug heissen und nicht CNL. Also hier waere mein konkreter Vorschlag:
Bonn-Berlin sind Kurzrelationen auf denen sich reine Nachtzüge nicht rentieren.

Etwas anders sieht das bei Relationen aus welche am Tag richtigen Tagesreisen gleichen.

Hamburg/Dortmund - Villach oder Dortmund - Innsbruck oder Dortmund - Mailand sind solche Relationen.
Hallo Strizie!

Du verkennst das Prinzip Nachtzug.
Wenn ich aus dem Großraum Berlin nach Bonn muß, zu einem Vormittagstermin, dann vergiß die Bahn.
Wird nichts, selbst wenn Du direkt am Hauptbahnhof wohnen solltest.
Mit einer Anreise zum Berliner Hbf. von mehr als einer Stunde erst recht nicht. Ein Nachtzug auf der von Dir als " Kurzrelation" bezeichneten Strecke spart den Flug und/oder die zusätzliche Hotelübernachtung.
Das gleiche gilt für Berlin- München. Trotz Neubaustrecke.
Ich fahre inzwischen über Hamburg um mit dem Nachtzug 10 Uhr in München zu sein. Ausgeschlafen.

Viele Grüße

Re: Die Vergangenheit kommt nicht zurück.

geschrieben von: westring

Datum: 09.11.19 19:43

Güterboden schrieb:
Du verkennst das Prinzip Nachtzug.
Wenn ich aus dem Großraum Berlin nach Bonn muß, zu einem Vormittagstermin, dann vergiß die Bahn.
Wird nichts, selbst wenn Du direkt am Hauptbahnhof wohnen solltest.
Mit einer Anreise zum Berliner Hbf. von mehr als einer Stunde erst recht nicht. Ein Nachtzug auf der von Dir als " Kurzrelation" bezeichneten Strecke spart den Flug und/oder die zusätzliche Hotelübernachtung.
Hallo,

ein Nachtzug, der ca. sechs Stunden unterwegs ist, bietet nicht genug Fahrtzeit für ausreichenden Schlaf. Er ist somit unattraktiv. Damit gibt es nicht genug zahlende Gäste. Die Kombination aus Spätzug und Hotelübernachtung ist in der Regel die kostengünstigere und für die meisten Menschen auch erholsamere Alternative.

Gruß
westring

Re: Die Vergangenheit kommt nicht zurück.

geschrieben von: Güterboden

Datum: 09.11.19 20:14

westring schrieb:
Güterboden schrieb:
Du verkennst das Prinzip Nachtzug.
Wenn ich aus dem Großraum Berlin nach Bonn muß, zu einem Vormittagstermin, dann vergiß die Bahn.
Wird nichts, selbst wenn Du direkt am Hauptbahnhof wohnen solltest.
Mit einer Anreise zum Berliner Hbf. von mehr als einer Stunde erst recht nicht. Ein Nachtzug auf der von Dir als " Kurzrelation" bezeichneten Strecke spart den Flug und/oder die zusätzliche Hotelübernachtung.
Hallo,

ein Nachtzug, der ca. sechs Stunden unterwegs ist, bietet nicht genug Fahrtzeit für ausreichenden Schlaf. Er ist somit unattraktiv. Damit gibt es nicht genug zahlende Gäste. Die Kombination aus Spätzug und Hotelübernachtung ist in der Regel die kostengünstigere und für die meisten Menschen auch erholsamere Alternative.

Gruß
westring
Hallo,

nochmal zum Prinzip: Auch wenn ein ICE die Strecke in 6 Stunden schafft, heißt das nicht, daß der Nachtzug Dich nach 6 Stunden rausschmeißt.
Er kann Nebenstrecken nutzen, Unterwegsbahnhöfe anfahren.
Prag- Budapest ist ein gutes Beispiel. Die Schlafwagen fahren gg. 22 Uhr los, stehen unterwegs 3 Stunden rum und kommen dann gg. 9 Uhr an.

Re: Die Vergangenheit kommt nicht zurück.

geschrieben von: westring

Datum: 09.11.19 20:55

Güterboden schrieb:
Hallo,

nochmal zum Prinzip: Auch wenn ein ICE die Strecke in 6 Stunden schafft, heißt das nicht, daß der Nachtzug Dich nach 6 Stunden rausschmeißt.
Bitte genau lesen. Genau das habe ich nicht geschrieben.

