DREHSCHEIBE-Online 

Anzeige

HIER KLICKEN!

 01 - News 

  Neu bei Drehscheibe Online? Hier registrieren! Zum Ausprobieren und Üben bitte das Test-Forum aufsuchen!
News und aktuelles Betriebsgeschehen - Achtung: Werbung und Updatemeldungen für Websites werden gelöscht, bzw. ins Allgemeine Forum verschoben!
Links bitte mit kurzer Erklärung zum verlinkten Inhalt versehen, andernfalls werden diese entfernt.

Seiten: 1 2 3 4 5 All

Angemeldet: -

kmueller schrieb:
cinéma schrieb:
ICE-TD-Fan schrieb:
30-Minuten-Takt und mehr Passagiere: Die neue Strategie der Bahn setzt auf massiven Zuwachs. Ein Experte vermisst jedoch Bekenntnisse der Bundesregierung.

Link: [www.tagesspiegel.de]
Das sind Luxusprobleme, die man da in Berlin hat, die wirklichen Engstellen im deutschen Netz liegen in Hamburg, Köln und Frankfurt/Main.
Echte Probleme hat in Berlin der Regionalverkehr über die mittlerweile ausgelastete Stadtbahn. Für den Ausbau an solchen Stellen gibt es aber gerade kein Geld, denn man denkt ja deutschland- oder gar europaweit. Genau dasselbe Problem gibt es im Rheinland und in Hamburg.
Naja, verglichen mit den genannten weit überlasteten Knoten Hamburg, Köln und Frankfurt ist die Berliner Stadtbahn noch ein zartes Pflänzchen.

Zudem ist Abhilfe in Berlin längst im Bau bzw. zumindest in der Vorplanung, was die Entlastung der Stadtbahn angeht: Durch die Dresdener Bahn können stark wachsende Verkehre aus Cottbus über den BER, Potsdamer Platz und Tiefbahnhof geleitet werden. Und durch die Reaktivierung der Stammbahn wird ein Großteil des ebenso stark wachsenden Zulaufs aus Westbrandenburg auch zum Potsdamer Platz und Tiefbahnhof verlagert.

In Köln sind mit den Projekten "Ausbau südlich Gummersbacher Straße" sowie der S-Bahn-Stammstrecke einschließlich Westring und in Frankfurt mit Rein-Main-Plus samt Fernbahntunnel ebenfalls Lösungen in Sicht.

Einzig für den massiv überlasteten Hamburger Hbf und der anschließenden Verbindungsbahn gibt es bisher kein vernünftiges Konzept. Im Gegenteil, macht man es durch die Verlagerung von Altona und das geplante Auslassen von Dammtor noch schlimmer, da dann alle aus den Elbvororten und entlang der U1-Nord erst am Hbf einsteigen können, was den Druck auf den Hbf nochmals unnötig erhöht. Um eine Lösung wie in Frankfurt wird man langfristig nicht herum kommen.

+ Pro Reisekultur und intelligente Netzausbauten

- Contra grell ausgeleuchtete Großräume und Prestigebauten ohne Zielfahrplan




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.06.19 16:51.

Re: Kopfbahnhöfe?

geschrieben von: kmueller

Datum: 11.06.19 17:18

nozomi07 schrieb:
Hat jemals ein Flugzeugfan gefordert, man müsse München-Riem wieder betreiben, um die Engpässe in MUC zu lösen? Auf solche absurden Ideen kommen nur Eisenbahnfreunde.
Zwei Flughäfen so dicht zusammen bremsen sich im günstigsten Fall gegenseitig aus und erzeugen im schlimmsten Fall Sicherheitsprobleme.

Zwei Bahnhöfe im Abstand weniger Kilometer machen durchaus Sinn, wenn zu beiden Örtlichkeiten viele Leute hinwollen. Wo das nicht geboten wird, floriert der PKW-Verkehr. Dessen Stationen liegen im Abstand von wenigen Metern.

Eine von den Bahnhöfen unabhängig zu klärende Frage ist, welcher Zug (welche Linie) wo halten soll.

