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Im Tagesspiegel gibt es einen Artikel über die Personalprobleme der Bahn und ihre verstärten Bemühungen und Kampangen der letzten Zeit.

Positiv fällt in dem Artikel auf, dass endlich auch mal von der aktuellen Gesamtzahl der DB Mitarbeiter (knapp 288.000*) auf die eigentlich verbliebene Kerngruppe im Bereich der Eisenbahn hingewiesen wird (nur noch knapp 155.000* Mitarbeiter). Der "Rest" darüber findet sich im Ausland und in Bahnfernen-, oder fremden Geschäftsaktivitäten.

*Die Zahlen basieren auf dem Jahr 2013

In dem Artikel beleuchtet auch etwas die Zeit unter Mehdorn und Grube und zeigt die Probleme der geschrumpften Bahn, wo aktuell nun Mitarbeiter 1:1 ersetzt werden müssen. In den Jahren zuvor konnte man so manchen Abgang durch Produktivitässteigerungen und anderes kompensieren (wenn 10 Mitarbeiter gingen wurden nur 7 neue eingestellt).

Was mir bei dem Artikel wieder etwas zu kurz kommt sind diese Aussagen wie: Es wurden bereits eingestellt:

1100 Triebfahrzeugführer, je 700 Fahrdienstleiter und IT-Spezialisten, 1200 Servicekräfte im Zug und am Bahnhof, 800 Reinigungskräfte, fast 1400 Bauexperten und 2000 Instandhalter.

Als ob diese Leute fertig ausgebildet vom Himmel fallen. Hier wird es sich erstmal größtenteils nur um unterschriebene Arbeits-, und Ausbildungsverträge, Quereinstiege etc. handeln. Eine solche große Zahl an Menschen in den unterschiedlichen Fachrichtungen zu schulen wird eine Zeit lang dauern und ist ein imenser Kraftakt für das Unternehmen, der viele Recourcen bindet. Wie viele dann dem Unternehmen DB auch noch lange die Treue zeigen wird sich zeigen.

Hier gibt es den Artikel:

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/krisenmodus-als-berufsalltag-kommt-die-personaloffensive-der-bahn-zu-spaet/24437530.html



3-mal bearbeitet. Zuletzt am 10.06.19 16:40.
Im FV (Bordpersonal) merkt man schon etwas, dass etwas von der Personaloffensive ankommt. Die neuen sind freundlicher und motivierter. Vor 2 Jahren war noch so der typische Leck-mich-am-@#$%&-Mief drin, jetzt kommt auch was positiv beim Kunden an.

Warum sind im Zeitungshandel die Bahnmagazine immer neben den Hochglanzheftchen?
Bei dem ganzen Hype um die schon eingestellten wird meist nie erwähnt wieviele im gleichen Zeitraum gegangen sind, ob es wirklich eine Personalaufstockung gab.
Hallo,

die Anzahl der Neueinstellungen ist nur eine „Papierzahl“. Die Einsatzmöglichkeiten der neuen Mitarbeiter sind das interessantere Kriterium. Es fehlt massiv an Triebfahrzeugführern und Fahrdienstleitern. Der Altersdurchschnitt des jetzigen Personalbestandes wird in diesen Bereichen nicht jünger. Da stehen also 800 Reinigungskräften nur 700 Fahrdienstleiter bei den neu gewonnenen Mitarbeitern gegenüber. Da ist noch ein spannendes Betätigungsfeld für das Personalrecruiting in den nächsten Jahren.

Immerhin wurde die ursprüngliche Planzahl aufgestockt und erkannt, dass die Produktionsfortschritte viel zu optimistisch eingeschätzt worden. Auch ESTW-Bereiche sind nicht von Störungen verschont. Hier kommt ein Mitarbeiter bei großen Stellbereichen (u.a. es nötig ist mehrere Bedienplätze gleichzeitig bedienen) schnell an die Grenze des Machbaren. Und die Ausfälle verärgern die Kundschaft. So aktuell zu dieser Stunde wieder einmal in der BZ der S-Bahn Berlin.[sbahn-meldungen.de] Vor wenigen Wochen vom Betriebsrat erst in die Öffentlichkeit gebracht.[www.morgenpost.de]

Grüße,
Lalu
Guten Tag,

dass man nun wieder vermehrt versucht, Personal zu gewinnen und gut und notwendig. Ich freue mich ja für sie, wenn sie Leute finden. Aber die Zahlen sind eins. Die Frage iist aber auch, wieviele Abgänge stehen den Neueinstellungen gegenüber? Fakt ist, dass tatsächlich viele in den Ruhestand gehen. Fakt ist aber auch, dass im Kundendienst auch weiter gespart wird und andererseits durch Schlechtleistungen oder durch ständige Reorganisationen das vorhandene Personal aber auch manchmal etwas demotiviert wird. Gerade die jungen sind so schnell, wie sie da sind, u.U. auch wieder weg. Gerade die junge Generation lässt sich nicht mehr alles bieten. Andererseits ob es anderswo wirklich immer alles besser ist, ist die andere Frage. Ich denke mal, dass Riesen wie die Post die Telekom oder aber auch andere Bahnen wie die SNCF, die SBB, die ÖBB ihre Leute auch systematisch demotivieren können.

