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Re: SPIEGEL-Artikel dazu von vor 19 Jahren

geschrieben von: Achszähler

Datum: 10.07.19 13:18

Hallo Klaus Peterson,

Nein, gute Politik ist das nicht !! Es ist eine Politik gegen die Menschen zum stopfen von Haushaltslöchern, welche durch Steuergeldverschwendung entstehen ! Auch in Bayern hat ein gewisser Herr Söder Zig-tausende Wohungen "privatisiert " .
Die angeblichen Mieterschutzklauseln erwiesen sich schnell als Luftnummer wie verschieden TV Magazine berichteten. Gerüchte das mit dem Erlös das Projekt " Bavaria one " finanziert werde konnten bisher nicht bestätigt werden.

Im übrigen waren ALLE Parteien in allen Bundesländern am Verkauf von Wohungsgesellschaften beteiligt ! Sich heute hinzustellen und zu behaupten, das die Entwicklung des Wohungsbedarfes nicht absehbar war, ist in meinen Augen eine glatte Lüge ! Es ging NUR um Einnahmen für das verschuldete Staatswesen.

Mit freundlichen Grüßen, Achszähler

keine Billig-Wohnungen.

geschrieben von: Lalu

Datum: 10.07.19 13:26

Hallo,

gemäß des Finanzamtes, dürfen Wohnungen nicht deutlich unter dem Durchschnittspreis angeboten werden. Damit ist die KVB in Köln vor einiger Zeit schon "angeeckt".

Grüße,
Lalu

Re: SPIEGEL-Artikel dazu von vor 19 Jahren

geschrieben von: ThomasR

Datum: 10.07.19 13:33

Achszähler schrieb:
Hallo Klaus Peterson,

Nein, gute Politik ist das nicht !! Es ist eine Politik gegen die Menschen zum stopfen von Haushaltslöchern, welche durch Steuergeldverschwendung entstehen ! Auch in Bayern hat ein gewisser Herr Söder Zig-tausende Wohungen "privatisiert " .
Die angeblichen Mieterschutzklauseln erwiesen sich schnell als Luftnummer wie verschieden TV Magazine berichteten. Gerüchte das mit dem Erlös das Projekt " Bavaria one " finanziert werde konnten bisher nicht bestätigt werden.

Im übrigen waren ALLE Parteien in allen Bundesländern am Verkauf von Wohungsgesellschaften beteiligt ! Sich heute hinzustellen und zu behaupten, das die Entwicklung des Wohungsbedarfes nicht absehbar war, ist in meinen Augen eine glatte Lüge ! Es ging NUR um Einnahmen für das verschuldete Staatswesen.

Mit freundlichen Grüßen, Achszähler
ich berichtige die ungern, aber das heißt Staatsunwesen.

Re: ? zur Doku

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 10.07.19 13:33

Hi,

die Doku könnte vor 2 oder 3 Monaten gelaufen sein. Das war allerdings eine Wiederholung, weil mir Ausschnitte davon bereits bekannt vorkamen. Das Produktionsdatum liegt also noch davor. Es ging auch um Liegenschaften der Bundeswehr und der abgezogenen Alliierten sowie um Investoren, die die Immobilien dann vollends verkommen ließen.

Gruß, Olaf

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Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!

Re: ? zur Doku

geschrieben von: ThomasR

Datum: 10.07.19 13:40

Alibizugpaar schrieb:
Hi,

die Doku könnte vor 2 oder 3 Monaten gelaufen sein. Das war allerdings eine Wiederholung, weil mir Ausschnitte davon bereits bekannt vorkamen. Das Produktionsdatum liegt also noch davor. Es ging auch um Liegenschaften der Bundeswehr und der abgezogenen Alliierten sowie um Investoren, die die Immobilien dann vollends verkommen ließen.
zumindest die Wohnungen der Amerikaner waren nahezu durchweg in gutem und sofort beziehbarem Zustand, das durfte aber aus politischen Gründen nicht laut gesagt werden. Man wollte da viel Kohle ziehen und deswegen wurden gute Wohnungen verschlechtert um den deutschen Baustandards zu genügen. Das ist eine Tatsache, zumindest im Scharnhäuser Park habe ich das selbst gesehen zusammen mit dem damaligen Leiter des Hochbauamtes.