Rechnen...

geschrieben von: La-Stelle

Datum: 11.06.19 18:22

Conrail-Bahner schrieb:
Zitat:
Die Zahl der Zugverbindungen zwischen Berlin und Hamburg wird nahezu verdoppelt, andere Relationen sollen folgen, weiterhin wird der RE1 von 30min auf 20min Takt verdichtet.
Nö, zwischen Berlin und Hamburg fahren heute 3 Züge in 2 Stunden (2 ICE und 1 EC/ IC). Künftig sollen es 4 Züge sein. Das ist noch keine Verdopplung...

Der RE 1 wird nur in der HVZ einen dritten Zug/ Stunde bekommen; da er bekanntlich nicht überall halten wird, wird es auch kein "20 Min-Takt"...
Abteil schrieb:
kmueller schrieb:
Echte Probleme hat in Berlin der Regionalverkehr über die mittlerweile ausgelastete Stadtbahn. Für den Ausbau an solchen Stellen gibt es aber gerade kein Geld, denn man denkt ja deutschland- oder gar europaweit. Genau dasselbe Problem gibt es im Rheinland und in Hamburg.
Naja, verglichen mit den genannten weit überlasteten Knoten Hamburg, Köln und Frankfurt ist die Berliner Stadtbahn noch ein zartes Pflänzchen.

Zudem ist Abhilfe in Berlin längst im Bau bzw. zumindest in der Vorplanung, was die Entlastung der Stadtbahn angeht: Durch die Dresdener Bahn können stark wachsende Verkehre aus Cottbus über den BER, Potsdamer Platz und Tiefbahnhof geleitet werden. Und durch die Reaktivierung der Stammbahn wird ein Großteil des ebenso stark wachsenden Zulaufs aus Westbrandenburg auch zum Potsdamer Platz und Tiefbahnhof verlagert.

In Köln sind mit den Projekten "Ausbau südlich Gummersbacher Straße" sowie der S-Bahn-Stammstrecke einschließlich Westring und in Frankfurt mit Rein-Main-Plus samt Fernbahntunnel ebenfalls Lösungen in Sicht.


Der S-Bahn-Westring Köln ist ein Tropfen auf den heißen Stein, und mitnichten eine "Lösung". Auch wenn das einige User hier anders sehen, einen S-Bahn ist kein Allheilmittel und löst keine massiven Infrastrukturprobleme im Interregio- und Fernverkehrsbereich. Kölns massive ICE-Verstopfung und Regiozwangspunkte löst man nicht indem man drei RB-Linien mit dem Vorschlaghammer auf die S-bahnstrecke befördert.

Re: Rechnen...

geschrieben von: Conrail-Bahner

Datum: 11.06.19 21:54

La-Stelle schrieb:
Nö, zwischen Berlin und Hamburg fahren heute 3 Züge in 2 Stunden (2 ICE und 1 EC/ IC). Künftig sollen es 4 Züge sein. Das ist noch keine Verdopplung...

Der RE 1 wird nur in der HVZ einen dritten Zug/ Stunde bekommen; da er bekanntlich nicht überall halten wird, wird es auch kein "20 Min-Takt"...

Dann lügen Bahn und Presse halt ...

Grade eben Bahn-Info gefragt, von 05:28 - 12:28 ab Hbf Stundentakt mit ICE, verstärkt durch 2 IC um 07:06 und 09:06 und um 13:06 EC aus Prag. 3 Züge in 2 Stunden kommt jetzt schon nicht hin und später sind es allein 4 ICE in 2 Stunden.

Ob der RE1 später an jeder Milchkanne hält oder nicht ist für den Betrieb auf der Stadtbahn unerheblich und die HVZ geht in Berlin und Umland von 05:00 bis 21:00 ...





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.06.19 22:03.

Re: Rechnen...

geschrieben von: 103612

Datum: 11.06.19 22:19

Conrail-Bahner schrieb:
La-Stelle schrieb:
Nö, zwischen Berlin und Hamburg fahren heute 3 Züge in 2 Stunden (2 ICE und 1 EC/ IC). Künftig sollen es 4 Züge sein. Das ist noch keine Verdopplung...

