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Oberoderwitz-Niedercunnersdorf wird Radweg

geschrieben von: der Lausitzer

Datum: 12.05.19 15:51

Der Kreistag Görlitz hat den Umbau der Strecke Oberoderwitz-Niedercunnersdorf in einen Radweg beschlossen. Die Kosten/Nutzenverhältnis einer Reaktivierung war wie bereits von Fachleuten erwartet und nun auch offiziell bestätigt nicht tragbar.

[www.radiolausitz.de]

Re: Oberoderwitz-Niedercunnersdorf wird Radweg

geschrieben von: RE3615

Datum: 12.05.19 16:33

Wenn man gewollt hätte, hier sind extrem hohe Zahlen genommen wurden, wo man nach der Sanierung dann wahrscheinlich mit 160 hätte fahren können, schade das z.b. die Möglichkeit einer Touristischen Vermarktung ( wie z.B. Wipperliese) nicht geprüft wurde, aber es macht den Anschein, als ob das Gutachten bewusst so geschrieben wurde, da der Landkreis für den Fahrradweg Fördergelder bekommt.

Re: Oberoderwitz-Niedercunnersdorf wird Radweg

geschrieben von: Toralf750

Datum: 12.05.19 17:01

Das Ergebnis eines Gutachtens ist immer abhängig davon, wer dieses bezahlt und was dieser selbst damit bezweckt.

Re: Oberoderwitz-Niedercunnersdorf wird Radweg

geschrieben von: Michael G.

Datum: 12.05.19 17:08

>Das Ergebnis eines Gutachtens ist immer abhängig davon, wer dieses bezahlt und was dieser selbst damit bezweckt.

Soso...in erster Linie sollte ein Gutachten objektiv sein und Tatsachen wiedergeben.
Ansonsten ist der Begriff verfehlt und das "Gutachten" das Papier nicht wert auf dem es geschrieben steht.....


Gruss
Michael

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Re: Oberoderwitz-Niedercunnersdorf wird Radweg

geschrieben von: deruerdingerbus

Datum: 12.05.19 17:11

Zahlen zu Gunsten eines Radweges schön gerechnet.
Oder lieber Nutzer des ÖPNV fahre unserem Bus und/oder mit dem umweltfreundlichen Auto.

Re: Oberoderwitz-Niedercunnersdorf wird Radweg

geschrieben von: Florian Schulz

Datum: 12.05.19 17:51

Wer von den Kommentatoren hier hat denn in das Gutachten tatsächlich reingeschaut? Und wäre der Vorwurf, es handele sich um ein Gefälligkeitsgutachten, auch gekommen, wenn das Gutachten zum Ergebnis gekommen wäre die Bahnstrecke wieder aufzubauen? Ich kenne das Gutachten nicht, aber finde eure Reaktionen bemerkenswert.





1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.05.19 17:52.

Re: Oberoderwitz-Niedercunnersdorf wird Radweg

geschrieben von: Michael G.

Datum: 12.05.19 18:12

>..............aber finde eure Reaktionen bemerkenswert........



Nochmal: ein Gutachten sollte doch so nahe wie möglich den Istzustand Dokumentieren, egal in welche Richtung.
Wenn sich ein Gutachten "erkauft" wird um etwas durchzusetzen, ganz gleich ob Schienenverkehr oder Radweg, ist es das Papier nicht wert auf dem es steht.
Ob man da hineingeschaut hat oder nicht......


Gruss
Michael

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Re: Oberoderwitz-Niedercunnersdorf wird Radweg

geschrieben von: Conrail-Bahner

Datum: 12.05.19 18:24

Michael G. schrieb:
>..............aber finde eure Reaktionen bemerkenswert........



Nochmal: ein Gutachten sollte doch so nahe wie möglich den Istzustand Dokumentieren, egal in welche Richtung.
Wenn sich ein Gutachten "erkauft" wird um etwas durchzusetzen, ganz gleich ob Schienenverkehr oder Radweg, ist es das Papier nicht wert auf dem es steht.
Ob man da hineingeschaut hat oder nicht......


Gruss
Michael

Wodurch wird jetzt belegt, daß das negative Gutachten zur Bahnstrecke "erkauft" wurde?

I'm not old - I'm a recycled teenager :-)

"Märklin ist gut - Es gibt besseres"

BILD-keiner liest sie aber auf jedem Dienstposten der Bahn in Ost und West liegt sie

Re: Oberoderwitz-Niedercunnersdorf wird Radweg

geschrieben von: Michael G.

Datum: 12.05.19 18:53

>Wodurch wird jetzt belegt, daß das negative Gutachten zur Bahnstrecke "erkauft" wurde?

