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Schwarzwaelder schrieb:
Murrtalbahner schrieb:
Mit dem Unterschied, dass durch die Freifahrten für Bahnmitarbeiter dem Unternehmen keine praktischen Kosten entstehen.
Wieso entstehen bei Freifahrten für Bahnmitarbeiter im Gegensatz zu Freifahrten für Bundeswehrangehörige oder zu Freifahrten für z. B. Rentner keine praktischen Kosten?





Schwarzwälder
Freifahrten sind es schon lange nicht mehr für DB-Mitarbeiter!

Aktuell müssen zusätzlich zu ca. 44€ Steuerverrechnung kommen noch 3,20€ Zuzahlung pro „Freifahrt“!

Und die „Freifahrten“ werden von Jahr zu Jahr weniger wert, da immer mehr Verbünde den „Privaten“ untersagen diese anzuerkennen! Die Spitze des Eisberges ist der Nordhessische Verkehrsverbund. Dieser untersagt DB Regio in den eigenen Zügen Mitarbeiter mit Freifahrt aber auch Gastfahrausweis mitzunehmen und überwacht das durch Revisionsprüfer welche die KiNs von DB Regio überwachen...
Hallo,
Ist es nicht auch so, dass Freifahrten dann als geldwerter Vorteil zu versteuern ist? DB AG ist ja nicht mehr die DB.
Schleistungen sind eben zu versteuern, wiw 1% pA vom Neuwert des Dienstwagens. Haben wir hier im Forum Finanzfachleute, die das bestätigen können?
Liebe Gruße
von der 824 819

OT: Wofür steht „Mill“?

geschrieben von: Leser

Datum: 11.08.19 19:50

ScK schrieb:
...für 38 Mill pro Jahr ... rechnet mit 20 Mill...
Aus dem Zusammenhang ergibt sich, dass wohl Millionen gemeint sind. Bei anderen Themen ist die Frage nicht so leicht zu beantworten und es kann auch mal um Milliarden gehen.

Spricht was dagegen, ausschließlich die bewährten und eindeutigen Abkürzungen „mio“ und „mrd“ zu verwenden?

Nachträglich Tippfehler berichtigt.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.08.19 19:57.
Hallo,

824819 schrieb:
Hallo,
Ist es nicht auch so, dass Freifahrten dann als geldwerter Vorteil zu versteuern ist? DB AG ist ja nicht mehr die DB.
Schleistungen sind eben zu versteuern, wiw 1% pA vom Neuwert des Dienstwagens. Haben wir hier im Forum Finanzfachleute, die das bestätigen können?
Liebe Gruße
von der 824 819

Bei einer von Arbeitgeber bezahlten Bahncard ist es wie folgt:
-Erlaubt der Arbeitgeber die private Nutzung, muss sie als geldwerter Vorteil versteuert werden
-Verbietet der Arbeitgeber die private Nutzung, stellt sie keinen geldwerten Vorteil dar

Viele Grüße
Jörg

Genau mein Humor

geschrieben von: Adenosin

Datum: 11.08.19 20:59

Haha, das finde ich jetzt wirklich amüsant.

Der Bund als Eigner erwartet jährliche Gewinne von der Deutschen Bahn AG und Eigenwirtschaftlichkeit des Fernverkehrs und fällt aus allen Wolken, weil die DB Fernverkehr es dann tatsächlich wagt, gewinnorientiert zu denken und zu handeln.

Noch besser aber ist der Teil mit dem Nahverkehr. Als ehemalige Ministerpräsidentin sollte AKK wissen, dass die Hoheit für den Regionalverkehr bei den Ländern liegt... dass es Ausschreibungen gibt... und Aufgabenträger und Verkehrsverbünde, die alle ein gewaltiges Wort mitreden wollen. Und dann noch die NE-Bahnen, die nicht nur mitreden, sondern auch kräftig verdienen wollen.

Das ist Polit-Satire vom Feinsten ;)
Immerhin war die Bahn mutig genug, recht deutlich auf die Realität hinzuweisen.
Murrtalbahner schrieb:
JoergAtDSO schrieb:
Hallo Murrtalbahner,