Der RE 1 wird nur in der HVZ einen dritten Zug/ Stunde bekommen; da er bekanntlich nicht überall halten wird, wird es auch kein "20 Min-Takt"...
Dann lügen Bahn und Presse halt ...

Grade eben Bahn-Info gefragt, von 05:28 - 12:28 ab Hbf Stundentakt mit ICE, verstärkt durch 2 IC um 07:06 und 09:06 und um 13:06 EC aus Prag. 3 Züge in 2 Stunden kommt jetzt schon nicht hin und später sind es allein 4 ICE in 2 Stunden.
Die Presse lügt nicht! nur weil sie bahn-deutsch etwas abstrahiert und für Normalos verständlich macht.
Es bleibt bei dem stündlichen nonstop ICE mit etwa 1:40 Fahrzeit
Dazu kommt ein zweistündlicher EC / ECE Hamburg - Prag mit den heutigen Halten in den Kleinstädten
und neu die Verlängerung des zweistündlichen Sprinters München - Berlin bis Hamburg, der versetzt zum ECE aus Prag verkehrt.
Acobono schrieb:
Der S-Bahn-Westring Köln ist ein Tropfen auf den heißen Stein, und mitnichten eine "Lösung". Auch wenn das einige User hier anders sehen, einen S-Bahn ist kein Allheilmittel und löst keine massiven Infrastrukturprobleme im Interregio- und Fernverkehrsbereich. Kölns massive ICE-Verstopfung und Regiozwangspunkte löst man nicht indem man drei RB-Linien mit dem Vorschlaghammer auf die S-bahnstrecke befördert.
Wie gesagt, es ist ja nicht nur die S-Bahn-Stammstrecke. Mit dem Ausbau südlich Gummersdorfer Straße kann Deutz tief durchgehend zweigleisig und kreuzungsfrei angefahren werden, womit das kapazitätsfressende Kopfmachen im Hbf minimiert oder ganz entfallen kann. Dem Hbf spart man darüber hinaus Zusatzverkehr, den dann Deutz tief aufnehmen kann.

+ Pro Reisekultur und intelligente Netzausbauten

- Contra grell ausgeleuchtete Großräume und Prestigebauten ohne Zielfahrplan
Abteil schrieb:
Acobono schrieb:
Der S-Bahn-Westring Köln ist ein Tropfen auf den heißen Stein, und mitnichten eine "Lösung". Auch wenn das einige User hier anders sehen, einen S-Bahn ist kein Allheilmittel und löst keine massiven Infrastrukturprobleme im Interregio- und Fernverkehrsbereich. Kölns massive ICE-Verstopfung und Regiozwangspunkte löst man nicht indem man drei RB-Linien mit dem Vorschlaghammer auf die S-bahnstrecke befördert.
Wie gesagt, es ist ja nicht nur die S-Bahn-Stammstrecke. Mit dem Ausbau südlich Gummersdorfer Straße kann Deutz tief durchgehend zweigleisig und kreuzungsfrei angefahren werden, womit das kapazitätsfressende Kopfmachen im Hbf minimiert oder ganz entfallen kann. Dem Hbf spart man darüber hinaus Zusatzverkehr, den dann Deutz tief aufnehmen kann.
Wenn die Bahn das tatsächlich vorhätte stimmte das, will sie aber nicht. Deutz wird nicht umgebaut, und der Ausbau Gummersbacher Straße endet vor KKDT. Die ICE werden immer noch mit dem Kopf machen den Bahnhof Köln verstopfen. Solange es keine aktiven Pläne zum effektiven Neubau von Köln Messe/Deutz gibt geb ich dir Brief und Siegel dass sich da 0, gar nichts ändern wird. Die Bahn hat auf Anfragen schon mehrfach gesagt dass sie die ICE aus Köln Hbf nicht abziehen will und dass die Hohenzollernbrücke ja gar kein Engpass sei.

So schnell nicht...

geschrieben von: RBD-S

Datum: 11.06.19 23:10

Kann Berlin mehr Zug vertragen? Ich würde auch sagen: So schnell kommt der Hauptbahnhof nicht an sein Limit. Allerdings müssen Entlastungen für Verzögerungen und Beeinträchtigungen geschaffen werden. So könnten in Richtung Stettiner Bahnhof Abstellgleise gelegt werden.

