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Hallo!

Doch die junge Frau hatte Glück. Sie kam, wie ihre Begleiterin, nur mit leichten Blessuren davon. Der "Übeltäter" konnte der Polizei übergeben werden: [www.focus.de].

Das ist jetzt bereits der 3. Vorfall innerhalb von 4 Wochen. Doch diesmal für die Opfer glimpflich verlaufen. Der neuerliche Vorfall geschah bereits am vergangenem Mittwoch.

Kai-Uwe, der "Cottbuser"

Mit freundlichen Grüßen

Der Cottbuser

Re: ...und es war nicht mal ein Ausländer.

geschrieben von: M 262

Datum: 10.08.19 18:11

Was nun?

Eurocity341 schrieb:
Hallo!

Doch die junge Frau hatte Glück. Sie kam, wie ihre Begleiterin, nur mit leichten Blessuren davon. Der "Übeltäter" konnte der Polizei übergeben werden: [www.focus.de].

Das ist jetzt bereits der 3. Vorfall innerhalb von 4 Wochen. Doch diesmal für die Opfer glimpflich verlaufen. Der neuerliche Vorfall geschah bereits am vergangenem Mittwoch.

Kai-Uwe, der "Cottbuser"

Feindbild zerstört - AfD was nun? (o.w.T)

geschrieben von: rf

Datum: 10.08.19 18:29

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)

Welches Feindbild?

geschrieben von: Frank Schönow

Datum: 10.08.19 18:36

Flasche "Feierabendbier" in der Hand und geforderte Freigabe von Canabis sind ja auch so tolle Errungenschaften der deutschen Gesellschaft...

schönen Gruß vom Frank

Re: Feindbild zerstört - AfD was nun?

geschrieben von: Thomas79

Datum: 10.08.19 18:42

Da habt Ihr Mainstream-Mitläufer ja mal Glück gehabt, dass es sich hier wirklich um einen Einzelfall handelt! ;-)

War ja zu befürchten

geschrieben von: Früherwarallesbesser

Datum: 10.08.19 19:11

Nachdem die Fälle von Voerde und Frankfurt/M. medial so große Wellen geschlagen haben, musste man mit Nachahmungstätern leider rechnen. Wollen wir hoffen, dass es nicht zu noch mehr solchen Taten kommt.

Re: ...und es war nicht mal ein Ausländer.

geschrieben von: Ingo Oerther

Datum: 10.08.19 19:13

Warum muss es immer ein "Ausländer" sein?
Nur um Feindbilder am "köcheln" zu halten?
Unter unseren Landsleuten gibts auch ne ganze Menge "schräger Vögel".



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.08.19 19:45.

Re: War ja zu befürchten

geschrieben von: Tausendfüßler

Datum: 10.08.19 19:21

Früherwarallesbesser schrieb:
Nachdem die Fälle von Voerde und Frankfurt/M. medial so große Wellen geschlagen haben, musste man mit Nachahmungstätern leider rechnen. Wollen wir hoffen, dass es nicht zu noch mehr solchen Taten kommt.
Psychologen hatten Nachahmer vorausgesagt.....

Tausend Grüße vom Tausendfüßler

Infolge Sparmaßnahmen wurde auf weiteren Text verzichtet.

Nachahmungstäter?

geschrieben von: TWA

Datum: 10.08.19 19:27

>>> musste man mit Nachahmungstätern leider rechnen.

Die Beschreibung dieses Vorfalls zeigt aber doch einen etwas anderen Ablauf, als daß man ihn als Nachahmung der Vorfälle in Voerde und Frankfurt deuten kann.
Hier war es die "Nachahmung" eines Streits, wie ihn Besoffene jeden Tag auf der ganzen Welt anfangen, von denen es aber nur sehr wenige in die Nachrichten schaffen. Wenn dieser Streit icht auf einem Bahnsteig passiert wäre, dann hätte er die Frau auf einer Straße auf die Fahrbahn oder in einem Park in ein Blumenbeet geschubst.

Re: Nachahmungstäter?

geschrieben von: VT605

Datum: 10.08.19 19:33

TWA schrieb:
>>> musste man mit Nachahmungstätern leider rechnen.

Die Beschreibung dieses Vorfalls zeigt aber doch einen etwas anderen Ablauf, als daß man ihn als Nachahmung der Vorfälle in Voerde und Frankfurt deuten kann.
Hier war es die "Nachahmung" eines Streits, wie ihn Besoffene jeden Tag auf der ganzen Welt anfangen, von denen es aber nur sehr wenige in die Nachrichten schaffen. Wenn dieser Streit icht auf einem Bahnsteig passiert wäre, dann hätte er die Frau auf einer Straße auf die Fahrbahn oder in einem Park in ein Blumenbeet geschubst.

Das er sie versuchte daran zu hindern wieder auf den Bahnsteig zurückzukriechen deutet schon auf mehr als einen Streit eines Besoffenen hin, der wusste sicher genau was er tat. Mich wundert das da nicht wegen versuchten Mordes ermittelt wird, aber wahrscheinlich war der aufgrund des Alkohol- und Drogenkonsums eh vermindert schuldfähig, da gibts schon mal mildernde Umstände drauf.

Re: ...und es war nicht mal ein Ausländer.

geschrieben von: 042 096-8

Datum: 10.08.19 19:39

Ingo Oerther schrieb:
Warum muss es immer ein "Ausländer" sein?
Nur um Feindbilder am "köcheln" zu halten?
Unter unseren Landsluten gibts auch ne ganze Menge "schräger Vögel".
War er AfD Mitglied ?

