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Homepage der HSB


Gültig 27.10.19 - 24.04.20
Wie immer mit Streckensperrung im November zwecks Bauarbeiten.

>>> Winterfahrplan


Gruß,
Marko
Anschluss an Dampfzug ab NH 10:24 bescheiden wie immer Ankunft der RE aus Halle/Erfurt exakt um 10:24 :-(

Bescheiden? Ignorant!

geschrieben von: Der Zeuge Desiros

Datum: 03.10.19 22:08

"Anschluss an Dampfzug ab NH 10:24 bescheiden wie immer Ankunft der RE aus Halle/Erfurt exakt um 10:24 :-("

Nein,

das muss man nicht verstehen... Ich hoffe, dass mal jemand in Erfurt oder Magdeburg dieser jahrelangen Ignoranz ein Ende setzt (oder man dort einmal den Geldhahn zudreht), wenn das EVU dazu selbst offenbar nicht willens ist - und dann immer kräht, wie schlecht doch die finanzielle Situation ist.

Viele Grüße

Heiko

http://www.desiro.net/Signatur-gruener-Streifen.jpg




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 03.10.19 22:10.
Schade. Seit ein paar Jahr(zehnt?)en hoffe ich auch auf vernünftige Verbindungen für Tagestouristen. Leider wieder versemmelt.
Böse gesagt: wenn se mein Geld nich ham wolln, werd ich et ihn'n nich aufdrängen.

---
Die EU-Bildungsminister: Lesen gefährdet die Dummheit

Re: Bescheiden? Ignorant!

geschrieben von: Bernd Thielbeer

Datum: 04.10.19 08:19

Der Nordhäuser Dampfzug hängt im 30 min Takt zwischen 2 DUO Bahnen.

Linie 10 9:54
HSB 8920 10:24
Linie 10 10:54

Wenn man den Dampfzug später abfahren lässt, muss der ganze DUO Takt auch geändert werden.
Und der Anschluss an den Selketal Zug 8952 geht dann auch nicht mehr.

Re: Bescheiden? Ignorant!

geschrieben von: RE3615

Datum: 04.10.19 09:03

Hallo, 10 Minuten würden schon reichen, dann würde der Anschluss zum 8852 noch passen, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, aber man will ja nicht

Re: Bescheiden? Ignorant!

geschrieben von: BR477.6

Datum: 04.10.19 10:19

Guten Morgen, @Bernd. Genau dafür ist ja ein Fahrplanwechsel da. Man analysiert die bisherige Situation und Wünsche der Aufgabenträger und Fahrgäste. Man kann dabei auch einen Blick auf die eigenen Prozesse haben, z.B. auf die Umlaufpläne oder Schichten des Personals. Dann schaut man, was sich verbessern lässt. Und wenn 8920 anders fahren würde, müsste man eben auch im Selketal Anpassungen vornehmen. Die HSB hat es doch selbst in der Hand.
Na klar muss man dann auch mit seinen Partnern (z.B. mit der Stadt Nordhausen) reden.
So wie ich das bisher auch über viele Jahre hinweg wahrnehme, ist es bei der HSB immer nur ne Abschreibübung.
Grüße aus Berlin, Jörg

Re: Bescheiden? Ignorant!

geschrieben von: Bernd Thielbeer

Datum: 04.10.19 10:24

Oder RE 9/19 und RE 55/56 tauschen die Stundenlage, dann würde es passen.
Ankunft Nordhausen aus Erfurt und Halle wäre um 10:15.
Macht 9 min zum Umsteigen.

Re: Bescheiden? Ignorant!

geschrieben von: BR477.6

Datum: 04.10.19 10:32

Das ist aber auch kein guter Ansatz, zu seinen Partnern zu gehen und zu sagen, "ändern Sie mal bitte, damit es bei mir passt und ich nichts tun muss".

Nordhausen wird sich nichts ändern...

geschrieben von: SvenT

Datum: 04.10.19 10:44

Die Umstiegssituation in Nordhausen kann nur durch die HSB verbessert werden. Spätestens mit dem vorliegenden Entwurf für den Deutschlandtakt wird sichtbar, dass sich die Ankunftszeiten kaum verändern werden.

- Ankunft aus Halle: 19 (RB) bzw. 25 (RE)
- Ankunft aus Leinefelde: 34
- Ankunft aus Erfurt: 14 bzw. 24

Mit den Zahlen muss man arbeiten und wenn man es intern nicht schafft, externe Unterstützung suchen.

