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707 schrieb:
Genau, cinema, "Die A1 zwischen Burscheid und Leverkusen war bis etwa 19:00 gesperrt, da Bäume auf die Fahrbahn zu stürzen drohten. Da war ich in der Nähe, daher kann ich Dir den „Zeitstempel“ liefern. Danach immer wieder Stau auf etwa 20 km Länge.".

Aber nach Beräumung der A1 ging es weiter. Und es wurde nicht aus "Sicherheitsgründen" vorsorglich bis Mitternacht weitergesperrt. Das macht den Unterschied. Das weißt du aber auch ganz genau.
Und Du solltest ganz genau wissen, dass bei solchen Wetterlagen das Auto ganz klar im Vorteil ist, da es bei angepasster Fahrweise Hindernissen ausweichen kann, weiterhin gibt es keine Oberleitung, die herabfallen kann.
Der Straßenverkehr ist zwar nicht so weit im Vorteil wie der Luftverkehr, aber, auch wenn einige es hier nicht so gerne hören wollen, der Schienenverkehr ist bei solchen Wetterlagen das schwächste Glied in der Kette. Das ist aber nicht die böse DB schuld, sondern das ist systembedingt.
cinéma schrieb:
707 schrieb:
Genau, cinema, "Die A1 zwischen Burscheid und Leverkusen war bis etwa 19:00 gesperrt, da Bäume auf die Fahrbahn zu stürzen drohten. Da war ich in der Nähe, daher kann ich Dir den „Zeitstempel“ liefern. Danach immer wieder Stau auf etwa 20 km Länge.".

Aber nach Beräumung der A1 ging es weiter. Und es wurde nicht aus "Sicherheitsgründen" vorsorglich bis Mitternacht weitergesperrt. Das macht den Unterschied. Das weißt du aber auch ganz genau.
Und Du solltest ganz genau wissen, dass bei solchen Wetterlagen das Auto ganz klar im Vorteil ist, da es bei angepasster Fahrweise Hindernissen ausweichen kann, weiterhin gibt es keine Oberleitung, die herabfallen kann.
Der Straßenverkehr ist zwar nicht so weit im Vorteil wie der Luftverkehr, aber, auch wenn einige es hier nicht so gerne hören wollen, der Schienenverkehr ist bei solchen Wetterlagen das schwächste Glied in der Kette. Das ist aber nicht die böse DB schuld, sondern das ist systembedingt.

Prinzipiell Zustimmung (Bei Sturm kommt man mit Auto und Flugzeug deutlich besser weg als mit der Bahn.)

Allerdings gibt es im Sturmfall bei Auto- und Flugzeugfahrten ein erhöhtes Unfallrisiko.
Ich habe zum Beispiel im Fernsehen sehen können, was für abenteuerliche Schaukel-Landungen Flugzeuge bei Sturm teilweise absolviert haben. Da war bei den Piloten Können gefragt und die Fluggäste durften nicht allzu sensibel sein.
Und wenn am Straßenrand ein Baum fällt, dann ist da keine Oberleitung, die den Fall des Baumes etwas bremst, und wahrscheinlich sind manche Autodächer auch dünner als Eisenbahnwaggon-Dächer.

Mich wundert, dass man bei Sturm keine generelle Ausgangssperre verhängt. (Alle gehen in dem Gebäude, in dem sie sich gerade befinden, in den Keller, einen Flur oder einen fensterlosen Raum und schalten ihre Rundfunkgeräte ein. Ausnahmen gibt es nur bei öffentlichem Interesse, z. B. Ärzten, Rettungskräften usw.)

Re: Übersicht Streckensperrungen durch Sturmtief Eberhard

geschrieben von: 707

Datum: 12.03.19 15:13

@Cinema
Zitat:
Und Du solltest ganz genau wissen, dass bei solchen Wetterlagen das Auto ganz klar im Vorteil ist, da es bei angepasster Fahrweise Hindernissen ausweichen kann, weiterhin gibt es keine Oberleitung, die herabfallen kann.
Der Straßenverkehr ist zwar nicht so weit im Vorteil wie der Luftverkehr, aber, auch wenn einige es hier nicht so gerne hören wollen, der Schienenverkehr ist bei solchen Wetterlagen das schwächste Glied in der Kette. Das ist aber nicht die böse DB schuld, sondern das ist systembedingt.

Ja - Nein

Ja: das Auto ist während des Sturms und kurz danach im Vorteil. Wobei auch die Straßenbahnoberleitung aufs Auto fallen kann.