Und wodurch wird das Gegenteil belegt?

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Re: Oberoderwitz-Niedercunnersdorf wird Radweg

geschrieben von: Florian Schulz

Datum: 12.05.19 19:23

Michael G. schrieb:
>Wodurch wird jetzt belegt, daß das negative Gutachten zur Bahnstrecke "erkauft" wurde?

Und wodurch wird das Gegenteil belegt?
So funktioniert das nicht. Wer den schweren Vorwurf der Neutralitätsverletzung erhebt ohne die Primärquelle gelesen zu haben, steht in der Pflicht sein Vorwurf nachvollziehbar zu begründen. Genauso wie die Verfasser des Gutachtens ihre Entscheidung, die Bahnstrecke nicht wieder aufzubauen, nachprüfbar aufgeschrieben haben. Stattdessen sehen wir hier Beiträge, deren Schreiber sich mit der Entscheidungsfindung gerade mal so lange beschäftigt haben wie der Zeitungsartikel lang ist, und halten sich kompetenter als die Verfasser des Gutachtens, die sich dagegen wochenlang mit der Thematik auseinandergesetzt haben. Wenn die Kommentatoren einfach nur jammern wollen, weil eine Bahnstrecke nicht wieder aufgebaut wird, dann schreibt es auch so. Aber lasst es bitte sein, Dinge zu unterstellen wenn ihr sie nicht begründen könnt. Die Möglochkeit, Belege für eure Vorwürfe vorzubringen, habt ihr trotzdem. Ich bin gespannt.

Re: Oberoderwitz-Niedercunnersdorf wird Radweg

geschrieben von: der Lausitzer

Datum: 12.05.19 19:36

Wer den Zustand der Strecke und der Kunstbauten kennt, der weiß das das Gutachten nicht übertrieben ist. Zudem wird parallel die B178n in wenigen Jahren komplett fertiggestellt sein und so die Straßenverbindung zwischen Zittau und Löbau massiv verbessern. Da kann kein Zug mithalten. Das Verkehrsbedürfnis ist schlichtweg nicht vorhanden. Selbst die stündlich verkehrenden Busse auf dieser Relation sind nur mäßig ausgelastet, obwohl diese zentraler und öfter in den Ortschaften halten und gerade auf diese Weise der alternden Bevölkerung eher zusagen.
Ich gehe soweit und behaupte, daß die meisten derer, die die Pedition zum Erhalt der Strecke unterschrieben haben, nicht oder nur seltenst regelmäßig diese Zugverbindung genutzt hätten.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.05.19 19:47.

Re: Oberoderwitz-Niedercunnersdorf wird Radweg

geschrieben von: Jörn

Datum: 12.05.19 19:36

Ich mag mich in die Diskussion über das Gutachten nicht einmischen, dazu fehlen mir die notwendigen Informationen.

Ich war aber vor ein paar Jahren in der Region und frage mich: Wer soll denn auf diesem Radweg fahren? Einem normalen Verkehrsbedürfnis dient er wohl eher nicht und als touristischer Hotspot ist mir die Gegend damals auch nicht aufgefallen - zumal, wer in Niedercunnersdorf mit dem Fahrrad ankommt, erst einmal verloren ist: Wie geht es dann weiter? Fahrrad-Bus?

Ich habe sehr oft das Gefühl - und das bezieht sich nicht nur auf die Region, von der hier die Rede ist -, dass in den Haushalten von Bund und Ländern einfach Gelder für Radwege enthalten sind und die müssen weg. Auch in der Region, in der ich zu Hause bin, wurden in den letzten Jahren viele Kilometer Radwege gebaut - auf denen fast nie ein Radfahrer unterwegs ist.

Gruß
Jörn.

Wenn in Indien ein Zug um 16 Uhr 31 abfahren soll, dann fährt er um 16 Uhr 31.

In Deutschland fährt er wegen einer Weichenstörung um 18 Uhr 4 und zwar in umgekehrter Wagenreihung und nicht nach Hannover, sondern nach Luckenwalde.

(Dieter Nuhr)

Wie oft fährst Du Rad ?

geschrieben von: pm

Datum: 12.05.19 20:06

Überhaupt nicht bei der Frage wie kommt man von und nach Niedercunnersdorf ? (Zb. auf der Radroute "Umgebindehäuser".) Und in welcher Gegend wo Du ? Fakt ist- Radfahren boomt. Und nicht nicht nur dies- auch alle andere möglichen Fortbewegungsformen wie zu Fuß, per Roller .... Lass mal einfach das Auto stehen und schaue es Dir an. Nicht nur mir ist es tlw bei entsprechenden Wetter zu voll- deswegen wird auch bei uns ein Bahnradweg dieses Jahr verbreitert.
Der Bahnradweg Görlitz-Königshain soll gut besucht sein- deswegen hofft man dort auch auf mehr Touris, die zb das Viadukt befahren wollen oder auf einen sicheren Schulweg für die 2 Herrnhuter Schulen. Alles ist besser als die Strecke noch Jahrzehnte vor sich hingammeln lassen.