Grüße
Sven

The light at the End of the Tunnel is the Light of an oncoming train.


Re: Nordhausen Berechnung Übergangszeit

geschrieben von: Jan Bochmann

Datum: 04.10.19 11:27

Guten Tag,

SvenT schrieb:
- Ankunft aus Halle: 19 (RB) bzw. 25 (RE)
- Ankunft aus Leinefelde: 34
- Ankunft aus Erfurt: 14 bzw. 24

Mit den Zahlen muss man arbeiten und wenn man es intern nicht schafft, externe Unterstützung suchen.
Na dann arbeiten wir doch mal mit den Zahlen:

an Nordhausen Regelspur (je nach Richtung) 10:24,25,34
also an 10:34, damit es für alle paßt
(es geht nur um Bahninteressierte, alle anderen kommen sowieso mit dem Auto)


10:34 +5min aus dem Bf, Bf.vorplatz und Straßenbahn gucken
10:39 +5min zum HSB-Bf
10:44 +20min Dampfladen, Fahrkarten kaufen, Souvenirs kaufen oder zumindest ansehen
11:04 +5min zum Bahnsteigende laufen
11:09 +5min Dampflok bewundern und fachsimpeln
11:14 +5min Dampflok fotografieren, 
11:19 +5min alle Mitreisenden und sich selbst vor der Dampflok fotografieren
11:24 +5min am Zug entlang laufen, Plätze suchen und einsteigen
-----------
11:29
=====

Wenn es einen solchen Anschluß gibt, soll er natürlich auch bei Verspätung eines der ankommenden Züge abgewartet werden.
Das verlangen übrigens genau die selben Leute, die hier von 10min Übergangszeit schwätzen.

Der gesamte Fahrplan der Linie 10 und der restlichen HSB-Strecken soll natürlich an diesem Tag
auch noch gehalten werden (alles eingleisig, diverse Anschlüsse).
Das verlangen übrigens genau die selben Leute, die hier von 10min Übergangszeit schwafeln.

also mindestens +20min Verspätungspauschale

also Abfahrt nicht vor 11:49

Für einen Tagesausflug ist das viel zu spät, und das gilt eigentlich auch schon für 10:24.

Wer in Nordhausen wohnt oder übernachtet, wünscht sich die Abfahrt eher gegen 9:00.
Wer weiter oben startet, z.B. in Ilfeld, wünscht es sich noch früher.

Fazit: Bei einer einzelnen Abfahrt eines touristischen Zugs ist die Zeit völlig egal.
Es findet sich immer eine Mehrheit, der es nicht paßt.
Nach demokratischem Verständnis dürfte der Zug also gar nicht fahren.

Grüße,
Jan B.

Re: Nordhausen Berechnung Übergangszeit

geschrieben von: Bernd Thielbeer

Datum: 04.10.19 11:56

Past doch alles:

Ankunft aus Halle: 9:15
Ankunft aus Kassel: 9:33
Ankunft aus Erfurt: 9:15


an Nordhausen Regelspur (je nach Richtung) 9:15 und 33
also an 9:33, damit es für alle paßt
(es geht nur um Bahninteressierte, alle anderen kommen sowieso mit dem Auto)

9:33  +5min aus dem Bf, Bf.Vorplatz und Straßenbahn gucken
9:38  +5min zum HSB-Bf
9:43  +15min Dampfladen, Fahrkarten kaufen, Souvenirs kaufen oder zumindest ansehen
9:58  +5min zum Bahnsteigende laufen
10:03 +5min Dampflok bewundern und fachsimpeln
10:08 +5min Dampflok fotografieren, 
10:13 +5min alle Mitreisenden und sich selbst vor der Dampflok fotografieren
10:18 +5min am Zug entlang laufen, Plätze suchen und einsteigen
-----------
10:23
Ist noch 1 Minute übrig.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 04.10.19 12:13.

Re: Nordhausen Berechnung Übergangszeit

geschrieben von: Baumstachler

Datum: 04.10.19 12:52

Selten eine derart plattfüßige Ausrede für die vollkommen verkrusteten Strukturen der HSB gelesen, die weit am Problem vorbei schrammt ...

Genau was du schreibst ist nämlich das Problem: Fahrpläne, die für irgendwelche Fuzzies mit Sozialphobie gemacht sind. Und dann wundert man sich, dass da keiner mitfährt?