Nein: es gibt keinen Grund, nach dem Sturm den Schienenverkehr nicht allmählich wieder aufzunehmen. Das kann auch mit langsamen Erkundungsfahrten geschehen. Der Sturm war heftig, auch heftiger, als vorher vermutet, aber da die Bäume kein Laub tragen, gab es relativ wenige umgestürzte Bäume. War Duisburg - Düsseldorf - Köln eigentlich überhaupt irgendwo betroffen?
Für kein Verkehrsmittel ist Sturm schön, aber der Luftverkehr ist immer noch am wenigsten betroffen. Flugzeuge sind für hohe Windgeschwindikgeiten entworfen, lediglich Start und Landung können kritisch sein, allerdings sind auch die meist beherrschbar. Schlimmer für Flugzeuge ist Gewitter.
Bei Autos ist es so, dass einem etwas aufs Haupt fallen kann, oder man weggeweht werden kann. Die Gefahr ist nicht zu unterschätzen, das stimmt, aber man ist eben nicht schienengebunden und hat auch keine Oberleitung.

Re: Übersicht Streckensperrungen durch Sturmtief Eberhard

geschrieben von: ec54

Datum: 12.03.19 16:59

707 schrieb:
War Duisburg - Düsseldorf - Köln eigentlich überhaupt irgendwo betroffen?
Zumindest die S-Bahn:

Dieses

YouTube Video von nrw-aktuell.tv

ist in Köln-Müheim in der Schanzenstrasse aufgenommen, die hier direkt neben der Bahn verläuft.
Rechts im Bild sieht man den Bahndamm. Reste der herabgestürzende Dachverkleidung lagen heute morgen noch neben den Gleisen der S6.

Gruß
Fred





Re: Übersicht Streckensperrungen durch Sturmtief Eberhard

geschrieben von: Henra

Datum: 12.03.19 21:30

cinéma schrieb:
Ja, aber keinesfalls empfehlenswert, das war sehr gefährlich. Eine Person hat das im Sauerland auch mit ihrem Leben bezahlt.
Desweiteren waren diverse Autobahnen und andere Straßen gesperrt wegen umgestürzter Bäume, dieses Problem kennt also nicht nur die Bahn.

Im PKW werden pro Jahr knapp 1Bio. Personenkilometer produziert. bei 365 Tagen sind das knapp 3 Mrd. PKm pro Tag. Die Wahrscheinlichkeit dieser eine getötete zu sein liegt bei 1 auf 3Mrd km. Wenn ich gestern 100km gefahren bin, lag sie bei 1:30 Mio.
In der selben Zeit (sprich: Gestern) sind im Schnitt im Haushalt knapp 40 Menschen durch Unfälle ums Leben gekommen.
Das Ganze ist in einer objektiven Risikobeurteilung komplett zu vernachlässigen, auch wenn es für die arme Person, die es trifft, natürlich bitter ist. Das ist es für die (statistisch) 30 - 40 gestern auf der Treppe/beim Fensterputzen/von der Leiter/vom Stuhl tödlich Gestürzten aber auch.

Die Sperrungen der Autobahn haben aber nicht bedeutet, dass die Leute die Nacht frierend im Sturm und Regen auf dem Bahnsteig verbringen mussten. Für die hat es schlimmstenfalls etwas länger gedauert, bis sie zu Hause waren.

Leute, die selber kein Auto haben produzieren immer die tollsten Phantasien, wie das so von Statten geht....



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.03.19 21:32.
Henra schrieb:
cinéma schrieb:
Ja, aber keinesfalls empfehlenswert, das war sehr gefährlich. Eine Person hat das im Sauerland auch mit ihrem Leben bezahlt.
Desweiteren waren diverse Autobahnen und andere Straßen gesperrt wegen umgestürzter Bäume, dieses Problem kennt also nicht nur die Bahn.

Im PKW werden pro Jahr knapp 1Bio. Personenkilometer produziert. bei 365 Tagen sind das knapp 3 Mrd. PKm pro Tag. Die Wahrscheinlichkeit dieser eine getötete zu sein liegt bei 1 auf 3Mrd km. Wenn ich gestern 100km gefahren bin, lag sie bei 1:30 Mio.
In der selben Zeit (sprich: Gestern) sind im Schnitt im Haushalt knapp 40 Menschen durch Unfälle ums Leben gekommen.
Das Ganze ist in einer objektiven Risikobeurteilung komplett zu vernachlässigen, auch wenn es für die arme Person, die es trifft, natürlich bitter ist. Das ist es für die (statistisch) 30 - 40 gestern auf der Treppe/beim Fensterputzen/von der Leiter/vom Stuhl tödlich Gestürzten aber auch.

Die Sperrungen der Autobahn haben aber nicht bedeutet, dass die Leute die Nacht frierend im Sturm und Regen auf dem Bahnsteig verbringen mussten. Für die hat es schlimmstenfalls etwas länger gedauert, bis sie zu Hause waren.

