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RailServ schrieb:
Wie muss ich mir dieses Chaos vorstellen? Die Züge fallen aus, weil die neuen Fahrzeuge nicht zur Verfügung stehen?
Sind die Altfahrzeuge verspätungsanfälliger als die Neufahrzeuge? Fehlt dringend benötigte Sitzplatzkapazität?

Die Skoda-Züge haben rein gar nichts mit der S-Bahn zu tun, da wird nordbayern.de typische mal wieder alles durcheinander geworfen. Der Artikel wurde inzwischen auch ohne Kommentar ausgetauscht und enthält jetzt etwas mehr zu den Skoda-Zügen als nur ein Satz ...

Bei der S-Bahn: da hat sich die Bahn mal wieder mit der Instandhaltung der Züge verzockt. Deshalb macht man einen Ringtausch, so daß jetzt überall mit zu wenig Kapazität gefahren wird, was nicht ganz so schlimm ist, als wenn man auf einigen Linien nur mit halber Kapazität fährt, da man nicht genügend Talent2 für die übliche Doppeltaktion hat.

Beim München-Nürnberg-Express: da fährt auch weiterhin das rot lackierte IC-Material mit viel zu wenig Kapazität anstelle der Skoda-Dostos.
Die "stehen in Ingolstadt rum", damit die Fahrzeit München - Nürnberg nicht zu attraktiv für Fernreisende wird, die sollen den ICE benutzen... Die schnellen RE sind Nahverkehr!

Grüße

Martin

Re: ? Drehgestelltausch beim 442 nach 5 Jahren

geschrieben von: Q-Boy

Datum: 14.05.19 21:47

elixir schrieb:
CaptainPlanet schrieb:
Auch stehen viele Talent2 in den Werkstätten da hier planmäßig die Drehgestelle getauscht werden müssen, dies dauert wohl wesentlich länger als vom Hersteller versprochen.

Warum müssen die Drehgestelle an 5 Jahre alten Triebwagen ausgetauscht werden?

Etwa auch Folgen von billig billig, wie bei den Schweißnähten der 412er und vor ein paar Jahren die Lokkästen aus Polen?
Also bei den MDSB 1-Talenten kann man hören, wie nach und nach an vielen Zügen die Motorlager kaputtgehen und aufjaulen. (Funken und das Fett führen zu Auftragschweißen, so wurde es im Straßenbahnforum einstmals beschrieben.)
Und da waren die ersten Züge noch keine 5 Jahre alt.

Zulasssungsprobleme...

geschrieben von: Q-Boy

Datum: 14.05.19 21:56

J-C schrieb:
Das war schon beim Talent2 ein Problem, wo das EBA zwischendurch mal eben die Bedingungen änderte. Wie soll man da gescheit drauf reagieren, wenn der Besteller auf effiziente Produktion drängt?
Ja, zum Fahrplanwechsel im Dezember 2009 hatten allen drei Hersteller keine Zulassung ihrer Fahrzeuge bekommen, aber Alstom und Stadler konnten ihre Fahrzeuge im ersten Quartal des Folgejahres zulassen, der Talent hat noch ein Jahr oder länger gebraucht.
Auch später war es meist Bombardier, die mit besonders großem Lieferverzug aufgefallen sind.

Demnach ist das Problem eben eher bei DIESEM Hersteller zu suchen.

WC (wohl kaum) siehe Desiro HC

geschrieben von: der pasinger

Datum: 14.05.19 22:10

Zitat:
Wenn man sieht, dass quasi alle Hersteller große Probleme bei der Zulassung in Deutschland haben, scheint mir die Vermutung, dass das Problem in der Heinemannstraße in Bonn sitzt, doch naheliegender.

Die These betrachte ich als gewagt, die pünktliche Zulassung des RRX wackelte zwar kräftig, das war aber kein Vergleich zu den Verzögerungen bei Pesa, Skoda und den Kanadiern.
Die Krefelder hatten bei der Pressearbeit rund um den ICE4 mal verlauten lassen, daß sie im Hinblick auf das Zulassungsprozedere interne Abläufe geändert hätten.
Scheint nicht die schlechteste Idee gewesen zu sein ...

mfg
Nils




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.05.19 00:27.

