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Da kann man ja froh sein, daß noch kein Architekt auf die Idee gekommen ist, den Kölner HBF durch einen Tunnelbahnhof und die Hohenzollernbrücke durch einen Tunnel unter dem Rhein zu ersetzen. Das wäre dann wohl Deutschlands tiefster HBF.

Re: Die Diskussion geht in Köln weiter

geschrieben von: Traumflug

Datum: 11.05.19 21:20

kukuk schrieb:
Das Lesen ist nicht kostenlos, da ich ihn mit meinen privaten Daten, die die Zeitung nichts angehen, bezahlt muß!
Einfach einen Fantasie-Namen und eine Fantasie-Adresse angeben.

Für mehr Frieden auf Drehscheibe-Online: DSO peacemaker
215 122-3 schrieb:
Da kann man ja froh sein, daß noch kein Architekt auf die Idee gekommen ist, den Kölner HBF durch einen Tunnelbahnhof und die Hohenzollernbrücke durch einen Tunnel unter dem Rhein zu ersetzen. Das wäre dann wohl Deutschlands tiefster HBF.
Noch schlimmer wäre nur, die bestehenden Bahnanlagen durch einen Neubau (egal von was) ergänzen zu wollen. Denn Bahn auszubauen, ist superpfui. Der betreffende Planer erhielte lebenslang Berufsverbot.

Re: Die Diskussion geht in Köln weiter

geschrieben von: Käfermicha

Datum: 13.05.19 11:04

cinéma schrieb:
Käfermicha schrieb:
Nur warum baut man nicht einfach nur einen Fernbahntunnel, eine Art CGN 21? Könnte in Leverkusen ausfädeln und in Deutz wieder zutage treten...
Worin soll der Sinn bestehen, in Deutz wieder ans Tageslicht zu kommen? Wenn schon, dann muss man auch unter dem Rhein hindurch.
Ich wollte zweimal den Rhein queren. Einmal per Tunnel unterirdisch ungefähr da wo man von 200 km/h abbremsen muss, um die 80 km/h Zuckelei zu sparen, dann einen unterirdischen Bahnhof in Köln, fortgeführt unterirdisch nach Deutz und dann weiter zur KRM.

Die Strecke könnten dann alle Fernzüge nehmen, die von Düsseldorf via Köln nach FFM fahren.

Re: Die Diskussion geht in Köln weiter

geschrieben von: cinéma

Datum: 13.05.19 14:18

Käfermicha schrieb:
cinéma schrieb:
Käfermicha schrieb:
Nur warum baut man nicht einfach nur einen Fernbahntunnel, eine Art CGN 21? Könnte in Leverkusen ausfädeln und in Deutz wieder zutage treten...
Worin soll der Sinn bestehen, in Deutz wieder ans Tageslicht zu kommen? Wenn schon, dann muss man auch unter dem Rhein hindurch.
Ich wollte zweimal den Rhein queren. Einmal per Tunnel unterirdisch ungefähr da wo man von 200 km/h abbremsen muss, um die 80 km/h Zuckelei zu sparen, dann einen unterirdischen Bahnhof in Köln, fortgeführt unterirdisch nach Deutz und dann weiter zur KRM.

Die Strecke könnten dann alle Fernzüge nehmen, die von Düsseldorf via Köln nach FFM fahren.
Das wäre allerdings ambitioniert, denn das würde ziemlich lange und breite Tunnel bedeuten.

Re: Die Diskussion geht in Köln weiter

geschrieben von: Käfermicha

Datum: 13.05.19 15:42

Ist auch völlig unrealistisch, aber damit würde man zumindest den unsäglichen 80 km/h Abschnitt bei Mülheim und das zweimalige Kreuzen der Hohenzollernbrücke vermeiden, o h n e dass man den Worringer Bruch berührt.

Man kann ja in Deutz auch einen Haltepunkt vorsehen (Deutz sehr tief).

Wirklich realistischere Optionen fallen mir gerade auch nicht ein. Die Tiefe einer solchen Station wär aber schon krass, die müsste ja die U Bahn noch unterqueren.

Kombi-Bahnhof UNTER dem Rhein

geschrieben von: laufer

Datum: 13.05.19 15:52

Ihr denkt zu zaghaft!