Murrtalbahner schrieb:
Und die DB schafft es aus jeder Lösung ein Problem zu machen.
Diese Forderung als Lösung zu bezeichnen ist schon ziemlich realitätsfern. Es geht hier um zahlreiche zusätzliche Passagiere, die die Züge dann nutzen sollen, wenn diese ohnehin schon voll ausgelastet sind, am Freitagnachmittag und am Sonntagabend.
Deswegen sollte man ein Sprichwort auch nicht wörtlich nehmen.
Im übrigen ist das Problem die völlig bescheuerte Idee, für dutzende Millionen ein extra Buchungssystem aufbauen zu wollen. Welche Weiterentwicklung der Buchungsmaske will man sich da von Bund finanzieren lassen?! Für Kontingente mit Buchungscode brauchts jedenfalls keine 26 Mio.
Nunja... das Vertriebshintergrundsystem der Bahn ist (ich formuliere es mal diplomatisch) nicht unbedingt das modernste. ;) Insofern entsteht da wirklich ein hoher Aufwand, aber die 26 Mio. €, die die Bahn da aufruft... da ist vermutlich noch viel Verhandlungsspielraum nach unten drin.
IC-Fan schrieb:
Schwarzwaelder schrieb:
Murrtalbahner schrieb:
Mit dem Unterschied, dass durch die Freifahrten für Bahnmitarbeiter dem Unternehmen keine praktischen Kosten entstehen.
Wieso entstehen bei Freifahrten für Bahnmitarbeiter im Gegensatz zu Freifahrten für Bundeswehrangehörige oder zu Freifahrten für z. B. Rentner keine praktischen Kosten?





Schwarzwälder
Freifahrten sind es schon lange nicht mehr für DB-Mitarbeiter!

Aktuell müssen zusätzlich zu ca. 44€ Steuerverrechnung kommen noch 3,20€ Zuzahlung pro „Freifahrt“!

Und die „Freifahrten“ werden von Jahr zu Jahr weniger wert, da immer mehr Verbünde den „Privaten“ untersagen diese anzuerkennen! Die Spitze des Eisberges ist der Nordhessische Verkehrsverbund. Dieser untersagt DB Regio in den eigenen Zügen Mitarbeiter mit Freifahrt aber auch Gastfahrausweis mitzunehmen und überwacht das durch Revisionsprüfer welche die KiNs von DB Regio überwachen...
Sagen wir mal so: er hat das angekündigt. Und DB Regio schlägt gehorsamst die Hacken zusammen, auch wenn sie damit gegen eine Konzern-Betriebsvereinbarung verstoßen...

Re: Man muss die Sache differenziert betrachten

geschrieben von: tomx3

Datum: 11.08.19 23:04

Heckeneilzugfan schrieb:
2) Freifahrten analog zur Freifahrt von uniformierten Polizisten halte ich nur für "Feldjäger" sinnvoll. Diese sollten von allen Verkehrsunternehmen kostenlos (ohne Zugbindungen oder Reservierungspflicht) befördert werden müssen.

Mal davon abgesehen, dass ich persönlich mich mit Militär in Uniform im Zug nicht "sicherer" fühle, haben Feldjäger gegenüber der Zivilbevölkerung außerhalb von militärischen Gebiete folgende "Sonderberechtigungen", die ein normaler Bürger nicht hat:

Gar keine.

Mit "uniformierten Polizisten" (wobei ich mir bei der Formulierung auch immer nicht sicher bin, was das umfasst, in den morgendlichen RE7 Richtung Dessau sind schon ab dem Berliner Stadtrand Polizisten mit sachsen-alhaltischem Landeswappen zu sehen) sind die nicht vergleichbar.

Re: BC geldwerter Vorteil

geschrieben von: ScK

Datum: 11.08.19 23:58

JoergAtDSO schrieb:
Hallo,

Bei einer von Arbeitgeber bezahlten Bahncard ist es wie folgt:
-Erlaubt der Arbeitgeber die private Nutzung, muss sie als geldwerter Vorteil versteuert werden
-Verbietet der Arbeitgeber die private Nutzung, stellt sie keinen geldwerten Vorteil dar

Viele Grüße
Jörg
Das stimmt so nicht! Wenn die BahnCard im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers beschafft worden ist (Arbeitgeber spart durch die BC mehr als ihren Anschaffungspreis), ist diese für die Einkommenssteuer nicht relevant. Der Arbeitnehmer kann sie privat soviel nutzen wie er/sie will, ohne einen geldwerten Vorteil versteuern zu müssen. Amortisiert sich die BC allerdings für den Arbeitgeber nicht, wird es kompliziert und ggf. für den Arbeitnehmer teuer. Nähers nachzulesen in der bundesweit abgestimmten Verfügung der OFD Frankfurt (OFD Frankfurt/M. v. 31.07.2017 - S 2334 A - 80 - St 222)

använd ej klosetten då tåget gör uppehåll på station
Naja in einem richtigen echten Verteidigungsfall kann man so Trassen-blockierer wie den vielen Nahverkehr stark einschränken, und schon hat man Luft für wichtige Transporte. Auch kann man das EBA an die Kette legen, im Krieg müssen die Räder rollen, da ist keine Zeit für so Firlefanz der den normalen Betrieb dauernd behindert bzw schier zum erliegen bringt.

