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EBA vom 8.5.2019


Unterlagen zur Verlegung des Bhf. HH-Altona
>>> Unterlagen mit Gleisplänen (PDF)


Gruß,
Marko

Gleiche Ausgangslage wie in Stuttgart? (o.w.T)

geschrieben von: Markus Heesch

Datum: 13.05.19 11:14

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)

1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.05.19 11:28.

Re: Gleiche Ausgangslage wie in Stutgart?

geschrieben von: Bronnbach Bhf

Datum: 13.05.19 12:40

Markus Heesch schrieb:
Gleiche Ausgangslage wie in Stuttgart?
Ja. Ist ebenfalls ein "eigenständiges Projekt von DB Netz". Und das kapazitative Ergebnis wird genauso ungenügend sein wie in Stuttgart. Ebenso der absehbare Umstand, dass sich Befürworter und Kritiker auch hier verbal den Kopf einschlagen werden.
gleislatscher schrieb:
EBA vom 8.5.2019


Unterlagen zur Verlegung des Bhf. HH-Altona
>>> Unterlagen mit Gleisplänen (PDF)


Gruß,
Marko
Wenn ich das richtig lese: In dem Dokument beantragt die DB nicht die Umverlegung.
Sondern lediglich einige kleinere Änderungen innerhalb der Planung zur Umverlegung des Bahnhofs.

Gruß, KG

Re: Gleiche Ausgangslage wie in Stutgart?

geschrieben von: Traumflug

Datum: 13.05.19 13:46

Bronnbach Bhf schrieb:
Markus Heesch schrieb:
Gleiche Ausgangslage wie in Stuttgart?
Ja. Ist ebenfalls ein "eigenständiges Projekt von DB Netz". Und das kapazitative Ergebnis wird genauso ungenügend sein wie in Stuttgart. Ebenso der absehbare Umstand, dass sich Befürworter und Kritiker auch hier verbal den Kopf einschlagen werden.
Mir ist da ein wesentlicher Unterschied aufgefallen:

Zitat
Das Eisenbahn-Bundesamt prüft die verkehrliche Entbehrlichkeit dieser Anlagen.

Nutzer dieser Anlagen und Dritte mit absehbarem Nutzungsinteresse oder Informationen über
derartige verkehrliche Interessen haben die Möglichkeit, innerhalb eines Zeitraumes von vier
Wochen nach dieser Veröffentlichung eine Stellungnahme abzugeben, die in die Abwägung über
die Zulassungsentscheidung eingestellt wird.
Das wurde in Stuttgart nicht gemacht. Da hat man das ganze Projekt kurzerhand zu einer reinen Umbaumassnahme deklariert und damit, dass trotz Entfernung des gesamten Kopfbahnhofs gar nichts rückgebaut werde. Entsprechend gab's auch keine Prüfung der Entbehrlichkeit und keine Gelegenheit für Dritte.

Nicht so ganz sicher bin ich allerdings, ob sich obiges Zitat nur auf die 1. Planänderung oder auf die gesamte Verlegung bezieht. Es steht zwar direkt unter der Skizze für die gesamte Verlegung, jedoch eben auch in einem Dokument nur zur 1. PÄ.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker

Re: Gleiche Ausgangslage wie in Stutgart?

geschrieben von: ThomasR

Datum: 14.05.19 06:38

Das dürfte hier auf die Klatsche wegen der Autozugrampe zurückzuführen sein.

Fehlt da nicht was?

geschrieben von: Dirk Mattner

Datum: 15.05.19 18:22

Wo ist denn jetzt die Rampe für den Autozugverlad?

Nicht, das am Ende der ganze Aufwand und die Erstellung des Dokuments umsonst war. ;-)
Günstigstenfalls sollten es eh zwei Rampen sein, falls man perspektivisch auch wieder Autozüge in Richtung Norden (konkret Westerland) fahren lassen wollte.
Naja, wenn man denn wollte...

Abgesehen von den Begehrlichkeiten auf eine neue Siedlungsfläche, fehlt es bei dem Projekt ohnehin merklich an Willen.
Immerhin: Es soll eine Abstellgruppe südöstlich des Bahnhofs geben. Ich hätte denen durchaus zugetraut auf so etwas zu verzichten (mit dem Hinweis man hätte ja Langenfelde in der Nähe).


Grüße,
Dirk



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.05.19 18:24.