15-20 Minuten Übergang müssen reichen. Fahrpläne werden in der Annahme gestaltet, dass der Betrieb funktioniert. Wo kommen wir denn bitte hin, wenn vorsorglich 50 Minuten Puffer eingebaut werden, nur weil dreimal im Monat der Anschluss verloren geht und jede Schnarchnase erstmal noch den Dampfladen der HSB besuchen kann?

Wie sagt man so schön: wo ein Wille ist, ist ein Weg.

Ich weiß, dass die Sache mit der Fahrplanlage vor allem in weiteren Verlauf jenseits von Nordhausen problematisch ist. Aber seit inzwischen mehr als 10 Jahren zu jammer "geht halt nicht anders, Pech gehabt" zeugt auch von einem grundsätzlichen Problem in der Region: soll der Summe Tourist doch zusehen, wenn ihm unser Angebot nicht passt ... (Aber im Gegenzug über den vielen Autoverkehr im Harz lammentieren)

Dass dieses Verständnis langfristig enormen Schäden anrichtet scheint wohl noch niemand begriffen zu haben, dabei steht es finanziell schon 5 vor 12. Genau wie den Umstand, dass man mit dem Gezuckel bei 30km/h niemanden dazu bewegt die Selketalbahn zu nutzen. Und warum ist das so? Weil unsere Fuzzies lieber einmal am Tag einen Dampfzug haben wollen, währen in der verbleibenden Zeit tote Hose ist.

Von den Schweizern könnte man lernen, wie zukunftsfähiger Schmalspurbahnbetrieb zumindest auf der Selketalbahn funktioniert. Aber dafür müsste man von seinem hohen Ross und einem völlig überholten Verständnis des Bimmelbahnbetriebes wegkommen (und nein, die Brockenbahn kann gerne so bleiben wie sie ist. Gibt ja anscheinend genug, die diese Abzocke mitmachen. Dann haben sie es auch nicht anders verdient).

Re: Nordhausen Berechnung Übergangszeit

geschrieben von: Gumminase

Datum: 04.10.19 13:01

Jan Bochmann schrieb:
Fazit: Bei einer einzelnen Abfahrt eines touristischen Zugs ist die Zeit völlig egal.
Moin,

nur wenn der Zug immer voll ist, kann man so argumentieren.

Wenn die HSB daran interessiert ist, mehr Fahrgäste zu bekommen, sollte sie über eine Fahrplanoptimierung nachdenken.

Wieviele Gruppen reisen denn pro Woche mit einem Zug nach Nordhausen, um nach einer Stunde Dampflokküssen dann endlich befriedigt die Fahrt fortzusetzen?

Grüße

Re: Nordhausen HSB

geschrieben von: Jan Bochmann

Datum: 04.10.19 14:21

Gumminase schrieb:
Moin,

nur wenn der Zug immer voll ist, kann man so argumentieren.
Welcher Zug einer Touristikbahn ist denn "immer voll"?

Ich bin mit diesem Zug schon mehrfach mitgefahren, und da waren jeweils so ca. 50-100 Leute drin. Natürlich schwankt das je nach Jahreszeit, Wetter und Wochentag.
Die allermeisten fuhren ab Nordhausen, Zusteiger unterwegs noch ein paar wenige in Altentor und Ilfeld, Aussteiger fast nur im Anschluß ans Selketal und 3-Annen-Hohne.

Die Probleme der HSB liegen jedenfalls nicht primär bei diesem Zug, sondern z.B. auf der Selketalbahn. Dort sind es wirklich oft nur 0-3 Fahrgäste. Auch die Verlängerung nach Quedlinburg hat daran nichts gebessert. Außerdem habe ich dort auch schon Personal erlebt, das sich geweigert hat, an die wenigen Fahrgäste Fahrkarten zu verkaufen (ist schon paar Jahre her, keine weiteren Details, und es gibt andererseits auch sehr engagiertes Personal dort).

Gumminase schrieb:
Wenn die HSB daran interessiert ist, mehr Fahrgäste zu bekommen, sollte sie über eine Fahrplanoptimierung nachdenken.
"Optimierung" wie?
-strenger Taktfahrplan würde z.B. bedeuten nur noch Triebwagen, kein Dampfzug mehr. Der ist immer ein Fremdkörper im Takt und wird es auch bleiben.
-Einsparung: Noch mehr wegkürzen geht wohl kaum.

Wie gesagt, bei diesem Zug scheint mir das eher unwichtig zu sein. Mit irgendeiner Verschiebung der Abfahrt gewinnt man vielleicht ein paar neue Fahrgäste, und dafür verliert man wahrscheinlich genauso viele andere.

