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Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: mdbr41

Datum: 11.03.19 21:21

Hallo
Laut Railcolor wurde heute die erste 248( Dual Mod)vorgestellt. Dabei wurde auch gesagt das der Vectron DE(247) nicht mehr angeboten wird da es keine weiteren Bestellungen der Lok gab.Gruß



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 11.03.19 21:26.

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: chnookie

Datum: 11.03.19 21:49

auf Twitter hab ich den Mitschnitt der Präsentation gefunden.

[www.pscp.tv]

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Mesosphere

Datum: 11.03.19 22:06

Im Elektromodus sind 2000kW am Rad etwas wenig. Aber vergleicht man andere 4-achsige Dualmode-Loks, da gibt es diese von Vossloh, die elektrisch 4MW leistet, aber im Dieselmodus nur 700kW.

[en.wikipedia.org]

Ansonsten muss wohl eine 6-achsige Lok her, wenn man im Elektromodus die typische Leistung einer E-Lok und gleichzeitig einen für das Lokgewicht immer noch recht starken Dieselmotor haben will, Bsp. Eurodual von Stadler.

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 11.03.19 23:01

Ich hab mich schon gewundert, wie man in eine Vectron DE einfach noch den Transformator zusätzlich rein bekommt, denn wie im Video gesagt wird ist ja der gleiche Motor verbaut. Auf der Produktseite von Siemens lässt sich aber erkennen, dass der Transformator offenbar unterflur montiert wird. Ich gehe davon aus, dass der nötige Platz durch eine Verkleinerung des Dieseltanks gewonnen wurde, ich weiß allerdings leider nicht mehr wie groß der Tank bei der Vectron DE war um das zu vergleichen.
Mesosphere schrieb:
Im Elektromodus sind 2000kW am Rad etwas wenig. Aber vergleicht man andere 4-achsige Dualmode-Loks, da gibt es diese von Vossloh, die elektrisch 4MW leistet, aber im Dieselmodus nur 700kW.

[en.wikipedia.org]

Ansonsten muss wohl eine 6-achsige Lok her, wenn man im Elektromodus die typische Leistung einer E-Lok und gleichzeitig einen für das Lokgewicht immer noch recht starken Dieselmotor haben will, Bsp. Eurodual von Stadler.
Wahrscheinlich bleibt da noch Luft nach oben für die Entwickler. Im Video wird aber eindeutig erklärt, dass die 248 "Nachfolger" der 247 ist. Da wurde die fertige Diesel-Lok quasi noch mit einem Trafo ausgerüstet, um den Diesel und die Umwelt zu schonen...

Da vermutlich auf elektrifizierten Strecken eher ein höherer Druck von nachfolgenden Zügen besteht, dürfte wohl mittelfristig die elektrische Leistung steigen, während die Dieselleistung gleich bleibt, vorausgesetzt, die Lok bleibt kein Ladenhüter. Den umgekehrten Weg dürfte Stadler gehen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.03.19 11:02.

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 11.03.19 23:31

MrEnglish schrieb:
Ich hab mich schon gewundert, wie man in eine Vectron DE einfach noch den Transformator zusätzlich rein bekommt, denn wie im Video gesagt wird ist ja der gleiche Motor verbaut. Auf der Produktseite von Siemens lässt sich aber erkennen, dass der Transformator offenbar unterflur montiert wird. Ich gehe davon aus, dass der nötige Platz durch eine Verkleinerung des Dieseltanks gewonnen wurde, ich weiß allerdings leider nicht mehr wie groß der Tank bei der Vectron DE war um das zu vergleichen.
4000 l vs. 2500 l

MfG

"mehr und mehr stellt sich m.E. heraus, dass Märklin mit der neuen BR 44 ein fast perfektes Modell fabriziert hat. Perfekt wäre es -das ist aber klagen auf sehr hohen Niveau- wenn das (...) zu sehende Durchdrehen der Antriebsräder auch akustisch untermalt worden wäre. " (soll man da lachen oder weinen...?)
Aus: [www.stummiforum.de]

aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Baleine rouge

Datum: 12.03.19 00:18

Mesosphere
Im Elektromodus sind 2000kW am Rad etwas wenig. Aber vergleicht man andere 4-achsige Dualmode-Loks, da gibt es diese von Vossloh, die elektrisch 4MW leistet, aber im Dieselmodus nur 700kW.
Siemens orientiert sich gerne nach oben und reizt die Streckenklasse Dx aus. Stadler kann bei der Class88 bis zu 6 MW elektrische Leistung (25 kV) unterbringen. Mit 15 kV leistet die Lok entsprechend weniger. Eine trimodale Variante, Class 93 new, mit unbekannter Leistung wird mit Beacon Rail diskutiert. CAF ging vor zehn Jahren einen anderen Weg und installierte zwei Großdiesel, wenn auch nur mit DC-Ausrüstung kombiniert.

Nach den Triebzügen folgen auch Loks mit neuen Konzepten. Der Schritt zu bimodalen und trimodalen Serienloks war längst überfällig.

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 12.03.19 00:49

Man könnte genau so gut behaupten, sie können es schlicht nicht leichter...

MfG

"mehr und mehr stellt sich m.E. heraus, dass Märklin mit der neuen BR 44 ein fast perfektes Modell fabriziert hat. Perfekt wäre es -das ist aber klagen auf sehr hohen Niveau- wenn das (...) zu sehende Durchdrehen der Antriebsräder auch akustisch untermalt worden wäre. " (soll man da lachen oder weinen...?)
Aus: [www.stummiforum.de]

aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: NBStrecke

Datum: 12.03.19 00:55

bollisee schrieb:
Mesosphere schrieb:
Im Elektromodus sind 2000kW am Rad etwas wenig. Aber vergleicht man andere 4-achsige Dualmode-Loks, da gibt es diese von Vossloh, die elektrisch 4MW leistet, aber im Dieselmodus nur 700kW.

[en.wikipedia.org]

Ansonsten muss wohl eine 6-achsige Lok her, wenn man im Elektromodus die typische Leistung einer E-Lok und gleichzeitig einen für das Lokgewicht immer noch recht starken Dieselmotor haben will, Bsp. Eurodual von Stadler.
Wahrscheinlich bleibt da noch Luft nach oben für die Entwickler. Im Video wird aber eindeutig erklärt, dass die 248 "Nachfolger" der 247 ist. Da wurde die fertige Diesel-Lok quasi noch mit einem Trafo ausgerüstet, um den Diesel und die Umwelt zu schonen...

Da vermutlich auf elektrifizierten Strecken eher ein höherer Druck von nachfolgenden Zügen besteht, dürfte wohl mittelfristig die elektrische Leistung steigen, während die Dieselleistung gleich bleibt, vorausgesetzt, die Lok bleibt kein Ladenhüter. Den umgekehrten Weg dürfte Stadler gehen.
Naja, kommt aufs Gewicht an. Stärkere Motoren wiegen mehr - einen Ausweg böten Permanentmagnetmotoren. Aber dann kommt der Trafo und den bekommt man nicht so schnell leichter, v.a. wenn noch Diesel im Tank sein soll. Der Stromabnehmer wiegt mit allem Drum und Dran auch ein paar 100 kg. Also ich denke da kommt nicht recht viel mehr. Vermutlich sind die 2MW die Dauerleistung und man kann für die Stundenleistung etwas mehr erwarten, das wars dann aber auch.

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: De David

Datum: 12.03.19 01:40

Ich denke auch daß man kleinere Dieselmotoren mit der selben Leistung verbauen könnte. Also mal genau ermitteln wie viel weniger der Diesel durch den E-Betrieb auf der Strecke laufen muss, und dann eben den Diesel entsprechend stärker aufladen. Geht zwar zulasten der Lebenszeit, aber wenn er nacher genau so lang hält wie bei einer Lok die die ganze zeit im Dieselbetrieb fährt, könnte es ja passen. Also z.B. nur halbe Lebensdauer des Dieselmotors zugunsten der Leitstung ansetzen, was sich aber im Betrieb nicht auswirkt, da er ja nur die halbe Zeit überhaupt läuft.

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: De David

Datum: 12.03.19 01:50

Wäre irgendwie was für die SWEG, mit Rangierfunkfernsteuerung. Und noch mit einer Rangierbühne wie bei den OHE Loks vorne dran [farm9.static.flickr.com] damit man auch ein ordentlichee Trittbrett hat wo man gescheit stehen kann wenn man mit der Fernsteuerung fährt usw.

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif

Ja. 10x wurde der Fehler jetzt kopiert

geschrieben von: Heiko Focken

Datum: 12.03.19 07:53

...was die Frage aufwirft: wissen die Leser es wirklich nicht besser?
Und sind sie im richtigen Leben auch so unkritisch und übernehmen, ohne Nachzudenken, jeden Mist?
Oh weh...
Aber wehe, eine Zeitung bezeichnet einen Lokführer mal als Zugführer. Da sind sie dann alle da, die Perfektionisten, die anderen jeden Fehler genüsslich aufs Brot schmieren.

Ich werde mal einen Thread mit dem Betreff eröffnen "wer diesen Betreff kopiert ist doof". Jede Wette - auch da wird es jemanden geben...

Danke aber an den Thread-Eröffner für die Info. Und: du hast den Fehler wenigstens ehrlich gemacht!