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif

Re: Freifahrt für Polizisten

geschrieben von: De David

Datum: 12.08.19 01:41

Soldaten brauchen nicht unbedingt Panzer... das Militär ist ja etwas breiter aufgestellt.
Der Sicherheit im Zug wäre es trotzdem zuträglich, wenn sie in Gefahrensituationen dem Zugbegleitpersonal oder der Polizei unterstützend tätig werden können. Es war doch erst vor wenigen Jahren ein Fall in Belgien, wo 3 US-Marines auf Urlaubsreise im Thalys einen bewaffneten Terroristen k.o. geschlagen haben.

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif

Re: Genau mein Humor

geschrieben von: De David

Datum: 12.08.19 01:48

Ich denke aber der Nahverkehr wäre das kleinste Problem. Der fährt idr. ja weil es dafür Zuschüsse gibt, den EVU selber kanns relativ egal sein ob die Züge dabei brechend voll sind oder sie den halben Tag nur Luft spazieren fahren, für die lohnt es sich immer. Daher, was solls ob jezt noch ein paar Bundeswehrsoldaten mit fahren die nichts zahlen? Weniger verdienen tut man deswegen nicht und mehr Kosten verursachen sie auch nicht. Und bezüglich der Auslastung der Züge ist man ja viel schmerzfreier wie der Fernverkehr, wer mit will drückt sich halt rein, das geht immer irgendwie, daher belegen die Soldaten auch keine nennenswerte Kapazität.

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif

Ernsthaft?

geschrieben von: Peter

Datum: 12.08.19 08:12

Hallo!

De David schrieb:
Der Sicherheit im Zug wäre es trotzdem zuträglich, wenn sie in Gefahrensituationen dem Zugbegleitpersonal oder der Polizei unterstützend tätig werden können. Es war doch erst vor wenigen Jahren ein Fall in Belgien, wo 3 US-Marines auf Urlaubsreise im Thalys einen bewaffneten Terroristen k.o. geschlagen haben.
Willst Du ernsthaft den 08/15-Rekruten der Bundeswehr mit Soldaten der U. S. Marines vergleichen?

Aus meiner Sicht sollte die Bundeswehr das wie ein Job-Ticket gestalten - was dann ja auch zur Angleichung der BW an die Wirtschaft in puncto Betriebskindergarten und Teilzeit passen taete...

Aus meiner Erfahrung moechte ich nicht behaupten, dass die Anwesenheit von Soldaten im Zug das Sicherheitsgefuehl aller Reisenden steigert - die Soldaten waren ebensooft Teil der Loesung wie auch Teil des Problems...

Gruss

Peter

Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.

Wenn Sie Rechtschreibfehler finden, so beachten Sie bitte, dass diese beabsichtigt sind. Es gibt immer Menschen, die nach Fehlern suchen. Und ich versuche, allen Lesern etwas zu bieten. Zudem biete ich Patenschaften fuer meine Fehler an.

Fuer manche Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, fuer manche nicht mal bis zur Tuer.

Re: Ernsthaft?

geschrieben von: Pogg 3000

Datum: 12.08.19 08:38

Peter schrieb:
Aus meiner Erfahrung moechte ich nicht behaupten, dass die Anwesenheit von Soldaten im Zug das Sicherheitsgefuehl aller Reisenden steigert - die Soldaten waren ebensooft Teil der Loesung wie auch Teil des Problems...


Hallo zusammen, hallo Peter,


aus welchem Jahrhundert stammt Deine Erfahrung?

Die wenigen mitreisenden Soldaten erkennt man nur noch am "Marschgepäck". Artikel in denen Soldaten "Teil des Problems" waren gehören nach meiner Erfahrung in's HiFo.


Schöne Grüße, Thomas

Re: BC geldwerter Vorteil

geschrieben von: JoergAtDSO

Datum: 12.08.19 10:30

Hallo ScK,

ScK schrieb:
Nähers nachzulesen in der bundesweit abgestimmten Verfügung der OFD Frankfurt (OFD Frankfurt/M. v. 31.07.2017 - S 2334 A - 80 - St 222)
Danke, mein Wissensstand war deutlich älter. Macht ja auch Sinn so.