Re: SPIEGEL-Artikel dazu von vor 19 Jahren

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 10.07.19 13:47

"Es ging NUR um Einnahmen für das verschuldete Staatswesen."

Leider. Auf der anderen Seite verzichtet der Staat auf Einnahmen. Denn wie immer wieder von den Medien kritisch aufgezeigt wird, können sich Investmentgesellschaften so geschickt verschachtelt aufstellen und dank Rechtsanwälten und Steuerfachexperten so bettelarm rechnen, daß sie bei ihren Millionen- und Milliardengeschäften keinerlei Grunderwerbssteuer zahlen brauchen. EIN Beispiel von vielen.

Mit so einem Ansinnen sollte mal der kleine Häuslebauer bei seinem Finanzamt vorsprechen. Oder ein angestellter Normalverdiener sollte mal versuchen seine Steuerpflicht von hier auf die Bahamas zu verlegen zwecks Steueroptimierung. Das System ist so krank. Aber irgendwo her muß ja die zusehends prekäre Gesellschafts-Schieflage zwischen Arm und Reich kommen.

Gruß, Olaf

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Neue Bahnfahrzeuge? System Bananenreife: Ware reift beim Kunden!

Re: SPIEGEL-Artikel dazu von vor 19 Jahren

geschrieben von: =RK=

Datum: 10.07.19 13:54

Beim Einzug in Mannheim-Neckarau im Herbst 1998 haben wir für eine 3-ZKB-Wohnung DM 805,- Warmmiete bezahlt. Die letzte Mietzahlung im Frühjahr 2017 war nach dem zweiten Verkauf der Wohnungen € 646,-. Macht also eine Steigerung um gut 1/3 in den Jahren und in unserem 18er-Neubau aus den 50er Jahren gab es zum Schluss noch zwei aktive Eisenbahner (Tf, Wgm) und zwei Pensionäre (Tf, Fdl).

Viele Grüße

PS: Auch im März 2017 stand noch Eisenbahnsiedlungsgesellschaft Stuttgart auf dem Kontoauszug.

https://abload.de/img/deutschereichsbahn_neoqb1s.gif
https://abload.de/img/110807-5_neuzguol.gif

Re: SPIEGEL-Artikel dazu von vor 19 Jahren

geschrieben von: M 262

Datum: 10.07.19 18:52

Rübezahl schrieb:
Genau wegen der Abkehr der SPD von der Sozialdemokratie unter der Herrschaft von G. Schröder trat Oskar Lafontaine von allen Ämtern zurück und trat aus der SPD mit Recht aus. Der Verrat der Mieter und Arbeitnehmer geht nicht auf sein Konto. Den neoliberalen Kurs haben die SPD und die heute so geschätzte Grünpartei zu verantworten. Nebenbei, Seit dieser Regentschaft befindet sich die Bundeswehr im Auslandseinsatz !!!

Stimmt nicht, Auslandseinsätze gab es schon unter Birne. Allerdings keine Kampfeinsätze.
EiB09 schrieb:
Guten Morgen,

Neubau-Wohnungen sind aufjedenfall besser, als Container-Dörfer wie in Frankfurt/Main. Und dann für solche schäbigen Container noch mehr als 300 € verlangen.

Gruß
Hallo.

Aber nur, so lange es keine Trabantenstädte werden. Lieber Heu- als Wohnsilo.

günstiger Wohnraum ist wichtig..

geschrieben von: fdl12

Datum: 10.07.19 20:45

deshalb darf im Vorfeld nicht schon wieder alles schlechtgeredet werden. Natürlich wohnt es sich im Einfamilienhaus mit kleinem Garten schöner als im 16-Parteien-Haus.
Es geht aber um günstige Wohnungen, wahrscheinlich auch um kleinere Einheiten für Single oder Pendler.
Sicher würden Wohnheime für Mitarbeiter die Situation am Wohnungsmarkt deutlich entspannen.