Gruß

Heiko

->Umläufe: 111, 114, 245, 420, 672... / ICE im Erzgebirge / Ludmilla Magyarországon / Aus für 115 und 181 / Riesige mobile Behindertentoiletten auf dem Weg nach Bayern! / Meldungenmeldungenmeldungen / Das alles (und noch viel mehr) gibt es in der DREHSCHEIBE 294. Viel mehr wert als sie kostet!




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.19 08:00.

Die 247 ist nicht tot, sie heißt nur anders...

geschrieben von: ASa

Datum: 12.03.19 08:00

Hallo,

die/den Diesel-Vectron gibt es jetzt halt nur noch mit Panto.

VG - Asa

----------------------------------
Meine Windmühlenflügel sind:

Humorlosigkeit in Internetforen.

Ich weiß, es ist fast aussichts-
los, aber wer aufgibt, hat schon
verloren.

-----------------------------------

Re: Ja. 10x wurde der Fehler jetzt kopiert

geschrieben von: matzehbs

Datum: 12.03.19 08:42

Die Antwort ist sehr simpel: Wenn man eine Antwort zu einem Beitrag verfasst, geht man gerne direkt in das Textfenster und formuliert seine Antwort. Auf die übernommen Überschriften und deren Korrektheit wird dabei nicht geachtet, auch wenn der Fehler hier schon in's Auge sticht.

Bei der Masse an Beiträgen hier und dem ständigen Zwang sich das nützliche rauszufiltern, kann man nicht erwarten, dass da auch noch übernommene Überschriften korrigiert werden. Vielleicht lässt sich eine Funktion einführen, die den User zwingt die Überschrift zu bearbeiten, wenn das denn so wichtig ist.

Re: Die 247 ist nicht tot, sie heißt nur anders...

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 12.03.19 09:32

ASa schrieb:
die/den Diesel-Vectron gibt es jetzt halt nur noch mit Panto.

Das ist aber mit Sicherheit deutlich teurer. Wer eine Diesellok will, der wird künftig keine Vectron mehr kaufen. Nur ändert sich da ja nicht viel, das haben die Kunden bisher ja schon nicht gemacht.

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Weltbahner

Datum: 12.03.19 09:53

Wir hatten die Diskussion schon mal. Mit 90 t ist der DualMode-Vectron recht schwer geraten, es ginge mit der Stadler/Vossloh-Gitterrahmenbauweise auch leichter.
[www.drehscheibe-online.de]

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Kursbuchstrecke

Datum: 12.03.19 11:16

Ja und? Ist doch gut, wenn der auch ordentlich was wiegt, sonst ziehst mit dem ding ja keine Wurst vom Brot sondern machst nur n paar kerben ins Gleis
Heiko Focken schrieb:
...was die Frage aufwirft: wissen die Leser es wirklich nicht besser?
Und sind sie im richtigen Leben auch so unkritisch und übernehmen, ohne Nachzudenken, jeden Mist?
Oh weh...
Aber wehe, eine Zeitung bezeichnet einen Lokführer mal als Zugführer. Da sind sie dann alle da, die Perfektionisten, die anderen jeden Fehler genüsslich aufs Brot schmieren.

Ich werde mal einen Thread mit dem Betreff eröffnen "wer diesen Betreff kopiert ist doof". Jede Wette - auch da wird es jemanden geben...

Danke aber an den Thread-Eröffner für die Info. Und: du hast den Fehler wenigstens ehrlich gemacht!

Gruß

Heiko
Heiko, über Grammatik mache ich mir hier schon lange keine Hoffnungen mehr. Komma-Setzung, das/dass, seit/seid, Deppenapostroph, Leerzeichensetzung, Groß-/Kleinschreibung. Ich hatte es kürzlich anderen Ortes erst erwähnt, dass ich selber ja auch nicht der Rechtschreibprofessor bin. Aber bemühen kann man sich allemal, selbst wenn man dann zu guter Letzt zwei oder drei mal editiert; aber bitte, wenn es so sein soll …
Und dann wundern sich viele, dass sie bei doch so gut verlaufenen Bewerbungsgesprächen am Schluss dann doch nicht genommen werden - ich sehe da durchaus Zusammenhänge …

„Mutig ist (m/w/d), wer mit dem Diesel nach Hamburg fährt und dort in einem Veganerrestaurant im Indianerkostüm ein Zigeunerschnitzel bestellt!“

Schaut doch mal vorbei: [www.mec-dreilaendereck-loerrach.de]

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Weltbahner

Datum: 12.03.19 12:10

Kursbuchstrecke schrieb:
Ja und? Ist doch gut, wenn der auch ordentlich was wiegt, sonst ziehst mit dem ding ja keine Wurst vom Brot sondern machst nur n paar kerben ins Gleis
1. Sind denn grundsätzlich 22,5 t Achslast zulässig, vor allem außerhalb elektrifizierter Strecken ?
2. Obwohl am Tankvolumen Masse gespart wurde, sind 2 MW am Rad für DE nicht gerade viel, wie das Gegenbeispiel Stadler Eurolight zeigt.

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Kursbuchstrecke

Datum: 12.03.19 12:16

Es sind fast alle Strecken in DE für 22,5t zugelassen, die wenigen Strecken, die es nicht sind haben auch dementsprechend keine Bedeutung mehr.

Und 2MW sind vor allem dieselelektrisch völlig ausreichend. Die RBH G1206 ham nur etwa 1,5MW, wiegen 90t und sind dieselhydraulisch, ziehen trotzdem regelmäßig nen 2000t Zug durch den Pott.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.19 12:17.

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Weltbahner

Datum: 12.03.19 12:56

Danke, dann bitte viele DualMode ! Nebenbei: Wenn der Fahrdraht mal wieder streikt, kann der Zug dennoch weiterfahren und z.B. im Brandfall unter Fahrdraht mit eigener Kraft aus der Gefahrenzone herausfahren.

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 12.03.19 13:05

Weltbahner schrieb:
Danke, dann bitte viele DualMode ! Nebenbei: Wenn der Fahrdraht mal wieder streikt, kann der Zug dennoch weiterfahren und z.B. im Brandfall unter Fahrdraht mit eigener Kraft aus der Gefahrenzone herausfahren.
Völliger Blödsinn. du hast doppelten Unterhaltungsaufwand, dass bringt auch nur was wenn du es regelmäßig brauchst und nutzt. Und komme nicht schon wieder mit alberen Brandverschwörungstheorien, deswegen kauft niemand eine Duallok!

"mehr und mehr stellt sich m.E. heraus, dass Märklin mit der neuen BR 44 ein fast perfektes Modell fabriziert hat. Perfekt wäre es -das ist aber klagen auf sehr hohen Niveau- wenn das (...) zu sehende Durchdrehen der Antriebsräder auch akustisch untermalt worden wäre. " (soll man da lachen oder weinen...?)
Aus: [www.stummiforum.de]

aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]

Danke!

geschrieben von: Heiko Focken

Datum: 12.03.19 13:44

...immerhin hast du für ein Grinsen gesorgt. Das ist doch schon mal viel wert.

Und dass seither schon wieder ein halbes Dutzend User den Fehler im Betreff mitkopiert haben, lasse ich einmal unkommentiert.

"Aber bemühen kann man sich allemal, selbst wenn man dann zu guter Letzt zwei oder drei mal editiert; aber bitte, wenn es so sein soll"
Es ist halt einfacher, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Na gut, das habe ich ja auch gemacht. Aber wenn die "Angezeigten" das dann nicht einmal merken. Hopfen... Malz... verloren...

Gruß nach Südbaden

Heiko

->Umläufe: 111, 114, 245, 420, 672... / ICE im Erzgebirge / Ludmilla Magyarországon / Aus für 115 und 181 / Riesige mobile Behindertentoiletten auf dem Weg nach Bayern! / Meldungenmeldungenmeldungen / Das alles (und noch viel mehr) gibt es in der DREHSCHEIBE 294. Viel mehr wert als sie kostet!

Re: Danke!

geschrieben von: Kursbuchstrecke

Datum: 12.03.19 14:01

Wen zum Henker interessiert dieser dusselige Schreibfehler? Liest doch eh keiner, für den Text gibt es eben das Textfeld, wo man seine Nachrichten rein schreibt.

Also hört endlich auf, euch über diesen Kleinkram aufzuregen, das trägt nix zum Thema bei.

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Baleine rouge

Datum: 12.03.19 14:25

Kursbuchstrecke
Ja und? Ist doch gut, wenn der auch ordentlich was wiegt, sonst ziehst mit dem ding ja keine Wurst vom Brot sondern machst nur n paar kerben ins Gleis
300 kN können auch mit 20 t RSL übertragen werden und wer nur auf Strecken der Streckenklasse D verkehrt, kann flexibel Ballast anbringen. Vossloh bietet die G/DE 12/18 mit RSL von 18 t (G) bis 22,5 t an. Bombardier kann die MS3 auf Wunsch mit LaMi-Antrieb ausrüsten, der E-Vectron fehlt es schlicht an Massereserve.
Eine schwerere Lok lässt sich nicht so leicht auf Diät setzen.

Kursbuchstrecke
Es sind fast alle Strecken in DE für 22,5t zugelassen, die wenigen Strecken, die es nicht sind haben auch dementsprechend keine Bedeutung mehr.

Stockheimer Lieschen, Einsatzstrecke der Traxx DE ME/245 mit Dostos, Streckenklasse: C3.
Lübeck - Kiel: Streckenklasse CE
Bremerhaven - Cuxhaven: CE
viele Linien im Allgäu/südlich von München: CE
Österreich hat noch vereinzelt C-Strecken. Deren Bedeutung ist mir nicht bekannt.

