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Hallo zusammen,

seit Monaten überbietet sich der Streckenagent schon mit Ausfallmeldungen des 10-min-Takts auf S3+S8 (und oft auch S2), so auch aktuell wieder:

Zitat
Meldung:
aus betrieblichen Gründen entfallen heute Nachmittag folgende S-Bahnen des 10-Minuten-Takts der Linie S 3:

S 3 München-Pasing Abfahrt 15:43 Uhr - Deisenhofen Ankunft 16:21 Uhr
S 3 München-Pasing Abfahrt 16:03 Uhr - Deisenhofen Ankunft 16:41 Uhr
S 3 München-Pasing Abfahrt 16:23 Uhr - Deisenhofen Ankunft 17:01 Uhr
S 3 Maisach Abfahrt 16:22 Uhr - Deisenhofen Ankunft 17:21 Uhr
S 3 Maisach Abfahrt 16:42 Uhr - Deisenhofen Ankunft 17:41 Uhr
S 3 Maisach Abfahrt 17:02 Uhr - Deisenhofen Ankunft 18:01 Uhr
S 3 Maisach Abfahrt 17:22 Uhr - Deisenhofen Ankunft 18:21 Uhr
S 3 Maisach Abfahrt 17:42 Uhr - Deisenhofen Ankunft 18:41 Uhr
S 3 Maisach Abfahrt 18:02 Uhr - Deisenhofen Ankunft 19:01 Uhr
S 3 Maisach Abfahrt 18:22 Uhr - Deisenhofen Ankunft 19:21 Uhr
S 3 Maisach Abfahrt 18:42 Uhr - München Ost Ankunft 19:21 Uhr
S 3 München Ost Abfahrt 15:19 Uhr - Maisach Ankunft 15:57 Uhr
S 3 München Ost Abfahrt 15:39 Uhr - Maisach Ankunft 16:17 Uhr
S 3 München Ost Abfahrt 15:59 Uhr - Maisach Ankunft 16:37 Uhr
S 3 München Ost Abfahrt 16:19 Uhr - Maisach Ankunft 16:57 Uhr
S 3 München Ost Abfahrt 16:39 Uhr - Maisach Ankunft 17:17 Uhr
S 3 Deisenhofen Abfahrt 16:40 Uhr - Maisach Ankunft 17:37 Uhr
S 3 Deisenhofen Abfahrt 17:00 Uhr - Maisach Ankunft 17:57 Uhr
S 3 Deisenhofen Abfahrt 17:20 Uhr - Maisach Ankunft 18:17 Uhr
S 3 Deisenhofen Abfahrt 17:40 Uhr - Maisach Ankunft 18:37 Uhr
S 3 Deisenhofen Abfahrt 18:00 Uhr - Maisach Ankunft 18:57 Uhr
S 3 Deisenhofen Abfahrt 18:20 Uhr - Maisach Ankunft 19:17 Uhr
S 3 Deisenhofen Abfahrt 18:40 Uhr - München-Pasing Ankunft 19:17 Uhr

S 8 Germering-Unterpfaffenhofen Abfahrt 16:21 Uhr – München Ost Ankunft 16:54 Uhr
S 8 Germering-Unterpfaffenhofen Abfahrt 16:41 Uhr – München Ost Ankunft 17:14 Uhr
S 8 Germering-Unterpfaffenhofen Abfahrt 17:01 Uhr – München Ost Ankunft 17:34 Uhr
S 8 Germering-Unterpfaffenhofen Abfahrt 17:21 Uhr – München Ost Ankunft 17:54 Uhr
S 8 Germering-Unterpfaffenhofen Abfahrt 17:41 Uhr – München Ost Ankunft 18:14 Uhr
S 8 Germering-Unterpfaffenhofen Abfahrt 18:01 Uhr – München Ost Ankunft 18:34 Uhr
S 8 Germering-Unterpfaffenhofen Abfahrt 18:21 Uhr – München Ost Ankunft 18:54 Uhr
S 8 Germering-Unterpfaffenhofen Abfahrt 18:41 Uhr – München Ost Ankunft 19:14 Uhr
S 8 München Ost Abfahrt 15:47 Uhr – Germering-Unterpfaffenhofen Ankunft 16:17 Uhr
S 8 München Ost Abfahrt 16:07 Uhr – Germering-Unterpfaffenhofen Ankunft 16:37 Uhr
S 8 München Ost Abfahrt 16:27 Uhr – Germering-Unterpfaffenhofen Ankunft 16:57 Uhr
S 8 München Ost Abfahrt 16:47 Uhr – Germering-Unterpfaffenhofen Ankunft 17:17 Uhr
S 8 München Ost Abfahrt 17:07 Uhr – Germering-Unterpfaffenhofen Ankunft 17:37 Uhr
S 8 München Ost Abfahrt 17:27 Uhr – Germering-Unterpfaffenhofen Ankunft 17:57 Uhr
S 8 München Ost Abfahrt 17:47 Uhr – Germering-Unterpfaffenhofen Ankunft 18:17 Uhr
S 8 München Ost Abfahrt 18:07 Uhr – Germering-Unterpfaffenhofen Ankunft 18:37 Uhr
S 8 München Ost Abfahrt 18:27 Uhr – Germering-Unterpfaffenhofen Ankunft 18:57 Uhr
S 8 München Ost Abfahrt 18:47 Uhr – Germering-Unterpfaffenhofen Ankunft 19:17 Uhr

Gott sei Dank hat die S-Bahn nun ein Einsehen und sorgt mit der Streichung des 10-min-Takt (mindestens?) bis zum Fahrplanwechsel immerhin für mehr Verlässlichkeit beim Fahrplan. Hurra!
Quelle: [www.deutschebahn.com]

Zitat
S-Bahn München: Taktverstärker der S3 und S8 entfallen, einzelne Ausfälle bei der S2 und S20

Knappe Fahrzeugverfügbarkeit • zusätzliche Mitarbeiter für Werkstatt

„Taktverstärker“ heißen bei der S-Bahn München jene Züge, die in der Hauptverkehrszeit den Fahrplan auf einen 10-Minuten-Takt verdichten. Bei der Linie S3 und S8 werden sie ab sofort zunächst bis Dezember aus dem Fahrplan genommen. Zusätzlich entfallen bei der S2 und der S20 einzelne Züge. „Wir haben in den Sommerferien enorme Anstrengungen unternommen, um wieder mehr Fahrzeuge zur Verfügung zu haben. Leider sind aktuell für den Betrieb in Spitzenzeiten zu wenig Züge einsatzbereit“, sagt Heiko Büttner, Vorsitzender der Geschäftsleitung der S-Bahn München. „Mit dem planmäßigen Ausfall der Taktverstärker stellen wir zum einen sicher, dass der Grundtakt zuverlässig gefahren werden kann, zum anderen schaffen wir Verlässlichkeit für die Kunden.“ Bis der Fahrplan vollständig umgestellt ist, informiert der Streckenagent über die Ausfälle. „Wir streben an, auf den betroffenen Linien stark nachgefragte Grundtakt-Züge als Langzüge fahren zu lassen“, so Büttner.
Die Ursachen für die eingeschränkte Fahrzeugverfügbarkeit sind vielfältig. So schränken aktuelle Bauarbeiten auf dem Werkstattgelände in Steinhausen das Rangieren von Zügen ein. Dort entsteht u.a. eine neue Abstellanlage, die für die Wartung und Pflege der Fahrzeugflotte dringend notwendig ist. Zudem führen deutlich kürzere Wartungsintervalle bei wichtigen Fahrzeug-Bauteilen in Summe zu häufigeren und längeren Aufenthalten der S-Bahnzüge im Werk. Die dafür erforderlichen neuen Mitarbeiter können erst sukzessive das Werkstatt-Team verstärken. Die S-Bahn München arbeitet mit Hochdruck an Lösungen.
Erschwerend kommt hinzu, dass noch nicht alle Fahrzeuge des Typs ET 420, wie ursprünglich geplant, umgebaut und für den Betrieb einsatzfähig sind. Diese sogenannten Olympia-Züge werden während der Modernisierung der ET 423 benötigt, um die Stärke der Fahrzeugflotte zu halten. Sie müssen unter anderem für die Leit- und Sicherungstechnik der Stammstrecke nachgerüstet werden, damit sie alle Linien bedienen können. „Die Instandsetzung der ET420 gestaltet sich deutlich aufwendiger als ursprünglich angenommen. Wir werden aber bei den Qualitätsstandards keine Abstriche machen“, sagt Büttner. Insgesamt sollen 36 Fahrzeuge des Typs ET 420 durch das gesamte Münchner S-Bahn-Netz rollen können. Sie ergänzen die 238 Züge der Baureihe ET 423, die derzeit ein komplettes Redesign erhalten. „Unser Ziel ist es, die Auswirkungen des Ausfalls der Taktverstärker so gering wie möglich zu halten. Für die Einschränkungen entschuldigen wir uns.“
Die Sonderverkehre zum Oktoberfest, die die S-Bahn im Auftrag der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG) fährt, können wie in den vergangenen Jahren angeboten werden.
Mal sehen, was die BEG davon so hält. Bei Länderbahn und Transdev war man ja in Vergangenheit mit öffentlichen Zurechtweisungen nicht zimperlich.


Grüße
stellwerk_wf



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.09.19 18:02.
Hallo,

die BEG wird da gar nichts machen. Die und Ihr Kuschelkurs ggü. der S-Bahn sind ja seit Jahren bekannt. Es ist auch in München genauso wie früher in Stuttgart, "Du (DB) machst schön weiter mit dem hiesigen politischen Prestigeprojekt 2. S-Bahntunnel (im Vergleich zu Stuttgart 21) und dafür bekommst Du (DB) die S-Bahn bei der fingierten Ausschreibung zu besten Konditionen auf quasi ewig zugeschustert. Und wenn Du (DB) mal wieder täglich unfähig bist, Deine Leistung dem zahlenden Kunden ggü. abzuliefern, bekommst Du (DB) von uns nur ein duzi, duzi. Vor mehr brauchst Du Dich nicht fürchten." So wie der ganze Nahverkehr in BW zu Zeiten von MP Mappus ja auch nur ein zuschustern und Geld verschieben an die DB zu Gunsten von S21 war.

Und so ist es halt auch in München, der Amigo-Hauptstadt (das sage ich als geborener, dort lebender und von den täglichen Zugausfällen betroffener Fahrkartenzahler)

420 060

P.S. und nein, ich brauche keine Hinweise auf "dann fahr halt mit dem Auto". Nur weil die Alternative Auto hier eine noch schlechtere Möglichkeit ist, braucht man bei der DB und der selbstherrlichen BEG nicht zu meinen, man wäre selbst der Größte und kann den ÖPNV die nächsten Jahrzehnte weiterhin Tag für Tag so völlig lustlos und mit lmaA abwickeln.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.09.19 08:43.
420 060 schrieb:
P.S. und nein, ich brauche keine Hinweise auf "dann fahr halt mit dem Auto". Nur weil die Alternative Auto hier eine noch schlechtere Möglichkeit ist, braucht man bei der DB und der selbstherrlichen BEG nicht zu meinen, man wäre selbst der Größte und kann den ÖPNV die nächsten Jahrzehnte weiterhin Tag für Tag so völlig lustlos und mit lmaA abwickeln.
frag mal die Bremer, wie die mit ihrer S-Bahn zufrieden sind, die nicht von der DB gefahren wird, ob die NWB einen besseren Job macht. Die fahren gleich per Ersatzfahrplan, hat auch was für sich.

Tausend Grüße vom Tausendfüßler

Infolge Sparmaßnahmen wurde auf weiteren Text verzichtet.
420 060 schrieb:
Und wenn Du (DB) mal wieder täglich unfähig bist, Deine Leistung dem zahlenden Kunden ggü. abzuliefern, bekommst Du (DB) von uns nur ein duzi, duzi. Vor mehr brauchst Du Dich nicht fürchten." So wie der ganze Nahverkehr in BW zu Zeiten von MP Mappus ja auch nur ein zuschustern und Geld verschieben an die DB zu Gunsten von S21 war.

Und so ist es halt auch in München, der Amigo-Hauptstadt (das sage ich als geborener, dort lebender und von den täglichen Zugausfällen betroffener Fahrkartenzahler)

420 060

P.S. und nein, ich brauche keine Hinweise auf "dann fahr halt mit dem Auto". Nur weil die Alternative Auto hier eine noch schlechtere Möglichkeit ist, braucht man bei der DB und der selbstherrlichen BEG nicht zu meinen, man wäre selbst der Größte und kann den ÖPNV die nächsten Jahrzehnte weiterhin Tag für Tag so völlig lustlos und mit lmaA abwickeln.
Sollte man angesichts des derzeit nicht nur im Bahnbereich verbreiteten Personalmangels nicht etwas vorsichtiger sein mit dem Vorwurf der Unfähigkeit? Auch das Argument mit der schlechten Bezahlung scheint eher nicht zu greifen, denn selbst die sichtbare Bereitschaft zur Umschulung von Quereinsteigern führt kaum zu einer Linderung. Man kann sich die Bewerber nicht backen. Vielleicht wird das ja besser, wenn die Automobilindustrie (E-Auto besteht aus viel weniger Bauteilen) und die Banken (niedrige Zinsen kosten die sehr viel Geld) ihren Personalüberhang abbauen.
1.Klasse schrieb:
Sollte man angesichts des derzeit nicht nur im Bahnbereich verbreiteten Personalmangels nicht etwas vorsichtiger sein mit dem Vorwurf der Unfähigkeit? Auch das Argument mit der schlechten Bezahlung scheint eher nicht zu greifen, denn selbst die sichtbare Bereitschaft zur Umschulung von Quereinsteigern führt kaum zu einer Linderung. Man kann sich die Bewerber nicht backen.
Kann man nicht wie im alten Rom einfach wieder die Sklaverei einführen, wenn alle marktwirtschaftlichen Mechanismen versagen?