Viele Grüße
Jörg
ulrich schrieb:
Ein paar Jahre später gab es völlige Freifahrt auf der Strecke bis zum heimatnächsten Bahnhof inklusive Platzreservierungen und 50% auf weitere Bahnfahrten. Nichts gab es für die Anschlussfahrten mit den lokalen Bussen oder fürs Auto. Gekniffen waren die, die nicht in Bahnhofsnähe wohnten.
Ein paar Jahre später war das schon wieder reduziert auf die "Viehtransporter" also die IC mit den vierstelligen Nummern

Stimmt. Während meiner Zeit als W-15er hätte ich das auch "genießen" dürfen. Dumm war nur, dass wir freitags 17.00 Uhr Dienstschluss hatten und der letzte Zug des Tages in Richtung Heimat um 17.10 Uhr fuhr, der Fußweg zum Bahnhof aber mindestens 15 Minuten erfordert hätte. Hätte ich den tatsächlich bekommen, wären bis vor die 90 km entfernte Haustür dreieinhalb Stunden Schienenbusgerumpel über Nebenbahnen, 3x Umsteigen und die letzten 10 km mit einem Bus erforderlich gewesen. Und die Rückfahrt an Sonntagen hätte bereits kurz nach 12.00 Uhr antreten müssen und mit einem Riesenumweg und unter Nutzung von Bussen abwickeln müssen, weil samstags und sonntags der Ort meiner Stationierung bahnfrei war. Was war ich froh, dass mein alter Herr mir meinen ersten fahrbaren Untersatz finanziert hat und ich die Spritkosten mit drei Mitfahrern teilen konnte.

Der Fahrausweis war damals nur theoretischer Natur, benutzt habe ich ihn in den ganzen 15 Monaten nicht ein einziges Mal.

Grüße aus der Pfalz
Hubert
ScK schrieb:
Die Bahn möchte wohl für 38 Mill pro Jahr nur schwach ausgelastete Fernzüge freigegeben. Das BMVg rechnet mit 20 Mill für den gesamten Nah- und Fernverkehr. Aber Verbünde blocken anscheinend.
Die Bundeswehr kann von mir aus so viele Tickets an ihre Angehörigen ausgeben wie sie will. Und gerne für letztere kostenlos. Aber die Bundeswehr oder das VM können gefälligst bezahlen.

I've got a thing about trains! [www.youtube.com]

Liebe Mitforist_innen: die anderen Meinungen hier sind das Gegenteil zu eurer Filterblase.

Re: Freifahrt für Polizisten -> Ergänzung

geschrieben von: Sebastian Berlin

Datum: 12.08.19 11:18

Moin,

zudem haben uniformierte Polizisten strenggenommen keinen Anspruch auf einen Sitzplatz. Im Zweifelsfall müssten sie stehen - so haben es mir zwei befreundete Polizisten auf einer gemeinsamen Bahnfahrt erzählt und auf Grund des vollen Zuges auch praktiziert. Wir haben meinen Sitzplatz dann durchgetauscht, was aber an der eigentlichen Tatsache nichts ändert.

Gruß Sebastian
Adenosin schrieb:
Nunja... das Vertriebshintergrundsystem der Bahn ist (ich formuliere es mal diplomatisch) nicht unbedingt das modernste. ;) Insofern entsteht da wirklich ein hoher Aufwand, aber die 26 Mio. €, die die Bahn da aufruft... da ist vermutlich noch viel Verhandlungsspielraum nach unten drin.
Oder das Potential, sich eine Überarbeitung des eigenen Systems finanzieren zu lassen. Wenn jemand eine Software initial haben möchte, zahlt er meistens mehr als die späteren Käufer.

Gruß Sebastian

Re: Sozial ist eben...

geschrieben von: kmueller

Datum: 12.08.19 12:09

VT605 schrieb:
kmueller schrieb:
Die Lösung wäre doch ganz einfach: Jedem Soldaten für die Heimfahrten einen Vollpreis ICE 1.Kl. spendieren (ggf. dazu eine BC First), und in Höhe der dafür anfallenden Kosten die Infrastrukturzuschüsse reduzieren.

Schwachsinn. DB Fernverkehr bekommt keine Zuschüsse und DB Netz hat mit dem ganzen Thema nichts zu tun.

DB Fernverkehr gehören bis auf ein paar Meter in den Werken keine Gleise. Also wie immer ein schwachsinnniger Vergleich von dir. Der Fv bekommt auch keine Subventionen, die bekommt der Regionalverkehr.
In meiner Lösung bekommt der FV das maximal mögliche Entgelt, nämlich den Vollpreis 1.Kl.. Was will er mehr?

Zitat:
Das Schienennetz hat genauso wie die Strassen vom Staat finanziert zu werden, also auch keine Subventionen.
Gehört denn das Schienennetz wie die Straßen unmitelbar dem Staat? Wenn nicht: warum soll man dieses Privateigentum bezuschussen und anderes nicht?

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