Mit reduzierter Geschwindigkeit ist vieles möglich. Streckenklasse C erlaubt dabei nach europäischer Norm noch das Befahren mit 21 t RSL je Achse. DB Netz schuf dafür die Streckenklasse CM.
Befahrbarkeit der Streckenklasse C war DAS Verkaufsargument für die ER20.
Siemens bietet die Vectron Dual Mode nur als Einsystemlok für den Güterverkehr an. Ausschweifungen über europaweiten Güter- oder Personenverkehr erübrigen sich. Stadler bietet die Euro Dual mit max. 21 t RSL an.

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Kursbuchstrecke

Datum: 12.03.19 14:31

Na das mit den 20t erklär mal einer Baureihe 185...sobald nur ein Tröpfchen auf der Schiene liegt fängt die mit Makroschlupf an und im worstcase schreit sie irgendwann Störung.

Wie viel Güterverkehr ist denn auf den von dir genannten Strecken? Der Dual-Vectron ist ne Lok, die wohl überwiegend im GV ihre Kunden finden wird.

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Baleine rouge

Datum: 12.03.19 14:46

Bombardier ging bei der Traxx3 zur Einzelachssteuerung über? Mit schlechter, ungenauer Regelung kann wenig Zugkraft übertragen werden. Der Hersteller muss eine gute Regelung umsetzen (können). Stadler/Vossloh setzt bei der Eurolight/Euro Dual auf Einzelachssteuerung um viel Zugkraft bei wenig RSL zu übertragen.

Auch Rosenheim-Mühldorf ist mit CE klassifiziert. Zur Bedeutung im GV kann ich dir nichts sagen. Da kennen sich andere Nutzer besser aus.

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Weltbahner

Datum: 12.03.19 14:47

Matthias Muschke schrieb:
Weltbahner schrieb:
Danke, dann bitte viele DualMode ! Nebenbei: Wenn der Fahrdraht mal wieder streikt, kann der Zug dennoch weiterfahren und z.B. im Brandfall unter Fahrdraht mit eigener Kraft aus der Gefahrenzone herausfahren.
Völliger Blödsinn. du hast doppelten Unterhaltungsaufwand, dass bringt auch nur was wenn du es regelmäßig brauchst und nutzt. Und komme nicht schon wieder mit alberen Brandverschwörungstheorien, deswegen kauft niemand eine Duallok!
Du bleibst also albern im Zug sitzen, wenns brennt.
[www.welt.de]
[www.hna.de]
Solange der Motor einer DualMode nicht läuft, fallen keine Unterhaltungskosten an und insgesamt auch weniger Gesamtkosten für zwei Loks, die andernfalls benötigt würden.
Auch mit LastMile-Tfz kann man eine Gefahrenzone unter Fahrdraht verlassen. Wäre also sinnvoll, diese z.B. vor Gefahrgutzügen vorzuschreiben, um Schlimmeres zu verhindern.
Aber wenns nach dir geht, gehören alle Häuser in Bahnnähe vorsorglich abgerissen, weil dann Lärm und Brandgefahren gegenüber Anwohnern keine Rolle mehr spielen. Dummerweise waren die Häuser aber vor der Bahn da, deren bloße Anwesenheit zuweilen verkohle Trümmer übrig lässt:
"Wirtshaus in Braubach brennt völlig aus
Rhein-Zeitung-08.03.2019
Ein entscheidendes Hindernis dabei war die Oberleitung der Bahnstrecke. Am Ende blieben nur verkohlte Trümmer", weil wegen der Stromschlaggefahr nicht rechtzeitig gelöscht werden konnte.

für Heiko den Betreff jetzt gelöscht... 😎

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 12.03.19 14:47

Kursbuchstrecke schrieb:
Na das mit den 20t erklär mal einer Baureihe 185...sobald nur ein Tröpfchen auf der Schiene liegt fängt die mit Makroschlupf an und im worstcase schreit sie irgendwann Störung.
Kann ich überhäupt nicht bestätigen, die meisten gehen sogar bis ans Maximum, notfalls halt mit Sand.
Eine 185.1 ist das genügsamste das es gibt, für "Störung" wegen Schleudern muss man sich schon anstellen... (Wir haben aber eine andere Zugkraftkennlinie im höheren Bereich)
Und insbesondere die 486 sind seit dem letzten Update Zugkraftwunder. Im Gegendatz dazu - Vectron, Tacho geht dann nur rückwärts, auch mit der halben Sandfüllung und trotz des so tollen "Reibungsgewichts"...


MfG

"mehr und mehr stellt sich m.E. heraus, dass Märklin mit der neuen BR 44 ein fast perfektes Modell fabriziert hat. Perfekt wäre es -das ist aber klagen auf sehr hohen Niveau- wenn das (...) zu sehende Durchdrehen der Antriebsräder auch akustisch untermalt worden wäre. " (soll man da lachen oder weinen...?)
Aus: [www.stummiforum.de]

aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: DerAltenbekener

Datum: 12.03.19 14:53

Befasse dich bitte ernsthaft damit, in welchen Dimensionen die Bevölkerung und damit auch die Bebauung seit 1850 gewachsen ist, und dann sprechen wir drüber wer zuerst da war.

Dieses "verkehrsrote Geraffel" ist ja schlimm!
"Seit wann ist die bauliche Kürzung von Bahnsteigen ein Beitrag zur Verkehrswende?" (fentapi 19.2.2019)


mfg DerAltenbekener

für Heiko - Betreff bearbeitet...

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 12.03.19 14:53

Weltbahner schrieb:
Matthias Muschke schrieb:
Weltbahner schrieb:
Danke, dann bitte viele DualMode ! Nebenbei: Wenn der Fahrdraht mal wieder streikt, kann der Zug dennoch weiterfahren und z.B. im Brandfall unter Fahrdraht mit eigener Kraft aus der Gefahrenzone herausfahren.
Völliger Blödsinn. du hast doppelten Unterhaltungsaufwand, dass bringt auch nur was wenn du es regelmäßig brauchst und nutzt. Und komme nicht schon wieder mit alberen Brandverschwörungstheorien, deswegen kauft niemand eine Duallok!
Du bleibst also albern im Zug sitzen, wenns brennt.
[www.welt.de]
[www.hna.de]
Solange der Motor einer DualMode nicht läuft, fallen keine Unterhaltungskosten an und insgesamt auch weniger Gesamtkosten für zwei Loks, die andernfalls benötigt würden.
Auch mit LastMile-Tfz kann man eine Gefahrenzone unter Fahrdraht verlassen. Wäre also sinnvoll, diese z.B. vor Gefahrgutzügen vorzuschreiben, um Schlimmeres zu verhindern.
Setz Deinen Aluhut auf (dem besten einen ganzen Anzug) und zieh auf einen unbrennbaren Felsen im Pazifik. Dein Müll ist unerträglich. Im übrigen hat es im keinen deiner Beispiele gebrannt. Der einzige Punkt wo ich dir Recht geben würde - Tfz brauchen wieder eine Erdungsausrüstung.... Der Rest ist unkommentierbar.

"mehr und mehr stellt sich m.E. heraus, dass Märklin mit der neuen BR 44 ein fast perfektes Modell fabriziert hat. Perfekt wäre es -das ist aber klagen auf sehr hohen Niveau- wenn das (...) zu sehende Durchdrehen der Antriebsräder auch akustisch untermalt worden wäre. " (soll man da lachen oder weinen...?)
Aus: [www.stummiforum.de]

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.19 14:54.

Fachwerkhaus gegen Bahnleitung

geschrieben von: Weltbahner

Datum: 12.03.19 14:59

DerAltenbekener schrieb:
Befasse dich bitte ernsthaft damit, in welchen Dimensionen die Bevölkerung und damit auch die Bebauung seit 1850 gewachsen ist, und dann sprechen wir drüber wer zuerst da war.
Dein Problem, dass du nicht einmal den link zum abgebrannten Fachwerkhaus gelesen hast.
Und du willst hier weismachen, die Bahn, ehm die Fahrleitungen wären vorher da gewesen...
mdbr41 schrieb:
Hallo
Laut Railcolor wurde heute die erste 248( Dual Mod)vorgestellt. Dabei wurde auch gesagt das der Vectron DE(247) nicht mehr angeboten wird da es keine weiteren Bestellungen der Lok gab.Gruß
Auch auf golem.de gibt es eine Zusammenfassung.

Wäre diese Baureihe nicht eine schöne Alternative für die hier vielgeliebte Marschbahn? Immerhin 65 von rund 240 km sind elektrifziert, mit solch einer Lok könnte man doch perfekt auch eine teilweise Elektrifizierung angehen und jene Bereiche aussparen, in denen es Probleme gibt (Hindenburgdamm? Hochbrücke Hochdonn?

Von den Leistungsdaten (2 MW elektrisch ist nur unwesentlich weniger als die 2,2 MW Diesel derzeitigen 245) könnte es doch passen. Wenn man ggf. noch etwas optimieren kann (weniger Dieselleistung notwendig, dafür mehr Tank und ggf. etwas mehr elektrisch?) wäre es natürlich optimal..
Im Prinzip ist die gesamte Marschbahn ausser den genannten Hindernissen elektrifizierungsfähig. Sylt komplett weiterhin im Dieselmodus oder mit Masten?