Re: S-Bahn Nbg 442 klappert, knackt und knarzt

geschrieben von: Franken-Express

Datum: 14.05.19 22:20

Hallo,

wenn man im Talent 2 der S-Bahn Nürnberg einen Platz über den Drehgestellen hat, dann wirds einem schon manchmal mulmig, wenn das Fahrzeug abzweigend über Weichen fährt.

Aus dem Bereich der Drehgestelle ist oftmals ein Schlagen und Knacken zu hören. Hört sich jedenfalls nicht so gesund an.
Man merkt auch, wie das Jakobsdrehgestell und der darüberliegende Wagenkasten einen leichten Sprung zu Seite macht, wenn eine Weichenpassage durchfahren wird.

Durch die Bank gefühlt bei jedem S-Bahn Talent in Nürnberg so.
nachhaltige Produktion directed by canada ...

es gibt wohl fürs Headquarter keinerlei Anlass, irgendwelche Schwerpunkte in den Vorgaben (billig oder Qualität) zu ändern, die Geschäfte laufen ja anscheinend gut in Europa : Deutschland, Schweiz und noch andere Blinde kaufen die Züge doch auch so in grossen Auflagen.
Zur Not feuert man einen oder mehrere wodkaselige Programmierer eines Schweissroboters "somewhere in eastern europe" und weiter geht die Jagd nach "shareholder value" und das Betteln um Stütze vom kanadischen Staat.

mfg
Nils
Elztalbahn schrieb:
Wenn man sieht, dass quasi alle Hersteller große Probleme bei der Zulassung in Deutschland haben, scheint mir die Vermutung, dass das Problem in der Heinemannstraße in Bonn sitzt, doch naheliegender.

Wenn man sieht, dass quasi alle Hersteller viel Schrott und Pfusch bzw. mehr schlecht als recht funktionierende Fahrzeuge liefern, scheint mir die Vermutung dass das Problem in den Chefetagen und Entwicklungsabteilungen der Hersteller sitzt doch naheliegender.
kukuk schrieb:
RailServ schrieb:
Wie muss ich mir dieses Chaos vorstellen? Die Züge fallen aus, weil die neuen Fahrzeuge nicht zur Verfügung stehen?
Sind die Altfahrzeuge verspätungsanfälliger als die Neufahrzeuge? Fehlt dringend benötigte Sitzplatzkapazität?

Die Skoda-Züge haben rein gar nichts mit der S-Bahn zu tun, da wird nordbayern.de typische mal wieder alles durcheinander geworfen. Der Artikel wurde inzwischen auch ohne Kommentar ausgetauscht und enthält jetzt etwas mehr zu den Skoda-Zügen als nur ein Satz ...

Bei der S-Bahn: da hat sich die Bahn mal wieder mit der Instandhaltung der Züge verzockt. Deshalb macht man einen Ringtausch, so daß jetzt überall mit zu wenig Kapazität gefahren wird, was nicht ganz so schlimm ist, als wenn man auf einigen Linien nur mit halber Kapazität fährt, da man nicht genügend Talent2 für die übliche Doppeltaktion hat.

Beim München-Nürnberg-Express: da fährt auch weiterhin das rot lackierte IC-Material mit viel zu wenig Kapazität anstelle der Skoda-Dostos.

Mann hätte doch nur in Kinding und Allersberg die Bahnsteige länger bauen müssen.Dort ist aller Platz der Welt...weil Niemandsland.Dann hätte man auch lange Züge fahren können. Aber Geiz ist ja geil.
Schaffner77 schrieb:
Mann hätte doch nur in Kinding und Allersberg die Bahnsteige länger bauen müssen.Dort ist aller Platz der Welt...weil Niemandsland.Dann hätte man auch lange Züge fahren können. Aber Geiz ist ja geil.

Und in Ingolstadt-Nord einfach durchfahren!?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.05.19 00:46.
Hallo,
das Škoda mit kleinen Drehgestellabständen keine Zulassung bekommt, war von Anfang an klar, wie kann man so etwas unter einer Lok 102 verbauen, die oberhalb von 160 Km/ h fahren soll?

Man sollte Flirts /Kiss von STAP* oder von Siemens Fahrzeuge kaufen und den Vertrag mit Škoda fristlos wg.
nicht Erfüllung kündigen und die Mehrkosten für die Verzögerung der Škoda in Rechnung stellen.
Das BTH ( Bombardier Transportation Hennigsdsorf ) Fahrzeuge nichts taugen und selbst nach 10 Jahren nicht zufriendendstellen fahren, weiß doch nun jeder!