Allerdings müßte man wohl vorher die Bahn wieder zu einer Behörde mit 'hoheitlichen Aufgaben' machen.
1.Klasse schrieb:
Sollte man angesichts des derzeit nicht nur im Bahnbereich verbreiteten Personalmangels nicht etwas vorsichtiger sein mit dem Vorwurf der Unfähigkeit? Auch das Argument mit der schlechten Bezahlung scheint eher nicht zu greifen, denn selbst die sichtbare Bereitschaft zur Umschulung von Quereinsteigern führt kaum zu einer Linderung. Man kann sich die Bewerber nicht backen. Vielleicht wird das ja besser, wenn die Automobilindustrie (E-Auto besteht aus viel weniger Bauteilen) und die Banken (niedrige Zinsen kosten die sehr viel Geld) ihren Personalüberhang abbauen.
Ich würde die Schuld auch nicht auf die Bahnbetreiber schieben.

Das Problem haben wir überall: Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Pflege, Bus und LKW - überall wird verzweifelt Personal gesucht. Da scheint es ein grundsätzliches Problem in der Gesellschaft zu geben: Solange man mit einem "normalen" Job kein würdiges Leben finanzieren kann, hängt was schief. Versuch mal mit einem Lokführergehalt eine Wohnung in München zu mieten und eine Familie durchzufüttern - und nebenbei fürs Alter zu sparen.
nozomi07 schrieb:
1.Klasse schrieb:
Sollte man angesichts des derzeit nicht nur im Bahnbereich verbreiteten Personalmangels nicht etwas vorsichtiger sein mit dem Vorwurf der Unfähigkeit? Auch das Argument mit der schlechten Bezahlung scheint eher nicht zu greifen, denn selbst die sichtbare Bereitschaft zur Umschulung von Quereinsteigern führt kaum zu einer Linderung. Man kann sich die Bewerber nicht backen. Vielleicht wird das ja besser, wenn die Automobilindustrie (E-Auto besteht aus viel weniger Bauteilen) und die Banken (niedrige Zinsen kosten die sehr viel Geld) ihren Personalüberhang abbauen.
Ich würde die Schuld auch nicht auf die Bahnbetreiber schieben.

Das Problem haben wir überall: Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Pflege, Bus und LKW - überall wird verzweifelt Personal gesucht. Da scheint es ein grundsätzliches Problem in der Gesellschaft zu geben: Solange man mit einem "normalen" Job kein würdiges Leben finanzieren kann, hängt was schief. Versuch mal mit einem Lokführergehalt eine Wohnung in München zu mieten und eine Familie durchzufüttern - und nebenbei fürs Alter zu sparen.

Das Problem ist doch das man einer ganzen Generation eingeredet hat unbedingt studieren zu müssen, am besten Jura oder BWL. Eigentlich braucht man den grössten Teil davon gar nicht, aber denen ist es gelungen sich selbst Arbeit zu verschaffen die eigentlich niemand braucht(sinnlose Projekte, Statistiken, Prozesse usw.) und sich somit als unentbehrlich darzustellen.
VT605 schrieb:
nozomi07 schrieb:
1.Klasse schrieb:
Sollte man angesichts des derzeit nicht nur im Bahnbereich verbreiteten Personalmangels nicht etwas vorsichtiger sein mit dem Vorwurf der Unfähigkeit? Auch das Argument mit der schlechten Bezahlung scheint eher nicht zu greifen, denn selbst die sichtbare Bereitschaft zur Umschulung von Quereinsteigern führt kaum zu einer Linderung. Man kann sich die Bewerber nicht backen. Vielleicht wird das ja besser, wenn die Automobilindustrie (E-Auto besteht aus viel weniger Bauteilen) und die Banken (niedrige Zinsen kosten die sehr viel Geld) ihren Personalüberhang abbauen.
Ich würde die Schuld auch nicht auf die Bahnbetreiber schieben.

Das Problem haben wir überall: Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Pflege, Bus und LKW - überall wird verzweifelt Personal gesucht. Da scheint es ein grundsätzliches Problem in der Gesellschaft zu geben: Solange man mit einem "normalen" Job kein würdiges Leben finanzieren kann, hängt was schief. Versuch mal mit einem Lokführergehalt eine Wohnung in München zu mieten und eine Familie durchzufüttern - und nebenbei fürs Alter zu sparen.
Das Problem ist doch das man einer ganzen Generation eingeredet hat unbedingt studieren zu müssen, am besten Jura oder BWL. Eigentlich braucht man den grössten Teil davon gar nicht, aber denen ist es gelungen sich selbst Arbeit zu verschaffen die eigentlich niemand braucht(sinnlose Projekte, Statistiken, Prozesse usw.) und sich somit als unentbehrlich darzustellen.
Okay, aber wieso bildet man dann nicht massenweise aus (wird ja gesagt, aber ob es auch getan wird ...). Ich habe zB eine Absage bei der DB bekommen.
Zitat
Statistiken, Prozesse usw.
Was ist an Statistiken und Prozessen generell denn auszusetzen? Wie bekommt die Bahn denn raus, wann die grösste Nachfrage herrscht und man besser mehr Zuege einsetzt? Wie sorgt man dafuer, dass Personal da ist, wenn man es braucht - naja, gut, offenbar klappt das ja nicht so gut. Vielleicht, weil man die falschen Leute in der Planung sitzen hat.

Mangel an Ressourcen (in diesem Fall Personal) fuehrt nur zu technischen Innovationen. Dann fahren die Zuege halt in 10 Jahren komplett automatisch. Die runtergerissene Oberleitung reparariert auch ein Lokfuehrer nicht;)

/Martin

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: MD 612

Datum: 11.09.19 17:45

traktionsumrichter schrieb:
Okay, aber wieso bildet man dann nicht massenweise aus (wird ja gesagt, aber ob es auch getan wird ...). Ich habe zB eine Absage bei der DB bekommen.
Wenn Du eine Absage bekommen hast heißt das ja nicht, dass nicht trotzdem massenweise ausgebildet wird. Das könnte auch an Deiner fehlenden Eignung liegen. Aber das hatten wir ja schonmal ausdiskutiert...

Gruß Peter

Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: MD 612

Datum: 11.09.19 18:05

traktionsumrichter schrieb:
Wird es aber nicht.
Was wird aber nicht?? Fällt es Dir so schwer, Dich in verständlichen Sätzen auszudrücken??

Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter
traktionsumrichter schrieb:
Okay, aber wieso bildet man dann nicht massenweise aus (wird ja gesagt, aber ob es auch getan wird ...). Ich habe zB eine Absage bei der DB bekommen.
Ganz einfach, an Bewerbern für den Tf-Beruf mangelt es nicht . Davon gibts mehr als genug. Es mangelt aber eindeutig an der Qualität der Bewerber!
Sprich, die Mehrzahl der Tf-Bewerber ist entweder zu doof oder zu kränklich, um die Anforderungen der Einstellungstests zu erfüllen.
Grundlegende Kenntnisse in Mathe, Physik, technisches Grundverständnis, Langzeitkonzentration, ne gewisse Reaktionsschnelligkeit sowie duales Denken und Handeln scheint den meisten Bewerbern heute einfach fremd zu sein!
Und du bist scheinbar einer von den Massen, die derart durchs Raster gefallen sind. Also sei keine Memme, ertrags einfach wie ein Mann!

http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSmvawToASUUxiPnqTrVOw_BVaNPFdDQjBpGaPZTyBB7ejY_LqzPyL8HJA
Nur echt mit einem Hang zu sarkastischen und zynischen Kommentaren!





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.09.19 18:22.
Nochmal: Das kann der Einstellungstest alleine nicht feststellen.

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: MD 612

Datum: 11.09.19 18:39

traktionsumrichter schrieb:
Nochmal: Das kann der Einstellungstest alleine nicht feststellen.
Tut er doch, man hat es Dir doch gezeigt, und das gar zwölffach. Da würde ich an Deiner Stelle irgendwann mal drauf kommen, dass es doch nicht am Test liegt, sondern an demjenigen, der bei diesem Test nicht erwartungsgemäß abschneidet. Und auch das solltest Du respektieren: Nicht Du triffst die Entscheidung, ob Du für den Beruf geeignet bist. Versuch's in einem anderen Beruf, vielleicht hast Du da mehr Glück!

Aber wenn es Dir schon schwer fällt, Dich hier in verständlichen Sätzen auszudrücken...

Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: traktionsumrichter

Datum: 11.09.19 18:43

Lieber Peter, anscheinend hast du auch nicht die Fähigkeit, Sätze aus Zusammenhängen zu erkennen. Du hast nämlich vorher geschrieben: "Das könnte auch an Deiner fehlenden Eignung liegen.", woraufhin ich geantwortet habe: "wird es aber nicht.".

Meiner Ansicht nach ist dieser Test halt ein Auswahlinstrument, um nicht mehrere tausend Bewerber interviewen zu müssen. Von da her, auf zu den Privaten. Leider nur im Güterverkehr, im Personenverkehr fühlt sich ja fast kein privates EVU verpflichtet, auch die EiB Ausbildung anzubieten.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.09.19 18:53.

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: MD 612

Datum: 11.09.19 18:52

traktionsumrichter schrieb:
Du hast nämlich vorher geschrieben: Das könnte auch an Deiner fehlenden Eignung liegen.", woraufhin ich geantwortet habe: "wird es aber nicht.".
Das kann der geneigte Leser woraus erkennen, speziell wenn er wie viele hier die flache Ansicht nutzt?? Ist es von einem Lokführer-Bewerber zu viel verlangt in vernünftigen Sätzen zu antworten?? Denn auch an solchen hingerotzten Halbsätzen lässt sich beurteilen, ob jemand für einen bestimmten Beruf geeignet ist oder nicht. Wenn Deine Bewerbung genauso schnoddrig abgefasst ist, wundert es mich nicht, dass man Dich aussortiert...

Gruß Peter

(auch ein Gruß kann nicht schaden, auch sowas was Dir völlig abgeht...)

Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: traktionsumrichter

Datum: 11.09.19 18:58

Das ist doch jedem selbst überlassen, ob er zum Ende des Beitrags grüßt :)

Ich finde schon, man hätte es sich aus dem Zusammenhang erschließen können. Aber da bin ich gerne einsichtig.
Du kannst mir glauben, bei meiner Bewerbung habe ich mir sehr viel Mühe gegeben. Letztes Auswahlinstrument ist dann nunmal der Onlinetest. Und wie gesagt, der wird genutzt, um nicht tausende Bewerber vorladen zu müssen und um auf Nummer sicher zu gehen, dass der bei der letztlichen medizinischen Untersuchung auch durchkommen könnte. ;)
Ich hatte bei allen Testbereichen die Hälfte erreicht, trotzdem habe ich bei allen Standorten, für die ich mich beworben habe, eine Absage erhalten. Genau deswegen stört mich, dass man mich abgelehnt hat. Hälfte heißt ja nicht: "Durchgefallen, bei der ias wirst du es auch nicht schaffen.".

Und nur für Peter: Liebe Grüße

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: MD 612

Datum: 11.09.19 19:08

traktionsumrichter schrieb:
Letztes Auswahlinstrument ist dann nunmal der Onlinetest. Und wie gesagt, der wird genutzt, um nicht tausende Bewerber vorladen zu müssen und um auf Nummer sicher zu gehen, dass der bei der letztlichen medizinischen Untersuchung auch durchkommen könnte.
Der Online-Test hat aber überhaupt nichts mit der Tauglichkeitsuntersuchung bei der IAS zu tun, das sind zwei paar völlig verschiedene Schuhe. Es gibt Bewerber, die schneiden beim Online-Test super ab und trotzdem stellt die IAS eine fehlende Tauglichkeit fest. Und mal ganz im Vertrauen, durchweg Mittelmaß beim Online-Test ist nun nicht gerade das, was Dich gegenüber anderen Bewerbern hervorstechen lässt. Das kriegen viele andere Bewerber deutlich besser hin...

Gruß Peter

Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: traktionsumrichter

Datum: 11.09.19 19:15

Hast du denn den Onlinetest jemals selbst gemacht?

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: Dieselpower

Datum: 11.09.19 19:18

traktionsumrichter schrieb:
Letztes Auswahlinstrument ist dann nunmal der Onlinetest. Und wie gesagt, der wird genutzt, um nicht tausende Bewerber vorladen zu müssen und um auf Nummer sicher zu gehen, dass der bei der letztlichen medizinischen Untersuchung auch durchkommen könnte. ;)
Ich hatte bei allen Testbereichen die Hälfte erreicht, trotzdem habe ich bei allen Standorten, für die ich mich beworben habe, eine Absage erhalten. Genau deswegen stört mich, dass man mich abgelehnt hat. Hälfte heißt ja nicht: "Durchgefallen, bei der ias wirst du es auch nicht schaffen.".