Diese Diskussion gibt es hier seit Jahren immer wenn der "neue" Fahrplan herauskommt - der meist dem alten ziemlich gleicht. Ich hatte aber immer den Eindruck, die Diskussion wird in der Hauptsache von Leuten geführt, die noch nie mit diesem Zug gefahren sind und weiter nichts suchen als eine Rechtfertigung dafür. Wenn der Zug dann irgendwann mal nicht mehr fahren sollte, dann werden es auch genau diese Leute sein, die am lautesten auf die böse HSB und die bösen Politiker und überhaupt auf die ganze böse Welt schimpfen werden.

Gumminase schrieb:
Wieviele Gruppen reisen denn pro Woche mit einem Zug nach Nordhausen, um nach einer Stunde Dampflokküssen dann endlich befriedigt die Fahrt fortzusetzen?
Das weiß ich nicht. Bei meinen Mitfahrten mit dem Zug waren es eher Einzelreisende und viele Familien.
Gruppen (jedenfalls von Reisebüros organisierte) kommen meistens mit einem gemieteten Bus und sind daher bezüglich der Abfahrtszeit sowieso flexibler als der Zug.

Grüße
Jan B.

Kein Dampfzug mehr bis Nordhausen

geschrieben von: SvenT

Datum: 04.10.19 15:59

Hallo Jan,

dieser eine Alibizug macht für mich auch keinen Sinn. Er stört nur im Taktgefüge des Schienen-BMW nach Ilfeld.

Ich würde den Dampfzug eher mit der Selketalbahn verknüpfen und von Hasselfelde / Quedlinburg nur bis Eisfelder Talmühel fahren mit Fahrtrichtungswechsel. Den Nahverkehr aus Nordhausen würde ich mit Triebwagen bis dorthin absolvieren.

Grüße
Sven

The light at the End of the Tunnel is the Light of an oncoming train.


Re: Harzer Schmalspurbahn: " Große Pläne "

geschrieben von: 042 096-8

Datum: 05.10.19 11:49

...zumindest nach einem Artikel der heutigen GZ

HSB 063 (604x800).jpg

Spannende Sache, wo ganz Sachsen-Anhalt nur 20 451,58 Quadratkilometer hat !!!

Re: Harzer Schmalspurbahn: " Große Pläne "

geschrieben von: axelloko

Datum: 05.10.19 15:54

Ein Problem im Harz scheint mir auch die mangelnde Verknüpfung mit dem Busverkehr zu sein. Wenn zu den Fahrzeiten der Züge keine Busse fahren würden, wären die Züge auch nicht so von Touristen abhängig.

Sinnvoll wären vielleicht noch zwei Zugpaare durchgehend von Nordhausen bis Wernigerode mit Dampf.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 05.10.19 15:59.

Re: Harzer Schmalspurbahn: " Große Pläne "

geschrieben von: kentishman

Datum: 05.10.19 22:31

axelloko schrieb:
Ein Problem im Harz scheint mir auch die mangelnde Verknüpfung mit dem Busverkehr zu sein. Wenn zu den Fahrzeiten der Züge keine Busse fahren würden, wären die Züge auch nicht so von Touristen abhängig.
Welche Busse könnte man eigentlich streichen, ohne den Busfahrplan durcheinander zu bringen? Die Parallelstrecken sind WR-DAH(-Braunlage) und (QLB-)Gernrode-Harzgerode(-Wippra), beide Linien sind also sozusagen Fernstrecken.

Harzquerdampf ohne Umsteigen?

geschrieben von: Dirk Mattner

Datum: 08.10.19 19:17

N'Abend.

Habe den Fahrplan auf der Suche nach einem durchgehenden Dampfzug Wernigerode - Nordhausen gedreht und gewendet, aber was eindeutiges kam nicht heraus.

Frage:
Gehe ich recht in der Annahme, in der lediglich am 24.12. und 31.12. mit Kombination aus HSB 8903 und HSB 8981 ein Dampfzug vollständig und durchgehend die Harzquerbahn befährt?

Wernigerode ab 11:55 Uhr
Drei Annen Hohne ab 12:40 Uhr
Eisfelder Talmühle ab 13:48 Uhr (Zugnummerwechsel)
Nordhausen Nordbahnhof an 14:39 Uhr

Korrekt? Und wenn ja, ist es tatsächlich ein Dampfer?



Grüßle,
Dirk

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