Leute, die selber kein Auto haben produzieren immer die tollsten Phantasien, wie das so von Statten geht....
Was für ein blödsinniger Vergleich – Äpfel mit Birnen, manchmal kann man hier nur noch den Kopf schütteln!

Re: Übersicht Streckensperrungen durch Sturmtief Eberhard

geschrieben von: Henra

Datum: 12.03.19 22:32

cinéma schrieb:
Was für ein blödsinniger Vergleich – Äpfel mit Birnen, manchmal kann man hier nur noch den Kopf schütteln!

Nein, kein blödsinniger Vergleich. Du machst Dir komplett das Hemd voll, wie gefährlich Autofahren gestern war. Gleichzeitig sind zig mal so viele Personen durch ganz schnöde Haushaltsunfälle ums Leben gekommen. Ist objektiv gefährlicher. Warum hast Du davor aber keine Angst?
Im Gegensatz zu Dir war ich mit dem Auto unterwegs und habe nicht nur eine große Klappe an der Tastatur.

Re: Übersicht Streckensperrungen durch Sturmtief Eberhard

geschrieben von: 707

Datum: 12.03.19 23:08

Henra schrieb
Zitat:
Die Sperrungen der Autobahn haben aber nicht bedeutet, dass die Leute die Nacht frierend im Sturm und Regen auf dem Bahnsteig verbringen mussten. Für die hat es schlimmstenfalls etwas länger gedauert, bis sie zu Hause waren.

Leute, die selber kein Auto haben produzieren immer die tollsten Phantasien, wie das so von Statten geht....

Danke, genauso ist es!
707 schrieb:
@Cinema
Zitat:
Und Du solltest ganz genau wissen, dass bei solchen Wetterlagen das Auto ganz klar im Vorteil ist, da es bei angepasster Fahrweise Hindernissen ausweichen kann, weiterhin gibt es keine Oberleitung, die herabfallen kann.
Der Straßenverkehr ist zwar nicht so weit im Vorteil wie der Luftverkehr, aber, auch wenn einige es hier nicht so gerne hören wollen, der Schienenverkehr ist bei solchen Wetterlagen das schwächste Glied in der Kette. Das ist aber nicht die böse DB schuld, sondern das ist systembedingt.

Ja - Nein

Ja: das Auto ist während des Sturms und kurz danach im Vorteil. Wobei auch die Straßenbahnoberleitung aufs Auto fallen kann.

Nein: es gibt keinen Grund, nach dem Sturm den Schienenverkehr nicht allmählich wieder aufzunehmen. Das kann auch mit langsamen Erkundungsfahrten geschehen. Der Sturm war heftig, auch heftiger, als vorher vermutet, aber da die Bäume kein Laub tragen, gab es relativ wenige umgestürzte Bäume. War Duisburg - Düsseldorf - Köln eigentlich überhaupt irgendwo betroffen?
Irgenwie werde ich den Eindruck nicht los, dass die DB den Verkehr vorschnell einstellt. Vielleicht ist es auch wirklich so, dass die DB AG im Gegensatz zur Bundesbahn oder den Bahnen in den Nachbarländern (von NS über SBB und ÖBB bis zur PKP) aufgrund gewisser Rationalisierungsmassnahmen keinen sicheren Betrieb mehr gewährleisten kann. Dann kann man aber nur das Fazit ziehen, dass die Bahn ein Schönwetterverkehrsmittel ist und man im Zweifelsfall lieber eine andere Alternative wählt.


Gruss, Fastrider

Treno Verde statt SWT, QdLT und Ländertickets

Re: Übersicht Streckensperrungen durch Sturmtief Eberhard

geschrieben von: Henra

Datum: 12.03.19 23:54

cinéma schrieb:
Im Gegensatz zu Dir war ich mit dem Auto unterwegs und habe nicht nur eine große Klappe an der Tastatur
Mit dem Lesen und Verstehen ist das offenbar für manchen nicht so einfach: Daher auch nochmal zum Mitschreiben für Dich: Ich war an dem Tag >200km im Auto unterwegs. U.A. in dem Bereich der gesperrten Autobahnen. Stand aber auch in meinen Posts.
Aber um Gelesenes auch zu verstehen, hätte man halt nicht nur die Baumschule besuchen dürfen...
Äste, Bäume, Abdeckfolien und Anderes fliegt ja nicht nur auf Bahntrassen sondern auch auf Straßen und Wege. Gibt es eigentlich auch eine Übersicht welche Straßen wegen des Sturmes und seiner Folgen gesperrt sind/Waren .
Ich bin am Sonntag auf der A 61 unterwegs gewesen zwischen Bonn und Koblenz, da lagen etliche Astteile auf der Bahn rum. In Mayen wurde der verkaufsoffene Sonntag abgesagt, in Koblenz eine Messe vorzeitig abgebrochen, diverse Land- und Kreisstraßen waren wegen umgefallener Bäume gesperrt. Der Sturm hatte also auch deutliche Auswirkungen auf den Verkehr abseits der Bahn, das wird aber scheinbar kommentarlos hingenommen. Oder kennt jemand ein Forum in dem jegliche Straßenverkehrsstörung derart ausgeschlachtet wird wie hier die Bahnstreckensperrungen?