Und nur für Peter: Liebe Grüße
Naja, wenn du beim Onlinetest schon so "überragend" abgeschnitten hast, dann brauchste beim eigentlichen Tf-Eignungstest garnicht erst antreten! Klassischer KO in der 1. Runde würde ich sagen. Dann wars wenigstens nicht knapp vorbei, sondern von vorne herein völlig vergeigt!

http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSmvawToASUUxiPnqTrVOw_BVaNPFdDQjBpGaPZTyBB7ejY_LqzPyL8HJA
Nur echt mit einem Hang zu sarkastischen und zynischen Kommentaren!

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: traktionsumrichter

Datum: 11.09.19 19:20

Auch dich frage ich: Hast du den Onlinetest schonmal selbst gemacht?

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: MD 612

Datum: 11.09.19 19:24

traktionsumrichter schrieb:
Hast du denn den Onlinetest jemals selbst gemacht?
Schwierig ohne Internet zu der Zeit, als ich mich beworben habe...

Fakt ist aber, heute ist er Bestandteil des Auswahlverfahrens, das alle Bewerber gleichermaßen zu absolvieren haben. Alle haben die gleiche Chance, aber viele dieser Bewerber absolvieren den Test nunmal mit weitaus besseren Ergebnissen als durchweg Mittelmaß. Da hilft es nicht auf die Vergangenheit zu verweisen, es zählt das heute und es zählt das Ergebnis bei diesem Auswahlschritt. Akzeptiere das einfach, denn Deine Heulerei hier im Forum bringt Dich keinen Schritt weiter.

Gruß Peter

Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: traktionsumrichter

Datum: 11.09.19 19:25

Woher weißt du denn, dass sehr viele andere Kandidaten viel viel besser abschneiden? Hast du stichhaltige Beweise dafür?

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: MD 612

Datum: 11.09.19 19:27

traktionsumrichter schrieb:
Woher weißt du denn, dass sehr viele andere Kandidaten viel viel besser abschneiden? Hast du stichhaltige Beweise dafür?
Ich habe Beweise, aber die sind Dir nicht zugänglich. Für Dich zählt Dein Ergebnis, nicht das der Anderen.

Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: traktionsumrichter

Datum: 11.09.19 19:33

Das ist wohl kein Argument, es wird viele andere geben, die ebenfalls auch schlechter waren. Es wird nicht viele geben, die wirklich sehr gut abschneiden, denn dafür ist der Test zu schwer. Wenn man eine Umfrage unter allen Bewerbern machen würde, würden viele den Test als schwer beschreiben. Da bin ich mir ziemlich sicher. Beweise habe ich dafür nicht, aber es ist gesunder Menschenverstand, so zu schlussfolgern.
Denn wie gesagt, ich bin topfit, in Mathematik sehr gut, habe technisches Grundverständnis und bin charakterlich hilfsbereit, nicht egoistisch und generell sehr freundlich. Und ich interessiere mich für den Beruf, was ja auch noch eine Sache sein kann, um einem EVU zu zeigen, dass die Ausbildungskosten gut investiert wären.

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: Dieselpower

Datum: 11.09.19 19:35

traktionsumrichter schrieb:
Auch dich frage ich: Hast du den Onlinetest schonmal selbst gemacht?
Ich kenne diesen Test. Ist aber im Vergleich zum richtigen Tf-Eignungstest Schnulli. Beim eigentlichen Eignungstest waren wir damals 12 Mann. 2 davon waren auf Anhieb durch, darunter meine Wenigkeit. Was aus den anderen 10 Mann wurde weiß ich nicht mehr. War mir auch egal. Für mich wars ja gut gelaufen!

Wie realistisch wären deine Chancen wohl gewesen, wenn du schon beim "vorsortierendem Schnulli-Test" so "überzeugend" abschneidest? Also vergiss es lieber!

http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSmvawToASUUxiPnqTrVOw_BVaNPFdDQjBpGaPZTyBB7ejY_LqzPyL8HJA
Nur echt mit einem Hang zu sarkastischen und zynischen Kommentaren!

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: traktionsumrichter

Datum: 11.09.19 19:37

Den Test zu kennen, heißt nicht, ihn selbst mal gemacht und dann sein eigenes Ergebnis vor Augen zu haben.


Meine Chancen wären hoch gewesen, wenn man mir nur die Chance zum Tf-Einstellungstest gegeben hätte.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.09.19 19:37.

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: Dieselpower

Datum: 11.09.19 19:49

traktionsumrichter schrieb:
Den Test zu kennen, heißt nicht, ihn selbst mal gemacht und dann sein eigenes Ergebnis vor Augen zu haben.


Meine Chancen wären hoch gewesen, wenn man mir nur die Chance zum Tf-Einstellungstest gegeben hätte.
Aber natürlich. Du musst nur ganz fest selbst daran glauben! 🤣😂👍
Aber falls es dich tröstet, so ne völlig überhöhte Selbsteinschätzung ist ja heutzutage bei vielen jungen Leuten praktisch ne allgemeine Volkskrankheit. Dumm wie 3 m Feldweg, aber glauben Sie wären die Größten!

http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSmvawToASUUxiPnqTrVOw_BVaNPFdDQjBpGaPZTyBB7ejY_LqzPyL8HJA
Nur echt mit einem Hang zu sarkastischen und zynischen Kommentaren!

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: traktionsumrichter

Datum: 11.09.19 19:54

Nun, wenn ich dumm wäre, hätte ich kein Abitur, hätte ich in Mathe im Abi keine 15 Punkte gehabt. So viel dazu ;)



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.09.19 19:56.

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: Dieselpower

Datum: 11.09.19 19:58

traktionsumrichter schrieb:
Nun, wenn ich dumm wäre, hätte ich kein Abitur, hätte ich in Mathe im Abi kein 15 Punkte gehabt. So viel dazu ;)
Abi hat heutzutage nichts mehr mit Intelligenz zu tun. Hat mittlerweile fast jeder! Da sind auch genug Blindgänger dabei, die nichts auf die Reihe kriegen. Soviel zum Zustand des aktuellen deutschen Schulsystems.

http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSmvawToASUUxiPnqTrVOw_BVaNPFdDQjBpGaPZTyBB7ejY_LqzPyL8HJA
Nur echt mit einem Hang zu sarkastischen und zynischen Kommentaren!

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: traktionsumrichter

Datum: 11.09.19 20:05

Das ist aber echt nett. Wenn man wütend auf jemanden ist oder sich über jemanden aufregt, der einfach keine Einsicht zeigt, wird man einfach ausfällig und beleidigt denjenigen. Lieber User Dieselpower, genau das ist keine Sachlichkeit und bringt uns hier auch nicht weiter.

Das Problem ist, der Tf-Markt ist teilweise leer gefegt, die DB sortiert weiterhin fleißig mit dem Onlinetest evtl. super geeignete Bewerber aus und die privaten EVUs im Personenverkehr denken nicht mal daran, auch die EiB-Ausbilung anzubieten. Mit ein Grund, weshalb die S3+S8 nun keinen 10-min Takt mehr haben.
Was ist der Beweis dafür, dass der Onlinetest es schafft, davor geschützt zu sein, nicht durch den ias-Test zu fallen? Es kann passieren, dass jemand im Onlinetest sehr gut ist und bei der ias leider durchfällt, während es auch jemanden geben kann, der im Onlinetest nur Mittelmaß zeigt, bei der ias dann aber auch nur Mittelmaß, dafür dann aber durchkommt.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.09.19 20:07.

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: Dieselpower

Datum: 11.09.19 20:20

traktionsumrichter schrieb:
Das ist aber echt nett. Wenn man wütend auf jemanden ist oder sich über jemanden aufregt, der einfach keine Einsicht zeigt, wird man einfach ausfällig und beleidigt denjenigen. Lieber User Dieselpower, genau das ist keine Sachlichkeit und bringt uns hier auch nicht weiter.

Das Problem ist, der Tf-Markt ist teilweise leer gefegt, die DB sortiert weiterhin fleißig mit dem Onlinetest evtl. super geeignete Bewerber aus und die privaten EVUs im Personenverkehr denken nicht mal daran, auch die EiB-Ausbilung anzubieten. Mit ein Grund, weshalb die S3+S8 nun keinen 10-min Takt mehr haben.
Was ist der Beweis dafür, dass der Onlinetest es schafft, davor geschützt zu sein, nicht durch den ias-Test zu fallen? Es kann passieren, dass jemand im Onlinetest sehr gut ist und bei der ias leider durchfällt, während es auch jemanden geben kann, der im Onlinetest nur Mittelmaß zeigt, bei der ias dann aber auch nur Mittelmaß, dafür dann aber durchkommt.
Ich und wütend? Auf wen und was denn? Wenn dann bin ich eher belustigt über deine mimosenhafte und trotzige Darbietung hier! Auch bist du auf verschrobene Art und Weise schon irgendwie unterhaltsam. Das muß man dir zweifellos lassen!

http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSmvawToASUUxiPnqTrVOw_BVaNPFdDQjBpGaPZTyBB7ejY_LqzPyL8HJA
Nur echt mit einem Hang zu sarkastischen und zynischen Kommentaren!





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.09.19 20:21.

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: traktionsumrichter

Datum: 11.09.19 20:22

Es kommt zumindest so rüber, als ob du genervt wärst.
Wenigstens verlautest du mit dieser Antwort etwas positives über mich.
Dieselpower schrieb:
Grundlegende Kenntnisse in Mathe, Physik, technisches Grundverständnis, Langzeitkonzentration, ne gewisse Reaktionsschnelligkeit sowie duales Denken und Handeln scheint den meisten Bewerbern heute einfach fremd zu sein!
Die Aufgabe eines Tf ist nicht, eine S-Bahn zu konstruieren, sondern das Ding zu fahren. Da braucht's keine Mathe und keine Physik, bzw. sollten da Grundschulkenntnisse völlig ausreichend sein. Ist das anders, sollte man sich mal Gedanken um die Arbeitsplatzgestaltung machen.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker
Sollte man angesichts des derzeit nicht nur im Bahnbereich verbreiteten Personalmangels nicht etwas vorsichtiger sein mit dem Vorwurf der Unfähigkeit?

Sollte man angesichts des derzeit nicht nur im Bahnbereich verbreiteten Personalmangels nicht das Fahrplanangebot auf das möglich machbare eingrenzen?

Dann lieber weniger, das aber verlässlich planbar. Warum lese ich was von Streckenreaktivierungen in Bayern, wenn es hier, da und dort schon heute personell zwickt? Das ist doch widersinnig, weil kein neues Phänomen. Außerdem unterstelle ich, daß sich viele Personale das Leben in Metropolen wie München, Stuttgart, Frankfurt und in deren Einzugsgebieten immer öfter nicht mehr leisten können.

Gruß, Olaf

(,“)
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_/\_

Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!
Traumflug schrieb:
Da braucht's keine Mathe und keine Physik, bzw. sollten da Grundschulkenntnisse völlig ausreichend sein.
Das reicht dann vielleicht zum Flug im Traum, aber nicht für die Realität des Lokführerberufes. Aber wem sag ich das, es ist ja doch 'ne Nummer zu hoch für Dich...

Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter
Danke für deine Nachricht, Traumflug.

Ich finde, solche Grundkenntnisse (Mathe, Physik, Konzentration) sind schon erforderlich, denn man trägt ja auch einiges an Verantwortung. Klar, theoretisch fährt man das Dinge nur. Aber mein Eindruck ist, Ausbildungen sollen einem auch das Drumrum ein bisschen erklären. Gerade im Bahnbereich interessiert mich das Drumrum auch sehr.
Man arbeitet einfach auf die Hürde der bahnmedizinischen Untersuchung hin. Aber ich glaube doch, dass die für jeden normalen, gesunden Menschen machbar sein wird. Man möchte ja lediglich einen sicheren Bahnbetrieb gewährleisten, der ja auch dadurch zustande kommt, dass der Lokführer in gewissen Situation entsprechend und schnell reagieren kann. Am schlechtesten wäre es ja, wenn der Tf schreiend aus dem Führerstand springen würde.

