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Heinrich Böll Stiftung: Mobilitätsatlas 2019

geschrieben von: Rollo

Datum: 05.11.19 13:20

SPON schreibt über den neuen Mobilitätsatlas 2019 [www.spiegel.de] . Das dazugehörige pdf findet sich hier: [www.boell.de]

Da finden sich interessante Aussagen drin, was die Anteile der Verkehrsleistung und der Verkehrsflächennutzung in der Stadt anbelangt oder wie sich die externen Effekte der verschiedenen Verkehrsträger zusammen setzen.

Ein paar zentrale Aussagen aus dem SPON Artikel:
Den Bus und den Zug trennt nicht viel, was die externen Effekte anbelangt.
Das Auto braucht im Verhältnis zu seiner Verkehrsleistung in der Innenstadt sehr viel Raum.
In Berlin erbringt das Fahrrad einen Wegeanteil von 13%, hat aber nur 3% der Verkehrsfläche.
Das Auto verursacht große Kosten durch Unfälle,

Mein Kommentar:
Da auf DSO zu diesen Themenkreisen häufiger Diskussionen aufflammen, dürfte uns diese Studie einiges an Input liefern. Mal schauen, was neugierige DSO-Leser noch spannendes aus der Studie heraus picken.

Re: Heinrich Böll Stiftung: Mobilitätsatlas 2019

geschrieben von: ingo st.

Datum: 05.11.19 17:44

Zitat
Insgesamt profitieren Dieselfahrer von dieser Unterstützung am stärksten, denn 7,4 der 28,6 Milliarden an umweltschädlichen Subventionen entfallen auf die niedrigere Besteuerung des Diesel-Kraftstoffs. Das Argument wird nicht besser durch Wiederholung.

Zur Konkurrenzfähigkeit des Transportgewerbes wurde die Dieselsteuer reduziert.
Eine ungleiche Erhebung aus Sachgründen ist noch lange keine Subventionierung.
Als privater Dieselfahrer ist mir das egal.
Rechnung:
6,0 l D/100 x 1,20 = 7,40€/100km Sprit gegen 8,0 lSuper x 1,40= 11,20 € ist für Fernpendler und Dienstwagenfahrer/-flotten sehr attraktiv.