Ersatzteile können sie nicht liefern, ne´ brauchbare Software entwickeln geht auch nicht, Qualitätskontrolle macht der Kunde!

Der frühere VEB Waggonbau Görlitz, siehe IC 2, fabiziert nichts mehr brauchbares!
Es gibt bei BT** seit 1996 nichts mehr, was ordentlich funktioniert oder Bahn fest ist.
Selbst bei der Flugbereitschaft der Bundesregierung klappt´s nicht mehr!
BT gehört in den Konkus geschickt und aufgelöst!

STAP* = Stadlerrail Berlin Pankow Park
BT = Bombardier Transportation

Gruß
Sebastian Schulz



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.05.19 01:10.
Schulz, Sebastian schrieb:
Hallo,
das Škoda mit kleinen Drehgestellabständen keine Zulassung bekommt, war von Anfang an klar, wie kann man so etwas unter einer Lok 102 verbauen, die oberhalb von 160 Km/ h fahren soll?

Wissen wir denn, ob das Problem an den Loks oder den Wagen liegt?
Bei Bombardier scheint ein Problem zu sein das die Werke nicht miteinander kommunizieren. Das sieht man sehr stark am IC2, die Lok aus Kassel, die Wagen aus Görlitz. Der beliebteste Lacher ist immer das man den Türwahlschalter auf der Lok (146.5) genau andersrum eingebaut hat wie beim Stwg., man hilft sich mittlerweile mit nachträglich angebrachten Farbmarkierungen um die Stellung des Schalters eindeutig zu machen. Und dieses nicht miteinanderreden der Werke betrifft eben auch die Probleme beim WTB, es ist nunmal auf allen Fahrzeugen Software vorhanden und die muß zuverlässig miteinander harmonieren und das tut sie nicht.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.05.19 13:08.
Hallo Sebastian Schulz,

mit derlei pauschalen Aussagen wie zu den Drehgestellabständen oder insbesondere auch "bei BT seit '96 nix bahnfestes mehr" disqualifizierst Du Dich leider für eine sachliche Diskussion. Das ist in der Tat schade, weil Du ja doch in ein oder zwei Punkten tatsächliche Ursachen anreißt. Vmtl. aber eher unbewusst denn aus Sachkenntnis?
Wobei - dieser Art "Diskussion" ist ja, ganz herstellerunabhängig, hier häufiger der Fall.

Gruß
sfz2001

Škoda/ 407

geschrieben von: Baleine rouge

Datum: 15.05.19 16:04

Schulz, Sebastian
das Škoda mit kleinen Drehgestellabständen keine Zulassung bekommt, war von Anfang an klar, wie kann man so etwas unter einer Lok 102 verbauen, die oberhalb von 160 Km/ h fahren soll?
CD 380 sind in D auch voll zugelassen. Nachdem die CD bei Siemens bestellte.

der pasinger
Die These betrachte ich als gewagt, die pünktliche Zulassung des RRX wackelte zwar kräftig, das war aber kein Vergleich zu den Verzögerungen bei Pesa, Skoda und den Kanadiern.
Die Krefelder hatten bei der Pressearbeit rund um den ICE4 mal verlauten lassen, daß sie im Hinblick auf das Zulassungsprozedere interne Abläufe geändert hätten.
Scheint nicht die schlechteste Idee gewesen zu sein ...
Wann dürfen die ersten 407 nach Belgien oder im (deutschen) Fahrgasteinsatz mit 403/406 gekuppelt werden? 2011 sollten die ersten 407 eingesetzt und vmtl auch voll zugelassen werden. Es gibt zwar große Unterschiede zwischen den Herstellern, keiner ist Musterkandidat.
... so glaube ich mich zu erinnern, gab es Hinweise, dass irgendwas in diesem Bereich nicht dauerfest sei, ich habe dann noch was von 6 /2 Jahre in Erinnerung.
Ich habe das in der Erinnerung als geplante sowohl dem Hersteller als dem Kunden bekannte Obsoleszenz abgelegt.