Re: Fehlende Eignung

geschrieben von: MD 612

Datum: 11.09.19 20:53

traktionsumrichter schrieb:
Das ist wohl kein Argument, es wird viele andere geben, die ebenfalls auch schlechter waren.
Das wird so sein. Wenn aber bei angenommenen zehn zur Verfügung stehenden Ausbildungsplätzen schon zwanzig Bewerber mit gutem (soll heißen gegenüber Dir besseren) Ergebnis beim Onlintest rauskommen, hast Du nunmal keine Chance. Denn dann fällt die Auswahl zwischen den zwanzig Besseren. Warum sollten die Dich bei dieser Konstellation auch noch einladen??

traktionsumrichter schrieb:
Wenn man eine Umfrage unter allen Bewerbern machen würde, würden viele den Test als schwer beschreiben.
Das Leben ist kein Ponyhof und ein zu leichter Test erfüllt seinen Zweck nicht. So einfach ist das. Es gibt genügend Bewerber die zeigen, dass es nicht unmöglich ist den Test mit gutem Ergebnis zu bestehen, auch wenn er noch so schwer ist.

traktionsumrichter schrieb:
Meine Chancen wären hoch gewesen, wenn man mir nur die Chance zum Tf-Einstellungstest gegeben hätte.
Auch so ein Beispiel, das Deine Eignung für den Beruf in Frage stellt. Zu viel Selbstüberschätzung ist da vorn hinter der Frontscheibe nämlich völlig fehl am Platz...

traktionsumrichter schrieb:
Nun, wenn ich dumm wäre, hätte ich kein Abitur, hätte ich in Mathe im Abi keine 15 Punkte gehabt. So viel dazu ;)
Es gibt Leute, die haben ein 1a-Abi, bekommen aber keinen Nagel gerade in die Wand. Und so gibt es eben auch Leute, die haben ein 1a-Abi und sind trotzdem nicht für den Beruf des Lokführers geeignet. Gewöhn Dich dran!!

traktionsumrichter schrieb:
Das Problem ist, der Tf-Markt ist teilweise leer gefegt,
... was aber immer nich kein Grund wäre ungeeignete Bewerber zur Ausbildung zuzulassen.

traktionsumrichter schrieb:
Was ist der Beweis dafür, dass der Onlinetest es schafft, davor geschützt zu sein, nicht durch den ias-Test zu fallen?
Lesen kannst Du auch nicht?? Schrieb ich nicht bereits, dass der Onlinetest nichts mit der Tauglichkeitsuntersuchung bei der IAS zu tun hat??

Gruß Peter

Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter

Das denke ich auch

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 11.09.19 20:55

Vielleicht überziehen einige hier das eigene Berufsbild. Die Kölner Verkehrsbetriebe suchen händeringend Stadtbahnfahrer und listen folgende Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung oder dreijährige, tätigkeitsunabhängige Berufserfahrung
  • Mindestalter: 21 Jahre
  • Mindestens 2 Jahre im Besitz der Führerscheinklasse B
  • Der Punkteauszug des KBAs zeigt nicht mehr als einen Punkt auf
  • Ihr Führungszeugnis enthält keine Einträge


  • Bei der Üstra (Hannover) nahezu deckungsgleich.

  • Sie haben eine abgeschlossene Berufsausbildung und im Idealfall bereits Berufserfahrung im Umgang mit Kunden sammeln können.
  • Sie sind mindestens 21 Jahre alt und im Besitz des Führerscheins Klasse B.
  • Sie haben nicht mehr als zwei Punkte im Verkehrsregister.
  • Ihnen wurde in den letzten fünf Jahren nicht der Führerschein entzogen.
  • Sie zeichnen sich durch Ihre freundliche, ausgeglichene und belastbare Persönlichkeit aus und behalten auch in schwierigen Situationen den Überblick.
  • Sie haben Freude am Umgang mit Menschen, sind kommunikativ und können sich dafür begeistern, für unsere Kunden als kundenorientierter Dienstleister unterwegs zu sein.

  • Legen wir noch 25% mehr an Anforderungen bei der Bahn drauf, dann liest sich das immer noch nicht hoch kompliziert. Straßenbahnen fahren stelle ich mir nicht weniger dauerstressig vor, weil jederzeit ein Kind zwischen den Autos auf die Straße laufen oder ein Kopfhörer-Verkehrsteilnehmer ohne zu gucken die Gleise queren kann. Was sollte beim S-Bahn fahren viel anders sein als hier?

    Ich vermute, daß vielen Leuten der Dienst auf einem S-Bahnzug wie auch bei der Stadtbahn zu langweilig ist. Anfahren, anhalten, anfahren, anhalten, anfahren...

    Gruß, Olaf

    (,“)
    < />
    _/\_

    Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!
    traktionsumrichter schrieb:
    Ich finde, solche Grundkenntnisse (Mathe, Physik, Konzentration) sind schon erforderlich, denn man trägt ja auch einiges an Verantwortung. Klar, theoretisch fährt man das Dinge nur. Aber mein Eindruck ist, Ausbildungen sollen einem auch das Drumrum ein bisschen erklären. Gerade im Bahnbereich interessiert mich das Drumrum auch sehr.
    Ähm. Mathematik hilft beim tragen von Verantwortung herzlich wenig. Wer sich für die Technik interessiert, kann sich gerne kundig machen (Bücher, Besuch im Bw, ...). Solch ein persönliches Interesse jedem Bewerber aufzudrücken ist jedoch genau der Weg, der in den Personalmangel führt. Es gibt Leute, die können prima verantwortungsvoll fahren, kommen aber ins stottern, wenn sie zwei Uhrzeiten zusammen zählen oder ein Links- von einem Rechtsgewinde unterscheiden sollen.

    Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 11.09.19 21:12

    Das sind ja viele Ausführungen ...

    -Warum sollten die Dich bei dieser Konstellation auch noch einladen??-
    Das stimmt, wenn so viele Leute besser waren als ich, brauche ich nicht eingeladen werden, denn sonst wäre das System Onlinetest als Auswahlinstrument der Personalpolitik unnötig.

    -zu leichter Test erfüllt seinen Zweck nicht-
    Gleiches gilt für den Absatz.

    -mit gutem Ergebnis zu bestehen, auch wenn er noch so schwer ist.-
    Klar, die einen sind besser darin, räumlich zu denken (also wirklich komplex räumlich denken) oder eben auch sehr schnell darin, die zweithöchste von einigen mehrstelligen Zahlen zu ermitteln. Häufig habe ich das Gefühl, dass die DB sich nur die Rosinen rauspicken möchte. Aber diese Rosinen, mit Top Reaktionsvermögen und einem 1A räumlichen Denken entscheiden sich ja vielleicht auch später, den Beruf des TFs nicht weiter auszuüben, weil sie sich unterfordert fühlen bzw. sich nicht selbst verwirklichen können.

    -Selbstüberschätzung-
    Selbstüberschätzung kann man mit positivem Denken verbinden. Wer positiv durchs Leben geht hat doch viel mehr davon als jemand, der nur negativ denkt. In vielen Situationen bin ich sehr vorsichtig. Dass ich weiß, ich werde den ias-Test schaffen, zeigt doch nur, wie positiv ich an die Sache heran gehe und hat eigentlich nichts mit Selbstüberschätzung zutun.

    -... was aber immer nich kein Grund wäre ungeeignete Bewerber zur Ausbildung zuzulassen.-
    Den Beweis dafür, dass ich ungeeignet bin, gibt es nicht. Den Beweis dafür, dass ich ungeeignet bin, den DB-Onlinetest mit einem guten und nicht mittelmäßigen Ergebnis abzuschließen, den gibt es. Aber wie gesagt, es ist personalpolitisch gesehen ein Auswahlinstrument, um sich das Leben etwas leichter zu machen.

    -Lesen kannst Du auch nicht?? Schrieb ich nicht bereits, dass der Onlinetest nichts mit der Tauglichkeitsuntersuchung bei der IAS zu tun hat??-
    Und damit bestätigst du meine Aussage des vorherigen Absatzes meines jetzigen Beitrags. Die DB möchte mit dem Onlinetest verhindern, dass sie zich Leute zu sich einladen muss, um sie zu interviewen. Es geht darum, ein gerechtes Instrument zur Verfügung zu stellen, das dem Bewerber die Chance gibt, sich zu behaupten. Und jetzt kommt meine Meinung ins Spiel: Das ist auch gut so, aber ein Mittelmaß bei einem solch schweren Test bei so einer pikanten Arbeitnehmermarktlage abzulehnen, ist meiner Meinung nach eine Fehlentscheidung.

    Das mit dem Abi ist deine Meinung, die ich nicht teile. Hast du Abitur gemacht? Falls ja, damals war es wirklich deutlich schwieriger und man hat wohl auch deutlich weniger Unterstützung seitens der Lehrer erfahren. Ich finde aber nicht, dass das Abi ein Klacks war, was aber allgemein doch nichts mit der heutigen Jugend zutun hat. Warum sind so viele ältere Menschen so skeptisch gegenüber der heutigen Jugend. Weil den älteren Leuten die Meinung der Jugendlichen, die sie in einem Onlineforum kundtun, nicht gefällt? Du stänkerst ja ab und zu auch gerne mal gegen andere User. Ich würde an deiner Stelle versuchen, die Sachen nicht so negativ zu sehen. Gebe den Leuten doch mal Mut, indem du schreibt, dass es auch noch die Möglichkeit eines nächsten Anlaufs im nächsten Jahr gibt. Oder, dass sie/ich es noch als Quereinsteiger versuchen könnten. Man braucht einem Menschen die Lage doch nicht noch schlechter zu machen als sie eigentlich (z.B. für mich gefühlt) schon ist. Bitte nehme dir das doch mal zu Herzen.



    1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.09.19 21:15.

    Re: Das denke ich auch

    geschrieben von: VT605

    Datum: 11.09.19 21:38

    Alibizugpaar schrieb:
    Vielleicht überziehen einige hier das eigene Berufsbild. Die Kölner Verkehrsbetriebe suchen händeringend Stadtbahnfahrer und listen folgende Voraussetzungen:

  • Abgeschlossene Berufsausbildung oder dreijährige, tätigkeitsunabhängige Berufserfahrung
  • Mindestalter: 21 Jahre
  • Mindestens 2 Jahre im Besitz der Führerscheinklasse B
  • Der Punkteauszug des KBAs zeigt nicht mehr als einen Punkt auf
  • Ihr Führungszeugnis enthält keine Einträge


  • Bei der Üstra (Hannover) nahezu deckungsgleich.

  • Sie haben eine abgeschlossene Berufsausbildung und im Idealfall bereits Berufserfahrung im Umgang mit Kunden sammeln können.
  • Sie sind mindestens 21 Jahre alt und im Besitz des Führerscheins Klasse B.
  • Sie haben nicht mehr als zwei Punkte im Verkehrsregister.
  • Ihnen wurde in den letzten fünf Jahren nicht der Führerschein entzogen.
  • Sie zeichnen sich durch Ihre freundliche, ausgeglichene und belastbare Persönlichkeit aus und behalten auch in schwierigen Situationen den Überblick.
  • Sie haben Freude am Umgang mit Menschen, sind kommunikativ und können sich dafür begeistern, für unsere Kunden als kundenorientierter Dienstleister unterwegs zu sein.

  • Legen wir noch 25% mehr an Anforderungen bei der Bahn drauf, dann liest sich das immer noch nicht hoch kompliziert. Straßenbahnen fahren stelle ich mir nicht weniger dauerstressig vor, weil jederzeit ein Kind zwischen den Autos auf die Straße laufen oder ein Kopfhörer-Verkehrsteilnehmer ohne zu gucken die Gleise queren kann. Was sollte beim S-Bahn fahren viel anders sein als hier?

    Ich vermute, daß vielen Leuten der Dienst auf einem S-Bahnzug wie auch bei der Stadtbahn zu langweilig ist. Anfahren, anhalten, anfahren, anhalten, anfahren...

    Das die Anforderungen für eine Ausbildung nicht zu hoch sind zeigen Durchfallraten von z.T. 50% bei der Quereinstiegsausbildung, und wir sprechen hier nicht von einer Schnellbesohlung von 7 Monaten. Und natürlich sind physikalische Grundkenntnisse wichtig, denn wenn man in einer Ausbildung erstmal lehren muß wie ein einfacher Stromkreis funktioniert, was ein elektr. Widerstand ist, was eine Diode ist, was Reibung, Reibwert usw. ist, dann vergeudet man eine Menge Zeit in der Ausbildung. Solche Grundkenntnisse braucht man um überhaupt zu verstehen wie im Grundprinzip ein elektr. Schienenfahrzeug funktioniert, was beim Fahren bei schlechten Reibwerten passieren kann und auch beim Eingrenzen von Störungen hilft es. Denn oft bringen einen die Störmeldungen im Display nicht weiter, schon gar nicht wenn gleichzeitig 10-20 Störungen einlaufen und man eingrenzen muß welche davon die eigentl. Störung ist, alle anderen nur darauf folgen.