Ich schlage einen Tief-Bahnhof unter dem Rhein (Breite 400m = einer ICE-Länge) vor, dessen Westkopf Rolltreppen zum HBF und zu Domplatte, und dessen Ostkopf Rolltreppen zum Deutzer Bf und zur Messe hat. So wäre allen geholfen!

Ernsthaft: Ich wäre dafür eine Trasse Mülheim - Deutz (tief) - Trimbornstr. - Flughafen auszubauen, die dann einen Großteil der ICE und der rechtsrheinischen RE vom DOM-Bf fernhält. Der Bf Deutz-Messe-Arena könnte dann in HBf umbenannt werden, benötigte aber Bahnsteigabgänge am Ostkopf in Richtung U4.

Re: Kombi-Bahnhof UNTER dem Rhein

geschrieben von: Plastikbomber

Datum: 13.05.19 22:01

Man müsste es aber schaffen, Deutz so umzubauen, dass die Wege einigermaßen kurz bleiben. Weil es so viele Zwangspunkte gibt mit verschiedenen Ebenen, Über- und Unterquerungen anderer Bahnstrecken, Straßen etc., stelle ich mir das unter den aktuellen Voraussetzungen als unmöglich vor.


laufer schrieb:
Zitat:
Ihr denkt zu zaghaft!

Ich schlage einen Tief-Bahnhof unter dem Rhein (Breite 400m = einer ICE-Länge) vor, dessen Westkopf Rolltreppen zum HBF und zu Domplatte, und dessen Ostkopf Rolltreppen zum Deutzer Bf und zur Messe hat. So wäre allen geholfen!

Ernsthaft: Ich wäre dafür eine Trasse Mülheim - Deutz (tief) - Trimbornstr. - Flughafen auszubauen, die dann einen Großteil der ICE und der rechtsrheinischen RE vom DOM-Bf fernhält. Der Bf Deutz-Messe-Arena könnte dann in HBf umbenannt werden, benötigte aber Bahnsteigabgänge am Ostkopf in Richtung U4.
Es gibt keine rein rechtsrheinischen RE. Perspektivisch wird das vielleicht für den RE 6 bzw. dessen RRX-Nachfolger (Düsseldorf - Leverkusen Mitte - Köln-Deutz tief - Köln/Bonn Flughafen) gelten.

INFRASTRUKTURAPOKALYPSE




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.05.19 22:03.
Die (dürftige) Präsentation gibt es übrigens hier: [www.ihk-koeln.de]
Auch in Hamburg will man mit irgendwelchen idyllischen grünen Parks die Bürger ködern, wenn es um die Stilllegung des Bahnhofs Altona und den Neubau einer Ersatzhaltestelle am Diebsteich geht. Auch dort will man Fern- und Nahverkehr trennen.
"Wo heute Bahngleise sind, spielen morgen meine Kinder" steht im Werbeprospekt der eigenen DB.

Was diese Kölner Idee angeht: Ich nehme an, die Umsteiger zwischen Köln-Dom-Nahverkehr und Köln-Mediapark-Fernverkehr könnten dann Lastenräder mieten, um mit ihrem Gepäck zwischen Fern- und Nahverkehr umzusteigen? Eine Fahrradfahrt durchs grüne Paradies statt durch den Bahnhofstunnel laufen. Welch ein Fortschritt!

Das ändert aber nichts daran, dass (bessere) Ideen her müssen und Köln von der Totalabhängigkeit vom Hbf weg muss.

Link vom Böhm - nachgemessen - Manipulation erkannt

geschrieben von: TBOAR (bt)

Datum: 21.05.19 19:16

Nehmen wir die Seite 5, die Hohenzollernbrücke, umd messen mal den Abstand zwischen den Hängern

135,3 mm - sagt mein pdf-Werkzeug

Messen wir in tim-online.nrw.de den Innenabstand zwischen den Hauptträgern der Bögen

Hohenzollernbrücke - Orthofotos - Messfunktion 8,40 m

Demnach müsste in diesem Maßstab der Mensch auf dem Fahrrad mit 1,80 m ca. 28 mm hoch sein.
Er ist aber nur 19,9 mm hoch.

Also in etwa so, als wenn ein Modellbauer beim Maßstab HO Preiserleins zwischen TT und N verbaut.
Sieht ja nach viel mehr Platz aus, als wirklich da ist.

Böhm erzählt Märchen.
Die IHK verbreitet Böhms Märchen



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 21.05.19 19:35.

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