Fahrdrahtstörungen

geschrieben von: Weltbahner

Datum: 12.03.19 16:25

DualMode-Tfz/Züge sind auch hilfreich bei Fahrdrahtstörungen, weil deren "überirdische Gewalt" rechtlich aberkannt wurde. LastMile tut es zur Not auch.

"Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 23. September 2013 (Az. C-509/11), sind Bahnunternehmen auch bei außergewöhnlichen Umständen und höherer Gewalt zur Entschädigung verpflichtet.
Das ist beispielsweise bei einem Sturmschaden an der Oberleitung der Fall." [www.rechtsindex.de]

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: 423_459-7

Datum: 12.03.19 16:26

Es gehört nur ein Haus abgerissen - das von Weltbahner.
Nur weil in Unkel mal ein paar Deodosen durch die Luft geflogen sind schiebst jetz Paranoia - unglaublich.
Es brennt ja auch täglich unter deutschen Fahrleitungen - oder sie fallen ständig aus, sind ja mega unzuverlässig.
Vielleicht sollte man in Deinem Kopf mal das Wasser nachfüllen damit der Brand darin endlich gelöscht wird. Die Kommentare zu lesen ist echt unglaublich.

Für Heiko- Betreff bearbeitet...

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 12.03.19 16:34

👏👏👏

"mehr und mehr stellt sich m.E. heraus, dass Märklin mit der neuen BR 44 ein fast perfektes Modell fabriziert hat. Perfekt wäre es -das ist aber klagen auf sehr hohen Niveau- wenn das (...) zu sehende Durchdrehen der Antriebsräder auch akustisch untermalt worden wäre. " (soll man da lachen oder weinen...?)
Aus: [www.stummiforum.de]

aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.19 16:34.

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Weltbahner

Datum: 12.03.19 16:37

423_459-7 schrieb:
Es gehört nur ein Haus abgerissen - das von Weltbahner.
Nur weil in Unkel mal ein paar Deodosen durch die Luft geflogen sind schiebst jetz Paranoia - unglaublich.
Es brennt ja auch täglich unter deutschen Fahrleitungen - oder sie fallen ständig aus, sind ja mega unzuverlässig.
Vielleicht sollte man in Deinem Kopf mal das Wasser nachfüllen damit der Brand darin endlich gelöscht wird. Die Kommentare zu lesen ist echt unglaublich.
Du hast vor lauter Schaum vorm Mund überlesen, warum das Fachwerkhaus abgebrannt ist.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.19 19:08.
Kann dir mal bitte einer ein Schreib- und Kommentierverbot geben? Wenn dir langweilig ist, da gehe Enten füttern, aber vergiss bitte deinen Aluhut nicht, es gibt im Draußen andere Menschen ...

„Mutig ist (m/w/d), wer mit dem Diesel nach Hamburg fährt und dort in einem Veganerrestaurant im Indianerkostüm ein Zigeunerschnitzel bestellt!“

Schaut doch mal vorbei: [www.mec-dreilaendereck-loerrach.de]




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.19 16:48.

Bitte, gern geschehen

geschrieben von: Christian Snizek

Datum: 12.03.19 16:50

Mir ging es um die Kommentare und das Erstellen der Beiträge allgemein.

Konrad Duden könnte ab und an weiterhelfen.

„Mutig ist (m/w/d), wer mit dem Diesel nach Hamburg fährt und dort in einem Veganerrestaurant im Indianerkostüm ein Zigeunerschnitzel bestellt!“

Schaut doch mal vorbei: [www.mec-dreilaendereck-loerrach.de]

Re: Fahrdrahtstörungen

geschrieben von: Christian Snizek

Datum: 12.03.19 16:55

Und wenn der Draht auf dem Dach liegt rollst keinen Meter ...

„Mutig ist (m/w/d), wer mit dem Diesel nach Hamburg fährt und dort in einem Veganerrestaurant im Indianerkostüm ein Zigeunerschnitzel bestellt!“

Schaut doch mal vorbei: [www.mec-dreilaendereck-loerrach.de]

Re: Fahrdrahtstörungen

geschrieben von: Weltbahner

Datum: 12.03.19 18:21

Dein Zug bleibt stehn, wenn kein Saft mehr auf der Leitung ist. DualMode und Last Mile fahren dann trotzdem weiter.

Re: Fahrdrahtstörungen

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 12.03.19 18:25

Weltbahner schrieb:
Dein Zug bleibt stehn, wenn kein Saft mehr auf der Leitung ist. DualMode und Last Mile fahren dann trotzdem weiter.
In 90% der Fälle eben nicht - warum, da kannst du mal drüber sinnieren... Und Stromausfälle ohne Schäden an der Fahrleitung habe ich bisher noch keine erlebt.

"mehr und mehr stellt sich m.E. heraus, dass Märklin mit der neuen BR 44 ein fast perfektes Modell fabriziert hat. Perfekt wäre es -das ist aber klagen auf sehr hohen Niveau- wenn das (...) zu sehende Durchdrehen der Antriebsräder auch akustisch untermalt worden wäre. " (soll man da lachen oder weinen...?)
Aus: [www.stummiforum.de]

aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]
Christian Snizek schrieb:
Kann dir mal bitte einer ein Schreib- und Kommentierverbot geben? Wenn dir langweilig ist, da gehe Enten füttern, aber vergiss bitte deinen Aluhut nicht, es gibt im Draußen andere Menschen ...
Du suchst ein video, beim dem Tf etwas zu lachen haben ?
Hier findest du eins aus der Eisenbahnwelt draußen: [www.drehscheibe-online.de]



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.19 18:35.

Re: Fahrdrahtstörungen

geschrieben von: Weltbahner

Datum: 12.03.19 18:33

Matthias Muschke schrieb:
Weltbahner schrieb:
Dein Zug bleibt stehn, wenn kein Saft mehr auf der Leitung ist. DualMode und Last Mile fahren dann trotzdem weiter.
In 90% der Fälle eben nicht - warum, da kannst du mal drüber sinnieren... Und Stromausfälle ohne Schäden an der Fahrleitung habe ich bisher noch keine erlebt.
Du meinst, der wegen Fahrdrahtstörung liegen gebliebene elektrische Zug wird in 90% der Fälle elektrisch abgeschleppt. Lustige Logik.

Re: Fahrdrahtstörungen

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 12.03.19 18:56

Weltbahner schrieb:
Matthias Muschke schrieb:
Weltbahner schrieb:
Dein Zug bleibt stehn, wenn kein Saft mehr auf der Leitung ist. DualMode und Last Mile fahren dann trotzdem weiter.
In 90% der Fälle eben nicht - warum, da kannst du mal drüber sinnieren... Und Stromausfälle ohne Schäden an der Fahrleitung habe ich bisher noch keine erlebt.
Du meinst, der wegen Fahrdrahtstörung liegen gebliebene elektrische Zug wird in 90% der Fälle elektrisch abgeschleppt. Lustige Logik.
Nö. Du hast die selben Probleme wie der Traumfänger. Wohnt ihr zussmmen?

"mehr und mehr stellt sich m.E. heraus, dass Märklin mit der neuen BR 44 ein fast perfektes Modell fabriziert hat. Perfekt wäre es -das ist aber klagen auf sehr hohen Niveau- wenn das (...) zu sehende Durchdrehen der Antriebsräder auch akustisch untermalt worden wäre. " (soll man da lachen oder weinen...?)
Aus: [www.stummiforum.de]

aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: 042 096-8

Datum: 12.03.19 19:03

Bevor Ihr Euch weiter die Köpfe heiß redet, wird nicht der Markt entscheiden, ob es ein Erfolgsmodell wird oder Flop ?

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 12.03.19 19:17

042 096-8 schrieb:
Bevor Ihr Euch weiter die Köpfe heiß redet, wird nicht der Markt entscheiden, ob es ein Erfolgsmodell wird oder Flop ?
Es ist ein Nischenprodukt, genau wie das Stadler-Teil. Niemand kauft eine Duallok, weil irgendwann, irgendwo der Strom weg ist.
Entweder hast du einen regelmässigen Verkehr über einen ca. 50/50-Weg oder du willst einen homogenen Park für ein 50/50-Einsatzgebiet. Wir nehmen die 187 ja auch vor allem da, wo wir den Diesel wirklich brauchen. Ich glaube auch nicht das wir uns demnächst den Hof mit 88ern vorstellen.

MfG

"mehr und mehr stellt sich m.E. heraus, dass Märklin mit der neuen BR 44 ein fast perfektes Modell fabriziert hat. Perfekt wäre es -das ist aber klagen auf sehr hohen Niveau- wenn das (...) zu sehende Durchdrehen der Antriebsräder auch akustisch untermalt worden wäre. " (soll man da lachen oder weinen...?)
Aus: [www.stummiforum.de]

aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]

Re: Ja. 10x wurde der Fehler jetzt kopiert

geschrieben von: cs

Datum: 12.03.19 19:21

Heiko Focken schrieb:
...was die Frage aufwirft: wissen die Leser es wirklich nicht besser?
Und sind sie im richtigen Leben auch so unkritisch und übernehmen, ohne Nachzudenken, jeden Mist?
Oh weh...
Hallo Heiko, ich möchte da auch mal meine Gedanken dazu loswerden.