Dieter
teddy4949 schrieb:
Der Sturm hatte also auch deutliche Auswirkungen auf den Verkehr abseits der Bahn, das wird aber scheinbar kommentarlos hingenommen. Oder kennt jemand ein Forum in dem jegliche Straßenverkehrsstörung derart ausgeschlachtet wird wie hier die Bahnstreckensperrungen?


Es gibt einen entscheidenden Unterschied: Der Strassenverkehr kam nicht flächendeckend zum erliegen. Vergleichbar wäre etwa, wenn für ganz NRW ein Autofahrverbot erlassen worden wäre.


Gruss, Fastrider

Treno Verde statt SWT, QdLT und Ländertickets

Re: Übersicht Streckensperrungen durch Sturmtief Eberhard

geschrieben von: 707

Datum: 13.03.19 14:48

@teddy4949

Willst du es nicht verstehen? Der entscheidenden Unterschiede zum Bahnverkehr sind beim Straßenverkehr am vergangenen Sonntag deren zwei gewesen:

Erstens wurde der Straßenverkehr nicht flächendeckend in NRW eingestellt, sondern es wurde situativ gehandelt.
Zweitens lief der Straßenverkehr mit Beseitigung der fallweisen Störungen sofort wieder normal und es wurde nicht lange vor Ende des Sturms verlautbart, dass der Straßenverkehr an selbigen Sonntag nicht mehr aufgenommen werde ...

Beim ersten Punkt kann man der Bahn -so wie sie heutzutage aufgestellt ist- keinen Vorwurf machen. Es gibt in der Fläche keine Bahnmitarbeiter mehr, die mal eben kontrollieren können und im Falle des Falles die Kettensäge dabei haben.

Beim Punkt zwei muss man dem System Bahn sehr wohl einen Vorwurf machen: M.W. waren Magistralen wie Köln -Duisburg nicht flächendeckend betroffen (wenn überhaupt), hier hätte nach einer Erkundungsfahrt durchaus gegen 19 Uhr der Verkehr wieder aufgenommen werden können. Aber das wollte man (so sieht es aus Sicht des Kunden aus) nicht.

Re: Übersicht Streckensperrungen durch Sturmtief Eberhard

geschrieben von: Henra

Datum: 13.03.19 21:46

707 schrieb:
Erstens wurde der Straßenverkehr nicht flächendeckend in NRW eingestellt, sondern es wurde situativ gehandelt.
Zweitens lief der Straßenverkehr mit Beseitigung der fallweisen Störungen sofort wieder normal und es wurde nicht lange vor Ende des Sturms verlautbart, dass der Straßenverkehr an selbigen Sonntag nicht mehr aufgenommen werde ...
Danke!
Genau das ist der kleine aber feine Unterschied, der für den Betroffenen aber einen ziemlich fundamentalen Unterschied macht: Ich komme an vs. ich komme nicht an.


Zitat
Beim Punkt zwei muss man dem System Bahn sehr wohl einen Vorwurf machen: M.W. waren Magistralen wie Köln -Duisburg nicht flächendeckend betroffen (wenn überhaupt), hier hätte nach einer Erkundungsfahrt durchaus gegen 19 Uhr der Verkehr wieder aufgenommen werden können. Aber das wollte man (so sieht es aus Sicht des Kunden aus) nicht.
Und nochmal: Volle Zustimmung!
Das man im unmittelbar betroffenen Bereich temporär die Züge anhält, hätte jeder verstanden. Dann eine Erkundungsfahrt und wo es geht den Betrieb wieder aufnehmen. Hätte noch ein paar blöde Kommentare von wegen: Zu wenig Vegetationskontrolle gegeben bei den Strecken, wo die Blockade durch Bäume länger gedauert hätte, insgesamt hätte das aber jeder akzeptiert.
Aber dieses beleidigte Hinwerfen und erst am nächsten Morgen wieder kommen wollen stößt irgendwie unangenehm auf. Vor allem bei denen, die sich mit allen Tricks irgendwie durchlagen mussten, viel privates Geld hinterherwerfen mussten, um nicht unterwegs irgendwo im nirgendwo zu verenden, oder gar die Nacht auf dem Bahnsteig verbracht haben....

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