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Frankfurt: Abgestellter IC verwüstet

geschrieben von: chris26

Datum: 14.03.19 22:35

Frankfurt – Sinnlos und einfach nur dämlich! In der Nacht zum Donnerstag schlichen unbekannte Täter am Frankfurter Hauptbahnhof herum. In einem Zug auf einem Abstellgleis hinterließen sie ein Bild der Verwüstung!
Die Rowdys zertrümmerten 46 Glasscheiben, beschmierten Wände mit Graffiti und beschädigten mehrere Anzeigedisplays.


[m.bild.de]

Re: Frankfurt: Abgestellter IC verwüstet

geschrieben von: Conrail-Bahner

Datum: 14.03.19 23:20

Da offenbaren sich 2 grundlegende Fehler im Lande:

1) nachhaltiger Objektschutz wird immer noch als zu teuer erachtet

2) Täter werden kaum erwischt und wenn droht ihnen nicht wirklich viel

I'm not old - I'm a recycled teenager :-)

BWLer am Werk

geschrieben von: mluk123

Datum: 14.03.19 23:29

Wahrscheinlich hat der BWLer der da an Objektschutz eingespart hat, letztes Jahr nen dicken Bonus kassiert!
Umso besser, dass er jetzt ein neues, innovatives "Sicherheitskonzept" ("Nachtwächter einstellen" in Beratersprech formuliert), präsentieren und nochmal einen Bonus kassieren kann...
Und wenns immer noch nicht klappt, springt ja McKinsey bestimmt zur Hilfe!

BWL ist und bleibt das Wachstumshemmnis der Wirtschaft; BWLer schaffen nämlich keinen Wohlstand (wie z.B.Ingenieure), sondern vernichten nur Kapital!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 14.03.19 23:30.

Geht's noch?

geschrieben von: 1.Bauserie

Datum: 14.03.19 23:43

Hallole!

Conrail-Bahner schrieb:
> nachhaltiger Objektschutz wird immer noch als zu teuer erachtet

mluk123 schrieb:
> Wahrscheinlich hat der BWLer der da an Objektschutz eingespart hat, letztes Jahr nen dicken Bonus kassiert! 

Aha, jetzt ist also die Bahn selbst Schuld, wenn ein paar Assoziale der Meinung sind, fremdes Eigentum zerstören zu müssen...

Gruß
1.Bauserie


Fahr lieber mit der BUNDESBAHN

Re: BWLer am Werk

geschrieben von: Strizie

Datum: 14.03.19 23:54

Was für ein blödsinniger Stuss.

Die Probleme sehe ich eher in unserer Gesellschaft bzw. auch bei der Politik. Das soziale miteinander gerät hier in Deutschland immer mehr ins Wanken. Übrig bleiben sozial abgehängte Menschen die ihre Wut und Frust darüber an Dingen auslassen.

Das betrifft mittlerweile viele Bereiche des Lebens. Auch auf der Arbeit heißt es oft, was muss man tun damit man am Ende übrig bleibt.

Re: Frankfurt: Abgestellter IC verwüstet

geschrieben von: D.

Datum: 15.03.19 00:31

Conrail-Bahner schrieb:
nachhaltiger Objektschutz wird immer noch als zu teuer erachtet
"Nachhaltiger Objektschutz" duerfte fuer ein Objekt dieser Groesse drei bis fuenf Millionen Euro pro Jahr kosten. Dafuer lassen sich einige Zuege verwuesten.

Re: BWLer am Werk

geschrieben von: Cargonaut

Datum: 15.03.19 04:20

Strizie schrieb:

Das betrifft mittlerweile viele Bereiche des Lebens. Auch auf der Arbeit heißt es oft, was muss man tun damit man am Ende übrig bleibt.