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: MD 612

    Datum: 11.09.19 21:44

    traktionsumrichter schrieb:
    Das stimmt, wenn so viele Leute besser waren als ich, brauche ich nicht eingeladen werden, denn sonst wäre das System Onlinetest als Auswahlinstrument der Personalpolitik unnötig.
    Ach, siehst Du es endlich ein?? Warum nicht gleich so?? Nun musst Du nur noch einsehen, dass die Entscheidung Dich zum Lokführer auszubilden eben nicht bei Dir liegt, auch wenn Du noch zehn weitere Threads mit Deiner Unzufriedenheit zumüllst...

    traktionsumrichter schrieb:
    Häufig habe ich das Gefühl, dass die DB sich nur die Rosinen rauspicken möchte. Aber diese Rosinen, mit Top Reaktionsvermögen und einem 1A räumlichen Denken entscheiden sich ja vielleicht auch später, den Beruf des TFs nicht weiter auszuüben, weil sie sich unterfordert fühlen bzw. sich nicht selbst verwirklichen können.
    Es gibt auch mittelmäßige Berufseinsteiger, die später wieder aussteigen oder im Konzern Karriere machen. Auch wenn Du heute den Beruf als Lokführer als Deine Lebensaufgabe ansiehst, so kann sich diese Ansicht in fünf oder zehn Jahren schon geändert haben. Glaskugeln sind in den Personalabteilungen längst ausgemustert worden.

    traktionsumrichter schrieb:
    Selbstüberschätzung kann man mit positivem Denken verbinden.
    Kann man, muss man aber nicht. Selbstüberschätzung kann bei der Tätigkeit eines Lokführers auch viel Unheil anrichten. Das hat dann auch nichts mit positiver Denke zu tun.

    traktionsumrichter schrieb:
    Den Beweis dafür, dass ich ungeeignet bin, gibt es nicht.
    Die zuständigen Personaler haben Dich anhand des Onlinetest als ungeeignet eingestuft, das sicher auch, weil andere besser waren. Das reicht, eines Beweises bedarf es da nicht.

    traktionsumrichter schrieb:
    Aber wie gesagt, es ist personalpolitisch gesehen ein Auswahlinstrument, um sich das Leben etwas leichter zu machen.
    Der Onlinetest ist ein anerkanntes Instrument der Vorauswahl, weil Personaler auch noch anderes zu tun haben, als tausende ungeeignete Bewerber zum Gespräch zu laden. Der Test ist im Übrigen auch in anderen Firmen obligatorisch, der ist kein Alleinstellungsmerkmal der DB. Es ist wie die Qualifikation zur Fußball-WM, wenn das Ergebnis nicht reicht, ist die Mannschaft nicht zum Turnier zugelassen. Da nützt es auch nichts, wenn sie vier Jahre vorher der Vizeweltmeister war...

    traktionsumrichter schrieb:
    aber ein Mittelmaß bei einem solch schweren Test bei so einer pikanten Arbeitnehmermarktlage abzulehnen, ist meiner Meinung nach eine Fehlentscheidung.
    Und nochmal, wenn zwanzig und mehr Bewerber besser waren als Du, hat es keinen Sinn Dich einzuladen, wenn nur zehn Stellen zu besetzen sind. Dann fällt die Auswahl zwischen den zwanzig Besseren. Akzeptiere das endlich!!

    traktionsumrichter schrieb:
    Das mit dem Abi ist deine Meinung, die ich nicht teile. Hast du Abitur gemacht?
    Es spielt keine Rolle, ob ich Abi habe. Ich kenne genügend Abiturienten und auch Hochschulabsolventen, die eben nicht in der Lage sind, den sprichwörtlichen Nagel gerade in die Wand zu hämmern. Du kannst mit einem gutem Abi ein guter Doktor werden, oder auch ein guter Systemadministrator, Anlagenmangaer, Controller oder sonstwas, und trotzdem nicht für den Beruf des Lokführers geeignet sein, auch wenn Du Dir das einbildest.

    Gruß Peter

    Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
    William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 11.09.19 22:03

    -Dich zum Lokführer auszubilden eben nicht bei Dir liegt-
    Das tut sie auch nicht.

    -Beruf als Lokführer als Deine Lebensaufgabe ansiehst, so kann sich diese Ansicht in fünf oder zehn Jahren schon geändert haben-
    Möglich, man weiß es nicht. Jetzt möchte ich es aber gerne machen, weil es ein typischer Kindheitstraumberuf ist. Deswegen gehe ich auch stark davon aus, dass ich es so lange ausüben werde, bis uns die Automatisierung diesen schönen Beruf nimmt.

    -Selbstüberschätzung kann bei der Tätigkeit eines Lokführers auch viel Unheil anrichten.-
    Dass ich einem Test positiv entgegen stehe, heißt nicht, dass ich als Lokführer viel Selbstüberschätzung hätte. Da zählt auch für mich Sicherheit vor Pünktlichkeit vor Wirtschaftlichkeit und nichts anderes.

    -Die zuständigen Personaler haben Dich anhand des Onlinetest als ungeeignet eingestuft, das sicher auch, weil andere besser waren.-
    Da wären wir wieder bei der Instrument der Personalauswahl. Ja, andere waren besser. Aber ich habe mich nicht nur für einen Standort, sondern für knapp 10 beworben. Dass die DB als Staatskonzern sich nicht in der Verantwortung sieht, dafür zu sorgen, dass der Markt wieder mehr Lokführer hat, ist schade. Wenn der Staat wollte, dass es genug gäbe, würde er die Privaten dazu verdonnern, auch die EiB-Ausbildung anbieten zu müssen. Oder er muss halt die Bildungsgutscheine, die da regelmäßig ausgegeben werden, mit etwas mehr Bedacht vergeben. Eigentlich sollen die Unternehmen nämlich Personalschulungskosten selber tragen. Mit den Bildungsgutscheinen macht sich der Staat doch sein eigenes EVU kaputt, weil die die ganzen Kosten für die EiB-Ausbildung in voller Höhe tragen müssen.
    Dementsprechend sollte man auch viele Stellen pro Standort anbieten. Gerade wenn man von Statistiken her weiß, dass auch einige wieder gehen werden.

    -Und nochmal, wenn zwanzig und mehr Bewerber besser waren als Du, hat es keinen Sinn Dich einzuladen, wenn nur zehn Stellen zu besetzen sind. Dann fällt die Auswahl zwischen den zwanzig Besseren. Akzeptiere das endlich!!-
    Ich kann nicht akzeptieren, wenn die Blechelse regelmäßig sagt "Fällt heute aus" und man dann in den Nachrichten Tage später erfährt, dass Verbindungen wegen Personalmangels gestrichen werden. Das ist nicht zu akzeptieren. Da gilt doch, Ausbildungsplatzangebot nach oben. Zur ias müssen se sowieso noch alle, da werden dann die wirklich ungeeigneten rausfallen. Und nochmal: weder du noch ich noch die Personaler wissen, ob ich geeignet bin. Das weiß man erst, wenn die medizinische Untersuchung gemacht wurde.

    - den sprichwörtlichen Nagel gerade in die Wand zu hämmern. -
    Und du kennst genannte Personengruppe wirklich so gut, dass du das -wenn auch nur sprichwörtlich- beurteilen kannst? Dann bringe es ihnen bei, wenn du der Lehrlokführer bist. Das wäre dann deine Aufgabe. Wenn du meinst, ein Lehrling hat eine Grundkenntnis nicht drauf, die er können müsste, dann liegt es an einer Fehlentscheidung des Personalers, der den eingestellt hat. Oder die Anforderungen wurden heruntergeschraubt, weil man gemerkt hat, dass man eben doch Zeit dafür hat, solche Grundkenntnisse in der Ausbildung zu vermitteln. Dann musst du halt zurück rudern. Und das ist ganz normal. Personaler können nicht alles vom Bewerber herausfinden. So unterschiedlich die Menschen auch sind, man muss sie letztlich irgendwie unter einem Hut kriegen.

    -und trotzdem nicht für den Beruf des Lokführers geeignet sein, auch wenn Du Dir das einbildest.-
    Der endgültige Beweis hierfür wäre, dass man den Kandidaten zur ias schickt und dort eben gesagt bekommt, dass der Kandidat nicht geeignet ist.

    willkommen in der Verschwörung

    geschrieben von: der pasinger

    Datum: 11.09.19 22:25

    420 060 schrieb:
    die BEG wird da gar nichts machen. Die und Ihr Kuschelkurs ggü. der S-Bahn sind ja seit Jahren bekannt. Es ist auch in München genauso wie früher in Stuttgart, "Du (DB) machst schön weiter mit dem hiesigen politischen Prestigeprojekt 2. S-Bahntunnel (im Vergleich zu Stuttgart 21) und dafür bekommst Du (DB) die S-Bahn bei der fingierten Ausschreibung zu besten Konditionen auf quasi ewig zugeschustert. Und wenn Du (DB) mal wieder täglich unfähig bist, Deine Leistung dem zahlenden Kunden ggü. abzuliefern, bekommst Du (DB) von uns nur ein duzi, duzi. Vor mehr brauchst Du Dich nicht fürchten." So wie der ganze Nahverkehr in BW zu Zeiten von MP Mappus ja auch nur ein zuschustern und Geld verschieben an die DB zu Gunsten von S21 war.

    Und so ist es halt auch in München, der Amigo-Hauptstadt (das sage ich als geborener, dort lebender und von den täglichen Zugausfällen betroffener Fahrkartenzahler)

    hast du Belege für deine Behauptungen oder ist das nur das, was du meinst, dir selbst zusammenreimen zu können ???

    mfg
    Nils

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: MD 612

    Datum: 11.09.19 23:14

    traktionsumrichter schrieb:
    Möglich, man weiß es nicht. Jetzt möchte ich es aber gerne machen, weil es ein typischer Kindheitstraumberuf ist. Deswegen gehe ich auch stark davon aus, dass ich es so lange ausüben werde, bis uns die Automatisierung diesen schönen Beruf nimmt.
    Da stellt sich aber die Frage, warum Du erst ein Abitur gemacht hast, obwohl Du schon seit Kindheitstagen weißt, dass für Deinen Traumberuf, den Du am liebsten Dein ganzes Leben lang ausführen willst, ein guter Realschulabschluss völlig ausreichend ist. Du hast die Hochschulreife erlangt, und es würde mich nicht wundern (und meine Lebenserfahrung im Beruf bestätigt das), wenn Du schon nach kurzer Zeit bzw. wenigen Jahren feststellst, dass die Realität des Lokführerberufes meilenweit an Deinem Kindheitstraum vorbeigeht und Du deshalb unter Ausnutzung Deiner erlangten Hochschulreife dann doch noch ein Fach- oder Hochschulstudium durchziehst, um später in einem besser bezahlten Beruf mit halbwegs regelmäßigen Arbeitszeiten Fuß zu fassen. Glaub mir, Du wärst nicht der Erste mit einer solchen Lebensgeschichte...

    traktionsumrichter schrieb:
    Dass ich einem Test positiv entgegen stehe, heißt nicht, dass ich als Lokführer viel Selbstüberschätzung hätte.
    Es geht doch nicht nur um die Tauglichkeitsuntersuchung. Schon alleine Deine Behauptung, Du wärst geeignet, obwohl Du schon 12 Absagen in der Tasche hast, ist doch Selbstüberschätzung pur. Und die ist im Beruf des Lokführers schädlich.

    traktionsumrichter schrieb:
    Da wären wir wieder bei der Instrument der Personalauswahl. Ja, andere waren besser. Aber ich habe mich nicht nur für einen Standort, sondern für knapp 10 beworben.
    Ja und?? Dann wird es auch an den anderen zehn Standorten ausreichend Bewerber gegeben haben, die den Test weitaus besser abgeschlossen haben. So einfach ist das...

    traktionsumrichter schrieb:
    Mit den Bildungsgutscheinen macht sich der Staat doch sein eigenes EVU kaputt, weil die die ganzen Kosten für die EiB-Ausbildung in voller Höhe tragen müssen.
    Nur ein kleiner Hinweis: Auch die DB nutzt das Instrument der Bildungsgutscheine, und das in nicht geringem Umfang. Allerdings erfolgt auch hier die Auswahl der Bewerber nach dem gleichen Schema wie bei vom Unternehmen direkt finanzierten Funktionsausbildungen. Nur Schulabgängern eine Berufsausbildung als EiB L/T zu ermöglichen reicht bei weitem nicht den Personalbedarf der nächsten Jahre zu decken.

    Und im Übrigen, es gibt eine ganze Reihe von EVU außerhalb des DB-Konzerns, die die Berufsausbildung zum EiB L/T anbieten, auch im SPNV, und teilweise auch in nennenswertem Umfang.

    traktionsumrichter schrieb:
    Da gilt doch, Ausbildungsplatzangebot nach oben.
    Dazu braucht es aber auch die entsprechenden Ausbildungskapazitäten, und genau die sind endlich. Es nützt nichts noch mehr Azubi einzustellen, wenn die Ausbilder, Trainer, Ausbildungslokführer und vor allem Berufsschulplätze dafür nicht im erforderlichen Umfang vorhanden sind. Und die sind noch schwerer zu finden wie gute Azubi-Bewerber.

    traktionsumrichter schrieb:
    Zur ias müssen se sowieso noch alle, da werden dann die wirklich ungeeigneten rausfallen.
    Die Tauglichkeitsuntersuchung ist aber nur ein Baustein um die Eignung des Bewerbers festzustellen, und noch dazu der teuerste. Deswegen werden weitere Auswahlstufen vorgeschaltet, damit nur die zur medizinischen Untersuchung gehen, die menschlich und persönlich für den Beruf als geeignet eingestuft wurden. Der erste Baustein dazu ist der Onlinetest, den Du mit Pauken und Trompeten versemmelt hast. Denn nichts weiter als das ist das Ergebnis, das Du hier als mittelmäßig darstellst.

    traktionsumrichter schrieb:
    weder du noch ich noch die Personaler wissen, ob ich geeignet bin. Das weiß man erst, wenn die medizinische Untersuchung gemacht wurde.
    Die menschliche und persönliche Reife und Eignung für den Beruf kann der Bahnarzt nicht feststellen, denn der urteilt streng nach rein medizinischen und auf psychologischem Gebiet festgelegten Kriterien. Wenn aber diese menschliche und persönliche Eignung nicht gegeben ist, dann braucht's auch keinen Check beim Medizinmann mehr. Auch das sollte langsam bei Dir angekommen sein.

    traktionsumrichter schrieb:
    Und du kennst genannte Personengruppe wirklich so gut, dass du das -wenn auch nur sprichwörtlich- beurteilen kannst?
    Ich kenne zumindest genügend Vertreter dieser Gruppe, auf die das zutrifft.

    traktionsumrichter schrieb:
    Dann bringe es ihnen bei, wenn du der Lehrlokführer bist.
    Ein Lehrlokführer kann den Auszubildenden das Fahren und alles was dazu gehört beibringen. Er kann aber nicht die fehlende menschliche und persönliche Eignung des Auszubildenden herstellen, wenn das schon vorher nicht gegeben ist.

    traktionsumrichter schrieb:
    Der endgültige Beweis hierfür wäre, dass man den Kandidaten zur ias schickt und dort eben gesagt bekommt, dass der Kandidat nicht geeignet ist.
    Ich wiederhole mich zwar, aber auch wenn Du Dir einbildest für den Beruf geeignet zu sein, die Verantwortlichen von zwölf Betrieben sehen das anders. Akzeptiere das endlich, höre auf hier rumzujammern und orientiere Dich zu was anderem. Es wird nicht die letzte Enttäuschung in Deinem Leben sein!!