Das "Re:" in der Betreffzeile zeigt ja eindeutig an, dass dies eine Antwort auf den Beitrag mit genau diesem Betreff ist. Bei mir jetzt auf deinen Beitrag mit dem Betreff "Ja. 10x wurde der Fehler jetzt kopiert"
Eine Änderung der Schreibung in der (zitierten) Betreffzeile wäre einerseits also eine Verfälschung der Zuordnung, was menschliche Leser aber im Allgemeinen noch verstehen, andererseits aber eben auch ein fehlerhaftes Zitat, also so ähnlich, wie wenn man in Textzitaten die Rechtschreibung ändert, ohne darauf hinzuweisen, z. B. wenn ich in Deinem oben von mir zitierten Text "Nachzudenken" abgeändert und mit kleinem "n" geschrieben hätte.

Also wenn Du bei mir mal eine Antwort auf einen Beitrag mit fehlerhaft geschriebenem Betreff liest, bei der ich den Fehler im Betreff nicht korrigiert habe, so heißt das nicht, dass ich den Fehler nicht erkannt hätte sondern lediglich, dass ich korrekt zitiere ;-)

Nur so für Dich zum Nachdenken bzw. um darüber nachzudenken ;-)

Gruß
cs
Wer hatte eigentlich die „geniale“ Idee einer E-Lok noch zusätzlich einen Dieselmotor, bzw. einer V-Lok einen zusätzlichen Transformator als Totlast aufzubürden, nur weil (zusätzliche) Sachkosten „gute“, und Personalkosten „schlechte“ Kosten sind? Die vielen Nachteile von solchen „Können-alles-aber-nichts-wirklich-gut“-Loks dürften doch bei neutraler Betrachtung schwerer wiegen als die Vorhaltung von Dieselloks zur Anschlussbedienung. Aber es muss ja von jedem Wettbewerbsteilnehmer alles aus einer Hand angeboten werden. Wenn wir weiter dem Weg der neoliberalen Wettbewerbsideologie folgen, wird das in einer ökologischen, sozialen und auf lange Sicht auch ökonomischen Megakrise enden.

Re: Fahrdrahtstörungen

geschrieben von: Weltbahner

Datum: 12.03.19 19:24

Matthias Muschke schrieb:
Weltbahner schrieb:
Matthias Muschke schrieb:
Weltbahner schrieb:
Dein Zug bleibt stehn, wenn kein Saft mehr auf der Leitung ist. DualMode und Last Mile fahren dann trotzdem weiter.
In 90% der Fälle eben nicht - warum, da kannst du mal drüber sinnieren... Und Stromausfälle ohne Schäden an der Fahrleitung habe ich bisher noch keine erlebt.
Du meinst, der wegen Fahrdrahtstörung liegen gebliebene elektrische Zug wird in 90% der Fälle elektrisch abgeschleppt. Lustige Logik.
Nö. Du hast die selben Probleme wie der Traumfänger. Wohnt ihr zussmmen?
Nö, dein Problem ist, dass bei Stromausfall auch noch der Verstand ausfällt.
"Nach einem Schaden an der Oberleitung blieb der ICE 973 gestern auf freier Strecke zwischen Rodenbach und Hanau stehen. Dieselloks wurden zum Abschleppen an die Unfallstelle beordert". [www.op-online.de]

Re: Fahrdrahtstörungen

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 12.03.19 19:30

Weltbahner schrieb:
Matthias Muschke schrieb:
Weltbahner schrieb:
Matthias Muschke schrieb:
Weltbahner schrieb:
Dein Zug bleibt stehn, wenn kein Saft mehr auf der Leitung ist. DualMode und Last Mile fahren dann trotzdem weiter.
In 90% der Fälle eben nicht - warum, da kannst du mal drüber sinnieren... Und Stromausfälle ohne Schäden an der Fahrleitung habe ich bisher noch keine erlebt.
Du meinst, der wegen Fahrdrahtstörung liegen gebliebene elektrische Zug wird in 90% der Fälle elektrisch abgeschleppt. Lustige Logik.
Nö. Du hast die selben Probleme wie der Traumfänger. Wohnt ihr zussmmen?
Nö, dein Problem ist, dass bei Stromausfall auch noch der Verstand ausfällt.
"Nach einem Schaden an der Oberleitung blieb der ICE 973 gestern auf freier Strecke zwischen Rodenbach und Hanau stehen. Dieselloks wurden zum Abschleppen an die Unfallstelle beordert". [www.op-online.de]
Und jetzt? Baust du Dual-ICEs? Du verstehst es nicht!

"mehr und mehr stellt sich m.E. heraus, dass Märklin mit der neuen BR 44 ein fast perfektes Modell fabriziert hat. Perfekt wäre es -das ist aber klagen auf sehr hohen Niveau- wenn das (...) zu sehende Durchdrehen der Antriebsräder auch akustisch untermalt worden wäre. " (soll man da lachen oder weinen...?)
Aus: [www.stummiforum.de]

aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]
Früherwarallesbesser schrieb:
Wer hatte eigentlich die „geniale“ Idee einer E-Lok noch zusätzlich einen Dieselmotor, bzw. einer V-Lok einen zusätzlichen Transformator als Totlast aufzubürden, nur weil (zusätzliche) Sachkosten „gute“, und Personalkosten „schlechte“ Kosten sind? Die vielen Nachteile von solchen „Können-alles-aber-nichts-wirklich-gut“-Loks dürften doch bei neutraler Betrachtung schwerer wiegen als die Vorhaltung von Dieselloks zur Anschlussbedienung. Aber es muss ja von jedem Wettbewerbsteilnehmer alles aus einer Hand angeboten werden. Wenn wir weiter dem Weg der neoliberalen Wettbewerbsideologie folgen, wird das in einer ökologischen, sozialen und auf lange Sicht auch ökonomischen Megakrise enden.
Nein. Man muss nur genau abwägen was, wofür geeignet ist. Ich fahre sehr gern 187 und rangiere damit auch gern. Natürlich ersetzt sie keine Rangierlok, aber für viele Sachen ist sie super geeignet und unschlagbar günstiger als separate Rangierlok, zweiter Lokführer usw.

MfG

"mehr und mehr stellt sich m.E. heraus, dass Märklin mit der neuen BR 44 ein fast perfektes Modell fabriziert hat. Perfekt wäre es -das ist aber klagen auf sehr hohen Niveau- wenn das (...) zu sehende Durchdrehen der Antriebsräder auch akustisch untermalt worden wäre. " (soll man da lachen oder weinen...?)
Aus: [www.stummiforum.de]

aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]

Re: Fahrdrahtstörungen

geschrieben von: Stückgut-Schnellverkehr

Datum: 12.03.19 19:53

Zitat
Und jetzt? Baust du Dual-ICEs? Du verstehst es nicht!
Beim ICE5 wird es einen Turmtrieb-Mittel-wagen geben.
Der wird dann auf durchgängig, auf dem Wagendächern montierten Führungsschienen, den gesamten ICE-Triebzug abfahren können
und die Oberleitung / Kettenwerk / Stromabnehmerreste / Grünzeug / etc. vom Dach entfernen können.
Danach kann im Dieselmodus der Dualmode-ICE die Schadstelle räumen.

(Ein ETCS-Balisen-Verlegesystem am Zugschluss verlegt dann "Stromannehmer senken / HS aus" bzw. "Stromannehmer heben/ HS ein" Balisen vor und hinter der Schadstelle bis die Reparturmannschaft in einer Nachtschicht die Stelle repariert!)
Früherwarallesbesser
Wer hatte eigentlich die „geniale“ Idee einer E-Lok noch zusätzlich einen Dieselmotor, bzw. einer V-Lok einen zusätzlichen Transformator als Totlast aufzubürden,
Zustimmung. Welches EVU ist so "genial" eine Lok mit 6 t mehr Masse anstatt eine eigene Lok mit 80 t Masse zu bestellen?

Zitat:
Die vielen Nachteile von solchen „Können-alles-aber-nichts-wirklich-gut“-Loks dürften doch bei neutraler Betrachtung schwerer wiegen als die Vorhaltung von Dieselloks zur Anschlussbedienung. Aber es muss ja von jedem Wettbewerbsteilnehmer alles aus einer Hand angeboten werden. Wenn wir weiter dem Weg der neoliberalen Wettbewerbsideologie folgen, wird das in einer ökologischen, sozialen und auf lange Sicht auch ökonomischen Megakrise enden.
Auch hier Zustimmung. Weg von den wirtschaftlich denkenden EVU und (fürs Doppelte?) weiter Diesel unter Strippe verbrennen. Die Umwelt dankt auch gleich.

Nachteile wurden schon genannt. Siemens wird dennoch mindestens ein EVU finden, schlechter als die Dieselvectron kann sich die 248 nicht verkaufen und schlecht ist das Konzept auch nicht. Stadler sprach ebenfalls davon ein kleinerer E-Teil sei für viele EVU ausreichend.

[OT?] Betreff übernehmen = zitieren?

geschrieben von: Mikado-Freund

Datum: 12.03.19 20:43

cs schrieb:
Das "Re:" in der Betreffzeile zeigt ja eindeutig an, dass dies eine Antwort auf den Beitrag mit genau diesem Betreff ist. Bei mir jetzt auf deinen Beitrag mit dem Betreff "Ja. 10x wurde der Fehler jetzt kopiert"
Eine Änderung der Schreibung in der (zitierten) Betreffzeile wäre einerseits also eine Verfälschung der Zuordnung, was menschliche Leser aber im Allgemeinen noch verstehen, andererseits aber eben auch ein fehlerhaftes Zitat, also so ähnlich, wie wenn man in Textzitaten die Rechtschreibung ändert, ohne darauf hinzuweisen, z. B. wenn ich in Deinem oben von mir zitierten Text "Nachzudenken" abgeändert und mit kleinem "n" geschrieben hätte.