Re: So schnell nicht...

geschrieben von: Knut Ochdorf

Datum: 11.06.19 23:19

RBD-S schrieb:
Kann Berlin mehr Zug vertragen? Ich würde auch sagen: So schnell kommt der Hauptbahnhof nicht an sein Limit. Allerdings müssen Entlastungen für Verzögerungen und Beeinträchtigungen geschaffen werden. So könnten in Richtung Stettiner Bahnhof Abstellgleise gelegt werden.

Das sieht die Bahn genauso und plant daher eine Abstellanlage in Schönholz.

Re: Sch ... Hauptbahnhof

geschrieben von: PL

Datum: 12.06.19 12:32

Meine Verwandschaft wohnt in Spandau, vom Ostbahnhof komme ich schnell zum Alex, von Lichtenberg kommt man auch ganz gut nach Pankow und Steglitz geht auch über Schönefeld. Alle diese Verkehre auf den Hauptbahnhof zu konzentrieren heißt nichts Anderes als dem bewährten Motto "In 10 Minuten, also das ist wie wenn sie von London-Heathrow nach ..., ääh also, das ist wie ... " .

Das ist der Fluch des Hub-and-Spoke a la Mehdorn.


Grüße aus Wü

TW 239

Rechnen oder Rechthaberei...

geschrieben von: La-Stelle

Datum: 12.06.19 19:45

Conrail-Bahner schrieb:
La-Stelle schrieb:
Nö, zwischen Berlin und Hamburg fahren heute 3 Züge in 2 Stunden (2 ICE und 1 EC/ IC). Künftig sollen es 4 Züge sein. Das ist noch keine Verdopplung...

Der RE 1 wird nur in der HVZ einen dritten Zug/ Stunde bekommen; da er bekanntlich nicht überall halten wird, wird es auch kein "20 Min-Takt"...
Dann lügen Bahn und Presse halt ...

Grade eben Bahn-Info gefragt, von 05:28 - 12:28 ab Hbf Stundentakt mit ICE, verstärkt durch 2 IC um 07:06 und 09:06 und um 13:06 EC aus Prag. 3 Züge in 2 Stunden kommt jetzt schon nicht hin und später sind es allein 4 ICE in 2 Stunden.

Ob der RE1 später an jeder Milchkanne hält oder nicht ist für den Betrieb auf der Stadtbahn unerheblich und die HVZ geht in Berlin und Umland von 05:00 bis 21:00 ...

Auweia... reagierst Du immer so kindisch, wenn Dir jemand erklärt, dass Du etwas falsch verstanden hast??

Hier ist die DB-PM zur Verdichtung des Verkehrs Berlin-Hamburg:
[www.deutschebahn.com]

Wo ist da jetzt "die Lüge"? Für Dich vielleicht im Begriff "Halbstundentakt", aber der volle Text erklärt das Angebot ja...

Für Dich gefühlt mag in Berlin und Umland die HVZ von 5-21 Uhr gehen... für die hier tätigen Verkehrsunternehmen und die Aufgabenträger gibt es klar definierte Hauptverkehrszeiten, die in den letzten Jahren zwar um ca eine Stunde am frühen Abend ausgeweitet wurden, aber immer noch auf ca. 6-9 Uhr und 15-20 Uhr beschränkt sind.

Hier noch das Zitat aus der entsprechenden PM des VBB:
Zitat
RE1: Zwischen Brandenburg an der Havel und Frankfurt (Oder) wird das Angebot in der Hauptverkehrszeit auf drei statt zwei Fahrten pro Stunde verdichtet. Im Kernabschnitt zwischen Erkner und Potsdam entsteht damit ein 20‑Minuten-Takt.
[www.vbb.de]

Im S-Bahn-Fahrplan kannst Du die HVZ am leichtesten erkennen, z.B. am 5 Min-Takt auf dem Ring.