Re: Oberoderwitz-Niedercunnersdorf wird Radweg

geschrieben von: MD 612

Datum: 12.05.19 20:11

Jörn schrieb:
Ich war aber vor ein paar Jahren in der Region und frage mich: Wer soll denn auf diesem Radweg fahren? Einem normalen Verkehrsbedürfnis dient er wohl eher nicht und als touristischer Hotspot ist mir die Gegend damals auch nicht aufgefallen - zumal, wer in Niedercunnersdorf mit dem Fahrrad ankommt, erst einmal verloren ist: Wie geht es dann weiter? Fahrrad-Bus?
Radtouristen brauchen nicht unbedingt einen "touristischen Hotspot", dafür haben die ja den Radweg. Auch ohne die "typischen "Hotspots" ist die Lausitz eine liebenswerte Gegend, und viele ihrer Geheimnisse entdeckt man (wie in vielen anderen Gegenden auch) vom Fahrrad aus weit besser als vom Auto aus. Und ohne die Gegend selbst zu kennen, zeigt der bekannte Luftbilddienstleister fahrradgeeignete Nebenstraßen sowie einen Radweg entlang der Löbauer Straße, die direkt weiter nach Löbau führen. Es ist ja bei einem gut geplanten Bahntrassenradweg nicht so, dass da an den Enden und unterwegs nichts ist, was der Radfahrer nicht auch nutzen kann.

Gruß Peter

Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.
Indianische Weisheit

Re: Oberoderwitz-Niedercunnersdorf wird Radweg

geschrieben von: Güterboden

Datum: 12.05.19 20:52

der Lausitzer schrieb:
Wer den Zustand der Strecke und der Kunstbauten kennt, der weiß das das Gutachten nicht übertrieben ist. Zudem wird parallel die B178n in wenigen Jahren komplett fertiggestellt sein und so die Straßenverbindung zwischen Zittau und Löbau massiv verbessern. Da kann kein Zug mithalten. Das Verkehrsbedürfnis ist schlichtweg nicht vorhanden. Selbst die stündlich verkehrenden Busse auf dieser Relation sind nur mäßig ausgelastet, obwohl diese zentraler und öfter in den Ortschaften halten und gerade auf diese Weise der alternden Bevölkerung eher zusagen.
Ich gehe soweit und behaupte, daß die meisten derer, die die Pedition zum Erhalt der Strecke unterschrieben haben, nicht oder nur seltenst regelmäßig diese Zugverbindung genutzt hätten.
Guten Abend!

Auch ich kenne das Gutachten nicht.
Aber weiß den jemand, was die B178n gekostet hat?
Was die Busse angeht: Wer Leute aus dem PKW in den ÖPNV locken will kann Überlandbusse vergessen.
Egal wie zentral die halten. Bus fährt nur, wer keine Alternative hat.
Oder kennt Irgendjemand ein Beispiel, das das Gegenteil beweißt??
Hallo!

Güterboden schrieb:
Bus fährt nur, wer keine Alternative hat. Oder kennt Irgendjemand ein Beispiel, das das Gegenteil beweißt??
Ganz ohne Weiß: nach Einführung der Regio-Buslinie von Kandern nach Lörrach - ganz am anderen Ende der Republik - mit definierten Qualitätsstandards, guten Bahn-Verknüpfungen und einem Stundentakt Montag bis Sonntag von frühmorgens bis etwa Mitternacht sind etliche der Busfahrgäste vormalige Autofahrer.

Und noch etwas: in einem Tal dieser Gegend (Kandertal) ist man offenbar deutlich klüger als anderswo: dort nämlich hat man längst erkannt, wie absurd das gegeseitige Ausspielen von Radweg und Eisenbahn ist - für den Tourismus (und darüber hinaus) man braucht beides! Und so wird der Schienenstrang seit Jahrzehnten durch eine Museumsbahn bewahrt, während man auf eine Reakivierung der Bahn im SPNV hinarbeitet anstatt dem Abbau das Wort zu reden. Zumal für einen Fahrradweg.

Sorry, aber ich bekomme immer sooo einen Hals, wenn ich höre, dass man eine Bahntrasse unbedingt für den Radtourismus braucht. Was für ein Quatsch! Ein Radweg gehört neben die Bahntrasse! Und mit der Eisenbahn gelangen die Radtouristen ja überhaupt erst zum Radweg hin.