Braucht ein Tageszug für eine Strecke etwa vier Stunden ist die Reise mit Tageszug und Hotelübernachtung in der Regel die günstigere und erholsamere. Auf solchen Strecken sind Nachtzüge in Deutschland nicht wirtschaftlich. Die genannten sechs Stunden für Bonn - Berlin sind schon mit einem Aufschlag. Der ICE Bonn - Berlin benötigt etwa 4:42. Alle potenziellen Unterwegshalte dazwischen wie Köln, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Dortmund, Wuppertal, Hagen, Hamm, Solingen oder Bielefeld bieten noch kürzere Fahrtzeiten nach Berlin. Ich bezweifle nicht, dass es für einen solchen Zug Fahrgäste gäbe, ich bezweifle nur an, dass es genug potenzielle Fahrgäste für teurere Fahrkarten gibt, sodass der Zug wirtschaftlich zu betreiben ist. Es hat schon seinen Grund, dass die DB mit dem Ende des Talgoverkehrs nur noch am Rand der Nacht bediente.

Gruß
westring

Re: Die Vergangenheit kommt nicht zurück.

geschrieben von: Güterboden

Datum: 09.11.19 21:16

westring schrieb:
Güterboden schrieb:
Hallo,

nochmal zum Prinzip: Auch wenn ein ICE die Strecke in 6 Stunden schafft, heißt das nicht, daß der Nachtzug Dich nach 6 Stunden rausschmeißt.
Bitte genau lesen. Genau das habe ich nicht geschrieben.

Braucht ein Tageszug für eine Strecke etwa vier Stunden ist die Reise mit Tageszug und Hotelübernachtung in der Regel die günstigere und erholsamere. Auf solchen Strecken sind Nachtzüge in Deutschland nicht wirtschaftlich. Die genannten sechs Stunden für Bonn - Berlin sind schon mit einem Aufschlag. Der ICE Bonn - Berlin benötigt etwa 4:42. Alle potenziellen Unterwegshalte dazwischen wie Köln, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Dortmund, Wuppertal, Hagen, Hamm, Solingen oder Bielefeld bieten noch kürzere Fahrtzeiten nach Berlin. Ich bezweifle nicht, dass es für einen solchen Zug Fahrgäste gäbe, ich bezweifle nur an, dass es genug potenzielle Fahrgäste für teurere Fahrkarten gibt, sodass der Zug wirtschaftlich zu betreiben ist. Es hat schon seinen Grund, dass die DB mit dem Ende des Talgoverkehrs nur noch am Rand der Nacht bediente.

Gruß
westring
Um 9:54 Uhr am Bonner Hbf zu sein müßte ich 4:30 Uhr am Berliner HBF einsteigen. Wie ich schon erwähnte, niemand , der nicht direkt am Hbf. wohnt schafft diesen Zug.
Macht übrigens 5:24 h mit Umstieg.
Nehme ich den letzten akzeptablen Zug am Vorabend: 18:50 Uhr - 0:06 Uhr.
Zum Hotel dann wahrscheinlich ein Taxi, was da nun die günstigere und erholsamere Alternative sein soll, ich weiß es nicht!

Gruß Güterboden

Re: Die Vergangenheit kommt nicht zurück.

geschrieben von: gerdboehmer

Datum: 09.11.19 22:02

Hallo,

Da folge auch ich Dir nicht ganz. Ein Nachtzug muss doch nicht die Fahrzeit eines Zuges in Tageslage erreichen. Wie in der Vergangenheit üblich, Bereitstellung zur Nutzung ab 19:00 Uhr, Fahrt über Nacht zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr zum Zielort und mögliche Nutzung bis 08:00 Uhr. Da ist Deine Variante mit dem Zug in Tagesrandlage und eine Hotelübernachtung nun wirklich nicht unbedingt die günstigere und erholsamere Variante. Die von Dir genannten Zwischenhalte wurden ja zu besten Zeiten nicht einmal bedient, für Reisende in Schlaf- oder Liegewagen sowieso nicht. Im Übrigen gibt es schon immer noch genügend potentielle Fahrgäste für die teureren Fahrkarten, nur steht hier eben das Gewinnstreben dagegen. Sprich die Gewinnerzielung ohne Kosten und Investitionen, wie es aktuell ja üblich ist.

edit - auch Hotelübernachtungen sind aktuell nicht mehr billig gerade unbedingt zu haben. Zusammen mit dem Preis einer Fahrkarte kann sich hier die Fahrt mit einem Nachtzug in einem Schlafwagen durchaus für den Reisenden und auch den Anbieter rentieren.