Also
wenn Du bei mir mal eine Antwort auf einen Beitrag mit fehlerhaft geschriebenem Betreff liest, bei der ich den Fehler im Betreff nicht korrigiert habe, so heißt das nicht, dass ich den Fehler nicht erkannt hätte sondern lediglich, dass ich korrekt zitiere.
Hallo „cs“,

Dein Zusammenwürfeln von Kommentarüberschrift und Zitat vorm Kommentar grenzt in meinen Augen an den Vergleich von Äpfeln mit Birnen.

Die Betreffzeile ist lediglich ein Vorschlag, den man zwar übernehmen kann, aber eben nicht muss [www.usenet-abc.de]!

▼ Derartige Schwachsinnigkeiten würde ich z.B. immer ändern:

http://www.drehscheibe-foren.de/foren/file.php?17,file=53329 https://www.drehscheibe-online.de/foren/file.php?99,file=109145


Oder, was bitte soll denn z.B. ein Betreff à la »Re: Kohlrabi im Vorgarten«, wenn sich die Diskussion inzwischen doch längst um das Thema »Erbsen im Treibhaus« dreht …?





.



Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: De David

Datum: 12.03.19 21:01

Wir kommt es dann daß man bei 22t Achslast trotzdem nur 300kN hat und keine 330?
Oder stellts dann die Fahrmotoren weils Drehmoment irgendwann zu ende ist und man eine kürzere Übersetzung bräuchte?

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif
Stadler ist doch mit seiner Lok in GB erfolgreich...Class88.Schaut doch mal über den Kanal ähm Tellerrand !!



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.19 21:06.
Die Class 88 und Class 93 new war schon Thema im Thread. Einfach die Kommentare lesen. Newag bietet die Dragon mit 520 kW Diesel an. Alstom liefert Prima H4 mit 2 MW/0,85 MW an SBB Infra. Neu ist eine vierachsige Lok mit gleicher Leistung in beiden Betriebsmodi, aber 22,5 t RSL.
Pesa entwickelt für PKP IC eine bimodale Personenzuglok mit 2,8 MW (DC) und 1,8 MW (Diesel). Diese Lok wird auch mit teilautonomen Funktionen ausgerüstet.

De David
Wir kommt es dann daß man bei 22t Achslast trotzdem nur 300kN hat und keine 330?
Oder stellts dann die Fahrmotoren weils Drehmoment irgendwann zu ende ist und man eine kürzere Übersetzung bräuchte?
300 kN sind nur die offizielle Angabe. Wie jede aktuelle Baureihe wird sie etwas mehr leisten wobei die Vectron DE mit nur 275 kN gestartet ist. In der Dieselversion werden auch nicht die großen Fahrmotoren der größeren E-Geschwister verbaut. Entsprechend fällt das Drehmoment geringer aus. Finnische Vectron leisten 350 kN bei vmax 200 km/h. Dafür wird es bei der Dual Mode nicht reichen.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.19 22:17.

Re: Der Dieselvectron ist tot, es lebe der Schwachsinn.

geschrieben von: Mark-Oh

Datum: 12.03.19 22:30

Baleine rouge schrieb:
Auch hier Zustimmung. Weg von den wirtschaftlich denkenden EVU und (fürs Doppelte?) weiter Diesel unter Strippe verbrennen. Die Umwelt dankt auch gleich.
Häää? Was willst du uns verklickern? Warum sollte man, bei der Vectron DM, mit Diesel unter der Strippe fahren?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.19 22:31.

Re: Der Dieselvectron ist tot, es lebe der Schwachsinn.

geschrieben von: De David

Datum: 13.03.19 01:35

Genau das wird es sein. Man könnte ja auch eine Köf die mit mindestens 100 km/h schleppfähig ist bauen und hinter eine 185 hängen. Würde dann halbwegs auf gleiche raus kommen wie eine 187, nur wäre wohl um einige dimensionen teurer.

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif
Matthias Muschke schrieb:
Kursbuchstrecke schrieb:
Na das mit den 20t erklär mal einer Baureihe 185...sobald nur ein Tröpfchen auf der Schiene liegt fängt die mit Makroschlupf an und im worstcase schreit sie irgendwann Störung.
Kann ich überhäupt nicht bestätigen, die meisten gehen sogar bis ans Maximum, notfalls halt mit Sand.
Eine 185.1 ist das genügsamste das es gibt, für "Störung" wegen Schleudern muss man sich schon anstellen... (Wir haben aber eine andere Zugkraftkennlinie im höheren Bereich)
Und insbesondere die 486 sind seit dem letzten Update Zugkraftwunder. Im Gegendatz dazu - Vectron, Tacho geht dann nur rückwärts, auch mit der halben Sandfüllung und trotz des so tollen "Reibungsgewichts"...


MfG
Nagut, ich kenne die 185 nur so, dass die dir durch Schlupf wirklich jeden Tropfen auf der Schiene anzeigt. Ganz im Gegenteil dazu der Vectron, der zwar mühsam aufzurüsten ist, aber dafür ruhig und ohne Probleme läuft

Zuhstimmunk...

geschrieben von: matzehbs

Datum: 13.03.19 05:58

Kursbuchstrecke schrieb:
Wen zum Henker interessiert dieser dusselige Schreibfehler? Liest doch eh keiner, für den Text gibt es eben das Textfeld, wo man seine Nachrichten rein schreibt.

Also hört endlich auf, euch über diesen Kleinkram aufzuregen, das trägt nix zum Thema bei.
Genau so ist es.
Das Gefeilsche um noch größere Auslege-Anfahrzugkräfte ist bei Regen und nassem Laub auf den Schienen wertlos. Zuverlässiger Bahnbetrieb funktioniert mit Jahresmittel-Kraftschlusswerten, nicht mit Max-Werten.

Es nervt trotzdem

geschrieben von: Conrail-Bahner

Datum: 13.03.19 09:15

In gefühlt jedem zweiten Thema geht es mehr um Schreib- und Tippfehler des Autors als um den eigentlichen Inhalt. Es wird langsam lästig diese ständige Genörgel einiger weniger "Deutschlehrer"

I'm not old - I'm a recycled teenager :-)




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.03.19 09:16.
Weltbahner schrieb:
Das Gefeilsche um noch größere Auslege-Anfahrzugkräfte ist bei Regen und nassem Laub auf den Schienen wertlos. Zuverlässiger Bahnbetrieb funktioniert mit Jahresmittel-Kraftschlusswerten, nicht mit Max-Werten.
Wie viel praktische Erfahrung hast du da jetzt? Karten auf den Tisch.

"mehr und mehr stellt sich m.E. heraus, dass Märklin mit der neuen BR 44 ein fast perfektes Modell fabriziert hat. Perfekt wäre es -das ist aber klagen auf sehr hohen Niveau- wenn das (...) zu sehende Durchdrehen der Antriebsräder auch akustisch untermalt worden wäre. " (soll man da lachen oder weinen...?)
Aus: [www.stummiforum.de]

aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]
Sofern ich das richtig verstehe, geht es bei der Vectron Dual Mode nicht um den Einbau eines Dieselmotors in eine E-Lok, sondern um den Einbau eines E-Teils in eine bestehende Diesellok.
Ein nicht geringer Teil der Kommentare deutet darauf hin, dass das Konzept der Lok nicht so richtig verstanden wird, oder näherliegend, verstanden werden will.
Die Option, mit einer Diesellok einen vorhanden Fahrdraht nutzen zu können, ist aus meiner Sicht ökologisch absolut vernünftig und dem Zeitgeist entsprechend. Wenn das schon kritisiert wird, was soll man dann zu den unsinnigen Projekten mit elektrifizierten Autobahnspuren für LKWs sagen?

Allerdings steht in den Sternen, ob die EVUs für Zeitgeist und Ökologie freiwillig mehr Geld ausgeben.
Da wird meist viel einfacher gedacht und gefragt: "Was habe ich davon?"


VG aus Nordbayern
Matthias Muschke schrieb:
Weltbahner schrieb:
Das Gefeilsche um noch größere Auslege-Anfahrzugkräfte ist bei Regen und nassem Laub auf den Schienen wertlos. Zuverlässiger Bahnbetrieb funktioniert mit Jahresmittel-Kraftschlusswerten, nicht mit Max-Werten.
Wie viel praktische Erfahrung hast du da jetzt? Karten auf den Tisch.
Leg mal deine Karten zu Kraftschlusswerten bei Anfahrgrenzlasten auf den Tisch, oder kannst du nicht rechnen ?
Deinen Schaum vorm Mund kenne ich inzwischen schon.

Re: "Deutschlehrer"

geschrieben von: HPNuller

Datum: 13.03.19 10:27

Hallo Conrail-Bahner,

diese Diskussionen um Rechtschreibung und Grammatik nerven mich auch, zumal sie leider nicht dazu führen, dass diese "Schreiberlinge" bessere Beiträge produzieren.
Aber ein Beitrag, den ich nicht verstehe, weil der Autor drei verschiedene Gedankengänge in einem Satz vermischt, oder wo ich wegen einer total eigenwilligen falschen Schreibweise eines Wortes erst mal das richtige Wort (nicht die richtige Schreibweise!) finden (raten) muss, um den Sinn des Satzes zu verstehen, nerven noch mehr.