So steht es auch bei Wikipedia:

[de.wikipedia.org]

Zitat
Am 17. März 2011 erteilte das EBA schließlich eine eingeschränkte Zulassung für die ersten Fahrzeuge der S-Bahn Nürnberg. Die Zulassung gilt zunächst nur für Fahrzeuge in Einfachtraktion und die Höchstgeschwindigkeit ist auf 140 km/h begrenzt. Wichtige Bauteile müssen nach einer für die Schienenbranche ungewöhnlich kurzen Zeit ersetzt werden. Drehgestelle sind nach 1,6 Millionen Kilometern Laufleistung bzw. nach 6,5 Jahren auszutauschen.
dort steht aber auch

Aufgrund dieser Einschränkungen weigert sich die DB jedoch, die Fahrzeuge abzunehmen.[70][74

70:Rolf Syrigos: Neue S-Bahnen weiter unbrauchbar. NZ Nürnberger Zeitung, 22. März 2011 [tools.wmflabs.org]

74: Nikolaus Doll: Bummelzüge für die Deutsche Bahn. Die Welt, 11. März 2011 [www.welt.de]

Liebe Grüße
deine kleine bahntechnik

________________________________________________________

und noch der Link zur ohne Quelle hier im Thread zitierten DB-PM zu den Skoda-Zügen:
[www.deutschebahn.com] httxs://www.deutschebahn.com/pr-muenchen-de/aktuell/presseinformationen/Muenchen-Nuernberg-Express-bleibt-weiter-schnellster-Regionalverkehr-Deutschlands--4139064

Zitat
14.05.19 München
München-Nürnberg-Express bleibt weiter schnellster Regionalverkehr Deutschlands
Zulassungsverfahren für neue Skoda-Züge dauert an
• Ersatzkonzept von DB-Regio wird vorerst in IC-Qualität weiter betrieben

Beim München-Nürnberg-Express bleibt das Ersatzkonzept mit Wagen im IC-Komfort und zusätzlichen Doppelstockwagen länger als erwartet bestehen. Grund: Die Zulassung der geplanten neuen Skoda-Züge verzögert sich weiterhin. Für die Fahrgäste bedeutet das aber keine Nachteile: Sie profitieren weiterhin vom schnellsten Regionalverkehr Deutschlands. Seit 2006 wird mit ehemaligen IC-Zügen die Regionalverbindung zwischen den beiden größten Städten im Freistaat gefahren.
Dank der Ausbaustrecke München – Ingolstadt und weiter über die Schnellfahrstrecke bis Nürnberg kann man im Regionalverkehr mit bis zu Tempo 200 in gut eineinhalb Stunden zwischen der Landeshauptstadt und der Frankenmetropole reisen – und das Ganze mit dem Bayern-Ticket oder anderen Regionaltickets.
Entsprechend beliebt ist die Verbindung bei Reisenden im Bahnland Bayern – weshalb die Bayerische Eisenbahngesellschaft, die den Schienenpersonennahverkehr plant, finanziert und kontrolliert, mit neuen Zuggarnituren das Angebot deutlich ausweiten möchte. Neue Doppelstockzüge von Skoda sollen künftig für mehr Züge und mehr Platz in den Zügen sorgen. Der Einsatz dieser Fahrzeuge ist derzeit jedoch noch nicht möglich.
Die Verantwortlichen des Zugherstellers Skoda Transportation erklären dazu: „Momentan sind wir de facto am Ende des Genehmigungsverfahrens. Wir führen zusätzliche Messungen sowie die Dokumentation bezüglich der Zulassung des Fahrzeugbetriebes für 190 km/h durch und wir glauben fest daran, dass wir innerhalb weniger Wochen die notwendigen Genehmigungen für den Fahrgastbetrieb erhalten werden“, so Zdeněk Sváta, Vorstandsmitglied und Senior Vizepräsident für die Technik der Gruppe Škoda Transportation.
Für Hansrüdiger Fritz, Vorsitzender der Regionalleitung der DB Regio Bayern, steht fest: „Eine Abnahme der sechs Skoda-Züge durch die DB erfolgt erst, wenn die Zulassung ohne Einschränkung und Auflagen erfolgt ist. Unsere Kunden werden keinesfalls zu Testfahrgästen, sondern haben zurecht einen Anspruch auf Zuverlässigkeit, gute Funktionalität und Komfort.“ Der bayerische DB-Regiochef weiter: „Ich erwarte von Skoda größtmögliche Anstrengungen, den Lieferverzug zu begrenzen“.
Sobald die Zulassung für den Regelbetrieb erfolgt ist, werden die Züge im Liniendienst eingesetzt. Bis Dezember 2019 findet ein Vorlaufbetrieb zwischen München und Ingolstadt statt. „Dieser Vorlaufbetrieb dient dazu, dass unsere Mitarbeiter in Zügen und Werken mit den Fahrzeugen Praxiserfahrung sammeln können.“
Rückblick: Im Juni 2013 hatte die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) den Zuschlag für den Regionalverkehr auf der Bahnstrecke München – Ingolstadt – Nürnberg an DB Regio Bayern erteilt. Für den Verkehr über die Neubaustrecke schloss die Deutsche Bahn mit der Firma Skoda einen Vertrag über die Lieferung von 42 Fahrzeugen (sechs Garnituren aus je sechs Reisezugwagen und je einer Lok) ab. Vertraglich vereinbart war ein Start mit Beginn des Verkehrsvertrages im Dezember 2016.
Einige Features der Skoda-Züge
  • 676 statt heute 413 Sitzplätze
  • 650 Plätze 2. Klasse statt heute 395
  • Hochwertige erste Klasse mit Ledersitzen und 2+1-Bestuhlung sowie 26 Plätze erster Klasse statt heute 18
  • 40 Fahrradstellplätze statt heute 16
  • Steckdosen an jedem Platz
  • Fahrzeuggebunde Einstiegshilfe für Rollstuhlfahrer, damit Rollstuhlfahrer an jedem Bahnhof zusteigen können. Jeder Zug hat zwei Rollstuhlplätze
  • Breitere Türen für schnelleren Fahrgastwechsel
  • Energiesparender Betrieb dank Alu-Bauweise statt Stahl