Herzliche Grüsse
Martin

Worüber ebenfalls niemand spricht

geschrieben von: Heizer Jupp

Datum: 11.06.19 09:27

Es ist nicht nur interessant, wie viele Mitarbeiter während der Phase der Neueinstellungen gegangen sind (altershalber oder entnervt). Es ist noch nicht einmal drei Jahre her, daß Mitarbeiter mit enormen Abbau- und Versetzungsszahlen geschockt wurden, von denen so mancher die Faxen der Personal-Hin- und Herversetzerei und der ewigen Sozialplanauswahlen so dicke hatte, daß er sich was anderes gesucht hat.

Nun ist demografischer Wandel ja auch nichts, was in Form eines völlig unvorhersehbaren Schicksalsschlages hereinbricht. Seit vielen Jahren kommunizieren Forscher und gaben damit Wirtschaft und Politik eindeutig zu verstehen, wann die Zeit der großen Personalprobleme kommen wird. Jetzt geht's los.

Es ist auch interessant, wie man unter Dürr und Mehdorn (bzw. Vorgängern) auf diese bekannte Problematik reagiert hat. Man hat aus äußerst kurzsichtiger Selbstdarstellungssucht und dummer Gier scharenweise junge, gut ausgebildete und eigentlich hochmotivierte Leute aus dem Unternehmen gedrängt! Man hat das Tafelsilber an Personal quasi auf den Schrotthaufen geworfen, wo sich dann andere kostenlos bedient haben!

Diese Totalnieten in Nadelstreifen, die überall, wo sie auftauchten, nur verbrannte Erde, Spar- und Börsenwahn einerseits, in sinnlose Unternehmenszukäufe und -beteiligungen jedoch andererseits verschleuderte Geldmassen, ein zerstörtes Unternehmensklima, vergrätzte Mitarbeiter und restlos zerstörtes Vertrauen in die Unternehmensführung hinterließen, haben das Unternehmen Deutsche Bahn in vielfacher Hinsicht so nachhaltig geschädigt, daß man sie unter Einziehung ihrer völlig zu Unrecht empfangenen "Abfindungen" noch heute Tag und Nacht windelweich prügeln müßte!

Re: Worüber ebenfalls niemand spricht

geschrieben von: nikolai

Datum: 11.06.19 12:33

Heizer Jupp schrieb:
Es ist nicht nur interessant, wie viele Mitarbeiter während der Phase der Neueinstellungen gegangen sind (altershalber oder entnervt). Es ist noch nicht einmal drei Jahre her, daß Mitarbeiter mit enormen Abbau- und Versetzungsszahlen geschockt wurden, von denen so mancher die Faxen der Personal-Hin- und Herversetzerei und der ewigen Sozialplanauswahlen so dicke hatte, daß er sich was anderes gesucht hat.

Nun ist demografischer Wandel ja auch nichts, was in Form eines völlig unvorhersehbaren Schicksalsschlages hereinbricht. Seit vielen Jahren kommunizieren Forscher und gaben damit Wirtschaft und Politik eindeutig zu verstehen, wann die Zeit der großen Personalprobleme kommen wird. Jetzt geht's los.

Es ist auch interessant, wie man unter Dürr und Mehdorn (bzw. Vorgängern) auf diese bekannte Problematik reagiert hat. Man hat aus äußerst kurzsichtiger Selbstdarstellungssucht und dummer Gier scharenweise junge, gut ausgebildete und eigentlich hochmotivierte Leute aus dem Unternehmen gedrängt! Man hat das Tafelsilber an Personal quasi auf den Schrotthaufen geworfen, wo sich dann andere kostenlos bedient haben!