Oftmals stehen hier auch halbe Sätze, wo ich dann rätseln muss, wie der Gedanke weitergeht - leider oftmals erfolglos😒
Postings, in denen so etwas mehrfach vorkommt sind einfach nicht mehr lesbar, da mag der Inhalt noch so gut gedacht sein.

Es kann doch nicht so schwer sein, seinen Beitrag vor dem Absenden nochmals durchzulesen, dafür gibt es doch die Vorschau.
Und eine Rechtschreibkorrektur hat mein Browser auch...

Also ist es mit ein wenig guten Wille und ein paar Sekunden Zeitaufwand möglich einen lesbaren Beitrag zu verfassen.
Wie oft das Posting bearbeitet wird ist mir egal, Hauptsache ich kann das Geschriebene lesen und verstehen!

Und um aus meiner Signatur zu zitieren:
"Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen."
"Ein guter Titel über dem Beitrag ist das Tüpfelchen auf dem i für einen wirklich guten Beitrag oder eine wirklich gute Antwort!"

Viele Grüße von der Lahn

HPNuller

P.S. Natürlich gibt es Menschen, die mit der deutschen Sprache (Rechtschreibung, Grammatik) Schwierigkeiten haben, weil Deutsch nicht ihre Muttersprache ist, oder weil sie eine Lese- und Rechtschreibschwäche haben.
Aber diese Menschen geben sich oftmals mehr Mühe hier lesbare Beiträge zu verfassen als andere, die dieses Handicap nicht haben!

"Die Deutsche Rechtschreibung ist Freeware, sprich, du kannst sie kostenlos nutzen.
Allerdings ist sie nicht Open Source, d.h. du darfst sie nicht verändern oder in veränderter Form veröffentlichen."

PS: Setzt bitte einen passende Themabeschreibung über euren Text!
Ein guter Titel über dem Beitrag ist das Tüpfelchen auf dem i für einen wirklich guten Beitrag oder eine wirklich gute Antwort!




1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.03.19 18:29.

Ok, dann formuliere ich es anders

geschrieben von: Früherwarallesbesser

Datum: 13.03.19 10:30

248 - die richtige Lok für das kaputte Eisenbahnsystem von heute.
Weltbahner schrieb:
Deinen Schaum vorm Mund kenne ich inzwischen schon.
Unterstellung - es sind Lachfalten...

"mehr und mehr stellt sich m.E. heraus, dass Märklin mit der neuen BR 44 ein fast perfektes Modell fabriziert hat. Perfekt wäre es -das ist aber klagen auf sehr hohen Niveau- wenn das (...) zu sehende Durchdrehen der Antriebsräder auch akustisch untermalt worden wäre. " (soll man da lachen oder weinen...?)
Aus: [www.stummiforum.de]

aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: chnookie

Datum: 13.03.19 10:57

Baleine rouge schrieb:
Österreich hat noch vereinzelt C-Strecken. Deren Bedeutung ist mir nicht bekannt.

Zumindest in Bezug auf Güterverkehr kann man denke ich getrost sagen: "keine"
Und für PV reicht da ein Desiro Classic auch leicht.

DualMode

geschrieben von: Weltbahner

Datum: 13.03.19 12:15

Früherwarallesbesser schrieb:
Wer hatte eigentlich die „geniale“ Idee einer E-Lok noch zusätzlich einen Dieselmotor, bzw. einer V-Lok einen zusätzlichen Transformator als Totlast aufzubürden, nur weil (zusätzliche) Sachkosten „gute“, und Personalkosten „schlechte“ Kosten sind? Die vielen Nachteile von solchen „Können-alles-aber-nichts-wirklich-gut“-Loks dürften doch bei neutraler Betrachtung schwerer wiegen als die Vorhaltung von Dieselloks zur Anschlussbedienung. Aber es muss ja von jedem Wettbewerbsteilnehmer alles aus einer Hand angeboten werden. Wenn wir weiter dem Weg der neoliberalen Wettbewerbsideologie folgen, wird das in einer ökologischen, sozialen und auf lange Sicht auch ökonomischen Megakrise enden.
Für Anschlussbedienung reichen LastMile-Tfz aus. Für teilelektrifzierte Strecken sind DualMode-Tfz besser als Umspannen und Vorhalten zweier Traktionsarten.

Re: DualMode

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 13.03.19 13:48

Weltbahner schrieb:
Für Anschlussbedienung reichen LastMile-Tfz aus. Für teilelektrifzierte Strecken sind DualMode-Tfz besser als Umspannen und Vorhalten zweier Traktionsarten.
Beides ahnungslose Pauschalisierungen. Wir sind bei einem Kunden schon wieder von der Bedienung mit 187 auf örtliche Rangierlok umgestiegen.

"mehr und mehr stellt sich m.E. heraus, dass Märklin mit der neuen BR 44 ein fast perfektes Modell fabriziert hat. Perfekt wäre es -das ist aber klagen auf sehr hohen Niveau- wenn das (...) zu sehende Durchdrehen der Antriebsräder auch akustisch untermalt worden wäre. " (soll man da lachen oder weinen...?)
Aus: [www.stummiforum.de]

aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]

Re: DualMode

geschrieben von: Baleine rouge

Datum: 13.03.19 14:53

Hättet ihr euch auch mit dem LaMi der 188 (1 MW/300 kWh) für eine Rangierlok entschieden?
Mark-Oh
Häää? Was willst du uns verklickern? Warum sollte man, bei der Vectron DM, mit Diesel unter der Strippe fahren?
Einfach nochmal den von mir zitierten Beitrag lesen und auf rhetorische Mittel meinerseits achten.

Re: DualMode

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 13.03.19 15:39

Baleine rouge schrieb:
Hättet ihr euch auch mit dem LaMi der 188 (1 MW/300 kWh) für eine Rangierlok entschieden?
Käme auf einen Versuch an. Du kannst mit der 187 zwar hohe Lasten bewegen, das aber nicht unbedingt "zügig". Das konkrete Problem sind Terminal und Bahnhof Frenkendorf - viel zu klein und hoch belastet.
Anfänglich haben wir den Zug (mit Diesel) aus dem Terminal geschoben. Teilweise waren das 1500t und es geht bergauf. Mehr wie Schritt war also nicht drin. Der Bahnhof hat nur drei Gleise, für das Kreuzungsgleis musst du über alle Hauptgleise und obendrein ist es zu kurz für den Zug. Wir haben es also nicht geschafft den Zug zwischen zwei S-Bahnen da hoch zu drücken und dann nach Antriebssystemwechsel und Dateneingabe abzufahren.

Versuch zwei war den Zug raus zu ziehen - das geht ab Anschlussweiche elektrisch - und dann zu umfahren. Dauert insgesamt auch länger als 30 min, also genau so unpraktisch. Inzwischen ist umfahren auf Gleis 1 dort untersagt.

Also macht das jetzt wieder eine Rangierlok, zieht den Zug auf Gleis 3 - über das Signal hinaus und "sperrt" sich im südlichen Stumpfgleis ein und dann fährt die Zuglok an. Nur reindrücken macht die 187 dort noch, da kann man mit Strom Schwung holen und es geht ja bergab...

Angeblich sollen wir ja dieses Jahr noch eine 188 zum testen bekommen...

MfG

"mehr und mehr stellt sich m.E. heraus, dass Märklin mit der neuen BR 44 ein fast perfektes Modell fabriziert hat. Perfekt wäre es -das ist aber klagen auf sehr hohen Niveau- wenn das (...) zu sehende Durchdrehen der Antriebsräder auch akustisch untermalt worden wäre. " (soll man da lachen oder weinen...?)
Aus: [www.stummiforum.de]

aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]

Wozu gibts PN? (o.w.T)

geschrieben von: Conrail-Bahner

Datum: 13.03.19 15:56

(Dieser Beitrag enthält keinen Text)
I'm not old - I'm a recycled teenager :-)

Re: DualMode

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 13.03.19 17:17

Wie viel Leistung hat denn das Last Mile Modul der 187?

Re: Die 247 ist tot, es lebe die 248

geschrieben von: bollisee

Datum: 13.03.19 17:50

NBStrecke schrieb:
Naja, kommt aufs Gewicht an. Stärkere Motoren wiegen mehr - einen Ausweg böten Permanentmagnetmotoren. Aber dann kommt der Trafo und den bekommt man nicht so schnell leichter, v.a. wenn noch Diesel im Tank sein soll. Der Stromabnehmer wiegt mit allem Drum und Dran auch ein paar 100 kg. Also ich denke da kommt nicht recht viel mehr. Vermutlich sind die 2MW die Dauerleistung und man kann für die Stundenleistung etwas mehr erwarten, das wars dann aber auch.
Nun gut, wenn man die Entwicklung der elektrischen Ausrüstung seit den 1980er Jahren sich anschaut, so hat sich mehr als nur Erhebliches im Gewicht getan. Von Alstom gibt es da eine wunderschöne Darstellung über deren TGV-Motoren. Auch wenn vielleicht die Fortschritte nicht mehr so rasant sein werden, da wird sich wahrscheinlich schon während der Reifung der Prototypen was tun. Einerseits möglicherweise die ganze Kiste leichter, damit auch Streckenklasse C drinliegt, oder wie gesagt, Fortschritte bei der elektrischen Ausrüstung zugunsten der Leistung und Fahrt auf den wichtigen Strecken.

Re: DualMode

geschrieben von: Christian Snizek

Datum: 13.03.19 18:15

MrEnglish schrieb:
Wie viel Leistung hat denn das Last Mile Modul der 187?
450 PS bei 6 Zyl.