Und wer kommt meist zu dem Schluß, dass es ohne "Dich" 0,001% mehr Rendite gibt in der Firma oder die Produktivität für die Statistik steigt? Richtig, der BWLer. ;-)
Es gibt genug Beispiele aus der Praxis, wo ein BWLer einer Abteilung eine Einsparung errechnet, die einer anderen Abteilung Mehrkosten verusacht oder die Produktion hemmt. Der eine kassiert einen Bonus und die andere Abteilung fängt an zu rudern, um das wieder auszubügeln. Und das alles wohlgemerkt in der gleichen Firma.

Grüße

Meine kleine Welt 1:120
[www.facebook.com]

Und Kay's Knips-Kiste
[www.facebook.com]

Re: BWLer am Werk

geschrieben von: RhBDirk

Datum: 15.03.19 05:16

mluk123 schrieb:
Wahrscheinlich hat der BWLer der da an Objektschutz eingespart hat, letztes Jahr nen dicken Bonus kassiert!
Umso besser, dass er jetzt ein neues, innovatives "Sicherheitskonzept" ("Nachtwächter einstellen" in Beratersprech formuliert), präsentieren und nochmal einen Bonus kassieren kann...
Und wenns immer noch nicht klappt, springt ja McKinsey bestimmt zur Hilfe!

BWL ist und bleibt das Wachstumshemmnis der Wirtschaft; BWLer schaffen nämlich keinen Wohlstand (wie z.B.Ingenieure), sondern vernichten nur Kapital!
Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die... halten.
Ingenieure, Wohlstand? Bei denen klappt auch nix. Siehe Bombardier.

Re: BWLer am Werk

geschrieben von: smt-dd

Datum: 15.03.19 06:13

Na aber gerade Bombardier ist doch ein Beispiel dafür, wie BWLer/Controler usw. schädlichen Einfluss auf die abgelieferten Produkte nehmen.
Hauptsache die Zahlen stimmen im Quartal, da muss sich alles unterordnen.
Und das ist leider fast überall so.

Augenmass statt Bla-Bla

geschrieben von: Peter

Datum: 15.03.19 06:45

Hallo!

Das ist wieder das uebliche Gelaber gegen BWLer - leider.

Dabei kommt es -wie immer im Leben- auf das richtige Augenmass an:
Richtig eingesetzt, retten BWLer viele Betriebe, weil nur mit ihren Kenntnissen die Rahmenbedingungen und damit die Kosten ermittelt werden koennen. Sie sind es, die viele Kostenfallen aufdecken.

Ohne den Einsatz GUTER BWLer waeren viele Betriebe Pleite (oder erst gar nicht an den Start gekommen).

Nur leider werden die Ergebnisse mitunter missbraucht - etwa, indem man zu weit aufdroeselt oder Abteilungen gegeneinander ausspielt. Oder indem man einfach den Bogen ueberspannt (z. B. Qualitaet drueckt, "weil's so schoen billig ist).

Und dann ist es genau wie in der Technik:
Nicht alles, was machbar ist, ist auch automatisch sinnvoll. Also im Grunde nichts, was nicht auch in fast jeder anderen Berufsgruppe gilt: "Macht es ordentlich!".

Dazu gehoeren fuer mich auch Boni, die nur Quartals- oder Halbjahresziele abbilden.
Warum stellt man nicht die Belohnung auf den Ertrag des Unternehmens in 1, 5 und 10 Jahren ab?
Damit waeren nachhaltige Entscheidungen einbezogen, etwa Personalgewinnung oder Qualitaetsoffensiven.

Ach so: Ich bin kein BWLer und auch nicht mit BWLern verwandt oder verschwaegert oder von diesen (mehr als im ueblichen Mass) abhaengig...

Gruss

Peter

Ich will gar nicht, dass mich jeder mag - im Gegenteil: Die Sympathie oder Zuneigung gewisser Menschen waere mir hochgradig peinlich.

Wenn Sie Rechtschreibfehler finden, so beachten Sie bitte, dass diese beabsichtigt sind. Es gibt immer Menschen, die nach Fehlern suchen. Und ich versuche, allen Lesern etwas zu bieten. Zudem biete ich Patenschaften fuer meine Fehler an.