Gruß aus dem Schwarzwald

PS: Ich wohne im Grünen mit Garten, fahr dafür 100km zur Arbeit, mit über 90 Minuten Fahrzeit. (einfach)😱



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.07.19 20:46.

Re: keine Billig-Wohnungen.

geschrieben von: Thomas I

Datum: 10.07.19 22:13

Lalu schrieb:
Hallo,

gemäß des Finanzamtes, dürfen Wohnungen nicht deutlich unter dem Durchschnittspreis angeboten werden. Damit ist die KVB in Köln vor einiger Zeit schon "angeeckt".

Grüße,
Lalu
Also zunächst einmal haben wir grundsätzlich Vertragsfreiheit und ich kann meine Wohnungen so billig vermieten wie ich mag.
Das kann auch das Finanzamt nicht verhindern.
Das einige Finanzämter zur Verhinderung von Schwarzmieten deutlich ihre Kompetenzen überschreiten und glauben sie könnten Eigentümern Mindestmietpreise vorschreiben ist zwar tatsächlich zur Zeit der Fall, allerdings sehe ich nicht, dass das Vorgehen auch rechtens ist.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.07.19 22:14.

Re: ? zur Doku

geschrieben von: Achszähler

Datum: 10.07.19 22:25

Hallo und Danke für die Info,

Bisher habe ich noch nichts dazu gefunden, aber die Tiefen des Internet sind ja bekanntlich unendlich.

Mit freundlichen Grüßen, Achszähler

Re: SPIEGEL-Artikel dazu von vor 19 Jahren

geschrieben von: Achszähler

Datum: 10.07.19 22:44

Alibizugpaar schrieb:
"Es ging NUR um Einnahmen für das verschuldete Staatswesen."

Leider. Auf der anderen Seite verzichtet der Staat auf Einnahmen. Denn wie immer wieder von den Medien kritisch aufgezeigt wird, können sich Investmentgesellschaften so geschickt verschachtelt aufstellen und dank Rechtsanwälten und Steuerfachexperten so bettelarm rechnen, daß sie bei ihren Millionen- und Milliardengeschäften keinerlei Grunderwerbssteuer zahlen brauchen. EIN Beispiel von vielen.............

Schaun wir und das aus einer anderen Sicht an.
Weshalb können Rechtsanwälten und Steuerfachexperten solche Ratschläge geben ? Weil die entsprechenden " Gestaltungsmöglichkeiten " in den Gesetzen vorhanden sind !
Wer hat diese Gesetze gemacht und beschlossen ? Angehörige politischer Parteien ! Zumindest Vordergründig und dem Anschein nach. " Graf Copy and Paste " wird nicht die einzige Politische Kraft sein, welche Gesezestexte durch Britische Anwaltkanzleien hat formulieren lassen. In TV Magazin Sendungen wird oft genug
aufgedeckt, das Gesetze beinahe Wortgleich den von Lobbisten vorformulierten "Vorschlägen " gleichen.

Alibizugpaar schrieb:
Mit so einem Ansinnen sollte mal der kleine Häuslebauer bei seinem Finanzamt vorsprechen. Oder ein angestellter Normalverdiener sollte mal versuchen seine Steuerpflicht von hier auf die Bahamas zu verlegen zwecks Steueroptimierung. Das System ist so krank. Aber irgendwo her muß ja die zusehends prekäre Gesellschafts-Schieflage zwischen Arm und Reich kommen.

Das System ist krank, richtig ! Es ist so krank und gegen die Menschen ausgerichtet, das eine Partei in Berlin in den Bundestag einziehen konnte, die dort kein vernüftig denkender Mensch sehen wollte.
Ich erspare mit jetzt Hinweise auf das Rentensystem in Östereich, welches nach dt. Politiker Sprech für deutsche Bürger nicht funktionieren kann, weil es hier nicht funktionieren soll !! Dies würde andere Interessen, Riester, etc. tangieren. Die Liste liese sich beliebig verlängern !.