Diese Totalnieten in Nadelstreifen, die überall, wo sie auftauchten, nur verbrannte Erde, Spar- und Börsenwahn einerseits, in sinnlose Unternehmenszukäufe und -beteiligungen jedoch andererseits verschleuderte Geldmassen, ein zerstörtes Unternehmensklima, vergrätzte Mitarbeiter und restlos zerstörtes Vertrauen in die Unternehmensführung hinterließen, haben das Unternehmen Deutsche Bahn in vielfacher Hinsicht so nachhaltig geschädigt, daß man sie unter Einziehung ihrer völlig zu Unrecht empfangenen "Abfindungen" noch heute Tag und Nacht windelweich prügeln müßte!
Durch den Verlust von Aufträgen (speziell im Regionalverkehr und bei Cargo) sowie durch Rationalisierung (speziell bei Fahrdienstleitern) war in den vergangenen Jahrzehnten kaum Bedarf an neuem Personal. Eher das Gegenteil war der Fall.

Nun ist das Personal überaltert und geht in Rente. Sicher ist es im Moment schwierig, neues Personal zu finden. Hinzu kommt, dass in den vergangenen Jahrzehnten durch den "Personalüberschuss" auch die Gehaltsentwicklung stagniert hat.

Auf der anderen Seite: muss der DB-Konzern überhaupt noch umfangreich Personal einstellen? Die meisten Ausschreibungen im Regionalverkehr werden verloren, der Cargo-Bereich fährt desaströse Verluste ein und im Personenfernverkehr werden private EVU bald auch der DB massiv Fahrgäste abjagen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.06.19 12:35.

Re: Worüber ebenfalls niemand spricht

geschrieben von: Lalu

Datum: 11.06.19 13:52

...“Auf der anderen Seite: muss der DB-Konzern überhaupt noch umfangreich Personal einstellen? Die meisten Ausschreibungen im Regionalverkehr werden verloren, der Cargo-Bereich fährt desaströse Verluste ein und im Personenfernverkehr werden private EVU bald auch der DB massiv Fahrgäste abjagen.“...

Hallo,

der Konzern hat auch in den nächsten Jahren Personalbedarf. Die verlorenen Ausschreibungen sind einerseits auch ganz glücklich für den Konzern, weil dadurch die Demografieprobleme gemildert werden.

Die Verluste im Cargobereich kommen nicht aus fehlenden Leistungen für die Triebfahrzeugführer. Hier sind vielmehr die strategischen Entscheidungen der Führungsebene ein wesentlicher Faktor. Dann sollte eben radikal der Einzelwagenverkehr und andere Problembereiche abgeschafft werden. Egal wie das politische Meinungsbild sich darstellt. Effizienz und Umweltgedanken vertragen sich nicht immer.

Und das im Personenfernverkehr massiv Fahrgäste zu privaten EVU wechseln werden ist wohl eher Wunschdenken einiger Forenteilnehmer. Die durchgehende Reisekette ist immer noch das entscheidende bei der Wahl des Verkehrsmittels. Erst recht wenn ich für alle beteiligten Unternehmen einen Extrafahrschein benötige (z.B. Start mit Stadtbus, Nahverkehr EVU Nr.1, Fernverkehr EVU Nr.2, Nahverkehr EVU Nr. 2, Straßenbahn zum Ziel). Fahrgastrechte und Anschlüsse bei Verspätungen sind die nächsten ungelösten Problemfelder. „Privater“ Fernverkehr generiert eher zusätzliche Reisende und Spontanverkehre. Die regelmäßigen JobTicket- oder Zeitkartennutzer werden diese Züge in naher Zukunft am wenigsten in Anspruch nehmen.

Grüße,
Lalu



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.06.19 13:54.

Re: Worüber ebenfalls niemand spricht

geschrieben von: Weltreisender

Datum: 11.06.19 16:03

nikolai schrieb:
Durch den Verlust von Aufträgen (speziell im Regionalverkehr und bei Cargo) sowie durch Rationalisierung (speziell bei Fahrdienstleitern) war in den vergangenen Jahrzehnten kaum Bedarf an neuem Personal. Eher das Gegenteil war der Fall.

Nun ist das Personal überaltert und geht in Rente. Sicher ist es im Moment schwierig, neues Personal zu finden. Hinzu kommt, dass in den vergangenen Jahrzehnten durch den "Personalüberschuss" auch die Gehaltsentwicklung stagniert hat.

Auf der anderen Seite: muss der DB-Konzern überhaupt noch umfangreich Personal einstellen? Die meisten Ausschreibungen im Regionalverkehr werden verloren, der Cargo-Bereich fährt desaströse Verluste ein und im Personenfernverkehr werden private EVU bald auch der DB massiv Fahrgäste abjagen.
Einerseits hat DB Regio nicht wenige Ausschreibungen verloren, andererseits haben sie z.B. in Berlin-Brandenburg auch einige Lose für sich entscheiden können. Andererseits konnte nicht ein Anbieter alle Lose bekommen, andererseits haben ja nur die ODEG und DB Regio eingegeben. Ja, da ist das Ergebnis so ähnlich wie schon bei der vorherigen Ausschreibung der RE-Linien: Es ging alles an die zwei einzigen Bewerber, ODEG und DB Regio.