Re: Sch ... Hauptbahnhof

geschrieben von: Sonderkorrespondent

Datum: 12.06.19 20:48

PL:
Alle diese Verkehre auf den Hauptbahnhof zu konzentrieren heißt nichts Anderes als dem bewährten Motto "In 10 Minuten, also das ist wie wenn sie von London-Heathrow nach ..., ääh also, das ist wie ... " .
Schauen Sie sich mal die großen Bahnhöfe an! Wenn Sie im Hauptbahnhof... wenn Sie sich mal die Entfernungen ansehen, dann werden Sie feststellen, daß zehn Minuten Sie jederzeit locker brauchen, um Ihren Bahnsteig zu finden!


PL:
Das ist der Fluch des Hub-and-Spoke a la Mehdorn.
Das werden sie sich bei Eierbus mit ihrem Riesenvogel, den sie mit Blick auf Hup und Sprach auf den Markt geworfen haben, inzwischen wohl auch denken.

Komm wieder runter

geschrieben von: Conrail-Bahner

Datum: 12.06.19 21:34

Deine Reaktion ist nicht weniger kindisch!

Re: Mittelfristig? Naja!

geschrieben von: Winterkind

Datum: 14.06.19 18:23

kmueller schrieb:
Ein Teil des Regionalverkehrs läßt sich sicherlich über Bahnhöfe am S-Bahn-Ring abwickeln, aber eben nicht der Teil, der ins Innere geht.
Teilweise doch!

Denn nicht jeder Fahrgast, der ins "Innere" will, kann von einem der Stadtbahnhöfe laufen, sondern muss ohnehin in U/S-Bahn oder Bus umsteigen.

Ich bin bspw. ein großer Fan des Haltpunktes Jungfernheide. Ringbahn, U7 und mehrere Buslinien, kurze Umsteigewege und weniger voll als die meisten Stadtbahnhöfe. Von mir aus könnte auch die eine oder andere RE-Linie ohne Berührung des Hbf über Jungfernheide-Gesundbrunnen verlaufen.

Ändert natürlich leider wenig an der Überlastung von Spandau, da müssen RE/RB von Nauen/Wustermark auf jeden Fall durch.

Re: Rechnen...

geschrieben von: Winterkind

Datum: 14.06.19 18:27

103612 schrieb:
Es bleibt bei dem stündlichen nonstop ICE mit etwa 1:40 Fahrzeit
Dazu kommt ein zweistündlicher EC / ECE Hamburg - Prag mit den heutigen Halten in den Kleinstädten
und neu die Verlängerung des zweistündlichen Sprinters München - Berlin bis Hamburg, der versetzt zum ECE aus Prag verkehrt.
Wie übrigens will man das hinkriegen ohne den jetzigen Takt des RE2 (zukünftig RE8) bzw. dessen Anschlüsse in Wittenberge plattzumachen?

Re: Mittelfristig? Naja!

geschrieben von: Conrail-Bahner

Datum: 14.06.19 19:56

So lange Netz Güterzüge durch Spandau Gleis 3-6 rollen lassen kann, ist die Überlastung nicht sonderlich ausgeprägt. Es kommt immer nur zu Problemen wenn die Zulaufstrecken die Züge nach "Lust&Laune" schicken statt nach Fahrplan.

Re: So schnell nicht...

geschrieben von: RBD-S

Datum: 14.06.19 20:10

Ah, vielen Dank über die Schönholzer Abstellanlage, Knut. Fände ein paar rückwärtige Gleise am Humboldthain ich nicht schlecht.

Re: Mittelfristig? Naja!

geschrieben von: RBD-S

Datum: 14.06.19 20:37

Ja, das ist ein interessanter Ansatz, Winterkind. Meinst du anstatt den RE 1 zu verdichten, wäre es ein Versuch wert gewesen, Potsdam Hbf - Wannsee - Jungfernheide - Gesundbrunnen - Ostkreuz zu fahren?

Re: Mittelfristig? Naja!

geschrieben von: Winterkind

Datum: 15.06.19 00:41

Ich dachte eher an die RE/RB die von Spandau kommen.

Seiten: 1 2 3 4 5 All

Angemeldet: -