    Gruß Peter

    Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
    William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 11.09.19 23:32

    -Da stellt sich aber die Frage, warum Du erst ein Abitur gemacht hast, obwohl Du schon seit Kindheitstagen weißt, dass für Deinen Traumberuf, den Du am liebsten Dein ganzes Leben lang ausführen willst, ein guter Realschulabschluss völlig ausreichend ist. Du hast die Hochschulreife erlangt, und es würde mich nicht wundern (und meine Lebenserfahrung im Beruf bestätigt das), wenn Du schon nach kurzer Zeit bzw. wenigen Jahren feststellst, dass die Realität des Lokführerberufes meilenweit an Deinem Kindheitstraum vorbeigeht und Du deshalb unter Ausnutzung Deiner erlangten Hochschulreife dann doch noch ein Fach- oder Hochschulstudium durchziehst, um später in einem besser bezahlten Beruf mit halbwegs regelmäßigen Arbeitszeiten Fuß zu fassen. Glaub mir, Du wärst nicht der Erste mit einer solchen Lebensgeschichte...-
    Da muss ich dir Recht geben, da habe ich Zeit verstreichen lassen. Ich konnte aber schonmal in den ein oder anderen Beruf hineinschnuppern. Und genau deswegen weiß ich, dass ich mir mit dem Lokführerberuf sehr sicher bin. Wieder ein Plus für den Arbeitgeber. Denn der MA weiß schonmal, was er nicht machen möchte.

    An meiner Einstellung zum Onlinetest ändert das alles aber nichts. Der Test ist völlig überzogen, bei der derzeitigen angespannten Arbeitsmarktsituation. Kapazitäten kann man auch erhöhen, indem man neue Lehrlokführer ausbildet. Finden sich keine Lehrlokführer? Mehr Gehalt zahlen. Woher kommt das Geld? Vom Bund. Wenn er will, dass der Zugverkehr reibungslos läuft, dann muss er investieren. Ich werde es jedenfalls im nächsten Jahr nochmal bei der DB versuchen. Falls es bei den ganzen privaten EVUs, bei denen ich mich beworben habe, ebenfalls nicht klappen sollte. Dann mache ich eben das ganze Spiel nochmal durch. Irgendwann klappt es. Ich habe ein Ziel vor Augen und das werde ich auch nicht aufgeben.

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: MD 612

    Datum: 11.09.19 23:50

    traktionsumrichter schrieb:
    Der Test ist völlig überzogen, bei der derzeitigen angespannten Arbeitsmarktsituation.
    Nur weil Du den Test nicht geschafft hast, ist er noch lange nicht überzogen. Und die Anforderungen an die Bewerber zu senken bringt am Ende nur eine höhere Zahl an Durchfallern am Ende der Ausbildung. Wer schon den Test nicht schafft, wird erhebliche Schwierigkeiten haben, die gesamte Ausbildung zu schaffen. Das ist nämlich dann kein Kindheitstraum mehr, sondern harte Arbeit. Und auch wenn Du hier noch so sehr von Dir überzeugt bist und Dir einbildest den Anforderungen gewachsen zu sein, so zeigt der versemmelte Test doch an, dass erhebliche Zweifel an Deiner Eignung angebracht sind. Und im Gegensatz zu Deiner offensichtlichen Selbstüberschätzung, die Du hier eindrücklich zur Schau stellst, können das die Personaler bedeutend besser einschätzen als Du selbst.

    traktionsumrichter schrieb:
    Kapazitäten kann man auch erhöhen, indem man neue Lehrlokführer ausbildet.
    Dass es nicht nur um Lehrlokführer geht, hast Du verstanden?? Nur mal ein Tipp, versuche mal in der zuständigen, aber jetzt schon überlasteten Berufsschule noch eine zusätzliche Klasse einzurichten und die dann nicht nur mit den nötigen Lehrern zu auszustatten, sondern im Betrieb auch mit Ausbildern, Betreuern und Trainern. Und wohlgemerkt, bei einer zusätzlichen Klasse reden wir von mindestens 24 Azubi. Dir scheint gar nicht klar zu sein, was die Ausbildung alles beinhaltet und welcher Aufwand dafür nötig ist. Alleine dafür brauchst Du mindestens 36 Lokführer die die Befähigung zum Ausbildungslokführer haben. Und auch dafür ist nicht jeder Lokführer geeignet, und schon gar nicht gewillt das zu tun, auch für eine Stange mehr Geld nicht.

    traktionsumrichter schrieb:
    Finden sich keine Lehrlokführer? Mehr Gehalt zahlen. Woher kommt das Geld? Vom Bund.
    Du bist ziemlich naiv. Ist Dir das noch gar nicht aufgefallen?? Naja, wundern würde es mich nicht...

    Gruß Peter

    Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
    William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 12.09.19 00:00

    MD 612 schrieb:
    Naja, wundern würde es mich nicht...
    Bitte nicht persönlich werden.

    MD 612 schrieb:
    Nur weil Du den Test nicht geschafft hast, ist er noch lange nicht überzogen. Und die Anforderungen an die Bewerber zu senken bringt am Ende nur eine höhere Zahl an Durchfallern am Ende der Ausbildung.
    Und wieso bringt das bitte eine höhere Anzahl an Leuten, die die Ausbildung nicht durchziehen können? Was hat der Ausbildungsinhalt mit dem Einstellungstest zutun?

    MD 612 schrieb:
    dass erhebliche Zweifel an Deiner Eignung angebracht sind. Und im Gegensatz zu Deiner offensichtlichen Selbstüberschätzung, die Du hier eindrücklich zur Schau stellst, können das die Personaler bedeutend besser einschätzen als Du selbst.
    Und woran machst du das bitte fest? Ich habe den ias-Test noch nicht durchlaufen. Erst dieser wird mir zeigen, ob ich geeignet bin oder nicht. Ich glaube auch nicht, dass Personaler alles von einem Bewerber herausfinden können.

    MD 612 schrieb:
    Dass es nicht nur um Lehrlokführer geht, hast Du verstanden??
    Ich bleibe bei meinem Argument: Kapazitäten kann man trotzdem erhöhen. Schafft man das nicht, wirtschaftet man schlecht. Der Erfolg eines Unternehmens fußt auf dem Personal. Wenn nicht genug vorhanden ist, geht es auch dem Unternehmen nicht gut.



    3-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.09.19 00:02.

    Re: Das denke ich auch

    geschrieben von: Alibizugpaar

    Datum: 12.09.19 00:08

    Bei der Stadtbahn müssen die Fahrer auch wissen, wie man ein Fahrzeug neu aufrüstet, störrische Türen bearbeitet, Zugteile kuppelt, was blinkende Lichter und Leuchten bedeuten, wie man Bremsanlagen überprüft und Signale liest, was Langsamfahrstellen, Streckentrenner, Reibwerte sind oder bei abgerissener Oberleitung zu tun ist. Und vielleicht tauschen die auch mal eine Sicherung aus.

    Ein S-Bahnfahrer auf dem 423 hat ja nicht mit Problemen und Vorschriften zu kämpfen, wie es ein Cargo-Tf mit einem schweren Erzzug oder Chemie/Gefahrgut im Rücken muß. Und ich kann mir nicht vorstellen, daß der Lokführer eines RE mit einem Werkzeugkasten in den Motorraum geht, einen großen Maulschlüssel zieht und die 111 oder 143 repariert. Da wird ein Anruf abgesetzt und auf eine Bergelok oder den Hilfszug gewartet. Ist das in etwa richtig? Anders als zu Dampflokzeiten mit einer extrem sensiblen Ventil-, Kolben- und Kesseldruck-Technik steht man heute ja nicht mehr vollkommen allein in der Wildnis da, wir haben es heute mit ganz anderen Kommunikations-, Diagnose- und Hilferufsystemen zu tun.

    Bei den Bewerbungs-Ausfallquoten gehe ich davon aus, daß auch viele anfragen, weil das Arbeitsamt eine Quote verlangt. Diese Kandidaten werden vielleicht auch gleichzeitig die Berufsfeuerwehr, BASF und den Bundesnachrichtendienst anschreiben "Hamm sie nich einen Jopp für mich?"

    Ich werde die Tage mal einen Fern-Tf kontaktieren und erfragen, was er im letzten halben Jahr an außergewöhnlichen technischen Arbeiten an Fahrzeugen wie 101, 120, 146 oder 401 zu erledigen hatte oder ob er liegengeblieben ist und ob er den Zug dank besonderer physikalischer Kenntnisse selber wieder fit machen konnte. Und wie es war als er noch mit 218 unterwegs war. Ich bin durchaus bereit mich überraschen zu lassen, werde hier berichten. Wer mag kann hier noch ein, zwei spezielle Fragen ergänzen, auf die ich Laie nicht komme.

    Okay, daß es beim absonderlichen IC 2 zu munteren Geschichten kommen kann, das ist irgendwie naheliegend. Bin gespannt, was er da zu Störmeldungen sagt. Aber wie ich es bislang verstanden habe braucht man beim Fern-Dosto mehr dickes Fell, Hartnäckigkeit und eine Schippe Gleichgültigkeit. Da fallen Fahrten eher aus, als daß irgend ein Tf da was reparieren kann. Sind ja meistens Software-Zimperlichkeiten, an die nur das Werk ran kommt.

    Gruß, Olaf

    (,“)
    < />
    _/\_

    Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!




    1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.09.19 00:10.

    Re: Das denke ich auch

    geschrieben von: VT605

    Datum: 12.09.19 00:39

    Alibizugpaar schrieb:
    Okay, daß es beim absonderlichen IC 2 zu munteren Geschichten kommen kann, das ist irgendwie naheliegend. Bin gespannt, was er da zu Störmeldungen sagt. Aber wie ich es bislang verstanden habe braucht man beim Fern-Dosto mehr dickes Fell, Hartnäckigkeit und eine Schippe Gleichgültigkeit. Da fallen Fahrten eher aus, als daß irgend ein Tf da was reparieren kann. Sind ja meistens Software-Zimperlichkeiten, an die nur das Werk ran kommt.

    Nö, bis jetzt hab ich ihn immer wieder ans fahren bekommen, wenns auch mal gedauert hat, aber evakuiert werden oder räumen musste ich bei der Kiste bis jetzt noch nicht.

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: Herr Nilsson

    Datum: 12.09.19 12:18

    Hej!

    traktionsumrichter:
    Zitat:
    Ich hatte bei allen Testbereichen die Hälfte erreicht

    50% entspricht im klassischen Notensystem einer 4. Was erwartest du, wenn du gerade mal "ausreichend" schaffst?

    Viele Grüße
    Herr Nilsson

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 12.09.19 13:55

    Es geht bei den Einstellungstest nicht darum zu zeigen, ob man eine bestimmte Note erreicht, sondern, dass man ihn nicht völlig versemmelt.
    nozomi07 schrieb:

    Ich würde die Schuld auch nicht auf die Bahnbetreiber schieben.

    Das Problem haben wir überall: Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Pflege, Bus und LKW - überall wird verzweifelt Personal gesucht. Da scheint es ein grundsätzliches Problem in der Gesellschaft zu geben: Solange man mit einem "normalen" Job kein würdiges Leben finanzieren kann, hängt was schief. Versuch mal mit einem Lokführergehalt eine Wohnung in München zu mieten und eine Familie durchzufüttern - und nebenbei fürs Alter zu sparen.
    Servus,

    erzähl das mit dem Lokführergehalt in München mal den Heinis von der grünen Gewerkschaft. Die sind der Meinung ihre Abschlüsse seien grandios. Und überhaupt, Geld ist nicht so wichtig. Du darfst als Lokführer in München jetzt nach Feierabend dein Diensthandy tarivertraglich gestützt ausschalten. Damit du im Nebenjob deine Ruhe hast...

    Mfg

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: chnookie

    Datum: 12.09.19 16:50

    traktionsumrichter schrieb:
    Es geht bei den Einstellungstest nicht darum zu zeigen, ob man eine bestimmte Note erreicht, sondern, dass man ihn nicht völlig versemmelt.
    Auf welcher Information fusst deine These, dass Du den Test mit rund 50% aus Sicht der DB nicht "völlig versemmelt" hast?
    Wenn Du so unbedingt Triebfahrzeugführer werden willst, rate ich Dir nicht zu lamentieren warum du ungerecht behandelt wurdest, sondern Dich ehrlich damit auseinanderzusetzen warum Du bei dem Test gescheitert bist, und was Du tun kannst um ihn das nächste Mal zu bestehen.