Gruß

Heiko

http://www.desiro.net/DoTal06.jpg

http://www.desiro.net/Signatur-BC100.jpg




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.05.19 21:16.

Re: Oberoderwitz-Niedercunnersdorf wird Radweg

geschrieben von: deruerdingerbus

Datum: 12.05.19 21:07

Ich kenne selbst auch nicht das vorliegende Gutachten.
Zahlen orientieren sich zunächst an das was gewesen ist.
Ein Blick auf die Eisenbahnstrecken im.diesem Gebiet zeigt mir,es gab Hauptstrecken und sogenannte Querverbindungen.
An der Hauptstrecken Zittau nach Dresden wurde in der Vergangenheit kräftig gerupft.
An der Strecke Zittau nach Seifhennersdorf wurde auch bereits am Rückbau gearbeitet.
Nehmen wir ein anderes Beispiel für eine Entscheidungsfindung.
Döbeln nach Meißen,im entscheidenen Entscheidungsrat saßen u.a. Busunternehmer.
Und jeder kennt Gutachten im.Auftrag der Rentenversicherung,immer für wem geschrieben?
Und im diesem Fall waren wie immer der Straßenbauer schneller,auch hier kennen wir den Unterschied Planung Strasse gegenüber Bahn.

Re: Gegenbeispiel+ argumentativ völliger Blödsinn

geschrieben von: MD 612

Datum: 12.05.19 21:31

Der Zeuge Desiros schrieb:
Sorry, aber ich bekomme immer sooo einen Hals, wenn ich höre, dass man eine Bahntrasse unbedingt für den Radtourismus braucht. Was für ein Quatsch! Ein Radweg gehört neben die Bahntrasse! Und mit der Eisenbahn gelangen die Radtouristen ja überhaupt erst zum Radweg hin.
Was schlägst Du im konkreten Fall vor?? Bahntrasse liegen und vergammeln lassen?? Glaubst Du ernsthaft, ein Zug hätte auf der Verbindung Zittau - Löbau jemals noch eine Chance?? Ich glaube nicht, dass die mit deinen Vergleichsstrecken mithalten kann. Und selbst wenn irgendwann einmal doch, dann baut man den Radweg wieder ab. Immer noch besser, als wenn die Strecke scheibchenweise verhökert wird und plötzlich Häuser und Supermärkte drauf stehen. Und gerade hier wäre doch die Symbiose Eisenbahn und Radtourismus gegeben. Anreise mit der Bahn nach Oberoderwitz, Radtour nach Löbau (wer es möchte, gerne auch vorn und/oder hinten noch ein Stück dran), mit der Bahn zurück. Also nicht Radweg gegen Bahn, sondern Rad mit Bahn.

Gruß Peter

Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.
Indianische Weisheit
Es gibt genug Beispiele,wo dieser Kurschlußgedanke Radweg bauen als Schuß nach hinten sich zeigte.
Ergänzung
Am 24.Mai 1998 fuhr durchgehend der letzte Personenzug im Gesamtabschnitt.
Und nur eine Bürgerorganisation versuchte ohne Erfolg eine Reaktivierung.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.05.19 21:46.
Hallo Heiko,

endlich ein gehaltvoller Beitrag, danke dafür.
In der Tat sollte die Maxime grundsätzlich ein MITEINANDER von Rad- und Bahnlinie sein. Vor 25 Jahren hat man das beim Öchsle auch erkannt und an mehreren Stellen landwirtschaftliche Wege ( die also schon vorhanden waren.. ) mit einem Bitumenbelag versehen und somit für Radler einen weitgehend in Sichtweite zur Bahn verlaufenden Radweg geschaffen. An den Fahrtagen nutzen das viele, teils auch von weiter her, für einen Tagesausflug. Die einen fahren erst mit der Bahn und radeln dann "zurück", andere radeln erst einmal und nutzen dann die Möglichkeit, je nach eigener Kondition, auch unterwegs in den Zug einzusteigen und den Rest der Strecke dann bequem mit dem Zug zurückzulegen.
Und im laufe der Zeit hat sich auch eine Klientel entwickelt, die dank der gut zu radelnden Verbindung auch mit dem Rad zur Arbeit in andere Orte fährt..

Mein Fazit: dank der schwäbisch sparsamen Bauweise hat das ganze nicht viel gekostet, war damals noch etwas "neues" und hatte somit auch einen guten Werbe-Effekt. Und ´s Bähnle zumeist einen gut gefüllten, extra mitgeführten Fahrrad-Transportwagen.

Ein Beispiel dafür, das es funktionieren kann.

Mit freundlichen Grüßen

vom Schwellenleger

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