„Mutig ist (m/w/d), wer mit dem Diesel nach Hamburg fährt und dort in einem Veganerrestaurant im Indianerkostüm ein Zigeunerschnitzel bestellt!“

Schaut doch mal vorbei: [www.mec-dreilaendereck-loerrach.de]

Die willkürliche Anwendung der Entertaste...

geschrieben von: 1.Bauserie

Datum: 13.03.19 18:18

Hallole!

... erleichtert den Lesefluss aber auch nicht so richtig...
2019-03-13-18-15-45.jpg

Gruß
1.Bauserie


Fahr lieber mit der BUNDESBAHN

Re: DualMode

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 13.03.19 19:58

Christian Snizek schrieb:
450 PS bei 6 Zyl.
PS? Bitte Christian, wir sind doch Profis. ;)

Da wäre 1MW ja schon deutlich mehr (gibt es das wirklich als LM, kommt mir viel vor), das dürfte die Probleme die Mathias genannt hat eigentlich lösen, damit sollte man auch die Steigung schnell genug rauf kommen.

Re: DualMode

geschrieben von: Baleine rouge

Datum: 13.03.19 22:29

Matthias Muschke
Wir haben es also nicht geschafft den Zug zwischen zwei S-Bahnen da hoch zu drücken und dann nach Antriebssystemwechsel und Dateneingabe abzufahren.
S-Bahntakt heißt eine kurzzeitige Abgabe des 1 MW könnte ausreichen. Oberleitung zum Nachtanken habt ihr im Bahnhof.

Mr English
Da wäre 1MW ja schon deutlich mehr (gibt es das wirklich als LM, kommt mir viel vor), das dürfte die Probleme die Mathias genannt hat eigentlich lösen, damit sollte man auch die Steigung schnell genug rauf kommen.
LastMile-Akku, offiziell nur als Zubehör für die 188. Von einer dauerhaften Abgabe des vollen MW (18 min) würde ich nicht ausgehen. Für einen kleineren Bahnhof mit Steigung sollte es ausreichen. Genaueres muss ein Test klären. Vllt. stellt Bombardier eine 188 mit LaMi.
Vortrag 3 Seite 19 [www.schienenfahrzeugtagung.at]



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.03.19 22:30.

Re: DualMode

geschrieben von: De David

Datum: 13.03.19 23:03

Ja Dieselmotoren haben mechanische Leistung, also PS, denn ich habe noch keinen gesehen der elektrische kW abgab :D

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif

Re: Die 247 ist Tod es lebe die 248

geschrieben von: Brennersee

Datum: 14.03.19 07:46

War da nicht mal was in in die Richtung in der Ausschreibung der ÖBB?
Ich meine die, bei der der Vectron zum Zug gekommen ist.

Grüße vom Brennersee http://up.picr.de/30448216zl.jpg

Re: DualMode

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 14.03.19 08:56

Ich hab auch noch keinen Elektromotor gesehen der elektrische Leistung abgibt, zumindest nicht solange er als solcher betrieben wird. ;p

Re: DualMode

geschrieben von: Weltbahner

Datum: 15.03.19 10:48

Matthias Muschke schrieb:
Weltbahner schrieb:
Für Anschlussbedienung reichen LastMile-Tfz aus. Für teilelektrifzierte Strecken sind DualMode-Tfz besser als Umspannen und Vorhalten zweier Traktionsarten.
Beides ahnungslose Pauschalisierungen. Wir sind bei einem Kunden schon wieder von der Bedienung mit 187 auf örtliche Rangierlok umgestiegen.
Ah ja ? Bei einem Kunden hats mit einer 187 nicht geklappt, die Ausnahme bestätigt wieder mal die Regel.
Nebenbei erhälst du hier Aufklärung zur Mehrleistung der LM 188, weil du ahnungslos bist.

Ich wünsche dir Erfolg beim Testen und berichte hier bitte, obs damit klappt.

Re: DualMode

geschrieben von: Matthias Muschke

Datum: 15.03.19 11:02

Weltbahner schrieb:
Ah ja ? Bei einem Kunden hats mit einer 187 nicht geklappt, die Ausnahme bestätigt wieder mal die Regel.
Nebenbei erhälst du hier Aufklärung zur Mehrleistung der LM 188, weil du ahnungslos bist.

Ich wünsche dir Erfolg beim Testen und berichte hier bitte, obs damit klappt.
Du kennst weder die eine noch die andere. Und 188 im kommerziellen Betrieb gibt es noch nicht...
Den Akku sehr ich im übrigen skeptisch, auf der 187 ist der tw. schon "tot"...

MfG

"mehr und mehr stellt sich m.E. heraus, dass Märklin mit der neuen BR 44 ein fast perfektes Modell fabriziert hat. Perfekt wäre es -das ist aber klagen auf sehr hohen Niveau- wenn das (...) zu sehende Durchdrehen der Antriebsräder auch akustisch untermalt worden wäre. " (soll man da lachen oder weinen...?)
Aus: [www.stummiforum.de]

aus aktuellem Anlass :-(: [www.youtube.com]

Parallelhybrid DualMode 4 MW ?

geschrieben von: Weltbahner

Datum: 15.03.19 11:55

bollisee schrieb:
[www.spiegel.de]
Naja, kommt aufs Gewicht an. Stärkere Motoren wiegen mehr - einen Ausweg böten Permanentmagnetmotoren. Aber dann kommt der Trafo und den bekommt man nicht so schnell leichter, v.a. wenn noch Diesel im Tank sein soll. Der Stromabnehmer wiegt mit allem Drum und Dran auch ein paar 100 kg. Also ich denke da kommt nicht recht viel mehr. Vermutlich sind die 2MW die Dauerleistung und man kann für die Stundenleistung etwas mehr erwarten, das wars dann aber auch.
Wenn bei gleichem Trafo der el. Antriebsstrang leistungsfähiger auslegt und beide Antriebe, jeweils mit Umrichter ausgerüstet, auf drehgestellweise Speisung umschaltbar wären, könnte man unter Fahrdraht den Diesel als Booster nutzen. Die verfügbare Gesamtleistung wäre dann unter Fahrdraht 4 MW und ansonsten 2 MW.

Fragt sich aber, wie viel Masse und Bauraum das gegenüber einem 4,x-MVA-Trafo einspart und ob der Mehraufwand lohnt.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.03.19 13:01.

Re: DualMode

geschrieben von: De David

Datum: 15.03.19 14:10

Wnen der Elektromotor am Dieselmotor ist :P dann kommen am Ende elektrische kW raus.

http://www.trainweb.org/railphot/x-hikashi2.gif

Re: DualMode

geschrieben von: MrEnglish

Datum: 15.03.19 16:44

Das nennt man dann aber Generator. :D
FRAGE MAL: Ist das denn ein "klassischer" (Scheibenwicklungs-, Luftspalt-, Röhrenwicklungs-,...) Trafo, oder wird mal endlich konsequent auf leichte "Schaltnetzteile" (Mittelfrequenz-Kaskadentrafos) umgestellt?
Die enge "Beipacklage" von Trafo und Tank legt den Gedanken nahe, den Trafo mit Kraftstoff im Umlauf zu kühlen. Ich komme nur drauf, weil man in der ursprünglichen Konzeption der 252 / 251 aus den frühen 1960ern auch den Kraftstoff als Hydraulik-Fluid vorgenutzt hatte, bevor er in den Motoren verbrannt wurde. Ähnlich könnte man es hier auch halten und damit die Masse für einen separaten Trafo-Kühlkreislauf sparen. Wärmetauscher mit dem Zentralkühler natürlich erforderlich, sonst schäumts bei anstrengender Elektrofahrt iwann aus dem Tankdeckel. Möglich, dass das nach dem Vorfall mit einem anderen prominenten Siemens-Produkt bei Montabaur nicht mehr so attraktiv klingt, unkontrollierbare Feuchteanteile in normalem DK inclusive, welche einer normalen Verbrennung im Dieselmotor nicht im Wege stehen, eher im Gegenteil. Aber im klassischen Trafo eben katastrophal wirken. Frage also rein hypothetisch, für "klassische" Trafos.

Man könnte allerdings bei einer Kühlkonzeption für ein o.g. "Schaltnetzteil" (hatten wir hier mehrfach, ==> SuFu) wie den SMA / Alstom "E-Trafo", dessen Patentschutz demnächst abläuft, einen Kontakt zwischen Kühlmedium (also DK) und spannungsführenden Teilen sicher ausschliessen. Die Nähe zum DK-Tank legt sowas eigentlich mit kurzen Rohrstrecken nahe. Gut, rechtzeitiges Tanken oder hochliegender Ansaugstutzen für die Dieselnutzung wären dennoch angesagt, sonst geht das Teil wegen Luftblasen trotzdem hoch. Doppelte Füllstandsüberwachung bzw. eine "Unterfüllsicherung" wie im chemischen Anlagenbau würde das Problem gar nicht erst entstehen lassen.

Kernfrage: Wie leistungsfähig, wie überlastbar und wie "bahnfest" konnte man diese "Schaltnetzteile" (MF-Kaskadentrafos) inzwischen seit Patentierung züchten? Man hört und sieht nix (mehr) zu dem Thema, leider.
(EDITS: Schlecht-Rechtschreibung und "hochliegender Ansaugstutzen" im Tank)

Der Unglaeubige Thomas




2-mal bearbeitet. Zuletzt am 17.03.19 15:01.