Re: ...und es war nicht mal ein Ausländer.

geschrieben von: Ingo Oerther

Datum: 10.08.19 19:46

Woher soll ich das wissen?
Und um solche schrecklichen Taten zu begehen, muss man nicht Mitglied irgendeiner politischen Vereinigung jedweder Couleur sein.

Re: Nachahmungstäter?

geschrieben von: Nietenreko

Datum: 10.08.19 19:57

In dem verlinkten Artikel stand, daß der Typ unter Drogen- und Alkoholeinfluß stand und schon vor dem Bahnhof aufgefallen war, du kannst also davon ausgehen, daß er nicht wusste, was er tat, und daß es ihm auch egal war.

Hinweis: Beitrag kann Spuren von Ironie enthalten.

Jüterbog, 8.August 2019: Ein 33-jähriger betrunkener und zugekiffter Deutscher hat am Bahnhof in Jüterbog eine 17-Jährige ins Gleisbett geschubst und sie danach gehindert, wieder auf den Bahnsteig zu gelangen

Frankfurt, 31. Juli 2019, ein Mann stößt eine Frau und ihren Sohn ins Gleisbett, der Junge stirbt. Der Mann hatte Angst vor Handystrahlen und fühlte sich von Reisenden bedroht.

Voerde, 20. Juli 2019: In der niederrheinischen Stadt stößt ein 28-jähriger in Deutschland geborener Serbe eine 34-jährige Frau vor eine einfahrende Regionalbahn. Sie stirbt an ihren Verletzungen. Das Motiv des Mannes ist noch unklar. Er war wegen Diebstahls und Körperverletzungen polizeilich bekannt.

1.November 2018, eine psychisch kranke Frau stößt die Filmemacherin Monika Treut in Hamburg vor eine einfahrende S-Bahn.

Augsburg, 2017, In Augsburg wurde ein Student 2017 beinahe vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Der Täter litt an Wahnvorstellungen und fühlte sich bedroht.

München, 26. April 2017: Ein 59-jähriger Mann wartet an einem U-Bahnhof, als ihn eine 38-jährige Frau vor die einfahrende Bahn stößt. Der Zug bremst und kommt etwa zehn Meter vor dem Mann im Gleisbett zum Stehen. Die Frau leidet unter paranoider Schizophrenie. Ein Gericht ordnet eine Unterbringung in der Psychiatrie an.

4. Februar 2019, Bahnhof Berlin Alexanderplatz, Bahnsteig U-Bahnlinie 5. "Sie packte das Mädchen von hinten an den Haaren, zerrte es zur Bahnsteigkante und schubste es ins Gleisbett. Jetzt steht Thi T. (41) vor Gericht. Sie soll schuldunfähig sein. Schizophrenie."

Berlin, 19. Januar 2016: Eine junge Frau wird auf einem U-Bahnhof von einem psychisch kranken 29-Jährigen vor eine Bahn gestoßen, überrollt und tödlich verletzt. Der Täter wird im Prozess zur dauerhaften Unterbringung in der Psychiatrie verurteilt.

Stuttgart, 24. Dezember 1998: Ein Unbekannter stößt eine 20-Jährige vor eine S-Bahn. Sie wird überrollt und stirbt noch vor Ort. Ein Jahr später stellt sich ein Mann der Polizei. Ein Gutachten ergibt, dass er an einer schizophrenen Psychose leidet. Er wird dazu verurteilt, dauerhaft in der Psychiatrie untergebracht zu werden.

Psychos gibt es sehr oft, nicht nur an Bahnhöfen:

„Laut einem Gutachten leidet er an psychotischen Wahnvorstellungen. Wegen Wiederholungsgefahr ordneten die Richter die Unterbringung in einer Psychiatrie an.
Der Landwirt hatte auf einem Feuerwehrfest in Giebelstadt (Landkreis Würzburg) im Juni 2018 von hinten auf seinen Nachbarn geschossen. Das Opfer ist seither querschnittsgelähmt. Der Landwirt sagte im Prozess, er habe sich von seinem Nachbarn verfolgt gefühlt. Er warf diesem unter anderem vor, seine Kühe mit Nägeln verletzt und seinen Traktor mit Säure verätzt zu haben.“
[www.merkur.de]

Bei Heidenheim/Br. wirft ein psychisch kranker Deutscher einen Stein von einer Eisenbahnbrücke, trifft einen Autofahrer tödlich und zerstört damit eine Familie. Da er wegen seines psychischen Zustands schuldunfähig ist, kommt er nicht in den Knast, sondern eine forensische Einrichtung.

Vor allem in den ersten 14 Tagen nach solchen Taten gibt es Nachahmer, das ist allgemein bekannt.

Interessanterweise wurde mein Vorschlag auf FB, darüber künftig ebensowenig zu berichten wie über Selbstmörder vor allem von usern aus dem Osten Deutschlands brüsk abgelehnt.
Als Vorwand diente die Behauptung, die Medien seien zur Berichterstattung verpflichtet.
Die Kriminologin Prof. Dr. Bannenberg wünscht sich übrigens auch bei sog "Amokläufen" eine reduzierte Berichterstattung wie bei Suiziden
Wegen der Nachahmer.

Leider hat in den letzten Tagen eine gewisse Partei, den Vorfall von Jüterbog instrumentalisiert und wahrheitswidrig behauptet, der Täter sei Migrant.

In Wirklichkeit ist allen gemeinsam der psychische Ausnahmezustand.

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