Mit freundlichen Grüßen, Achszähler

Re: keine Billig-Wohnungen.

geschrieben von: Carsten Frank

Datum: 10.07.19 22:45

Die Miete einer Dienstwohnung kann zwischen Null und unendlich liegen.
Eine Differenz zwischen niedriger Miete und dem ortsüblichen Mietspiegel ist dann allerdings als Geldwerter Vorteil zu versteuern.

[www.iww.de]

Danke für den Link.

geschrieben von: Lalu

Datum: 10.07.19 22:49

Soweit ich es in Erinnerung habe, war es wohl auch das Problem des geldwerten Vorteils.

Grüße,
Lalu

Re: Bahn will für ihre eigenen Mitarbeiter Wohnungen bauen

geschrieben von: PeGe

Datum: 10.07.19 23:21

Hallo,
Auch das lässt sich lösen.
1. Aus der Parkfläche ein Parkhaus machen und damit Grundstücksfläche freigeben, bei möglichst höherer Stellfläche.
2. Restliche Fläche zur Wohnbebauung nutzen
3. Zwischen beiden Flächen ein Lärm- und Sichtschutz schaffen.

Fröhliches Schaffen
PG
Oder man meint eine Überbauung der Parkplätze mit aufgeständerter Wohnbebauung.

Re: Danke für den Link.

geschrieben von: Carsten Frank

Datum: 11.07.19 13:47

Einfach gesagt darf ein Arbeitgeber einem neben Geld natürlich auch Sachleistungen zum Gehalt geben - man muss diese dann halt versteuern. Was diese einen kostet hängt also von Steuerbrutto, Steuerklasse, Freibeträgen ab bzw. dem persönlichen Spitzensteuersatz.
Das gilt für Sachleistungen die nicht das eigentliche Geschäft des Arbeitgebers sind.

Was anderes sind Sachleistungen für die der Rabattfreibetrag von 1080€ gilt - das ist z.B. der Fall wenn ein Mitarbeiter eines Autoherstellers einen Neuwagen 5000€ verbilligt bekommt. Davon sind dann 1080€ Rabattfreibetrag und der Restliche Rabatt ist als geldwerter Vorteil anzusetzen.
Oder als anderes Beispiel z.B. wenn ein Mitarbeiter einer Bahn kostenlos (also für 100% Rabatt) oder vergünstigt Fahrkarten bekommt oder ein Brauereimitarbeter seinen Haustrunk sind diese bis 1080€ ebenfalls im Rahmen des Rabattfreibetrag steuerfrei.
Das habe ich gemeint. Es gibt schon viele Beispiele in Ballungszentren, wo auf Supermärkten Wohnungseinheiten nachträglich oben drauf gesattelt werden.

Meine Befürchtung geht dahin, daß man keine Parkplatz-Ebenen aufstocken oder unterkellern kann, wenn künftig weit mehr Stellplätze nachgefragt werden als heute vorhanden. Wenn erst Wohnungseinheiten über einer P&R-Fläche drauf stehen sind Umbauten so gut wie nicht mehr möglich. DAS meinte ich mit zukünftigen Nachfrageentwicklungen. Die Gefahr, daß man aus Kostengründen nur den heutigen Ist-Zustand im Auge hat. Das Problem zu lösen haben dann Generationen nach uns - und die könnten sich bedanken.

Gruß, Olaf

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Re: SPIEGEL-Artikel dazu von vor 19 Jahren

geschrieben von: Alibizugpaar

Datum: 11.07.19 14:20

"Schaun wir und das aus einer anderen Sicht an. Weshalb können Rechtsanwälten und Steuerfachexperten solche Ratschläge geben ? Weil die entsprechenden " Gestaltungsmöglichkeiten " in den Gesetzen vorhanden sind !"

Aus dieser Sicht habe ich das auch gemeint. Deshalb schrieb ich ja, daß der Staat auf Einnahmen verzichtet und nicht, daß der Staat um Einnahmen betrogen wird.

Traurig macht mich, daß das auch der Staat ist, der gleichzeitig Kleinrentnern Mahnbescheide verschickt, wenn sie versehentlich 15 EUR zuviel Leistung beziehen.

Gruß, Olaf

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