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 09.11.19 22:09.
Hatte die DB auch mal im Angebot, an beiden Seiten angebrachte Stockbetten, mit Vorhängen zum Mittelgang hin abgetrennt. War aber beim Publikum nicht gerade der Hit. Vielleicht ist es ganz gut, dass die DB nicht mehr im Nachtzuggeschäft tätig ist, und vielleicht wäre es auch besser, wenn es dabei bliebe...

Re: Die Vergangenheit kommt nicht zurück.

geschrieben von: Bernd Thielbeer

Datum: 09.11.19 22:51

Güterboden schrieb:

Wenn ich aus dem Großraum Berlin nach Bonn muß, zu einem Vormittagstermin, dann vergiß die Bahn.
Wird nichts, selbst wenn Du direkt am Hauptbahnhof wohnen solltest.
Mit einer Anreise zum Berliner Hbf. von mehr als einer Stunde erst recht nicht. Ein Nachtzug auf der von Dir als " Kurzrelation" bezeichneten Strecke spart den Flug und/oder die zusätzliche Hotelübernachtung.
Das gleiche gilt für Berlin- München. Trotz Neubaustrecke.
Ich fahre inzwischen über Hamburg um mit dem Nachtzug 10 Uhr in München zu sein. Ausgeschlafen.

Viele Grüße

Es gibt doch den Nacht ICE 948 von Berlin nach Köln.

Re: Geee-nau!

geschrieben von: Der Zeuge Desiros

Datum: 09.11.19 23:07

Kralle schrieb:
Hallo Heiko,
hattest du so eine Art Platzkartnywagen im Sinn, wo man im Mittelgang noch ein paar Betten an doe Decke hängt um mehr Plätze zu haben und das ganze mit Flutlicht-LED-Beleuchtung? Das ganze dann natürlich nur zu den regulären Schlafwagenaufpreisen. Das könnte der DB gefallen.

Hallo Kralle,

das wäre auch noch eine Option! Du solltest Berater werden, da kann die Firma noch etwas lernen!

Gute Nachtfahrten wünscht dir

Heiko

http://www.desiro.net/Signatur-Buecherliste2019.jpg




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 09.11.19 23:08.

Splitti braucht nichts im Tee...

geschrieben von: PatrickBln

Datum: 09.11.19 23:13

...er ist ein Naturtalent 🤪.

Ist völlig an mir vorbeigegangen, dass er sich schon wieder mit einem neuen Profil angemeldet hat.

https://farm1.staticflickr.com/869/27921841298_515929d3d5_c.jpg

Re: DB erwägt Comeback der Nachtzüge

geschrieben von: tommy10

Datum: 10.11.19 08:18

Lukas d. Lokomotivführer schrieb:
Da gab es doch mal einen der die Speisewagen und deren Derivate abschaffen wollte.
Irgendwie ähnelt sich das alles. Manager = Zitronenfalter.
Vollspeisewagen (außer t.w. ICE) sind doch abgeschafft worden. Es bedurfte nur eines "bestgeplanten Großprojektes im Herzen Europas", als Anlaß. ;-)

mfg tommy10



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.11.19 08:19.
Früherwarallesbesser schrieb:
Hatte die DB auch mal im Angebot, an beiden Seiten angebrachte Stockbetten, mit Vorhängen zum Mittelgang hin abgetrennt. War aber beim Publikum nicht gerade der Hit. Vielleicht ist es ganz gut, dass die DB nicht mehr im Nachtzuggeschäft tätig ist, und vielleicht wäre es auch besser, wenn es dabei bliebe...
Ich fand die Wagen mit das beste, was es an Nachtzug in Deutschland je gab. Preisgünstig, und doch bequem mit viel Privatsphäre. Der alte Sechser-Liegewagen ist nur was für Jugendliche (oder Familien, wenn man ihn komplett bucht). Schlafwagen ist halt für viele zu teuer.