Fuer manche Menschen gehe ich bis ans Ende der Welt, fuer manche nicht mal bis zur Tuer.

Re: Frankfurt: Abgestellter IC verwüstet

geschrieben von: 103 215-0

Datum: 15.03.19 08:03

Was sind das bloß ständig für dämliche @#$%&?

Was ich in diesem Land tatsächlich aber langsam auch nicht mehr ganz verstehe, sobald jemand bei Rot über die Fußgängerampel geht, steht sofort einer da und kassiert ab, überall Kameras und biometrische Daten. Totale Überwachung. Aber bei schwerer Sachbeschädigung versagt das System komplett. Da heißt es immer die Täter konnten nicht ermittelt werden. Man braucht sich als Krimineller nur einen Sack über's Gesicht zu ziehen und das System versagt komplett. Wozu also dann überhaupt dieser ganze Überwachungsstaat mit seiner dummen Datenerhebung?





2-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.03.19 08:04.

Re: Frankfurt: Abgestellter IC verwüstet

geschrieben von: bjoern

Datum: 15.03.19 08:30

103 215-0 schrieb:
... Man braucht sich als Krimineller nur einen Sack über's Gesicht zu ziehen und das System versagt komplett. Wozu also dann überhaupt dieser ganze Überwachungsstaat mit seiner dummen Datenerhebung?
Die Überwacher wollen halt gerne neues tolles Spielzeug. Egal wie teuer und nutzlos es ist, Hauptsache es blinkt schön. Und bezahlt wirds von jemand anders.

Glaub mir von CCC und anderen Organisationen bzw. Parteien kommt oft genug der Vorwurf, dass Überwachungstechnik nicht Personal ersetzt welches die Verdächtigen stellen kann. Aber das eine Kamera nunmal keine Verdächtigen verhaften kann ist offenbar zu offensichtlich, also gibt man weiter viel Geld dafür aus.

Jede Zeit wie jeder Mensch hat ein gewisses Gedankenfeld, über das hinaus nichts wahrgenommen wird.
-- Bertha von Suttner

Re: Frankfurt: Abgestellter IC verwüstet

geschrieben von: Freizeitexpress

Datum: 15.03.19 11:12

BWLer und Ingenieure. Bei beiden gibt es Gute und weniger Gute. Es spielt hier auch auf das Management mit, von denen die Aufgaben bzw. Projekte kommen und/oder inszeniert werden. Dazu gehört dann auch der Freiraum, den die einzelnen Mitarbeiter haben. Nur ein Grundsatz bestätigt sich immer wieder: Der Fisch stinkt vom Kopf her.....

Re: BWLer am Werk

geschrieben von: kmueller

Datum: 15.03.19 11:30

Cargonaut schrieb:
Und wer kommt meist zu dem Schluß, dass es ohne "Dich" 0,001% mehr Rendite gibt in der Firma oder die Produktivität für die Statistik steigt? Richtig, der BWLer. ;-)
Es gibt genug Beispiele aus der Praxis, wo ein BWLer einer Abteilung eine Einsparung errechnet, die einer anderen Abteilung Mehrkosten verusacht oder die Produktion hemmt. Der eine kassiert einen Bonus und die andere Abteilung fängt an zu rudern, um das wieder auszubügeln. Und das alles wohlgemerkt in der gleichen Firma.
Das ist geradezu die Essenz dessen, was sich Betriebswirtschaft nennt. Je mehr man eine Wirtschaftsstruktur zerspaltet, desto mehr Anwendungen gibt es für BWL.

Die richtige Maßnahme im von dir beschriebenen Fall wäre, daß die andere Abteilung eigene BWLer einstellt, die herausfinden, wie man sich auf Kosten der einen Abteilung zurücksanieren kann.

Re: Frankfurt: Abgestellter IC verwüstet

geschrieben von: kmueller

Datum: 15.03.19 11:32

103 215-0 schrieb:
Was sind das bloß ständig für dämliche @#$%&?