Wenn andererseits schon Fahrten ausfallen müssen, zeigt es aber, dass da schon noch Bedarf nach Personal besteht.

Auch Cargo hat ja vor nicht allzulanger Zeit wieder mal zum Kahlschlag angesetzt. Auf der anderen Seite hiess es ja, dass auch Cargo einen Teil der Aufträge nicht ausführen kann, weil sie kein Personal haben. Also auch da besteht Personalbedarf.

Täusche Dich nicht: Der Personalbedarf ist grösser als Du denkst, auch bei Fahrdienstleitern. Aber dennoch denke ich, werden sie doch mehr Personal für die ESTW suchen als für die verbliebenen Ortsstellwerke, deren Zahl ja nun auch kontinuierlich abnimmt.

Herzliche Grüsse
Martin

Re: Worüber ebenfalls niemand spricht

geschrieben von: Staatsbahn

Datum: 12.06.19 12:55

nikolai schrieb:
Durch den Verlust von Aufträgen (speziell im Regionalverkehr und bei Cargo) sowie durch Rationalisierung (speziell bei Fahrdienstleitern) war in den vergangenen Jahrzehnten kaum Bedarf an neuem Personal. Eher das Gegenteil war der Fall.

Nun ist das Personal überaltert und geht in Rente. Sicher ist es im Moment schwierig, neues Personal zu finden. Hinzu kommt, dass in den vergangenen Jahrzehnten durch den "Personalüberschuss" auch die Gehaltsentwicklung stagniert hat.

Auf der anderen Seite: muss der DB-Konzern überhaupt noch umfangreich Personal einstellen? Die meisten Ausschreibungen im Regionalverkehr werden verloren, der Cargo-Bereich fährt desaströse Verluste ein und im Personenfernverkehr werden private EVU bald auch der DB massiv Fahrgäste abjagen.
Regio verliert Aufträge, gewinnt aber immer wieder auch neue und das Durchschnittsalter ist weit über 50, da braucht man auch bei Stagnation oder gar Anteilsverlusten viele Mitarbeiter. Dazu kommt dass viele NE-Bahnen trotz Mangel immer noch nicht dual ausbilden.
Bei Cargo kann man nicht mal den Bedarf abfahren der trotz Rückgang vorhanden ist und der eine User den den Einzelwagenverkehr abschaffen will, weiß wohl nicht dass Cargo fast nur noch vom Einzelwagenverkehr lebt. Beim Ganzzugverkehr mit den ganzen Rosinenpickern kann Cargo doch nicht mithalten, auch weil sie eben nicht fahrende Nomaden haben, die bis zu 2 Wochen im Hotel verbringen, statt nach der Schicht daheim bei der Familie zu sein und damit für den Transport mehr Personal brauchen, was teurer ist, auch wenn es menschlicher ist.
Vielmehr braucht es eine Cargo AöR, die als Dienstleister auch für andere EVU agiert. Die den kompletten EWV offen für alle, produziert (da EWV nicht eigenwirtschaftlich flächendeckend funktioniert braucht es Zuschüsse).

Beim Fernverkehr, wer soll denn da massiv Fahrgäste abjagen? Das supertolle Hipster-Bus-EVU, das gegen Taktverkehr und aggressiv gegen den Deutschlandtakt kämpft? Das nur Rosinenpickerstrecken per Zug bedient und das auch nur 3x am Tag wenn es hochkommt oder bei Vollmond auch mal viermal und an Dienstagen nur 2x. Mit inkompatiblen Fahrkarten.
Und welches Personal soll da zu den tarifvertragslosen Subunternehmern gehen, deren sonstige Bedingungen auch oft bedingt durch ein fehlendes Kontrollorgan flexibel sein sollen, wie man so hört.
Das würde sich erst ändern wenn es mit dem Deutschlandtakt einen ausgeschriebenen Fernverkehr bzw. einen mit Konzessionsmodell geben sollte.

Re: Worüber ebenfalls niemand spricht

geschrieben von: Lalu

Datum: 12.06.19 14:20

Hallo,

der „eine User“ weiß sehr wohl wie sich die Umsätze bei DB Cargo zusammensetzen. Er sieht aber auch die Kostenseite bei dieser Zusammenstellung. Und wenn Effizienz die alleinige Vorgabe der Politik ist, dann muss eben dort angesetzt werden. Auch wenn dann DB Cargo nur noch ein Schatten seiner selbst ist. Oder die Politik nimmt den Umweltschutz und die Verkehrsverlagerung ernst und deckt die Fehlbeträge.

Grüße,
Lalu