Re: Die Vergangenheit kommt nicht zurück.

geschrieben von: nozomi07

Datum: 10.11.19 19:48

Strizie schrieb:
Das Problem ist, dass die DB AG vom Komfortniveau im Fernverkehr immer weiter zurück geht aber die Fahrzeiten nicht signifikant entsprechend sinken.

Man bekommt also im ICE eine 1. Klasse vorgesetzt welche für Fahrzeiten von 4 Stunden ausgelegt ist diese jedoch sehr viel länger fahren. Der ICE ist auf den meisten Routen in Deutschland nur der klassische IC-Ersatz. Während aber der IC richtigen Komfort in der 1. Klasse für Fahrzeiten von über 4 Stunden bis hin zu Tagesreisen geboten hatte tut dies der ICE nicht.
München -Berlin in 4 Stunden, wenn das keine signifikant gesunkene Reisezeit ist... Ich finde den ICE 3 nach wie vor perfekt, bin damit auch mehrmals München-Amsterdam gefahren, da fehlt mir nichts.

Dass der ICE 4 wenig komfortabel ist (vor allem die 1. Klasse) ist ja ausreichend diskutiert. Aber generell ICEs als schlecht zu bezeichnen ist unzutreffend.

Re: Die Vergangenheit kommt nicht zurück.

geschrieben von: nozomi07

Datum: 10.11.19 19:51

Güterboden schrieb:
Um 9:54 Uhr am Bonner Hbf zu sein müßte ich 4:30 Uhr am Berliner HBF einsteigen. Wie ich schon erwähnte, niemand , der nicht direkt am Hbf. wohnt schafft diesen Zug.
Macht übrigens 5:24 h mit Umstieg.
Nehme ich den letzten akzeptablen Zug am Vorabend: 18:50 Uhr - 0:06 Uhr.
Zum Hotel dann wahrscheinlich ein Taxi, was da nun die günstigere und erholsamere Alternative sein soll, ich weiß es nicht!
Ich reise gerne mit Zwischenübernachtung. Beispiel ICE Köln-Wolfsburg, dort übernachten, am nächsten Morgen im frühen ICE nach Berlin (z.B. zur Innotrans). Umgeht auch hohe Hotelpreise zu Messezeiten. Hotels findet man fast überall fußläufig vom Bahnhof.

Schlafwagen lohnt sich m.E. erst, wo der Tagzug mehr als 6 Stunden braucht. Und selbst da ist er selten die preisgünstige Alternative.

Re: Die Vergangenheit kommt nicht zurück.

geschrieben von: Güterboden

Datum: 10.11.19 20:28

nozomi07 schrieb:
Güterboden schrieb:
Um 9:54 Uhr am Bonner Hbf zu sein müßte ich 4:30 Uhr am Berliner HBF einsteigen. Wie ich schon erwähnte, niemand , der nicht direkt am Hbf. wohnt schafft diesen Zug.
Macht übrigens 5:24 h mit Umstieg.
Nehme ich den letzten akzeptablen Zug am Vorabend: 18:50 Uhr - 0:06 Uhr.
Zum Hotel dann wahrscheinlich ein Taxi, was da nun die günstigere und erholsamere Alternative sein soll, ich weiß es nicht!
Ich reise gerne mit Zwischenübernachtung. Beispiel ICE Köln-Wolfsburg, dort übernachten, am nächsten Morgen im frühen ICE nach Berlin (z.B. zur Innotrans). Umgeht auch hohe Hotelpreise zu Messezeiten. Hotels findet man fast überall fußläufig vom Bahnhof.

Schlafwagen lohnt sich m.E. erst, wo der Tagzug mehr als 6 Stunden braucht. Und selbst da ist er selten die preisgünstige Alternative.
Hallo,

das ist eine sehr schöne Idee.
Wenn man Zeit hat.
Für die Abrechnung von Dienstreisen Verantwortliche würden dann aber doch mit erheblichem Nachdruck zum Frühflug raten!

Gruß Güterboden

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