  • [li]

    Talent 2 bitte weglassen!

    geschrieben von: 614 005

    Datum: 16.05.19 09:12

    Hallo,
    ich finde die Diskussion um die Nürnberger Talent 2 hier vollkommen fehl am Platz. Das Thema ist Skoda-Züge für den MNE. Darauf sollte eingegangen werde.
    Gruß
    614 005

    Anmerkung fürs Archiv

    geschrieben von: der pasinger

    Datum: 17.05.19 21:29

    Baleine rouge schrieb:
    der pasinger
    Die These betrachte ich als gewagt, die pünktliche Zulassung des RRX wackelte zwar kräftig, das war aber kein Vergleich zu den Verzögerungen bei Pesa, Skoda und den Kanadiern.
    Die Krefelder hatten bei der Pressearbeit rund um den ICE4 mal verlauten lassen, daß sie im Hinblick auf das Zulassungsprozedere interne Abläufe geändert hätten.
    Scheint nicht die schlechteste Idee gewesen zu sein ...
    Wann dürfen die ersten 407 nach Belgien oder im (deutschen) Fahrgasteinsatz mit 403/406 gekuppelt werden? 2011 sollten die ersten 407 eingesetzt und vmtl auch voll zugelassen werden. Es gibt zwar große Unterschiede zwischen den Herstellern, keiner ist Musterkandidat.

    der 407 kam zeitlich weit VOR dem von mir als Beispiel angeführten ICE 4

    mfg
    Nils

    Re: Talent 2 bitte weglassen!

    geschrieben von: westring

    Datum: 18.05.19 15:44

    614 005 schrieb:
    Hallo,
    ich finde die Diskussion um die Nürnberger Talent 2 hier vollkommen fehl am Platz. Das Thema ist Skoda-Züge für den MNE. Darauf sollte eingegangen werde.
    Gruß
    614 005
    Zitat
    Auch stehen viele Talent2 in den Werkstätten da hier planmäßig die Drehgestelle getauscht werden müssen, dies dauert wohl wesentlich länger als vom Hersteller versprochen. Deshalb sind wieder vermehrt x-Wagen mit 143 zum Einsatz.

    Re: Anmerkung fürs Archiv

    geschrieben von: Baleine rouge

    Datum: 18.05.19 19:03

    der pasinger
    der 407 kam zeitlich weit VOR dem von mir als Beispiel angeführten ICE 4

    Innerhalb von 8 Jahren kann das Zulassungsverfahren nicht optimiert oder neu begonnen werden? Der parallel in Belgien getestete e320 darf bereits nach Belgien fahren.
    Anfänge des Zulassungsverfahrens für den ICE4 sind nun auch schon vier bis fünf Jahre her. Vor fehlerhaften Schweißnähten schützt auch ein neues Zulassungsverfahren nicht.

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