Was ich in diesem Land tatsächlich aber langsam auch nicht mehr ganz verstehe, sobald jemand bei Rot über die Fußgängerampel geht, steht sofort einer da und kassiert ab, überall Kameras und biometrische Daten. Totale Überwachung. Aber bei schwerer Sachbeschädigung versagt das System komplett. Da heißt es immer die Täter konnten nicht ermittelt werden. Man braucht sich als Krimineller nur einen Sack über's Gesicht zu ziehen und das System versagt komplett. Wozu also dann überhaupt dieser ganze Überwachungsstaat mit seiner dummen Datenerhebung?
Irgendwer muß doch arbeiten, um den ruinierten Zug zu ersetzen bzw. wiederherzustellen.

Re: BWLer am Werk

geschrieben von: Conrail-Bahner

Datum: 15.03.19 11:59

Strizie schrieb:
Das soziale miteinander gerät hier in Deutschland immer mehr ins Wanken. Übrig bleiben sozial abgehängte Menschen die ihre Wut und Frust darüber an Dingen auslassen.

Ich glaube nicht, daß das wirklich sozial abgehängte Menschen waren die dort ihre Wut und Frust über ihr Leben abgelassen haben. Ich vermute eher sozial und finanziell überbehütete Jugendliche, die ihrer Langenweile und Dekadenz einen Kick verpassen wollten oder notorische Schwarzfahrer (ebenfalls aus sozial und finanziel gefestigten Kreisen) auf Rachefeldzug.
Echte sozial abgehängte Menschen haben für so einen Scheixx keine Zeit.

I'm not old - I'm a recycled teenager :-)

Re: Augenmass statt Bla-Bla

geschrieben von: Metro

Datum: 15.03.19 12:01

Über die Verwpstung des Zuges braucht man wohl keine Worte mehr zu verlieren. Beim Thema BWL wird's dann sicherlich wieder interessanter:

Peter schrieb:
Dabei kommt es -wie immer im Leben- auf das richtige Augenmass an:
Richtig eingesetzt, retten BWLer viele Betriebe, weil nur mit ihren Kenntnissen die Rahmenbedingungen und damit die Kosten ermittelt werden koennen. Sie sind es, die viele Kostenfallen aufdecken.
Ohne den Einsatz GUTER BWLer waeren viele Betriebe Pleite (oder erst gar nicht an den Start gekommen).
Nur leider werden die Ergebnisse mitunter missbraucht - etwa, indem man zu weit aufdroeselt oder Abteilungen gegeneinander ausspielt. Oder indem man einfach den Bogen ueberspannt (z. B. Qualitaet drueckt, "weil's so schoen billig ist).
Und dann ist es genau wie in der Technik:
Nicht alles, was machbar ist, ist auch automatisch sinnvoll. Also im Grunde nichts, was nicht auch in fast jeder anderen Berufsgruppe gilt: "Macht es ordentlich!".

Diese Denkweise ist einerseits richtig, birgt aber gleichzeitig das riesige Problem, dass man nicht auf Jahrzehnte in die Zukunft schauen kann. Andererseits würde man viel zu viele Ressourcen verschwenden, wenn man in "alles" parallel investiert.
Ein klassisches Beispiel: Schon lange bevor der im Moment heiß diskutierte §13 des Urheberrechtsgesetzes entworfen wurde, existierte die Diskussion, warum in der Kulturbranche einige wenige Superstars Millionäre sein müssen, während die restlichen 99,9% nicht wissen, wie sie nächsten Monat ihre Miete bezahlen sollen. Natürlich könnte man dieses Problem lösen, indem man die gesamten Einnahmen einfach im Gießkannenprinzip auf alle Kulturschaffenden ausschüttet. Damit würde man zwar einerseits dafür sorgen, dass ein junger Künstler HEUTE für sein JETZIGES Schaffen entlohnt wird, damit er JETZT überleben kann, auch wenn es vielleicht erst in 50 Jahren zum Hit wird. Andererseits würden wir damit aber auch so einen Blödsinn mitfinanzieren:
Quelle: YouTube

was wiederum für noch mehr gesellschaftlichen Ärger sorgen würde als jetzt schon z. B. der Rundfunkbeitrag.