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 12.09.19 17:14

    Auf welchem Beweis fußt deine Behauptung, dass der Test nicht mit 50 % ausfallen darf?



    1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.09.19 17:25.

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: MD 612

    Datum: 12.09.19 17:46

    traktionsumrichter schrieb:
    Bitte nicht persönlich werden.
    Wer sich hier wie Du permanent uneinsichtig zeigt, muss sich über die Reaktionen nicht wundern.

    traktionsumrichter schrieb:
    Und wieso bringt das bitte eine höhere Anzahl an Leuten, die die Ausbildung nicht durchziehen können?
    Ganz einfach, je mehr ungeeignete Azubi, je höher die Durchfallerquote.

    traktionsumrichter schrieb:
    Was hat der Ausbildungsinhalt mit dem Einstellungstest zutun?
    Der Test zeigt vom Grundsatz her, ob der Bewerber in der Lage ist die Ausbildung zu meistern. Auch wenn Du das nicht wahrhaben wilsst, es ist so. Wie ich darauf komme?? Jahrelange Erfahrung, die Dir fehlt.

    traktionsumrichter schrieb:
    Ich habe den ias-Test noch nicht durchlaufen. Erst dieser wird mir zeigen, ob ich geeignet bin oder nicht.
    Du hast es immer noch nicht verstanden, deshalb zum letzten Mal: Die Ärzte bei der IAS stellen nur fest, ob Du aus medizinischer und psychologischer Sicht tauglich bist für den Beruf des Lokführers. Ob Du dafür auch geeignet bist ergibt sich aus dem Gesamtbeurteilung von Onlinetest, Bewerbergespräch und Einstellungstest. Diese Beurteilung stellst nicht Du auf, sondern Personaler und Ausbilder gemeinsam, die beide jahrelange Erfahrung auf diesem Gebiet haben. Wenn Du aber schon beim ersten Schritt, nämlich dem Onlinetest versagst (und nichts weiter ist das Ergebnis 50%), dann ist zu erwarten, dass auch das Gesamtergebnis der Beurteilung aller drei Schritte nicht reichen wird, um Dich als geeignet einzustufen. Da kann man sich dann die Untersuchung Deiner Wenigkeit auf Tauglichkeit bei der IAS sparen und sich aussichtsreicheren Bewerbern zuwenden, die beim Onlintest besser abgeschnitten haben.

    traktionsumrichter schrieb:
    Ich glaube auch nicht, dass Personaler alles von einem Bewerber herausfinden können.
    Der Bahnarzt schon gar nicht...

    traktionsumrichter schrieb:
    Ich bleibe bei meinem Argument: Kapazitäten kann man trotzdem erhöhen.
    Schöne Phrase, wenn man keine Ahnung hat...

    traktionsumrichter schrieb:
    Es geht bei den Einstellungstest nicht darum zu zeigen, ob man eine bestimmte Note erreicht, sondern, dass man ihn nicht völlig versemmelt.
    Falsch, es geht darum in einem ersten Schritt des Auswahlverfahrens zu zeigen, dass man grundsätzlich für den Beruf des Lokführers geeignet ist. Da sind dann gute bis sehr gute Ergebnisse gefragt, nicht ein gerade so ausreichend von 50%.

    Gruß Peter

    Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
    William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter

    Re: Das denke ich auch

    geschrieben von: MD 612

    Datum: 12.09.19 17:53

    Alibizugpaar schrieb:
    Ein S-Bahnfahrer auf dem 423 hat ja nicht mit Problemen und Vorschriften zu kämpfen, wie es ein Cargo-Tf mit einem schweren Erzzug oder Chemie/Gefahrgut im Rücken muß.
    Herzlichen Glückwunsch!! Du stehst ab heute mit Frau Suckale (einstmals Personalvorstand des Konzerns DBAG) auf einer Stufe. Die meinte seinerzeit auch, dass der Lokführer nur ein paar Knöppel drücken und einen Hebel schubsen muss. Und ja, ein Cargo-Lokführer hat mit vielen Vorschriften und Problemen zu kämpfen. Aber das hat ein Regio-Lokführer auch. Zwar anderen als der Cargo-Lokführer, aber keinesfalls weniger.

    Alibizugpaar schrieb:
    Da wird ein Anruf abgesetzt und auf eine Bergelok oder den Hilfszug gewartet. Ist das in etwa richtig?
    Nein, denn wie auch der Cargo-Lokführer macht auch der Regio-Lokführer seinen Zug in den meisten Fällen selber wieder flott, und zwar ohne fremde Hilfe.

    Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
    William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter
    Ölkühlerlüfter schrieb:
    erzähl das mit dem Lokführergehalt in München mal den Heinis von der grünen Gewerkschaft. Die sind der Meinung ihre Abschlüsse seien grandios.
    Der größte Ärger aller Kollegen aus der grünen Gewerkschaft ist doch der, dass Heinis wie Deinesgleichen auch von den Ergebnissen profitieren, die die grüne Gewerkschaft erstritten hat. Geh doch hin zu Deinem Chef und handle was besseres für Dich aus!! Dann, aber auch nur dann könntest Du hier die große Klappe riskieren...

    Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
    William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter
    Du liegst falsch. Der Onlinetest kann nicht herausfinden, ob man geeignet ist. Das schaffen nur Vorstellungsgespräch und ias.
    Der Onlinetest will nur grundlegend herausfinden, ob du bei der ias nicht völlig unter gehen wirst.



    1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.09.19 18:16.

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: MD 612

    Datum: 12.09.19 18:24

    traktionsumrichter schrieb:
    Du liegst falsch. Der Onlinetest kann nicht herausfinden, ob man geeignet ist. Das schaffen nur Vorstellungsgespräch und ias.
    Der Onlinetest will nur grundlegend herausfinden, ob du bei der ias nicht völlig unter gehen wirst.
    Ok, Du bist nicht lernfähig, Du weißt alles besser, obwohl Du keinerlei Ahnung von dem Ganzen hast. Zusammen schon sichere Anzeichen, dass Du für den Beruf des Lokführers nicht geeignet bist. Mithin ist bestätigt, dass es richtig war Dich nicht zum Gespräch einzuladen.

    Und zum allerletzten Mal: Der Onlinetest hat mit dem, was bei der IAS untersucht wird, nicht im Geringsten was zu tun.

    Im Übrigen erweist es sich immer als sehr praktisch seine Beiträge dort anzuhängen, wo man antworten will, und nicht irgendwo...

    Und nun heul leise weiter, weil man Dich bei der DB nicht nimmt...

    Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
    William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter




    1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.09.19 18:26.

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 12.09.19 18:30

    Nochmal: Du bist kein Personaler und hast mit der Thematik somit ebenfalls nichz viel zutun.
    Erst wenn du jemand fachkundigen kennst, der mir sagt, dass 50 Prozent in einem schweren Onlinetest nicht gut sind, kannst du mich gerne mit dem Argument überzeugen. Aber so eben nicht. Du siehst nämlich bisher nur, dass dir meine Meinungen und Beiträge in diesem Forum nicht gefallen, weshalb du mich unnötigerweise als unfähig abstempelst. Du hast auf dieses Thema somit keine neutrale Sicht, wie sie bei der Personalauswahl vonnöten ist.



    2-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.09.19 18:45.

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: MD 612

    Datum: 12.09.19 19:09

    traktionsumrichter schrieb:
    Nochmal: Du bist kein Personaler und hast mit der Thematik somit ebenfalls nichz viel zutun.
    Ach, jetzt weißt Du sogar schon besser als ich, was ich den ganzen Tag so treibe und wo ich mich auskenne?? Das wird ja immer besser...

    traktionsumrichter schrieb:
    Erst wenn du jemand fachkundigen kennst, der mir sagt, dass 50 Prozent in einem schweren Onlinetest nicht gut sind, kannst du mich gerne mit dem Argument überzeugen.
    Ich kenne Fachkundige, die das könnten. Und Du kennst sogar 12 solche Leute, die Dir das zumindest indirekt schon geschrieben haben. Eben jene 12 Personalverantwortlichen, die Dir die Absagen geschickt haben.

    traktionsumrichter schrieb:
    Aber so eben nicht. Du siehst nämlich bisher nur, dass dir meine Meinungen und Beiträge in diesem Forum nicht gefallen, weshalb du mich unnötigerweise als unfähig abstempelst.
    Ich sehe nur, dass Du völlig uneinsichtig bist, nachdem Dir nun schon mehrere User bestätigt haben, dass 50% beim Onlinetest nicht reichen, um den Beruf des Lokführers lernen zu dürfen. Und ich sehe weiterhin, dass Du an völliger Selbstüberschätzung leidest, indem Du behauptest geeignet zu sein, nachdem Dir 12 erfahrene und fachkundige Personalverantwortliche diese Eignung schon nach dem Onlinetest absprechen. Und glaube mir, gerade diese Fachleute wissen was sie tun.

    traktionsumrichter schrieb:
    Du hast auf dieses Thema somit keine neutrale Sicht, wie sie bei der Personalauswahl vonnöten ist.
    Es ist Deine völlig neutrale Sichtweise, wenn Du selbst von Dir behauptest geeignet zu sein, nachdem Du schon 12 Absagen bekommen hast??

    Heul weiter, aber leise..

    Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
    William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter
    MD 612 schrieb:
    Ölkühlerlüfter schrieb:
    erzähl das mit dem Lokführergehalt in München mal den Heinis von der grünen Gewerkschaft. Die sind der Meinung ihre Abschlüsse seien grandios.
    Der größte Ärger aller Kollegen aus der grünen Gewerkschaft ist doch der, dass Heinis wie Deinesgleichen auch von den Ergebnissen profitieren, die die grüne Gewerkschaft erstritten hat. Geh doch hin zu Deinem Chef und handle was besseres für Dich aus!! Dann, aber auch nur dann könntest Du hier die große Klappe riskieren...
    Danke für den Tip. Längst geschehen. Dafür brauche ich euch nun wirklich nicht.

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 12.09.19 19:20

    Nochmal: Der Onlinetest ist lediglich dazu da, damit die Personaler nicht zich tausend Bewerber zu sich einladen müssen. Mehr nicht. Und 50 Prozent bei einem schweren Test sind nicht schlecht.

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: chnookie

    Datum: 12.09.19 19:54

    traktionsumrichter schrieb:
    Auf welchem Beweis fußt deine Behauptung, dass der Test nicht mit 50 % ausfallen darf?
    Auf der Tatsache, dass du weder eingeladen wurdest noch - soweit ich dich verstanden habe - deine Bewerbung für zukünftige Ausschreibungen gespeichert wurde.

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 12.09.19 20:03

    Weil andere eben besser im Test waren, was nicht heißt, dass ich nicht für den Beruf geeignet bin.

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: chnookie

    Datum: 12.09.19 20:25

    Natürlich weil andere besser sind.
    Genau das ist ja das Ziel eines Bewerbungsverfahrens herauszufinden wer der am besten geeignete Bewerber ist.
    Das heißt im Umkehrschluss jedoch nicht, dass man, wenn es keine guten Bewerber gibt, jeden „@#$%&“ nimmt.

    Warum übst du nicht einfach für den Test und machst ihn nochmal?

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: MD 612

    Datum: 12.09.19 20:26

    traktionsumrichter schrieb:
    Und 50 Prozent bei einem schweren Test sind nicht schlecht.
    Einen Test, der von hunderten Bewerbern mit guten und sehr guten Ergebnissen absolviert wurde, würde ich jetzt nicht unbedingt als schwer bezeichnen. Zumindest nicht so schwer als dass man ihn nicht mit guten bis sehr guten Ergebnisse absolvieren kann, um im Auswahlverfahren eine Runde weiter zu kommen. Denn sonst wären die anderen Bewerber auch nur Mittelmaß bei diesem Test. Geh mal davon aus, dass es doch an Dir liegt und nicht an dem Test. Und geh ruhig davon aus, dass der Test viel mehr über die Eignung der Bewerber aussagt, als Du glaubst. Sonst würde man ihn ja nicht verwenden.

    Finde Dich damit ab, dass Du für die Ausbildung zum Lokführer als nicht geeignet angesehen wirst und wahrscheinlich auch bist.

    Und nun heul weiter, aber leise...

    Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
    William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 12.09.19 20:39

    Der Test sagt nicht über mich aus, dass ich nicht geeignet wäre. Der Test sagt lediglich, dass ich die Testinhalte nur mittelmäßig beantworten kann ...

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: MD 612

    Datum: 12.09.19 20:55

    traktionsumrichter schrieb:
    Der Test sagt lediglich, dass ich die Testinhalte nur mittelmäßig beantworten kann ...
    ... und deshalb nicht geeignet bist. Wenn Du jetzt schon mit gerademal 50% bei einem Allerweltstest bestehst, wie willst Du dann die umfangreichen und anspruchsvollen Betriebsdienstprüfungen und -klausuren bestehen, die während der Ausbildung zum Lokführer zu meistern sind?? Da sind nicht 50%, sondern mindestens 70% richtige Antworten gefragt, und zwar exakt richtige. Wobei einige Fragen immer exakt richtig beantwortet werden müssen, weil eine falsche Antwort eine Betriebsgefahr beschreibt. Eine falsche Antwort bei einer dieser Fragen bedeutet durchgefallen, egal wie der Rest der Prüfung bzw. Klausur ausfällt. Unter anderem deswegen reichen 50% in der Qualifikation nicht, um ins Turnier einzusteigen...

    Und nun heul weiter, aber immer schön leise...

    Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
    William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: Matthias Muschke

    Datum: 12.09.19 22:08

    ich habe mich jetzt über vier Seiten durch euer Text-Pingpong gequält... Wo gibt es denn den Test? Ich habe zwar faktisch zwei komplette Lokführerausbildungen aber ich würde wirklich gern mal sehen worum es eigentlich geht...

    MfG

    "Damit auch ich was zu meckern habe: Ich finde immer die künstliche Dampfentwicklung durch Abblasen an den Zylindern fürchterlich. Sicher gibt das für den ambitionierten Laien tolle Fotos, den Sound jedoch zerstört es vollkommen. :-("

    Facebook-Fundstück...

    [m.facebook.com]

    aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]

    OT: gewerbliche vs. akademische Ausbildung

    geschrieben von: Railchris

    Datum: 12.09.19 22:11

    VT605 schrieb:
    nozomi07 schrieb:
    Ich würde die Schuld auch nicht auf die Bahnbetreiber schieben.

    Das Problem haben wir überall: Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Pflege, Bus und LKW - überall wird verzweifelt Personal gesucht. Da scheint es ein grundsätzliches Problem in der Gesellschaft zu geben: Solange man mit einem "normalen" Job kein würdiges Leben finanzieren kann, hängt was schief. Versuch mal mit einem Lokführergehalt eine Wohnung in München zu mieten und eine Familie durchzufüttern - und nebenbei fürs Alter zu sparen.
    Das Problem ist doch das man einer ganzen Generation eingeredet hat unbedingt studieren zu müssen, am besten Jura oder BWL. Eigentlich braucht man den grössten Teil davon gar nicht, aber denen ist es gelungen sich selbst Arbeit zu verschaffen die eigentlich niemand braucht(sinnlose Projekte, Statistiken, Prozesse usw.) und sich somit als unentbehrlich darzustellen.
    Sehe ich auch so. Wer kein Abitur und kein Studium vorzuweisen hat, ist nichts wert. Das scheint seit einiger Zeit wirklich die vorherrschende Meinung zu sein. Merkt man auch gut am Rümpfen der Nase bei einigen, wenn man auf die Frage, was man studiert hat, "nichts" antwortet. Für viele Akademiker - denen ich damit gar nichts vorwerfen möchte - gilt man dann als Ungelernt.

    Die Ursache für den Tf-Mangel würde ich nicht so sehr auf das Gehalt schieben wollen. Die Zeiten des Hungerlohns sind seit ein paar Jahren zum Glück vorbei.

    Interessanterweise sind es aktuell häufig Erwachsene, die schon ihr halbes Berufsleben hinter sich haben, die sich dann für den Quereinstieg als Tf entscheiden. Offenbar mit der gereiften Erkenntnis, dass auch andere Berufe nicht frei von Nachteilen sind, und die Aufgaben als Tf damit verglichen durchaus attraktiv sind. So mancher erfüllt sich damit auf seine "alten" Tage noch seinen Kindheitstraum.



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    Alle von mir verfassten Beiträge geben ausschließlich meine persönliche Meinung wieder. Diese muss nicht identisch sein mit der des Unternehmens DB AG.

    Re: Fehlende Eignung

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 12.09.19 22:18

    MD 612 schrieb:
    traktionsumrichter schrieb:
    Der Test sagt lediglich, dass ich die Testinhalte nur mittelmäßig beantworten kann ...
    ... und deshalb nicht geeignet bist. Wenn Du jetzt schon mit gerademal 50% bei einem Allerweltstest bestehst, wie willst Du dann die umfangreichen und anspruchsvollen Betriebsdienstprüfungen und -klausuren bestehen, die während der Ausbildung zum Lokführer zu meistern sind?? Da sind nicht 50%, sondern mindestens 70% richtige Antworten gefragt, und zwar exakt richtige. Wobei einige Fragen immer exakt richtig beantwortet werden müssen, weil eine falsche Antwort eine Betriebsgefahr beschreibt. Eine falsche Antwort bei einer dieser Fragen bedeutet durchgefallen, egal wie der Rest der Prüfung bzw. Klausur ausfällt. Unter anderem deswegen reichen 50% in der Qualifikation nicht, um ins Turnier einzusteigen...

    Und nun heul weiter, aber immer schön leise...
    Das kannst du und das kann der Test alleine nicht beurteilen. Und es ist kein Allerwelttest. Er gehört der schwierigeren Kategorie an, weshalb es auch gerechtfertigt ist, nur 50 Prozent zu erreichen und trotzdem zu einem Interview eingeladen zu werden. Was eine Betriebgefahr ist und was nicht, das lernt man in der Berufsschule. Und der Onlinetest kann wohl schwer ermitteln, ob man gut lernen kann ...

    Hälfte richtig

    geschrieben von: Railchris

    Datum: 12.09.19 22:18

    traktionsumrichter schrieb:
    Zitat:
    Ich hatte bei allen Testbereichen die Hälfte erreicht, trotzdem habe ich bei allen Standorten, für die ich mich beworben habe, eine Absage erhalten. Genau deswegen stört mich, dass man mich abgelehnt hat. Hälfte heißt ja nicht: "Durchgefallen, bei der ias wirst du es auch nicht schaffen."
    Leider doch. Und im Ausbildungsverlauf steigen die Ansprüche noch! Da ist dann alles unter 70% "durchgefallen". Und die zu erreichen, ist noch die leichtere Hürde.



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    Re: Hälfte richtig

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 12.09.19 22:20

    Nun, ob man gut lernen kann oder nicht, das kann der Onlinetest nicht ermitteln. Das kann höchstens der Lebenslauf zeigen, nämlich wenn man da einen guten Realschulabschluss oder ein gutes Abitur vorweisen kann.

    Re: Hälfte richtig

    geschrieben von: MD 612

    Datum: 12.09.19 22:39

    traktionsumrichter schrieb:
    Und es ist kein Allerwelttest. Er gehört der schwierigeren Kategorie an, weshalb es auch gerechtfertigt ist, nur 50 Prozent zu erreichen und trotzdem zu einem Interview eingeladen zu werden.
    Der Test ist so schwierig, dass sehr viele Bewerber ihn mit guten und sehr guten Ergebnissen bestehen. Auch deshalb rechtfertigt Dein miserables 50%-Ergebnis nicht, Dich zum Gespräch einzuladen. Das haben Dir doch nun 12 erfahrene Personalverantwortliche mitgeteilt. Die irren sich alle?? Ich glaube, die haben deutlich mehr Erfahrung in solchen Sachen und mehr Ahnung vom Fach als Du!!

    traktionsumrichter schrieb:
    Nun, ob man gut lernen kann oder nicht, das kann der Onlinetest nicht ermitteln.
    Da weißt Du mehr als diejenigen, die einerseits den Test kreiert haben und andererseits den Test mit guten Trefferquoten nutzen, was die Eignung der Bewerber angeht.

    Was Du hier zeigst ist Besserwisserei, Selbstüberschätzung, Uneinsichtigkeit. Alles perfekte Voraussetzungen, um als Bewerber zur Lokführerausbildung aussortiert zu werden. Da passt das versemmelte Testergebnis dazu...

    Heul weiter, aber bitte ganz leise, es ist Nacht...

    Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
    William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter




    1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.09.19 22:47.

    Re: Hälfte richtig

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 12.09.19 22:45

    Du weißt nicht, ob ich nicht geeignet bin. Das kannst du weder an meiner Meinung fest machen, noch an anderen Dingen. Das entscheidet letztlich erstens der Personaler und zweitens die ias. Mach den Test doch bitte erstmal selbst und bestehe ihn mit über 50 %. Gerne auch die hier hoch beschworenen 70 %.



    1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.09.19 22:45.

    Re: Hälfte richtig

    geschrieben von: MD 612

    Datum: 12.09.19 22:50

    traktionsumrichter schrieb:
    Du weißt nicht, ob ich nicht geeignet bin.
    Ich nicht, aber die zwölf Personaler, die Dich schon vor dem Gespräch aussortiert haben. Und denen glaube ich eher als Dir...

    traktionsumrichter schrieb:
    Das entscheidet letztlich erstens der Personaler und zweitens die ias.
    Den Unterschied zwischen Eignung und Tauglichkeit hast Du immer noch nicht verstanden...

    Und jetzt ab ins Bett, es ist schon spät. Und denk dran, die anderen schlafen schon, deswegen heul leise...

    Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
    William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter

    Re: Hälfte richtig

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 12.09.19 22:52

    MD 612 schrieb:
    traktionsumrichter schrieb:
    Du weißt nicht, ob ich nicht geeignet bin.
    Ich nicht, aber die zwölf Personaler, die Dich schon vor dem Gespräch aussortiert haben. Und denen glaube ich eher als Dir...

    traktionsumrichter schrieb:
    Das entscheidet letztlich erstens der Personaler und zweitens die ias.
    Den Unterschied zwischen Eignung und Tauglichkeit hast Du immer noch nicht verstanden...

    Und jetzt ab ins Bett, es ist schon spät. Und denk dran, die anderen schlafen schon, deswegen heul leise...
    Die zwölf Personaler haben mich aussortiert, weil ich anhand eines AUSWAHLINSTRUMENTS aussortiert wurde, was dafür sorgen soll, dass die Personaler nicht hunderte von Leuten interviewen müssen. Er sagt nichts über die Eignung aus. Die wird im Vorstellungsgespräch und im weiteren Verfahren festgestellt.

    Nenne mir erstmal Prozentzahlen bevor du behauptest, dass sehr viele Leute den Test mit gut bzw. sehr gut bestehen.



    1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.09.19 22:52.

    Re: Hälfte richtig

    geschrieben von: MD 612

    Datum: 12.09.19 23:06

    traktionsumrichter schrieb:
    Die zwölf Personaler haben mich aussortiert, weil ich anhand eines AUSWAHLINSTRUMENTS aussortiert wurde, was dafür sorgen soll, dass die Personaler nicht hunderte von Leuten interviewen müssen.
    Dann bilde Dir das mal schön weiter ein. Fakt ist, Du alleine hast den Test versemmelt. Du alleine bist dafür verantwortlich, dass man Dich wegen fehlender Eignung nicht zum Gespräch lädt.

    Und jetzt heul in Dein Taschentuch, sonst kann Deine Mutti nicht schlafen...

    Wenn das ganze Jahr über Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.
    William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter




    1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.09.19 23:09.

    Re: Hälfte richtig

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 12.09.19 23:08

    Das ist keine Einbildung, sondern Realität ;)

    Re: Hälfte richtig

    geschrieben von: Matthias Muschke

    Datum: 13.09.19 07:07

    traktionsumrichter schrieb:
    Das ist keine Einbildung, sondern Realität ;)
    Oh Mann...

    Wenn du da schon gescheitert bist, spätestens im Psychotest wäre für Dich so oder so Endstation...

    [bahn-karriere.com]

    MfG

    "Damit auch ich was zu meckern habe: Ich finde immer die künstliche Dampfentwicklung durch Abblasen an den Zylindern fürchterlich. Sicher gibt das für den ambitionierten Laien tolle Fotos, den Sound jedoch zerstört es vollkommen. :-("

    Facebook-Fundstück...

    [m.facebook.com]

    aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]

    Re: Hälfte richtig

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 13.09.19 08:57

    Das kann mMn aber ein Onlinetest nicht aussagen. Man kann sich nämlich auf den ias Test auch noch vorbereiten.

    Hälfte falsch

    geschrieben von: Tf a.D.

    Datum: 13.09.19 11:21

    Hallo,
    der Beruf des Lokführers sieht auf den ersten Blick nach einer Anlerntätigkeit aus, kann man doch auch als Quereinsteiger in wenigen Monaten die Qualifikationen erwerben. Doch ist der Beruf sehr komplex. Und weil eben heute einige komplexe Zusammenhänge nicht schnell genug verstehen, hapert es ja auch mehr als vor Jahrzehnten.
    Hab mich spaßeshalber mal angemeldet bei einer Privatbahn und einen Onlinetest gemacht. Wer hier nur 50 Prozent erreicht, hat halt auch die Hälfte falsch beantwortet. Und das ist eine ganze Menge. Ich halte es für mehr als gerechtfertigt bei solch einer Quote jemanden nicht weiter zu berücksichtigen.

    Re: Hälfte falsch

    geschrieben von: traktionsumrichter

    Datum: 13.09.19 11:28

    Ich sollte wohl noch etwas mehr dafür üben. Dann würde ich bestimmt auch deutlich mehr hinkriegen.


    Das mit den Matrizen fiel mir ziemlich schwer. Aber wenn man da erstmal den Kniff raus hat, dann sollte es wohl funktionieren. Ich mache den Test ja auch zum ersten mal.



    1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.09.19 11:33.