Und beim hier angesprochenen Vandalismus - ob nun bei der Bahn oder anderswo - hat man immer das Problem, dass es viel zu teuer und aufwändig wäre, ALLES zu kontrollieren. Aber im Zweifel bekommt man halt die Täter dann nicht dingfest.

Re: BWLer am Werk

geschrieben von: Radiowaves

Datum: 15.03.19 12:51

Strizie schrieb:Zitat:
Die Probleme sehe ich eher in unserer Gesellschaft bzw. auch bei der Politik.
Das unterschreibe ich sofort. Das sind aber auch letztlich nur Symptome. Unsere Realgesellschaft und auch die Politik sind Symptome unseres Verständnisses, was "Leben" bedeutet, welche Aufgabe und welche Verantwortung wir auf diesem Planeten haben. Die Ursache liegt tiefer - eben bei diesem Verständnis. Man kanns auch "Bewusstsein" nennen. Wäre das vorhanden, hätten wir keine Kriege, keine Zerstörungen, bräuchten keine Fridays for Future, ...

Re: BWLer am Werk

geschrieben von: Gernot

Datum: 15.03.19 13:08

Conrail-Bahner schrieb:
Strizie schrieb:
Das soziale miteinander gerät hier in Deutschland immer mehr ins Wanken. Übrig bleiben sozial abgehängte Menschen die ihre Wut und Frust darüber an Dingen auslassen.
Ich glaube nicht, daß das wirklich sozial abgehängte Menschen waren die dort ihre Wut und Frust über ihr Leben abgelassen haben. Ich vermute eher sozial und finanziell überbehütete Jugendliche, die ihrer Langenweile und Dekadenz einen Kick verpassen wollten oder notorische Schwarzfahrer (ebenfalls aus sozial und finanziel gefestigten Kreisen) auf Rachefeldzug.
Echte sozial abgehängte Menschen haben für so einen Scheixx keine Zeit.
Das kann gut sein. Zwei mir persönlich bekannte Beispiele von sprayenden Jugendlichen waren der Sohn eines gutsituierten Rechtsanwalts und der Sohn eines Bundestagsabgeordneten. Und auch wenn das ein etwas anderer "Spielplatz" ist: Die sattsam bekannten Hooligans und prügelnden Ultras rund um Fußballspiele setzen sich auch aus allen Gesellchaftsschichten zusammen. Das kann der nette junge Mann sein, der dich am Bankschalter bedient oder der Typ, der im Hörsaal immer zwei Reihen vor dir sitzt. Krawall und Randale verleihen manchen Leuten irgendwie ihren besonderen Kick, der ihnen im sonst langweilig erscheinenden Leben fehlt. Es sind noch lange nicht immer die frustierten Langzeitarbeitslosen ohne Perspektive aber mit viel Alkohol oder anderen Drogen, auch wenn die besser ins übliche Klischee passen. Aber immer noch besser die zerstören abgestellte Züge als wenn sie irgendwelchen rechts- bzw. linksextremen oder islamistischen Werbern folgen, die genau das gleiche Klientel für ihre "Aktionen" suchen. Klingt sarkastisch, aber leider ist das so.

Re: Frankfurt: Abgestellter IC verwüstet

geschrieben von: ingo st.

Datum: 15.03.19 17:16

Überwachung am Bahnhof zeigt mir als Hinterbliebener das Video wie mein angehöriger ums Leben kam. Den Anschlag verhindern kann eine Videokamera nicht.
Wenn man abgestellte Züge pr Kamera überwacht muß man auch verläßlich Einsatzkräfte zur Stelle haben.
Da ist die Personaldecke der Bundespolizei etwas überzogen, außer man sieht vielleicht einen Gegenstand der wie eine Waffe aussieht....

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